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  • vor 12 Stunden

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00Damals wurde es ganz klar berichtet, was in der Ukraine vor sich geht.
00:03Hallo meine Lieben, mein Name ist Chrissy Rieger und du weißt, ich bin selbst aus der Ukraine.
00:07Ich bin in der Ukraine geboren, ich bin damals dann nach Deutschland gekommen, nach ein paar Jahren.
00:12Und ich möchte hier ganz klar alle Beweise und Fakten zusammensammeln, was eigentlich in der Ukraine passiert ist und was
00:19sie uns auftischen wollen.
00:21Und wir beginnen im Jahr 2013. Der damalige ukrainische Präsident Janukowitsch verhandelte lange mit der EU über ein Assoziierungsabkommen.
00:31Und dieses sollte die Ukraine wirtschaftlich enger an die EU binden, den Handel erleichtern, Reformen fördern, langfristig eine Ost-, also
00:40eine West-Orientierung stärken.
00:42Und kurz vor der Unterzeichnung stoppte doch tatsächlich Janukowitsch den Prozess überraschend.
00:50Und er wollte es, also im November 2013, dann doch nicht unterzeichnen.
00:55Stattdessen näherte er sich wieder stärker Russland an.
00:59Und in der Ukraine, das Land ist gespalten.
01:02Auf der einen Seite hast du die westliche Seite, die näher zum Westen möchte.
01:06Und auf der anderen Seite hast du den Osten, der bei Russland bleiben möchte oder beim Einfluss Russlands bleiben möchte.
01:13Es begannen die Euromaidan-Proteste ab ca. Ende November 2013.
01:20Und die Demonstranten forderten die Amtsenthebung von Präsident Janukowitsch,
01:25vorzeitige Präsidentschaftswahlen sowie die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union.
01:30Im Dezember 2013 vereinbarte Putin und Janukowitsch einen russischen Kredit über 15 Milliarden Dollar
01:40und deutlich billigeres russisches Gas für die Ukraine.
01:45Und wir hören rein, was darüber berichtet wurde.
02:12Wie zwei gute Freunde präsentierten sie sich nach den Gesprächen in Moskau.
02:17Doch der ukrainische Präsident Janukowitsch kam als Bittstelle angesichts leerer Staatskassen.
02:22Und der russische Präsident Wladimir Putin gefiel sich in der Rolle eines Helfers in der Not.
02:28Mit dem Ziel der Unterstützung des ukrainischen Staatshaushaltes
02:31hat die Regierung der russischen Föderation beschlossen, 15 Milliarden Dollar an Krediten zu gewähren.
02:38Außerdem gibt es eine deutliche Senkung der Gaspreise um ein Drittel für den ukrainischen Markt.
02:43Eine frohe finanzielle Botschaft in Richtung der Ukraine.
02:46Gerne hätte Russland auch noch den Weg in die Zollunion bereitet.
02:49Doch diese Einbindung ist für die Ukraine ein heikles Thema.
02:53Insbesondere die Opposition möchte er lieber in Richtung Westen assoziieren, als so ein Bündnis mit Russland.
03:00Wieso bekommt er große Kredite? Wieso bekommt er einen günstigen, viel günstigen Preis für Gas?
03:08Wir wissen nicht. Wir hoffen, er wird nicht ukrainische Interessen, die Interessen vom Land verkaufen.
03:15Abends dann spricht Oppositionsführer Klitschko zu den Demonstranten auf dem Maidan und macht ihnen Mut für weiteren Protest.
03:22Also das heißt, hier hat man gesagt, diese 15 Milliarden Kredit erhöht einfach diese Abhängigkeit der Ukraine.
03:31Und natürlich dieses günstige Gas.
03:33Hm, Abhängigkeit erhöhen, Kredite.
03:36Ist das nicht genau das, was Selenskyj jetzt macht?
03:38Merkwürdig, dass das keiner irgendwie ansatzweise komisch findet.
03:42Oder darf man das jetzt nicht komisch finden?
03:44Für Janukowitsch war das wirtschaftlich kurzfristig sehr attraktiv, weil die Ukraine damals schon finanziell sehr angeschlagen war.
03:53Und russisches Gas war extrem wichtig und Russland ist ein sehr, sehr wichtiger Absatzmarkt gewesen.
04:00Russland und Janukowitsch-Anhänger argumentierten damals, das EU-Abkommen würde die ukrainische Industrie zerstören.
04:07Russland sei wirtschaftlich viel wichtiger und die EU habe zu wenig finanzielle Hilfe angeboten.
04:13Und die Opposition sei auch sehr stark vom Westen unterstützt worden, was auch nicht gut ist, was die Souveränität anbelangt.
04:21Aber naja, war die Ukraine jemals souverän? Ich sage einfach mal nein.
04:25Jedenfalls wurde die Ukraine vom Westen damals überhaupt beachtet?
04:29Ja, tatsächlich, ja. Doch, sie wurden beachtet.
04:32Schau dir mal an, was Victoria Newland hier im Dezember 2013 gesagt hat.
