00:00Oh Herr, mein Gott, demütig und dankbar will ich sein an diesen ersten Tag der Woche.
00:15Vor über 2000 Jahren hast du uns den Heiligen Geist gegeben, der Geist, der das Heil für die Menschen bringt.
00:24Und dafür bin ich sehr dankbar auch.
00:28Aber noch dann bacher bin ich über deine Auferstehung, mein Gott.
00:34Das ist das allerschönste Geschenk.
00:37Ja, meine Neochristen, ich will euch sagen, dieser Gott, damals wusste ich ja noch nicht, wer er ist.
00:49Hat er mir damals schon erklärt, ich habe nur einen Trost, wenn das kommt.
00:56Dann nimmt er mich auf.
01:00Das ist der einzige Trost, den ich bekommen habe von meinem Gott.
01:04Und dass ich Erbarmen haben sollte, weil ich es sonst nicht schaffe.
01:16Und dann kam es viel, viel später alles.
01:28Wisst ihr, als ich damals in einer Klapse war, da waren immer so Gespräche, ach, ist ja alles so schlimm,
01:35ist alles so schlimm.
01:37Und dann lernte ich Leute kennen, so eine Alkoholgruppe, die mich überzeugten.
01:44Und dann bin ich in mir gegangen und habe mich wirklich eingesetzt.
01:49Ja, und irgendwann hörte ich von einem Mann, da wollte keiner hin, weil sie alle Angst vor dem hatten.
01:58Jetzt muss ich dazu sagen, ihr kommende Generation, du musstest nicht die Angst haben, dass du ein paar in der
02:03Fresse kriegst oder so.
02:05So eine Angst musstest du nicht haben.
02:07Ecke musstest du später haben, aber damals noch nicht so war.
02:13Ja.
02:14Also so eine Angst war nicht da.
02:17Und deshalb war ich mich gefragt, warum haben die Angst zu dem hin zu jedem?
02:21Weil ich ja gleich der Erste, der da war.
02:26Und dann kam ich da drin in den Saal, die Tüche waren so hufeisenformig, angestellt war.
02:35Und außen saßen Leute, da saßen Leute und innen saßen auch Leute.
02:40Da waren auch Stühle, aber nicht so viele innen.
02:44Ich kam da drin und setzte mich auf den Stuhl, der genau gegenüber dem Mann, vor dem sie alle Angst
02:52hatten war.
02:54Ein großer Mann mit einem großen Kopf, hässlich, ja geradezu ekelhaft, hat der sich benommen und gegeben.
03:05Wirklich, richtig, wääh.
03:12So ungefähr war.
03:14Also das Widerwärtigste, was ich jemals im Leben gesehen habe und gehört habe.
03:26Und ich saß vor denen und sagte so bei mir, Alter, warte mal, ob das ich da noch bin war.
03:33Ja, und dann irgendwann hing das richtig los, war alle vor so bla bla bla.
03:38Und dann hing das los.
03:41Da kam der erste Mann und ich finde schon an zu staunen über den alten, hässlichen, vulgären, ekelhaften Mann.
03:49Finde ich an zu staunen.
03:51Im zweiten staunte ich noch mehr.
03:54Und je mehr Leute ich hörte, umso mehr staunte ich über diesen alten Mann.
04:01Und als ich dann an eine Reihe kam, erklärte ich ihm, was ich so im Ekel, ich habe nicht gesagt,
04:06ich bist du ein alter hässlicher Mann, aber ein ekelhafter, vulgärer.
04:10Und das habe ich nicht gesagt, aber so ungefähr war.
04:14Und ich habe ihm die Meinung vorgegeben und habe mich dann gefragt, ob ich höflich bei den Leuten bleiben könnte.
04:29Ja.
04:30Ja, warte, ja, kannst du bleiben.
04:33Gut.
04:34Dann bin ich da geblieben in der Gruppe Männer und ich habe mich eingebracht.
04:37Ich habe mich wirklich eingebracht in die Gruppe, war.
04:43Und ich wusste, dass eben so ein junger Mann, gut, was du gesagt hast und so, war.
04:48Und auf einmal fing er an, sich über mich lustig zu machen, war.
04:54Und ihr kommende Generation, wer mich kennt, wird bestätigen, ich, Erwin Kassner, kann herzhaft über meine eigene Blödheit lachen.
05:06Das ist, nur so kannst du was lernen, war.
05:11Also, war ja kein Problem, dass der sich immer lustige Anmachen machte, über mich, war.
05:16Ja, aber, und dann auf einmal fing er an, böse zu werden, war.
05:20Und in dem Moment wusste ich, nein, das ist nicht mein Meister.
05:24Für mich war er eine Zeit lang, der er Meister auf Erden war.
05:29Ja, damals wusste ich noch nicht über, klar wusste ich was über Jesus Christus, aber ich habe das alles nicht
05:34für voll genommen.
05:35Die Christen waren ja für mich sowieso, wow, wow, Siegel, Hexenverbrennungen, was das alles ja war, könnt ihr euch ja
05:42vorstellen.
05:44Ja.
05:46Aber in dem Moment wusste ich, nein, das ist nicht mein Meister.
05:54Ja, und dann bin ich abgehauen.
05:57Und viel, viel später kam dann die Geschichte, wo ich hier voller Angst in der Ecke saß und hier stand
06:06aus dem Nichts ein Mormone, schwarze Kleider, der auf mich einsprach.
06:11Ich solle alle Religiöse prüfen.
06:14Und ich saß hier voller Angst, zittert in der Ecke und sagte, jetzt ist der Moment gekommen, vor dem dich
06:20der Psychologe gewarnt hat.
06:22Du musst bloß aufpassen.
