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  • vor 45 Minuten

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00Aber wir wollen uns noch einen Ausschnitt anschauen.
00:3010-plus million of Ukrainians turning into refugees, going to the West, some stay in occupation, you know, Eastern countries,
00:38and even some in Russia.
00:39Perhaps there are around 25 million Ukrainians in the country.
00:43And the worst thing is that 11 million of them are retired people.
00:49And these retired people live for the pensions from $75 to $180 to $100 per month.
00:56And Ukraine is not that super cheap country where you can actually survive for this money.
01:02Just two weeks or three weeks ago, there was a terrible story when one director, movie director of Ukraine, who
01:09was a retired person, died at his home.
01:12And his neighbor wrote that he died from hunger and cold.
01:15There were these severe temperatures in Ukraine, and he didn't have anyone to help him.
01:19I just, like, wonder if ever we will know the statistics, how many people died from this cold and from
01:26having no opportunities to survive.
01:28So you're saying that Ukraine right now has maybe 15 million, maybe fewer working people, working people actually who are
01:38working in the entire country.
01:40Well, you don't count children.
01:41Children are not working, right?
01:42So I don't know how many children under 18 are there.
01:45But perhaps if we have around 10 million of working people, that would be fine.
01:49Wow, that's amazing.
01:51Yes.
01:52How many have died in the war, do you know?
01:54The numbers are very different, and it's very difficult to count.
01:57Right now, the official UN verified statistics is around 15,000 of civilians.
02:02The numbers of those who turned into military are not known.
02:07So it's very hard to know.
02:09But only in Mariupol it is known that there were graves for around 20,000 of Ukrainians.
02:14So I guess there are at least hundreds of thousands of those who died, and we will just never know
02:19the numbers.
02:20I'm sorry.
02:21So thankful to talk about it.
02:22Well, it's absolutely awful.
02:24But I'm wondering why, well, my government, which has funded a lot of this war, why we can't get a
02:31straight answer from the U.S. government, from the Ukrainian government, the Russian government.
02:35I mean, no one seems to have an interest in finding out the real number of dead.
02:38Yes.
02:39Well, it's very difficult to do, because how do you do this in occupation, right?
02:42There is no any relation with that side that would allow to learn this information.
02:48And the other side, which is Russian side, obviously is interested in hiding the numbers, right?
02:52Yes.
02:52I don't believe in verified numbers.
02:54And obviously, look, many people who are military now, they used to be just ordinary civilians, right?
03:02Engineers, IT guys, journalists working their everyday life, and then they turned into military.
03:06So, of course, they are soldiers, but they are also people, right?
03:10And they are dying.
03:12And there are a lot of these things I've heard from the front lines when a person was killed, and
03:17the body is brought, and he has a bullet in his head.
03:19And the government officials, you know, local officials just don't want to put him as a dad from the front
03:25line.
03:26So they say he died from a heart attack, for instance.
03:29Yeah, it's war.
03:30And I think it was happening in every war.
03:32Yes.
03:33It's just like, I think we will never know the true number.
03:36Boah, ich finde das echt heftig, weil sie wirklich sehr viel gesagt hat.
03:40Und sehr viel stimmt überein.
03:41Du weißt ja selber, ich bin Ukrainerin, ich bin in der Ukraine geboren, ein Teil meiner Kindheit dort aufgewachsen und
03:46bin dann nach Deutschland gekommen.
03:47Von daher sind wir eigentlich jedes Jahr, anstatt irgendwo anders in Urlaub zu fahren, sind wir immer in die Ukraine.
03:52Was besonders schön war, weil jeder möchte seine Familie ja auch dann besuchen.
03:55Und deswegen habe ich da schon auch definitiv Einblicke, wie es in der Ukraine zugeht und wie es meinen Familienmitgliedern
04:02und unseren Bekannten dort eben geht.
04:05Und tatsächlich, ich kann dir auch genauso wie die ehemalige Pressensprecherin nicht genau sagen, wie viele Menschen in der Ukraine
04:12gestorben sind.
