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  • vor 1 Tag
Nach der spannendsten Parlamentswahl in Ungarn seit vielen Jahren steht fest: Langzeit-Machthaber Viktor Orbán wurde abgewählt. Der nächste Premierminister heißt: Péter Magyar. Er und die seinen feiern, doch bis zum demokratischen Aufschwung ist es für Ungarn noch ein langer Weg.

Quelle: AFP; DER STANDARD/mera; Daniela Prugger; Video: th; Thumbnail: IMAGO/dts Nachrichtenagentur

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Transkript
00:00Es war ein historischer Tag für Ungarn.
00:03Nach der spannendsten Parlamentswahl seit 16 Jahren steht nun fest,
00:07der bisherige Langzeitmachthaber Viktor Orbán ist abgewählt.
00:21Stattdessen heißt der ungarische Ministerpräsident bald Peter Modja.
00:34In den Straßen der ungarischen Hauptstadt Budapest wurde das eindeutige Wahlergebnis,
00:40vor allem von jungen Menschen, intensiv gefeiert.
00:42Ich möchte nicht, dass die Körbe nicht mehr, und ich möchte, dass wir eine Verwaltung kommen,
00:49und ein guter Land zu kommen, und wir wollen, dass wir eine Verwaltung kommen können.
00:52Und warum wollen wir alles?
00:55Wir wissen nicht, dass die Kinder nicht arbeiten, warum sie nicht arbeiten können,
00:58aber wir haben die ganze Verwaltungen geschlossen, die die Kinder nicht arbeiten können.
01:03Und ich glaube, dass die 35 Jahre lang nicht arbeiten können, dass sie nicht arbeiten können.
01:08Ob Modja Ungarn aber wirklich näher an die EU führen kann, ist noch offen.
01:13Denn Orban hat das Land jahrelang umgebaut, um genau das zu erschweren.
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