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  • 30 minutes ago
In August 1937, the research institute of the DRP (German Reich Post) presented mobile television broadcasts at the German Eastern Fair in Königsberg.
Using a specialized DRP television van, experimental broadcasts were produced there from August 21 to 24, 1937 these were transmitted to an open-air stage and marveled at by the public.

The program consisted of a mix of entertainment and propaganda, including:

• performances by male choirs and lute singers

• dance performances (Rococo minuet)

• and athletic competitions (freestyle wrestling).

Since the broadcasting equipment was mobile, technicians employed the so-called "intermediate film process."
This involved first recording the scene on film, immediately developing it chemically, and then scanning it to convert it into a television signal.

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Transcript
00:03Do you have a right effect on the front?
00:05Yes, a little bit.
00:07Yes, it's very impressive.
00:20Do you want to take it again?
00:23Yes, we have to go further.
00:25No, no, no.
00:26Oh, that's right.
00:27Oh, that's right.
00:29Oh, that's right.
00:32Yes.
00:35Yes, five.
00:37Five.
00:43Bleiben Sie jetzt den Rest der 100 Meter?
00:46Yes, Sie können doch noch reingehen.
00:48Yes.
00:49Aber Sie können doch noch weiter reingehen.
00:50Na ja, jetzt.
00:5110, 8, 12, 16.
00:58Vielleicht halten wir das mal zusammen, ja?
01:00Ja, das können wir machen.
01:01Halten Sie mal bitte den Keil.
01:03Und ich halte die Zahl dazu.
01:09So, stellen Sie bitte mal scharf ein.
01:19Wie viel kriegen Sie drauf, Herr Hartmann?
01:35Nein.
01:36So.
01:36So, fünf.
01:37Blende auch.
01:41Blende auch.
01:43Nein.
01:44Nein.
01:45Es gewählt nicht anders.
01:47Auch hier wollen die einzelnen Blenden haben, ja?
01:57Ja, bei verschiedenen Belichtungen, also bei verschiedenen Belichtungen dann.
02:00Ja.
02:00Wie kann ich da das ergeben?
02:01Wenn ich mal sehe, wie der Traukteil kommt.
02:10Ach.
02:13Zwölf.
02:14Zwölf.
02:16Beziehungsweise elf bei Ihnen.
02:21Aber saukalt, heute.
02:23Ja, elf.
02:26Früher hat Ihnen ja die Seelenleihe hier.
02:32Ja.
02:50So, 16.
02:5216.
02:5416, Herr Hartmann.
03:15Sie meister, die Kiste Mühe immer.
03:19Und wir gehen Mühe da hoch.
03:21So, we pilots are a happy country.
03:27Our breakfast is the most beautiful year.
03:31Trolololo!
04:18Trolololo!
04:21Roar! Roar! Roar! Roar! Roar! Roar!
04:36Roar! Roar! Roar!
04:41Roar!
04:43Herbert, you are not a Wednesday!
04:45It is hot outside, it is very cold!
04:48My three ostardom Grashalmsafti Kier-Schnapse can't help.
05:00Oh, Frühling, how beautiful you are!
05:06Please?
05:21I don't know if it's in.
05:28The man from the Frasse, right?
05:31The man from the Frasse, right?
05:34The man from the Frasse, right?
05:45Of course, it'll take a little longer, right?
05:47You can see yourself there.
05:49Well, from your side, can you see it?
06:23Herr Lettner,
06:26liebe Berufskameraden und Berufskameradinnen.
06:31Die Zeit der technischen Wunde hat sich erfüllt.
06:34Zum Rundfunkwort- und Rundfunktton gesellte sich nun endlich auf das Fernsehenbild.
06:42Our attempt from this Freilichtbühne, which you see in 20 minutes here at the Halle 4, will begin now.
06:52For us all, this day, this stormy morning of 17 August 1937, is a memory for later years,
