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MenschenTranskript
00:00Boah, dieser Vergleich ist echt extrem heftig.
00:03Hallo meine Lieben, mein Name ist Chrissi Rieger und ich habe für dich hier einen Ausschnitt von früher,
00:09ich würde sagen 1970er, 1980er Jahren in Deutschland, was diejenigen an Gehalt bekommen haben
00:15und was sie dann für Miete ausgegeben haben, grundsätzlich ausgegeben haben.
00:20Und ich werde dir einen direkten Vergleich zu jetzt auch schaffen, wie eigentlich die Konstellation da ausgesehen hat.
00:27Aber erst mal Film ab.
00:28Ich möchte Ihnen jetzt mal ein bisschen in die Lohntüte gucken.
00:32Was verdienen Sie denn? Oder sagen wir mal, was hat die Familie denn zusammen an Geld?
00:38Wir haben monatlich 1500 Mark netto.
00:43Netto?
00:44Netto, ja.
00:45Und da ist weiter noch nichts an Miete weg und so?
00:48Nein, doch Miete ist weg.
00:51Das lassen wir über Konto gleich abziehen.
00:53Das sind 85 Mark, die wir hier für diese...
00:56Da ist ja allerdings auch schon warm Wasser drin, Heizung in diesen 85 Mark Miete.
01:01Ja.
01:01Und was haben wir denn noch für Ausgaben eventuell nachher dann, wenn die Kinder eben auch im Schulort essen,
01:07da bezahlen wir einen Mark, das sind 12 Mark eventuell im Monat.
01:12Das wird dann essen, wenn sie mit der ersten Lagen in der Schule im Hort.
01:14Ja. Und wie teilt sich das jetzt auf? Wie viel verdienen Sie etwa davon?
01:19Ja, das habe ich im Durchschnitt 950 Mark etwa.
01:22Ja. Und wie ist es bei Ihnen in der Lohnbuchhaltung?
01:26550, 580 so.
01:28Das ist schon erst einmal schon erschreckend, weil es ja immer heißt, die Inflationsrate
01:33bewegt sich in einem ganz guten Niveau und so weiter.
01:36Es wird schön gerechnet und alles gemacht und alles, was du irgendwie anders siehst,
01:39das ist eine gefühlte Inflation und hat gar nichts damit zu tun, wie es in Wirklichkeit aussieht.
01:44Und jetzt sehen wir ja immer wieder Vergleiche allein von 2010 und jetzt und die ganzen Lebensmittel,
01:50wie sie sich verändert haben.
01:51Aber ich habe mal nachgeschaut, wie das denn so aussieht.
01:54Und tatsächlich in Deutschland geben Privathaushälte im Durchschnitt rund 38 Prozent ihrer gesamten
02:00Konsumausgaben für Wohnen und Energie aus und um die 14 Prozent, sagt man, für Lebensmittel und Getränke.
02:08Also das heißt, dass man tatsächlich oft über 60 Prozent für nur allein die Grundbedürfnisse im Durchschnitt ausgibt.
02:16Und ich habe mal so ein bisschen nachrecherchiert, wie das denn aussieht.
02:20Also einerseits so eine Familie von 1970er, 80er Jahren und dann habe ich noch eine Familie genommen 1990.
02:26Wir beginnen mal durchschnittliche Familie 1990, weil es gibt da amtliche Daten des Statistischen Bundesamtes,
02:33die Staates, da kannst du auch nachschauen.
02:36Und da werden ja immer so die offiziellen durchschnittlichen Werte dann auch veröffentlicht.
02:41Und da ist es so, da hat man gesagt Haushaltsnettoeinkommen für das Jahr 1990 war das,
02:48da war ja noch die D-Mark-Zeit und dann umgerechnet in Euro hat sich dann auch schon einiges verändert.
02:53Aber da waren es 4.600 D-Mark, also um die 2.350 Euro, ein Haushaltsnettoeinkommen.
03:01Aktuell spricht man von 4.400 Euro.
03:04Und ich sage dir, das ist ein Familiennettoeinkommen.
03:08Und hier liegt der Clou, man sagt jetzt, oh wow, da verdienen sie ja dann irgendwie viel mehr.
