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00:00Musik
00:42Musik
01:22Akto Prinzessin, das werden wir erledigen.
01:24Ich werde diesem Tier das Ende bringen.
01:27Regen, ich komme!
01:34Robert!
01:44Hast du mich erschreckt?
01:46Ich bin der Seifenbladenbrunz.
01:49Ah ja, mit schmutzigen Ohren.
01:55Ich will mich selber waschen.
01:59Mama, ich will mich selber waschen!
02:02Mama!
02:03Mama!
02:11Geh ruhig, Mutter. Ich mach das schon.
02:30Komm, Robert, trockne dich ab.
02:32Trockne du mich ab.
02:34Ich hab das lange.
02:41Schwachwindig, 0 bis 15km pro Stunde.
02:47Morgen tagsüber wolkig, teils heiter, vereinzelt leichte Schauer.
02:51Höchsttemperaturen im Tiefland zwischen 6 und 11 Grad.
02:55In Berlin bei 10 Grad, im oberen Bergland auch 4 Grad.
02:58Meist schwacher Wind vorwiegend aus lauflichen Gefühlen zu 25 bis 20 Kilometer St.
03:04Achtung, trotz örtlicher geringer Niederschläge besteht weiterhin verbreitet sehr hohe Brand.
03:10So.
03:13Weitere Ausrüstung, Teilzeit hat er als starker, anfangs im Wesentlichen niederschlagsfrei,
03:18dann gelegentlich Niederschläge für die Jahreszeit zu kalt.
03:32Kann oder will sie nicht hören.
03:37Mutter, morgen bist du uns los. Wir machen einen Ausflug. Pilze sammeln.
03:41So, ein Ausflug? Ich bin nicht gefragt.
03:45Du schlaf dich doch mal ordentlich aus.
03:48Na dann, viel Spaß.
03:51Wir dachten, du kannst nicht so viel laufen mit deinen Knien.
03:54Mitten durch den Wald.
03:57Früher hat sich darüber keiner Gedanken gemacht.
04:01Oma!
04:05Nacht, Oma.
04:06Gute Nacht.
04:07Roberts Beinchen halten das auch nicht aus.
04:11Bleibst du morgen bei Oma, hm?
04:12Nein, ich will mit in den Wald kommen.
04:14Nun sei doch nicht beleidigt.
04:16Wir wollen doch wirklich dein Bestes.
04:19Kannst du auch mit in den Wald kommen?
04:21Nein, die Oma muss nicht überall hin mitkommen.
04:45Was machst du denn hier so alleine?
04:57Schon gut, mein Junge.
05:00Ich will nicht stören.
05:02Quatsch.
05:05So schöne Gemeinsamkeit.
05:08Nur noch Erinnerung.
05:11Mach's wie ich.
05:12Mach, was du willst.
05:14Du wirst dich auch noch wundern.
05:16Sie ist mir egal.
05:18Und wenn's drauf ankommt, dann lass ich sie einfach auflaufen.
05:22Hm.
05:26Du wirst dich auch noch wundern.
05:36Du wirst dich auch noch wundern.
05:41Du wirst dich auch noch wundern.
05:43Du wirst dich auch noch wundern.
05:47Du wirst dich auch noch wundern.
05:49Du wirst dich auch noch wundern.
05:50Du wirst dich auch noch wundern.
05:51Du wirst dich auch noch wundern.
05:52Du wirst dich auch noch wundern.
05:52Du wirst dich auch noch wundern.
06:04Fliegenpilze
06:08Rot und giftig
06:10Richtig
06:17Steinpilze
06:19Pilze aus Stein
06:20Oh, Wätschen. Und Kützerli?
06:25Welb und teuer
06:38Wochenende. Heute gehe ich mit dir in den dunklen Wald.
06:42Da wohnt eine Hexe.
06:44Die wohnt in meinem Bett.
06:47Die schläft noch.
06:50Hexen brauchen keinen Schlaf.
06:52Sie brauchen dich.
07:00Warum weckt mich denn keiner?
07:03Hat sie dich nicht?
07:05Warum sie?
07:08Du hast es drauf ankommen lassen.
07:11Ausgerechnet zu Mathe, Oma.
07:12Ich komme zu spät.
07:15Schau mal, warum weg ist er?
07:17Jetzt ist Clemens giftig wie ein Satanspilz.
07:34Clemens hat verschlafen.
07:36Wegen Oma.
07:38Wegen Oma?
07:39Oma ist doch nicht der Weckdienst von Clemens.
07:45Wegen Oma hat gesagt, wenn wir in den Wald gehen, muss sie sauber machen.
07:58Und das alles nimmt von jetzt an Kalle Hartmann mit in die Wäscherei.
08:04Und ab Montag bestelle ich den Fensterputzer, Mutter.