07:01because we have in these times the development of the children's shoes of television technology.
07:06We can not always go so smooth as it should.
07:09At 7.10pm we wanted to start, but it is not our fault that we are making a higher power,
07:15which has made us a mistake through the Rechnung.
07:19I am aware of the technical team of the TDI Hochmann of the research institute,
07:23the director of the television station, will have the management of the whole program,
07:28which the sports team, the music team and the faculty have taken.
07:32I would like to thank all the staffs and all the Berufskamerads,
07:36who programmatic with work, and thank you,
07:39that they have been so fast in the business of the day.
07:43The technical explanation will be later in the CE-LIP in the Empfangshalle,
07:48because as I said, we will all the entire program
07:52will be later on the employees from A to Z.
07:56I would like to thank you very much.
08:02Thank you very much.
08:05Thank you very much.
08:08Thank you very much.
08:09Dr.
08:19I'd like to speak to you
08:22...
08:23I have no effort to work at the same time in the film show of the 25th German post-message
08:34named the Reichs-Post-Direction, thanks to the recognition of the program.
08:39I'm going to ask you to ask the Regie to take care of it.
08:42Happy Glück, that's all.
08:46Ladies and gentlemen, my comrades,
08:49We from the Institute of Research and we hope that they are so much open to our TV show.
08:56How it can happen, as we saw in the film, we have to have a bit of a bit of
09:01a problem, not that's from the core.
09:03But now, the last part of the video.
09:05The Fots all over the time, the O-U-P-H is very long and funny.
09:09I'm so famous for that.
09:10The old Fotskirms have been over the horn over.
09:13So we have here from the Potsdorgesang Vereine in the Niedertafel a double test.
09:18And so bring the Herren from Heckenrosen.
09:20The 1st Tenor, the comrades Stolster and Kaiser.
09:24The 2nd Tenor, the comrades Reuss and Schwabe.
09:27The 1st Bass, the comrades Hoffmann and Frank.
09:30The 2nd Bass, the comrades Günther and Reuss.
09:33Come on!
09:45The 2nd Bass, the 3rd, the 1st Paul- athletes.
09:55The 4th, the 3rd, the 1st Potion.
10:03The 3rd, the 1st Paul-Fan.
10:04The 1nd Pawn.
10:04The 3rd, the 1st Paul-Fan.
10:05The 3rd, the 1st Paul-Fan.
10:07On the two of the mountains and the 5th Paul-Fan.
10:10Oh, hecke, rose, blühe, und mit dem Glück einen Tag, ein frohes Friedenstein.
10:23Von der Blut, von der Blut und Sophie, von der Lied und die Rede, von der Anne-Marie.
10:39Ja, schön, höh, die hässchen Rosen, schön ist, dass es verboten, Rosen und Schönheit vergeht, drum nützt die Zeit, denn
10:52die Welt ist so schön.
10:54Und wenn wir ziehen wieder ein, mit uns fiel uns ab, begleiten uns die Wegelein, die Straßen langen klein.
11:12All die Kinder suchen in ihr, und wenn ich sie marschiere, man gibt den gleichen Schliff und Frieden, dann singen
11:26wir ein Lied.
11:28Von der Blut, von der Blut, von der Blut und Sophie, von der Lied und die Rede, von der Anne
11:42-Marie.
11:44Ja, schön, höh, die hässchen Rosen, schön ist, dass Küsten und Boden, Rosen und Schönheit vergeht, drum nützt die Zeit,
11:57denn die Welt ist so schön.
12:01Und abend, wenn ein Licht, der drückt, wird loslich ausgeschwärmt, hat neue Liebe sich begrügt und alte aufgefärmt.