04:13Aber sie hat gesagt, die Bevölkerung der Ukraine ist seit Kriegsbeginn von über 40 Millionen.
04:18Du musst dir vorstellen, die Ukraine ist groß und sie hat von 44 Millionen ungefähr geredet, die vor dem Krieg
04:23in der Ukraine gelebt haben.
04:24Was jetzt nicht enorm viele Menschen sind, also nicht ein ganz dicht besiedeltes Land.
04:29Aber es waren über 40 Millionen Menschen, die dort gelebt haben.
04:32Und sie sagt, es ist auf etwa 25 Millionen eingebrochen.
04:36Und diese Zahlen, weil eben einerseits so viele gestorben sind und andererseits so viele auch geflüchtet sind.
04:43Und das ist heftig. Das ist wirklich heftig, wenn diese Zahlen stimmen.
04:47Das ist immer auch die Frage.
04:49Sie hat ja selber gesagt, man kann auch nicht ganz genau sagen, wie viele dann da gestorben sind.
04:53Und dann hat sie noch etwas gesagt, was ich auch echt krass fand.
04:57Das war jetzt so gegen Ende.
04:58Und da hat sie nämlich gesagt, dass die Menschen, die an der Front, also eigentlich auch ganz normale Bürger, die
05:06an die Front geschickt wurden und dort sterben, gibt es ganz, ganz viele Fälle.
05:10Und sie sagt eben auch dazu, das wird im Krieg halt einfach so gehandhabt.
05:14Und da bin ich mir ziemlich sicher, dass wenn derjenige stirbt, dann wird ganz oft gesagt, schreib rein, der hatte
05:20eine Herzattacke.
05:21Weil dann zählt er nicht als sozusagen Opfer des Krieges, sondern er ist halt einfach gestorben.
05:28Ohne das jetzt wegen dem Krieg.
05:30Also das bedeutet, wenn man sagt, Zelensky ganz offiziell sagen würde, so und so viele Menschen sind im Krieg gestorben,
05:35dann kann das sogar die Realität sein.
05:37Und trotzdem sind viel mehr gestorben, weil man halt dann sagt, du weißt noch, was während der Pandemie so gesagt
05:42wurde.
05:43So ungefähr kannst du es dir vorstellen.
05:45Und das fand ich echt, echt gravierend.
05:46Und jetzt nochmal zu den Zahlen, die sie genannt hat.
05:4925 Millionen, die jetzt in der Ukraine leben.
05:52Also diese Zahlen werden so verbreitet.
05:54Und jetzt pass auf, 25 Millionen heißt nicht Arbeiter.
05:58Rund 11 Millionen Rentner sind scheinbar dabei.
06:02Und dann eben noch Kinder.
06:03Und sie hat dann auch gesagt, wo Taka Carlson gesagt hat, ach so, 11 Millionen, also 25 Millionen minus 11
06:08Millionen.
06:09Das bedeutet, man hat halt dann schon noch einige Arbeiter.
06:12Aber sie hat gesagt, Kinder zählen ja nicht als Arbeiter mit dazu.
06:15Und dann hat sie eben auch gesagt, wenn es 10 Millionen sind, die arbeiten, wäre das ja schon jetzt gerade
06:19wirklich noch gut.
06:21Und du musst dir vorstellen, es fahren ja die Wege die ganze Zeit rum und sammeln ja diese Arbeiter auf,
06:26weil sie an der Front gebraucht werden.
06:27Aber irgendwie müssen noch ein paar da bleiben, die halt auch irgendwie das Land aufrechterhalten müssen.
06:32Zum Beispiel sind Unternehmer von der Wehrpflicht ausgeschlossen, weil sie können ja nicht einfach ihren ganzen Betrieb dicht machen und
06:38weggehen an die Front.
06:39Und dann würde ja auch alles für die Arbeiter einbrechen und eben für die Wirtschaft.
06:43Und Wirtschaft und Krieg gehören zusammen, weil wer kein Geld hat, naja, Ukraine hat kein Geld und sie kriegen es
06:47auch in Deutschland und eben der EU.
06:49Aber sei es drum, ist ja auch egal.
