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00:13The Great Deutsche Reich
00:14Eng verbunden mit dem Großdeutschen Reich
00:16kämpft auch Italien für Freiheit und Lebensraum.
00:19Vom Nordkap bis nach Afrika
00:21ist die Front der beiden jungen Nationen
00:24zum Entscheidungskampf gegen die westlichen Plutokratien angetreten.
00:27Kurz nach der Kriegserklärung Italiens
00:30griff die Heeresgruppe des Prinzen von Piemont
00:32die französischen Alpentruppen in einer Frontbreite von 200 Kilometern an.
00:37Die siegreich vorstürmenden italienischen Soldaten
00:40mussten bei ihrem Eindringen in die feindlichen Stellungen
00:43Höhen von 2.000 bis 3.000 Meter überwinden.
00:46Trotzdem gelang es ihnen, den Feind überall zu werfen
00:49und noch vor Abschluss des Waffenstillstandes
00:51tief in die französische Festungszone einzudringen.
00:55Panzerkampfwagen greifen an.
00:57Sie sind mit Flammenwerfern ausgerüstet
00:59und selbst in schwerem Berggelände voll operationsfähig.
01:11Die italienische Luftwaffe unterstützte die Angriffe der Erdtruppe in wirkungsvollster Weise.
01:18Unter uns die Riviera, ein herrliches Land, für den vorstürmenden Soldaten jedoch voller Schwierigkeiten.
01:26Überall kann sich der fliehende Feind zu neuem Widerstand festsetzen.
01:35Die italienische Truppen bringen in Mentone ein, das nach hartem Kampf genommen wurde.
01:49Die fliehende Luftwaffe
01:49Die fliehende Luftwaffe
02:09Nach Abschluss des Waffenstillstandes besichtigte der Duce die Alpenfront.
02:14Zufällige Begegnung mit einem französischen Parlamentär an der Demarkationslinie.
02:19Die Franzosen bitten, einen auf der italienischen Seite gefallenen Kameraden nach Frankreich überführen zu dürfen.
02:31Der Duce selbst erteilt die Genehmigung dazu.
02:42Nach den siegreichen Kämpfen grüßt der Duce seine Soldaten.
03:04Die italienische Flotte griff in verschiedenen Gefechten die englischen Mittelmeerstreitkräfte erfolgreich an
03:09und vereitelte damit die Durchführung geplanter feindlicher Operationen gegen die italienische Küste.
03:31Minenleger bei der Arbeit.
03:51In den Kolonialgebieten werden ganz besonders hohe Anforderungen an Führung und Truppe gestellt.
03:56Dennoch gelang es auch hier den Engländern erhebliche Verluste beizubringen.
04:00So wurde an der Grenze von italienisch Ostafrika und Kenia die Front durch kühne Vorstöße um rund 300 km verkürzt.
04:07Marsch durch wasserarmes Steppenland.
04:29Lastwagenkolonne in Bereitstellung. Sie ist gegen Luftangriffe weit auseinander gezogen.
04:36Panzerabwehr übernimmt den Schutz gegen englische Tanks.
04:57Gibraltar, wie der italienische Heeresbericht meldete, wurde diese englische Flottenbasis durch die Luftwaffe des Imperiums wirkungsvoll mit Bomben belegt.
05:05Mit dieser gewaltigen Felsenfestung beherrscht England die Einfahrt zum Mittelmeer.
05:10Es gibt zwar vor, nur seine eigenen Seewege nach Indien und dem fernen Osten sichern zu wollen.
05:15In Wahrheit aber ist Gibraltar eine Zwingburg, die alle Mittelmeerländer unter die Kontrolle Großbritanniens und seiner plutokratischen Interessen stellen soll.
05:29Die englischen Soldaten führen hier ein selbstherrliches Regiment.
05:32Die rund 20.000 zumeist spanischen Einwohner sind vollständig englischer Willkür ausgeliefert.
05:40Und hier Hongkong. Das britische Empire fühlt sich nicht nur im Mittelmeer, sondern auch im fernen Osten bedroht.
05:47Englische Schnellboote sichern den Hafen, dessen Einfahrtschaft bewacht wird.
05:51Das ganze Empire ist von einer nur zu berechtigten Angstpsychose befallen.
05:56Wachablösung in den Kasematten von Hongkong.
06:03Küstengeschütze, die das englische Piratenregiment verteidigen sollen.
06:11Wie überall zwingt England auch hier fremde Völker zu harter Frohnarbeit.
06:18Selbst Kinder müssen heute an der Verstärkung der Befestigungswerke mitarbeiten.