12:31Von der Blut, von der Blut und Sophie, von der Lied und die Rede, von der Anne-Marie.
12:47Ja, schön, höh, die hässchen Rosen, schön ist, dass Küsten und Boden, Rosen und Schönheit vergeht, drum nützt die Zeit,
13:00denn die Welt ist so schön.
13:01Und abend, wenn ein Licht, der drückt, wird loslich ausgeschwärmt.
13:37Meine lieben Kameraden, nicht nur im Stimmband, bei mir ja nicht mehr.
13:43Aber ihr hier, ihr könnt es ja besser, also nicht nur mit der Stimme, auch auf den Instrumenten sind die
13:48Leute hier zu Hause.
13:49Dass hier der Kamerad Jordan, dem Filografen Bauamt, der hat ganz was Besonderes vor.
13:55Er singt ein Liedchen zur Gitarre, will zu den Frauen imponieren.
13:59Er wird wahrscheinlich wissen.
14:05Wenn heute jemand eine Reise tut, bekanntlich, und hat wie ich in Frauenerzen immer Glück,
14:15der kann auch viel erzählen, das ist selbstverständlich, denn wenn er liebt, liebt er mit Inbrot und Geschicht.
14:23Ich hab in meinem langen, reisereichen Leben, das Frauenerz am allermeisten ausstubiert.
14:32So möchte heute guten Rat ich allen geben, wie man den Frauen am besten imponiert.
14:41Willst du den Frauen imponieren, brauchst du gar nicht schön sein.
14:45Kannst eine Glatze haben oder Jendehau, kannst einen Buckel haben oder Siebelbeine,
14:54wenn du nur sonst bist immer tadellos gebaut.
14:58Vor allen Dingen musst du immer sehr galant sein, musst elegant und immer, immer bei der Hand sein.
15:06Und den Schnabelquitz zum Pusse immer halten, ja dann hast du Schwein, bei Jungen und bei Alten.
15:16Willst du den Frauen imponieren, so lieb die Wahrheit, und schätze auf dreißig sie, wenn sie auch feckten halten.
15:25Bewundere Entchenfüßchen und die Augen klar rein, und lerne seufzen wie der heilige Theophall.
15:33Und sag, ihr Busen sei der schönste in dem Lande, wenn ihre Fliege auf den Glatwach hat gestanden.
15:41Und ist sie fett, dann bewundere ihre Talie, dann beißt sie an, ich bin sicher die Tarnalie.
15:51Willst du den Frauen imponieren, dann lerne ich küsseln, ja und verwechseln nie Petroleum mit Odol.
16:00Einfuss geküsst von zarten, frisch rasierten Lippen, tut auch dem allerhärmsten Mädchenherzen wohl.
16:07Es kommt drauf an, wie oft man küsst und auch wie lange, na und wohin man küsst, die meisten Liebesdrange.
16:16Und bist du richtig und die Falschen, die daneben, dann werden die Rosen den Kirche da sein geben.
16:26Willst du den Frauen imponieren, dann lerne singen, man weiß ja nicht, wie oft das in der Einzelne war.
16:35Und hierhin besuche jedes Kaffeekränzchen und sing den Damen irgendetwas bisschen vor.
16:43Das kannst die Anuricht mit Jungen und mit Reifen, kannst aus Versehen auch einmal daneben greifen.
16:52Und unbegreiflich greifst du wirklich mal daneben, wie du begreifst, dass die Begriffe uns vergeben.
17:10Meine lieben männlichen Kostensammeraten, jetzt wisst ihr, wie es zu machen hat und wie es zu machen ist, wie es
17:16zu machen ist.
17:17Der Kamerat wusste es wahrscheinlich ganz genau, er hat es uns gesagt.
17:23Und jetzt kommt jetzt unsere dritte Nummer.
17:26Und zwar kommt das schöne Weizen, die schlechte Nummer an die Reihe.
17:30Und für die nächste Damen, Fräulein ist wieder edel, Fräulein Ewa Schmaug.
17:35Sie tanzt uns ein Wiener Walzer.
17:38Darf ich bitten?
17:40Ah!
17:40Ah!
17:41Ah!
17:41Ah!
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