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00:00The end of the day
00:03Please
00:15You are very nice to see you
00:17Yes, that's the end of the post
00:20Yes, of course
00:22You can only do your own grave
00:23Herr Ober, please
00:24A hellish, please, yes?
00:26Yes, I was just 10 years under the earth.
00:31Until then, you are through your eternal life only melancholic.
00:35Melancholic?
00:37Yes, but you don't have to be here, you know?
00:40That's a million years ago.
00:42Where I'm so...
00:44I'm so trawish.
00:48Trawish?
00:49Why do you have the reason to be trawish?
00:50I'm so trawish.
00:53I'm so trawish.
00:56I'm so trawish.
00:57The poor people.
00:59If you think that's right, these poor people.
01:04These poor people.
01:05Since when you have to be with your people?
01:08You have to be with your people.
01:10That's not true.
01:11That's not true.
01:14I mean, that's more...
01:16...and you and I.
01:18You mean wine-geist, right?
01:20Wine-geist?
01:21Oh!
01:22Bitteschön.
01:23Noch einen Cognac.
01:24Bitte.
01:26Jawohl!
01:27Ihr habt ja keine Ahnung, was im Herzen eines kulturell gebildeten Europäers vor jetzt.
01:36Frankreich, Paris, Kultur, Tradition, Kunst.
01:42Überall, wo sie hinspuckst, Kunst.
01:44Und jetzt?
01:46Und jetzt?
01:47Und jetzt?
01:47Jetzt sind sie besiegt.
01:50Und besetzt.
01:51Na, das ist doch großartig.
01:53Sonst hätten die das genauso mit uns gemacht.
01:55Die französischen Zeitungen wollten doch, dass wir vor den französischen Gulaschkanonen Schlange stehen sollen.
02:00Nennen sie das etwa auch zivilisiert, was?
02:02Ach, das wollten so ein paar französische Redakteure, aber nicht Frankreich.
02:08Dann bestand wohl die ganze französische Besatzungsarmee 1919 im Rheinland nur aus Redakteuren, was?
02:13Ach, du verstehst eben, wie noch mal die Laune ist.
02:17Sieh mal, damals, das waren die, das waren die Clemang's Zoo und Poincaré, ne?
02:22Ja, siehste, die waren das, die Clemang's Zoo, sie waren aber, die sind doch längst tot.
02:27Ha, die jetzigen, die sind doch viel vernünftiger.
02:30Die wollen bloß unseren guten Willen sehen.
02:34Was, unseren guten Willen?
02:36Dir tut es wohl sehr weh da oben, weißt?
02:38Ach, genug.
02:40Du bist eben kleinlich, aber hier, ich als Sieger, ich bin ja viel großzügiger.
02:45Du, als Sieger, wo hast du denn gesiegt?
02:48Du hast ja keine Ahnung, wie man siegen muss.
02:51Frankreich ist eben doch nur mit Gewalt besiegt worden.
02:54Ha, ja, genügt das denn nicht?
02:56Ja, das genügt eben nicht, der wahre Sieger ist hier, hier, mit dem Geiste!
03:01Na, dann tragen Sie in Würde, Ludwig.
03:03Ach, mit dir kann man sich eben nicht unterhalten, wenn's um große Dinge geht.
03:07Wir sollten eben den ersten Schritt zu einem richtigen Frieden tun.
03:11Ha, du meinst, weil die Franzosen den ersten Schritt gemacht haben zu einem richtigen Krieg, was?
03:15Ach, weißt du, sieh mal, in der großen Politik darf man nie an solche Kleinigkeiten denken.
03:20Man muss da über Sie, Huber, wenn Sie mal so...
03:22Ne?
03:22Sieh, wenn Sie noch einmal so unter dem Eistrich eingießen, los, hier, nachfüllen.
03:28Man muss eben darüber hinwegsehen, über so große Dinge.
03:31Man muss denken, was die Franzosen der Welt alles geschenkt haben.
03:35Ne, da wär ja wirklich gespannt, was die Franzosen alles der Welt geschenkt haben.
03:39Danke sehr.
03:41Ah, die, die Bauten, die Dichter überhaupt, die ganze Kultur.
03:46Aha, deshalb nennt man sie auch die, die, wie sagt man da, Bannerträger.
03:52Aha, ja, ja.
03:53Du meinst die schwarzen und farbigen Regimenter, nicht?
03:55Die uns ins Rheinland und jetzt im Krieg, unsere Soldaten entgegengeschickt wurden, was?
03:59Die haben doch mit Kultur nichts.
04:01Ja, das meine ich auch.
04:02Ah, was wissen denn die von, von Molli, ähm, Molli, wie heißt der Molli?
04:07Molli Gere, meinst du?