08:07Von wegen.
08:08Der steckt das Geld ein und ich mache anschließend die Rahmenwäsche.
08:12Aber du kannst doch in deinem Alter nicht...
08:14Ich kann!
08:16Ich möchte jetzt endlich im Wald gehen.
08:18Papa.
08:19Papa.
08:31Was denn, Sie sind noch nicht dabei?
08:33Heute ist volles Programm und stellen Sie sich darauf ein.
08:39Sag mal, hast du einen Fliegenpilz verschwuckt?
08:42Ach.
08:43Ich habe nicht mal einen Pfifferling gesehen.
08:46Oma hatte Großsein da zum Haushalt geplant.
08:48Und Josi hat sich bemüht, sich gefühlt mitzumachen.
08:51Was ist das?
08:52Und ich war genauso dämlich.
08:56Ja, denn da hatte uns Oma alle im Griff.
09:02Ja, Jos.
09:07Du bist eine Pfeilabange.
09:11Du bist nicht mehr.
09:18Ich bin so unruhig.
09:19Ach.
09:20Sei unbesorgt.
09:22Diesmal gibt es weder Röteln noch sonstige Probleme.
09:25Hoffentlich.
09:38Franz, Riecker.
09:40Herkommen.
09:45Bist du fertig, Papa?
09:48Wer von euch kann denn am weitesten zählen?
09:50Ja, Papa.
09:52Du?
09:53Na gut, dann wirst du zählen, wie viele Blätter ihr beim Zusammenhaken vergessen habt.
09:58Oh.
09:59Na ja.
09:59Mach, mach, mach, mach.
10:06Weiter, weiter.
10:08Papa, ist doch gleich vier.
10:10Da unten, das Fünf ist hell.
10:12Aber wir haben doch...
10:13Garteneinsatz haben wir.
10:18Aber das Mädchen muss doch zum Chor.
10:21Chor, pappalapapp.
10:22Singen kann es auch bei der Arbeit.
10:25Martin.
10:26Nichts da.
10:29Na los, weiter.
10:45Babette, sofort hebst du den Stau rauf.
10:54Von wegen Chor.
10:56Mit den Jungs willst du nicht rumtreiben.
10:59Rieke, Franz, herkommen!
11:03Wie viele Blätter habt ihr gezählt?
11:06Also wie viele Blätter?
11:07Fünf, siebzehn.
11:10Fünf, siebzehn.
11:12Also auf jeden Fall so viel, dass er sie nicht zählen kann.
11:16Na los, weitermachen!
11:24Na, Frau Fötter.
11:26Vielleicht haben Sie Ihre Kinder auch nicht.
11:29Wem sagen Sie das?
11:30Und jetzt noch diese Chor.
11:32Die wird Ihnen guttun.
11:36Ich helfe ihm hochtragen.
11:38Nein, danke, nicht nötig.
11:41Doch, doch.
11:45Na, dann kommen Sie mal.
11:56Ich fahr nicht zu der Kur.
11:58Die schaffen das nicht ohne mich.
12:00Haushalt, kochen.
12:02Einkaufen.
12:05Mein Mann mit der Gärtnerei.
12:07Wenn die Kinder mal krank werden,
12:08wir sollten ja die Übersicht behalten.
12:09Also setzen Sie sich erst mal.
12:10Ich mach uns eine Tasse Kaffee.
12:13Danke.
12:14Die Große hat ihr Pensum in der Schule, die Kleinen im Kindergarten.
12:18Und sie helfen zu Hause.
12:21Aber sie brauchen auch ihre Freizeit.
12:24Der Rack hat sich ab und denkt, er kann das auch von den Kindern verlangen.
12:28Ordnung und Disziplin.
12:29Das ist seine Methode.
12:31Er ist selber so erzogen worden.
12:33Nein, nein.
12:34Dann komm ich nach Hause von so einer Kur
12:36und finde nur stramm stehende Kinder.
12:38Nun warten Sie erst mal ab.
12:40Sie fahren ganz beruhigt zur Kur
12:42und alles andere lassen Sie meine Sorge sein.
12:45Aber mein Mann wird...
12:46Der wird sich noch wundern.
12:49Sie haben doch Ihren eigenen Haushalt.
12:52Hatte, Frau Vetter. Hatte.
12:57Tja.
12:58Alt und jung.
12:59Wenn dann vielleicht noch was Kleines kommt.
13:03Ich muss.
13:06Ich überleg's mir, ja?
13:09Wenn dann vielleicht noch was Kleines kommt.
13:32Was ist?
13:34Nur sag schon.
13:37Was willst du denn?
13:39Junge oder Mädchen?
13:44Das ist mir egal.
13:46Wenn du wüsstest, wie egal mir das ist.
13:49Aber nicht seins verraten.