04:37Sie ist die ehemalige Sprecherin des Außenministeriums der Vereinigten Staaten.
04:40Since Ukraine's Independence in 1991, the United States has supported Ukrainians as they build democratic skills and institutions,
04:49as they promote civic participation and good governance, all of which are preconditions for Ukraine to achieve its european aspirations.
04:57We've invested over 5 billion dollars to assist Ukraine in these and other goals that will ensure a secure and
05:04prosperous and democratic Ukraine.
05:06Also im Dezember 2013 prallte Newland, hast du ja gehört, offen damit, dass die USA seit 1991 5 Milliarden Dollar
05:16in die Ukraine investiert hätten,
05:18um dem Land ihre pro-westliche Agenda aufzuzwingen.
05:22Ja, so sage ich es zumindest.
05:24Dies zeigt, dass dies lange vor dem Maidan-Aufstand 2014 geschah und da ein größerer Plan dahinter ist.
05:33Oder schau einfach mal, wer direkt vor Ort ist bei den Demonstrationen.
05:40Das sind Aufnahmen von John McCain, den ehemaligen Senator und Präsidentschaftskandidaten für die Republikaner.
05:47Hier beim Filmen einer Menge Demonstranten.
05:51Und Victoria Newland und der US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, spielen hier auch eine Rolle, eine Schlüsselrolle, kann
05:58man sagen,
05:58bei der Anstiftung der Unruhen, das ist diese große Kritik, dieses große Gerücht, das im Raum steht, wo es schon
06:05sehr viele Belege gibt.
06:07Weißt du noch das mit Newland, wo sie gesagt hat, fuck the EU, also das heißt, die EU hat hier
06:12gar nichts mitzureden,
06:13wer der nächste Präsident in der Ukraine ist, wo man sich die Frage stellt, was hat die USA dabei mitzureden.
06:19Ja, jedenfalls spielte sie eine große Rolle bei der Auswahl einer neuen Regierung für Washington,
06:24wo Klitschko dann auch auf einmal, also er war sich ziemlich sicher, dass er es wird, aber plötzlich dann doch
06:29abgestraft wurde,
06:30wo sie eben auch ganz klar gesagt hat, nee, Klitsch wird es auf jeden Fall nicht sein.
06:34Und wir haben tatsächlich auch Aufnahmen zum Beispiel, was auch dann in Georgien für Aufsehen gesorgt hat.
06:43Und zwar, weißt du noch, diese Bilder, Newland beim Verteilen von Keksen bei den Demonstranten.
06:49Das ist auch so ein Bild, was absolut, ja, auch als Beweis oder, sagen wir mal, Beleg dahingehend gilt.
06:57Was soll das überhaupt? Was machen diese Leute dort vor Ort?
07:00So, nun gab es diesen berühmten Putsch in der Ukraine im Februar 2014.
07:05Das war äußerst merkwürdig, da Schüsse von außerhalb sowohl auf die Polizei, also auf die Regierungsmitglieder,
07:12als auch auf die Demonstranten fielen.
07:15Das heißt, wenn es eine Partei gewesen ist, dann würde sie ja nicht auf sich selbst dann auch gleichzeitig schießen.
07:20Also geht man davon aus, dass das, beziehungsweise wenn man da ein bisschen mal näher dran recherchiert,
07:26aber wir möchten auf den Putsch jetzt nicht eingehen, dass es bezahlte Söldner waren, die das getan haben.
07:32Danach jedenfalls floh Janukowitsch und seitdem herrscht Krieg in der Ukraine.
07:37Ja, dann gab es aber noch eine Person, die möchte ich hier auch noch mit einbinden,
07:41die im Nachgang einräumte, dass sie an den Aktionen in der Ukraine maßgeblich beteiligt war.
07:47George Soros, pleasure to have you on.
07:49Same here.
07:50First on Ukraine.
07:52One of the things that many people recognize about you was that you, during the revolutions of 1989,
08:00funded a lot of dissident activity, civil society groups in Eastern Europe, in Poland, the Czech Republic.
08:06Are you doing similar things in Ukraine?
08:08Well, I set up a foundation in Ukraine before Ukraine became independent of Russia and the foundation has been functioning
08:20ever since.
08:22And it plays an important part in events now.
08:26Also wir haben hier George Soros und er wurde gefragt, ob er in der Ukraine ähnliche Dinge tut, wie damals
08:33bei anderen Aufständen
08:34und seine Antwort war, ich zitiere, ich habe in der Ukraine eine Stiftung gegründet,
08:39bevor die Ukraine von Russland unabhängig wurde.
08:41Die Stiftung ist seither aktiv und spielt nun eine wichtige Rolle.
08:47Das ist natürlich auch eine Aussage, die kann man jetzt zweideutig ausführen.
08:51Was macht er, der dafür bekannt ist, dass er gerade in Ländern auch für Unruhe, für Aufstände sorgt und dabei
08:58aktiv beteiligt ist,
08:59wo man natürlich nur von Demokratie und derartigen Dingen redet?
