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  • vor 12 Stunden
Am Samstag wurde der Wiener Sporttreff Pachler zum Ort großer Solidarität: Beim Benefiz‑Boccia‑Turnier von Ahorn Events spielten zahlreiche Promis für den schwerkranken Raphael. Unter anderem waren Christoph Fälbl, Tony Rei, Frankie Schinkels, Ricky Sky, Von Gründorf, Christian Keglevits, Andreas Reisinger und viele weitere dabei.
Mit spannenden Matches, Musik, Riesentorte, Tombola und viel Herz zeigte Wien einmal mehr: Gemeinsam können wir Großes bewegen. 💚

👉 Danke an alle, die Raphael und seine Familie unterstützt haben!

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Transkript
00:00Am Samstag, dem 13. Juni, wurde der Wiener Sporttreff Bachler in der Vorarlberger Allee in Liesing zum Schauplatz eines besonderen
00:08Benefiz-Events.
00:10Eventmanager Thomas Hettlinger veranstaltete ein großes Boccia-Turnier zugunsten des schwerkranken Raphael
00:16und zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Sport, Unterhaltung und Kultur stellten sich in den Dienst der guten Sache.
00:23Der neunjährige Raphael ist auf umfassende medizinische Betreuung angewiesen.
00:27Er kann weder sprechen noch selbstständig gehen, wird über eine Magensonde ernährt
00:32und leidet an schwerer Epilepsie sowie weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
00:36Für seine Familie hatten sich die Herausforderungen zuletzt weiter verschärft.
00:40Der Wegfall der Rezeptgebührenbefreiung und das Ende der mobilen Kinderkrankenpflege
00:45erhöhten die finanzielle und organisatorische Belastung erheblich.
00:49Prominente wie Christoph Felbel, Toni Rai, Frankie Schinkels und viele weitere unterstützten die Aktion
00:54und sorgten gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für eine besondere Atmosphäre.
00:59Zwischen spannenden Matches, Musik und guter Stimmung rückte eines klar in den Mittelpunkt,
01:04gemeinsam Gutes tun.
01:06Durch den Tag führte Kabarettist Manfred Brunner, der das Publikum humorvoll begleitete.
01:11Neben dem sportlichen Bewerb sorgten eine Riesentorte von Star-Konditor Lukas Stiegler,
01:16eine Tombola und Live-Musik mit Frankie Fortin für zusätzliche Highlights.
01:24Wir sind jetzt gerade beim Benefiz-Potscher-Turnier von Thomas Hättlinger von Aachen-Events
01:30und haben einen sehr berühmten Gast da und was selber mitgespielt hat beim Potscher.
01:35Warte mal, wir suchen ihn.
01:38Christoph Felbel, seines Zeichens, toller Schauspieler und Kabarettist.
01:44Wieso bist du da?
01:45Weil er damals gesagt hat, ich soll kommen.
01:47Nein, weil er gebeten hat, dass ich vorbeikomme.
01:50Nein, wir können uns seit 30 Jahren.
01:52Und wenn immer es sich ausgeht, ich bin so wirklich beeindruckt von dem, was er leistet,
01:57was der für Benefiz organisiert.
02:01Und wenn immer es sich ausgeht, komme ich vorbei.
02:04Das heißt, du bist bei so ziemlich allen seinen Veranstaltungen, was er da macht.
02:07Einmal im Jahr ist er immer was Großes.
02:09Immer ist irgendwas und dem fällt ja immer was Neugesein.
02:12Und das ist großartig und das macht ein wunderbar und das taugt mir.
02:16Das ist sehr gut.
02:17Was hast du momentan gerade für Projekte?
02:21Das ist sehr lieb.
02:22Wir spielen gerade zwei links, zwei rechts im Gloria-Theater.
02:26Dann wird geprobt für den Sommernachtstraum in Stockerau.
02:30Sommerfestspiele und parallel dazu spiele ich mein Solo-Programm
02:34Felbis Melange und nächstes Jahr kommt ein Neugshause.
02:37Spielst du im Bug?
