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  • vor 8 Monaten

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Kurzfilme
Transkript
00:00:00Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:30Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:00Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:30Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:59Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:59Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:59Verzeihen Sie, aber Fremden ist hier der Zutritt verboten.
00:04:03Es gehört zum Kloster.
00:04:04Entschuldigen Sie, das tut mir leid, aber das habe ich nicht gewusst.
00:04:07Habe ich Sie nicht bereits gestern hier gesehen?
00:04:09Ja. Ja, ich habe nämlich gehört,
00:04:11dass sich hier irgendwo Ruinen aus der angelsächsischen Zeit befinden sollen.
00:04:14Hier existieren keine angelsächsischen Ruinen.
00:04:16Wir könnten dem Herrn den Ton der Kapelle zeigen.
00:04:19Ach ja.
00:04:20Eine Ruine ist er zwar nicht,
00:04:21aber er hat gewisse Merkmale aus jener Zeit.
00:04:23wenn Sie sich so für Architektur interessieren.
00:04:25Aber ja. Ich danke Ihnen vielmals.
00:04:27Sehen Sie sich ruhig alles gut an.
00:04:48Lassen Sie sich Zeit.
00:04:50Wir müssen jetzt zum Gottesdienst.
00:04:52Vielen Dank.
00:04:52Lassen Sie sich Zeit.
00:05:22Lassen Sie sich Zeit.
00:05:52Die Kordelschwester Claire ist ein Symbol des Gelübdes,
00:06:13durch das du dich verpflichtet hast, unserer Sache zu dienen.
00:06:16Als du zu uns kamst, hast du versprochen zu gehorchen.
00:06:20Wir haben dir Zuflucht gewährt.
00:06:23Und wir haben dich beschützt.
00:06:25Du warst sehr glücklich über die Zuflucht,
00:06:27die du bei uns gefunden hast,
00:06:28denn du warst in großer Bedrängnis.
00:06:31Es gehörte aber auch zu deinem Gelübde,
00:06:34alle Verbindungen mit der Außenwelt abzubrechen.
00:06:37Also, Schwester Claire,
00:06:40warum hast du mit diesem Mann gesprochen?
00:06:43Er hat nach der Zeit gefragt.
00:06:45Nein, wirklich, Schwester Claire.
00:06:47Er fragte nach der Zeit.
00:06:49Und du hast sie aufgeschrieben,
00:06:51in einen Umschlag getan
00:06:52und ihm gegeben.
00:06:53Was hat das zu bedeuten?
00:07:12Das ist vorläufig alles, Schwester Claire.
00:07:20Komm, Schwester Claire.
00:07:23Komm.
00:07:24Komm.
00:07:33Mr. Persek,
00:07:35würden Sie bitte die Lampen und das Zeug wegräumen?
00:07:38Aber bitte gleich.
00:07:40Die Touristen müssen jeden Augenblick kommen.
00:07:42Ja, du verlässt uns jetzt.
00:08:12Es tut uns furchtbar leid,
00:08:13dass du von uns gehst.
00:08:15Würden Sie mir bitte folgen?
00:08:17Oben am Ende der Treppe
00:08:18können Sie besser die kunstvollen Decken-Schnitzereien sehen,
00:08:21die am Anfang des 16. Jahrhunderts
00:08:23von einem italienischen Meister ausgeführt wurden.
00:08:25Du willst doch sicher nicht gehen,
00:08:30ohne ein letztes Mal die Kapelle gesehen zu haben.
00:08:33Und um ein letztes Mal zu beten.
00:08:35Damit,
00:08:40Ladies und Gentlemen,
00:08:41bedanke ich mich für das Interesse,
00:08:43dass Sie dem Familiensitz der Emberleys entgegengebracht haben.
00:08:46Vielen Dank,
00:08:46ich bedanke mich.
00:08:47Ich wünsche Ihnen eine gute Heimfahrt
00:08:49und hoffe,
00:08:50dass Ihnen die Führung gefallen hat.
00:08:52Entschuldigen Sie.
00:08:54Auf Wiedersehen.
00:08:54So, bitte, meine Herrschaften,
00:08:56steigen Sie ein.
00:08:56Wir fangen gleich an.
00:08:57Dann kommt es um.
00:08:58Danke.
00:09:13Mutter,
00:09:13es ist vollkommen unmöglich,
00:09:14hier zu arbeiten.
00:09:15Lauter Nonnen und Touristen,
00:09:17wie vor dem Vatikan an Feiertagen.
00:09:18Ich fahr nach London zurück.
00:09:20Aber du kommst doch morgen zum Begräbnis.
00:09:22Begräbnis, Mami?
00:09:23Ich hab dir schon mal gesagt,
00:09:25nimm die Maske ab,
00:09:26wenn du mit mir redest.
00:09:27Entschuldige.
00:09:27Jetzt weiß ich,
00:09:28was du meinst,
00:09:29die Beerdigung.
00:09:29Ich bin doch auch eingeladen,
00:09:30nicht?
00:09:31Ja,
00:09:31falls du es so lange aushalten kannst,
00:09:33ohne deine idiotischen Verkleidungen
00:09:34und all das...
00:09:34Lass ihn in Ruhe tun,
00:09:35der kommt ja nicht ins Gehege.
00:09:37Die Beisetzung ist für Punkt 11 Uhr angesetzt.
00:09:40Das ist das Mindeste,
00:09:41was wir für den armen Onkel Mortimer tun können.
00:09:43Onkel Mortimer?
00:09:45Du kannst dich wohl nicht mehr
00:09:46an deinen Onkel Mortimer erinnern.
00:09:48Immer ärgert sie mich.
00:09:51Aber Luca!
00:09:53Den Plunder hätte ich,
00:09:58glaube ich,
00:09:58auch zurückgelassen.
00:10:00Bitte,
00:10:00das hier ist interessant.
00:10:02Wieso?
00:10:02Was soll denn das mal gewesen sein?
00:10:04Das war mal eine Werfergranate,
00:10:05das Jupe Intendant und zwar der übliche Typ.
00:10:07Auch Panzerfaust genannt.
00:10:09Damit kann man auch vom Wagen ausschießen.
00:10:10Wie kommen die denn an solche Dinge ran?
00:10:12Aus Heeresbeständen.
00:10:13Davon können sie doch in Europa
00:10:14immer noch jede Menge bekommen.
00:10:16Das Problem ist nur,
00:10:17wo man sie nachbauen lässt.
00:10:19Für diese Brüder ist offenbar nichts zu schwierig.
00:10:22Ah, Sir John,
00:10:23ich hab mir schon gedacht,
00:10:24dass sie das aus ihrer Höhle lockt.
00:10:25Sagen Sie mal,
00:10:26die Kerle werden doch von Mal zu Mal unverschämter.
00:10:28Tja,
00:10:29ihre Methoden sind nicht gerade zart,
00:10:30aber erfolgreich.
00:10:31Schweißgeräte sind veraltet,
00:10:32einfach eine Panzerfaust gegen die Safe-Tür gepfeffert
00:10:34und Peng 50.000 Pfund sind weg,
00:10:35ehe der Streifenpolizist überhaupt seine Signalfeife finden kann.
00:10:38Wenn man bloß wüsste,
00:10:39wer die Herrschaften sind.
00:10:40Sagten Sie nicht,
00:10:41dass Thompson eine Spur verfolgt?
00:10:42Ja,
00:10:43er scheint irgendwas zu wittern.
00:10:45Er schnüffelt zur Zeit dauernd in Emberdy Hall herum.
00:10:46Ja,
00:10:47und was hat er gemeldet?
00:10:48Eigenartigerweise noch gar nichts,
00:10:49sonst macht er täglich Meldung.
00:10:51Ich werde mir mal selbst
00:10:51dieses Emberdy Hall ansehen.
00:10:53Sagen Sie mal,
00:10:53was ist das eigentlich für ein Ort,
00:10:55dieses Emberdy Hall?
00:10:56Na,
00:10:56eins von diesen üblichen Schlössernfamilien
00:10:58sitzt der hochadeligen Emberdys.
00:11:00Seit ungefähr einem Jahr
00:11:01haust er in der Abtei des Schlosses
00:11:02so ein komischer Nonnenorden.
00:11:04Ziemlich ausgefallene Idee,
00:11:06an Nonnen zu vermitteln.
00:11:07Ich weiß,
00:11:08Sie interessieren sich für das Ausgefallene,
00:11:09für das Verrückte.
00:11:11Leider hat Ihr Interesse
00:11:12aber nicht immer die vollen Erfolge gehabt,
00:11:13Herr Lieber.
00:11:13Nein,
00:11:14bis jetzt noch nicht,
00:11:15aber eines Tages schreibe ich
00:11:16bestimmt einen spannenden Kriminalroman,
00:11:18Sir.
00:11:18Schreiben Sie Ihr Buch,
00:11:19schreiben Sie es,
00:11:20aber in Ihrer Freizeit mit.
00:11:21Ja,
00:11:22selbstverständlich.
00:11:22Und vorher machen Sie mir Bericht
00:11:23über Emberdy Hall.
00:11:26Also kommen Sie.
00:11:35Augenblick, Sir.
00:11:36Das ist die Abtei,
00:11:37da ist das Kloster drin.
00:11:38Zum Herrenhaus geht es hier lang.
00:11:39Unter welchem Vorwand
00:11:40wollen Sie da reinkommen?
00:11:41Vorwand?
