- vor 9 Stunden
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SpaßTranskript
00:02Ja, hallo, gar nicht mein Name. Ich möchte einen Mord melden. In der Aventinallee 18.
00:11Der Herr von Stein ist umgebracht worden. Bitte kommen Sie schnell.
00:19Ja gut, dann machen wir das so. Und wegen der Uhrzeit sagen Sie mir noch Bescheid.
00:24Alles klar. Ja, gerne auch, wie der Herr. Der hat vielleicht Humor.
00:29Humor, wieso Humor? Sie haben doch gesagt, die soll das da aufrichten.
00:33Nein, nein, alles wunderbar. Das war der 80er. Lädt mir einfach für morgen den Huber ein.
00:38Ich meine, das ist ja ein netter der Huber, aber so geht's ja auch nicht.
00:41Also sind Sie mir nicht Bescheid, irgendwie verstehe ich gerade immer nur Huber.
00:44Stimmt, das ist der Tourmanager von einem Pianisten, der gerade in der Musikakademie auftritt.
00:50Von dem habe ich heute schon was gelesen. Ein gewisser Lang.
00:53Ling.
00:54Richtige Berühmtheit, gell?
00:55Ja, der ist also wirklich schon überall auftreten. In New York, in Paris, London.
01:00Da hat er ihm natürlich Rosenheim noch gefällt, gell?
01:02Ja genau, und das hat eben dieser Huber möglich gemacht. Und darum wollte man auch zum Essen einladen.
01:07Das ist doch eine nette Idee.
01:09Ja, aber der 80er fand es noch netter, wenn wir das hier machen.
01:13Ach so, verstehe ich.
01:15Aber ich weiß doch genau, wie das läuft. Am Ende bin ich nur am Rennen, von wegen kleiner privater Rahmen.
01:20Und auf dem Tisch muss er auch ihren was.
01:22Und wenn Sie ihn einfach irgendwas kommen lassen?
01:24Das habe ich auch gesagt. Jetzt will der 80er was organisieren.
01:27Der 80er? Dann weiß ich schon, wer das organisiert.
01:36Frau Stöckel, Sie werden lachen, aber gerade im Moment habe ich an ihn erdenkt.
01:40Herr Stöckel, seid ihr schon unterwegs?
01:42Fast. Ich bin quasi schon auf dem Sprung.
01:45Dann springen Sie mal schnell in die Aventin Allee Nummer 18.
01:48Aha, und was haben wir da?
01:49Da gibt es nämlich eine Leiche, und zwar der Theodor von Stein.
01:52Theodor von Stein. Also sagt mir jetzt erst einmal nichts.
01:55Aber Michi sagt da was, und der ist schon am Tatort.
01:57Ja gut, dann spring ich mal. Gell? Servus.
02:00Servus.
02:02Falls mein Auto was bringt.
02:04Ja.
02:05Guten Morgen, Frau Stöckel.
02:07Guten Morgen.
02:08Liebe Frau Stöckel, ich habe da eine persönliche Bitte.
02:12Wir haben da morgen eine nicht ganz unbedeutende Gesprächsrunde bei der Frau Hofer.
02:16Aber nichts Großes. Drei Personen.
02:18Und da wollen Sie, dass ich was zu essen besorge.
02:21Ja, da wäre ich Ihnen ausgesprochen dankbar.
02:23Wissen Sie, ich habe heute noch drei Termine, und da wüsste ich wirklich nicht, wie ich das noch um...
02:28Ach, äh, die Herren Kommissare?
02:31Die sind unterwegs zum Tatort? An von Stein haben sie umbracht?
02:34Den Franz von Stein?
02:35Nein, sein Onkel, der Theodor.
02:42Was ist gut, die Herren?
02:44Moin beieinander.
02:45Moin.
02:46Nein, dass ich den Herrn von Stein einmal so sehen werde.
02:50Wie?
02:51Ja, so tot halt.
02:52Sie haben ja schon mal mit ihm zu tun gehabt, gell?
02:54Freilich.
02:55Sein Neffe, der Franz von Stein, der war mal in einen von unseren Mordfällen verwickelt.
02:59Hallo.
02:59Ist aber vollkommen unschuldig gewesen.
03:01Ja, und das Opfer?
03:02Das Opfer, das ist der Theodor von Stein.
03:05Das war so ein richtiger Patriarch.
03:08Wenn der war, schienen ist, dann sind sie alle immer so gewisselt.
03:11Nur einer nicht.
03:12Der Franz von Stein.
03:14Wir konnten den nicht miteinander.
03:15Ha, überhaupt nicht.
03:17Der Franz, das war halt immer so ein bisschen das schwarze Schaf der Familie.
03:21Aber ich werde es kennenlernen, ich habe ihn schon aufs Bandel drauf geredet.
03:24Wer hat denn die Leiche gefunden?
03:25Gefunden hat den der Herr Kranich.
03:27Der Herr Kranich ist hier der Hausmeister.
03:28Der sagt, dass der Mörder noch da war, wie er den Herrn von Stein gefunden hat.
03:33Hat der den gesehen?
03:34Nein.
03:34Aber gehört hat er dann, wie er weggerannt ist.
03:36Wo ist denn der Kranich jetzt?
03:38Der Kranich?
03:39Gerade vorhin war er noch im Foyer.
03:40Vorschlag, Sie Kranich wie ein Eckstein?
03:44Ja.
03:45Eckstein, oder?
03:45Eckstein.
03:51Grüß Gott, Frau Dr. Eckstein.
03:53Guten Morgen, Herr Stadler.
03:55Ja, für dich hat das schaut ja gar nicht gut aus.
03:57Er wurde erschlagen, ein einzelner Hieb auf seinen Kopf, vermutlich von hinten.
04:02Das Ganze ist keine 45 Minuten her, also gegen 9 Uhr.
04:07Das ist also, beziehungsweise war die Tatwaffe?
04:10Ein Porzellanengel, der beim Aufschlagen zersprungen ist.
04:13Vermutlich die teuerste Tatwaffe, die wir je hatten.
04:16So?
04:16Das ist Jakobs Porzellan, wie die meisten Stücke hier.
04:22Sehr selten und ausgesprochen kostspielig.
04:26Also, Frau Doktor, ich staune immer wieder, was Sie alles wissen.
04:29Meine Mutter hat Porzellan gesammelt.
04:32Wie schaut es aus? Fingerabdrücken?
04:33Ja, dazu kann ich noch nichts sagen.
04:35Das sind so viele Teile.
04:37Fehlt was?
04:38Also, ich meine, ist was gestellt worden?
04:39Haben wir noch nichts festgestellt.
04:41Aber der Herr Kranich sucht schon.
04:43Und der Täter ist über diese Tür gekommen.
04:46Ja, aber auch wieder hinausgegangen, sagt der Herr Kranich.
04:53Schweinebraten.
04:54Haben Sie nichts Leichters.
04:56Guten Morgen.
04:59Bauernschmankerl.
04:59Äh, was ist das?
05:02Kalter Schweinebraten.
05:04Ja gut, dann nehmen wir halt das.
05:06Moment, Moment, wir brauchen noch eine Vorspeise.
05:08Ja?
05:10Geräucherter Schinken auf Honigmelone.
