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  • vor 2 Tagen

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00Ich bin Bernadette Möhrle bei uns zu Gast und zwar wieder zu Gast.
00:04Vielen Dank Bernadette, dass du es gewagt hast, noch einmal zu uns zu kommen.
00:08Ja, gerne.
00:08Wir beide sind Kollegen bei den Zieglerchen, dem diakonischen Unternehmen, das die Stunde des Höchsten verantwortet.
00:15Und ich habe mich belehren lassen, dass du schon unterschiedliche Positionen gehabt hast bei den Zieglerchen.
00:21Ja, richtig.
00:21Magst du uns einen kurzen Abriss geben?
00:23Also ich bin im Rechnungswesen gestartet damals, wo ich angefangen habe.
00:27Und dann habe ich Kinder bekommen und bin nach dem Erziehungsurlaub dann wieder zurückgekommen in die Abteilung Planen und Bauen.
00:34Dann bin ich über die Abteilung Versicherungen wieder im Rechnungswesen gelandet und da bin ich gern.
00:40Kriegt man schon mal einen Eindruck, was alles bei den Zieglerchen läuft?
00:42Richtig, das ist ein Teil.
00:44Und gibt es eine Favoritenstelle?
00:46Tatsächlich im Rechnungswesen, in der Leistungsabrechnung, wo ich jetzt bin.
00:50Und das macht sehr viel Spaß, weil ich mit Menschen zu tun habe.
00:53Und ja, ich bin sehr dankbar, dort sein zu dürfen.
00:55Genau.
00:57Du warst schon einmal bei uns zu Gast, weil du mit deinem Mann die Erfahrung gemacht hast, dass euer erstes
01:04Kind gestorben ist.
01:06Und du hast dann eine Initiative gegründet, nicht eine Initiative gegründet, sondern eine Gruppe gegründet.
01:11Richtig.
01:11Die Frauen hilft, mit so einem Schicksal klarzukommen.
01:16Genau.
01:18Und jetzt hast du das letztes Mal schon angeteasert.
01:21Das ist aber nicht bei dieser Erfahrung geblieben, sondern euch sind noch weitere Kinder geschenkt worden.
01:26Richtig, genau.
01:28Also Gott hat es gut mit uns gemeint.
01:29Wir haben noch vier Kinder bekommen.
01:31Also drei direkt nach unserem stillgeborenen Kind Philipp.
01:35Und dann nochmal ein Nachzügler, unser Simon, der jetzt Teenager ist.
01:43Und ich weiß, du bist auch schon Oma.
01:45Richtig.
01:46Und das ist was wirklich Tolles.
01:49Ja.
01:49Und jetzt habt ihr diese Erfahrung gemacht, dein Mann Uwe und du, dass ihr eine wunderbare Familie großziehen durftet oder
02:01wachsen habt, sehen dürfen, begleiten dürfen.
02:04Und dann ist was total Traumatisches passiert, nämlich dein Mann ist schwer krank geworden.
02:10Richtig.
02:11Das war ein richtiger Einschnitt in unser Leben.
02:16Tatsächlich 2019 kam die Diagnose im November, dass mein Mann an idiopathischer Lungenfibrose erkrankt ist.
02:23Und das hat uns damals eigentlich noch gar nichts gesagt.
02:27Mir auch nicht.
02:28Und dann habe ich gegoogelt und habe mir den Krankheitsverlauf angeschaut.
02:35Und da hatte ich dann schon so eine Ahnung.
02:37Da hatte ich, glaube ich, das Gefühl, da hat Gott mir schon was ins Herz gelegt.
02:41Da hieß es dann, dass die Krankheit eine Lebenserwartung von zwei bis fünf Jahren hat.
02:46Und unheilbar ist und eigentlich nur eine Lungentransplantation helfen kann.
02:51Genau.
02:52Und ja, 2022 war mein Mann dann 21 schon so schwer krank, dass eigentlich die Lungentransplantation der einzigste Ausweg war.
03:05Genau.
03:06Also er konnte nicht mehr atmen.
03:11Jetzt warst du gläubige Christin und hast doch bestimmt gebetet, dass Gott euch beschützt und dass er Unheil von euch
03:22abwendet.
03:24Was für Erfahrungen hast du da gemacht?