03:13Weil wenn du es in Euro umrechnest, dann wäre das ja ein Zuwachs von 87%.
03:17Also wow, so viel mehr.
03:19Das einzige Problemchen oder das große Problemchen ist, ist tatsächlich, dass damals, 1990, es eine Person war, die das verdient
03:29hat.
03:30Und heutzutage meistens beide das erarbeiten müssen.
03:35Und das ist echt gigantisch.
03:37Denn ich kann dir ganz klar sagen, damals, als wir nach Deutschland gekommen sind, da ist es so, dass mein
03:42Stiefvater, der hat tatsächlich um die 4.000 D-Mark verdient.
03:48Und er hatte keinen hohen Posten oder irgendetwas, sondern es war wirklich ein ganz, ganz durchschnittlicher Beruf, kann man sagen.
03:55Ja, und das waren 4.000 D-Mark.
03:57Und uns ging es wirklich gut.
04:00Also man konnte auch ins Restaurant gehen und das war so richtig gut.
04:03Und es war ein Verdienst und das hat komplett gereicht für alles.
04:06Also die Miete, das Essen, noch Restaurantbesuche und unseren wundervollen alljährlichen Ukraine-Trip.
04:12Ja, das hat dann auch gereicht.
04:14Und heutzutage, überleg mal, ob wirklich ein Gehalt für alles reicht oder beide arbeiten und es trotzdem nicht so ist,
04:22dass man dann einfach absolut in Luxus ist.
04:24Überleg mal damals, 4.000 D-Mark hättest du einfach mal beide verdient.
04:28Und, also je nachdem, was man verdient hat, aber das wäre ja, das wäre ja total der Größe gewesen.
04:33Aber es war eben so verteilt.
04:35Und ich werde dir später noch sagen, was ich davon halte.
04:38Aber du hattest dann die Miete 1990, war um die 430 Euro.
04:43Jetzt heutzutage geht man eher von 1.670 Euro durchschnittlich aus.
04:48Das ist ein Zuwachs von knapp unter 300 Prozent.
04:51Wenn man einfach nur diese offiziellen Werte von Durchschnittswerten eben eingibt.
04:56Und bei den Lebensmitteln ist es auch so, da sagt man 400 Euro ungefähr im Monat, was man da verbraucht
05:04hat.
05:04Und jetzt heutzutage eher 620 Euro.
05:08Das ist auch so eine Sache.
05:09Also bei Lebensmitteln, da finde ich da, ja, naja, da wird das halt auch einfach mal so gerechnet, wie es
05:15gerechnet wird.
05:16Da wollen wir jetzt gar nichts mehr dazu sagen.
05:17Aber da sagt man eben auch plus 55 Prozent.
05:21Und grundsätzlich, also ich finde, der größte Vergleich ist eben der, dass einfach nur eine Person arbeiten musste.
05:26Und wenn wir das dann noch in 1975, 1980er Jahre ausgehen, da sagt man Haushaltsnettoeinkommen 1.380 Euro umgerechnet.
05:35Und im Gegensatz jetzt aktuell 4.400 Euro eben.
05:40Und dann sagt man eben das Einkommen, wow, das hat sich verdreifacht.
05:43Aber immer noch bleibt, dass du einfach mal nur einer dann eben arbeiten musste für das.
05:49Und natürlich in diesem Beispiel, was wir uns angeschaut haben, da hat die Frau eben auch mitgearbeitet.
05:55Das heißt ja jetzt in dem Fall nichts.
05:56Sondern es geht trotzdem darum, dass ein Gehalt hätte vollkommen dahingehend gereicht.
06:02Und die Menschen hatten tatsächlich sehr viel mehr zur Verfügung, als sie es jetzt eben haben.
06:09Einfach nur allein diese durchschnittlichen Werte, die wir uns da anschauen können.
06:16Und das finde ich echt sehr, sehr heftig.
06:19Und jetzt unterm Strich, was ich dir sagen wollte, was ich am faszinierendsten eigentlich finde, ist, dass wozu ist eigentlich
06:25die Inflation in unserem System?
06:27Okay, einerseits kannst du sagen, natürlich, es werden ja immense Schulden gemacht.
