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  • 2 days ago
The 3.7 cm Stielgranate 41 was a shaped-charge projectile introduced by the German Wehrmacht in February 1942.
It was developed to restore the combat effectiveness of the obsolete and ineffective 3.7 cm PaK 36 against modern, heavily armored Allied tanks during World War II.

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Transcript
00:07Piano music
00:31First, a report of a company chief from the east front about the use of the steel grenade.
00:40As in the west part of Vesnini two troops with the steel grenade 41 used,
00:46the troops had heavy weapons behind themselves.
00:49It seemed against the russians no kraut growing.
00:55It was like a breath in, as even the hardest fighters were destroyed by the steel grenade 41.
01:02The infantry saw, that they were no longer shielded by the steel grenade.
01:07The hardest russians was no longer unverwundable.
01:11The fighters themselves were now more careful,
01:14they didn't wait for their coverings,
01:16and so they couldn't avoid the position anymore.
01:19They were immediately dangerous.
01:21At the fighters, there was a force of attack.
01:26The 3,7 cm steel grenade 41
01:30is a fluid stabilized shell
01:33for the defense of heavy weapons.
01:38The steel grenade 41
01:41is because of the mount,
01:43the brake,
01:45the traves,
01:47the pole,
01:49the hose,
01:50the pipe,
01:52the naval ninja,
01:52the drone,
01:55the fuel,
01:58the socket,
02:01the engine,
02:02the propeller,
02:04the×3,
02:05the cock,
02:06the gun,
02:08the star.
02:16The Stiel Garnate 41 is packed in a munitions container with the
02:26Hülsenkartusche, mit der sie verschossen wird.
02:56Vor der Verwendung sind Geschosszünder und Kartusche genau zu prüfen, denn sie dürfen keine Beschädigungen aufweisen.
03:06Aus diesem Grunde sind sie auch der Verpackung möglichst spät zu entnehmen und sofort wieder zu verpacken, wenn sie nicht
03:14verschossen werden.
03:15Denn beschädigte Geschosse und beschädigte Kartuschen beeinträchtigen die Treffsicherheit oder gefährden Geschütz und Bedienungsmannschaft durch die Möglichkeit von Rohrzerspringern.
03:42Dieses Geschoss darf nicht verschossen werden, weil die Haube stark eingebeult ist und von der Hülle abgezogen werden kann.
03:54Kleine Einbeulungen schaden dagegen nicht. Dieses Geschoss darf verwendet werden.
04:01Bei diesem Geschoss ist das Leitwerk mit der Hülle nicht fest verschraubt. Das Geschoss ist daher unbrauchbar.
04:10Von entscheidender Bedeutung für die Treffsicherheit der Stielgranate sind die Flügelbleche.
04:16Sie müssen stets senkrecht zur Längsachse des Stieles stehen und dürfen nicht verbogen sein.
04:25Diese Flügelbleche nämlich geben dem Geschoss die gewollte Flugbahn und verhindern durch Stabilisierung das Überkugeln oder Ausscheren des Geschosses.
04:37Ist ein Flügelblech so wie hier verbogen oder fehlt sogar ein Flügel, dann darf das Geschoss nicht verwendet werden, weil
04:50es sonst von der gewollten Flugbahn abweicht.
04:54Handelt es sich nur um kleine Verbiegungen, dann kann der Geschützführer mit einer Flachzange das Flügelblech selbst gerade biegen.
05:20Beim Laden der Stielgranate wird zuerst das Rohr gesenkt.
05:25Dann führt der Schütze 3 die Granate mit dem Stiel in die Rohrmündung ein.
05:31Der Stiel muss sich leicht bis zu einem hörbaren Anschlag des Leitwerkbodens auf der Rohrmündung in das Geschützrohr einschieben lassen.
05:42Nach dem Aufsetzen des Geschosses muss der Ladekanonier hinter dem Geschütz in Deckung gehen.
05:49Innerer Verletzungen durch den hohen Mündungsgasdruck sind sonst möglich.
05:54Erst nach dem Aufsetzen des Geschosses ist die Hülsenkartusche durch den Schützen 2 einzusetzen.
06:03So sieht die Kartusche nach dem Schuss aus.
06:08Metallsplitter von ihr können im Rohr sitzen.
06:12Deshalb muss vor dem Übergang zum Schießen mit normalen Geschossen das Rohr mit dem Wischer durchgezogen werden,
06:20um Beschädigungen des Rohres zu vermeiden.
06:30Für das Schießen mit 3,7 cm Stielgranate wird ein Stangenvisier verwendet.
06:43Mit diesem Visier ist es möglich 50, 100 und 150 Meter entfernte Ziele einzurichten.
06:53Auf weitere Entfernungen zu schießen ist zwecklos, ausgenommen bei stehenden Panzern.
07:00Ist das Stangenvisier am Geschütz nicht vorhanden,
07:04kann auch das Zielfernrohr 1x11 benutzt werden,
07:09das zur Ausrüstung jeder Pack gehört.
07:13Auch das sind die Musik wirklich.
07:29Super Sentiment 된 valor!
07:30Ausrüstung manchmal ist es auch nicht,
07:31aber auch das Spielzent že lumière!
07:37Samötig
08:17Also 50 Meter, 75 Meter, 100 Meter.
08:24Diese Entfernungen sind in jedem Gelände unter allen Umständen festzulegen.
08:44Mit der Stielgranate können sämtliche, auch die schwersten russischen Panzerkampfwagen auf nahe Entfernungen bekämpft werden.
08:53Sie ist sämtlichen Panzergranaten an Wirkung überlegen.
08:59Aber von den russischen Panzern sind nur die hier Gezeigten mit der Stielgranate zu bekämpfen, da die anderen Typen mit
09:08der Panzergranate erledigt werden können.
09:13Stehende Panzer können bis 250 Meter Entfernung mit Sicherheit niedergekämpft werden.
09:23Gegen fahrende Panzer ist erst auf 130 Meter Entfernung das Feuer zu eröffnen, also Nerven behalten und den Panzer herankommen
09:35lassen.
09:35Mit dem ersten Schuss kann dann der Panzer außer Gefecht gesetzt werden.
09:44Die Pack geht in geeignetem Gelände in Stellung.
09:49Auf geeignetes Schussfeld ist besonders zu achten.
09:55Diese Stellung zum Beispiel ist falsch, da die rechte Baumgruppe für die Geschossbahn eine starke Behinderung darstellt.
10:04Diese Stellung dagegen richtig, da sie völlig freies Schussfeld bietet.
10:10So sieht die fertig ausgehobene Stellung für die Bedienungsmannschaft aus.
10:30So sieht das ausgehobene Stellung für die Bedienungsmannschaft aus.
10:52So sieht das ausgehobene Stellung für die Bedienungsmannschaft aus.
11:22Der Schütz sofort ein Deckungsgraben auszuheben, die Erde sorgfältig zu verziehen, damit ein Erdaufwurf die Stellung der Pack nicht verrät.
11:51Tarnmittel sind so anzubringen, dass sie den Geschossflug bei allen Erhöhungen nicht behindern, da sonst Frützverspringer vorkommen.
12:08So siehts das ausgehobene Justin.
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