05:13Ja, das hört sich doch ganz gut an.
05:15Und das bringen Sie direkt.
05:17Gut, bedanke ich mich ganz herzlich.
05:19Wiederhören.
05:20Na, dann wünsche ich einen guten Appetit.
05:22Danke, gleichfalls.
05:26Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
05:28Dass er, äh, der Herr von Stein, tot sein soll.
05:30Das kann ich noch gar nicht glauben.
05:31Sie haben schon länger für ihn als Hausmeister gearbeitet.
05:33Im September sind es drei Jahre, ja.
05:35Am Kollegen haben Sie erzählt, dass heute in der Früh über das Kimmerzahn
05:38jemanden gehört haben.
05:39Das ist richtig, ja.
05:40Und was genau haben Sie da gehört?
05:43Erst ein Poltern und dann, wie jemand weggelaufen ist.
05:46Aber gesehen haben Sie niemanden?
05:47Nein.
05:48Haben Sie eine Idee, warum jemand den Herrn von Stein umbringen soll hat?
05:52Der Herr von Stein war ein hoch angesehener Mann.
05:54Ja, stimmt.
05:55Ja, ganz beeindruckende Sammlung an Kunstgegenständen.
05:57So wie dieses, was Sie lang zeigst, da.
06:01War das eine Möglichkeit, dass der Mörder aus der Ecken kommt?
06:04Das kann ich nicht beurteilen.
06:05Nein, damit kenne ich mich nicht aus.
06:08Eine Frage noch.
06:10Wie wir gehört haben, hat er früher ein sehr schlechtes Verhältnis zu seinem Neffen gehabt.
06:13Nicht nur früher.
06:14Die haben sich ja ständig gestritten.
06:16Erst gestern wieder.
06:17Da hat er dem Franz sogar gedroht, dass er ihn enterben will.
06:21Aber wohnen tut er nicht da?
06:22Nein, der hat ein Apartment in der Innenstadt.
06:25Ja gut, dann hätte ich es eh für das Erste.
06:27Aber falls Ihnen noch was einfällt, der Kranich, geben Sie einfach Bescheid.
06:43Ja.
06:46Grüß Gott, Frau Stockel.
06:47Grüß Gott, die Herren.
06:48Frau Stockel, wie ist Gott?
06:49Herr Stadler, ich habe bei Ihnen auf dem Hofe gefeiert.
06:52Tja, haben Sie das gehört.
06:53Ja, aber Brotzeit bestellt für gemütliches Beisammensein.
06:57Ja, da bin aber ich nicht dabei, weil das geht ja von diesem Musikdingsverein aus.
07:01Sind Sie nicht musikalisch genug?
07:03Auf dem Gebiet der Musik bin ich gänzlich talentfrei.
07:06Äh, Frau Stockel, was anderes hat sich eigentlich dieser Franz von Stein schon gemält?
07:11Nein.
07:13Dann versuchen Sie doch bitte ihn zu erreichen, dass er sich ja vorstellig wird, gell?
07:16Mit dem werden Sie erfreut haben, das sag ich auch.
07:18Ja, dafür müsst ihr da allerdings erst einmal da sein.
07:22Frau Stockel, was anderes, rufen Sie doch einmal bitte beim Nachlassgericht an.
07:26Irgendwie erwische ich da keinen.
07:28Nein, die werden halt Mittag machen.
07:30Was hätten Sie denn braucht?
07:31Wie die Erbfolge im Hause von Stein geregelt ist, insbesondere wer der Haupt-Erbe ist.
07:35Ja, ich schau, was ich machen kann.
07:39Herr Stadler!
07:40Ja?
07:42Herr Leutl!
07:43Ich hab gerade einmal wegen diesem Porzellanzeigstag geschaut, ob die Ecksteiner hat recht.
07:47Da ist jede Figur zwischen 50.000 und 100.000 Euro wert.
07:50Ja, Frau Rick!
07:51Doch, das sind alles Unikate.
07:52Wurden von der Porzellanmanufaktur Jakobs Ende des 18. Jahrhunderts hergestellt.
07:57Dann steht ja da ein Vermögen rum in dieser Villa.
07:59Wer immer da erbt, der kann sich freuen.
08:01Frau Stockel ruft gerade beim Nachlassgericht an.
08:04Meine Herren, Bericht von der KTU, wegen der Fingerabdrücke, wer möchte?
08:08Wenn Sie schon mal dabei sind.
08:09Ja, wenn man schon deckt.
08:10Also, wir haben doch sehr viele Fingerabdrücke gefunden auf dem Fenster, aber nichts Gescheites.
08:15Und auf den Engel?
08:16Ja, da hat der Täter mitgenommen.
08:20Die Fingerabdrücke?
08:21Nein, nicht direkt die Fingerabdrücke.
08:23Die KTU hat festgestellt, dass von dem Engel ein Teil fehlt.
08:27Und zwar der Sockel.
08:28Und nachdem wir am Rest vom Engel keine Fingerabdrücke gefunden haben, kann der Täter den Engel nur da genommen haben.
08:33Am Sockel.
08:34Dann hat der Täter keine Hand schon gehabt.
08:38Also klingt nicht sehr professionell.
08:40Herr Ma, schicken Sie doch ein paar Beamte zum See.
08:43Die sollen Sie mir umhören, ob nicht jemand vielleicht eine auffällige Person gesehen hat.
08:46Ja, das kann ich schon machen.
08:48Stockel?
08:48Ja?
08:49Wir gehen ja dabei zur Frau Doktor, oder?
08:50Ja.
08:57So, machen Sie schon Feierabend, Frau Doktor.
09:00Schön wär's.
09:01Wir wollten uns nur mehr erkundigen, ob es schon was Neues gibt.
09:04Die Todesursache kennen Sie ja bereits.
09:06Eine Schälefraktur, hervorgerufen durch einen einzelnen Schlag auf seinen Hinterkopf.
09:10Ah, das heißt, der war sofort tot.
09:12Ja.
09:13Was in diesem Zusammenhang noch ganz interessant sein dürfte, der Engel ist nicht auf seinem Kopf zerbrochen.
09:17Nicht?
09:18Nein, sonst gäbe es entsprechende Rückstände in seinen Haaren, was nicht der Fall ist.
09:22Das heißt, der Engel ist erst nach dem tödlichen Schlag zerstört worden.
09:26Habe ich das richtig verstanden?
09:27Korrekt.
09:28Wahrscheinlich hat ihn der Täter fallen lassen als Schockreaktion.
09:31Nach dem geplanten Wort schaut das aber nicht aus.
09:34Eher nach einer Affekthandlung.
09:36Sehr gut, Herr Löbel.
09:43Herr Ober.
09:47Ja, selbstverständlich.
09:48Ja, ich habe mit der Frau Hofer schon gesprochen.
09:50Das geht alles klar.
09:52Ja, wenn es bei Ihnen auch passt, dann treffen wir uns morgen Abend bei ihr auf dem Hof.
09:57Der Herr Ling.
09:58Ja, natürlich freuen wir uns, wenn der Herr Ling auch mitkommt.
10:02Ja, selbstverständlich kann er auch seine Gartin mitbringen.
10:05Und seine Assistenten.