04:08Molli Gere, siehste, das ist ein, das ist ein Name der uns Gebildeten eben ein Begriff ist.
04:14Und darum sollen wir den Franzosen helfen und, und sorgen, dass sie wieder in die Höhe kommen.
04:19Ja, richtig in die Höhe kommen, dass sie wieder stark werden, dass sie wieder groß werden, mächtig werden, dass sie
04:24in 20 Jahren wieder einen Krieg erklären.
04:25Ja, und richtig, dann... Wieso eine Krieg?
04:29Das wollen sie doch eben vergessen.
04:32Ja, du vielleicht, du vergisst das, aber die da drüben, die würden alles tun, um schnell wieder auf die Höhe
04:36zu kommen.
04:37Das ist ja die Höhe. Ja, davon hab ich nie was gehört.
04:41Ja, ja, das werden sie dir und uns ja auch nicht auf die Nase binden, das haben die nie gemacht.
04:45Aber gehandelt haben sie danach und uns immer niedergetreten, wo sie es nur konnten.
04:48Von Louis XIV bis Renault. Und das wird immer so bleiben, wenn wir nicht wachsam sind und auf Mitleidsphasen reinfallen.
04:55Wie? Unrein falsch!
04:57Ja, da sollen sich mal andere aussuchen, diese Grundprotokraten.
05:02Oh, man ist ja eigentlich ein bisschen anständig.
05:04Bravo, Ludwig, so gefällst du mir. Die werden bei uns an eine falsche Adresse kommen, das sag ich dir.
05:10Adresse, apropos, apropos, Adresse.
05:13Wenn du mal nach Paris kommst, da kann ich...
05:31Der rumänische Ministerpräsident Gigurtu und der rumänische Minister des Äußeren, Manoilescu, trafen in Salzburg ein, wo sie vom Reichsminister des
05:40Auswärtigen von Ribbentrop begrüßt wurden.
05:42Nach einem kurzen Aufenthalt begaben sich die rumänischen Staatsmänner nach dem Obersalzberg, wo der Führer sie zu einer Besprechung empfing.
06:01Empfang des bulgarischen Ministerpräsidenten Filov und des bulgarischen Minister des Äußeren Popov auf dem Obersalzberg.
06:24Auch der slowakische Staatspräsident Dr. Tiso sowie Ministerpräsident Dr. Tuka und Herr Sanomach wurden vom Führer empfangen.
06:38Die Besprechungen des Führers mit den Gästen aus Rumänien, Bulgarien und der Slowakei standen im Zeichen der traditionellen Freundschaft, die
06:46zwischen dem Deutschen Reich und diesen Nationen unverändert besteht.
06:49Musik
07:13Auf Anordnung des Führers wurden trotz des Krieges die Bayreuther Festspiele 1940 durchgeführt.
07:22Rund 19.000 Soldaten und deutsche Arbeiter waren diesmal auf Einladung der NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude Gäste dieser weihevollen
07:31Veranstaltung.
07:32Die Festspiele wurden damit wirklich zu einer Volksveranstaltung in dem Sinne, wie es Richard Wagner einst selbst ersehnt hat.
07:48Musik
07:50Musik
08:11Die Ankunft des Führers.
08:27Frau Winifred Wagner, die Hüterin des Erbes von Bayreuth und Reichsleiter Dr. Lai empfangen den Führer am Portal des Festspielhauses.
08:36Musik
08:42In den Pausen brachten die Zuschauer dem Führer begeisterte Dankeskundgebungen dar.
08:49Musik
08:59Musik
09:26As the Festspies in Bayreuth,
09:28so the opening of the fourth great German art exhibition in Munich
09:32was to a proof for the unbroken power of the German culture in the war.
09:37Prime Minister Dr. Goebbels took the opening of this exhibition
09:40a speech, in which he pointed out,
09:43that the art had just in times of greater concern and need
09:46the task to give the people hold and hope to give.
09:50Prime Minister Rudolf Hess opened the exhibition in the name of the captain,
09:54whom he called the great murderer and protector of German culture.
10:05The leader had already visited the exhibition in the day before.
10:12In the souls of the German art,
10:15this time, 751 artists, 1397 works of painting and painting.
10:21Fantastic.
10:23Fantastic.
10:30The End
10:30The End
10:35The End
10:39The End
10:43The End
10:47The End
10:54The End
11:01The End
11:08The End
11:11The End
11:11The End
11:11The End
11:12The End
11:13The End
11:13The End
11:13The End
11:14The End
11:14The End
11:14The End
11:15The End
11:15The End
11:15The End
11:36A row of souls is dedicated to the war.