09:02Und was macht er in der Ukraine?
09:04Mhm, okay.
09:06Jedenfalls, was passierte noch?
09:08Wir haben dann noch Turcinov und er war von Februar bis Juni 2014 nur als Übergangspräsident im Amt.
09:15Und nun kam Poroschenko als Präsident an die Macht in der Ukraine.
09:19Und was geschah dann?
09:21Ich nenne es der Krieg gegen das eigene Volk, das begonnen hat.
09:26Und ich habe dir auch gesagt, dass wir hier ganz viele Beweise sammeln.
09:29Und wie hier argumentiert wurde oder was hier erzählt wurde, siehst du an diesem Bericht vom SWR dabei,
09:39nee SRF, Entschuldigung, SRF aus der Schweiz ist dieser Bericht.
09:42Und hier heißt es, die Ukraine verschärft die Wirtschaftsblockaden gegen die Rebellengebiete.
09:47Rente, Kindergeld oder Sozialhilfe erhält nur noch, wer auf ukrainisch kontrolliertem Territorium lebt.
09:54Eine fragwürdige Politik, denn sie trifft die eigenen Bürger.
09:57Und auch Poroschenko selbst hat es klar formuliert, ich übersetze es dir danach,
10:01aber wir wollen ja Beweise sammeln, was er direkt gesagt hat.
10:29Das ist so ein Zitat, ich sag's dir, das bewegt mich, ja.
10:35Ich selber, ich kann ja Russisch sprechen, weil damals in der Ukraine ja Russisch gelernt wurde
10:40und so habe ich es dann auch weiter gelernt bekommen.
10:43Also nicht, dass ich Russin bin, sondern ich bin tatsächlich Ukrainerin,
10:45aber so hat es meine Mutter gelernt und so hat sie es mir weitergegeben.
10:48Und trotzdem kann ich diesen Ausschnitt sehr gut verstehen.
10:52Und er sagt, wir werden Arbeit haben, sie nicht.
10:56Er spricht über die Bevölkerung im Osten der Ukraine, über die eigene Bevölkerung.
11:00Er sagt, wir werden Renten haben, sie nicht.
11:03Unsere Kinder werden in Schulen und Kindergärten gehen.
11:06Ihre werden in Kellern sitzen, weil sie nichts dagegen tun können.
11:10So und nur so werden wir diesen Krieg gewinnen.
11:14Und das ist ein Zitat, das sorgte für sehr viel auch Kritik, weil er gerade von Kindern spricht.
11:20Und die Regierung in Kiew griff die eigene Bevölkerung im Osten der Ukraine militärisch an.
11:27Sie sagten, es sind pro-russische Separatisten in Donetsk, Luhansk,
11:31das sind jetzt auch diese umkämpften Gebiete und die müssen vernichtet werden.
11:35Sie sprachen nicht von Krieg, sondern einer Antiterror-Operation.
11:40Die Frage ist, Antiterror bedeutet das eigene Volk.
11:44Antiterror bedeutet Kinder in seinem Volk, bzw. Kinder, die nicht in Kindergärten, nicht in Schulen gehen werden.
11:51Denn du weißt ja, sowas wie Rente oder irgendwelche Sozialhilfen werden ja ausgezahlt von der Regierung
11:57und nicht an diesem kleinen Örtchen.
11:59Das bedeutet, sie haben sie komplett abgeschnitten.
12:01Sie haben keine Rente bekommen, sie haben nichts bekommen.
12:04Stattdessen haben sie das Militär bekommen, das dort war.
12:06Und ich habe noch einen Bericht für dich vom WDR.
12:09R.
12:09Auch das ukrainische Militär terrorisiert die Zivilbevölkerung.
12:13Es trägt den Krieg mit Artilleriefeuer in Wohn- und Schlafzimmer.
12:16Es nimmt kaum Rücksicht auf die Not der Menschen und auf deren Leben offenbar noch weniger.
12:21Dies kann, dies darf Europa nicht dulden.
12:24So wie Moskau mitverantwortlich ist für eine Soldadeska, die Unschuldige entführt, foltert und mordet,
12:29so tragen Europas Regierungen Mitverantwortung für das rücksichtslose Töten einer Regierung,
12:35der sie selbst zur Macht verholfen haben.
12:38Deshalb braucht es jetzt eine klare Botschaft an die Machthaber in Kiew.
12:42Der Terror gegen die Zivilbevölkerung muss beendet,
12:45der Artilleriebeschuss von Wohngebieten sofort eingestellt werden.
12:48Wenn nicht, macht sich Europa mitschuldig.
12:51Dann sind die getöteten Zivilisten im Häuserkampf von Donetsk oder Luhansk auch unsere Toten.
12:57Sie nannten es hier ganz offiziell Terror gegen die Zivilbevölkerung.
13:01Und ich habe viele Berichte aus der Ukraine, aus dem Osten gesehen
13:04und auch viel auch von unseren Bekannten mitbekommen.
13:07Und es ist tatsächlich sehr, sehr schrecklich gewesen.