00:11:42Hier fällt schon was ein.
00:11:43Hier in der Nähe
00:11:43ist ein Verbrecher gesehen worden.
00:11:45Ist Ihnen was Verdächtiges aufgefallen?
00:11:46Sehr gut,
00:11:46sehr arginnig.
00:11:47Hinter was sind Sie eigentlich her, Sir?
00:11:49Das weiß ich noch nicht genau.
00:11:50Ich will mich noch mal umsehen.
00:11:52Wuff.
00:11:54Wuff.
00:11:56Ganz hübsche Hütte,
00:12:05nicht, Sir?
00:12:06Sehr günstig,
00:12:07wenn man sowas in der Familie hat,
00:12:08hm?
00:12:09Wo kommt denn der Raucher?
00:12:10Da brennen die Nonnen
00:12:11ihre Töpfe und Vasen.
00:12:12Wenn die Mönche Schnaps brennen,
00:12:13warum sollen dann die Nonnen
00:12:14nicht Töpfe brennen?
00:12:15Wuff.
00:12:24Wuff.
00:12:25Wuff.
00:12:27Guten Tag.
00:12:28Guten Tag.
00:12:28Cooper Smith.
00:12:29Etwa eine von den
00:12:30Haarfordshire Cooper Smith?
00:12:31Nein, von der Scotland Yard Cooper Smith.
00:12:33Ich habe Lady Caroline Cooper Smith
00:12:35gekannt.
00:12:35Eine wunderbare Frau.
00:12:37Sie haben mit ihr Ähnlichkeit.
00:12:39Sie müssen mit ihr
00:12:39verwandt sein.
00:12:40Stimmt tatsächlich,
00:12:41ich bin ihr Neffe.
00:12:42Ah, das wusste ich.
00:12:44Ich kenne mich im Gesicht
00:12:45dann sehr gut aus.
00:12:46Ach, bitte nehmen Sie doch Platz.
00:12:47Danke.
00:12:48Das ist die Oberin
00:12:49unseres Klosters.
00:12:50Sehr erfreut.
00:12:52Mr. Cooper Smith,
00:12:53was macht denn ein Mann
00:12:54wie Sie bei der Polizei?
00:12:55Da bin ich Polizist.
00:12:56Es macht mir Spaß.
00:12:58Äh,
00:12:58wir haben Sie aufgesucht,
00:13:00weil der Superintendent hofft,
00:13:02dass Sie uns helfen können.
00:13:03Wir haben festgestellt,
00:13:04dass ein gesuchter Verbrecher
00:13:05hier in der Gegend
00:13:06aufgetaucht ist.
00:13:06Ja.
00:13:07Ja.
00:13:07Ja.
00:13:07Ja.
00:13:12Ja.
00:13:42Wissen Sie,
00:13:53so viele Touristen
00:13:54gehen hier aus und ein
00:13:55während der Sommermonate
00:13:56und sie führen sich hier
00:13:57bei uns auf
00:13:57ja auf einem Jahrmarkt.
00:13:58Mrs. Embeddy hat
00:13:59ziemlich viel zu leiden
00:14:00unter den Touristen.
00:14:02Sie ist eine sehr tapfere Frau.
00:14:04Ich erlebe es immer wieder,
00:14:05wie schwer sie zu kämpfen hat,
00:14:06um dieses Schloss zu erhalten.
00:14:08Dass ich die Abtei
00:14:09eines Tages
00:14:09an die Nonnen vermietet habe,
00:14:11war eine meiner allerbesten.
00:14:12Eingebungen.
00:14:13Oh, möchten Sie nicht
00:14:14noch etwas Tee?
00:14:15Nein, Tausendtank,
00:14:16wir müssen gehen.
00:14:17Was für eine nette Kanne
00:14:18haben Sie da.
00:14:18Stammt die aus Ihrer Töpferei?
00:14:19Das ganze Tee-Serviest
00:14:20wurde von unseren Schwestern
00:14:22hergestellt.
00:14:22Wir sind auf unsere Embe,
00:14:23die Töpferei,
00:14:24sehr stolz.
00:14:25Tut mir leid,
00:14:26dass wir Ihnen bezüglich
00:14:26dieses Mannes
00:14:27nicht helfen können.
00:14:28Ich wäre Ihnen sehr verbunden,
00:14:29wenn ich mich morgen
00:14:30hier nochmal genauer
00:14:31umsehen dürfte.
00:14:31Oh, wenn es irgendwie geht,
00:14:33bitte nicht morgen.
00:14:35Wissen Sie,
00:14:35wir haben morgen
00:14:35ein Begräbnis in der Familie.
00:14:37Mein armer Schwager Mortem
00:14:38ist plötzlich
00:14:39auf dem Kontinent gestorben.
00:14:40Wir haben seine Leiche
00:14:41nach England überführen lassen,
00:14:42um ihn hier beizusetzen.
00:14:46Schon wieder zu spät zum Tee.
00:14:49Superintendent Cooper Smith,
00:14:50das ist mein Sohn Luke.
00:14:51Guten Tag.
00:14:52Guten Tag.
00:14:54Bei gutem Wetter
00:14:55spielt er gerne draußen.
00:14:56Auf Wiedersehen,
00:15:10wenn Sie noch mal
00:15:11in der Nähe sein sollten.
00:15:12Kommen Sie doch
00:15:12zum Tee herein.
00:15:13Danke sehr.
00:15:14Komisch,
00:15:14Sie haben so gar nichts
00:15:15von einem Polizisten an sich.
00:15:17Komisch.
00:15:18Ich frage mich immer,
00:15:18wie man sich
00:15:19einen Polizisten vorstellt.
00:15:20Ach, Schwester,
00:15:21ich würde mir gern
00:15:22die Kapelle ansehen,
00:15:23falls Sie in die Abtei zurückgehen.
00:15:24Sehr gern.
00:15:25Ich warte im Wagen auf Sie.
00:15:27Okay.
00:15:28Auf Wiedersehen.
00:15:30Sie werden hier nichts
00:15:31von der Pracht,
00:15:32wie sie sonst
00:15:33in den Kirchen herrscht,
00:15:34finden, Superintendent.
00:15:36Genügsamkeit
00:15:37ist unsere oberste Regel.
00:15:39Sind die Schwestern
00:15:39alle Engländerinnen?
00:15:41Oh nein,
00:15:41sie kommen aus der ganzen Welt,
00:15:43aus allen Schichten
00:15:44der Bevölkerung.
00:15:45Aber eins
00:15:46haben sie alle gemeinsam,
00:15:48den Wunsch,
00:15:49Gutes zu tun.
00:15:50Lassen Sie sich nicht stören.
00:15:58Machen Sie ruhig weiter.
00:16:01Er trifft Vorbereitungen
00:16:02für die Beisetzung morgen.
00:16:03Wir versuchen hier
00:16:15ein arbeitsames
00:16:16und gottgefälliges Leben
00:16:17zu führen.
00:16:18Wir stellen unser Leben
00:16:19in den Dienst des Guten.
00:16:21Die Tür,
00:16:21die Sie dort sehen,
00:16:23ist aus frühnormannischer Zeit,
00:16:25falls es Sie interessiert.
00:16:30Diese Zeugen der alten Zeit
00:16:31sind für uns symbolisch,
00:16:32denn wir bemühen uns
00:16:33um die Erhaltung
00:16:34alter Werte.
00:16:36Wir achten die Tradition.
00:16:42Womit kann ich dienen?
00:16:44Könnte ich ein Zimmer haben?
00:16:45Nur für eine Nacht?
00:16:46Ja.
00:16:48Sekunde.
00:16:50Wir haben noch
00:16:51Nummer 18.
00:16:52Es ist sehr el und groß.
00:16:54Fast ein Doppelzimmer.
00:16:55Wunderbar.
00:16:55Miss Lacroix,
00:16:56einen Augenblick bitte.
00:16:58Entschuldigen Sie mich.
00:17:02Da haben wir es.
00:17:06Thompson.
00:17:08Zimmer 7.
00:17:09Ich habe vorhin
00:17:09in der Dienststelle angerufen.
00:17:10Keine Nachricht von Ihnen.
00:17:11Die Sache ist rätselhaft.
00:17:13Wenn Sie mir die Bemerkung gestatten,
00:17:14ich glaube kaum,
00:17:15dass Sie eine Nonne verdächtigen können,
00:17:16weil sie Nylonwäsche trägt.
00:17:17Es ist nicht nur die Nonne.
00:17:18Ich kann Ihnen nicht mal
00:17:19mit Bestimmtheit sagen,
00:17:20was es ist,
00:17:20aber irgendwas stinkt an der Sache.
00:17:21Sie wollen also unbedingt bleiben?
00:17:23Ich werde morgen sogar
00:17:23zu dem Begräbnis gehen.
00:17:25Mrs. Embody wird nicht
00:17:25sehr begeistert.
00:17:26Lassen Sie das meine Sorge sein.
00:17:30Entschuldigen Sie bitte, Sir.
00:17:32Ihre ist der Schlüssel.
00:17:32Danke.
00:17:33Oh, ich habe noch
00:17:34ein paar Sachen draußen im Wagen.
00:17:35Lassen Sie mir die bitte
00:17:36auf mein Zimmer schaffen.
00:17:37Wird erledigt.
00:17:38Sonst noch einen Wunsch.
00:17:38Sagen Sie mal,
00:17:39wann haben Sie heute Feierabend?