02:39Nein.
02:40Ich spiele, du darfst lachen, ich spiele heuer eine kleine Rolle,
02:44weil ich habe die letzten zwei Jahre die Hauptrolle gespielt und da habe ich mir gedacht,
02:47muss es nicht immer sein.
02:49Okay, brauchst du weniger Lernen, oder?
02:50Ja, und habe mehr vom Sommer.
02:53Ja, nein, es ist schön, dass du da warst, weil du musst jetzt schon wieder weiter,
02:56weil bei dir ist das, ja.
02:58Es reißt mich ein bisschen um, aber das ist schon okay.
03:02Bist du mit dem Auto oder mit der ÖBB da?
03:05Habt ihr da eine Station?
03:07Busch-Station.
03:08Eben.
03:10Also.
03:11Die ÖBB bringt dir nicht überall hin.
03:13Nein, außerdem, die Zeiten sind vorbei.
03:15Ich habe, glaube ich, vor fünf Jahren die letzte Werbung dort gemacht.
03:18Echt, oder?
03:19Ja, da sind wir das letzte Mal gefahren mit der Bahn, so lange ist das her.
03:22Nein, ich fahre morgen wieder, weil ich fahre zu meiner Tochter nach Kärnten.
03:26Am Fahrgassee.
03:27So ist es.
03:27Stimmt's?
03:28Ja.
03:28Gut.
03:29Ich sage, im Namen von Ahorn-Event sage ich danke, dass du da warst, ja.
03:33Ich danke dir.
03:33Und dass du da mitgemacht hast, ist ganz toll.
03:35Aber selbstverständlich, jederzeit.
03:37Alles Gute.
03:37Viertel.
03:38Ciao.
03:39So, er hat sich auch angemeldet beim Boccia-Turnier.
03:43Er macht gerne mit, er hat selbst gerade ein Baby bekommen.
03:46Und ich sage nur eines, den Namen Sky.
03:50Warum bist du heute hier?
03:52Heute geht es um einen sehr guten Zweck.
03:54Als ich selber ein Baby habe, ich finde, er selber braucht sehr viel Hilfe.
03:59Und dafür gibt es noch so viele Menschen, so viele junge Menschen, die brauchen unsere Hilfe.
04:04Und genau deswegen sind wir heute da, um das zu unterstützen und zu helfen, wenn die Regierung, wenn die Regeln,
04:11alles was man hat, schafft das nicht.
04:14Dafür kommen wir, die guten Leute da.
04:16Ich und du und alle anderen, das schaffen.
04:19Das ist super, weißt du, wenn du solche Sportler hast, im Wrestling ein sehr bekannter Mann.
04:25Er ist der werdende oder knapp davor werdende Superstar.
04:29Hat selber das erste Wrestling-Baby in Österreich.
04:33Deine Gattin ist ja auch Wrestler.
04:35Ja genau, die Doktor Diotima ist selber eine Wrestlerin.
04:38Jetzt ist momentan auf der Mama-Pause.
04:40Aber gerade in diesen Tagen fangen wir wieder, sie zurückzubringen.
04:45Also wir gehen, wir werden trainieren, Schritt nach Schritt.
04:48Und dann werden wir alle zwei, nein, alle drei, den Wrestling-Welt dominieren.
04:54Und nächstes Jahr beim Boccia-Turnier, falls es wieder stattfindet, werden wir diesmal gewinnen.
05:00Du wirst immer als der schönste Wrestler von Österreich, wenn nicht sogar von Europa erwähnt.
05:05Was macht dich so schön?
05:07Das ist eine offensichtliche Frage, wenn die Kamera schaut, ich komme ein bisschen näher.
05:14Der Schnurrbart ist ein Fünf-Sterne-Mustache.
05:17Ich habe ihn probiert zu abrasieren, habe ich Messer kaputt gemacht.
05:21Habe ich ihn probiert zu wegschneiden, die Schere waren kaputt.
05:24Leute haben probiert das Ausreißen, habe ich die Arme kaputt gemacht.