03:25Also schon in dem Moment, als ich gelesen habe, was diese Krankheit mit einem Menschen macht, habe ich in der
03:32Nacht habe ich auch gebetet, dass wenn Uwe diese Krankheit hat und wir da jetzt durch müssen, dass das nur
03:39mit ihm geht.
03:40Dass wir das nur schaffen, wenn er an unserer Seite mitgeht.
03:44Und ich bin ein Mensch, ich glaube nicht, dass Gott Krankheiten schenkt.
03:48Für mich ist Gott ein Gott des Lebens.
03:51Und wir haben wirklich gebetet für Heilung.
03:55Alle unsere Freunde haben immer für Heilung gebetet.
03:58Und wir waren in Heilungsgottesdiensten und haben die Hoffnung auch nie aufgegeben.
04:05Umso herausfordernder war es natürlich dann zu erleben, dass Gott nicht geheilt hat.
04:10Zumindest nicht körperlich.
04:12Aber was wir im Nachhinein erleben durften, dass mein Mann und wir Heilung in der Seele erfahren haben.
04:20Also auf geistiger Ebene.
04:22Und dafür bin ich Gott so dankbar.
04:25Er hat uns versorgt.
04:26Kannst du das näher beschreiben, wie sowas aussehen kann, wie man in der Seele heil werden kann?
04:32Also man kann es annehmen.
04:38Wir haben nie nach dem Warum gefragt.
04:41Es war nie Wut auf Gott.
04:44Wir waren wütend auf die Krankheit.
04:47Aber wir waren nie wütend auf Gott.
04:50Und im Grunde genommen haben wir Frieden erfahren in all diesen schweren Zeiten.
04:56Die mein Mann im Krankenhaus liegen musste, das Leid, das er auch erfahren hat.
05:00Und immer, wenn wir gebetet haben, sind wir gut versorgt worden.
05:04In Notzeiten, wo mein Mann mit einem Krankenwagen abgeholt wurde, mit einem Rettungshubschrauber, haben wir immer Versorgung erfahren von Gott.
05:12Und das hat uns auch durch diese Zeit hindurch getragen.
05:15Und am Ende auch, wo wir meinen Mann nach Hause holen konnten zum Sterben, war eigentlich fast nur Dankbarkeit da.
05:26Ich kann mir vorstellen, also du hast gesagt, ihr wart bei Heilungsgottesdiensten, kommt da nicht mal so eine Phase, wo
05:32man denkt, ich habe jetzt da keine Lust mehr drauf, wieder enttäuscht zu werden oder jetzt, ja.
05:41Nein, tatsächlich nicht, weil ich habe immer so gedacht, ich hatte mal einen Predigtext gelesen und da stand drin, dass
05:50Gott nicht für mich arbeitet.
05:52Also ich kann Gott nicht sagen, was er für uns tun soll.
05:56Er ist Gott, er ist souverän.
05:58Und ich glaube, dass es auch keinen Wert gehabt hätte, zu sagen, ich höre jetzt auf damit, weil wir haben
06:08ja erfahren, was es macht, wenn wir dranbleiben.
06:11Und das Schlimmste, was uns passieren hätte können, wäre, dass wir von diesem Gott abgewichen wären, weil wir eben erfahren
06:19haben, dass er uns trägt, an unserer Seite ist.
06:22Gerade in den dunklen Tagen habe ich seine Liebe erfahren letztendlich, ja.
06:28Das ist so paradox, das weiß ich.
06:31Und viele Leute haben auch gesagt, wie kannst du noch an diesen Gott glauben, ja, nachdem er euch das zumutet.
06:37Und ich habe dann immer geantwortet, wie könnte ich ihm gerade jetzt nicht glauben, ja.
06:41Also diese Hoffnung, die war immer da.
06:47Jetzt ist dein Mann vor circa zwei Jahren verstorben.
06:50Genau, an Gründonnerstag.
06:51Vor zwei Jahren, genau, ja.
06:54Wie habt ihr das durchgestanden?
06:56Du hast gerade eben von deinem Teenager-Sohn gesprochen, von deinen anderen Kindern.
07:00Ich weiß gar nicht, wie wir das durchgestanden haben.
07:04Wir haben gemeinsam als Familie erleben dürfen, was es bedeutet, einen Menschen in den Tod zu begleiten.
07:12Und haben das als großen Segen erfahren, weil das ist was ganz Heiliges, ja.