11:51In München-Riem wurde mit dem Kampf um das braune Band von Deutschland einer der größten internationalen Wettbewerbe des deutschen
11:59Rennsportes ausgetragen.
12:28Wettbewerbe
12:39Wettbewerbe
12:41Wettbewerbe
13:08Wettbewerbe
13:10Wettbewerbe
13:10Wettbewerbe
13:113-year-old Bellini.
13:26The German industry has despite the special tasks,
13:30which the war gives her,
13:31the peace work has not forgotten.
13:34Schiffstaufe in Memel.
13:40Auf der Werft Lindenau läuft der 3000 Tonnen Damper Tolima von Stapel.
13:46Nach seiner Fertigstellung soll das Schiff unter der HAPAK-Flagge
13:48im Südamerika-Dienst eingesetzt werden.
13:54Auch der Bau der Reichsautobahn nimmt fast überall seinen planmäßigen Fortgang.
13:58Hier ein paar Bilder von der Strecke Salzburg-Klagenfurt.
14:06Autobahnmänner beim Tunnelbau.
14:12Mit Pressluftbohrern arbeiten sie sich durch den Berg hindurch.
14:16Mit Pressluftbohrern
14:18Mit Pressluftbohrern
14:21Mit Pressluftbohrern
14:22Mit Pressluftbohrern
14:23Mit Pressluftbohrern
14:50Am Fuße des Unterbergs im Salzburger Land wird ein 3 km langes Torfmoor mit Hilfe von starken Wasserstrahlen weggeschwemmt.
14:59Auf diese Weise wird ein fester Untergrund geschaffen.
15:21Als eines der gewaltigsten Bauwerke der deutschen Autobahn gilt diese neue Rheinbrücke, die nach ihrer Fertigstellung die größte Hängebrücke Europas
15:28sein wird.
15:29Die Höhe der Pylonen, die die Seile tragen, beträgt 64 Meter.
15:33Ein Drahtseil wird eingefahren. Es hat einen Durchmesser von 10 cm und ist 600 Meter lang.
15:57In den besetzten Gebieten haben vor allem unsere Eisenbahnpioniere alle Hände voll zu tun.
16:03Ihre erste und wichtigste Aufgabe ist es, durch Wiederherstellung der Brücken den Eisenbahnverkehr für die Bedürfnisse unserer Besatzungstruppen auf allen
16:12Linien wieder in Gang zu bringen.
16:19In Norwegen vollendeten sie in Zusammenarbeit mit dem Reichsarbeitsdienst die von den Norwegern schon längst geplante Eisenbahnlinie nach Mosjorn.
16:29Generaloberst von Falkenhorst gibt die Strecke frei.
16:50Im Zuge der Wiederaufbauarbeiten in Norwegen haben unsere Eisenbahnpioniere bisher 60 Brücken mit einer Gesamtlänge von rund 3000 Metern wiederhergestellt
16:59bzw. neu gebaut.
17:03Auch im Wald von Compiègne wurde allerdings auf eine andere Weise für Ordnung gesorgt.
17:18Deutsche Pioniere rücken heran, um die Schandmale von 1918 zu beseitigen.
17:33Auf Befehl des Führers werden der große Gedenkstein und die Wagenhalle, in welcher der Salonwagen des Marschall Fosch untergebracht war,
17:41gesprengt.
17:56Und hier die Renault-Werke in Paris, die in der Hauptsache die für unbesiegbar gehaltenen französischen Panzerkampfwagen lieferten.
18:05Unsere Stukas haben auch hier ganze Arbeit geleistet, indem sie durch ein paar Volltreffer zu Beginn der großen Offensive den
18:13gesamten Betrieb lahmlegten.
18:23In den Citroenwerken dagegen wird heute schon wieder gearbeitet.
18:29Alle diese Fahrzeuge sollen nun nicht mehr den Interessen der plutokratischen Kriegshetzer, sondern einem friedlichen Wiederaufbau dienen.
19:04Bei unseren Truppen hat jetzt das große Ziel.
19:08Waffen und Fahrzeuge werden nach den großen Schlachten im Westen, die das Material schwer beansprucht haben, gereinigt und überholt.
19:33Selbst ist der Mann auch am Waschtuch.
19:56Die fahrbare Kammer verteilt neue Wäsche und Uniformen.
20:03Eine fliegende Werkstatt beseitigt kleine Schäden gleich an Ort und Stelle.
20:20Nach den schweren Strapazen der großen Schlachten haben unsere Soldaten eine Ruhepause wohl verdient.
20:41Die Badesaison an der französischen Küste ist wieder eröffnet.
20:45Die Badegäste sind allerdings diesmal deutsche Soldaten.
21:00Die Badesaison an der französischen Küste ist wieder eröffnet.
21:05Oh, my God.