00:17:42Gegen Sinn.
00:17:43Würden Sie mir dann
00:17:44ein paar Minuten opfern.
00:17:46Es ist sehr wichtig.
00:17:48Ist es recht in der Bar?
00:17:51Gern, Mr.
00:17:54Coopersmith.
00:17:55Coopersmith.
00:17:55Et merci, mademoiselle.
00:17:57Merci mille fois.
00:17:58Vous êtes très gentil.
00:17:59Plus de rien.
00:18:00A tout à l'heure.
00:18:09Also,
00:18:11ist Ihnen an ihm
00:18:12irgendetwas Besonderes aufgefallen?
00:18:14Nein,
00:18:15nicht,
00:18:15dass ich wüsste.
00:18:16Wieso interessieren Sie
00:18:17Sie so für Mr. Thompson?
00:18:18Ist er ein Dieb
00:18:19oder ein Mörder?
00:18:20Nein,
00:18:20er ist Terminalpolizist.
00:18:22Genau wie ich.
00:18:22Oh,
00:18:23das hätte ich nie gedacht.
00:18:24Wissen Sie,
00:18:25Sie sehen überhaupt nicht
00:18:26wie ein Polizist aus.
00:18:29Übrigens sehen Sie auch nicht
00:18:30wie ein Hotelangestellter aus.
00:18:31Oder muss anders zu formulieren?
00:18:32Ich wollte,
00:18:33das gesamte Hotelpersonal
00:18:34sehe so aus.
00:18:35Merci, Monsieur.
00:18:36Das bin ich eigentlich auch nicht.
00:18:37Dachte ich's doch.
00:18:38Verbinden Sie Arbeit und Urlaub?
00:18:39Ja, so ungefähr.
00:18:40Wissen Sie,
00:18:41wie viele junge Ausländerinnen
00:18:42bin ich eher gekommen,
00:18:43um mir einen netten,
00:18:44reichen Mann zu suchen,
00:18:45der mir jeden Wunsch
00:18:45von den Augen abliegt?
00:18:46Wann sind Sie hier
00:18:46beim falschen Land?
00:18:47Wieso?
00:18:48Haben Sie schon mal
00:18:48was von der englischen
00:18:49Einkommensteuer gehört?
00:18:51Oh,
00:18:51von der Einkommensteuer?
00:18:52Ja,
00:18:53da vergeht Ihnen hören und sehen.
00:18:55Ich würde Ihnen empfehlen,
00:18:56Sie sehen sich doch woanders um.
00:18:57Aber ich wollte gerade
00:18:58einen englischen Mann.
00:19:00Was soll ich nun tun?
00:19:03Abwarten.
00:19:04Trinken Sie noch rein?
00:19:05Nein,
00:19:05danke.
00:19:06So,
00:19:06es wird höchste Zeit.
00:19:07Ich bring Sie nach Hause.
00:19:08Oh,
00:19:08das wird für Sie nicht schwierig sein.
00:19:10Ich wohne in Sie mir neu.
00:19:19So.
00:19:27Wer ist das?
00:19:29Ich behalte so schlecht Namen.
00:19:31Sie kam heute Nachmittag erst
00:19:32und bleibt nur eine Nacht.
00:19:34Sie scheint furchtbar nervös zu sein.
00:19:36Hey,
00:19:37Sie interessieren sich wohl sehr
00:19:39für das andere Geschlecht,
00:19:40hm?
00:19:40Na ja,
00:19:41mit feinen Unterschieden.
00:19:44So,
00:19:45da wären wir.
00:19:46Zu Haus.
00:19:53Hoffentlich war der Umweg
00:19:54für Sie nicht zu groß.
00:19:56Für Sie würde ich sogar
00:19:57in den sechsten Stock fahren.
00:19:59Das Hotel hat aber nur drei.
00:20:02Gute Nacht.
00:20:02Bonne nuit,
00:20:05mademoiselle.
00:20:13Mr. Cooper Smith,
00:20:14ich habe etwas vergessen.
00:20:15Was ist denn?
00:20:20Um wie viel Uhr
00:20:20darf ich Ihnen Ihren Tee
00:20:21morgen früh
00:20:22aufs Zimmer schicken lassen?
00:20:25Tee.
00:20:26Ach so,
00:20:27ja,
00:20:27Tee.
00:20:29Um sieben Uhr dreißig,
00:20:30ja?
00:20:30Ich werde es veranlassen.
00:20:32Danke.
00:20:32Warten Sie.
00:20:57Öffnen Sie ihn.
00:21:05Öffnen Sie ihn.
00:21:05Luke.
00:21:31Luke.
00:21:31Luke.
00:21:47Luke.
00:21:48Luke.
00:21:51Luke.
00:21:52Luke.
00:21:59Luke.
00:21:59Ich bin nur hierher gekommen, um ihn zu kondolieren, Lady Emmerday.
00:22:14Das ist sehr aufmerksam von Ihnen und sehr liebenswürdig.
00:22:17Meinen Sohn Luke kennen Sie schon?
00:22:19Und das ist meine Tochter Trudy.
00:22:20Sehr angenehm.
00:22:21Das ist Mr. Hamlin, ein alter Freund der Familie.
00:22:29So, jetzt brauche ich sofort einen ordentlichen Drink.
00:22:35Vielleicht im White Hart?
00:22:37Gut, ich komme gleich hin, ich ziehe mich nur rasch um.
00:22:49Bestellen Sie sich schon etwas, ich muss noch mal zu empfangen.
00:22:52Hallo, haben Sie was von Thompson gehört?
00:22:54Nein, fangen Sie immer so früh mit dem Dienst an?
00:22:57Ich bin unermüdlich.
00:22:58Und einen Mann hatten Sie noch nie in Verdacht?
00:23:00Doch, aber das verrate ich Ihnen nicht.
00:23:05Was möchten Sie trinken?
00:23:06Einen doppelten Wodka on the rocks, bitte.
00:23:08Bringen Sie zwei, ja?
00:23:09Ja, Sir.
00:23:10Tja, tut mir leid um Ihren Onkel Mortimer.
00:23:11Das braucht Ihnen nicht leicht zu tun.
00:23:13Er war wohl nicht gerade Ihr Lieblingsonkel.
00:23:15Nein, ich kannte ihn kaum.
00:23:16Er wohnte unten in der Riviera.
00:23:19Er hatte den komischen Ehrgeiz, sich unbedingt in Emmerday Hall beisetzen zu lassen.
00:23:22Da er den größten Teil des Familienvermögens in Monte Carlo verspielt hatte, wollte er uns wenigstens eine Leiche hinterlassen.
00:23:29Und Sie leben in London?
00:23:30Ja, ich bin Fotografin, ich habe dort ein Studio.
00:23:33Ich bin, glaube ich, das erste Familienmitglied seit 500 Jahren, das arbeitet.
00:23:36Oh, ich kenne das Problem.
00:23:37Ja?
00:23:38Ja, wir Cooper Smith sind auch nicht gerade wild aufs Arbeiten.
00:23:42Gefällt Ihnen die Arbeit bei der Polizei?
00:23:44Sehr.
00:23:45Man trifft aber interessante Menschen.
00:23:49Cheers.
00:23:50Cheers.
00:23:50Sie werden am Telefon verlangt, Sir.
00:23:56Oh, entschuldigen Sie mich bitte.
00:24:09Was?
00:24:11Ist das sicher?
00:24:15Gut, ich sehe Sie dann gleich dort.
00:24:18Ja gut, ich werde mich beeilen.
00:24:20Ich wusste gar nicht, dass es schon so spät ist.
00:24:25Ich muss gleich los.
00:24:25Ich habe um halb vier einen Termin in meinem Studio.
00:24:27Ich muss auch weg.
00:24:27Ach, wir müssen uns unbedingt wiedersehen.
00:24:29Kommen Sie mal vorbei, wenn Sie in London sind.
00:24:30Ich wohne in Berkeley News.
00:24:31Wiedersehen.
00:24:32Ja, aber gern.
00:24:35Ich habe jetzt bald Schluss.
00:24:36Oh, ich jammer schade.
00:24:37Und ich fange jetzt an.
00:24:39Sie brauchen nicht mehr auf Thompson zu warten.
00:24:40Sie haben ihn gefunden.
00:24:41Ach, wo denn?
00:24:42In der Thämse.
00:24:43Sie haben ihn heute Morgen rausgeflischt.
00:24:44Ich muss jetzt zum Leichenschau aus.
00:24:46Oh, das ist ja furchtbar.
00:24:50Kommen Sie dann nie mehr in Ihr Ehr zurück?
00:24:53Ich komme wieder.
00:24:53Kommen Sie dann.
00:25:23Kommen Sie dann.
00:25:53Kommen Sie dann.
00:26:11Hallo?
00:26:12Empfang.
00:26:13Sie werden unten im Foyer verlangt.
00:26:15Gut, danke.
00:26:15Danke.
00:26:23Sie haben mich eben angerufen.
00:26:30Sie merken Sie, ich würde hier unten erwartet.
00:26:32Ich habe Sie nicht angerufen.
00:26:34Fragen Sie doch mal drüben beim Portier.
00:26:35Danke.
00:26:35Ich habe Sie, ich werde hier unten erwartet.
00:26:47Ich werde hier unten erwartet.
00:26:48Ich schaue dich, bitte.
