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Kategorie

Menschen
Transkript
00:00Die Regierung von Friedrich Merz fördert bezahlbaren Wohnraum in der Ukraine.
00:05Hallo mein Lieben, mein Name ist Chrissy Rieger und ja, ich weiß, es klingt wie ein Scherz, aber es ist
00:10kein Scherz, es ist wirklich kein Scherz.
00:12Wir hören mal erst einmal rein und dann sprechen wir darüber.
00:15Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hat letzte Woche die Erklärung zur strategischen Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine
00:21veröffentlicht.
00:22Darin verpflichtet sich die Bundesregierung unter Punkt 2, Punkt 3 mit deutscher Förderung bezahlbaren sozialen Wohnraum und kommunale Wohnungsbaugesellschaften in
00:30der Ukraine aufzubauen.
00:32Gleichzeitig fehlen in Deutschland laut sozialem Wohnmonitor 2026 rund 1,4 Millionen bezahlbare Wohnungen.
00:39Da würde mich interessieren, wie erklärt denn die Bundesregierung den Menschen in Deutschland, dass sie sozialen Wohnungsbau in der Ukraine
00:44finanziert,
00:45obwohl sie die Wohnungsnot im eigenen Land nicht in den Griff bekommt und auch ihr selbstgestecktes Ziel von 100.000
00:51öffentlich geförderten Wohnungen pro Jahr weiterhin klar verfehlt.
00:54Einen Widerspruch zwischen dem, was wir hier in Deutschland tun und gleichzeitig trotzdem mit strategischen Partnern, nicht nur mit der
01:00Ukraine, sondern überall auf der Welt zusammenzuarbeiten,
01:03diesen Widerspruch weise ich zurück und würde das BMWSB bitten, nochmal darzustellen, was wir in diesem Bereich in Deutschland tun.
01:10Also, wir fassen das Ganze mal zusammen.
01:12Im eigenen Land in Deutschland herrscht gerade Wohnraummangel.
01:17Man bespricht, was man für Mietdeckel und alles Mögliche machen kann, weil einfach die Nachfrage und das Angebot hier zu
01:24weit auseinander gehen.
01:25So, Wohnraummangel auch bei den Sozialwohnungen und gleichzeitig sagen sie, wir fördern Projekte in der Ukraine bei der Wohnungsbaupolitik.
01:37Natürlich stellt man sich die Frage, das befindet sich doch im Widerspruch.
01:41Solltest du nicht erst einmal bei dir selbst das klären, bevor du anfängst, irgendwo anders da zu versuchen, irgendetwas zu
01:48fördern?
01:49Ist natürlich klar, weil wenn du dir überlegst, wenn du zu Hause ein Problem hast, warum hilfst du jemand anderem
01:55bei ihm zu Hause, sondern erst einmal musst du doch schauen, dass da alles passt.
01:59Und dann, das sage ich ja auch immer wieder unseren Kunden zum Beispiel, du kannst nicht die ganze Zeit, du
02:05wirst ja die ganze Zeit abgerichtet von Moral und allem Möglichen.
02:08Und man will ja jedem helfen und am besten spenden und was auch immer.
02:11Auch wenn das Geld dann nicht ankommt und man gar nicht weiß, was man da überhaupt tut.
02:14Und deswegen geht es einem so schlecht, weil man wird gern spenden und man tut es nicht und so weiter
02:18und so fort.
02:19Und da sage ich eins, geht es dir finanziell gut?
02:22Dann kommt meistens die Antwort, nein, nicht.
02:25So, nun ist die nächste Frage, warum versuchst du dann irgendwo dich finanziell einzumischen, obwohl es dir finanziell nicht gut
02:33geht?
02:33Die beste Option ist, so wie wir es damals gemacht haben, wir haben nichts geerbt bekommen, wir haben nichts geschenkt
02:39bekommen oder irgendetwas.
02:40Sondern wir haben einen ganz normalen Job gehabt und wo wir uns wiedergefunden haben und gesagt haben, irgendwie ist das
02:45nicht so, das Leben, so wie wir es uns vorgestellt haben.
02:47Und dann haben wir andere Wege eingeschlagen und sind finanziell frei geworden.
02:52Wir sind reich.
02:53Und nun können wir tatsächlich Menschen dabei helfen, weil wir ja wissen, wie es geht und auch die Mittel haben,
02:59das zu tun.
03:00Und das empfehle ich jedem Einzelnen.
03:02Kümmere dich als allererstes um dich und genauso bei Merz.
03:05Dasselbe würde ich ihm empfehlen.
03:06Kümmere dich erstmal um dein Land und um die Wohnungsbausituation deines Landes, bevor du anfängst, überall mit dem Finger zu
03:13zeigen und zu sagen,
03:13oh, da müssen wir Projekte unterstützen und so weiter und so fort.
03:16Kann man das etwa bei der Steuer absetzen oder warum tut man das?
03:20Naja, jedenfalls hat die Regierung von Friedrich Merz sich im Rahmen dieser strategischen Partnerschaft mit der Ukraine verpflichtet,
03:29den Aufbau von sozialem Wohnungsbau und kommunalen Wohnungsunternehmen vor Ort zu unterstützen.
03:35Und dafür stehen laut Angaben bis zu 233 Millionen Euro aus der Entwicklungszusammenarbeit bereit.
03:41Und ja, jetzt denkst du dir, also so viel Geld könnte natürlich auch sehr viel in Deutschland bewegen, aber nein,
03:48das möchte man nicht.
03:49Das heißt, man unterstützt die Ukraine einerseits, also unterstützt, das Wort finde ich ja schon mal ganz, ganz schrecklich,
03:53weil im Krieg unterstützt, das stimmt nicht.