10:07Ja, sagen Sie mal, wie viele Herrschaften wären wir denn dann?
10:1315.
10:16Nein, nein, kein Problem.
10:18Das kriegen wir schon.
10:21Wiederschauen.
10:2415.
10:26Herrschaftszeiten, da seid ihr endlich.
10:28Was ist denn los, Frau Stockel?
10:29Da ist eine Frau da, die behauptet, den Mörder vom Stein zu kennen.
10:32Was? Wo?
10:33Da.
10:36Wie lange sind die schon da?
10:37Keine zwei Minuten, Henriette Pfister heißt sie.
10:40Hat sie zumindest gesagt.
10:41Und was hat sie noch gesagt?
10:42Nix.
10:43Nur ernst geschaut hat sie.
10:45Danke.
10:47Grüß Gott, Frau Pfister, Dardler, Kollege Läubner.
10:50Grüß Gott.
10:52Bitte setzen wir uns doch.
10:55Frau Pfister, Sie wollen eine Aussage machen.
10:58Es geht um meinen Mann Christian.
11:00Er hat Herrn von Stein ermordet.
11:01Oh, oh, das ist für eine schwere Anschuldigung, Frau Pfister.
11:06Seien Sie sich da auch sicher?
11:07Sonst wäre ich nicht da.
11:08Gut, und warum soll Ihr Mann den Herrn von Stein getötet haben?
11:12Herr von Stein, Theodor und ich, wir hatten ein Verhältnis.
11:18Und Ihr Mann hat davon gewusst?
11:19Selbstverständlich.
11:21Sie haben mit ihm darüber geredet?
11:23Nein.
11:24Wie kämen Sie dann drauf, dass er davon gewusst hat?
11:27Eine Frau spürt so etwas.
11:28Spüren?
11:29Ja, das ist ein bisschen wenig, Frau Pfister.
11:32Sagen Sie, haben Sie irgendeinen Beweis für eine Anschuldigung?
11:34Also irgendwas?
11:35Ich war heute Morgen im Club und da war er nicht da.
11:38Was für ein Club?
11:39Der im Yachtclub.
11:40Mein Mann ist dort Geschäftsführer.
11:41Und wann war das?
11:42Um neun Uhr.
11:43Und da ist er normalerweise immer da.
11:46Verstehe.
11:47Und Sie sind von daheim gekommen?
11:49Ich wohne momentan bei meiner Schwester.
11:51Ja, gut, Frau Pfister.
11:53Wir werden uns darum kümmern.
11:55Wo wäre denn Ihr Mann jetzt zu erreichen?
11:57Für gewöhnlich ist er zu dieser Zeit im Club zu Mittag.
12:00Gut, mitschauen.
12:04Wenn er denn da wäre.
12:06Ja, kriegt's aus.
12:07Wiederhören.
12:08Frau Stockel, wir fahren mal rüber in den Yachtclub
12:10und überprüfen die Geschichte mit dem Pfister.
12:12Ja, Moment.
12:13Es war gerade der Franz von Stein, der behauptet,
12:15eine Porzellanfigur ist gestohlen worden.
12:17Besser gesagt, eine Nymphe.
12:19Was?
12:19Aus der Villa von seinem Onkel?
12:21Ja, er ist hingefahren, wie er das von seinem Onkel gehört hat.
12:23Die Spuse war noch da und da hat er das festgestellt.
12:26Dann war's vielleicht doch ein Raubmord.
12:28Na gut, ich schlag vor, ich fahr zu dem Pfister
12:31und Sie überprüfen den Franz von,
12:33wenn einer das recht ist.
12:35Ja, von mir aus.
12:36Aber irgendwer müsste sich um die Nymphe kümmern.
12:39So, Spuse hat sich alles angeschaut.
12:41Ist aber nix.
12:42Keine auffällige Person, nicht aufgefallen.
12:46Ja, Moor, folgendes.
12:48Sie fahren jetzt bitte mit der Spuse noch mal zum Tatort.
12:52Wieso jetzt bitte das?
12:53Weil da eine Nymphe verschwunden ist.
12:58Eine Nymphe.
13:01Herr 80er, was kann ich für Sie tun?
13:04Ich hab jetzt mit dem Herrn Huber gesprochen.
13:07Aha, bleibt's beim Morgenabend?
13:10Es gäbe da allerdings eine kleine Änderung.
13:16Ja?
13:18Ja, der Herr Ling würde gerne noch mitkommen.
13:21Zu uns, auf den Hof?
13:22Ja, der wollte schon immer gerne mal
13:24einen richtigen bayerischen Hof kennenlernen.
13:27Und jetzt kann er es kaum noch erwarten.
13:29Aha, das ist ja schön.
13:30Äh, das heißt dann, also, wir sind zu viert.
13:34Ja, also, nicht ganz.
13:36Ähm, der Herr Ling kommt in Begleitung.
13:38Der hat wohl recht gern seine Leute um sich herum.
13:43Ja, und, und, und, wie viel sind wir dann?
13:45Ja, also, mit mir, dem Herrn Huber und Ihnen
13:49sind wir dann insgesamt 17.
13:5317?
13:55Ich regel das mit dem Essen.
13:56Ja, aber dabei bleibt's ja nicht, Herr 80er.
13:59Was machen wir denn, wenn's Wetter nicht mitspielt?
14:01Da brauchen wir doch ein Zelt oder ein Pavillon.
14:03Ja.
14:04Außerdem haben wir kein gescheites Licht hier draußen.
14:07Wie gesagt, ich kümmere mich um alles.
14:10Ich mach das schon.
14:10Ah, ist ja gut.
14:12Äh, sagen Sie, was haben Sie denn eigentlich für ein Essen bestellt?
14:17Yes, yes, die Frau Stockel, das war ja ganz vergessen.
14:19Äh, ich muss jetzt schnell Schluss machen, ich melde mich dann wieder.
14:22Das befürchte ich auch.
14:2417.
14:26Ach, Frau Stockel.
14:27Sie wollte ich gerade anrufen.
14:29Also, ich hab jetzt dreimal Bauernschmankerl
14:30und dreimal Honigmelone mit Schinken bestellt.
14:33Sehr schön, nur es hat da ein paar kleine Änderungen gegeben.
14:35Wir sind jetzt nicht mehr drei, sondern 17 Personen.
14:38Ach, dann 17 Mal Bauernschmankerl und 17 Mal Honigmelone.
14:42Na.
14:43Na.
14:44Na, der Herr Lin kommt jetzt persönlich.
14:47Und da wird dann doch schon eher was Asiatisches angesagt.
14:51Ach so.
14:52Ich weiß, Frau Stockel, es tut mir wirklich leid,
14:55aber es kommt für uns alle ein bisschen überraschend.
14:57Ja, puh, dann schau ich mir, was ich machen kann, gell?
15:00Wenn ich Sie nicht hätte, Frau Stockel.
15:03Ah ja, und ein paar Fackeln und ein paar Lampions.
15:06Und einem Pavio bräuchten wir noch, falls das Wetter nicht mitsprühen.
15:09Frau Stockel, Sie sind ein Schatz.
15:13Aber, aber...
15:14Und bei mir ist jetzt gleich Sturman gesagt.
15:24Grüß dich.
15:25Wo ist denn der Herr Pfister?
