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  • vor 9 Minuten
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Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:59Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:46Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:21Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:01Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:31Sie ist viel zu schwach und zimperlich, um kräftige Kinder zu bekommen
00:04:35Du brauchst keine Angst zu haben, von mir bekommt sie keine
00:04:37Du musst dich beeilen, es wäre sehr unhöflich, wenn kein Mensch die Herrschaften in meinem Schloss willkommen hieße
00:04:48Ich werde mein Bestes tun, ich werde mein Bestes zu verursachen, ich werde mein Bestes tun
00:04:49Ich werde mein Bestes tun. Ich werde mein Bestes tun. Noch eins, Embat, gib ihnen zu verstehen, welche Ehre ihr
00:04:52Besuch für uns ist.
00:04:53Unterrichte den König mit der geziemender Höflichkeit. Ich wäre ein freier Mann und alt genug, die Dame meines Herzens selbst
00:04:59zu wählen.
00:05:00Wann werdet ihr heimkommen?
00:05:02Wann ich heimkomme?
00:05:04Nicht, ehe die Herrschaften wieder weg sind.
00:05:09Leb wohl, Schäfer, und schönen Dank.
00:05:11Ich wünsche euch eine gute Jagd, Milord.
00:05:24Wenn du was auf dem Herzen hast, dann rede, aber störe mich nicht beim Essen.
00:05:27Herr, vor ein paar Jahren war ich Soldat unter Lord Leverick.
00:05:30Da habe ich ihm einmal das Essen gebracht.
00:05:32Wenn ich nicht wüsste, dass es unmöglich ist, dann würde ich schwören, ihr wärt Lord Leverick.
00:05:37Warum soll das unmöglich sein?
00:05:39Aber das weiß doch alle Welt.
00:05:41Lord Leverick ist in Coventry, um sich zu vermehlen.
00:05:43Heute soll die Hochzeit sein.
00:05:45Da hat man dich angeführt.
00:05:46Aber gestern waren Graf Godwin und seine Söhne hier.
00:05:50Sie waren auf dem Weg zur Hochzeit.
00:05:51Godwin? Hier in meiner Grafschaft?
00:05:54Oh, ich bitte euch, Herr, das hier ist der einzige Tisch, der mir noch geblieben ist.
00:05:58Seht nur, hier, es ist fast ein neuer Krieg zwischen Godwins Westsachsen und euren Leuten entbrannt.
00:06:03Ich habe richtig Angst gehabt.
00:06:05Hat Godwin angefangen?
00:06:06Es waren seine Söhne, Herr.
00:06:08Sie waren empört darüber, dass sie zu eurer Hochzeit kommen sollten.
00:06:12Nehmt es mir nicht übel, Herr.
00:06:13Sie sagten, sie würden lieber zu eurer Beerdigung gehen.
00:06:17Das hat einer von euren Leuten gehört und da war der Teufel los.
00:06:19Wer hat gewonnen?
00:06:20Ich weiß nur, dass ich verloren habe.
00:06:23Mr. Sheriff kam und eure Leute mitgenommen hat.
00:06:26Da war alles kurz und klein geschlagen und ich war der Dumme.
00:06:29Und Godwin?
00:06:30Der ritt weiter nach Coventry.
00:06:32Aber nur ein einziger von seinen Söhnen konnte ihm folgen.
00:06:37Wenn du noch ein Bett hast, das ganz geblieben ist, dann richte mir das für die Nacht.
00:06:41Ja.
00:06:42Ja.
00:06:46Ja.
00:07:02Ich habe die Ehre.
00:07:05Eure Lordschaft.
00:07:07Eure Sheriffschaft?
00:07:09Na, sprecht schon.
00:07:11Was gibt es?
00:07:11Vergib mir.
00:07:13Ich habe einen Befehl vom König erhalten.
00:07:15Und derselbe Befehl ist an alle Sheriffs der Grafschaft ergangen.
00:07:19Ich, äh, ich muss, äh, ich habe Befehl, euch in Gewahrsam zu nehmen.
00:07:24Wenn ich König Edward das nächste Mal sehe, äh, ich hoffe, dass das nicht so weit der Fall sein wird,
00:07:28dann sage ich ihm, wir hätten uns verfehlt.
00:07:30Nun, Sheriff, nehmt Platz.
00:07:33Hey, Bier für den Sheriff von Lincolnshire.
00:07:35Aber, Milord, Milord, ich muss euch unbedingt nach Coventry bringen.
00:07:39Wenn es sein muss, sogar mit Gewalt.
00:07:42Und ihr glaubt, meine Leute würden einfach stillschweigend zusehen, wie ihr mich mit Gewalt in mein Schloss schleift,
00:07:49ohne mir gegen euch beizustehen?
00:07:51Nein, nein, sie sind nämlich ziemliche Hitzköpfe.
00:07:54Und das Schmerz sitzt ihnen allen sehr locker.
00:07:57Ja, ich für meinen Teil wäre mit eurem Vorschlag einverstanden.
00:08:00Aber wenn ich euch wirklich laufen lasse und der König erfährt davon, muss ich meinen Kopf dafür hinhalten.
00:08:07Wirdet ihr mir die Ehre erweisen, mich nach Coventry zu begleiten?
00:08:12Nein.
00:08:13So.
00:08:15Würdet ihr, würdet ihr wenigstens versprechen, euch nicht zu entfernen, bis ich weitere Befehle erhalte?
00:08:22Nein.
00:08:24So.
00:08:25Ja, aber dann, für diesen Fall muss ich euch ja suchen.
00:08:30Ich meine, bitte tut mir den Gefallen, euch von jetzt an als mein Gefangener zu betrachten.
00:08:52Ich will euch den Gefallen tun.
00:08:58Es besteht keine Notwendigkeit, Milord, euch in den Kerker zu sperren.
00:09:02Ihr braucht mir nur zu versprechen, dass ihr keinen Fluchtversuch unternehmen werdet.
00:09:05Ich verspreche euch gar nichts.
00:09:07Es kann ein paar Tage dauern, bis der König mir Nachricht schickt.
00:09:10Wollt ihr nicht lieber in meinem Haus bleiben als mein Gast?
00:09:13Dann wird ich nur auf den Gedanken kommen, euch den Schädel einzuschlagen.
00:09:17Seid froh, dass euer Kerker starke Mauern hat.
00:09:20Denn wenn ich den König wiedersehe, werde ich ihm von eurer Tüchtigkeit berichten.
00:09:25Wollt ihr so freundlich sein, mir euren Namen zu sagen?
00:09:28Thorold of Buckner, Milord.
00:09:30Thorold, ein ganz herrlicher Name, ein musikalischer Name.
00:09:33Er rollt genauso mag ich von der Zunge wie ein kräftiger Fluch.
00:09:36Zu gütig, Milord.
00:09:37Für den Fall, dass ich einmal Vater eines Sohnes werden sollte, lasse ich ihn auf euren Namen taufen.
00:09:42Welche Ehre für mich.
00:09:43Natürlich nur dann, mein Lieber, wenn ich mich verheirate.
00:09:46Hoffentlich recht bald.
00:09:56Man soll es nicht für möglich halten, ein neuer Mieter.
00:10:02Sprich, Freund, was hast du ausgefressen, dass du uns Gesellschaft leistest?
00:10:05Gar nichts.
00:10:07Ein Unschuldslamm.
00:10:09Erzähl deinen Leidensweg, damit wir über dich weinen können.
00:10:12Dann verrat uns, welches Verbrechen du nicht begangen hast.
00:10:15Wildern, Rasenraub oder ein Kleinmord?
00:10:19Na, das geht euch eigentlich gar nichts an.
00:10:22Ich habe mich geweigert, mich zu einer Ehe zwingen zu lassen.
00:10:30Ich sag's ja, der Bursch ist ein Wilder.
00:10:33Ich habe bloß auch eine andere Art Wild getümpft.
00:10:36Wenn das Wild wird, die aus der Umgegend ist, dann werde ich, wir kennen sie.
00:10:39Ja, und wenn nicht, dann haben wir die Pflicht, es nachzuholen.
00:10:43Wie heißt denn das, Schätzchen?
00:10:45Schämt ihr euch nicht?
00:10:47Wehe dir, wenn du sagst, du Lump.
00:10:50Das arme Mädchen ist schon übel genug dran.
00:10:52Ihr braucht sie nicht noch zu verhöhnen.
00:10:54Verhöhnen?
00:10:55Du bist wohl noch stolz darauf.
00:10:56Ihr könnt mir glauben, ich...
00:10:57Wenn du nur ein bisschen Ehre im Leib hättest, würdest du schweigen.
00:11:00Ehe du das Mädchen zur Frau nimmst, versteckst du dich lieber hier im Kerker.
00:11:03Weißt du, was du dafür verdient hast?
00:11:05Schläge mit der Peitsche!
00:11:06Jetzt ist aber genug!
00:11:07Es wird eure Ansicht über mich nicht ändern, aber ich habe dem Mädchen kein Haar gekrümmt,
00:11:11das schwöre ich euch.
00:11:12Ich habe es nur ein einziges Mal gesehen.
00:11:14Tja, aber das eine Mal war genug.
00:11:16Wenn ich versichere, dass ich weiter entfernt war als jetzt von euch.
00:11:21Oh.
00:11:25Aber ich dachte...
00:11:26Tja, darüber habt ihr keinen Zweifel gelassen.
00:11:30Der König wollte mich zu dieser Heirat zwingen.
00:11:32Ach, brauchen wir den König vielleicht zum Heiratsvermitteln?