06:51Aber trotzdem muss man halt ein bisschen schauen, dass die Wirtschaft dann auch irgendwie läuft, dass die Leute versorgt werden
06:55und so weiter und so fort.
06:57Und dann hat sie noch was gesagt und das kann ich dir tatsächlich bestätigen.
06:59Sie hat gesagt, 11 Millionen Rentner, die aber mit einer monatlichen Rente von 75 bis 100 US-Dollar auskommen müssen.
07:08Und ich weiß noch ganz genau, meine Großeltern, die haben damals gesagt, das ist so schön, dass die Rente weiterbezahlt
07:16wird.
07:17Wow, das war so, hey, es ist Krieg und trotzdem wird die Rente weiterbezahlt.
07:21Selensky, wow, der Hero.
07:22So, schön und gut, aber ganz ehrlich, wir haben noch vor dem Krieg, also das war, ich kann es nur
07:27bestätigen, dass es tatsächlich unter 100 Euro im Monat für einen gut bezahlten Job damals schon war.
07:38Also jetzt, ich kann es ja nicht ganz genau aktuell sagen, aber es ist nicht mehr geworden.
07:43So, und das war damals und ich sage dir auch so viel, wenn wir in der Ukraine waren, dann natürlich
07:49hast du dann gesagt, oh, der Sprit ist ja so bei einem Euro.
07:53Und für uns bedeutet das, wow, das ist ja voll günstig.
07:57Aber wenn man so viel Geld hat, wie ein Ukrainer, bedeutet das zum Beispiel für meine Familienmitglieder, hat das bedeutet,
08:02naja, ich rüste mein Auto um auf Gas zum Beispiel.
08:04Weil das viel günstiger ist, als diesen einen Euro pro Liter zu zahlen für Benzin.
08:09Also waren die meisten Autos, haben dann gleich mal umgerüstet auf Gas, damit das halt günstiger ist.
08:15Dann die Lebensmittel, natürlich, wenn du jetzt zum Beispiel sowas wie Nutella oder so kaufst in der Ukraine, dann ist
08:19das viel, viel teurer, als jetzt auch bei uns in Deutschland.
08:22Aber auch normale Sachen sind jetzt nicht in der Form günstiger, dass du sagst, die reichen jetzt und wir gehen
08:28mal ganz hoch raus, eine Rente von 100 Euro würde dir ausreichen.
08:31Bei weitem nicht.
08:33Das bedeutet, natürlich haben wir unsere Familie in der Ukraine immer unterstützt.
08:37Und unterstützt, als sie auch Haus gebaut haben und auch grundsätzlich einfach mit den, ja, mit den ganzen Ausgaben, die
08:44es halt so gibt.
08:45Weil du brauchst für den Winter dann Holz, du brauchst dann immer wieder, ja, auch für das Auto irgendwas, wenn
08:50es halt vielleicht auch kaputt gegangen ist.
08:51Du musst mal wieder was in den Stand setzen und so weiter.
08:53Da reicht dir halt einfach dieses Geld nicht.
08:55Und das ist halt schon, also sehr, sehr traurig, dass es so auch immer war.
09:00Und jetzt kommt es halt raus.
09:02Sie ist ja auch emotional geworden und hat gesagt, das ist halt einfach so traurig.
09:05Und ich muss auch sagen, es ist wirklich, also ich meine, ich fühle mich selber eigentlich als Deutsche, weil ich
09:12in Deutschland so den größten Teil meines Lebens auch immer war.
09:14Ja, und ich da ja aufgewachsen bin und erwachsen geworden bin und so weiter.
09:19Und trotzdem muss ich sagen, auch in der Ukraine, dort lebt auch mein Vater zum Beispiel.
09:23Und da waren wir halt auch immer.
09:25Das ist halt so mein Geburtsland.
09:27Und das ist halt auch so eine Verbindung.
09:29Und ich finde das so traurig.
09:30Das ist natürlich erstens die Tatsache, dass vor dem Krieg war es ja schon, das war ja schon immer so.
09:34Das ist nicht so, dass es jetzt so geworden ist.