00:27:18Hitchcock
00:27:25Hitchcock
00:27:28Hitchcock
00:27:34Hitchcock
00:27:35Hitchcock
00:27:41Ha!
00:28:11Oh, oh, oh.
00:28:41Oh, oh, oh.
00:29:11Er hat 20 Stunden im Wasser gelegt. Er hat nicht viel mehr als einen Liter Wasser geschluckt.
00:29:15Eigentlich komisch. Er konnte in zwei Minuten drei Liter Bier hinter die Binde kippen.
00:29:19Schiffers, rufen Sie das Labor an. Sie sollen das Wasser in seiner Lunge analysieren.
00:29:21Ich verstehe es, Sir.
00:29:22Und noch eins. Ich brauche das Ergebnis so schnell wie möglich.
00:29:24Ich weiß zwar nicht, wo ich dann bin, aber ich brauche es, klar?
00:29:26Klar, Sir.
00:29:27Ich brauche es, ich brauche es.
00:29:57Es ist soweit.
00:30:03Na? Wie fühlen Sie sich?
00:30:18Schauderhaft.
00:30:19Kopfweh und Übelkeit.
00:30:26Kampf in den Beinen.
00:30:27Ich bin halb tot.
00:30:33Ich hoffe, dass meine Anornen ausgeführt worden sind.
00:30:36Ja, Herr Klassen, der Champagner ist kalt gestellt.
00:30:38Nicht zu kalt, hoffe ich.
00:30:41Lassen Sie uns hier, wo es rausgehen.
00:30:42Hier ist es ja noch deprimierender als bei der Ankunft auf dem Londoner Flughafen.
00:30:44Sie sind jetzt auch drei Nummern zu groß.
00:30:49Wir haben Sie vor zwei Stunden gefunden.
00:30:51Na, viel sagt uns das nicht.
00:30:53Nein, wir haben nur Ihren Namen, Cleo O'Connor.
00:30:54Vielleicht weiß Scotland Yard mehr.
00:30:56Ihr wartet auf die Spezialisten.
00:30:57Und wenn Sie schon mal hier sind, sollen Sie auch gleich Tomsons Zimmer durchsuchen.
00:30:59Und wenn Sie was Interessantes finden, ruft mich an.
00:31:01Einen Moment noch, Sir. Eine Meldung für Sie.
00:31:02Sieh mal an, sieh mal an.
00:31:08Sehr interessant.
00:31:09Scotland Yard hat festgestellt, dass Miss O'Connor eine gute alte Bekannte ist.
00:31:12Inwiefern?
00:31:13Diebstahl, Hehlerei und Prostitution.
00:31:16Und so weiter, eine ganze Latte.
00:31:18Vor fünf Monaten aus London verschwunden und seitdem nicht mehr gesehen worden.
00:31:21Wie kommt es, dass Sie gerade hier auf Kreuz sah?
00:31:23Diebstahl und Hehlerei.
00:31:26Tomsons Spezialgebiet.
00:31:27Er kannte sämtliche Hehler in ganz London.
00:31:29Er muss auch Sie gekannt haben.
00:31:30Tomsons ist vor einigen Tagen hier abgestiegen und wurde in Wapping gefunden.
00:31:34Ertrunken.
00:31:35Und sie ist gestern hier eingezogen und wurde im Bad gefunden.
00:31:38Auch ertrunken.
00:31:39Da muss eine Verbindung bestehen.
00:31:42Sie merken auch alles.
00:31:43Ich werde mich mit ein paar Leuten unterhalten.
00:31:45Diese Französin, die wohnt doch hier nebenan, nicht?
00:31:47Ja, sie ist gerade da.
00:31:48Ist sie schon verhört worden?
00:31:49Nein, das wollte ich Ihnen überlassen.
00:31:52Danke.
00:31:57Darf ich reinkommen?
00:31:59Ja.
00:32:00Leider nur im Namen des Gesetzes.
00:32:04Sie ist erträngt worden, nicht?
00:32:05Ja.
00:32:06Das arme Mädchen, wie entsetzlich.
00:32:08Ja.
00:32:09Hören Sie zu.
00:32:10Sie wohnen direkt Tür an Tür.
00:32:12Haben Sie denn gar nichts gehört?
00:32:15Das Radio nebenan ging sehr laut.
00:32:17Und ich habe ein Bad genommen, als es passierte.
00:32:20Ich wade nie wieder, wenn ich dran denke.
00:32:22Oh, so weit würde ich nicht gehen.
00:32:24Sie brauchen einen anständigen Trink.
00:32:25Ich lasse ihn einkommen.
00:32:26Nicht doch, ich habe was hier.
00:32:27Oh, sieh mal an.
00:32:28Laden Sie mich dazu ein.
00:32:29Die Direktion hat es nicht gern, wenn die Angestellten auf ihrem Zimmer Alkohol trinken.
00:32:33Daher verstecke ich ihn.
00:32:33Die Oberin überwacht diese Seite unseres Unternehmens.
00:32:44Diese Juwelen sind das Ergebnis zweier höchst erfolgreicher Überfälle.
00:32:48Es klappte dabei alles wie am Schnürchen.
00:32:51Unsere Morgenpresse war voll davon.
00:32:53Da wir jetzt Sie für unser neues Unternehmen gewonnen haben, Mr. Klossen,
00:32:57überbieten wir wahrscheinlich unseren alten Rekord.
00:32:59Danke.
00:32:59In diesen Vasen geht unsere Beute ins Ausland.
00:33:03Sie werden auch von uns selbst hergestellt.
00:33:05Eine ganz hervorragende Handwerksarbeit.
00:33:07Das ist das Zeichen unserer Manufaktur, unser privates Exportzeichen.
00:33:12Es hätte bestimmt peinliche Folgen, wenn diese Vasen mit den anderen verwechselt werden.
00:33:17Wissen Sie, es gibt zwei Sorten.
00:33:19Diese speziellen Vasen bestehen aus besonders leichtem Material.
00:33:22Es ist furchtbar einfach.
00:33:23Zuerst die Juwel.
00:33:31Dann das Wachs.
00:33:36Es hat die Farbe des Tons.
00:33:39Jetzt braucht es nur abzukühlen.
00:33:41Und Sie können in der Vase nichts sehen.
00:33:44Nur dunklen Ton.
00:33:47Würden Sie mich bitte jetzt entschuldigen?
00:33:49Ich muss noch für unsere Sitzung alles vorbereiten.
00:33:51Ich gratuliere Ihnen.
00:33:53Und die eiserne Disziplin hier ist sehr vertrauenswürdig.
00:33:55Die Arbeit unserer Schwestern ist nicht leicht, aber es lohnt sich für alle.
00:33:59Ich glaube, der Schlüssel zu allem liegt in diesem verdammten Kloster.
00:34:02Ich habe nichts in der Hand.
00:34:03Es ist ein Gefühl, eine Ahnung, aber...
00:34:05Wieso gehen Sie nicht einfach mit ein paar Leuten hin und durchsuchen das Gebäude und verhaften alle?
00:34:09Ja, schön wär's ja.
00:34:10Ich sag Ihnen, worum das nicht geht.
00:34:12Vor allen Dingen brauche ich dazu einen lächerlichen Zettel,
00:34:14einen sogenannten Haussuchungsbefehl, ausgestellt von einem Richter.
00:34:16Und um dieses Dokument zu kriegen, brauche ich Beweise.
00:34:18Und wenn es sich dazu noch um ein Kloster handelt, dann müssen die Beweise sehr handfest sein.
00:34:21Eine Ahnung genügt da nicht.
00:34:23Ach, aber das ist doch...
00:34:24Ja, ich weiß, das Gesetz ist saudumm.
00:34:28Aber vielleicht kann ich Ihnen helfen.
00:34:30Ich gehe einfach hin und schnüffle doch.
00:34:33Schnüffele dort, Sie werden nichts dergleichen tun,
00:34:35sondern Ihr hübsches Vorbild, Sie das Näschen da raushalten.
00:34:37Verstanden? Sonst werde ich ganz böse.
00:34:39Herein.
00:34:42Entschuldigen Sie, dass ich Sie beim Verhör störe, Sir.
00:34:45Aber dieser Bericht über das Kloster ist gerade gekommen.
00:34:50Cointreau, wollen Sie einen Schluck?
00:34:51Nein, danke, Sir.
00:34:52Bekommt auch besser nachmessen.
00:34:55Der Orden der Wachsamkeit wurde in der Schweiz gegründet durch Dr. Oskar Steinwald.
00:34:59Ziel ist Weltfrieden und Brüderlichkeit, die man durch Bescheidenheit, Liebe und Fleiß erringen will.
00:35:07Seit dem Tode des Dr. Steinwald bei einem Autounfall leitet ein gewisser Hubert Hamlin den Orden.
00:35:13Hamlin?
00:35:14Das war doch dieser nervöse Kerl bei der Beerdigung.
00:35:16Der schieb mir aber gar nicht, mit der Welt im Frieden zu sein.
00:35:18Mr. Hubert Hamlin ist ein wohlhabender Import-Export-Kaufmann mit eigenem Lagerhaus und einem kleinen Hafen am Fluss in Rotherheis.
00:35:24Rosaheis, sehr interessant.
00:35:28Ich kann nicht ganz folgen, mir sagt Rosaheis gar nichts.
00:35:30Das ist Strom aufwärts von Wapping.