05:29Also der schönste Schnurrbart ist der Fünf-Sterne-Mustache und es ist in meinem Besitz.
05:38Das freut mich auch besonders, dass ein wirklich lieber Freund und auch ein Mensch, wenn es um andere geht, immer
05:45Zeit hat.
05:46Von Gründorf derzeit toll unterwegs, neue CD draußen.
05:50Lieber Raimund, wie schaut es aus?
05:52Ja, bei mir schaut es gut aus und wenn ich dann da so in die Runde schaue, schaut es noch
05:57viel besser aus.
05:58Und ja, was du auf die Beine stößt, ist einfach ein Wahnsinn.
06:00Ja, und man kann dann nur einen kleinen Beitrag, wenn man kommt, dir helfen, aber das ist sowas von klar,
06:07entgegen dem, was du machst.
06:08Und das gehört auch einmal gesagt.
06:10Und nicht für mich immer Werbung gemacht, sondern auch für dich einmal Werbung gemacht.
06:15Soziale Aspekte, was bedeutet das für dich?
06:17Ja, schau, ich versuche immer, mir geht es gut und ich versuche immer wieder anderen auch zu helfen.
06:25Aber das muss natürlich einen Sinn haben, das muss natürlich auf die Füße gestellt sein.
06:28Ich habe heute bei dir und bin nächste Woche auch wieder bei einem Benefiz in Gänselndorf-Süd für einen kleinen
06:35Buben.
06:36Und ja, mir kostet es ein bisschen Zeit und ich habe da meinen Spaß mit den ganzen anderen Kollegen.
06:41Und es soll nichts Schlimmeres sein.
06:43Musik. Ich kenne dich ja als sogenannter Udo Jürgens-Sänger.
06:50So hat man das gesagt.
06:51Du hast dich aber total weiterentwickelt.
06:53In Österreich Top-Platzierungen und du bist jetzt Richtung Deutschland.
06:57Wo geht der von Gründorf hin?
06:59Ja, ich war vor fünf Wochen ungefähr in Donstorf.
07:03Das ist bei Stuttgart.
07:04Da war ein internationaler Schlager-Wettbewerb.
07:07Da durfte ich den vierten Platz gewinnen.
07:10Leider Gottes hat meine Technik ein bisschen gespunnen, sonst wäre es vielleicht neu stieglich noch vorgegangen.
07:15Ja, und bin im Herbst wieder in Deutschland und auch in der Schweiz.
07:18Wir wünschen dir natürlich alles Gute.
07:21Toi, toi, toi.
07:22Mach Österreich glücklich, weil als Sänger bist du einfach phänomenal.
07:27Herzlichen Dank.
07:28Übrigens gute Werbung.
07:30Danke dir.
07:32Der Name ist Stefan Marasek.
07:34Ich setze mich einfach her.
07:35Ja, haben Sie eine Gewohnheit, gute Torten zu essen?
07:40Wie schmeckt sie?
07:41Sie schmeckt hervorragend.
07:43Aber ganz ehrlich, das Haus ist besser.
07:47Wirklich?
07:48Immer.
07:50Stefan, du bist gekommen, um zu helfen.
07:52Warum?
07:53Weil du mich gebeten hast und es eine Selbstverständlichkeit ist, dass mir helfen.
07:58Ist es wichtig, soziale Aspekte zu unterstützen?
08:01Das sollte ein Grundprinzip von jedem sein.
08:04Und du bist ja eigentlich in dem Bezug immer gerne unterwegs.
08:07Man kann dich anrufen.
08:09Wenn es jemandem nicht gut geht, bist du da.
08:12Selbstverständlich.
08:12Wie gesagt, das sollte eigentlich jeder so handhaben.
08:16Man kann ihm Leben auch was zurückgeben.
08:19Du hast ja jetzt gerade ein...
08:20Nein, du nicht.
08:21Aber dein Sohn hat ein Baby bekommen.
08:24Wie ist das Leben jetzt zu Hause?
08:26Für mich noch gut, weil er noch relativ weit weg wohnt.
