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Slither – Voll auf den Schleim gegangen ist eine Science-Fiction-Horrorkomödie mit Body-Horror- und Splatter-Elementen aus dem Jahre 2006. James Gunn schrieb das Drehbuch und führte Regie. Offizieller Kinostart in Deutschland war der 22. Juni 2006. Slither wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem den Chainsaw-Award für die höchste Zahl der Todesopfer.
Handlung
Zu Beginn des Films sieht man einen Meteoriten in ein Waldstück nahe der beschaulichen amerikanischen Kleinstadt Wheelsy einschlagen. Ein Bewohner des Städtchens – der reiche Mr. Grant – ist nach einer sexuellen Abweisung seiner Ehefrau Starla frustriert und versucht sich mit einer alten Bekanntschaft in der örtlichen Kneipe abzulenken. Beim nächtlichen Spaziergang durch den Wald kommt er in Kontakt mit einem Organismus, der in Grant eindringt und fortan sein Wesen bis hin zur körperlichen Mutation beeinflusst. In dem verschlafenen Städtchen passieren immer mehr merkwürdige Dinge. Eine junge Frau verschwindet und dazu noch viele Haustiere und Nutztiere, von denen nur Körperteile und Blutspuren zurückbleiben. Der Sheriff Bill Pardy findet mit Hilfe von Grants Frau Starla und dem Teenager Kylie heraus, dass dahinter ein uralter außerirdischer Organismus steckt, der sich langsam ausbreitet und alles Leben verschlingt.
Grant, als Wirt des Organismus, übernimmt die gesamte Stadt und verwandelt seine Bewohner in blutrünstige, säurespuckende Zombies, die unter seiner Kontrolle stehen. Als er Starla entführt, unternehmen Bill und Kylie einen Rettungsversuch. In einem finalen Kampf töten sie Grant, der inzwischen zu einem Tentakelmonster mutiert ist, indem sie ihn mit Propangas in die Luft sprengen. Damit werden auch die Zombies „deaktiviert“.
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