06:24Wenn du verrückt bist, kriegst du das nicht mehr mit.
06:26Und in dem Moment dachte ich, jetzt ist es so weit wahr.
06:29Wo der plötzlich dastand und zu mir sprach.
06:34Ja.
06:35Aber auch da war damals noch mein unerklärlicher Gott, meine Stärke in mir war.
06:41Ich bin gleich am ersten Tag losgelaufen und habe mir eine Bibel gekauft.
06:52Und dann habe ich das gelesen mit den zehn Geboten, das erste Mal.
06:56Das war ein Schock für mich.
06:59Ein freudiger Schock.
07:01Aber nur kurz.
07:03Dann kam das besolzliche Lügen, ja.
07:05Und das war ein echtes Problem für mich.
07:07Das konnte nicht göttlich sein.
07:13Dann erfuhr ich aber, ja, es heißt, du sollst nicht falsch Zeugnis geben, wieder deinen Nächsten.
07:20Da sagte der Mann am geheimen Ort, nein, das ist ja das Gleiche.
07:23Aber das, Leute, scheint nur so.
07:26Wenn man Gott dann überprüft hat, angefangen mit den zehn Geboten und alles, was dazu gehört,
07:31kommt man dazu, du sollst nicht lügen, um jemand anders zu schaden.
07:37Versteht ihr?
07:39Denn wenn ich meine Söhne oder meine Kinder anlüge zum Geburtstag, muss ich ja wahr.
07:44Nein, du sollst nicht lügen, um jemand anders zu schaden.
07:49Das meinte dir Gott, aber haben Sie damit.
07:51Und das soll ich euch sagen.
07:58Aber keiner will hören.
08:00Naja, traut sich ja auch keiner, über Bruno Gröning zu sprechen, oder?
08:06Bruno Gröning ist auch das Deutste, was das hier war.
08:09Da kommt ja der Weiße Verstand nicht so mit, mit Bruno Gröning.
08:13Das kann das hier wohl nicht wegstecken.
08:17Naja, Jesus Christus kann man ohnehin wegstecken.
08:20Es sei denn, man hat gewisse Sachen erkannt, wa?
08:27Ja, und es war heute zum Pfingsten, zum Tag des Heiligen Geistes.
08:36Der Geist, der das Heilbring war.
08:39Und es sind nun mal die Zehngerbose, das Erbarmen, die Feindesliebe.
08:45Sperrt keinen ins Gefängnis, Therapie statt Bestrafen.
08:48Denn ihr sollt nicht sein wie die Tiere.
08:51Und gebt jedem so viel, wie ihr braucht, damit er in Würde leben kann.
08:56Und die Reichtümer, die uns die Maschinen erarbeiten, heute sage, die sind ja unfassbar.
09:03Alles machbar, meine Mädels, meine Jungs.
09:09So, und das war's für den ersten Tag der Woche.
09:15Tag des Heiligen Geistes.
09:18Der Geist, der das Heilbring war.
09:26Eine Welt voller religiöser Eiferer, die hier oben das Erbarmen haben und hier das autogene Training haben.
09:37Die können nichts mehr falsch machen.
09:41Die sind so beseelt vom neuen Geist, dass sie über sich hinauswachsen.
09:46Das dürft ihr nicht vergessen.
09:48Und viele Frauen, die ihre Migräne verloren haben und mir zuhören, werden das auch feststellen.
09:55Seit ihr über das Erbarmen nachdenkt, geht's euch besser.
10:00Das könnte ich so gerne mit Ärzten beweisen.
10:03Okay, auch am Pfingstsonntag, die Grenzen um den Katastrophenschutz prüfen, prüfen, prüfen.
10:14Sehe, Lech versus Lech, meine Damen und Herren.
10:19Guckt euch das im Internet an, damit ihr wisst, was kommt.
10:24Tschaui, die Bäder waren wieder bockig gewesen, deshalb heute nur.
10:30Knut, sag mal Tschüss.
10:32Tschüss.
10:34Neues Tier.
10:36Oho.
10:37Eiskaltes Händchen.
10:41Tschüss.
10:43Was ist denn mit dir?
10:44In Romich.
10:46Warum?
10:47Weil es gibt einen Blauer und Heilbring nicht Tschüss sagen.
10:52Was dürfen.
10:54Oder so wollen sie nicht.
10:55Ne, die wollen nicht, die sind bockig.
10:58Ne, heute Morgen, wisst ihr, eiskaltes Händchen kann man nicht machen.
11:01Du wirst doch, bei mir ist alles freiwillig.
11:03Und wenn sie nicht Wiedersehen sagen wollen, dann lassen sie.
11:08Ach, gut, auf, jetzt ob ich Tschüss.
11:10Nochmal.
11:11Tschüss.
11:12Tschüss.
11:14Wow.
11:49Haha.
11:53Tschüss!
12:49Untertitelung. BR 2018
13:19Untertitelung. BR 2018
13:50Untertitelung. BR 2018
14:19Untertitelung. BR 2018
14:49Untertitelung. BR 2018
14:54Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
15:01Dann wird euch alles andere dazugegeben.
15:06Untertitelung. BR 2018
15:11Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
15:13Als Präsident des Planeten Spaceball kann ich Ihnen und Ihren Zuschauern nur versichern,
15:17dass von einem Mangel an Atemluft überhaupt nicht die Rede sein kann.
15:22Ja, natürlich. Von diesem Gerücht habe ich auch schon gehört.
15:25Ich danke Ihnen für den Anruf und auch, dass ich die Kosten dafür nicht übernehmen muss.
15:29Ich danke Ihnen.
15:29Ich danke Ihnen.
15:29Ich danke Ihnen.
15:29Ich danke Ihnen.
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