13:50Nein, das ist deine Sache.
13:53Du kannst ihm sagen, Schwangerschaftstest positiv.
13:55Nach der Rechnung 7. oder 8. Woche.
13:57Gut.
13:57Liste.
14:00Wie war's nur ein Keines,
14:01wie war's denn?
14:04Gnade.
14:21Gnade.
14:28Ich habe Hunger auf Filze.
14:31Also ich weiß auch nicht, früher waren hier immer welche.
14:34Früher.
14:52Oh Gott.
15:00Dieser Herbst wird mein Frühling.
15:04Unser.
15:07Wie viel ist eins plus eins?
15:11Zwei.
15:13Drei.
15:16Du und ich ergibt drei.
15:28Weißt du nicht, du Doktor?
15:30Ungeborene Kinder lachen mit ihren Müttern.
15:39Du wirst sehen, es wird nie langweilig bei uns.
15:44Dafür wirst du sauer.
15:54August, du hast mich nicht verstanden.
15:56Und du bildest dir das nicht ein, Schwesterkinder?
15:59Wenn eine junge Frau aus keinem ersichtlichem Grund übel und schwindelig wird,
16:04dann kann sie nur schwanger sein.
16:07Ja.
16:08Und wenn das so ist,
16:11dann werde ich endgültig aufs Abstellgleis geschoben
16:14und bin wirklich nur noch das fünfte Rad am Wagen.
16:18Ja.
16:19Das ist normal.
16:22Und wenn das so ist,
16:24dann werde ich sie malen,
16:26die schwanger Riosi.
16:29Ich kann mich auch geirrt haben.
16:32Nein.
16:41Nachschub.
16:43Ja, Oma.
16:44Sag noch mehr.
16:46Lass mal, der ist längst satt.
16:47Fünf Eierkuchen.
16:48Na los, ist weiter.
16:51Ich kann nicht mehr.
16:55Guten Abend allesamt.
16:57Na, Bent.
16:58Na, was gefunden?
17:02Was ist mit dir los?
17:04Überfressen.
17:05Mach Eierkuchen am Abend.
17:08Ich mach dir gleich einen Bitt von Tee.
17:11Ist ja schon ein bisschen besser.
17:13Also ich könnte Eierkuchen zu jeder Tageszeit essen.
17:18Na gut, sehen Sie ja aus.
17:22Lehmann, selbst du?
17:25Dankeschön.
17:29Josi muss ja jetzt auch für zwei essen.
17:35Jetzt brauch ich einen bitteren Tee.
17:45Warum muss Mama jetzt für zwei essen?
17:48Tja.
17:55Ich hab's geahnt.
17:59Er wird sich dran gewöhnen.
18:02Papa, nun sag doch mal, warum Mama für zwei essen soll.
18:07Also pass auf.
18:09Unsere Familie wird sich vergrößern.
18:12Du bekommst deinen Bruder oder eine Schwester.
18:17Und wann?
18:19Nächstes Jahr, wenn's wieder Sommer wird.
18:21Na bitte.
18:22Das geht doch nicht.
18:25Na, was ist, Mutter?
18:29Die Umstände werden immer umständlicher.
18:35Wenn es keine weiteren Fragen gibt, möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
18:39Auf Wiedersehen.
18:51Entschuldigen Sie, Herr Kretschmann, kann ich Sie noch einen Moment sprechen?
18:53Mein Name ist Schön.
18:55Ach, die Mutter von Clemens.
18:57Ich versuche es zu werden.
18:58Na ja, ich erinnere mich.
19:00Ich wollte auch mit Ihnen sprechen.
19:01Kommen Sie bitte.
19:06Wenn ein Kind mit zwölf Jahren auf tragische Weise seine Mutter verliert, muss das Folgen
19:10für seine psychische Entwicklung haben.
19:12Sicher, Clemens hat das bis heute noch nicht bewältigt.
19:15Aber es wäre falsch, damit alles zu entschuldigen.
19:18Die Empfindsamkeit, von der Sie sprechen, ich glaube, manchmal versteckt er sich so ein bisschen
19:21dahinter und um sich zu schonen, geht er dann den bequemsten Weg.
19:27Aber vielleicht bringen Sie es fertig, dass er mal darüber nachdenkt.
19:30Mir gegenüber bleibt er auf Distanz.
19:32Ich bin für ihn nur ein Pauker.
19:34Und ich bin für ihn ein Einbringling.
19:38Ich will es trotzdem versuchen.
19:40Sie schaffen es.
19:42Clemens ist doch mit der Jule Langer aus der Parallelklasse befreundet.
19:45Vielleicht hilft sie ihm ein bisschen.
19:47Mathematik ist eine ihrer Stärken.
19:53Unterm Strich kommt dabei heraus, du könntest besser dastehen.