00:35:33Und in Wapping, da haben Sie Thompson aus der Temse gefischt.
00:35:37Mir gefällt diese ganze Sache nicht.
00:35:39Du bist so ein Feigling.
00:35:41Also bitte behalte deine dummen Befürchtungen für dich.
00:35:46Oh, darf ich bekannt machen.
00:35:48Herr Klossen, das ist Mr. Hamlin, mein Mann.
00:35:51Also, lieber Klossen, ich glaube, Sie finden über den Plan alles Wissenswerte auf den Fotos.
00:35:59Ah, ja. Und der Safe? Wo ist der Safe?
00:36:07Fast genauso wie der in Zürich, 1963.
00:36:10Sie haben bestimmt davon gelesen, in dem war auch eine Menge Gold.
00:36:13Wir hielten diese Bank für richtig, weil das Nachbarhaus zurzeit abgerissen wird.
00:36:17Die Pressluftbohrer übertönen sämtliche Geräusche.
00:36:19Ja, aber meine Kanone ist bereits so vervollkommend, dass man sie fast gar nicht mehr hört.
00:36:23Sie sieht nicht mehr wie ein Maschinengewehr, sondern eher wie ein Raketenwerfer aus.
00:36:26Die Projektile durchschlagen selbst stärkste Stahlplatten.
00:36:30Feuergeschwindigkeit 100 Schuss pro Minute.
00:36:31Aber die Kanone wurde bisher nur in Laborversuchen getestet.
00:36:34Sie waren zu 95 Prozent erfolgreich.
00:36:37Also 5 Prozent Risiko.
00:36:38Aber das gehe ich ein.
00:36:39Dank Ihrer Vorarbeit wird es sich lohnen.
00:36:40Es wird sich für uns alle lohnen.
00:36:42Dieses wird nicht nur unser letztes, sondern unser bedeutendstes Unternehmen sein.
00:36:46Wozu sollten wir sonst einen solchen Experten hierher bemühen?
00:36:50Danke sehr.
00:36:51Nun der Zeitplan.
00:36:55Hm.
00:36:57Um zwei Minuten nach drei Morgen Nachmittag?
00:37:00Die Bank schließt um drei Uhr.
00:37:02Ah ja.
00:37:03Hilfskräfte sechs.
00:37:05Sechs Mann ist das nicht zu viel?
00:37:06Das vergrößert die Gefahr, dass einer redet.
00:37:08Keine Sorge.
00:37:10Wir sind nicht nur wachsam, sondern auch bemerkenswert verschwiegen.
00:37:13Hubert wird mir das bestätigen.
00:37:14Nicht wahr, Hubert?
00:37:15Verzeihung, ich platze ungern so rein, Mr. Hemlin.
00:37:26Aber es handeln sich nur um ein paar Routinefragen.
00:37:28Aber bitte sehr, nehmen Sie Platz.
00:37:29Ah, Dr. Oskar Steinwald, der Gründer Ihrer Bewegung.
00:37:32Nicht?
00:37:32Ja, er war ein bedeutender Mensch.
00:37:33Und er ist auf so tragische Weise umgekommen.
00:37:35Es war ein furchtbarer Schlag für uns.
00:37:37Er verunglückte mit dem Auto hoch oben in den Bern.
00:37:39Seit wann sind Sie Präsident dieser Gesellschaft?
00:37:41Oh, erst seit drei Jahren.
00:37:43Als Nachfolger eines so edlen, einmaligen Menschen komme ich mir ganz klein und hässlich vor.
00:37:47Ich sehe in mir bloß das unbedeutende Instrument zur Fortführung seines edlen Werkes.
00:37:51Ich glaube, Sie sind zu bescheiden, Mr. Hemlin.
00:37:53Ich weiß zwar nicht, was die Schwestern in diesem Kloster sonst noch alles tun,
00:37:56aber jedenfalls machen sie sehr schöne Keramiken.
00:37:57Diese Vase stammt auch daher.
00:37:59Ja, allerdings, sie trägt auch unseren Stempel.
00:38:01Das dreifache Dreieck.
00:38:03Seine drei Dreiecke symbolisieren unsere drei Ziele,
00:38:06und zwar Bescheidenheit, Liebe und persönlichen Fleiß.
00:38:09Unsere Ziele stehen im Dienste des Friedens und der Weltbrüderschaft.
00:38:12Und Schwesternschaft.
00:38:14Sagen Sie mal, Mr. Hemlin, diese Nonnen da in Ihrem Kloster,
00:38:17kommen die aus allen Schichten der Bevölkerung und aus allen Ländern?
00:38:20Ja, das ist richtig, und wir sind besonders stolz darauf, dass bei uns alle gleich sind.
00:38:23Ohne Rücksicht auf ihre Vergangenheit oder ihre Herkunft.
00:38:25Erstreckt sich das auch auf Mädchen mit krimineller Vergangenheit?
00:38:28Ja, durchaus, wenn wir davon überzeugt sind, dass sich das Mädchen gebessert hat
00:38:31und bereit ist, für unser gutes Werk einzutreten.
00:38:34Wissen Sie, gestern wurde ein junges Mädchen im White Hart Hotel ermordet aufgefunden,
00:38:37und es würde mich interessieren, ob sie eine Verbindung zu ihrem Orden hatte.
00:38:40Ermordet? Oh, wie grauenhaft. Und wie war ihr Name?
00:38:43Claire O'Connor.
00:38:45Claire wie?
00:38:47O'Connor.
00:38:50Sekunde.
00:38:52Sagten Sie O'Connor?
00:38:53Sehr richtig.
00:38:54Nein, ein Mädchen dieses Namens ist in der Mitgliedsliste nicht vorhanden.
00:39:05Aha.
00:39:06Na, war bloß eine Frage.
00:39:08Also nochmals vielen Dank und verzeihen Sie die Störung.
00:39:09Ja, Sie haben die Angaben überprüft, ja?
00:39:20Mortimer Amber, der ist tatsächlich in Monte Carlo gestorben
00:39:23und seine Leiche wurde mit amtlicher Bewilligung nach England überführt.
00:39:26Stimmt das?
00:39:28Ja, aber warum nimmt man nochmal den Sackdeckel ab und gibt der Leiche einen Abschiedskuss?
00:39:32Ich hab das Gefühl, das taten Sie bloß meinetwegen, um mir zu zeigen,
00:39:34dass er oder sonst jemand in dem Sack drin war.
00:39:36Ja, und was weiter, lieber Korpus, mir ist weiter.
00:39:38Dann war da noch diese Nonne.
00:39:40Ich sah sie durch eine Tür.
00:39:42Sie trug moderne Nylons und moderne, sehr unnonnenhafte, schwarze Spitzenunterwäsche.
00:39:46Sie sah wie eine Striptease-Tänzerin aus.
00:39:51Naja, sehr interessant, sehr interessant, aber das ist ja schließlich keine strafbare Handlung, nicht wahr?
00:39:55Wenn ich bloß wüsste, wie ich offiziell in dieses Kloster reinkomme.
00:39:58Oh, vielleicht nehmen Sie einen Schleier?
00:40:00Wer eine Nonne?
00:40:01Kriege ich einen Haussuchungsbefehl?
00:40:03Aber gegen ein Nonnenkloster?
00:40:05Oh, das kann mich kaum von Kragenkosten.
00:40:07Sie haben doch nicht den geringsten Beweis.
00:40:10Na, dann versuche ich es eben mit Plan B.
00:40:13Verraten Sie mir, was Plan B ist?
00:40:14Unser Freund Hamlin, ich hab mich heute Morgen mit ihm unterhalten.
00:40:17Denn wo wurde Tomsons Leiche aus der Thämse gefischt?
00:40:19Knapp 100 Meter von Hamlins Lagerhaus.
00:40:21Oh, das ist doch was anderes.
00:40:23Aussuchungsbefehl?
00:40:23Ja, ich glaube schon.
00:40:25Äh, wollen Sie ihn gleich haben?
00:40:26Heute Nachmittag genügt.
00:40:27Ich hab noch eine interessante Einladung zum Essen.
00:40:29Wie vergnügen.
00:40:31Absolut dienstlich.
00:40:31Na, weiter essen, man muss sehen, dass es euch schmeckt.
00:40:36Ihr müsst ein Gesicht machen, als ob ihr Kaviar esst.
00:40:38Ach nein, wenn man euch zusieht, muss einem das Wasser im Munde zusammenlaufen.
00:40:42Oh, ich bitte um Entschuldigung, ich wollte nicht stören, aber Sie sagten mir, ich sollte mal reinschauen.
00:40:46Superintendent, Sie kommen mir wie gerufen.
00:40:48Ich brauche ein männliches Wesen, damit Sie endlich richtig lächeln.
00:40:51Bitte bleiben Sie hier stehen, ich bin sofort fertig.
00:40:53Ja, fein, ja, so...
00:40:54Guten Tag.
00:40:55Okay, bitte lächeln.
00:40:56Was müssen Sie denn da essen?
00:40:58Haferflocken knusprig, frisch, morgens auf dem Frühstückstisch.
00:41:00Wissen Sie das wirklich futtern?
00:41:02Aber was haben denn Haferflocken mit weiblicher Schönheit und Bikinis zu tun?
00:41:06Sind Sie schockiert?
00:41:07Nein, ich hab keine Angst, bei Haferflocken an halbnackte Frauen zu denken.