21:39Ein deutsches Seenotflugzeug startet, um die Besatzung einer zu Schaden gekommenen Maschine der deutschen Luftwaffe aus Seenot zu retten.
22:05Ein schwieriges Rettungsmanöver.
22:12Diese Maschinen stehen unter dem Schutze des Roten Kreuzzeichens und dürfen deshalb nicht angegriffen werden.
22:18Dennoch bekamen es die Engländer fertig, deutsche Seenotflugzeuge gegen alle Bestimmungen des Völkerrechtes zu beschießen.
22:37Nach langen Mühen sind die erschöpften Kameraden geborgen.
22:49Es geht wieder der Heimat entgegen.
22:56Auslaufen einer Räumbootflotille. Ihre Aufgabe ist es, die Seewege im Kanal von Minen zu säubern.
23:28Überall wachs von versenkten Schiffen.
23:36Ein gekenterter, kleiner englischer Kreuzer.
23:50Deutsche Schnellboote stoßen gegen die englische Küste vor.
23:53Ihre überraschenden Angriffe auf britische Geleitzüge brachten dem Feind empfindliche Verluste bei.
23:59So meldete der Wehrmachtsbericht innerhalb einer Woche die Versenkung von über 350.000 Tonnen.
24:08Auch unsere U-Boote sind unablässig am Feind und ziehen den Ring um die britische Insel immer enger.
24:23Das Boot des Kapitänleutnant Rollmann kehrt nach erfolgreicher Fernfahrt in den Hafen zurück.
24:53Das Boot des Kapitänleutnant Rollmann kehrt nach erfolgreicher Fernfahrt in den Hafen zurück.
24:59Stolz melden die Wimpel eine Versenkungsziffer von 48.000 Tonnen feindlichen Schiffsraumes aus einem einzigen Geleitzug.
25:21Tag und Nacht kreuzen die Wachtboote unserer Kriegsmarine von Norwegen bis zum Atlantik um die Bewegungen des Feindes genau im
25:30Auge zu behalten.
25:45Auf Feindflug gegen England.
25:48Durch Regen und dichte Wolken, die unsere Maschinen im Blicken des Gegners entziehen, geht es vorwärts.
26:23Kurz vor dem Ziel.
26:31Das Flugzeug stößt durch die Wolkendecke hindurch und ist über der englischen Küste.
26:54Der Feind verhält sich noch völlig ruhig.
27:06Unter uns ein englischer Flughafen, der von deutschen Bombern zerstört wurde.
27:13Eines der bekannten englischen Schlösser, in denen zum Wochenende die britischen Plutokraten ihre Politik zu machen pflegen.
27:23Es geht wieder aufs Meer hinaus.
27:28Ein englischer Geleitzug.
27:41Von allen Seiten wird er angegriffen und zersprengt.
28:07Das ist die Wirkung deutscher Fliegerbomben.
28:14Schiffe, die England nicht mehr erreichten.
28:31Auch im Mittelmeer wird die Lage Englands immer schwieriger.
28:35Hier Aufnahmen von der Seeschlacht im Ionischen Meer, bei der starke italienische und englische Seestreitkräfte zusammenstießen.
28:44Die italienischen Einheiten laufen aus.
28:46Sie sollen den Angriff des englischen Verbandes auf die italienische Küste zum Scheitern bringen.
29:00Bordflugzeuge werden katapultiert, um Stärke und Aufmarsch des Feindes zu erkunden.
29:19Der Gegner ist gesichtet.
29:22Äußerste Kraft voraus.
29:25Der Gegner ist gesichtet.
29:40Der Gegner ist gesichtet.
29:54Die Traliens Flotte greift an.
29:57Auf weiteste Entfernung wird das Feuer eröffnet.
30:00Zwischen den Fronten steigen gewaltige Wasserfontänen auf.
30:10Das Feuer der feindlichen Artillerie liegt zu kurz.
30:39Das Feuer der feindliche Wasserausflug werden.
30:48Englischer Treffer auf einem italienischen Kreuzer.
30:51Die Kampfkraft des Schiffes wurde jedoch kaum beeinträchtigt.
31:02Im weiteren Verlauf der Schlacht haben sich die schweren englischen Einheiten zurückgezogen.
31:07Durch einen dichten Nebelschleier stoßen italienische Zerstörer und Torpedoboote nach,
31:11den Feind zu packen, wo er sich noch findet.
31:17Die erste große Seeschlacht dieses Krieges im Mittelmeer
31:21hat die junge Flotte des faschistischen Italien siegreich beendet.
31:51Die erste große Seeschlacht der Schlacht-Kirche
31:53in der Flotte des Schiffes wurde.
31:53In der Flotte des Schiffes
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