15:27Da drüben am Steg.
15:29Da drüben?
15:29Ja.
15:29Danke.
15:31Ist gut, Herr Pfister?
15:33Ja.
15:34Läubel mein Name.
15:35Ist gut.
15:36Kommissar Läubel.
15:38Krippe Rosenheim.
15:39Hätten Sie einen Moment für mich Zeit?
15:41Ja, bitteschön.
15:43Worum geht's denn?
15:43Um den Herrn Theodor von Stein.
15:46Ja, das ist eine furchtbare Geschichte, gell?
15:49Wollen Sie was trinken?
15:51Nein.
15:52Wie gut haben Sie ihn denn gekannt?
15:54Ja, mei.
15:55Der war 20 Jahre Mitglied bei uns.
15:57Hat früher selbst viel gesegelt.
15:59Und da sitzen wir natürlich öfter zusammen, gell?
16:02Und Ihre Frau?
16:03Wie gut hat die den Herrn von Stein gekannt?
16:06Ich verstehe nicht.
16:07Warum wollen Sie das jetzt wissen?
16:08Ja, sie war nämlich heute noch früher bei uns und hat behauptet, dass sie ein Verhältnis
16:11mit ihm gehabt hat.
16:13Die Henriette?
16:14Das ist ja wohl ein Scherz.
16:17Ach so, Sie wissen also von nix.
16:20Nein, ich höre davon zum ersten Mal.
16:25Na ja, tatsächlich ist das nicht das Einzige, was sie uns erzählt hat.
16:28Ach so?
16:30Was denn noch?
16:32Ihre Frau ist der Überzeugung, dass Sie den Herrn von Stein umgebracht haben.
16:39Herr Stadler, der Herr von Stein wird jetzt da.
16:42Ah, danke, Frau Stockel.
16:46Stadler, grüß Gott.
16:47Ich hoffe, Ihnen ist klar, dass ich für Sie meinen Maniküre-Termin habe absagen lassen.
16:50Ah, das tut mir jetzt aber leid.
16:52Sie wissen aber schon, dass Ihr Onkel umgebracht worden ist.
16:56Entschuldigung, aber haben Sie mitbekommen, dass ich nicht gerade in Tränen aufgelöst bin?
16:59Wir hatten kein besonders gutes Verhältnis.
17:01Ja, davon habe ich schon gehört.
17:03Das ist mir klar, sonst hätte ich es Ihnen nicht erzählt.
17:06Und wie ich noch gehört habe, haben Sie sich erst gestern mit ihm gestritten.
17:10Soll das ein Witz sein?
17:11Wir streiten uns seit Jahren.
17:12Das letzte Mal, dass er was Nettes zu mir gesagt hat, war an meinem sechsten Geburtstag.
17:16Santé.
17:18Und warum ist es das mal gegangen, beim Streit?
17:22Das Übliche.
17:24Ihm hat meine Art zu leben nicht gefallen.
17:26Das heißt?
17:29Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte ich so ein angestaubter Bürohengst werden sollen.
17:34Bin ich aber nicht und das hat ihm nicht gepasst.
17:37Er hat ja Ihnen gedroht, Sie zu enterben.
17:39Ja, so ungefähr 3000 Mal.
17:42Das ist ermüdend, aber kein Grund, ihn umzubringen.
17:47Allerdings hätten Sie dadurch verhindert, dass er seine Drohung wahr macht.
17:50Der hat mich da schon vor Jahren enterabt.
17:52Woher wollen Sie das wissen?
17:54Ich kann doch meinen Onkel.
17:58Wo waren Sie denn heute in der Früh um 9 Uhr?
18:00Ich war daheim.
18:03Ihre Frau hat uns gesagt, dass Sie normalerweise um diese Uhrzeit immer hier sind.
18:08Ja, ich habe mich nicht gefühlt.
18:11Da bin ich erst später weg.
18:12Kann ich Sie mir bezeugen?
18:19Tja.
18:21Wo waren Sie denn heute in der Früh um 9 Uhr?
18:23Es geht um einen Alibi, richtig?
18:25Und da muss ich Sie enttäuschen.
18:27Sie haben eins.
18:28Ich habe keins.
18:29Ich bin um 5 Uhr morgens ins Bett gegangen und da stehe ich vor Mittag nie auf.
18:32Ja, klar.
18:34Jetzt habe ich aber auch mal eine Frage an Sie.
18:36Was gedenken Sie eigentlich wegen meiner Lola zu unternehmen?
18:39Wegen wem?
18:40Meine Lola.
18:41Ich habe Sie doch angerufen und Ihnen gesagt, dass im Haus meines Onkels eine Figur entwendet wurde.
18:45Achso.
18:47Und die heißt Lola.
18:48Die nenne ich so, weil sie mich an eine Dame erinnert, mit der ich mal was hatte.
18:55Und so sieht sie aus.
18:58Sehr schön.
18:59Es ist meine Lieblingsfigur.
19:00Deshalb ist mir auch aufgefallen, dass sie fehlt.
19:02Ja, jetzt einmal was anderes.
19:04Kennen Sie jemand aus dem Umfeld Ihres Onkels, der sich für so Ihre Figuren interessieren könnte?
19:09Keine Ahnung.
19:10Darf ich?
19:11Bitte.
19:12Um Ihre Frage zu beantworten.
19:14Wir werden alles uns Mögliche tun, um diese Figur zu finden.
19:18Weil wir müssen davon ausgehen, dass der Dieb von Ihrer Lieblingslola wahrscheinlich auch der Mörder Ihres Onkels sein wird.
19:25Na dann hoffe ich doch mal, dass alles Ihnen Mögliche auch ausreicht.
19:29Bitte schön.
19:33Times Square, Lilli, hallo?
19:34Ein Stocklamm-Apparat, den Herrn Kasper hätte ich gern gesprochen.
19:37Ja, einen Moment bitte.
19:40Joe, Telefon.
19:41Willi, wenn ich alles im Laden habe muss, brauche ich eigentlich keine Aushilfe.
19:44Wenn das so ist, dann kann ich auch wieder gehen, Frau Stockl.
19:48Servus Miriam, was kann ich für die da?
19:50Joe, du musst mir den Tag retten.
19:52Retten ist meine Spezialität. Was gibt's denn?
19:54Der Herr 80er bräuchte dich.
19:56Aha.
19:56Es ist so. Bei der Frau Hofer auf dem Hof ist ein Fest von der Musikakademie.
20:02Und da bräuchten wir einen Pavillon für 17 Personen.
20:04Tische, Bänke, Stühle, Besteck, Deller, das ganze Primbamborium.
20:09Das ist ja schon fast ein Großauftrag.
20:13Ja, und das Ganze am besten noch heute.
20:16Um wie viel Uhr?
20:17Um 18 Uhr und morgen auch noch.
20:20Äh, ja und mein Lokal?
20:24Du hast doch eine Aushilfe. Das ist ein Notfall.
20:28Ja, gut.
20:31Joe, du bist ein Schatz. Hast du was gut bei mir? Danke, pfiatdi, servus.
20:39Was machst du jetzt?
20:40Ich dachte, du brauchst keine Aushilfe.
20:42Lilli, das ist jetzt ein Notfall.