07:17Also den eigenen Mann gemeinsam mit seinen Kindern zu Hause bis zum Schluss zu begleiten, seinen letzten Atemzug zu erleben.
07:26Und den Zusammenbruch auch, den wir dann dabei hatten.
07:31Die tiefe Traurigkeit und der Schmerz, aber auch zu sehen, wie friedlich mein Mann heimgegangen ist.
07:40Fast schon das Gefühl zu haben, er ist abgeholt worden.
07:44Und dann in dem Moment tatsächlich Dankbarkeit zu empfinden für diesen Gott, dass er so viel Gnade hat gegeben können,
07:52dass wir das erleben durften.
07:54Ja, dass er zu Hause in unserem Wohnzimmer sterben durfte und wir ihn dann auch noch bis, also wir haben
08:02Gründonnerstag erlebt, Karfreitag im wörtlichen Sinne.
08:06Er lag bei uns zu Hause im Wohnzimmer und bis Samstag konnten wir meinen Mann zu Hause haben.
08:12Und wir haben wunderbar Abschied nehmen können von ihm.
08:16Also sehe ich als große Barmherzigkeit und Gnade, ja.
08:20Und den Glauben, den hast du mitgenommen?
08:23Den habe ich mitgenommen.
08:24Auch in die Trauerzeit dann hinein.
08:26Also ich hatte die Wahl, ich kann trauern mit Hoffnung oder ich kann trauern ohne Hoffnung.
08:30Das ist ein krasser Satz, ja.
08:32Ja, und das war mein Leitsatz.
08:34Das heißt aber nicht, dass ich nicht manchmal zusammenbreche und extremen Schmerz empfinde und Verlust und weine und einfach extrem
08:45traurig bin.
08:46Und das hat eigentlich, das darf nebeneinander laufen, das darf parallel laufen.
08:51Es freut mich, dass du das sagst, weil das macht es so menschlich.
08:54Richtig.
08:55Und was würdest du denn jemandem raten, der gerade in einer ähnlichen Situation ist?
09:00Also wenn es ein Mensch ist, der Glauben hat, das muss vielleicht auch die Voraussetzung sein.
09:07Jemanden, der jetzt diesen Gott noch nicht kennt, ist es vielleicht auch schwierig.
09:11Aber ich erzähle trotzdem von meinen Erfahrungen mit diesem Gott.
09:17Ihm zu vertrauen.
09:18Einfach weiterhin ihm zu vertrauen.
09:20Das ist ganz wichtig, weil Gott meint nichts Böse.
09:25Also er macht nichts mit Absicht.
09:27Er tut uns nicht mit Absicht weh, sondern im Gegenteil.
09:31Also für mich war es ja immer so, dass ich gesagt habe, ich darf in diesem finsteren Tal auf Psalm
09:3623.
09:37Da trägt er mich durch mit seinem Stecken und Stab.
09:40Aber ich darf da drin auch zelten.
09:41Also ich habe oft in diesem Tal gezeltet, aber Jesus hat mit mir gezeltet.
09:46Und er hat mit mir geweint und hat es mit mir ausgehalten.
09:49Und irgendwann hat er gesagt, wenn ich bereit war, jetzt kann ich wieder ein Stück weiter gehen.
09:53Dann ist er mit mir in dieses Licht hineingegangen.
09:56Und das ist so schön zu erfahren, dass er mit dir diesen Schmerz aushält.
10:01Dass er nicht sagt, du musst jetzt schon weiter sein.
10:05Warum bist du immer noch traurig?
10:07Ja, sondern er hält einfach meinen Schmerz mit aus, den er selbst erfahren hat.
10:14Kannst du das noch mit einer kleinen Situation uns ein bisschen praktisch werden lassen,
10:19wie so eine Situation aussehen kann, dass man Gottes Trost so spürt?
10:25Ja, vielleicht gerade in dieser Nacht, als mein Mann verstorben war,
10:30grün Donnerstagabend, 20.17 Uhr, ist er tatsächlich nach Hause gegangen.
10:35Und ich habe dann neben ihm geschlafen.
10:38Und in dieser Nacht, wenn man neben einem Menschen schläft, der nicht mehr lebt,
10:44aber dessen Geist noch da ist, da denkt man ja, oh Gott, wie kann man so was machen?