00:11:36Selbst unser Lord Leverig muss heute auf seinen Befehl ein Weib nehmen.
00:11:40Noch dazu eine Normandie.
00:11:41Spar dir dein Mitleid.
00:11:43Wenn er das getan hat, hat er es nicht besser verdient.
00:11:45Er weiß, dass diese Ehe ihn weiterbringt.
00:11:47Er verleugnet sein angelsächsisches Blut.
00:11:50Sonst würde er sich lieber in den Kerker werfen lassen.
00:12:01Seid ihr, Lord Leverig?
00:12:07Vergebt uns, eure Lordschaft.
00:12:09Sagt mir, seit wann ist der schöne Brauch eingeführt worden,
00:12:12weibliche Gefangenen einen Kerker mit Männern zu sperren?
00:12:16Ach, ihr glaubt, ich wäre eine Gefangene?
00:12:19Was fällt euch ein?
00:12:20Halt ruhig, Goddiver.
00:12:24Ihr seid so, wie ich dachte.
00:12:26Jedermann weiß Bescheid über den lebenslustigen Lord Leverig.
00:12:29Was wisst ihr schon über mich?
00:12:31Ihr und eure edelgeborenen Freundinnen?
00:12:34Was kennt ihr schon außer eurem Vergnügen?
00:12:36Aber ich sage euch, ihr sollt euch schämen.
00:12:38Gebt endlich Ruhe.
00:12:39Lass mich los.
00:12:39Wer ist diese Wissenschaft?
00:12:41Hier ist keine Gefangene, Milord.
00:12:43Sie ist die Schwester des Sheriffs.
00:12:44Ihr Name ist Goddiver.
00:12:46Oh, äh.
00:12:48Ich bitte um Vergebung für meine Worte.
00:12:51Aber wenn es wirklich wahr ist,
00:12:54dann sagt mir, wie die Schwester eines so einflussreichen Mannes
00:12:57in den Kerker mit drei Gefangenen kommt.
00:13:00Ähm.
00:13:02Sie bringt uns immer das Essen.
00:13:03Vielleicht hat eure Lordschaft Hunger.
00:13:12Ah.
00:13:14Der Sheriff von Lincolnshire verpflegt seine Gefangenen gut.
00:13:18Nein, nein.
00:13:18Mein Bruder weiß nichts davon.
00:13:22Sie sind meine guten Freunde.
00:13:25Der hier hat mir meine erste Puppe geschnitzt.
00:13:27Dann wünschte ich mir mal einen Hund.
00:13:29Und die beiden haben ihn mir gebracht.
00:13:31Sie hatten ihn gestohlen, wie sich herausstellte.
00:13:33Und ich bin dumm genug,
00:13:35sie immer noch als meine Freundin zu betrachten.
00:13:37Oh, äh.
00:13:38Das ist Brümmer?
00:13:39Zu dienen, Milord.
00:13:41Und das hier...
00:13:41Halt mal.
00:13:42Dieser junge Mann hier ist Oswin.
00:13:46Mein Neffe.
00:13:48Und das hier ist Pendaf.
00:13:50Größere Raufbolde als sie
00:13:52findet ihr in eurer ganzen Grafschaft
00:13:53nicht zum zweiten Mal.
00:13:56Ihr dürft nicht alles glauben, was sie sagt.
00:13:58Wir sind froh und glücklich,
00:14:00wenn man uns zufrieden lässt.
00:14:01Wir waren oben im Gasthaus
00:14:03und haben unser Bier getrunken.
00:14:05Da kam Graf Gottwin mit seinem...
00:14:18Schade, dass wir uns erst hier treffen.
00:14:20Ich hätte sonst die Beulen,
00:14:21die ihr davon getragen habt,
00:14:23mit Wein gekühlt.
00:14:23Mit Wein?
00:14:24Mit Wein?
00:14:24Mit Wein?
00:14:25Du sollst nicht mit vollem Mund sprechen.
00:14:27Freunde, wir gehen nachher
00:14:28alle rauf ins Wirtshaus und zeigen.
00:14:29Halt den Mund.
00:14:30Ihr dürft nicht auf ihn hören, Milord.
00:14:31Gefangene haben oft
00:14:32sehr merkwürdige Träume.
00:14:34Gudaiver,
00:14:35du selbst hast uns doch früher
00:14:36manchmal dorthin geführt.
00:14:37Natürlich.
00:14:38Der Wirt ist nämlich unser Freund.
00:14:40Er lässt uns heimlich rein.
00:14:41Ja, das tut er.
00:14:42Er hat guten Wein
00:14:43und ist stumm wie ein Fisch.
00:14:44Und ist ein anständiger Mann.
00:14:45Bis jetzt haben wir noch nie
00:14:46zu bezahlen brauchen.
00:14:47Ja.
00:14:51Ihr dürft nicht weg.
00:14:52Aber Gudaiver,
00:14:53habt ihr Angst,
00:14:54ich würde fliehen?
00:14:55Ich möchte den mal sehen,
00:14:56der es an eurer Stelle
00:14:57nicht tun würde.
00:14:58Ich habe es vorhin abgelehnt,
00:14:59eurem Bruder das Ehrenmord zu geben.
00:15:01Wartet, Gudaiver.
00:15:02Euch verspreche ich nicht zu fliehen.
00:15:04Bitte, Gudaiver.
00:15:08Es ist überall bekannt,
00:15:09dass schon manche Dame
00:15:10auf das hereingefallen ist,
00:15:11was Milord ihr versprochen hat.
00:15:13Soll ich mich vor euch
00:15:14auf die Knie werfen?
00:15:18Ich weiß selbst nicht,
00:15:19was ich eigentlich will.
00:15:57dass Johan bei Black
00:16:04Na, Milord, ist diesmal besser gewesen?
00:16:07Welcher Schlag war kräftig?
00:16:09Ach, Sie waren wieder beide gleich. Versucht's nochmal.
00:16:11Ach, wie oft sollen wir's denn noch versuchen?
00:16:13Wir wünschen nochmal.
00:16:15Ihr habt mir noch nicht geantwortet.
00:16:17Geht mit mir in den Garten.
00:16:19Ich möchte sehen, was heller ist.
00:16:21Die Sterne oder eure Augen?
00:16:27Mir will nicht gefallen, wie er sie ansieht.
00:16:29Bitte. Mir auch nicht.
00:16:31Ich hab nicht geahnt, wie viel Schönheit hier in Lincolnshire zu finden ist.
00:16:35Sonst wär ich bestimmt früher gekommen.
00:16:38Es gibt nirgendwo in England eine Landschaft, die schöner wäre.
00:16:44Sicher gefällt sie euch.
00:16:53Milord, wir haben uns ausgemacht, auf Guteilbe Acht zu geben.
00:16:59Oh, Sie, äh, Sie will, dass ich die Landschaft kennenlerne.
00:17:03Es gibt so viel Schönes hier zu sehen.
00:17:05Und wir vier sind stolz darauf, es euch zu zeigen.
00:17:09Auf dem Rückweg zum Gefängnis.
00:17:12Also kommt, worauf wartet ihr?
00:17:14Oh, das haben wir ihm versalzt.
00:17:17Ja, oh, das ist ausgemacht.
00:17:59Gutei, Mann.
00:18:03Bis jetzt war der Morgen unfreundlich und trübe.
00:18:06Wenn euer Bruder will, dass ich mich hier wohlfühle, dann muss er euch in Zukunft früher herunterschicken.
00:18:11Es gibt für euch Wichtigeres zu bedenken, Milord.
00:18:14Dass Königs Soldaten kommen heute und holen ihn zurück nach Coventry.
00:18:17So? Ich hoffe, dass ihr wenigstens Mitleid mit mir habt.
00:18:21Nicht mehr als mit jedem anderen Angelsachsen, der gezwungen wird, eine Normannin zu heiraten.
00:18:26Eure Flucht ist vorbereitet.
00:18:28Wir helfen alle. Wir brauchen nur ein bisschen Zeit und wir reißen diese Mauern mit unseren Händen ein.
00:18:33Für euch habe ich bessere Arbeit.
00:18:35Wenn ich jetzt fliehe, Gutei, wird euer Bruder zur Rechenschaft gezogen.
00:18:39Aber nicht, wenn er euch vorher den Männern des Königs ausliefert.
00:18:43Ihr kennt doch die Biegung auf dem Weg nach Coventry.
00:18:46Den schmalen Pfad unter den überhängenden Klippen.
00:18:48Nur ein paar Meilen von hier.
00:18:50Das ist doch unser Lieblingsplatz.
00:18:52Manche Steuereintreiber haben wir da.
00:18:55Ich meine natürlich, wir haben ihn vor Räubern beschützt.
00:18:59Wir schaffen euch des Königs Leute vom Halse.
00:19:02Das wird uns ein Freudenfest sein.
00:19:03Ich habe eure Pferde und Waffen.
00:19:06Aber ihr müsst wieder zurückkommen, wenn ihr Lord Lefric befreit habt.
00:19:09Das versprechen wir dir.
00:19:17Gutei, wenn meine Braut das Warten aufgibt und zurückreist in die Normandie, dann werde ich Frieden mit dem König machen.
00:19:23Und dann komme ich hierher zurück.
00:19:27Ich habe den Wunsch, euch bald wiederzusehen.
00:19:32Wenn es euer Lordschaft nicht beliebt hätte, so viele Jahre lang so vielen Mädchen den Kopf zu verdrehen,
00:19:37anstatt ein angelsächsisches Mädchen zu freien, hätte euer Lordschaft all das vermeiden können.