20:44Da bin ich jetzt aber mal gespannt.
20:47Frau Stockel?
20:48Ja?
20:49Haben Sie schon was rausgefunden wegen der Herbschaft?
20:51Sie werden es kaum glauben zwischen Pavillon und Fackeln, ja.
20:55Und zwar, der Franz von Stein erbt alles.
20:57Und wenn Sie noch Fragen haben,
20:58können Sie den Anwalt vom alten Stein kontaktieren.
21:00Der Franz von Stein.
21:03Also doch, Herrschaftszeiten jetzt gerade haben wir ihn heimgeschickt.
21:06Naja, trotzdem vielen Dank, Frau Stockel.
21:09Gerne.
21:09Frau Stockel, ich hätte da noch was für Sie.
21:15Also keine Angst, es geht nicht um ihn, sondern um die Figur.
21:20Was soll ich damit?
21:22Könnten Sie die vielleicht rauskopieren
21:24und an alle einschlägigen Händler,
21:27also die Porzellanfiguren an und verkaufen, versenden?
21:31Die Händler sollen sich sofort melden, wenn die Figur auftaucht, gell?
21:35Das ist ja jede Menge.
21:37Entschuldigung, man soll das machen?
21:39Zwischen Fackeln und Pavillon.
21:42Ich hab auch was zum tun, so ist das nicht, gell?
21:49Hier hat tatsächlich noch eine Figur gestanden.
21:51Eine Nymphe.
21:52Die ist jetzt weg, ja?
21:54Alles klar.
21:56Was mir übrigens noch eingefallen ist,
21:58weil Ihre Kollegen gesagt haben,
22:00dass ich mich melden soll, wenn mir noch etwas einfällt.
22:02Na?
22:02Ich hab ein Motorboot gehört,
22:04das angeworfen wurde und weggefahren ist.
22:07Ein Motorboot?
22:08Ja, aber fragen Sie mich jetzt nicht,
22:09ob das bei uns oder auf dem Nachbargrundstück war.
22:12Aha.
22:12Ja, ich weiß natürlich nicht, ob das so wirklich wichtig ist.
22:17Er kann ich in einem Mordfall, da ist alles wichtig.
22:21Ah ja.
22:23Bevor ich's vergiss, entgegen seiner Aussage
22:25erbt jetzt der Franz von Stein doch alles alleine.
22:29Wenn er das gewusst hat, dann hat er doch ein Motiv.
22:31Ja, das zum einen.
22:32Es kommt aber noch besser.
22:34Daraufhin habe ich beim Anwalt vom Altenstein angerufen
22:37und der hat mir gesagt,
22:37dass sein Mandant tatsächlich mit ihm einen Termin vereinbart hat,
22:41um die Erbfolge zu ändern.
22:43Ah.
22:44Und hat er auch gesagt, warum?
22:46Der Grund wäre ein gewisser Karl-Heinz Schörer.
22:49Mehr hat aber auch nicht gewusst.
22:51Das heißt, der Franz sollte wahrscheinlich tatsächlich enterbt werden?
22:55Vermutlich, aber ja, gern.
22:57Dafür braucht man aber erst einmal diesen Karl-Heinz Schörer,
22:59um ihn zu befragen.
23:01Meint ihr den Sonnenkönig?
23:04Wer?
23:05Ich weiß ja nicht, ob das der ist,
23:07aber es gibt in München einen Playboy,
23:09der heißt auch Karl-Heinz Schörer.
23:11Ja, und warum nennt ihr den Sonnenkönig?
23:14Ja, weil es einen König von Mallorca schon gibt
23:16und überall, wo er hinkommt, geht die Sonne aufmander.
23:19Ja, dann soll ich mal zu uns kommen.
23:21Frau Stockl, rufen Sie mal an, den brauchen wir da.
23:24Genau.
23:24Was?
23:25Ich soll den Sonnenkönig herbestellen?
23:27Ist das euer Ernst?
23:28Ja, logisch.
23:29Und zu voller.
23:31Na gut.
23:33Ja, Herr Huber, 80er hier.
23:36Also, wir hätten jetzt für den Herrn Ling
23:38ein bisschen was Asiatisches bestellt.
23:42Ja.
23:44Der Spahnfleckl.
23:46Für den Herrn Ling.
23:49Nein, nein, das können wir schon machen.
23:51Das geht schon.
23:53Gegrillt.
23:54Und ein ganzes.
23:56Ja, wir freuen uns auch.
23:59Wiederhören.
24:01Das Spahnfleckl.
24:05Servus.
24:07Also, ich war jetzt noch mal in der Villa.
24:10Die Kollegen von der Spuse sind dran und wenn Sie etwas finden werden, dann werden Sie uns
24:14anrufen.
24:15Ah, noch etwas.
24:16Der Kranich glaubt, dass er gehört hat, wie er im Motorboot weggefahren ist.
24:19Ein Motorboot?
24:20Ja, aber ob ein Steck vom Stein oder ob ein Steck vom Nachbarn, das hat er nicht.
24:24Es darf zu einem Pfister passen.
24:26Der hat ein Motorboot.
24:26Gut, dann soll die Spuse, wenn sie in der Villa fertig ist, sich das Motorboot vom Pfister
24:30vornehmen, gell?
24:31Ja.
24:31Vielleicht finden Sie etwas.
24:32Die werden sich so freien.
24:33Ich kann es auch nicht ändern.
24:35Ja, ich auch nicht.
24:36Ui.
24:38Ja, ich habe jetzt gerade mit der Agentur von dem Karl-Heinz Schörer telefoniert.
24:42Der ist für Sie auch sehr schwer zu erreichen, weil er gerade in Südfrankreich ist.
24:46Aber Sie versuchen Ihr Möglichstes, um ihn dann auszurichten, dass er sich bei uns melden
24:50soll.
24:50Danke.
24:51Sehr schön.
24:54Was können wir da noch machen?
24:56Feierabend.
24:57Ja.
24:59Ah, Herr Achtziger, gut, dass Sie da sind.
25:01Also, der John Kasper vom Times Square liefert um 18 Uhr den Pavillon zur Frau Hofer.
25:06Wunderbar.
25:06Die Lampions und die Fackeln, die sind so gut wie organisiert und jetzt müssten Sie
25:10nur noch die Bestellung vom Asiaten gegenzeichnen.
25:13Ja, Frau Stottl, das ist mir jetzt direkt ein bisschen peinlich, aber der Herr Ling mag gar
25:19nichts Asiatisches.
25:21Sondern?
25:22Ein Spanferkel.
25:24Ah, ein Spanferkel.
25:25Ja, ich kann es leider nicht ändern.
25:27Wo soll ich jetzt noch ein Spanferkel herkriegen?
25:30Keine Ahnung.
25:32Aber deswegen machen Sie mal heute keine Überstunden.
25:34Das erledigen wir morgen.
25:39Wir.
25:42Hilde, ich würde sagen, wir telefonieren morgen wieder.
25:44Ja.
25:45Also, Bosse, fiert die.
25:48Schön.
25:49Wirklich schön.
25:50Ich habe leider noch keinen Feierabend.
25:56Was hole jetzt der da?
25:57Der bringt den Pavillon für morgen und hilft beim Aufbauen.