06:31Und die Inflation ist genau der Mechanismus, der diese Schulden ja wegschmelzen lässt, weil sie ja an Wert verlieren.
06:37Es ist ja so, du hast jetzt, sagen wir mal, du hast 2.000 Euro Schulden.
06:41Die 2.000 Euro an sich, diese Summe steht ja immer noch da.
06:44Aber der Wert ist dann verschwunden, was du jetzt mit diesen 2.000 Euro theoretisch dann kaufen könntest oder sowas.
06:50Und eben genau das ist dieser Mechanismus.
06:53Eine umgekehrte Methode, also eine Deflation, wäre gigantisch für die Verschuldung, weil das ja dann noch mehr wert werden würde.
07:02Und das geht überhaupt nicht.
07:03Also brauchen wir eine konstante Inflation plus der Tatsache, und das ist meine Theorie hinter der Sache,
07:09dass eben die Menschen immer sozusagen in der Form gleich bleiben.
07:12Du sagst dir, okay, hey, jetzt haben wir die ganzen Männer, die arbeiten, zahlen Abgaben und so weiter.
07:18Was ist eigentlich mit den Frauen? Die könnte man auch eigentlich alle in die Arbeit schicken.
07:21Und natürlich wundervoll, dass eine Frau sich entscheiden kann, was sie tut und so weiter.
07:26Ich finde das gigantisch.
07:27Aber dieser Punkt vom Geld her, das müssen wir einfach tatsächlich verstehen.
07:31Dann bringst du die Frauen dazu auch, alle zu arbeiten.
07:34Aber unterm Strich ist jetzt die Bevölkerung nicht reich geworden.
07:37Was sie ja eigentlich wäre, wären die Zeiten sozusagen geblieben, wie sie sind,
07:40und man würde doppeltes Gehalt bekommen.
07:42Überlege mal, was das dann im Endeffekt dann ausmacht.
07:45Im Gegensatz zu jetzt, es ist alles sozusagen immer so geblieben,
07:49dass du wie so eine Linie hast, wo die Menschen sich befinden.
07:53Und die wird nicht in der Form überschritten, dass sie zu den Mistgabeln greifen
07:57und sagen, jetzt kann ich mir das Leben gar nicht mehr leisten,
07:59sondern es ist so ein komisches Gefühl.
08:03Aber es bleibt halt einfach so.
08:04Die dürfen nicht reich werden mit den ganzen Ausgaben und so weiter.
08:08Und sie dürfen nicht zu arm werden.
08:10Also unterm Strich verändert sich in der gesamten Situation nichts.
08:14Und ich sage dir eins, es gibt in unserem System diesen Mechanismus,
08:18dass das immer so bleibt und die Leute immer arm und dumm gehalten werden.
08:22Das ist nicht irgendein Spruch, den man so sagt, sondern das ist tatsächlich die Realität.
08:27Und dann gibt es aber in unserem System auch einen Mechanismus, der positiv ist,
08:32dass du dein Geld vermehren kannst.
08:33Das ist ja das, was wir unseren Kunden beibringen, weshalb die Leute zu uns kommen.
08:37Weil wenn du das selbst gelernt hast und nicht dann so wie dieses,
08:40oh, deine Bank hat dich angerufen und sie hat das tollste, neueste Investment für dich.
08:46Natürlich.
08:46Und sie wissen ganz genau, was für dich das Optimale ist.
08:49Nicht für sie, sondern für dich.
08:51Und dann komischerweise haben so viele irgendwelche mysteriösen Versicherungen
08:54und irgendwelche komischen Paketchen und so weiter.
08:57Aber sie merken, sie werden nicht wirklich reicher.
08:59Und deswegen kommen sehr viele dann zu uns und sagen,
09:02hey, warte mal kurz, ich lerne das einmal, ich wende das an und die nächsten Generationen
09:06und wir alle werden einfach nur tagtäglich reicher,
09:08weil die Zeit auf unserer Seite ist und das Geld für uns arbeitet.
09:12Und das ist genau der Punkt in diesem System, wo auch dann durch Schulbildung,
09:17durch eben die fehlende Bildung, also du kriegst die Schulbildung,
09:21aber dort ist das, die finanzielle Bildung nicht mit drin.