00:19:46Er ist da drin.
00:19:57Ehrwürdiger Prio!
00:20:00Hembert!
00:20:02Seid ihr mit den Soldaten des Königs gekommen?
00:20:04Nein, wir kommen allein.
00:20:06Zuerst war der König zornig.
00:20:08Soldaten sollten euch abführen.
00:20:09Aber nach dem Gebet hat er seinen Entschluss gemildert.
00:20:11Er sagt, es wäre schon genug Blut vergossen worden.
00:20:13Deshalb bittet er euch durch uns, ihm zu versprechen, dass ihr ohne Widerstand mit uns kommt.
00:20:18So.
00:20:20Mein Schloss Prio und mein eigener Haushofmeister wenden sich gegen mich.
00:20:26Lieber bleibe ich ewig hier, als mit euch nach Coventry zurückzukehren.
00:20:29Ich habe dem König versprochen, dass ich euch mitbringen werde.
00:20:32Wir werden zeitlich aufbrechen, nach der Frühmesse.
00:20:44Well, whether it be a wake or a wedding.
00:20:48Willst du was trinken?
00:20:49Die Braut wird euch doch liefert sein.
00:20:52Ich werde es ertragen.
00:20:53Was bleibt mir übrig?
00:20:54Ihr dürft doch nicht so einfach aufgeben, Milord.
00:20:56Es liegt bei euch, die Heirat zu umgehen.
00:20:59Indem ich mir selbst den Kopf abschlage?
00:21:01Aber ihr braucht dem König doch nur einzureden, dass ihr eine andere Frau nehmen wollt.
00:21:04Ach, ich kann ihn nicht belügen.
00:21:08Aber ihr werdet bestimmt unter den vielen Mädchen des Landes eine Frau wissen,
00:21:13die würdig wäre, euch zu folgen.
00:21:15Ihr seid doch mit eurem Bruder sicher einmal bei Hof gewesen.
00:21:18Habt ihr dort jemals ein Mädchen gesehen, das anziehend wäre?
00:21:21Dann kann ich auch die Nichte des Herzogs von der Normandie nehmen.
00:21:24Es gibt ja nicht nur die Frauen bei Hof.
00:21:27Normandische Gewohnheiten haben sich auch bei unseren Frauen eingebürgert.
00:21:31Zimperlichkeit und Übelnehmerei.
00:21:51Es wird hier langsam kalt, Milord.
00:22:16Der Tisch stand so weit vom Feuer weg.
00:22:25Die Luft ist draußen viel schöner.
00:22:28Ja.
00:22:54Ich bin noch nie zimperlich gewesen, Milord.
00:22:58Und ich glaube, ich bin noch nicht übelnehmerisch.
00:23:07Ich wollte euch nicht beleidigen, Gudeiver.
00:23:09Es gibt nicht viele Frauen wie euch.
00:23:25Ach, wir haben euch gesagt, Milord, dass ihr auf Gudeiver Acht geben.
00:23:28Tut mir leid für euch.
00:23:30Los, Junge!
00:23:31Oh!
00:23:33Oh Gott, ihr Dummköpfe, ihr!
00:23:36Wenn ich will, dass ihr auf mich aufpasst, dann werde ich es euch sagen!
00:23:46Oh, Neffrick!
00:23:50Sheriff!
00:23:51Sheriff!
00:23:53Wollt ihr endlich Ruhe geben?
00:23:55Sheriff!
00:23:56Ihr sollt ruhig sein!
00:23:58Was habt ihr denn, ihr Scheihälse?
00:24:00Die Gänschaft ist geflohen.
00:24:01Als wir auf hatten, war er weg.
00:24:02Das wird mich den Kopf kosten.
00:24:04Ach was, euer Kopf ist unwichtig.
00:24:06Kümmert euch um eure Schwester.
00:24:07Wo er ist, da ist sie auch.
00:24:08Was redest du da?
00:24:10Sie war doch eben noch in ihrem Zimmer.
00:24:14Wenn das wahr ist.
00:24:18Ach was, wenn er auch unser Herr ist.
00:24:20Wir bringen ihn um.
00:24:29Steht auf, Leffrick und Godiva, als Mann und Frau.
00:24:34Und möge der Himmel euch behüten.
00:25:04Eine feine Lebe in Carpentry.
00:25:06Heute, sie stechen mit die Lanze um sich.
00:25:09Gestern Kampf mit Bär.
00:25:10Und vorgestern, sie haben uns gelangweilt mit einer anderen Dummheit.
00:25:28Endlich.
00:25:30Unser Gastgeber beehrt uns mit seiner Anwesenheit.
00:25:58Siehe, Milords, Miladies.
00:26:01Ich habe einen triftigen Grund für mein so spätes Erscheinen.
00:26:04Ich möchte euch Lady Godiva vorstellen.
00:26:07Meine Frau.
00:26:09Eure Frau?
00:26:12Oh, mein Kind.
00:26:15Das ist die letzte Erniedrigung, die ich mir von meinen Grafen gefallen lasse.
00:26:19Ihr habt mich auf einen Thron gebracht, den ich nicht haben wollte.
00:26:25Und ich werde mich eurer Willkür nicht beugen, um ihn zu behalten.
00:26:29Ich war bereit, die letzten Jahre meines Lebens in einem normannischen Kloster zu verbringen.
00:26:33Aber ihr, Gott Wien, habt mich an mein angelsächsisches Blut erinnert.
00:26:37Ihr habt mir eingeredet, ich wäre der einzige Mann, der die Grafen einigen und England in Frieden bringen würde.
00:26:42Aber es herrscht kein Friede.
00:26:45Immer nur Hass und kleine Eifersüchteleien.
00:26:49Euer Sinnen und Trachten richtet sich nur darauf, eure Macht zu vergrößern.
00:26:54Wenn ihr nicht gewusst hättet, dass ihr auf eure Macht pochen könnt, hättet ihr nie den Mut gehabt, mir den
00:26:58Gehorsam zu verweigern.
00:27:00Das war das letzte Mal.
00:27:02Ich lasse es mir von keinem von euch mehr bieten.
00:27:05Es ist, wie mein Vetter William sagt, ein König muss herrschen, sonst wird er beherrscht.
00:27:11Von jetzt an werde ich und nur ich über England herrschen.
00:27:17Niemand hat das Recht, bewaffnete Männer zu halten.
00:27:21Nur ich. Ihr werdet eure Soldaten heimschütten.
00:27:24Sir, ich habe euch Treue geschworen.
00:27:26Ich stehe auf eurer Seite.
00:27:28Und ihr, Simon von Northumbria?
00:27:30Ich auch, Sir.
00:27:34Und ihr, Lord Leverry?
00:27:39Sir, beim Königlichen Rat liegt eine Eingabe von Graf Godwin, in der er für sich Gebiete fordert, die mir gehören.
00:27:45Und da Godwin euer Vetter ist, werde ich meine Soldaten brauchen, um ihr zu meinem Recht zu verhelfen.
00:27:50Ich dulde es nicht, dass ihr meinen Befehl missachtet.
00:27:52Es tut mir leid, aber ich denke genau wie ihr.
00:27:55Ein Mann muss herrschen, sonst wird er beherrscht.
00:27:58Nie lasse ich es zu, dass man mir meine Rechte streitig macht.
00:28:05Niemals zu heilen.
00:28:06Ruhig, sehr.
00:28:16Ich werde Gott um Rat bitten.
00:28:30Ich hätte nicht herkommen dürfen.
00:28:32Es wäre besser, ich wäre da geblieben, wo ich hingehöre.
00:28:36Du gehörst dahin, wo ich bin.
00:28:53Mein Sohn, Harold und ich konnten euch nicht den Gegenwart des Königs beglückwünschen, ohne ihn zu beleidigen.
00:28:58Wir wollen es nachholen.
00:28:59Ich danke euch.
00:29:00Dieses Kompliment bedeutet nicht viel, Godalbert.
00:29:03Graf Godwin ist nämlich nie sehr begeistert von dem Plan meiner Heirat mit Prinzessin Yolande gewesen.
00:29:08Ich kann mir denken, warum?
00:29:09Bei einem Plan, der von Graf Justus stammt, muss man immer auf der Hut sein.
00:29:13Er steht dem König sehr nah.
00:29:15Der normannische Einfluss am Hof wächst jeden Tag mehr.
00:29:18Dann verliert ihr an Einfluss und das kann für mich nur von Vorteil sein.
00:29:21Er hat sich nicht geändert, Vater.
00:29:22Spar dir deine Worte.
00:29:24Es wird kein ruhiges Leben für euch werden, Milady.
00:29:27Hört, Leffrick.
00:29:28Es ist allmählich Zeit, unseren Streit zu begraben.
00:29:31Ich biete euch meine Hand zur Freundschaft.
00:29:33Und eure Ansprüche auf mein Land, wie steht es mit denen?
00:29:35Ihr habt das Land mit Gewalt genommen.
00:29:37Ich habe mir geholt, was mein ist.
00:29:39Das Land hat schon von Alters her zu meiner Grafschaft gehört.
00:29:42Durch eure Halsstarrigkeit gilt ihr unseren Feinden gewonnenes Spiel.
00:29:45Der einzige Feind, den ich zu fürchten habe, sitzt in England.
00:29:49Ihr habt keine Veranlassung, mir zu misstrauen.
00:29:52Ich bin bereit, meine Soldaten heimzuschicken, wie es der König fordert.
00:29:55Und ihr habt die Pflicht, dasselbe zu tun.