08:30Aber meine Frau liegt mir ständig in die Ohren.
08:32Am liebsten hätte sie jeden Tag hinfahren.
08:35Kann ich aber verstehen, weil die Kleinen sind so süß.
08:37Jetzt sind wir zwei, jetzt bin ich Doppel-Opa.
08:40Und haben natürlich eine Riesenfreude.
08:42Ja, das ist super.
08:4330 Jahre vorher.
08:45Wie war das?
08:45Kannst du dich noch erinnern?
08:46Rapid gegen Pariser Chouin?
08:48Das hast du mich schon einmal gefragt.
08:49Ich habe das auch schon einmal gesagt.
08:51Der schlimmste Tag in meiner Karriere.
08:53Weil wir es nicht gewonnen haben.
08:56Aber du bist ein Gewinnertyp.
08:58Ich würde mich gerne so sehen.
09:00Oder ich sehe mich auch so.
09:01Aber man kann nicht immer gewinnen.
09:04Ein Stefan Marassi kann nicht immer gewinnen.
09:07Aber als Freund ist er der beste Dienst, den du dir vorstellen kannst.
09:14Zwei Rapid-Legenden.
09:16Die haben wirklich Großartiges für die Grünen-Weißen gemacht.
09:19Aber nicht nur das.
09:20Wenn es um soziale Zwecke geht, sind sie da.
09:23Neben mir rechts Christian Kegelwitz und links Andreas Reisinger.
09:27Christian, warum bist du heute hier?
09:31Ich bin deswegen hier.
09:32Weil ich da meiner Leidenschaft fröne, Potscher zu spielen.
09:38Und weil ein gewisser Herr Thomas Hettlinger mich angerufen hat.
09:42Und der hat gesagt, wir machen da ein Projekt.
09:45Und ob ich da mitmachen will.
09:47Habe ich gesagt, ja Thomas, wenn du mich anrufst, höre mir das zumindest an.
09:50Und dann schaue ich in den Terminkländer hinein.
09:52Und es ist sich dieses Mal Gott sei Dank ausgegangen, dass ich hier teilnehmen kann an dieser schönen Veranstaltung.
10:00Und etwas Gutes zu tun, das ist natürlich auch immer wieder sehr erfreulich.
10:07Wenn ich vier Kinder habe, die gesund sind, Gott sei Dank.
10:12Dass man dann sieht, wie begnadet oder wie glücklich man sein darf, dass seine eigenen Kinder und welche Schicksale dann
10:21andere tragen müssen.
10:22Und das auch in einem lebenswerten Stil noch immer machen.
10:26Du hast es ja gerade gesagt, vier Kinder hast du.
10:30Schrecklich wäre, wenn ein Kind krank gewesen wäre.
10:33Oder Gott sei Dank ist es nicht passiert.
10:36Menschlich gesehen, ich selber habe ja ein Kleinkind und das ist auch der Grund, warum ich das Ganze mache.
10:43Weil ich anderen Menschen helfen möchte, weil es mir gut geht.
10:47Was macht denn Christian Kegelwitz nach seiner Karriere und jetzt in der Pension?
10:53Was mache ich?
10:55Ja, wie gesagt, ich habe noch einen zwölfjährigen Sohn.
10:58Der fordert mich natürlich, der ist gerade mitten in der Pubertät.
11:01Da bin ich gefordert, dort standzuhalten.
11:04Es ist nicht immer einfach, sich für einen 65-Jährigen an die Jugend anzupassen, dort mal den Mund zu halten,
11:12wenn es notwendig ist.
11:13Und nicht Kontra zu geben oder so irgendwie.
11:16Da werde ich gefordert.
11:17Ja, sonst freue ich mich mit meiner anderen Leidenschaft.
11:21Natürlich, ich reise gerne mit meiner Frau, ich schaue mir gerne andere Kulturen an.
11:24Weil das ist auch wichtig, weil durchs Reisen sieht man, dass die Unterschiedlichkeit der Menschen nicht so groß ist.
