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The Wicker Man ist ein britischer Spielfilm aus dem Jahr 1973, der Elemente des Kriminalfilms, des Folk-Horrorfilms und des Musicals kombiniert. Die Hauptrollen spielten Edward Woodward, Christopher Lee und Britt Ekland. Regie führte Robin Hardy.
Handlung
Der tiefreligiöse Polizeibeamte Neil Howie erhält einen anonymen Brief, der ihn auf die abgelegene schottische Insel Summerisle führt. Laut diesem Schreiben ist ein zwölfjähriges Mädchen namens Rowan Morrison zwei Monate zuvor spurlos verschwunden; die Bewohner der Insel hüllen sich in Schweigen über ihren Verbleib. Dies bemerkt Sergeant Howie sofort nach seiner Ankunft. Der Hafenmeister und einige Umstehende wollen niemals von einem Mädchen dieses Namens gehört haben und erkennen sie scheinbar auch nicht auf der Fotografie, die dem Brief beigelegt war. Noch verwirrender ist Howies Besuch bei May Morrison, ihrer vermeintlichen Mutter, denn auch sie behauptet, dieses Mädchen noch nie gesehen zu haben.
Weitaus verstörender ist für den streng christlichen Sergeant, dass die Inselbewohner offenbar einem uralten heidnischen Fruchtbarkeitskult anhängen und abends, ohne jede Scham, auf dem Rasen vor dem örtlichen Gasthaus, in aller Öffentlichkeit eine leidenschaftliche Orgie zelebrieren.
Am nächsten Tag besucht er die örtliche Schule, wo er im Hauptbuch der Schule auf den Namen Rowan Morrison stößt. Die Lehrerin, Miss Rose, erklärt ihm, dass das Mädchen vor zwei Monaten gestorben sei. Ihr Grab befindet sich auf dem Friedhof hinter der völlig verfallenen Gemeindekirche, allerdings ohne Grabstein. Der verschrobene Gärtner hat auf ihrem Grab einen Baum gepflanzt und ein Stück ihrer Nabelschnur um einen der Äste gewickelt.
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