00:29:57Ich habe nur die Pflicht, mein angestammtes Eigentum vor Raub zu bewahren.
00:30:00Aus diesem Grunde behalte ich meine Leute nicht nur, sondern verdoppele sie.
00:30:13Was soll nun werden, Justus?
00:30:15Euer Gnaden, wir haben Glück gehabt.
00:30:17Wir haben einen Bundesgenossen gesucht und fanden etwas Besseres.
00:30:21Streit.
00:30:22Wir können in Ruhe abwarten.
00:30:24Leffrig und Gottwin werden daran zugrunde gehen.
00:30:34Ich reise mit Jolande wieder zurück.
00:30:37Ich überlasse es euren bewährten Enden und unserem Freunde Bijak, dafür zu sorgen, dass der Streit nicht einschläft.
00:30:52Ich werde dir kein Glück bringen, Leffrig.
00:30:55Nur Schwierigkeiten und vielleicht sogar Gefahr.
00:30:58Schwierigkeiten und Gefahr sind nichts Neues für mich.
00:31:01Morgen früh erinnere mich daran, dann habe ich vielleicht Zeit, mir Sorgen zu machen.
00:31:14Gebt den Weg frei.
00:31:28Bogen spannen, zielen und los!
00:31:38So geht es schon seit Wochen, Milord.
00:31:40Hunderte von geübten Bogenschützen und kein Pfeil trifft sein Ziel.
00:31:52Du, Alfred mit der sicheren Hand, ich weiß, dass du den Habicht im Fluge treffen kannst.
00:31:58Die Sonne blendet meine Augen.
00:32:00Die Sonne steht in deinem Rücken.
00:32:03Und du, John?
00:32:06Du hast dir letzte Ostern den Preis im Wettschießen geholt.
00:32:10Wir haben zu viel Wind.
00:32:12Es ist so windstill, dass sich kein Blatt am Baum bewegt.
00:32:15Bringen Sie zurück in Ihr Quartier!
00:32:35Ich werde Sie schon klein kriegen.
00:32:37Kürze Ihnen die Rationen, nimm Ihnen das Bier weg.
00:32:39Ich mache Kämpfe aus Ihnen und wenn ich mit dem Schwert dazwischen fahren muss.
00:32:43Schlimm genug, dass du dein Schwert nötig hast.
00:32:46Wenn Sie davon überzeugt wären, dass deine Sache gerecht ist, brauchtest du sie nicht zu zwingen.
00:32:50Meine Sache ist gerecht.
00:32:52Aber doch nur für dich.
00:32:54Godwin ist dein Feind und nicht ihrer.
00:32:56Das wissen sie genau und deshalb kämpfen sie nicht freiwillig für dich.
00:32:59Sprich nicht über Dinge, von denen du doch nichts verstehst.
00:33:02Dabei kommt nichts heraus.
00:33:03Ich komme selbst aus dem Volke, Milord.
00:33:05Es ist nicht leicht, für etwas zu sterben, wenn man den Sinn nicht einsieht.
00:33:08Beschäftigt euch mit zarteren Gedanken, Milady.
00:33:39Da ist er, der gnädige Herr.
00:33:44Sie haben das Lachen verlernt.
00:33:46Wie fröhlich ist das Volk in Coventry früher gewesen.
00:33:49Hast du mich hierher gebracht, um mit mir darüber zu sprechen oder mit mir zum Weber zu gehen?
00:33:55Komm bitte.
00:33:56Der Weber wohnt hier gleich um die Ecke.
00:34:00Lasst mich!
00:34:01Lasst mich!
00:34:03Milady!
00:34:05Bitte, Milady!
00:34:06Bitte!
00:34:07Gebt nicht zu, dass Sie ihn wegholen.
00:34:09Was hat der Bursche getan?
00:34:10Er hat sich versteckt, Milord.
00:34:12Er wollte nicht für euch kämpfen.
00:34:13Die Strafe ist dir bekannt.
00:34:1550 Stockschläge und ein Jahr Dienst mehr.
00:34:17Vorigen Monat habt ihr meinen Vater geholt.
00:34:19Meine Familie muss verhungern, wenn ich nicht da bin.
00:34:22Lasst mich schlagen, so viel ihr wollt, Milord.
00:34:23Ich werde nie für euch kämpfen.
00:34:25Nehmt ihn mit.
00:34:26Milady!
00:34:27Habt Mitleid, Milord.
00:34:28Ich kann kein Mitleid haben, wenn ich mich zum Krieg vorbereiten muss.
00:34:35Ich erlasse ihm die Schläge, Käpt'n.
00:34:43Und auch meinetwegen das Strafjahr.
00:34:45Aber dieser eine Fall darf nicht zur Regel werden.
00:34:50Gott segne euch, Milady.
00:34:53Ich werde für deine Familie sorgen, bis du wieder zurückkommst.
00:34:56Ihr seid so gütig.
00:34:57Danke, Milady.
00:35:06Ich verstehe gut, dass du als Frau so denkst.
00:35:08Aber ich lasse es nicht zu, dass das Volk die Achtung vor dem Gesetz verliert.
00:35:11Ich finde, du solltest eher darauf bedacht sein, dass es die Achtung vor dir nicht verliert.
00:35:15Du könntest die Not im Volk beenden.
00:35:17Graf Godwin ist bereit, auf Soldaten zu verzichten.
00:35:19Warum fügst du dich nicht auch dem Befehl des Krieges?
00:35:21Ich habe dir oft genug gesagt, wie ich darüber denke, Godiva.
00:35:24Ja, ich weiß schon.
00:35:25Eine Frau wird Dinge, die nur einen Mann angehen, niemals begreifen.
00:35:28Ich bitte dich nicht, wieder davon anzufangen.
00:35:30Wenn du den Kampf erzwingen willst, tu es.
00:35:32Ich werde auf meine Art kämpfen.
00:35:41Godiva.
00:35:44Danke, ich brauche dich nicht mehr.
00:35:55Godiva.
00:35:58Godiva, die Tür ist abgeriegelt.
00:35:59Ja, Milo, ich habe sie abgeriegelt.
00:36:02Dann riegele sie auf.
00:36:04Die Tür bleibt so lange verschlossen, bis du dich mit Graf Godwin triffst.
00:36:13Was ist das für ein kindisches Spiel?
00:36:15Mach sofort die Tür auf.
00:36:24Godiva!
00:36:25Godiva!
00:36:27Wenn du so streichst, wird deine Stimme nur rauf.
00:36:30Du brauchst sie für deine Unterredung mit Godwin.
00:36:56Was ist mit deiner Herren?
00:36:58Sie gab Befehl, das Frühstück auf ihr Zimmer zu bringen.
00:37:00Weißt, Milady, dass ich heute Morgen mit ihr auszureiten wünsche?
00:37:03Ja, Milord.
00:37:04Aber Milady fühlt sich nicht wohl.
00:37:06Schon wieder?
00:37:07Ich möchte wissen, wie lange das noch so weitergehen soll.
00:37:10Hembert, bring mir Wein.
00:37:11So früh schon, Milord?
00:37:13Ich glaube, du vergisst, wer hier in Schloss Coventry zu befehlen hat.
00:37:19Godiva!
00:37:30Mach die Tür auf!
00:37:32Wie sollst du die Tür aufmachen?
00:37:34Seine Lordschaft kommt heute früher als gewöhnlich.
00:37:53Du kannst gehen.
00:37:56Von heute an gibt es keine verschlossenen Türen mehr zwischen uns.
00:38:01Du kommst jetzt mit mir herunter und nimmst den Platz ein, auf den du gehörst.
00:38:32Letzt dich!
00:38:40Ich habe dich als meine Frau nach Coventry geholt und nicht als politischen Ratgeber.
00:38:45Du wirst nichts daran ändern und so wird es auch bleiben.
00:38:58Worauf wartest du? Schrei doch! Schimpfe mich meinetwegen, aber sag doch etwas!
00:39:06Milord, was wollt ihr denn von mir hören?
00:39:18Du hast gesiegt, Godalva. Ich gebe dir das Versprechen, dass ich mich über alle strittigen Punkte mit Graf Godwin unterhalten
00:39:25werde.
00:39:26Na?
00:39:32Was ist denn noch?
00:39:33Du hast noch nicht mit Graf Godwin gesprochen.
00:39:36Ich werde einen Boten zu ihm schicken. Verlass dich drauf.
00:39:38Der Prio hat ihm auf meinen Wunsch geschrieben.
00:39:41Du, du hast es gewagt, Godwin einzuladen?
00:39:44Gegen deinen Willen? Wie kannst du mir das zutrauen?
00:39:49Aber ich gehe auch nicht zu ihm.
00:39:51Das erwarte ich auch gar nicht. Deshalb habe ich ihn gebeten, in das Gasthaus zu Lincolnshire zu kommen.
00:39:55In unser Wirtshaus? Welches Recht hat...
00:40:01Was soll man dazu sagen? Auf der ganzen Welt hat es noch keine so dickköpfige Frau gegeben.
00:40:15Und wo selbst Godwin, Graf der Westsachsen, der vorgenannten Vereinbarung zustimmt, wie hiervor beschlossen durch vorgenannten Leffrick, Herr von Mörsch
00:40:23und Coventry.
00:40:23Und wo selbst der genannte Leffrick der Vereinbarung zustimmt, wie hiervor beschlossen im Namen des genannten Godwin.
00:40:30Und wo selbst beide genannten Grafen der Vereinbarung zustimmen und erklären, dass dieses Vorhaben ihr wahrer Wunsch und ihre Absicht
00:40:36sei.