09:37Und da hat sich halt keiner darum geschert, was ja auch irgendwo, ich sag mal, in der Form in Ordnung
09:42ist, weil jedes Land kümmert sich ja irgendwie um sich selber.
09:45Aber was ich halt einfach nicht mag, ist, dass man jetzt so tut, oh, die arme Ukraine.
09:48Sie war doch vorher schon arm und vorher ging es den Leuten schon nicht gut.
09:52Aber das ist dann so okay.
09:53Und genauso eben Selenskyj mit seiner guten Propaganda ist er der absolute Held gewesen.
09:57Und dabei ist das überhaupt nicht hellenhaft.
09:59Vor dem Krieg hat er genau gesagt, dass er das alles in friedliche Zeiten bringt.
10:03Aber was hat er gemacht, während Putin geredet hat, weißt du, auch noch da Merkel-Putin-Minsk-Zwei-Abkommen und
10:08so weiter, lacht er aus, weil er weiß, hey, hey, da gibt es einen ganz anderen Plan.
10:11Und so ist es.
10:12Und das ist echt heftig.
10:14Ja, und zweitens, was ich eben auch absolut traurig finde, ist, dass die Zahl der Ukrainer so dezimiert wird, es
10:21sagen auch, also die meisten Ukrainer, die weggegangen sind, die kommen nicht wieder zurück.
10:25Also das heißt, dieses Land wurde absolut zerstört.
10:27Und es ist kein Ende in Sicht.
10:29Und das finde ich echt so, so, so heftig.
10:34Und hier spricht eine Frau, die nicht irgendeine Frau ist, die jetzt irgendwas vermutet oder so, sondern hier spricht jemand,
10:40der tatsächlich mit dieser Regierung und was sie alles gesagt und getan haben, eng zusammengearbeitet hat.
10:49Und jetzt wird sie halt so hingestellt als russische Propagandistin oder Oppositionsführerin.
10:56Wie auch immer, die irgendeine Rechnung offen hat mit Zelensky und das geht halt schon mal gar nicht.
11:00Ich finde, das klingt auch sehr nach Propaganda, dass du sagst, oh, diese Meinung gefällt mir nicht oder stellen wir
11:04so hin, dass es jetzt irgendeine, die Propaganda macht und so weiter.
11:06Und ich weiß, wie schnell das geht.
11:08Es gibt bestimmt Leute, die auch Propaganda auf die andere Seite machen.
11:11Das will ich gar nicht bestreiten.
11:12Aber ich kann dir selber sagen, dass bei mir auch ganz oft da drin steht, ja, du machst ja nur
11:17Propaganda oder so.
11:18Nein, tatsächlich ist das wirklich meine Meinung.
11:20Aus den Informationen, die ich habe, ist das meine Meinung.
11:23Und ich habe noch nie Zelensky oder Putin irgendwie live irgendetwas zu tun gehabt.
11:29Also von daher keine Ahnung, wie man das angestellt haben sollte.
11:33Aber tatsächlich ist es, ja, nicht.
11:36Und wenn wir von einem Rückgang sprechen, um zu 40 Prozent, dann ist das einfach tatsächlich eine der größten demografischen
11:43Krisen der modernen europäischen Geschichte.
11:45Und darüber wird nicht gesprochen.
11:47Und das finde ich echt, das ist so heftig.
11:50Egal, ob du jetzt die Ukraine magst oder nicht.
11:53Aber man kann nicht auf der einen Seite das ganze Geld drüber schichten, diesen Krieg aufrechterhalten und dann darüber nicht
11:58sprechen.
11:58Und so tun, als wäre halt irgendwie gar nichts.
12:01Das finde ich echt richtig gruselig und irgendwie auch sehr traurig.
12:04Traurig in der Form, dass auch niemand darüber sprechen wird, wenn in einem anderen Land was passiert.
12:09Wenn in deinem Land etwas passiert oder einem Land, das dir wichtig ist.
12:12Dann wird genauso das so vertuscht, wenn es so wichtig ist, dass es halt alles, du so eine Meinung hast,
12:18wie du sie haben sollst.