03:56Denn diesen Krieg gäbe es nicht, hätte es diese Unterstützung nicht gegeben, dann wäre es ganz anders ausgegangen.
04:00Man hätte mit Russland gesprochen, man hätte sich auf etwas geeinigt, es hätte nie einen Krieg gegeben.
04:05Aber so sieht man es anders, man unterstützt und dieser Krieg geht immer weiter, immer mehr Menschen flüchten, immer mehr
04:10Menschen sterben,
04:11immer mehr wird dieses Land zugrunde gerichtet.
04:13Aber Hauptsache am Ende sagt man, naja, sozialen Wohnungsbau, da werden wir euch auf jeden Fall helfen.
04:17Ja, die Ukraine braucht ganz, ganz viele Sozialwohnungen.
04:20Und da will ich auch gar nicht dagegen stehen, denn in der Ukraine, da läuft es schon ewig nicht so,
04:25wie zum Beispiel in Deutschland.
04:27Und dieser Wohlstand, den man in Deutschland so immer genossen hat, den gab es in der Ukraine so nicht.
04:32Nicht, das heißt, die Menschen mussten mit sehr wenig Geld klarkommen.
04:35Es gab auch keine großartigen, da irgendwelche Hilfen vom Staat.
04:40Das hat aber niemanden interessiert vor dem Krieg.
04:43Das ist ja das Witzige an der ganzen Sache.
04:45Aber jetzt tut man so, als würde die Ukraine, ach, die arme Ukraine, da müssen wir ja jetzt helfen.
04:49Ich selbst bin ja aus der Ukraine, also ich weiß, dass es der Ukraine schlecht geht.
04:52Aber das bedeutet nicht, dass man sie jetzt dementsprechend so ausnutzt, sie so kaputt macht und dann so tut, als
04:59wäre man hier der Helfer und soziale Wohnungsbau und so weiter und so fort.
05:04Naja, die Situation in Deutschland ist sehr angespannt.
05:07Und so wie er es gesagt hat, laut Schätzungen fehlt es an rund 1,4 Millionen Wohnungen in Deutschland.
05:13Und gleichzeitig ist der Bestand an Sozialwohnungen in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.
05:18Für 2026 stellt der Bund rund 4 Milliarden Euro für die soziale Wohnraumförderung bereit.
05:24Konkrete Ausbussziele nennt die Regierung dabei aber nicht.
05:28Natürlich sagst du jetzt, ja, naja, der Großteil ist ja dann in Deutschland oder so.
05:32Aber es gibt so viel zu tun, gerade in Deutschland, gerade um so viele Dinge mal zurechtzurücken.
05:40Und da sollte man überhaupt nirgendwo im Ausland da anfangen mit den Fingern zu zeigen oder da sich einzumischen.
05:46Sondern erst einmal zu schauen, wie kommen wir aus diesem Schlamassel erstmal raus, bevor wir anfangen, irgendwo anders da irgendwas,
05:54irgendwelche Projekte zu starten.
05:55Und gerade bei der Ukraine, dessen größtes Ziel sein sollte, diesen Krieg zu beenden.
06:00Aber das würde ja das Ziel widersprechen, was Merz schon gesagt hat.
06:04Denn er hat ja schon gleich am Anfang gesagt, es wird jetzt noch ein paar Jahre so weitergehen, dieser Krieg.
06:08Woher will er denn das wissen?
06:09Eigentlich sollte er sich da hinsetzen und sagen, jetzt muss es aufhören.
06:12Wir können das Ganze auch nicht unterstützen und wir müssen jetzt einfach schauen, dass wir diesen Krieg beenden.
06:17Sofort wird die Zelensky, und das hat er auch ganz klar gesagt, wenn die Unterstützung aufhört, dann ist er mit
06:21Putin am Verhandlungstisch.
06:23Ganz klar.
06:24Und dann wird er verhandeln und dann gibt es Zugeständnisse.
06:27Also frage ich mich, warum ist dieser Krieg nicht schon beendet?
06:30Gerade wegen solchen Dingen, die Merz getan hat.
06:32Und deswegen ist ganz wichtig, das zu erkennen, dass Leute, dir wird nicht geholfen.
06:37Egal, welche Situation du hast, okay?
06:40Du kannst die positiven Organismen ausnutzen, die es so gibt, aber im Grunde musst du dir selbst helfen.
06:46Und das, was man sagt, hier Sozialstaat, da Sozialstaat, da geht das Geld weg.
06:50Auch die Steuern, brauchst dich auch nicht wundern, wo das Ganze weggeht.
06:53Aber so ist das nun mal Fakt.
06:55Man kann sich nur selber helfen.
06:57Und das ist ganz wichtig einzugestehen.
06:59Schreib mir in die Kommentare, wie du das siehst.
07:00Und wir hören und sehen uns natürlich beim nächsten Mal.
07:02Bye.
07:09Bye.
07:46Bye.
07:48Harvey.
07:55Bye.
07:58Bye.
08:01Bye.
08:04Bye.
08:04Das war es.
08:34Keine Ruhe, keine Wärme, kein Vertrauen, tut uns leid, blühe Bächen, dieser Welt, weltweit.
09:18Das war es.
09:26Das war es.
09:30Das war es.
09:33Das war es.
09:35Das war es.
10:25Das war es.
10:35Das war es.
11:00Das war es.
11:11Das war es.
11:43Das war es.
11:55Das war es.
12:04Das war es.
12:27Das war es.
12:35Das war es.
12:45Das war es.
12:46Das war es.
12:47Das war es.
12:48Das war es.
12:48Das war es.
12:48Das war es.
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