10:50Das muss ja schrecklich sein. Und genau da habe ich seinen Trost erfahren.
10:55Da war er so ganz nah da.
10:57Und dann habe ich meinen Mann einfach auch gesehen, wie er an diesem gedeckten Tisch sitzt.
11:01Und er hat mir Bilder geschenkt, die mir so viel Trost gegeben haben
11:05und so viel Heilung auch in meinem eigenen Herzen,
11:11dass ich diese Nacht, diese zwei Nächte einfach mit so viel Liebe und Dankbarkeit nehmen im Schlafen konnte.
11:20Ja, das war einfach schön.
11:21Ja, auch wir haben tagsüber gegessen um ihn herum.
11:26Also es war einfach eine gute Versorgung.
11:31Bernadette, vielen herzlichen Dank.
11:32Das ist berührend, wie du das berichtest und vor allem auch total authentisch.
11:37Und wenn man dich so reden hört, dann denke ich, ja, darauf hoffe ich auch,
11:41wenn ich in einer ähnlichen Situation bin.
11:43Ja.
11:43Vielen Dank für deinen Teil. Vielen Dank, dass du bei uns warst.
11:46Ja, ich danke auch. Vielen Dank.
12:14Vielen Dank.
12:21Vielen Dank.
12:56Vielen Dank.
13:18Was ist das Leben und was ist der Tod?
13:31Was ist dazwischen die Zeit?
13:44Wozu die Liebe und wozu das Leid?
13:57Wozu die Lust und der Schmerz?
14:08Die Antwort, mein Freund, die Antwort, mein Freund, gibt der Herr allein?
14:21Die Antwort, mein Freund, die Antwort, mein Freund, gibt der Herr allein?
14:41Wie heißt der Weg und wie finde ich es?
14:52Wie heißt der Weg und wie finde ich es?
15:00sich einen Schatz, mein Freund, sich einen Schmerz?
15:05Wer ist die Hoffnung für uns?
15:20Wer ist die Hoffnung für uns und die Welt?
15:38Die Antwort, mein Freund, die Antwort, mein Freund, gibt der Herr allein?
15:48Die Antwort, mein Freund, die Antwort, die Antwort, gibt der Herrgott, der Gott Abrahams?
15:58Sie ist allein.
16:00Oh nein!
16:12Wo kommen wir her, und wo gehen wir hin?
16:25Wo liegt in allem der Sinn?
16:37Wann kommen wir heim, und wann kommen wir ans Ziel?
16:50Wann sind wir endlich zuhause?
17:01Die Antwort, mein Freund, gibt der Herr allein.
17:14In meines Vaters Haus sind viele Wohlen.
17:19Die Antwort, gibt der Herrgott,
17:25der Gott Abrahams mit seinen Zehen geboten und seinen Erbarmen allein.
17:34Wann sind wir endlich zuhause?
17:36Wann sind wir endlich zuhause?
18:07Wann sind wir endlich zuhause?
18:58Nur durch das ununterbrochene Streben nach der Wahrheit können wir Freiheit und Ordnung erreichen.
19:03Die Wahrheit ist die gerechte Ordnung überhaupt.
19:07Das schreibt 1960 ein 20-Jähriger in einem...
19:10Nur durch das ununterbrochene Streben nach der Wahrheit können wir Freiheit und Ordnung erreichen.
19:15Die Wahrheit ist die gerechte Ordnung überhaupt.
19:20Und er war mal ein Freund von Ihnen.
19:23Nun ist er nur noch einer von vielen, die uns in die Quere kommen.
19:27Die Liste wird immer länger.
19:30Und doch hat er recht.
19:33Manchmal ist primitive Gewalt die einzige Lösung.
19:36Wobei es natürlich hilft, wenn man einen legalen Vorwand dafür hat, etwas Ungeheuerliches, dass eine Reaktion provoziert.
19:43Ich meine damit die amerikanische Luftwaffe, die nicht verhindert hat, dass während eines Zeitraumes von fast zwei Stunden,
19:53wenn man von dem ersten Einschlag in das World Trade Center rechnet, bis zum Absturz der letzten Maschine,
20:00wenn man diesen Zeitraum etwa auf zwei Stunden bemisst,
20:03dass in diesem gesamten Zeitraum von den beiden in Frage kommenden, in diesem Raum in Frage kommenden Jagdgeschwadern der amerikanischen
20:12Luftwaffe
20:13kein Abfallgeber aufgestiegen ist, um zumindestens die Situation zu klären.