26:00Ah, wegen eurem Essen?
26:01Ja, was zur Großveranstaltung mutiert ist.
26:04Servus.
26:05Grüß dich, die Marie.
26:06Herr Stadler.
26:07Also, wenn ich helfen kann, gell?
26:10Nein, nein, nein, das kriegen wir schon.
26:11Genießen Sie Ihren Feierabend.
26:12Wir schaffen das schon, gell, schon?
26:14Ja, den Umzug von der Frau Stottl haben wir auch geschafft.
26:17Ja, vorweg geht es ja schwer.
26:19Ja, ein bisschen.
26:25Ja, äh, ich kämpfe schon, wenn es war.
26:28Vielleicht doch, hä?
26:30Also, wenn Sie jetzt nicht wirklich gerade was anderes vorhaben?
26:37Gerne.
26:42Der hat ja wirklich ein Gewicht.
26:44Ja.
26:45Wohin?
26:46Äh, ja.
27:03Guten Morgen.
27:04Ein kleines Ferkel.
27:06Nein, kein Halbs.
27:07Ein ganz kleines, ein kleines Spanferkel eben.
27:10Ja, genau.
27:11Und das Ganze mit Grill und jemandem, der sich damit auskippt.
27:14Das Ganze Primbabruium eben.
27:16Was kostet das?
27:17600 Euro.
27:18Ja, äh, gut.
27:19Und am besten das Ganze heute Abend noch.
27:22Ja, Entschuldigung, vor drei Tagen habe ich das auch noch nicht gewusst.
27:25Moment, Frau Ortmann.
27:26Entschuldigung, wenn ich Sie bei Ihrem wahnsinnig wichtigen Gespräch unterbreche.
27:29Aber ich erwarte einen Abschlussbericht aus München.
27:31Ist der inzwischen gekommen?
27:32Wenn er nicht im Postfach liegt, dann ist er offensichtlich noch nicht da.
27:36Vielen Dank, Frau Stockel.
27:37Dann machen Sie mal weiter mit Ihrem Ferkel.
27:40Grüß Gott, Frau Ortmann.
27:42Morgen, Herr Stöckler.
27:43Morgen, Frau Stockel.
27:44Ja, folgendes.
27:45Haben Sie das Foto mit der Nymphe drauf schon rausgeschickt?
27:48So, hören Sie, es hat sich erledigt.
27:50Danke, wiederhören.
27:53Ja, habe ich gemacht.
27:55Gestern schon, obwohl ich hier einen Wahnsinns-Zirkus habe.
27:58Wunderbar.
27:59Moment, ich habe auch noch was.
28:00Der Sonnenkönig hat angerufen.
28:01Was?
28:02So früh am Morgen?
28:02Der wollte anscheinend einen Ausflug mit seiner Yacht machen und hat auf dem Wasser kein Netz.
28:06Wo spricht er denn, der Sonnenkönig?
28:08Der Franz von Stein sollte ihn adoptieren.
28:12Wie bitte?
28:13Ja, der Schörer wollte seinen Adelstitel kaufen und deswegen sollte ihn der Franz von Stein adoptieren.
28:19Da gibt es bestimmt einen Haufen Geld dafür.
28:22500.000 Euro.
28:23Kein Wunder, dass er alle die aufgeregt hat.
28:27Frau Stockel, finden Sie bitte sofort raus, wo sich unser lieber Franz von Steingrot aufholt.
28:32Ja, mache ich.
28:33Sofort.
28:35Ja, kommt noch mal.
28:36Dankeschön.
28:39Jo, alter Freund.
28:40Hey.
28:41Champagner.
28:43Ich kaufe deinen Leib.
28:45Siehst du das nicht mehr ganz richtig?
28:46Der Alter hat mir alles verärbt.
28:49Ich habe mir gedacht, ihr kennt es nicht miteinander.
28:51Ja, das dachte ich auch, aber offensichtlich doch.
28:53Und deshalb trinken wir jetzt einen auf jeden Fall.
28:54Tja.
28:55Gerne.
28:58Grüß Gott, Herr von Stein.
29:00Herr Paschbach.
29:01Servus.
29:02Sie Herren Kommissaren.
29:04Ich schmeiße gerade eine Runde Shampoos.
29:06Und ich traue Ihnen zu, dass Sie sich denken können, warum.
29:10Auch ein Gläschen?
29:11Nein, nein, nein.
29:13Wir müssten Sie bitten, mit ins Kommissariat zu kommen.
29:15Gerne.
29:16Aber erst trinken wir einen.
29:17Genau.
29:18Nein, das werden wir jetzt nicht tun.
29:20Herr von Stein, wenn Sie jetzt bitte mitkommen.
29:22Schlafen Sie den Herrn erst einmal anstoßen?
29:23Genau.
29:26Es geht um einen Mordfall.
29:28Bitte.
29:29Du siehst ja.
29:31Gerne hätte sich deine Gastfreundschaft noch etwas in Anspruch genommen.
29:34Aber die Staatsmacht ruft.
29:36Wie könnte der Adel da wieder stehen?
29:39Wiederschauen.
29:41Polizisten.
29:42Herr von Stein.
29:44Wir wissen, dass Sie einen Namen zu Geld machen wollten.
29:47Und zwar mit der Adoption von dem Karl-Heinz Schörer.
29:49Nein.
29:50So war das nicht.
29:51Ach, jetzt legen Sie nicht rum.
29:53Wir haben schon mit dem Herrn Schörer geredet.
29:54Es verhält sich genau andersrum.
29:56Mein Onkel wollte, dass ich diesen Schörer adoptiere, nicht ich.
29:59Moment.
30:00Uns hat der Schörer gesagt, dass Sie ihn adoptieren würden.
30:03Ja, das stimmt ja auch.
30:06Aber mein Onkel wollte, dass ich den adoptiere.
30:08Warum hat er das nicht selber gemacht?
30:11Schauen Sie.
30:11Mein Onkel hat immer den noblen, integren Edelmann raushängen lassen, der die Tradition der Familie beschützt und den ganzen Quatsch.
30:17Die Wahrheit sah aber ganz anders aus.
30:19Aha.
30:20Und wie?
30:22Er hat von meinem Großvater einen gut gehenden Landwirtschaftsbetrieb mit Wäldern und großen Liegenschaften übernommen.
30:27Und im Laufe der Jahre hat er es durch eigene Misswirtschaft dahingebracht, wo es jetzt ist.
30:32Ja, da soll es ja durchaus den einen oder anderen geben, der über seine Verhältnisse lebt, gell?
30:38Hören Sie, ich trinke gerne Wein.
30:40Und ich stehe dazu.
30:41Aber Wasser predigen und Wein trinken, das tue ich nicht.
30:44Ich weiß ja auch, dass ich da vor zwei Tagen hätte kommen sollen, aber das nutzt mir jetzt auch nichts.
30:48Haben Sie nicht einen Tipp, wo ich heute nur Spanferkel herkriege?
30:53Ja, ja, dann bedanke ich mich.
30:55Wiederhören.
30:56Mein Onkel wollte den Scheinwahn, deshalb sollte ich das übernehmen.
30:59Aber glauben Sie denn, mir ist gar nichts mehr heilig?