00:40:36Und wo selbst Justus, Graf von Boulogne, als abgesandter Edwards von Gottes Gnadenkönig von England, dieser Vereinbarung zustimmen wird in
00:40:44des Königs Namen.
00:40:45Und wo selbst die Absicht für...
00:40:47Ehrwürdiger Prior. Leider kann ich Frau Lothar wohl selbst nicht mehr folgen.
00:40:51Besagt das, dieses endlose Dokument, die strittigen Ländereien fallen an den Orden des heiligen Benedikt?
00:40:57Ja, Milord.
00:40:58Und mein Orden wird sich dazu verpflichten, von den Einkünften Kirchen zu bauen.
00:41:02Sowohl auf Lord Leffricks wie auf Graf Godwins Grund und Boden.
00:41:07Und wir beide einigen uns, unsere Soldaten aufzulassen und die Waffen an den König abzuliefern.
00:41:14Wenn ihr wünscht, lese ich diesen Absatz nochmal.
00:41:17Ach, mir bleibt nichts erspart.
00:41:21Graf Godwins Waffen werden im königlichen Arsenal von Gloster aufbewahrt und eure im Arsenal von York.
00:41:28Dann lasst uns endlich das Dokument unterzeichnen, sonst sitzen wir morgen noch hier.
00:41:35Ich unterzeichne für mich selbst und für meine Söhne.
00:41:42Täusche ich mich, Graf Justus, oder missfällt es euch, dass mein Vater und Lord Leffricks ihren alten Streit begraben?
00:41:48Eine vorlaute Frage, aber nicht fehl am Platz.
00:41:52Was sagt ihr?
00:41:54Ich habe den Auftrag, euch im Namen des Königs Glück zu wünschen.
00:41:58Er ist froh darüber, dass der alte Streit ein Ende hat.
00:42:03Ich hoffe, dass nichts oder besser niemand das Vertrauen zwischen uns und dem König trüben wird.
00:42:17Entschuldigt mich.
00:42:29Entschuldigt mich.
00:42:31Entschuldigt mich.
00:42:37Entschuldigt mich.
00:42:59Ich glaube, du bist es gewesen.
00:43:11Die Wachen wollten uns nicht reinlassen.
00:43:14Da mussten wir eben übers Dach klettern.
00:43:19Weil Graf Godwin hier ist, wollen wir lieber in der Nähe sein.
00:43:22Vielleicht braucht ihr uns.
00:43:24Jetzt ist es genau wie früher, Milord.
00:43:27Wein, was zu essen und alte Freunde.
00:43:29Die Zeit wird uns wie im Flug vergehen.
00:43:32Ja, aber es ist zu wenig Wein.
00:43:35Augenblick.
00:43:37Geh, Wild! Bring neuen Wein!
00:43:53Oh!
00:44:03Ich glaube, Sankt Benedikt wird mit dem Glocken einverstanden sein.
00:44:07Wie schön Sie klingen, hört erst morgen, wenn Sie im Klosterturm hängen.
00:44:12Milady, müsst ihr und Lord Leffrick schon morgen nach London reisen?
00:44:15Wenn es von uns abhänge, führen wir überhaupt nicht nach London.
00:44:20Der König hat Geburtstag.
00:44:22Zum Glück kommt das nur einmal im Jahr vor.
00:44:24Ich würde zufrieden sein, wenn auch dieses eine Mal noch ausfiel.
00:44:28Das Leben ist nicht immer so, wie wir wünschen.
00:44:30Das werden wir nicht ändern.
00:44:32Du vergibst dir nichts, wenn du dem König eine Freude machst.
00:44:35Ich gehe nur, um dir eine Freude zu machen.
00:44:38Aber ich würde viel lieber zu Hause bleiben.
00:44:59Vergesst nicht, der Königshof ist keine Kneipe, wo man sich besäuft und miteinander rauft.
00:45:03Also benehmt euch entsprechend.
00:45:04Was denkt ihr denn?
00:45:06Ihr werdet selbst nicht mehr wissen, ob wir Zechbrüder sind oder Mönche.
00:45:18Oswin, Hände!
00:45:36Der König wünscht euch zu empfangen.
00:46:00Der König wünscht euch zu empfangen.
00:46:20Vergebt mir.
00:46:22Es tut mir leid, dass ich euch nicht gebührend empfangen kann.
00:46:25Eure Krankheit ist hoffentlich nicht ernst.
00:46:27Ich weiß nicht.
00:46:28Mein Arzt sagt mir bestimmt nicht die Wahrheit.
00:46:31Die gewildeten Herren wissen eben nur, wie wir es sind.
00:46:33Die gewildeten Herren wissen eben nur, wie wir es sind.
00:46:33Wie man dem Körper das Blut abzapft.
00:46:35Mag der Himmel eure Gesundheit bald wieder herstellen.
00:46:38Amen.
00:46:40Es gibt Leute, die sagen nicht Amen zu diesem Gebet.
00:46:45Man kann durch Aderlass die Luft am Hofe nicht säubern,
00:46:48die durch die Intrigen meiner Umgebung vergiftet ist.
00:46:51Ich weiß nur zu gut, wie sehr man auf meinen Tod wartet.
00:47:03Siehe, eure Mittagsmahl.
00:47:13Was soll denn das?
00:47:16Grütze ohne Fett und Fleisch?
00:47:18Das setzt ihr dem König vor?
00:47:20Ich habe mich über die Behandlung des Königs
00:47:22mit anderen gelehrten Ärzten beraten.
00:47:24Alles, was erlaubt ist, ist Taubenblut in Wein und leichte Kost.
00:47:28Das ist doch...
00:47:30Siehe, ich bin eine Frau aus dem einfachen Volk
00:47:33und wir haben unsere Krankheiten immer ohne Hilfe gelehrter Ärzte kuriert.
00:47:36Wir essen kräftige Kost, damit wir schnell wieder gesund werden.
00:47:40Und wir lassen einen Kranken nicht in verbrauchter Luft ersticken.
00:47:43Mit eurer Erlaubnis, Siehe.
00:47:45Verzeiht.
00:47:46Gudeiva, ich bitte dich.
00:47:55Euch fehlt Sonnenschein, Zier.
00:47:58Und tüchtiges Essen, das euch schnell wieder zu Kräften bringt.
00:48:02Mit eurer Erlaubnis.
00:48:04Bringt dem König ein Stück Fleisch.
00:48:05Was? Ein Stück Fleisch? Das ist unmöglich.
00:48:08Sie will dem König...
00:48:09in die Küche gehen und es mir selbst holen.
00:48:10Und dazu einen großen Becher gutes Bier zum Runterspülen.
00:48:22Ach Unsinn, ihr macht das alles ganz falsch.
00:48:24Das Fleisch muss innen noch roh sein und nicht zu einer Kruste verbrannt.
00:48:27Aber Milady, Milady...
00:48:28Oh, was für eine Balberei!
00:48:30Oh, ich kann das gar nicht mit ansehen. Das schöne Fleisch wird völlig verdorben.
00:48:34Das ist eine Schande, Milady. Das können wir uns nicht gefallen lassen, Milady.
00:48:42Milords.
00:48:44Ich halte es für wichtig, euch davon zu unterrichten, dass der König nicht gut auf mich zu sprechen ist.
00:48:55Grimmald, bitte geht hinunter in den Keller und holt mir Bier.
00:49:00Bier?
00:49:01Für den König.
00:49:03Für den König.
00:49:04Mhm.
00:49:10Milord, ich mache mir Sorgen.
00:49:12Ich war entsetzt über das Aussehen des Königs.
00:49:16Verzeiht.
00:49:20König Edward hat keine Nachkommen.
00:49:22Und eine Nachfolge hat er noch nicht benannt.
00:49:25Herzog William von der Normandie hat denselben Anspruch auf den Thron wie ich.
00:49:29Habt ihr mit dem König darüber gesprochen, während seiner Krankheit?
00:49:32Ich habe damit seinen Zorn erregt und mir in Graf Justus einen unerbittlichen Feind geschaffen.
00:49:37Aber ich musste den König davon überzeugen, dass kein Normanes ein Nachfolger werden darf, sondern nur einer von uns.
00:49:42Aber...
00:49:43Was ist mit Graf Justus? Er ist der Schwager des Königs.
00:49:47Sie sind zwar nicht blutsverwandt, aber er hat durch seine Frau bedeutenden Einfluss auf den König.
00:49:51Diesen Einfluss benutzen die beiden zu Herzog Williams Gunsten.
00:49:56Euer Gemahl weiß das genauso gut wie ich.
00:49:58Und ich soll Lefric dazu bringen, euren Anspruch auf den Thron zu unterstützen?
00:50:03Nein.
00:50:04Mein Anteil am Bruderzwist in unserem Vaterlande ist zu groß.
00:50:08Englands neuer König darf keine Feinde haben.
00:50:10Ich habe mit Sivart von Norsembria gesprochen.
00:50:13Er wäre mit meinem Sohne Herod als Erben der Krone einverstanden.
00:50:23Ich muss euch davon abraten, selbst mit Lord Lefric zu sprechen.
00:50:27Es ist schon zu lange Feindschaft zwischen euren Familien.
00:50:33Lefric muss... Er muss selbst auf diesen Gedanken kommen.
00:50:37Gebt mir Zeit und ich werde vielleicht etwas dabei nachhelfen.
00:50:43Vater!
00:50:47Ich suche den Befehlshaber der Wache.
00:50:49Graf Eustace wünscht ihn zu sprechen.
00:50:55Es ist besser, wenn wir nicht beide gemeinsam zum König zurückgehen.