00:41:10Aber ich möchte bei halbnackten Frauen nicht an ihre scheußlichen Haferflocken denken, deshalb fällt es mir nicht.
00:41:15Bei halbnackten Frauen möchte ich nur an eines denken.
00:41:17Und?
00:41:17An ganz nackte.
00:41:19Okay, das wär's für heute, bezahl die Mädchen gleich.
00:41:23Sie sind sicher gekommen, um mir einige Fragen zu stellen?
00:41:25Nein, ich wollte Sie nur zum Essen einladen und Ihnen dabei ein paar Fragen stellen.
00:41:28Ja gut, ich muss nur noch ein paar Abzüge machen.
00:41:31Kommen Sie mit?
00:41:32Ja, mit Vergnügen.
00:41:35Guten Appetit und erkälten Sie sich nicht.
00:41:39Warum ließ Ihre Mutter mal den Sarg öffnen?
00:41:41Sie hat eine Schwäche für alles Theatralische.
00:41:43Das liegt in der Familie.
00:41:45Wie Sie wissen, verkleidet Luke sich gern.
00:41:47In gewisser Weise tun wir das alle gern.
00:41:49Als was würden Sie sich denn verkleiden?
00:41:51Als Frau.
00:41:51Ich glaube nicht, dass Sie das nötig haben.
00:41:54Ach, ich fühle mich nur selten als Frau.
00:41:56Vater hat früher immer gesagt, ich hätte der Sohn sein sollen und Luke die Tochter.
00:42:00Der arme Luke ist nicht gerade sehr männlich.
00:42:03Aber Sie sind es.
00:42:05Ich nehme es an.
00:42:07Die Rolle hat man mir von jeher aufgezwungen.
00:42:10Aber manchmal habe ich Sehnsucht danach, mich als Frau zu fühlen.
00:42:13Auch Sie fühlen sich sehr weiblich an.
00:42:14Ich bin versucht, es zu glauben.
00:42:20Warum tun Sie das?
00:42:21Im Dunkeln bin ich ängstlich.
00:42:22Ich dachte, Sie wären ein Mann.
00:42:24Ich bin ein Mann und Sie sind eine Frau.
00:42:26Aber wollen wir nicht vorher essen?
00:42:28Tut mir leid, ich muss was Dringendes erledigen.
00:42:31Na, dann holen wir es ein andermal nach, ja?
00:42:33Nur das Essen?
00:42:35Na, mal sehen, wie sich's ergibt.
00:42:36Bis dann.
00:42:38Cooper Smith hat hier schon wieder herumgeschnüffelt.
00:43:08Ja, es ist mir gelungen, ihn losen.
00:43:11Er war heute Morgen hier.
00:43:14Ja, ich hab dir doch gesagt, es ist alles für heute Nachmittag vorbereitet.
00:43:17Ich erwarte euch um 3.30 Uhr.
00:43:21Ich lass die Einfahrt offen.
00:43:23Übrigens, dieser Klossen wird der auch...
00:43:31Nähler!
00:43:35Lassen Sie bitte die Tore offen, wenn Sie gehen, ja?
00:43:38Lassen Sie bitte die Tore offen.
00:44:08Und Sie bitte die Tore impair植 oder jalst su something?
00:44:16Die Tore offense ist gleiche, weil Sie betreibend werden.
00:44:21Puh, wenn Sie gehen, ja?
00:44:22Ja.
00:44:23Musik
00:44:52Musik
00:45:22Es tut mir leid, dass ich Sie noch mal stören muss, Mr. Hemling.
00:45:28Was hat denn das zu bedeuten?
00:45:30Aussuchungsbefehl.
00:45:31Einer unserer Beamten ist ermordet worden.
00:45:32Man hat seine Leiche nicht weit von hier aus der Temse gezogen.
00:45:34Sie wollen uns doch sicher behilflich sein.
00:45:36Ja, selbstverständlich.
00:45:36Fein.
00:45:37Wir sehen uns nur mal kurz rum.
00:45:39Reine Routine, Mr. Hemling.
00:45:40Und wie lange wird das dauern?
00:45:42Oh, meine Leute haben Übung, eine halbe Stunde.
00:45:44Bitte lassen Sie sich nicht stören.
00:45:45Ich habe nichts zu verbergen.
00:45:46Suchen Sie ruhig.
00:45:47Das werden wir noch erledigen, Sir.
00:46:12Danke vielmals.
00:46:13Auf Wiedersehen, Sir.
00:46:13Auf Wiedersehen.
00:46:29Darf ich Sie noch um Ihre Unterschrift bitten?
00:46:31Dann werde ich Ihnen die Aktien gleich mitgeben.
00:46:32Mrs. Armitage.
00:46:44Meine Freundin.
00:46:46Sie wartet draußen mit.
00:46:48Sagen Sie.
00:46:56Entschuldigung, sind Sie die Freunde von Mrs. Armitage?
00:46:58Sie wartet.
00:47:28Musik
00:47:57Ja, Schwester Agnes?
00:48:27Prächtig!
00:48:31Wenn sich der Zeitplan irgendwie ändert, rufen Sie mich gleich an.
00:48:35Danke, Kindchen, Wiederhören.
00:48:37Mami, spielst du ein bisschen mit mir?
00:48:40Ja, Kind, aber nicht lange. Ich hab keine Zeit.
00:48:42Ich hol das Spielgeld.
00:48:45Ja, tu das.
00:48:47Nächstes Mal spielen wir mit richtigem Geld.
00:48:49Ja, ich hab keine Zeit.
00:49:19Ja, ich hab keine Zeitplan.
00:49:20Ja, ich hab keine Zeitplan.
00:49:21Ja, ich hab keine Zeitplan.
00:49:24Musik
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01:00:01WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
01:00:03An alle Wagen. Banküberfall in der Hedgehead Street. Bitte sofort kommen. Bitte sofort kommen.
01:00:30Gibt's doch gar nicht. Ein Wagen soll Hamlins Bude beobachten und geben Sie mir die Flusspolizei. Also los, geben Sie Gas.
01:00:37Was ist mit dir? Stößt du nicht mit uns an? Ich halte es für verfrüht, darauf anzustoßen.
01:00:42Verfrüht? Eine Million Pfund in Golfbahnen sind auf dem Weg nach Embeddy Hall.
01:00:46Noch ist das Gold nicht da. Wer weiß, ob es eingeschmolzen ist, bevor die Polizei erscheint. Und wer weiß, ob wir noch rechtzeitig ins Ausland kommen.
01:00:52Ich sage euch, die Polizei hat einen Verdacht. Und zwar einen Verdacht auf uns.
01:00:56Er hat schlechte Laune, weil er nicht mitmachen konnte.
01:00:58Minister Hemlin ist von Natur aus ängstlich.
01:01:00Sie hatten nicht die Polizei den ganzen Nachmittag auf dem Hals wie ich. Es war scheußlich. Ganz scheußlich.
01:01:05Männer.
01:01:08Herr Klossen, ich glaube, es wird Zeit.
01:01:12Ui, nochmal diese langweilige Komödie. Aber ich glaube, ich brauche wirklich etwas Ruhe nach all dieser Aufregung.
01:01:18Helfen Sie mir mal mit dem Sarg?
01:01:22Ich glaube, es wird Zeit.
01:01:52So? Sie sind wirklich ein hübscher Leichnam.
01:02:01Selbst als Leiche muss man noch etwas Stil zeigen.
01:02:04Ich habe veranlasst, dass Ihr Anteil wie besprochen auf Ihr Konto in Zürich überwiesen wird.
01:02:09Keine Sorge, wir betrügen Sie nicht.
01:02:11Vielleicht brauchen wir Sie nochmal.
01:02:13Ihre Reisetabletten.
01:02:15Herr Klossen, in wenigen Minuten werden Sie sanft entschlummert sein.
01:02:20Es war mir eine Ehre und ein Vergnügen.
01:02:27Kommen Sie.
01:02:31Die wirken schnell.
01:02:47Diese Tabletten.
01:02:49So.
01:02:51Ja.
01:02:54Auf Wiedersehen.
01:02:56Adieu.
01:02:57Gute Reise.
01:03:17Der geht auf mein Konto.
01:03:32Du brauchst ja keine Sorgen zu machen.
01:03:35Schatz, geh und öffne das Tor.
01:03:38Draußen steht ein Polizeiwagen, der uns beobachtet.
01:03:56Ich habe euch ja gesagt, Sie haben...
01:03:57Ja, da hat der Mund.
01:03:58Was machen wir jetzt?
01:03:59Sie erwarten uns mit dem Wagen am Leimhaus, Pierre.
01:04:01Wir nehmen das Boot.
01:04:02Mr. Hamlin verlässt in seinem weißen Kombiwagen Lagerhaus.
01:04:13Sollen wir ihm folgen?
01:04:14Nein, auf Posten bleiben.
01:04:15Melden, wenn jemand Lagerhaus betritt oder verlässt.
01:04:17Sie vergeuden Ihre Zeit damit, in einem Kloster einen Haufen Nonnen zu jagen.
01:04:44Ich frage Sie, sieht das nach einem Werk von Nonnen aus?
01:04:48Nein, Sir, aber angenommen, die Nonnen sind...
01:04:51Ja, und wenn ich nicht der Chef der Polizei wäre, ja, aber ich bin es.
01:04:54Hören Sie doch auf mich, Cooper Smith.
01:04:56Ja, Sir.