20:20Die Profite sind letztes Jahr weit über 25 Prozent gestiegen.
20:23Wenn Krieg so profitabel wird, garantiere ich Ihnen, dass Sie mehr davon sehen.
20:27Wenn es zu investieren gibt, die diese großen Stiere, was wird dann gemacht?
20:32Wenn man abgewöhnlich, dann wird ein Krieg inszeniert.
20:35Der erste Weltkrieg, wir bauen auf, wir reisen wieder, so haben wir auch immer wieder ganz mal in der DDR
20:40so ein Sprichwort, kann ich mich noch erzählen.
20:42Aber das ist genau das Prinzip.
20:44Das heißt, wir zerstören wieder, die beste Anlage brauchen, wissen wir auch, das ist die Rüstungsindustrie,
20:48diese Aktien haben eine hohe Beständigkeit und hohe Renditen.
20:52Das heißt also, wenn investiert wird in Güter, die zur Zerstörung, die selbst zerstört werden und die zur Zerstörung dienen,
20:58verdienen die Kapital einer das meiste Geld, die Geldschätzung.
21:02Gemeinsam sind hier die Banken, die privaten Banken, nicht die Bundesbank.
21:06Und da wird es natürlich jetzt für viele möglicherweise problematisch,
21:10aber wir wissen einfach nicht in unserem Kulturkreis, dass es diese übergeordnete Ebene gibt,
21:15dass das Wirtschaftsleute sind, Finanzfachleute, Verwaltungsfachleute,
21:18die mit diesen anderen Fachleuten dann wieder diesen Tausenden, die die Pläne ausgearbeitet haben, zusammenarbeiten.
21:30Wie leicht erleben wir, wie sich eine biblische Prophezeiung erfüllt.
21:36Es wird Zerstörung und Dunkelheit über die Schöpfung kommen.
21:40Und wilde Tiere beherrschen die Erde.
21:51Sowohl der Sozialismus,
21:53Sowohl der Sozialismus,
21:56Sowohl der Sozialismus,
21:59als auch der Kommunismus,
22:02als auch der Kommunismus,
22:04als auch der Kommunismus,
22:07als auch der Nationalsozialismus,
22:10als auch der Nationalsozialismus,
22:13als auch der Nationalsozialismus,
22:16der Kapitalismus sowieso,
22:17Und auch die Demokratie haben das Thema des verzinsten Geldsystems und deren Verwerfungen niemals thematisiert, sondern geächtet. Punkt.
22:29Aus diesem Grunde schließe ich ganz ketscherisch heraus, dass diese ganzen Systeme offensichtlich einem Machtsystem unter...
22:38Hä? Habe ich mich gerade verhört? Was wird in Israel geplant?
22:41Hallo meine Lieben, mein Name ist Chrissy Rieger und Lindsey Graham, der sagt etwas, was wirklich...
22:48Also im Grunde ahnen wir es, wissen wir es, vermuten wir es, aber es gibt nicht so viele offizielle Beweise.
22:57Und deswegen ist es so wichtig, dass wir solche Aussagen wirklich unter die Lupe nehmen.
23:01Und Lindsey Graham ist nicht irgendein dahergelaufener, sondern er ist seit 2003, gehört er dem Senat der Vereinigten Staaten für
23:09den Bundesstaat South Carolina an,
23:11den er zuvor im US-Repräsentantenhaus vertreten hatte.
23:14Er trat auch 2015 zwar erfolglos, aber in der Vorwahl für die US-Präsidentschaft an.
23:22Also nicht irgendjemand. Und deswegen wollen wir mal hören mit deutschem Untertitel, was er in puncto Israel zu sagen hat.
23:30Und ich sage dir das nicht ohne.
23:58Also du hast es gehört, er hat es ganz laut gesagt.
24:01Die Kriege der Zukunft werden ab sofort in Israel geplant.
24:06Ab sofort, das habe ich jetzt so dazu gefügt.
24:09Aber ist es nicht schon so gewesen, wie auch immer.
24:12Aber das ist schon gigantisch.
24:14Und in diesem Kontext möchte ich dir noch einbinden, was Lavrov, der russischer Außenminister, in puncto Epstein da so gesagt
24:23hat,
24:24weil das wirklich ganz interessant auch in diesem Zusammenhang hier ist.