00:50:58Das bleibt sich gleich.
00:50:59Bejac berichtet alles an Eustace.
00:51:01Milady, was auch immer für mich bestimmt ist, niemals vergesse ich eure Freundschaft.
00:51:16Vielleicht lasst ihr etwas für den König.
00:51:18Wir wollen nur feststellen, ob das Bier auch bekömmlich ist.
00:51:21Das ist doch wichtig.
00:51:25Einer von uns hat den Wild in ein Gespräch verwickelt
00:51:27und wir beiden anderen haben uns hinten herum in den Keller geschlichen, wo die Weinfässer lagen.
00:51:32Wir haben ein Fass angebohrt und unsere Flaschen bis oben hin angefüllt.
00:51:36Ich müsste euch drei aufhängen lassen.
00:51:39Das wäre ein Fehler. Ehrliche Männer findet ihr überall, aber solche Galgenvögel sind selten.
00:51:43Das ist doch für England nur zu wünschen.
00:51:45Ihr müsst uns verstehen, Sir. Wir waren die reinen Unschuldslämmer.
00:51:50Unser Sheriff, Milady's Bruder, ist grausam genug gewesen, uns aus unserem gemütlichen Kerker zu entlassen.
00:51:56Und das mitten im Winter.
00:51:58Wir hatten kein bisschen Geld. Stellt euch vor, wir hätten arbeiten müssen.
00:52:07Gut, dass meine Frau morgen aus der Normandie zurückkommt.
00:52:10Ich werde sie selbst den Dover abholen.
00:52:12Ich habe Wichtiges mit ihr zu besprechen.
00:52:32Der Dover gehört zum Gebiet des Grafen Godwin.
00:52:35Er hat seinen Leuten befohlen, uns Quartier zu verweigern.
00:52:38Seine Befehle sind mir gleichgültig.
00:52:40Aber ich dulde nicht, dass normandische Soldaten auf dem Boden schlafen,
00:52:43während diese Angelsachsen faul im Bett liegen.
00:52:44Wir befehlen, Monsieur Lecomte.
00:52:46Hey!
00:52:55Du wirst zwei von meinen Leuten Quartier geben.
00:53:07Vater!
00:53:10Wenn ihr erlaubt, Monsieur Lecomte, schlafe ich heute Nacht ihr.
00:53:14Ihr habt hier nichts zu suchen. Macht, dass ihr weiterkommt.
00:53:38Mein Gott, es geht hier für mich um zwei wichtige Punkte.
00:53:41Die Männer, die in Dover getötet wurden, waren meine Soldaten.
00:53:45Außerdem ist das Leben meiner Schwester in Gefahr gewesen.
00:53:48Es ist eure Pflicht, Graf Godwin die Schuldigen zu bestrafen.
00:53:52Wir haben Nachricht aus Dover.
00:53:54Unsere Leute haben nicht angegriffen.
00:53:55Sie haben sich gegen die Übergriffe der Normanden verteidigt.
00:53:58Ich bin selbst schuld.
00:53:59Ich habe meinen Soldaten heimgeschickt und mein Land ohne Schutz gelassen.
00:54:02Sollen Graf Godwins Worte bedeuten, dass er einen Aufstand vorbereitet?
00:54:06Was geschehen ist, ist euer Werk.
00:54:07Ihr habt euch dafür zu verantworten.
00:54:09Graf Leffling und ich wollten Frieden und haben England die Möglichkeit genommen, sich zu verteidigen.
00:54:14Verteidigen gegen wen?
00:54:15Gegen die Königliche Armee.
00:54:16Normannen, die seine Befehle ausführen in eurem Namen.
00:54:19Gottwin, ihr bedroht den Frieden des Landes.
00:54:21Sir, ist der normannische Einfluss noch nicht groß genug, dass eure Augen die Gefahr sehen können?
00:54:26Es ist klar, wo die Gefahr liegt.
00:54:28In Graf Godwins Unbotmäßigkeit.
00:54:31Ich habe eine Aufgabe zu erfüllen, mein Volk zu beschützen.
00:54:35Ihr lasst mir keine Wahl, Sir.
00:54:37Ich muss mein Volk wieder bewaffnen.
00:54:47Auf Hochverrat steht die Todesstrafe in England.
00:54:50Das Blutvergießen hört mit Godwins Tod nicht auf.
00:54:53Wenn er am Leben bleibt, wird es aber erst recht weitergehen, Sir.
00:55:03Ein Verbannungsedikt soll vorbereitet werden.
00:55:05Gottwin und seine Söhne haben England zu verlassen für immer.
00:55:09Ihre Güter verfallen dem Staat.
00:55:11Schreibt es aus.
00:55:15Bishak, lasst Gottwin und seine Söhne verhaften.
00:55:18Ich wünsche, dass man ihnen freies Geleit zum Festland gibt.
00:55:20Ja.
00:55:21Ihr müsst auf der Hut sein.
00:55:23Der Rat verbreitet sich wie die Pest.
00:55:25Gottwins Verbannung ändert daran nichts.
00:55:27Die königliche Armee ist zu klein, um das Land zu beschützen.
00:55:31Durch wen ist England denn bedroht?
00:55:34Gottwin hat Freunde.
00:55:35Seward von Northumbria ist plötzlich aufgebrochen.
00:55:38Vielleicht wollte er sich nicht zwischen Godwin und dem König entscheiden.
00:55:41Er ist kein Dummkopf.
00:55:42Der Vorfall in Dover hat bewiesen, dass unbewaffnete Bauern jeder Willkür ausgesetzt sind.
00:55:47Er wird daraus lernen.
00:55:49Ihr auch?
00:55:50Auch ich bin kein Dummkopf.
00:55:53Ich denke genauso.
00:55:54Obwohl ich niemals Gottwins Freund war.
00:55:58Mit eurer Erlaubnis, Sir.
00:56:05Das kann ich nicht glauben.
00:56:07Folgt mir, Milords.
00:56:08Bitte.
00:56:09Ja dann.
00:56:11Lebt wohl.
00:56:18Der König wünscht euch zu sehen, Milady.
00:56:22Und ich wünsche den König zu sehen.
00:56:27Siehe, schickt ihr in Zukunft jedermann in Verbannung, der nicht so denkt wie Graf Justus?
00:56:31Ich bitte euch, ruft Godwin zurück, bevor es zu spät ist.
00:56:35Hört ihr, Leffrick?
00:56:37Eure Gefühle für Graf Godwin werden von eurer Frau nicht geteilt.
00:56:40Das ist eine Sache, von der meine Frau nichts versteht.
00:56:42Mit eurer Erlaubnis wird sie sich jetzt auf ihr Zimmer zurückziehen.
00:56:45Ich denke, die Sache geht jeden von uns an.
00:56:48Leffrick, es gibt für uns nur eine Hoffnung.
00:56:50Wir müssen Graf Godwin beistehen.
00:56:52Wenn wir es nicht tun, sind wir die Nächsten, die verbannt werden.
00:56:55Ich will euch helfen, die Worte eurer Frau besser zu verstehen, Milow.
00:56:58Sie hat mit Graf Godwin vereinbart, dass sein Sohn Thronerbe werden soll.
00:57:02Sie sagt euch sicher gern mehr darüber.
00:57:04Aber seid ihr denn beide so blind, dass ihr nicht seht, wie Recht Godwin hat?
00:57:08Auf welche Seite werdet ihr euch nun stellen?
00:57:13Ich werde mein Schwert niemals gegen meinen König erheben.
00:57:18Und was erhoffst du dir dafür als Belohnung?
00:57:20Godwins Land?
00:57:22Ich habe dich schon oft gebeten, nicht über Dinge zu sprechen, von denen du nichts verstehst.
00:57:26Ich bitte dich jetzt zum letzten Mal.
00:57:30Dann habe ich hier nichts mehr verloren.
00:57:32Ich kehre noch heute nach Coventry zurück.
00:57:39Ihr dürft ihr nicht zürnen.
00:57:41Es ist ein schwerer Tag für uns alle gewesen.
00:58:01Alle, die ihr bestellt habt, sind gekommen.
00:58:02Gut.
00:58:04Grimmald.
00:58:07Ich habe Nachricht von meinem Bruder.
00:58:09Die Steuereintreiber sind jetzt in Lincolnshire.
00:58:11Auf dem Rückweg kommen sie hier vorbei.
00:58:13Wir werden sie gebührend empfangen.
00:58:14Wir werden sehr sanft mit ihnen umgehen.
00:58:17Besonders mit ihren Geldbeuteln.
00:58:19Wir sind 30 Männer aus Lodlow.
00:58:21Und wir 24 aus Wollwarten.
00:58:23Wir 19 aus Bainbury.
00:58:24Ja, was wollen wir denn noch mehr?
00:58:25Wenn wir nur genug Waffen hätten.
00:58:27Der König hat die Waffen, die meinem Vater gehören, von Glaster abtransportiert.
00:58:31Und es wird nicht mehr lange dauern, bis er Levericks Waffen aus York holt.
00:58:34Und bis dahin müssen wir soweit sein.
00:58:36Einstweilen werden wir mit den Steuereinnehmern zufrieden sein.
00:58:40Aber jetzt wollen wir verschwinden, damit uns niemand entdeckt.
00:58:58Wann ist Graf Harald zurückgekehrt?
00:59:00Seit fast einer Woche ist er schon in Coventry.
00:59:03Sieh mal an, in Coventry.
00:59:06Du erhältst dreimal so viel, wenn du herausbekommst, wann Graf Godwin und seine anderen Söhne in England landen.