01:04:56Der Laborbericht, Sir.
01:04:57Oh, danke.
01:04:58Entschuldigen Sie mich.
01:04:59Ja.
01:05:00Es wird Ihnen sowieso nicht gelingen, das Gold aus England herauszubringen.
01:05:02Wir werden jeden Hafen und jeden Flugplatz überwachen lassen.
01:05:05Sir, ich werde doch Ihren Rat befolgen.
01:05:07Was?
01:05:08Sie geben Ihre Stellung auf?
01:05:10Nein, Sir.
01:05:10Ich folge Ihrem Vorschlag.
01:05:11Ich nehme den Schleier und werde Nonne.
01:05:13Cooper Smith.
01:05:14Wenn ich noch einmal das Wort Schleier oder Nonne...
01:05:16Nicht doch, Sir, ich bin über eine Sache gestolpert bei Thomson's Tod.
01:05:19Thomson brachte uns auf die Spur dieses Klosters.
01:05:21Seine Leiche fand man aber in Warping, 50 Meilen entfernt.
01:05:25Aber das Wasser in seiner Lunge war kein dreckiges Temsewasser, sondern frisches Wasser.
01:05:28Sie müssen ihn irgendwo anders ertränkt haben und haben ihn dann nach Warping transportiert.
01:05:32Ach, und Sie meinen, dass irgendwo anders zwar Emmerday?
01:05:36Ja, ich fürchte es, Sir.
01:05:38Es ist möglich.
01:05:39Also, dürfte ich jetzt vielleicht einen...
01:05:41Nein, nein.
01:05:44Wenn Sie Ihrer Spur nachgehen wollen, bitte.
01:05:46Da habe ich nichts dagegen, das können Sie tun.
01:05:47Aber Sie werden nicht mit meinem Beamten durch das Kloster jagen, das sage ich Ihnen.
01:05:51Sie arbeiten allein.
01:05:52Danke, Ebsen.
01:05:55Das sind alle Angestellten?
01:05:57Ja.
01:05:59Eigenartig.
01:06:00Die Kleine wird in Ihrem Bad ermordet und keiner hat etwas gehört oder gesehen.
01:06:03Na, mal sehen.
01:06:04Vielleicht kriegt Cooper Smith mehr aus.
01:06:06Oh, kommt er wieder?
01:06:08Ja, Sie haben von dem Überfall in London gehört und er ist überzeugt davon, dass die Spur nach Emmerday Hall führt.
01:06:12Er hat nur eine furchtbare Angst, dass die Vögel ausgeflogen sind, bevor er hier ist.
01:06:16Warum fangen Sie sie nicht auf, Richardat?
01:06:18Es weiß doch niemand, ob es die richtigen Vögel sind.
01:06:21Der hat keine Beweise, keinen Haussuchungsbefehl.
01:06:24Nein, danke.
01:06:25Glauben Sie, ich will meine Pension verlieren?
01:06:31Also merken Sie sich, der Schmelzpunkt des Goldes liegt bei 1063 Grad Celsius.
01:06:37Nicht höher und nicht niedriger.
01:06:44Wir haben den Möbelwagen vor zehn Minuten überholt.
01:06:46Gut. Hast du, wie besprochen, für die Abreise alles vorbereitet?
01:06:49Bis auf eine kleine Änderung, ja.
01:06:51So.
01:06:52Ja, und zwar folgendes.
01:06:53Ich mach das nicht mehr mit. Ich lehne es ab, dieses Gold auch nur anzurühren.
01:06:57Ich betone noch einmal, ich lehne es ab.
01:06:59Oh, ich hab nichts dagegen.
01:07:00Schatz, im Übrigen hab ich bereits entschieden, dass es genauso gut ohne dich gehen wird.
01:07:05Verdammte Weiber.
01:07:07Du, diese verfluchten Emmerday Weiber.
01:07:09Hättest du die bloß nicht getroffen.
01:07:10Aber ich hab sie getroffen.
01:07:12Und es ist für uns alle ein Glückstag geworden.
01:07:14Als wir damals heirateten, dachte ich, dass es dir mit unserem Orden ernst wäre.
01:07:18Dass es dir ernst wäre mit unseren Idealen, mit dem Lebenswerk Dr. Steinwalds.
01:07:22Seinem Kampf für Frieden und Brüderlichkeit.
01:07:24Aber du hast die heilige Flamme, die er entfachen wollte, nie ernst genommen.
01:07:28Doch bei einer Temperatur von 1063 Grad Celsius.
01:07:33Du bist der, der den Glauben verloren hat, Hubert.
01:07:36Nicht ich.
01:07:36Hallo.
01:08:02Hallo.
01:08:04Hallo.
01:08:04Darf ich Sie zum Tee einladen?
01:08:08Äh, gehören Sie zu der Familie?
01:08:10Oh ja.
01:08:12Dies ist ein hübsches Haus, nicht?
01:08:14Es gefällt Ihnen sicher auch.
01:08:16Vielen Dank.
01:08:17Ich möchte Sie aber nicht stören.
01:08:19Ich muss nämlich zum Tee wieder zu Hause sein.
01:08:21Na, dann trinken Sie doch zwei Tassen.
01:08:23Wir haben auch schönen Kuchen.
01:08:25Was hast du für herrliches, goldenes Haar?
01:08:26Äh, haben andere nicht auch so schönes Haar?
01:08:29Nein, deins ist ganz besonders.
01:08:30Ich möchte es gern anfassen.
01:08:31Was für eine verrückte Idee.
01:08:32Verrückt?
01:08:34Ich bin nicht verrückt.
01:08:35Ich nicht.
01:08:36Und ich fasse es doch an.
01:08:37Wetten, dass ich es anfasse?
01:08:39Du, du sollst mich das Haar anfassen lassen.
01:08:44Lass mich dein Haar anfassen.
01:08:47Halt!
01:08:47Ich will doch mit dir spielen.
01:08:49Warte, Mami.
01:08:53Guck mal.
01:08:54Das habe ich gefunden.
01:08:56Hat sie nicht hübsches Haar?
01:08:57Ja, sehr hübsches Haar.
01:08:59Aber du hast jetzt keine Zeit zum Spielen.
01:09:01Das kannst du später noch tun.
01:09:02Och, Mami.
01:09:03Wissen Sie, Dice, es gab mal eine Zeit, wo ein englischer Bobby einem Verbrecher auf die
01:09:14Schulter klopfen und zu ihm sagen konnte, los, komm mit und er ging auch mit.
01:09:16Und heute muss er sich erst tot schießen lassen.
01:09:18Aber ich werde mit irgendeiner Ausrede in das Kloster reinkommen, weil ich weiß, da sitzen
01:09:21die Täter.
01:09:22Ich weiß es und darum werde ich hingehen.
01:09:23Ich komme mit, Sir.
01:09:24Nein, Sie, Sie müssen an Ihren Job denken.
01:09:26Ich nehme es auf meine Kappe.
01:09:27Jetzt muss ich erst mal meine Verabredung mit Polly verschieben.
01:09:29Wissen Sie, wo Miss Polly ist?
01:09:30Sie hat Freis, Sir.
01:09:31Sie wollte sich das Schloss ansehen, Embody Hall.
01:09:56Armer Mr. Hamlin, er hat das Vertrauen verloren.
01:09:59Aber einen Vertrauensbruch können wir uns in diesem Stadium nicht erlauben.
01:10:03Ihr habt mich doch verstanden, nicht wahr?
01:10:05Ihr werdet ihn umstimmen müssen.
01:10:07Aber schnell.
01:10:22Was soll das?
01:10:23Scheint diesmal ja alles wunderbar glatt zu geben.
01:10:47Und schneller, als wir gedacht haben.
01:10:49Wirklich sehr beruhigend.
01:10:51Es reicht sogar noch für ein Gläschen, Sherry.
01:10:54Ich komme später nach.
01:10:55Wir haben uns ein Gläschen verdient.
01:11:02Ich werde Sie lieber begleiten.
01:11:04Sie bleiben hier.
01:11:05Das schaffe ich schon selbst.
01:11:06Die Leute sollen sich nicht sehen lassen, klar?
01:11:07Augenblick noch.
01:11:09Für alle Fälle.
01:11:10Danke.
01:11:14Bis jetzt habe ich so ein Ding noch nie benutzt.
01:11:15Die Handhabung ist ganz einfach, Sir.
01:11:17Sie stecken das Ding nur in den Mund und pusten.
01:11:18Oh, welch Wunder der Technik.
01:11:20Ah, Mr. Cooper Smith.
01:11:29Guten Tag.
01:11:30Wie ich sehe, können Sie sich nur schwer von unserem friedlichen Fleckchen hier trennen.
01:11:33Ja, es ist was Gottfriedliche.
01:11:35Aber mehr interessieren mich eigentlich Menschen als friedliche Fleckchen.
01:11:37Besonders, wenn sie vermisst werden.
01:11:39Ihnen ist doch nicht noch jemand verloren gegangen.
01:11:41Das ist sehr liederlich von mir, ich weiß.
01:11:43Aber haben Sie nicht zufällig eine junge Französin gesehen?
01:11:45Sie ist an der Rezeption im White-Hard-Hotel.
01:11:47Ich dachte, sie wäre vielleicht hier in Embeddy Hall, um sich das Schloss anzusehen.
01:11:51Heute ist kein Besuchstag.
01:11:54Heute nicht?