13:09Jetzt gerade ist es auch nicht viel besser, was dort geschehen ist.
13:12Alte Menschen, die keine Rente mehr bekommen haben.
13:14Kinder, die wirklich im Keller gesessen sind.
13:17Menschen, die in ständiger Angst gelebt haben, weil sie beschossen und terrorisiert wurden.
13:21Es gibt Belege seitens Russland.
13:23Russland unterstützt die Separatisten militärisch, politisch, logistisch.
13:27Aber es gibt auch humanitäre und wirtschaftliche Unterstützung.
13:33Und das wurde auch belegt.
13:34Denn der Osten der Ukraine wurde einfach zum Verhungern zurückgelassen.
13:38Und Russland schickte Hilfskonvois, Lebensmittel, Medikamente, medizinische Versorgung,
13:42Generatoren, teilweise Renten- und Finanzhilfen.
13:45Später auch russische Pässe.
13:47Das habe ich mir nämlich immer gedacht.
13:48Warum nimmt man die Leute nicht einfach auf?
13:50Einerseits natürlich, weil das Ganze so ins Bild passt.
13:52Andererseits haben sie dann russische Pässe dann auch verteilt.
13:56Und dann gab es noch ein Gerücht, was eigentlich kein Gerücht ist,
13:59aber nicht so ganz eindeutig besprochen werden darf.
14:02Der nationalistische Teil der Ukraine, und zwar die Bandera-Anhänger.
14:08Und dazu gibt es einen Bericht vom NDR.
14:11Und zwar, wie Nationalisten die Ukraine weiter spalten.
14:15Und da geht es darum, was das Vorbild im Westen ist.
14:19Und zwar Stepan Bandera, der Freiheitskämpfer für den Westen.
14:24Seine Bilder hingen auch bei den Maidan-Protesten.
14:27Und viele riefen hier, Bandera, komm zurück und sorge für Ordnung.
14:31Wer war Stepan Bandera?
14:34Er war tatsächlich ein radikaler Nationalist.
14:37Im Osten hassen dafür Bandera viele als Nazi-Kollaborateur.
14:42Im Juni 1941 wurden nämlich Hitlers Soldaten in Lemberg von Banderas Truppen freudig empfangen.
14:50Ukrainer und Deutsche stürzten sich gemeinsam auf die Juden.
14:55Am Ende ermordeten sie einfach tausende Menschen.
14:57Sie haben sich der Vernichtung von nationalen Minderheiten verschrieben.
15:01Die Organisation hat im April einen Plan geschrieben.
15:04Das war quasi eine Blaupause für den Massenmord an den Juden.
15:07Die Idee war, je mehr Juden beim Einmarsch der Deutschen getötet werden, desto besser.
15:11Also man wollte imponieren, man wollte eben auch gefallen.
15:15So, er hat jetzt zunächst mit den Nazis zusammengearbeitet, aber 1941 wurde er von den Deutschen verhaftet
15:22und ins Konzentrationslager Sachsenhausen bei Berlin gebracht.
15:26Deswegen sagen viele im Westen, naja, Bandera ist ein Freiheitskämpfer, weil er wurde ja auch verhaftet von den Nazis.
15:31Also war er ja nicht der Freund der Nazis.
15:33Das Problem, oder beziehungsweise warum wurde er überhaupt verhaftet?
15:37Und dann kommen wir dazu, dass es doch ein Freund war.
15:40Aber seine Männer hatten eine freie Ukraine ausgerufen.
15:43Und das war ihnen doch zu viel, den Deutschen.
15:47Doch Bandera kam nicht einfach in eine normale KZ-Baracke, sondern in den Zellenbau für Sonderhäftlinge.
15:54Denn die Nazis hielten ihn weiterhin für nützlich scheinbar.
15:59Und dann kam etwas, was sehr, sehr merkwürdig war.
16:02Aber 1944 wurde er einfach wieder entlassen.
16:07Er hat mit den Nationalsozialisten wohl verhandelt und man kam zum Ergebnis,
16:12dass er ein ukrainisches Nationalkomitee gründet im November 1944
16:16und danach militärisch bewaffnet an der Seite der Nationalsozialisten gegen die Rote Armee zieht, also gegen Russland.
16:24Am Ende des Krieges gab es sogar eine ukrainische Waffen-SS-Division,
16:29der in Lemberg bis heute von Neonazis gedacht wird.
16:33Also kann man wirklich sagen, Freund, definitiv kein Feind oder irgendwas.
16:37Und dazu gab es sogar einen Bericht, weil wir sammeln ja hier in diesem Video ganz viele Beweise dafür,
16:43was auch früher berichtet wurde, was jetzt einfach in Vergessenheit geraten wurde,
16:47irgendwo im Archiv noch zu finden ist.
16:49Es gab einen Bericht von 2014 bei Anne Will.
16:52Und sie sagten, zu den mächtigsten Köpfen in Kiew gehört neben Ministerpräsident Yatsenuk,
16:58und da ist ja diese ganze Geschichte mit Newland,
17:01und Vitali Klitschko auch Oleg Tianibok.