09:24Und somit werden auch wieder die Leute arm gehalten natürlich,
09:28weil die Reichen investieren alle, aber die Armen nicht.
09:32Oder sie machen es nochmal kurz, haben eine schlechte Erfahrung,
09:34haben irgendwas verloren und dann nie wieder
09:35und das wird auch den nächsten Generationen genauso erzählt.
09:38Nichts passiert, es bleibt immer so, wie es ist.
09:41Und das ist echt heftig.
09:42In jeglicher Hinsicht ist dieses System so perfektioniert worden,
09:47dass die große Masse der Durchschnittsverdiener immer klein gehalten wird.
09:53Weil dann hast du die Möglichkeit, sie komplett zu manipulieren,
09:58sie komplett zu bestimmen.
09:59Das ist, und ich werde das immer als Beispiel nehmen, ist die Pandemie.
10:03Du kannst deinen Job verlieren, wenn du dir nicht den Peak skippst.
10:06Leute, ich sage euch, da waren Menschen in meiner Verwandtschaft,
10:12die so komplett, also man könnte jetzt sagen alternativ,
10:15ich finde die Begrifflichkeiten aber immer irgendwie ein bisschen nicht so angebracht,
10:19aber die halt einfach so über den Tellerrand geguckt haben,
10:22die gesehen haben, irgendwas ist hier nicht richtig
10:24und ich werde nicht alles mit mir machen lassen und so weiter.
10:26Und das waren die Ersten, die das gemacht haben,
10:28weil sie Angst haben, ihren Job zu verlieren
10:30beziehungsweise ihr Geld nicht mehr zu bekommen.
10:32Und das ist echt heftig und das schaffst du nur,
10:34wenn du sie immer in dieser Linie hältst von,
10:36ich brauch's, ja, der Esel mit der Karotte,
10:39ich brauch's die ganze Zeit, weil, wegen Konsum und allem Möglichen
10:42und dann werden natürlich die ganzen Sachen,
10:44noch die Grundbedürfnisse hochgezogen,
10:45weshalb du brauchst dann nicht mehr viel zu konsumieren,
10:48weil du so viel Geld hast, sondern nicht mehr übrig.
10:49Und das ist der Punkt.
10:51Und deswegen sag ich's dir,
10:52weil dieser Mechanismus, der da entgegenwirkt,
10:55das ist genau der, der auch wieder eigentlich komplett verheimlicht wird.
10:59Schreib mir in die Kommentare, wie du das siehst
11:01und wir sehen uns natürlich beim nächsten Mal.
11:03Bye!
11:06S-T-G-L-E-R-I-S-I-R-I-S-A-N-N-D-S-A-T-E
11:23I could be the world to you, the missing piece
11:27That extra sentimental kind of chemistry
11:31Some people make it hard with me that it isn't the case
11:35Cause I'm making it so easy to fall in love
11:41So come give me a call and we'll fall into us
11:49I'm the perfect mix of Saturday night and the rest of your life
11:54Any one with a heart would agree
11:58It's so easy to fall in love with
12:03The way I do my hair, the way I make it laugh
12:07The way we like to share, I walk in Central Park
12:10I could be fresh air, might be the girl of your dreams
12:16There's no need to hide if you're into me
12:20Cause I'm into you quite intimately
12:23And maybe one I could turn into three
12:27Well, I'm gonna see
12:28Cause I'm making it so easy to fall in love
12:35So come give me a call and we'll fall into us
12:42I'm the perfect mix of Saturday night and the rest of your life
12:48Any one with a heart would agree
12:51It's so easy
12:53To fall in love with me
12:58To fall in love with me
13:00To fall in love with me
13:09It's so easy
13:13It's so easy
13:16It's so easy
13:19It's so easy
13:19It's so easy to fall
13:20Cause I'm making it so easy to fall in love
13:28So come give me a call and we'll fall into us
13:35I'm the perfect mix of Saturday night and the rest of your life
13:41Any one with a heart would agree
13:44It's so easy to fall in love with me
13:58Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen
14:04Dann wird euch alles andere dazugegeben
14:08Nice
14:08X
14:08Mhm
14:09Jadi
14:09Ja
14:09Deja
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