00:59:12Ich stehe euch jederzeit zu Diensten.
00:59:15Und wenn ihr mich sucht, ich bin Tom, der Schneider.
00:59:19Auf Befehl von König Edward werden die Steuern in Coventry zugunsten der königlichen Armee auf das Doppelte erhöht.
00:59:31Ich nehme an, Sheriff von Lincolnshire, dass ihr keine Ahnung habt, wer hinter diesen Überfällen steht.
00:59:36Nein, Graf Justis.
00:59:38Habt ihr eine Erklärung dafür?
00:59:39Diese Spitzbuben haben es natürlich auf die Steuergelder abgesehen.
00:59:43Um die Einkehr des Grafen Godwin möglich zu machen.
00:59:45Ich, äh, ich weiß nichts davon.
00:59:49Und ihr, Lord Leverick, ihr seid Herr in Coventry.
00:59:53Vielleicht habt ihr eine Ahnung, wer den Aufstand gegen den König anführt.
00:59:56Ich weiß es auch nicht. Ich habe London nicht verlassen.
00:59:59Sehe, wenn Graf Godwin wirklich nach England zurückkehren will, ist es nötig, dass ihr die ganze Küste bewacht.
01:00:04Das ist aber nicht möglich, wenn Graf Justis beinahe die halbe Armee dazu benötigt, um meine Waffen von York hierher
01:00:10zu holen.
01:00:14Sehe, wenn ihr eine Handvoll Männer unter mein Kommando stellt, dann verspreche ich dem Aufstand ein Ende zu machen und
01:00:20den Frieden im Land zu erzwingen.
01:00:22Werdet ihr auch für die Bestrafung der Anführer sorgen?
01:00:24Ja, dafür werde ich sorgen.
01:00:26Dann könnt ihr eure große Ergebenheit dem König gegenüber zeigen.
01:00:29Der Anführer der Rebellen ist eure Frau.
01:00:36Ich habe Beweise dafür, Sir, dass Lady Godaiva Godwins Sohn Herold in Coventry versteckte.
01:00:43Sie ist die Seele des Aufstands gegen euch.
01:00:45Ich weigere mich, das zu glauben.
01:00:48Was, Milord? Dass sie sich verschwören gegen den König?
01:00:52Oder dass sie unter einem Dach zusammenleben?
01:00:58Siehe, es geht für mich jetzt nicht um den Aufstand.
01:01:02Meine persönliche Ehre steht auf dem Spiel.
01:01:04Wenn meine Frau schuldig ist, werde ich ihre Strafe festsetzen.
01:01:08Das dürft ihr mir nicht verweigern.
01:01:13Ich erlaube euch es zu tun.
01:01:15Ihr werdet Lord Leffrig mit euren Männern begleiten.
01:01:18Die Krone kann es sich nicht leisten, einen so ergebenen Diener zu verlieren.
01:01:22'
01:01:33Laue da!
01:01:40Fank!
01:01:40Fank!
01:01:44Fank!
01:01:48Fank!
01:01:50Fank!
01:01:50dir sûr ist er gegenüber der Rebellen United Rückstag.
01:01:52Die Promenade Karlsruhe.
01:01:52Der Bote sagt, es sei sehr wichtig. Er ist die ganze Nacht geritten.
01:02:09Seine persönliche Ehre.
01:02:11Die wahre Bedeutung dieses Wortes scheint er vergessen zu haben.
01:02:14Es ist mir unverständlich, wie Löffryk einer solchen Lüge glauben konnte.
01:02:18Das ist nicht mehr der Mann, mit dem ihr mich getraut habt.
01:02:20Ihr müsst in einem Kloster Zuflucht suchen. Dort seid ihr vor Nachstellungen sicher.
01:02:25Zuerst muss Graf Godwin gewarnt werden. Er ist schon in England.
01:02:28Harold ist bei ihm. Sie sind beide auf dem Weg nach hier.
01:02:31Ich sorge dafür, dass Sie gewarnt werden. Sie sind im Kloster von Worek am sichersten.
01:02:35Auch für euch wird es Zeit. Ihr müsst euch beeilen.
01:02:38Unsere Sache wäre verloren, wenn euch etwas zustoßen würde.
01:02:43Als das Kloster eingeweiht wurde, haben wir uns beide nicht träumen lassen,
01:02:47dass wir seine Mauern einmal vor Löffryk Schutz gewähren müssten.
01:03:14Man hat mir auf Schloss Coventry gesagt, dass meine Frau sich hier aufhält.
01:03:17Ja, Milord.
01:03:17Ich wünsche, Sie zu sprechen.
01:03:19Sie hat diesen Wunsch nicht.
01:03:21Und wenn ich die Tür einschlagen muss, ich werde mit ihr sprechen, ob sie will oder nicht.
01:03:25Dieses Haus ist Gott geweiht, Milord.
01:03:27Nicht einmal der König dürfte wagen, es anzutasten.
01:03:35Wo sie ist, kann Harold nicht weit sein.
01:03:38Ich werde ihn finden und wenn ich jedes Haus in meiner Grafschaft dem Erdboden gleich mache.
01:03:42Niemand, der ihm unter Schlupf gewährt, wird seiner Strafe entgehen.
01:04:09Wir haben diese Gefangenen in den Warwick gemacht.
01:04:11Habt ihr von Harold gehört?
01:04:12Er ist auf der Straße nach Warwick gesehen worden, deshalb war ich da.
01:04:15Sein Vater und seine Brüder sollen bei ihm gewesen sein.
01:04:18Was habt ihr getan, um sie zu finden?
01:04:20Jedes Haus in Warwick ist durchsucht worden, außer dem Kloster.
01:04:23Warum nicht auch das Kloster?
01:04:25Das hätte der König niemals gestattet.
01:04:27Es ist euch bekannt, wie ihr in solchen Dingen denkt.
01:04:29Mit eurer Gewissenhaftigkeit habt ihr einen großen Fehler begangen.
01:04:32Werft die Gefangenen in den Kerker.
01:04:33Sagt Bejac, ich befände mich auf dem Weg nach Warwick.
01:04:43Wir sind wie die Teufel gerettet und trotzdem kamen wir zu spät.
01:04:46Lefrig selbst hat die Norman angeführt.
01:04:48Sie sind mit Gewalt in das Kloster eingedrungen und nahmen alle Mönche gefangen.
01:04:51Und Graf Godwin und seine Söhne?
01:04:53Ich weiß nicht.
01:04:53Wir hoffen, dass sie entkommen sind.
01:04:55Sie haben sich bestimmt nicht erwischen lassen.
01:05:02Vielleicht ist noch etwas zu retten, wenn ich in Ruhe mit Lefrig rede.
01:05:05Werden wollt ihr mit ihm?
01:05:06Mit so einem verrückten Menschen, der mit dem Normanenpack gemeinsame Sache macht?
01:05:10Dann schafft es ihr, der sein Volk verreit.
01:05:12Ich bin seine Frau.
01:05:15Vielleicht hört er noch auf mich.
01:05:20Ich werde zu ihm gehen.
01:05:22Meredi, überall sind normannische Soldaten.
01:05:25Bevor ihr ihn findet, werden sie euch umbringen.
01:05:31Dann, dann müsst ihr zu Humbert gehen.
01:05:33Er soll Lefrig eine Botschaft bringen.
01:05:35Er soll ihm von mir ausrichten, dass ich bereit wäre, mich zu ergeben, wenn er hierher kommt.
01:05:39Kommen wird er schon.
01:05:41Aber mit 50 normannischen Soldaten.
01:05:43Ich weiß keinen Ausweg.
01:05:44Ich wollte es gäbe einen.
01:05:46Sucht Humbert.
01:05:47Worauf wartet ihr noch?
01:05:59Sind die drei selbst da gewesen?
01:06:01Ja, Milord.
01:06:03Kremhald, Ostwin und Penda.
01:06:04Die warten am Westturm, euch zu Levi Godalva zu bringen.
01:06:11Danke, Humbert.
01:06:30Bringt uns lieber gleich um, Lefrig.
01:06:33Wenn ihr uns am Leben lasst, werde ich euch eines Tages mit diesen Händen erwürgen.
01:06:38Bringen Sie ihn in den Kerker zu den anderen.
01:06:44Ich bin euren Vater treu gewesen und ich war euch treu.
01:06:47Aber euer Verrat diesen Männern gegenüber...
01:07:00Jetzt liegen alle Rebellen im Kerker meines Schlosses.
01:07:03Alle, bis auf Godwin und seine Söhne.
01:07:06Aber zum Glück sind sie machtlos.
01:07:08Und da sie das wissen, werden sie versuchen, England zu verlassen.
01:07:13Lasst uns trinken auf den Sieg, den wir errungen haben.
01:07:17Ihr könnt jetzt Befehl geben, die Waffen aus York zu holen.
01:07:26Wollt ihr nicht mit mir trinken?
01:07:28Erlaubt, dass ich dem Befehl sofort gebe, Milard.
01:07:57Mein Weinkeller liegt doch irgendwo hier.
01:08:02Ach da, komm, du sollst was trinken.
01:08:07Komm doch, komm, du sollst trinken.
01:08:11Komm!
01:08:49Dieser Verräter will uns doch nur in eine Falle locken.
01:08:54Weiter, hört mich an!
01:08:56Halt!
01:08:57Lass die los!
01:08:58Er ist ein Verräter!
01:09:00Er hat sein Volk im Stich gelassen!
01:09:02Er hat uns nichts verraten!