17:05Ein nationalistischer bis rechtsextremer ukrainischer Politiker.
17:11Und er ist seit 2004 Vorsitzender der rechtspopulistischen und radikal-nationalistischen Partei Svoboda.
17:19Seine Partei stellt drei Minister und das sind wohl die Vorbilder der Regierung.
17:26Aber hören wir mal rein.
17:27Es gab Zeiten, wo man uns Ukraine als Schmarotzer beschimpft hat.
17:32Heute sind wir die Erben von Stepan Bandera.
17:36Und dann habe ich noch einen Ausschnitt von 2004, was auch bei Anne Will eingespielt wurde.
17:44Schnappt euch die Gewehre.
17:46Bekämpft die Russensäule, die Deutschen, die Judenschweine und anderes Ungeziefer.
17:52Kämpft für unsere ukrainische Heimat.
17:56Und genau da, bei der Anne Will Show, hat man sich einfach die Frage gestellt,
17:59gerade dieser Mann, der solche Aussagen trifft, steht jetzt in der Position,
18:04dass er bei der Regierung etwas mitzusagen hat.
18:06Gerade, wo dieser Konflikt zwischen Ost und West da ist,
18:09wo sehr viele Leute im Osten der Ukraine gesagt haben,
18:12dass das alles mit falschen Dingen zugeht und man wirklich diesen Russenhass hat und so weiter.
18:18Und jetzt kannst du dir vorstellen, woher das auch kommt.
18:21Und natürlich muss so etwas ja auch aufgearbeitet werden.
18:24Und naja, dann kam Zelensky, der Frieden versprochen hat,
18:28wie du gesehen hast, dass da wirklich ein großer Bürgerkrieg getrobt hat,
18:32dass man wirklich Militär, eigenes Militär eingesetzt hat,
18:36um gegen die eigene Bevölkerung da hervorzugehen.
18:39Aber was hat Zelensky gebracht?
18:41Es geschah nichts weiter, als dass die Ukraine vom Westen aufgerüstet wurde.
18:48Verschleiert wurde das Ganze, indem man die Minsk-Abkommen mit Russland geschlossen hat
18:52und die Absicht bekundet hat, dass man auch endlich Frieden in der Ukraine herstellen will.
18:57Russland sagte offiziell, dass sie nicht weiter zusehen können,
19:00wie der russische Teil der Bevölkerung behandelt wird.
19:02Unter Zelensky wurde sogar die russische Sprache dann verboten,
19:05obwohl sie ein Teil der Ukraine war, beziehungsweise ist und sehr viele nur Russisch können.
19:12Und dann hieß es eben im öffentlichen Raum zum Beispiel,
19:14oder wenn du in deiner Arbeit bist, dann darfst du die Leute jetzt nicht einfach so auf Russisch ansprechen,
19:18sondern sie dürfen dir die Genehmigung geben, dass du mit ihnen überhaupt russisch reden darfst,
19:23weil es ist Ukraine, ukrainische Amtssprache.
19:26Und einerseits kann man das verstehen, dass die Ukrainer ukrainisch reden wollen,
19:31aber russisch gehört halt einfach auch dazu.
19:33Ich vergleiche das immer mit der Schweiz, wenn du anfängst, da in einen anderen Teil zu gehen
19:37und zu sagen, nö, hier reden wir jetzt aber nur Deutsch, Schwitzerdeutsch und sonst nichts.
19:43Und das ist eben genau dieser Punkt, weshalb man es dann wieder nicht verstehen kann,
19:47weil du kannst nicht deine eigene Bevölkerung dann diskriminieren, die das so gewohnt ist,
19:51weil sie halt einfach da lebt und halt einfach nur russisch kann und das zur Amtsstrache mit dazugehört.
19:57So, jetzt kann man natürlich auch nicht sagen, ja, nur Russland hat hier nur so heilige Ziele,
20:01weil sie haben ihre eigenen sicherheitspolitischen Interessen, sie haben ihre eigenen anderweitigen Interessen,
20:06den ganzen Hintergrund darf man nicht außer Acht lassen.
20:08Aber die Situation, warum was passiert ist, warum Russland die Ukraine angegriffen hat, ist nicht einseitig.
20:17Oder, wie sie es versucht haben, uns zu erklären, dass es einfach nur ein verrückter Gedanke von Putin war,
20:23die Sowjetunion wieder herzustellen oder ganz Europa einzunehmen oder die NATO.
20:27Und mit Ukraine fangen sie erst an.
20:29Es war tatsächlich kein willkürlicher Angriff Russlands auf die Ukraine.
20:35Und gleichzeitig muss man sagen, Krieg ist einfach keine Lösung, weil es hat zu nichts geführt.
20:39Aber ihn zu verstehen bedeutet, auch die Hintergründe und die Geschichte mit einzubeziehen,
20:44beide Seiten zu verstehen und dann auch wirklich vermitteln zu können.
20:47Und diese Rolle hat einfach, und das muss man hier klipp und klar sagen, Deutschland komplett versemmelt.