12:19Und das ist Propaganda.
12:21Also von daher, wir können gar nicht sagen, oh, Zelensky, der hat doch tatsächlich, nein, hör auf.
12:25Das ist ja, ich habe es ja damals schon während der Pandemie in unserem Buch, das System.
12:30Da habe ich dir ganz genau gesagt, wie das funktioniert mit der Propaganda, mit dieser ganzen Verdrehung in unserem System.
12:35Und das ist echt, echt heftig.
12:37Was ich dir noch sagen wollte, vergiss dich nicht in den kostenlosen RIGAS-Report einzutragen.
12:41Wenn du Lösungen haben willst, dann trag dich auf jeden Fall bei uns ein.
12:44Auch jetzt, weißt du ja, wir haben echt ganz, ganz viel Neues geplant.
12:47Wir warten nur noch auf das Go und dann werde ich dich da sofort informieren.
12:51Aber vergiss dich nicht einzutragen, weil da kriegst du dann auch sofort eine Information, wann es losgeht, was da.
12:57Und dann kann man eben da so durchstöbern.
12:59Es ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei, das verspreche ich dir.
13:02Und wir hören und sehen uns natürlich beim nächsten Mal. Bye.
13:04Doch dieser Ruf sollte bald noch größer werden.
13:07Hier kommt die AWO 425S.
13:11Das S stand für Sport und das war kein leeres Versprechen.
13:15Die wichtigste Veränderung befand sich am Heck.
13:17Eine richtige Schwinge mit hydraulischen Stoßdämpfern ersetzte die starre Konstruktion des ursprünglichen Modells.
13:23Diese eine Änderung veränderte den gesamten Charakter des Motorrads.
13:27Der alte Rahmen leitete jedes Kopfsteinpflaster direkt in die Wirbelsäule weiter.
13:31Das neue Fahrwerk absorbierte die Schläge, glättete die Fahrt und verwandelte etwas, das vorher wie ein Ausdauertraining wirkte, in ein
13:38Motorrad, das nach damaligen Maßstäben tatsächlich als komfortabel bezeichnet werden konnte.
13:43Dazu kam eine durchgehende Doppelsitzbank.
13:46Die alte Sattelkonstruktion, die eher an ein Fahrrad erinnerte als an ein Motorrad, verschwand.
13:52Fahrer und Beifahrer saßen nun richtig zusammen, auf einer Maschine, die endlich anerkannte, dass Langstreckenfahrten ein wichtiger Teil ihres Zwecks
13:59waren.
13:59Der Zylinderkopf wurde mit V-förmig angeordneten Ventilen neu konstruiert.
14:04Bessere Verbrennung, bessere Wärmeableitung.
14:07Die Leistung stieg zunächst auf 13 Pferdestärken und bis 1957 auf 15 Pferdestärken.
14:13Die Höchstgeschwindigkeit erreichte 110 Kilometer pro Stunde, eine ernstzunehmende Zahl auf Straßen, auf denen der Großteil des Verkehrs deutlich langsamer
14:22unterwegs war.
14:24Und dann war da noch das Aussehen.
14:26Die 425 S wurde in Maron angeboten, einem tiefen, satten Dunkelrot, das sich deutlich von der visuellen Monotonie der DDR
14:34abhob.
14:36Zusätzlich gab es blaue Varianten und zweifarbige Lackierungen, die niemand von einem Hersteller aus einem sozialistischen Staat erwartet hätte.
14:43Chromleisten am Tank.
14:45Chrom an den Schutzblechen.
14:46Chrom an den Auspuffrohren.
14:49Überall sah man Details, die deutlich machten, diese Maschine war mehr als nur ein Werkzeug.
14:54In einem Land, das bewusst auf Gleichförmigkeit setzte, war die 425 S fast schon eine Provokation.
15:01Sie sah nicht wie ein Arbeitsgerät aus.
15:04Sie sah aus wie etwas, das man bewusst auswählte.
15:07Etwas, das zeigte, wer man war oder wer man sein wollte.
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