31:02Da verkaufe ich mir ein paar von den Porzellanfiguren, dass ich meinen guten Namen verhökere.
31:06Und wie ist der Streit ausgegangen?
31:08Gar nicht.
31:09Ich habe ihm gesagt, er soll sich selbst darum kümmern, aber das erst mit dem Anwalt klären.
31:14Was genau?
31:17Die Erbfolge.
31:18Das ist ein rechtlich relevanter Schritt.
31:20Nicht, dass dieser Sonnenkönig am Ende noch Ansprüche auf die Erbschaft erhebt.
31:24Verstehe.
31:26Es fällt mir allerdings schwer zu glauben, dass sich Ihr Onkel auf so fadenscheinige Sachen einlassen wird.
31:32Wovon rede ich denn die ganze Zeit?
31:34Das mit der Frau Pfister, das ist auch so eine Geschichte.
31:37Er macht einen auf Edelmann, fängt aber eine Affäre mit der Frau seines Freundes an.
31:41Sie wissen von der Affäre?
31:43Na klar.
31:44Und der Herr Pfister?
31:45Wo ist der auch noch von?
31:46Natürlich.
31:47Ich habe auch gehört, wie Sie sich am Telefon deswegen gestritten haben.
31:50Das wird ja immer noch netter.
31:53Ja gut, das war's jetzt fürs Erste, Herr von Stein.
31:56Gell?
31:56Sie wissen, wo Sie mich finden können.
31:58Na ja, aber übertreiben Sie es nicht, gell?
31:59Und halten Sie sich zu unserer Verfügung.
32:02Keine Angst, ich werde die Stadt nicht verlassen.
32:04Ich bin ja unschuldig.
32:05Ja, ja, schon recht.
32:06Lack auf Panierter.
32:08Der Pfister hat uns angenommen.
32:09Gerade neu.
32:10Unsere Frau hat recht gehabt.
32:11Und wenn er von dem Verhältnis gewusst hat, hat er ein klares Motiv.
32:14Ja, warte, stehen bleiben.
32:16Ja, lassen Sie mich ran.
32:17Ihr habt's was gefunden?
32:19Ja.
32:19Auf einem von den Boten vom Pfister haben wir Porzellansplitter entdeckt.
32:23Daraufhin haben wir seine Schuhsäule untersuchen lassen.
32:25Und was soll ich sagen?
32:27Porzellansplitter von unserem Engel in Pfister seine Schuhe treten.
32:39Ja, Sie haben noch einen Spanferkel.
32:42Ganz wunderbar.
32:43Dürfte ich das auch bestellen?
32:44Wird hier eigentlich auch noch gearbeitet?
32:46Sie können doch nicht hier ständig Ihre Privatbestellung machen.
32:48Moment.
32:49Also erstens, Frau Ortmann, geht Sie das nichts an?
32:52Und zweitens...
32:52Frau Stockel, wie schaut's aus?
32:54Haben Sie schon was erreichen können?
32:55Ja.
32:56Ich hab jetzt das letzte Schwein von Rosenheim und würde das ganz gerne bestellen.
33:00Wunderbar.
33:01Da fehlt mir jetzt wirklich ein Stein vom Herzen.
33:03Ist es auch für Sie in Ordnung, Frau Ortmann, dass ich hier weitermach?
33:06Ach, Frau Ortmann, ich hab Sie gar nicht gesehen.
33:09Hallo, Herr Achtziger.
33:10Selbstverständlich, Frau Stockel.
33:11Wiedersehen.
33:12Wiederschauen.
33:13Wiederschauen.
33:15Hören Sie?
33:18Hallo.
33:20Hallo.
33:22Sie wussten von der Affäre Ihrer Frau mit dem Herrn von Stein.
33:27Das ist doch einer schon, oder?
33:29Ja.
33:29Ich frag nur, weil wir da in der Sollen Korzellansplitter von dem zerstörten Engel gefunden haben.
34:05So, und jetzt erzählen Sie mal Ihren Version.
34:06Ich bin mir sofort klar, wie der sich jetzt ausschaut und dann bin ich abgehauen.
34:11Das glaubt einem.
34:11Das glaubt einem doch kein Mensch.
34:12Sie wollten mit ihm reden und zack, hat er sich abblitzen lassen.
34:15Immerhin hat er eine Affäre mit Ihren Eifersucht geklängter Stolz.
34:21Sie sehen das falsch.
34:23Ja, wir haben uns gestritten.
34:25Ja, wir haben uns gestritten, aber nicht wegen meiner Frau.
34:26Also schon wegen meiner Frau, aber nicht wegen Eifersucht oder so.
34:30Also das müssen Sie uns jetzt erklären.
34:34Ja, Herr Huber.
34:36Ja, ich wollte nur sagen, es ist jetzt alles vorbereitet.
34:39Für Sie, Herrn Ling und die anderen Herrschaften.
34:43Wie bitte?
34:45Na, das ist jetzt aber schade.
34:47Nein, nein, nein, natürlich freue ich mich für Sie.
34:51Na, für uns ist es halt ein bisschen schade.
34:54Nein, nein.
34:56Kein Problem.
34:57Wieder, Herr Huber.
35:01Oh Gott.
35:04Wir bringe das jetzt der Frau Huber bei.
35:07Als ich erfahren habe, dass meine Frau ein Verhältnis mit ihm hat,
35:11habe ich eine Flasche Sekt aufgemacht.
35:17Warum das?
35:19Wir sind schon lang kein Paar mehr.
35:22Die Tatsache, dass sie auch jemand anderen hat,
35:25macht die Sache vor dem Scheidungsrichter sehr viel einfacher.
35:28Auch in finanzieller Hinsicht.
35:30Nein, er hatte wirklich keinen Grund, ihn umzubringen.
35:35Noch einmal zurück, warum haben Sie dann mit ihm gestritten?
35:38Es ging ums Geld, nicht um meine Frau.
35:41Ich habe zu ihm gesagt, wenn er schon mit ihr zusammen ist,
35:44dann soll er sich auch finanzieren.
35:45Das konnte er aber nicht.
35:47Nein, da hätte er was von seinen blöden Figuren oder Bilder verkaufen müssen.
35:52Woher wissen Sie, dass das Zeug wertvoll ist?
35:54Genau, bloß weil es all das ist, ist es ja noch nicht automatisch was wert.
35:57Das hat mir der Herr Kranich erzählt.
36:02Der Hausmeister?
36:03Ja.
36:05Ja, unterschätzen Sie den nicht, das ist ein gebildeter Mann.
36:08Der hat Kunst studiert, Kunsthistorik oder sowas.
36:13Ja, deswegen hat ihn der alte Stein ja überhaupt eingestellt.
36:15Ist ja interessant.
36:18Allerdings.
36:19Der Kranich, ja, keine Ahnung von Porzellanfiguren, von wegen.
36:23Der als Kunsthistoriker hat uns offensichtlich noch eine Anklung.
36:26Ja, endlich.
36:28Ja, was ist denn?
36:28Es hat sich doch tatsächlich ein Händler aus Österreich gemeldet,
36:32bei dem die Jakobsnümpfe aufgetaucht ist.
36:34Echt?
36:35Ja, zusammen mit einem Engel.
36:37Ein Engel?