20:52Es gab keine Diplomatie, es gab keine Neutralität, es gab keine Vermittlungen.
20:57Sondern man wollte von Anfang an, und deswegen sage ich, ist das eine komplette Agenda, die hier durchgespielt wird,
21:01man wollte von Anfang an nichts mit Russland wissen, man hat sie gleich ausgesperrt,
21:06man hat die Medienbeiträge von Russland da blockiert, man wollte nichts mehr wissen, weil alles ist Propaganda.
21:12Und genau das Gleiche sagt eben jetzt Zelensky, es wird in der Ukraine, wurde alles abgetan.
21:17Und ich sage nicht, dass es nicht auch russische Propaganda gibt.
21:19Aber das, was wir gesehen haben, was später belegt wurde, als Propaganda abzutun und dem nicht nachzuforschen, ist sehr merkwürdig.
21:26Und das, was jetzt als Propaganda auch abgetan wird, das wurde damals ja in den deutschen Medien berichtet.
21:31Und das ist der Punkt, sollte man dem nicht nachgehen.
21:34Aber seitdem man auf dieser Seite gestanden ist und mit Russland nichts wissen wollte,
21:38waren auch alle Berichterstattungen, die davor gemacht wurden, eigentlich komplett, ja könnte man sagen, unnütz,
21:43wollte man nichts mehr davon wissen, du kannst die aber tatsächlich noch finden und dir dein eigenes Bild kreieren.
21:47Und das ist tatsächlich sehr, sehr wichtig.
21:50Und deswegen teile doch bitte diesen Beitrag sehr gerne an alle Menschen,
21:55die vielleicht immer noch nicht den Ukraine-Krieg und die Hintergründe dahingehend kennen.
21:58Ich habe das extra explizit so zusammengefasst, dass es wirklich mal von Anfang bis Ende alles weiß.
22:05Und du kannst sehr gerne in die Kommentare noch hinzufügen, wo du sagst, das war noch ein entscheidender Punkt.
22:09Schreib es auch sehr gerne mit rein.
22:12Und wir können uns natürlich beim nächsten Mal sehen. Bye!
22:15In der allgemeinen Verwirrung begegnen wir seltsamen Rabbinern der Netto-Rei, Karta.
22:19Jüdische Fundamentalisten, die aus religiösen Gründen den Staat Israel ablehnen.
22:47Hallo und herzlich willkommen. Heute geht es bei uns ums Essen.
22:52Insbesondere um ein sagenumwobenes Nahrungsmittel aus der Bibel.
22:56In christlichen Kirchen wird es Manna genannt, im Original, also auf Hebräisch heißt es aber Mann.
23:03Das Mann sei wie durch ein Wunder Nacht für Nacht vom Himmel gefallen,
23:08als das Volk Israel 40 Jahre lang durch die Wüste irrte und ständig Hunger hatte.
23:14Woher der Name Mann genau kommt, ist unklar,
23:17aber wahrscheinlich hat es mit der hebräischen Frage zu tun, Mann, who, was ist das denn?
23:22Nach der Verwunderung, was da Merkwürdiges jeden Morgen auf dem Boden lag,
23:27kamen allerdings unter den Wüstenwanderern ganz andere Fragen auf und Erinnerungen.
23:32Mit Humor und mit Nachsicht fühlt der Berliner Rabbiner Walter Rothschild
23:37jenen Geschmackserinnerungen jetzt mal auf den Zahn.
23:40Ach, das Essen, die gute alte Zeit, die kulinarischen Traditionen.
23:48Zitat
23:49Da fingen auch die Kinder Israels wieder an zu weinen und sprachen, wer gibt uns Fleisch zu essen?
23:58Wir denken doch an die Fische, die wir in Ägypten umsonst essen konnten.
24:04Die Gurken, die Melonen, den Lauch, die Zwiebeln und den Knoblauch.
24:11Jetzt aber ist unsere Seele ausgetrocknet.
24:14Nichts ist da, außer Mann.
24:184. Buch Mose, Kapitel 11, Vers 4-6
24:23Es scheint eine gesunde Ernährung gewesen zu sein.
24:27Persönlich liebe ich auch Zwiebeln, Lauch, Knoblauch.
24:31Einige sagen, sie seien so gesund, weil niemand dir zu nah kommen und dir seine Bakterien weitergeben wird.
24:38Das Mann, das vom Himmel fällt, ist auch gesund, aber langweilig, eintönig.
25:13Zitat
25:45Für ein guter Stück Knoblauch wäre man bereit, zurück in die Sklaverei zu gehen.
25:51Ich kenne das Gefühl.
25:53Als Engländer liebe ich das Essen, mit dem ich aufgewachsen bin.
25:57Und alle wissen, es gibt Unterschiede zwischen dem Ketchup hier und anderswo.
26:02Bei Schokolade, Käse, Bier, Essig und vielen anderen Produkten.
26:07Als ich in Israel studierte, gab es da einen amerikanischen Studenten, der sich nach Skippy, Erdnisbutter, sehnte.