01:09:04Er hat uns selbst hergebracht, weil dieser Kerker für uns der sicherste Platz war.
01:09:08Kennt niemand von euch, Graf Godwin?
01:09:11Ja.
01:09:13Nur auf diese Weise konnte ich meine Leute sammeln, ohne Verdacht zu erregen.
01:09:18Schon gut, Hanbert.
01:09:19Lass die anderen frei.
01:09:21Morgen früh werden wir genug Waffen haben, dass wir es mit den Normannen aufnehmen können.
01:09:25Ein paar von euch kommen mit mir.
01:09:48Lass die anderen frei.
01:10:14Du Narr, das wird dir nichts nützen.
01:10:16Du kannst dich verstecken, wo du willst.
01:10:18Meine Soldaten werden dich schon auftreiben.
01:10:19Gute Nacht und inzwischen schlaft gut.
01:10:44Treibt die Schafe von der Brüche, gebt den Weg frei.
01:10:47Bringt ihr Lord Levericks Pfaffen von York nach London, Herr?
01:10:51Woher weißt du das?
01:10:54Die Schafe von der Brüche, gebt den Weg frei.
01:10:55Hey, hey, hey!
01:11:29Hey, hey, hey!
01:11:55Hey, hey, hey!
01:11:56Hey, hey, hey!
01:12:00Hey, hey!
01:12:02Hey, hey, hey!
01:12:02Seht her!
01:12:03Da kommen Soldaten!
01:12:06Halt, Leute!
01:12:08Wir müssen weg!
01:12:12Folgt mir, Herr Röld!
01:12:18Wir nehmen die Straße nach Satten!
01:12:21Halt!
01:12:25Halt!
01:12:29Halt!
01:12:33Halt!
01:12:36Halt!
01:12:39Halt!
01:12:54Halt!
01:12:56Halt!
01:12:59Halt!
01:13:01Halt!
01:13:02Halt!
01:13:06Halt!
01:13:11Halt!
01:13:23Halt!
01:13:24Halt!
01:13:38Halt!
01:13:39Halt!
01:13:53Halt!
01:13:58Halt!
01:14:11Halt!
01:14:15Halt!
01:14:16Halt!
01:14:22Halt!
01:14:23Halt!
01:14:31Halt!
01:14:32Halt!
01:14:41Halt!
01:14:42Halt!
01:14:44Halt!
01:14:44Halt!
01:14:46Halt!
01:14:57Halt!
01:15:00Halt!
01:15:11Halt!
01:15:16Ihr habt hier vor dem Schloss nichts zu suchen. Macht, dass ihr nach Hause kommt.
01:15:29Gebt ihr zu, Lord Lephrig und Lady Godaille, dass ihr Graf Godwin zur Rückkehr verholfen habt.
01:15:37Ja, das geben wir freimütig zu.
01:15:40Damit gesteht ihr ein, dass ihr euch gegen den Frieden verschworen habt.
01:15:43Ihr allein habt euch gegen den Frieden verschworen, Graf Justus.
01:15:46Ich rate euch nicht zu vergessen, wer hier angeklagt ist, Milord.
01:15:52Sehe, ihr klagt uns beide an und wir euch.
01:15:55Wir haben euch zum König gewählt, damit ihr die Grafen einigen solltet.
01:15:59Das habt ihr erreicht. Sie sind einig, aber gegen euch.
01:16:03Wirklich? Was habt ihr mir zum Vorwurf zu machen?
01:16:06Jetzt seht ihr, wer die Anführer der Rebellen sind.
01:16:09Hier vor euch stehen sie.
01:16:11Seer, Milords, ob ich sterbe, ist unwichtig.
01:16:15Aber wenn ihr sie zum Tode verurteilt, wird sie für das Volk eine Märtyrerin sein.
01:16:21Und das Volk wird nicht ruhen, bis sie gerecht ist.
01:16:24Seer, die Treue dieses Volkes ist so unbeständig wie der Wind.
01:16:28Noch vor ein paar Tagen hat euch sogar eure Frau für einen Verräter gehalten.
01:16:31Gestern habt ihr bei euren eigenen Landsleuten als Tyrannen gegolten.
01:16:35Heute steht ihr als Held da.
01:16:36Mit Lady Godaille ist es dasselbe.
01:16:39Heute Liebling des Volkes, morgen verspottet als Grafenliebchen.
01:16:45Graf Eustace kann die Angelsachsen als Normanen nicht verstehen.
01:16:49Im Gegenteil, Lord Leffrick. Ich denke an das Rechtsgefühl der Angelsachsen.
01:16:54Lady Godaille und Godwins Sohn Erold waren viele Wochen zusammen in Coventry.
01:17:02In alten Zeiten wurden Ehebrecherinnen in diesem Land zum Zeichen ihrer Schande nackt durch die Straßen getrieben.
01:17:09Lasst Godaille wir so bestrafen.
01:17:11Das Volk wird euch sogar dankbar dafür sein.
01:17:13Diesen Tag wird es feiern und auf den Straßen tanzen.
01:17:16Das Ende aber wird sein, dass man sie zu Tode steinigt.
01:17:20Dieser barbarische Brauch soll nicht wieder aufleben.
01:17:23Aber bedenkt doch Sie, Milords.
01:17:26Sie endet in Schande.
01:17:28Nicht als Märtyrerin.
01:17:29Ich werde es nicht erlauben.
01:17:33Wenn die Lady schuldig ist, wird sie auf würdige Weise sterben.
01:17:36Siehe.
01:17:39Milords.
01:17:59Ich bin bereit, alles zu tun, um meinem Volk Frieden zu geben.
01:18:12Dann werde ich mich dieser Strafe fügen, Milords.
01:18:18Ihr könnt bekannt machen lassen, dass ich morgen, so wie Graf Justus es von mir verlangt, durch die Straßen von
01:18:23Coventry reiten werde.
01:18:24Das darfst du nicht tun, Godaille.
01:18:30Ich kenne meinen Volk, König Edward.
01:18:32Es wird nicht auf den Straßen tanzen.
01:18:34Es wird auch kein Freudenfest feiern.
01:18:38Es wird in Coventry kein Mensch zu finden sein, der mich durch einen Blick entehrt.
01:19:09Das darfst du nicht!
01:19:10Ich kenne meinen Volk.
01:19:11Ich kenne meinen Volk.
01:19:21Vielen Dank.
01:19:48Vielen Dank.
01:20:22Vielen Dank.
01:20:54Come!
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01:23:36Was hat das zu bedeuten?
01:23:37England muss endlich von diesen Unruhestiftern befreit werden.
01:23:41Ich habe Ihnen mein Wort für freies Geleit verpfändet.
01:23:44Mein Wort ist schon öfter gebrochen worden.
01:23:47Jetzt weiß ich endlich, wo die wirklichen Verräter meines Landes zu finden sind.
01:23:51Ich bin Angelsachse und nie wird ein Normande hier regieren.
01:23:54Ihr habt die falsche Entscheidung getroffen.
01:23:58Er stirbt, wenn ihr eure Schwerter nicht einsteigt.
01:24:02Bejac!
01:24:07Siehe!
01:24:22Grimald!
01:24:45Zu dir mit euch! Lauf doch an die andere Tür.
01:24:52So ist es gut. Ihr müsst ihn festhalten.
01:25:10Selbst wenn ihr mich tötet, wird keiner von euch entkommen.
01:25:14Nur einer der Unseren wird König von England werden.
01:25:18Ich habe nicht die Absicht, euch zu töten, Graf Eustace.
01:25:24Ihr hättet ruhig noch ein Finger breit näher kommen können.
01:25:27Naja, versucht es doch mal.
01:25:35Besser hätte ich es auch nicht fertig gebracht.
01:25:45Du, was ist denn? So was macht ein feiner Mann doch nicht.
01:25:50Löffel, ich bitte euch, hört auf.
01:25:52Sehr. Wenn man will, kann man einem Menschen tausend Wunden beibringen, bevor er stirbt.
01:26:07Bleibt ihr noch bei eurem Entschluss?
01:26:09Oder wollt ihr England mit euren Normannen verlassen?
01:26:11Überlegt schnell. Ich habe nicht mehr viel Zeit.
01:26:15Jetzt kommen die Augen dran.
01:26:23Ich gebe euch mein Wort.
01:26:33Euer Wort hat nie viel Wert gehabt.
01:26:36Prior, nehmt ihm den Eid ab.
01:26:45Ich schwöre, auf das Heilige Kreuz, England zu verlassen und alle Normannen mitzunehmen.
01:27:02Nein, nein, nicht weiter, Frischak.
01:27:11Folgt mir.
01:27:20Hoffentlich gibt mir der Himmel noch Zeit, um alle meine Fehler wieder gut zu machen.
01:27:24Aber für den Fall, dass ich sterben sollte, bestimme ich euren Sohn Harald zum Thronerben.
01:27:30Mein Sohn und ich stehen euch für alle Zeit zur Verfügung.
01:27:34Aber dass Leffrig viel Zeit für ein Leben am Hofe haben wird, das bezweifle ich.
01:27:41Leffrig, ich glaube, ich habe dir oft genug bewiesen, dass ich nicht zimperlich bin.
01:27:45Ja.
01:27:46Aber wenn ich ausnahmsweise jetzt ohnmächtig würde, dann würde der König unsere Abwesenheit bestimmt verzeihen.
01:27:52Ja.
01:27:57Lady!
01:27:59Was habt ihr denn?
01:28:00Ach, sei doch still!
01:28:03!
01:28:41Untertitelung des ZDF, 2020
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