11:33Dass alle gerne gutes Essen haben, dass alle gerne Frieden haben, dass alle gerne miteinander lachen, dass alle gerne miteinander
11:41sich sicher auf der Straße bewegen.
11:44Und dass es nicht so wichtig ist, dass man sich selber so ernst nimmt.
11:48Kennst du den jungen Herrn, da auf der linken Seite?
11:52Kennst du den?
11:52Ja, natürlich kenne ich ihn.
11:54Der hat mir ja das eine oder andere Flankerl immer wieder auf meine kahle Stirn zentriert.
12:04Ich habe ein bisschen von ihm ein paar gute Flanken bekommen, ein paar Tore schießen dürfen dadurch.
12:09Und so haben wir uns gegenseitig groß gemacht.
12:12Sehr gut.
12:13Andreas Reising ist der Grußmacher von Christian Gäglwitz.
12:17Lieber Andi, soziale Aspekte, was bedeutet das für dich?
12:24Na ja, eigentlich sehr viel, weil ich bin eigentlich aus sehr armen Verhältnissen gekommen.
12:30Ich habe auch Glück gehabt, dass ich durchs Fußball eigentlich sehr viel erreicht habe.
12:35Der Fußball hat mir sehr viel gegeben.
12:36Und wir haben halt auch, egal wo ich war, beim Sportclub, HVC, Salzburg, Nationalmannschaft, Rapide,
12:43immer wieder so Projekte gehabt.
12:45Und immer wieder sind wir dort hingegangen, haben geholfen und haben sich zur Verfügung gestellt.
12:51Thomas, bitte zum Eingang.
12:52Thomas.
12:55Ja, und wie gesagt, das habe ich mir immer beibehalten.
12:58Und wenn mir immer wo helfen kann oder was mit tun machen kann,
13:02dann bin ich sicher der Erste, weil ich das als Kind miterlebt habe.
13:07Nichts zu haben oder wie auch immer.
13:09Gott sei Dank bin ich gesund gewesen, aber ich stelle mir immer gern zur Verfügung.
13:14Das freut mich, weil das ist eine Aussage, die ich wirklich gerne höre,
13:18Mensch zu sein, anderen zu helfen.
13:21Aber jetzt muss ich dir was Ernstes fragen.
13:23Wer hat den Christian die guten Flanken gegeben?
13:27Na ja, die Flanken, die guten habe ich gegeben.
13:30Aber das ist, mit Verwerten war es halt, ja.
13:35Aber wenn ich ganz ehrlich bin, sie haben nicht viel machen, brauchen nur durchlaufen.
13:41Also der Christian hat eigentlich von deinen Flanken gelebt?
13:46Ja, schon, teils schon von mir.
13:48Weil ich war bekannt eigentlich in Österreich für einen der besten Flankenspieler
13:53und ich habe sie auch sehr viel trainiert.
13:55Wir haben sie auch nach dem Training trainiert und ja,
13:59und die waren halt die Nutzenissa.
14:00Er, der Christian Pfeifenberger Heimo, die Kopfballspezialisten halt.
14:06Aber der Christian ist ja viel unterwegs, er ist in der Pension, so genauso wie du.
14:12Pension, ist das was Schönes?
14:15Ja, kann ich sagen.
14:17Sehr schön.
14:18Man muss halt schauen, dass man sich beschäftigt.
14:22Und ich muss sagen, ich genieße es sehr.
14:25Ich bin jetzt sechs Monate in Pension und mir ist nicht fad.
14:29Pensionsschock gibt es keinen.
14:31Sehr gut.
14:32In drei Jahren circa werde ich auch in die Pension gehen.
14:35Die Vorbilder habe ich neben mir sitzen.
14:38Andi Reisinger und Christian Kegelwitz.
14:40Die zwei kenne ich auch schon sehr viele Jahre.
14:42Aber besonders eines ist wichtig.
14:44Wenn es um soziale Aspekte geht, da sind sie in erster Reihe.
14:49Danke euch zwei Legenden.
15:08Das war der Kommen.
15:50Untertitelung des ZDF, 2020
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