26:15Oh, Skippy.
26:16Viele Expatriates und Flüchtlinge sehnen sich nach dem Essen von damals, dem Essen aus der Heimat.
26:22Berlin ist voll mit Cafés, Restaurants, Lebensmittelgeschäften, sogar Supermärkten, in denen sich Leute aus allem Ländern diesen Wunsch erfüllen können.
26:33Seien sie aus der Türkei, aus Vietnam, Mexiko, Russland, Italien, Griechenland, aus dem Nahen Osten, aus Afrika.
26:41Aber das war nicht immer so.
26:43Sie sind hier über Jahre ganz langsam heimisch geworden, wie Kebabs und Falafel, der Hummus, die Früchte und allerlei Gemüse.
26:50Ich meine allerlei, nicht nur Leipziger allerlei.
26:54Sie ist nicht zu unterschätzen, diese kulinarische Nostalgie.
26:59Viele Juden nahmen ihre Rezeptbücher aus Osteuropa nach Westen mit.
27:03Und meine Mutter macht immer noch jene wunderbaren Kohlrouladen, die kein Engländer je gesehen oder gegessen hat.
27:11Gefüllte Fisch aus Karpfen.
27:13In Israel gibt es viele Cafés, wo man Kaffee und Kuchen nach Berliner oder Wiener Art genießen kann.
27:20Insbesondere wenn man entwürzelt ist, unterwegs, desorientiert ist, fühlt man Identität, Selbstbewusstsein, Religion und Sicherheit geht durch den Magen.
27:34Ich würde diese Israeliten in der Wüste nicht zu sehr kritisieren.
27:38Sie übertreiben, ja, aber mehr als Mann haben sie nicht.
27:43Und man meckert immer über das Essen, selbst wenn es gut ist oder wie her umsonst.
27:49Sie sind keine Sklaven mehr, frei, aber Freiheit, das hat für sie bislang nur bedeutet,
27:55endlos durch die Wüste zu laufen und immer dasselbe essen.
27:59Es gibt genug Leute, die noch immer nostalgisch daran denken, was man im Konsum kaufen konnte, wenn man Glück hatte
28:08natürlich.
28:09Und sie blenden...
28:10Wir verstoßen natürlich dann gegen ganz bestimmte Manifeste und das tut weh.
28:16Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass das verzinste Geldsystem in einem einer Demokratie vielleicht einfach mit diskutiert werden müsste?
28:22Haben Sie mal darüber nachgedacht, dass ein Herr Gabriel oder ein Herr Trittin oder eine Frau Merkel oder wer auch
28:29immer,
28:30die mächtigste Frau in Deutschland ist ja Frau Ackermann, möchte ich mal sagen.
28:34Und nicht Frau Merkel.
28:36Und ich möchte einfach nur sagen, haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass die wirklich darüber offen in irgendeiner Form
28:40diskutieren?
28:41Nein, man diskutiert nicht drüber.
28:43Egal, ob es sich um sozialistische Systeme handelt.
28:46Wer sich mit Karl Marx beschäftigt hat, wird feststellen,
28:50er hat die Arbeiter- und Arbeitgeberklasse auseinanderdividiert, gesplittet.
28:54Und es drängt sich der Verdacht auf, dass auch er Spieler des Systems war.
28:59Und zwar derselbe Spieler wie heute auch ein Obama, der genau dasselbe macht.
29:04Oder ein Gewerkschaftsboss oder was auch immer.
29:06Und ich will hier nicht Leute angreifen, sondern sie sind alle Funktionäre und stehen natürlich unter Drücken
29:10und müssen sich irgendwie alle finanzieren, weil das ist ihr Problem.
29:15Sowohl der Sozialismus als auch der Kommunismus als auch der Nationalsozialismus,
29:22der Kapitalismus sowieso und auch die Demokratie haben das Thema des verzinsten Geldsystems
29:31und deren Verwerfungen niemals thematisiert, sondern geächtet. Punkt.
29:36Aus diesem Grunde schließe ich ganz ketscherisch heraus, dass diese ganzen Systeme offensichtlich einem Machtsystem unterliegen.
29:45Wir merken, dass...
29:46So gibt es Leute, die glauben irgendwelchen sogenannten Gurus blind.
29:50Sie folgen ihnen einfach. Irgendjemand sagt, das ist ein Guru und sagt, ich möchte einen Guru haben, also laufe ich
29:54dem hinterher.
29:55Aber andere glauben anderen Gurus.
29:56Sie glauben dem kommunistischen Guru, Guru Karl Marx oder Guru Che Guevara oder Guru Ho Chi Minh oder Guru Mao
30:05Tse Tung.
30:07Wie auch immer, oder wer heute der sogenannte Guru sein mag.
30:11Und sie folgen diesem Blind.
30:13Wie viel Leid hat dieser sogenannte Guru Mao Tse Tung für tausende, Millionen von Menschen gebracht?
30:19Er hat Millionen von Menschen auf seinem Gewissen.