01:11:55Dann habe ich mich geehrt.
01:11:57Sagen Sie, Mr. Cooper Smith, haben Sie eigentlich den Mann gefunden, den Sie damals suchten?
01:12:01Ja, bedauerlicherweise.
01:12:04Wir mussten allerdings noch ihm fischen.
01:12:06In der Themse.
01:12:07Wie schrecklich.
01:12:08Das Leben als Polizist muss deprimierend sein.
01:12:10Ja, besonders wenn nicht schwimmen.
01:12:14Oh, ich wusste nicht, dass du Besuch hast.
01:12:16Ach, meine Tochter Trudy kennen Sie doch schon, nicht wahr?
01:12:20Ja, natürlich.
01:12:20Wir sind uns gerade in London in die Arme gelaufen.
01:12:22Mr. Cooper Smith hat mich besucht.
01:12:24Haben Sie es neulich noch geschafft?
01:12:25Oh, was ich mir vornehme, schaffe ich auch.
01:12:27Ich sage es, Trudy, immer wieder.
01:12:29Sie ist viel zu geschäftstüchtig.
01:12:31Ich finde es unweiblich.
01:12:32Ach, Mutter hält jede Arbeit für unweiblich.
01:12:34Tja, ich muss mich umziehen, sonst komme ich nicht mehr rechtzeitig nach London.
01:12:37Liebling, du erledigst deinen neuen Auftrag doch noch.
01:12:40Ja, sicher, Mutter.
01:12:40Wenn Sie mir mal wieder helfen wollen, besuchen Sie mich in meinem Studio.
01:12:46Das Mädel ist so begabt, mir ist sie nur etwas zu ehrgeizig.
01:12:49Darf ich Ihnen ein Glas Sherry anbieten?
01:12:51Tut mir leid, ich muss noch meine kleine Französin suchen.
01:12:54Und zwar gleich.
01:12:55Entschuldigen Sie die Störung.
01:12:57Oh nein, vielen Dank.
01:12:58Ich finde allein auf.
01:12:58Ja, sind Sie es?
01:13:10Ich hatte eben Besuch von diesem sehr neugierigen Mr. Cooper Smith.
01:13:13Treffen Sie alle Vorsichtsmaßnahmen?
01:13:16Er ist auf der Suche nach seiner französischen Freundin.
01:13:18Er ist weggegangen, um sie irgendwo zu suchen.
01:13:21Nele soll dafür sorgen, dass sich seine Neugierde beruhigt.
01:13:28Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:13:58Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:14:28Ziemlich gruselig hier, nicht?
01:14:40Und ungesund.
01:14:41Ich geh in die Fische Luft.
01:14:58Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:14:59Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:15:00Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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01:15:09Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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01:15:11Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:15:12Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:15:13Untertitelung. BR 2018
01:15:43Untertitelung. BR 2018
01:16:13Ach du, mein Sohn, Brutus.
01:16:24Untertitelung. BR 2018
01:16:54Smith. Hallo.
01:16:56Ich bin sehr überrascht. Sie haben eine etwas ungewöhnliche Art, in ein Kloster einzudringen.
01:17:00Wissen Sie, eigentlich wollte ich Mr. Hamlin sprechen.
01:17:03Unseren Präsidenten? Er ist nicht hier. Mr. Hamlin ist viel unterwegs.
01:17:07Wirklich? Als ich ihn letztes Mal sah, machte er auf mich nicht den Eindruck.
01:17:11Aber da ich schon mal hier bin, sehe ich mich gleich etwas um.
01:17:13Ich glaube, auf die übliche Führung können wir heute mal verzichten.
01:17:16Aha, also in diesem Raum stellen Sie Ihre wunderbaren Keramikerzeugnisse her.
01:17:19Die MBD-Keramik ist bekannt für Ihre Vielfältigkeit und Ihre Eleganz.
01:17:22Aber bitte berühren Sie nichts.
01:17:24Die Glasur ist womöglich noch nicht trocken.
01:17:26Aha.
01:17:26Und Ihre Hände sind ziemlich schmutzig.
01:17:28Oh, Sie wissen ja, wie das ist.
01:17:29In gewissen Berufen macht man sich die Hände leicht dreckig.
01:17:31Die Vase ist, glaube ich, schon trocken.
01:17:34Erstaunlich.
01:17:35Für das Material ist die Vase aber reichlich schwer, finden Sie nicht?
01:17:37Dass die Keramik so wertvoll ist, wusste ich gar nicht.
01:17:45Oh, Sie wissen ja, wie das ist.
01:18:15Oh, Sie wissen ja, wie das ist.
01:18:45Oh, Sie wissen ja, wie das ist.
01:19:15Lass das Mädchen in Ruhe.
01:19:19Was hast du denn hier zu suchen?
01:19:21Wer bist du?
01:19:23Wagt ja nicht, sie anzurühren.
01:19:27Sie gehört mir.
01:19:29Hast du verstanden?
01:19:30Sie gehört mir.
01:19:31Mir.
01:19:34Du darfst mir nichts wegnehmen.
01:19:36Sie gehört mir.
01:19:37Du, warum hast du dich denn verkleidet?
01:19:49Ich will so aussehen wie ein richtiger Mann.
01:19:52Ich möchte ein Mann sein.
01:19:54Das verstehst du nicht, weil du überhaupt kein Mann bist.
01:19:56Vater wusste es.
01:19:57Du bist doch nur ein blöder, schwacher Idiot.
01:20:00Ich bin der Sohn, den er sich gewünscht hat.
01:20:02Du, du hast Vater immer Lügen von mir erzählt.
01:20:06Du hast mir immer meine Sachen weggenommen und mich rumkommandiert.
01:20:09Weil du zu schlapp warst, dich wie ein Mann zu wehren.
01:20:11Ich war stark.
01:20:12Ich bin ein Mann.
01:20:13Ich bin sein Sohn.
01:20:15Ich, jawohl.
01:20:16Geh zu deinen Spielsachen und Spielschüllen.
01:20:18Schade, dass sie aufgewacht sind.
01:20:21Dann muss ich jetzt dafür sorgen, dass sie wieder einschlafen.
01:20:24Herr, bin ich Idiot.
01:20:25Was hast du gesagt, du?
01:20:26Lüder, lächerlicher Idiot.
01:20:27Denn das bist du doch.
01:20:28Ich schlafe mich tot.
01:20:30Ich bin ein Mann.
01:20:31Ich bin gefällig, dass ich ein Mann bin.
01:20:39Merkst du nun, wer schlapp ist?
01:20:41Merkst du nun, wer der stärker ist?
01:20:43Mir hört sie.
01:20:44Mami sagt, ich darf mit ihr spielen.
01:20:45Du hättest sie nicht anrühren sollen.
01:20:48Luke!
01:20:53Oh, Luke!
01:20:55Was machst du denn, Junge?
01:20:57Sie ist wieder an meine Sachen gegangen.
01:21:00Mami!
01:21:02Oh, Luke!
01:21:03Nein!
01:21:16Ein kleines bisschen zu langsam.
01:21:18Ich habe keine Angst, einen Polizisten umzubringen.
01:21:20Sie wären nicht mein Erster.
01:21:22Ihr Erster war Thompson, hm?
01:21:24Und dann kam das Mädchen.
01:21:25Ja, und sie war ein besonderes Vergnügen.
01:21:28Sie gehören ins Irrenhaus, Sie Bestie.
01:21:31Und bei Ihnen wird es mir auch ein Vergnügen sein, Mr. Cooper Smith.
01:21:33Sie sind genau der Typ, Mann, den ich verabscheue.
01:21:35Dumm, eitel, arrogant und überzeugt von seiner unwiderstehlichen Männlichkeit.
01:21:39Entschuldigen Sie, wenn ich meinen Nachruf unterbreche, aber Ihr Toast brennt an.
01:21:43Mrs. Hamlin!
01:21:43Sie sind ja auch ein Vergnügen.
01:22:14Das ist Dienst am Kunden, das muss ich sagen.
01:22:16Na, wir haben die Schüsse gehört und die schrecklichen Schreie.
01:22:19Ist das alles Ihr Werk, Sir?
01:22:20Ich hatte etwas Hilfe.
01:22:22Was war denn hier los?
01:22:22Also bitte, Dice, fragen Sie mich jetzt nicht.
01:22:24Ich habe in der letzten halben Stunde so viel über den Schädel gekriegt, dass ich jetzt noch...
01:22:28Na, Mrs. Embeddy?
01:22:31Ja, mal schade, dass Sie ausgerechnet Ihren harmlosen Sohn umgebracht haben.
01:22:34Er war nur ein unschuldiger Verrückter.
01:22:36Ich will ihn auch noch um!
01:22:37Wirf Sie ein!
01:22:38Wirf Sie ein!
01:22:42Fehlt Ihnen was, Sir?
01:22:43Oh nein, mir geht's blenden, solange keiner meinen Schädel berührt.
01:22:46Oh, das wär's denn, Sir.
01:22:49Ja, das, das wär's.
01:22:51Das heißt?
01:22:53Menschenskind, ich habe ja Polygans vergessen.
01:23:13Na, hören Sie mal.
01:23:26Aber, Polly, das ist nicht die richtige Art, sich einen englischen Ehemann zu angeln.
01:23:30Ach!
01:23:34Oh, komm.
01:23:35Oh.
01:23:36Oh.
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01:24:10Oh.
01:24:11Oh. Oh.
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