36:38Ja, 90.000 Euro hat er für jede Figur bezahlt.
36:42Sauber, sag ich.
36:43Das ist schon der Engel, mit dem der alte von Stein erschlagen worden ist.
36:47Feigrot.
36:48Ach, das kann schon sein.
36:49Jedenfalls ist dem Händler das vor zwei Monaten
36:51von einem Privatmann aus Rosenheim angeboten worden.
36:54Was?
36:57Moment einmal.
36:59Die Figuren können ja nicht bis vorgestern in Rosenheim sein
37:03und gleichzeitig soll es jemand vor zwei Monaten nach Österreich verkauft haben.
37:06Eigentlich nicht, weil sie alles Unikate sind.
37:08Es sei denn, der Engel war eine Fälschung.
37:10Der Händler ist Experte, der lässt sich doch keine Fälschung antrauen.
37:14Ja, der Händler nicht.
37:15Aber wie bitte soll ein Theodor von Stein merken,
37:19dass die Figur, die er seit Jahrzehnten bei ihm daheim im Schrank stehen hat,
37:23nicht mehr dieselbe, sondern nur noch die gleiche ist?
37:25Sie meinen, die Echte wurde verkauft und durch eine Fälschung ersetzt?
37:31Habe ich was anderes gesagt?
37:33Und der Privatmann aus Rosenheim war mit Sicherheit nicht der Theodor von Stein.
37:39Der hat das gar nicht gemerkt.
37:40Der braucht ein Geld für sein Geliebte.
37:42Er hat ans Regal, nimmt sich eine Figur und erkennt, dass es eine Fälschung ist.
37:45Respekt.
37:47Frau Stockel, ruf uns bitte nur mal den Händler aus Österreich an.
37:51Wir müssen unbedingt rausfinden, wer der Überbringer der Figuren war.
37:53Mach ich.
37:56Und ich denke, wir zwei sollten noch mal in die KTU schauen.
38:00Oh ja.
38:10Steh.
38:11Auf den Tisch, auf den Tisch.
38:16Hofer.
38:17Frau Hofer, 80er hier.
38:19Ja, ich habe da leider eine schlechte Nachricht.
38:22Die Herrschaften können heute Abend nicht kommen.
38:26Wie, die kommen nicht.
38:27Das ist jetzt nicht ihr Ernst.
38:29Ich kann es nicht ändern.
38:31Auch der Herr Huber war ganz untröstlich.
38:33Die haben halt heute überraschend erfahren, dass der Herr Linghardt ab dem Berlin mit dem goldenen
38:39Piano ausgezeichnet wird.
38:41Ja, aber ich meine, was machen wir jetzt mit dem Spanferkel und...
38:47Gute Frage.
38:49Moment.
38:51Ich glaube, ich habe da eine Idee.
38:52Ich merke mich wieder.
38:55Was ist los?
38:57Nichts ist los.
38:58Gar nichts.
38:59Ja?
39:00Ja, scheint es, dass alles ausfällt.
39:02Was?
39:04Aber der Herr 80er hat schon wieder Ideen.
39:05Auge.
39:21Oh, der Herr Kommissar.
39:25Das tut mir leid, aber ich habe jetzt überhaupt keine Zeit für Sie.
39:27Sie müssen wann anders wiederkommen.
39:28Das glaube ich nicht.
39:30Wir sind nämlich hier, um den Mörder Ihres Onkels zu behaupten.
39:34Aber ich habe Ihnen doch schon erklärt, dass ich damit nichts zu tun habe.
39:38Wir haben den Engel und auch die gestohlenen Nymphe unversehrt beim Händler in Österreich gefunden.
39:43Die sind bereits vor zwei Monaten dorthin verkauft worden.
39:46Wie bitte?
39:47Außerdem haben unsere Techniker festgestellt, dass die Konsistenz der Porzellansplitter,
39:52die ja angeblich von dem Engel stammen, nicht der des 18. Jahrhunderts entspricht.
39:57Ach wirklich?
39:58Und was, bitte schön mal dann die Tatwaffe.
40:00Akupi.
40:01Die Originale waren ja schon längst weg.
40:04Eine Kopie?
40:06Und jetzt glauben Sie, dass ich...
40:07Herr von Stein, es mag jetzt für Sie vielleicht enttäuschend sein.
40:11Aber wir wollen überhaupt gar nicht zu Ihnen.
40:13Nein.
40:14Entschuldigung.
40:16Ja, aber...
40:17Passt schon.
40:21Herr Granich, der Händler, der die Figuren gekauft hat, hat eine Personenbeschreibung abgegeben,
40:26die eindeutig auf Sie passt.
40:27Er ist mittlerweile auf dem Weg hierher, um Sie zu identifizieren.
40:32Das Gehalt, das mir der Herr von Stein gezahlt hat, das war nicht gerade üblich.
40:37Und Original oder Kopie?
40:39Ja, ja.
40:40Und als Hausverwalter hatten Sie natürlich Zugang zu sämtlichen Kunstgegenständen und Zertifikaten.
40:45Sie haben praktisch nur noch die passenden Kalt versuchen müssen, oder?
40:48Was für Sie als gestudierten Kunsthistoriker bestimmt kein großes Problem war.
40:54Ich habe einen Restaurator beauftragt, die Kopien anzufertigen.
40:58Und dann habe ich die Originale durch die Kopien ausgetauscht.
41:02Und der Verkauf, der ging auch leichter als gedacht.
41:05Und wenn das mit dieser Adoption geklappt hätte, dann wäre es auch niemandem aufgefallen.
41:10Und die Figuren wären in 100 Jahren noch an ihrem Platz gestanden.
41:14Aber dann hat sich der alte Herr von Stein doch den Rat seines Neffen zu Herzen genommen und wollte plötzlich
41:21doch verkaufen.
41:22Ja.
41:23Und als er den Engel aus der Vitrine nahm, da hat er gemerkt, dass was nicht stimmte.
41:28Und er wusste sofort, dass ich was damit zu tun habe.
41:30Und dann, mei, haben Sie handeln müssen.
41:35Ja.
41:37Herr Granich, Sie sind vorläufig festgenommen, weil Sie im dringenden Tatverdacht stehen, Theodor von Stein getötet zu haben.
41:42Herr Moor, bitte.
41:44Entschuldigung.
41:45Herr Granich, wenn Sie bitte mit dem Kollegen.
41:47Ja, Moor?
41:49Aha.
41:51Ja.
41:52Ja, ja.
41:53Gut.
41:54Ja, ist recht.
41:57Halt.
41:57Stimmlein.
41:59Meine Herren, der Herr Achtziger hat mir gerade auch eine Verdienstanweisung.
42:03Er braucht sie dringend heute Abend, ebenso die Damen und Atman und Stopp.
42:06Oha, das klingt nicht gut.
42:08Was gibt's denn?
42:09Sie sollen sich umgehen bei der Frau Hofermelden, da gibt es ein Spanferkel.
42:12Das muss dringend beseitigt werden.
42:14Als Abschiedsessen.
42:16Weil Sie uns schon verlassen und weil der Herr Hansen vom Urlaub zurückkommt.
42:19Da sag ich nicht, nein.
42:20Ich wohne eh da.
42:21Ich wohne.