30:22Er hat sie verhungern lassen, er hat sie umbringen lassen.
30:25Genauso Stalin, genauso Hitler.
30:27Das waren sogenannte Pseudogurus.
30:30Nun, wir sagen, naja, so dumm bin ich nicht.
30:32Ich lasse mich nicht auf solche offensichtlichen Halunken ein.
30:37Aber sie schauen gerade fern.
30:39Sie schauen alle möglichen Kanäle.
30:40Vielleicht schauen sie nur offenen Kanäle.
30:42Vielleicht schauen sie aber auch anderes.
30:43Vielleicht schauen sie, ich weiß nicht, RTL, SAT, 1, ZDF.
30:46Und überall gibt irgendjemand seine Meinung zum Besten.
30:49Weil selbst wenn derjenige oder diejenige nicht sagt, ich bin ein Guru,
30:53letztendlich gibt er seine Weltanschauung zum Besten.
30:57Selbst wenn er nicht irgendwie sagt, das ist wahr.
30:58Selbst wenn er sagt, es gibt keine Wahrheit.
31:00Es ist auch eine Weltanschauung, wie ich schon gesagt habe.
31:02Es ist eine Wahrheit.
31:04Seine Wahrheit ist, es gibt keine Wahrheit.
31:06Und die denken, ja genau, das sehe ich auch so.
31:08Bloß niemanden akzeptieren, bloß keine absolute Wahrheit akzeptieren.
31:11Das führt immer zu Fanatismus.
31:13Aber Tatsache ist, die Leute, die sagen, es gäbe keine absolute Wahrheit,
31:19sind erstens nicht glücklich.
31:21Und auf der Grundlage dieser Pseudowahrheit zu leben, führt nicht zu Glück.
31:27Und zweitens akzeptieren sie doch irgendwas als absolute Wahrheit.
31:30Wie gesagt, diese sogenannte Wahrheit, das ist keine absolute Wahrheit.
31:33Und drittens müssen sie sich doch absoluten Wahrheiten stellen.
31:37Zum Beispiel den Realitäten von Geburt, Alter, Krankheit und Tod.
31:42Geboren sind wir schon, das ist sehr leidvoll.
31:44Jeder ist geboren und jeder hat gelitten unter der Geburt.
31:46Dann haben wir Krankheiten vor uns.
31:49Wir haben sie entweder konkret, erleiden wir sie, oder wir fürchten sie, dass wir sie erleiden könnten.
31:55Wir versuchen gesund zu bleiben, wir versuchen Gesundheitsvorsorge zu betreiben, dass wir nicht krank werden.
32:00Das ist eine absolute Realität, mit der jeder zu tun hat und vor der sich jeder fürchtet.
32:03Niemand will Aids haben, niemand will Krebs haben, niemand will verletzt werden irgendwie,
32:08niemand will eine Infektion haben.
32:10Nicht schon eine Grippe nervt, unheimlich.
32:12Dann haben wir Alter, sehr bedrohlich.
32:15Das Alter ist sehr bedrohlich.
32:17Der Körper kann nicht mehr so, man kann mit seinem Körper nicht mehr so.
32:21Das ist sehr leidvoll, speziell in unserer Gesellschaft, die extremen Jugendlichkeitswahn betont ist.
32:27Und all die anderen Leiden, die wir noch haben.
32:30Die Sehnsucht, etwas zu bekommen, irgendeine Errungenschaft, Geld, Freundschaft, Liebe, ein Auto, was auch immer.
32:40Die Angst ist, wenn man es bekommen hat, zu verlieren und dann das Leid, wenn man es verliert.
32:47Und spätestens, das ist der letzte Punkt, beim Tod verliert man es.
32:52Alles, was man hier erringen kann auf materieller Ebene, verliert man.
32:55Und deswegen lebt man ein ganzes Leben voller Angst.
33:00Also, das ist eine absolute Realität, die wir uns stellen müssen.
33:03Also, es ist sinnlos zu sagen, es gibt keine absolute Wahrheit.
33:06Es gibt die absolute Wahrheit von Geburt, Alter, Krankheit, Tod, der wir uns stellen müssen.
33:10Und wir sind real.
33:11Das ist auch eine absolute Realität.
33:13Ich bin real und Sie, der Zuhörer, die Zuhörerin, ihr seid real.
33:17Ihr befindet euch im materiellen Körper.
33:18Ihr seid nicht euer Körper.
33:19Ihr seid die spirituelle Seele im Körper.
33:22Wir können übrigens über die Wörter, Begriffe, die wir verwenden, streiten.
33:25Es ist sinnlos.
33:26Es geht um das zu verstehen.
33:27Ich bin real.
33:29Du kannst natürlich sagen, ich weiß nicht, ob ich real bin,
33:31aber da spricht jemand, der zweifelt, dass er real ist.
33:34Und das wiederum weist auf die Realität der Person hin, die real ist, die nämlich zweifelt.
33:40Es ist also sinnlos zu zweifeln an seiner Realität.
33:43Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
33:49Dann wird euch alles andere dazugegeben.
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