06:24In England selbst wurden deutsche Zivilgefangene, die als äußeres Kennzeichen große bunte Flicken auf dem Rücken tragen müssen,
06:30zu schwersten Arbeiten gezwungen.
06:33Gleichgültig, ob sie körperlich dazu geeignet erschienen oder nicht.
06:42Die Bewachung ist außerordentlich scharf.
06:45Die sonst so überheblichen Engländer scheinen sich in ihrem eigenen Lande nicht mehr ganz sicher zu fühlen.
06:53In Lorient konnten jetzt von deutschen Feuerwehrlöschzügen gewaltige Ölbrände gelöscht werden.
06:58Die Engländer hatten bei ihrem Abzug auch hier alles in Brand gesteckt
07:02und damit riesige Summen französischen Volksvermögens sinnlos vernichtet.
07:07Dank des umfassenden deutschen Einsatzes wurden noch eine Million Liter Öl gerettet.
07:33Die Engländer hielten es nicht einmal für nötig, die Bewohner der umliegenden Häuser vorher zu warnen.
07:38Ganze Straßenzüge wurden ein Raub der Flammen.
07:42Etwa 30 Personen fanden dabei den Tod.
07:57In den besetzten Gebieten wird energisch am Wiederaufbau gearbeitet.
08:02Unter deutscher Organisation wurden alle Kräfte zusammengezogen, um die Schäden des Krieges möglichst bald zu überwinden.
08:09So wie hier in Rouen sind überall gewaltige Trümmerstätten abzuräumen.
08:15Unsere Eisenbahnpioniere sind dabei, die während der Kämpfe geschaffenen Notbrücken durch feste Übergänge zu ersetzen.
08:36Annen Sie darauf achten!
08:38Annen Sie rufen, jetzt einen Schäden des Balls und stünden danach schäden im Aufbau gearbeitet!
08:39Schäden!
08:41Annen Sie auf einem Eisbälen, wir haben hier die Bekanze und die K็den das verbringte!
08:47Annen Sie an, wir haben hier eine Schäden an!
08:48Was hier in der fuckte Übergänge zu schätzen?
08:49Verkaufbau wird allein, Sie haben hier die Brüse und das verbringte!
08:51The large parts of the French Eisenbahn network were already taken into account.
09:11The Soviet soldiers took the war, which the western plutocrat had forced us deep into the land.
09:17So the citizens of the west-deutschen region, who had to go to their hometown, were now in their hometown.
09:27Empfang in Merzig.
10:05With music, it's again in the city, which thanks to the captain and his soldiers,
10:10who were not killed by the enemy.
10:13the road test
10:57Am Abend des 19. Juli trat der Deutsche Reichstag zur Entgegennahme einer Erklärung der Reichsregierung zusammen.
11:06Der Führer begibt sich zu der Sitzung in die Krolloper.
11:10Etwa 1000 Rundfunksender übertrugen die historische Führerrede in 30 Sprachen über die ganze Welt.
11:42Ergen!
11:44Ergen!
11:45Ergen!
11:52Ergen!
11:53Ergen!
11:59Ergen!
12:08Ergen!
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12:14Ergen!
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12:21Ergen!
12:23Ergen!
12:23Ergen!
12:24Ergen!
12:24Ergen!
12:25Ergen!
12:28Ergen!
12:30Ergen!
12:32Ergen!
12:35Ergen!
12:37nation, the Reichstag will be elected, to the own people the view of the history of the
12:43history of the political events, to thank the soldats of the soldats and the last
12:50call to the truth also in England. There would be no reason for that to continue this
12:56camp. The end will be the complete destruction of one of the two fighters. Mr. Churchill,
13:03so fuhr der Führer fort, mag glauben, dass dies Deutschland ist. Ich weiß, es wird England sein.
13:29Deutschlands Wehrmacht hat die Aufgaben, die der Führer ihr stellte, in wahrhaft
13:33ruhmvoller Weise gelöst und wird sie weiter lösen. Nach der Niederringung Frankreichs kehren
13:39nun Frontformationen in ihre Garnisonen zurück. Berlin empfing seine erste heimkehrende Division
13:45mit jubelnder Begeisterung.
13:54Ronan, all ensemblesen Take their登録 in anotheralla!
13:56estos werden mit twist r Niederringen
14:04grதелig, glücklich, glücklich, glücklich und mit.
14:07Du, önglicher, glücklich, glücklich und mit.
14:11Be debris, glücklich.
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14:14voglia, Berlin! Heute,
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