24:28Hör es dir an, ist es auf Englisch. Ich werde es dir danach aber auch nochmal übersetzen.
24:32Es geht um, weil diese Themen nicht solle Anwalt zu unserer diplomatischen Arbeit.
24:37Es geht um, um den Fall, der kohlen, der kohlen ist, der kohlen ist, der kohlen ist,
24:45der kohlen ist, der Kohlend ist, der kohlen ist, der kohlen ist, der kohlen ist.
24:55Und der kohlen ist, der kohlen ist und der kohlen ist.
25:07Er sagt, bei dem Fall Epstein geht es darum, den Westen und den sogenannten tiefen Staat, den Deep State, zu
25:15entlarven.
25:16Es ist kein Staat mehr, sondern ein mächtiges Bündnis, das den Westen beherrscht und versucht, die ganze Welt zu beherrschen.
25:23Es liegt völlig jenseits menschlichen Begreifens und ist purer Satanismus.
25:28Das ist so die Aussage. Aber ich möchte hier natürlich anmerken, ich bin der Meinung, dass es keine Länder gibt,
25:35die inzwischen, also vielleicht noch irgendwie damals,
25:39aber die jetzt noch irgendwie außerhalb dieses gesamten Netzwerkkonstrukts sind.
25:44Vielleicht sind sie mal da nicht dabei oder das Land mal hier nicht dabei und so weiter.
25:48Aber insgesamt gesehen sieht man, dass jeder doch irgendwie mit irgendwie jedem verbandelt ist.
25:54Also das heißt, da zu sagen, boah, das ist nur der Westen und da der Deep State und so weiter
25:59und so fort.
26:00Ich bin ganz fest der Meinung, dass es ein paar wenige gibt, die viel, viel mehr Einfluss haben und die
26:07dann die Geschehnisse der Zukunft planen.
26:10Dass es kein einziges einzelnes Land ist oder keine einzelne Familie, sondern dass das so ein Konstrukt ist aus denjenigen,
26:19die zu einer bestimmten Zeit Einfluss gewonnen haben, bis zu einer bestimmten Zeit, dann gibt es natürlich die Neuen, die
26:25aber da aufgenommen wurden.
26:26Also ich denke nicht, dass ein Elon Musk da jetzt das oberste Glied ist, sondern du würdest ja auch, wenn
26:32du jetzt mal einfach mal ganz klar überlegst,
26:35dann würdest du ja auch nicht, wenn du die Macht sozusagen über das ganze Finanzwesen hast, dass du dann daherkommst
26:40und sagst,
26:41oh ja, genau, Bitcoin und das ist ein Bitcoin-Reicher und ja, der hat mich jetzt überholt.
26:45Total! Das lasse ich total durchgehen.
26:47Oder eben nicht. Oder der tanzt dann unter meiner Flöte? Wie sagt man das? Tanzt unter mir?
26:53Ja, ich jedenfalls sage ihm, was er dann machen darf, aber ganz offiziell darf er dann so der reichste der
26:59Welt und so weiter sein,
27:00weil ich ja ganz unauffällig sein möchte.
27:03Und das, finde ich, ist so genau dieser Punkt.
27:05Und deswegen denke ich, dass auch Israel, fällt ja zurzeit ganz, ganz oft, aber irgendwie habe ich das Gefühl auch,
27:13dass das auch so eine ganz, ganz große Ablenkung ist, dass es schon von da mehr ausgeht, aber nicht ein
27:20Land etwas zu bestimmen hat.
27:22Und vor allem, wenn man sich überlegt, dass die Menschen in einem Land, also die Mehrheit der Menschen einfach gar
27:27nichts zu bestimmen hat.
27:28Und dass das immer so ein bisschen für uns so, boah, China, die planen da was, das ist so die
27:32Feindschaft und so weiter.
27:33Jetzt Russland, oh nein und so. Und dabei ist jeder irgendwie verbandelt.
27:39Und natürlich, die einen stehen hierarchisch höher als die anderen, sagen wir es so.
27:44Schreib mir aber gerne in die Kommentare, wie du das eigentlich siehst.
27:47Und wir hören und sehen uns natürlich beim nächsten Mal. Bye!
27:50Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
27:57Dann wird euch alles andere dazugegeben.
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