20:00Irgendwas.
20:02Ein Unbehagen.
20:05Vielleicht mit dir selbst.
20:08Bring dich dazu zu sagen, es wird schon irgendwie gehen.
20:12Das geht nicht irgendwie.
20:15Ich finde es gut, dass er kein Streber ist.
20:18Streber sind die Größten.
20:20Wenn sie es auf Kosten anderer tun, hast du recht.
20:24Ansonsten ist es menschlich.
20:26Jeder strebt nach etwas.
20:32Hm.
20:33Meine Eltern erstreben gerade noch dickeren Teppich.
20:40Was willst du eigentlich von mir?
20:42Kannst bald dein Kind erziehen.
20:44Oder von mir aus Robert.
20:46Ich will dich nicht erziehen.
20:47Ich will dir helfen.
20:54Guten Abend, Robert.
20:55Schläfst du noch gar nicht?
20:56Bist du allein?
20:57Nee, jetzt nicht mehr hoch.
20:59Ja.
21:00Aber eigentlich wollte ich ja die Wäsche holen.
21:05Na, guten Abend, Kalle.
21:07Na, guten Abend, Herr Doktor.
21:07Die Wäsche.
21:08Einen Moment, ich guck mal, ob ich sie finde.
21:10Ja.
21:11Was willst du mit der Wäsche?
21:12Die bringe ich weg, die wird gekocht.
21:14Gekocht?
21:14In einem ganz großen Topf.
21:16Wie groß ist denn der Topf?
21:17So groß wie dein ganzes Zimmer.
21:20So einen großen gibt's ja gar nicht.
21:22Ach, Kalle, Sie kommen sicher wegen der Wäsche.
21:24Ja, ihr Mann holt sie gerade.
21:27Ich finde sie nicht.
21:28Die Wäsche ist längst da, wo sie hingehört.
21:31Im Schrank.
21:34Sag mal, soll das heißen, du hast sie doch wieder gewaschen?
21:36Ja, vielen Dank, Kalle, dass Sie sich die Mühe gemacht haben.
21:41Aber noch schaffe ich das alles selbst.
21:50Komm, Robert.
21:51Oh, ich will bei Kalle bleiben.
21:55Tja, dann werden wir es in 14 Tagen nochmal versuchen.
22:00Na ja, ob Sie es bis dahin geschafft haben.
22:08Mutter, ist das denn so schwer, friedlich miteinander umzugehen?
22:12Es war ja auch friedlich.
22:13Aber an alles mischt sie sich ein.
22:16Warum muss sie jetzt zur Elternversammlung gehen?
22:18Jahrelang habe ich das getan.
22:20Und nie gab es Probleme.
22:21Ja, ich weiß.
22:23Aber inzwischen haben sich zwei Dinge grundlegend geändert.
22:31Erstens ist der Junge jetzt auf der EOS.
22:34Das sind zwei ganz entscheidende Jahre für ihn.
22:36Und zweitens bist du.
22:42Klemens soll merken, dass er wieder eine Mutter hat.
22:46Ab jetzt gehen Josi oder ich zu den Elternabenden.
22:49Und du hältst dich bitte da raus.
22:55Es ist doch so, Herr Erdschmerz.
22:57Der Junge hat seine richtige Mutter noch in Erinnerung.
23:00Wenn überhaupt, war ich diejenige, wie sie immer setzen konnte.
23:03Und plötzlich kommt eine andere und macht ihm auch noch Vorfällungen.
23:08Die schönen alten Gewohnheiten lassen.
23:11Nehmen Sie auf, mein Reich.
23:13Es ist so schwer für den Jungen.
23:17Für Sie ist es schwer.
23:20Ihre Schwiegertochter ist eine sympathische Frau.
23:22Sie handelt, glaube ich, mit Herz und Verstand.
23:25Sie machen sich völlig unnötige Sorgen.
23:27Klemens wird sich an seine neue Mutter gewöhnen und sie akzeptieren.
23:30Ganz bestimmt.
23:31Und wenn nicht?
23:31Frau Schön.
23:32Schon gut, schon gut, Herr Kretschmerz.
23:35Jedenfalls habe ich Ihnen meine Meinung gesagt.
23:39Schließlich sind das zwei ganz entscheidende Jahre für den Jungen.
23:59Ach, du.
24:00Habe ich dich erschreckt?
24:04Ich dachte, es wäre Klemens.
24:06Er ist noch nicht da.
24:07Ich mache mir Sorgen.
24:09Der Junge ist erwachsen.
24:10Er wird wissen, was er tut.
24:11Die Hauptsache ist, dass du weißt, was du tust.
24:28Du warst in der Schule?
24:30Ja.
24:31Hast du was dagegen?
24:32Allerdings, wenn du glaubst, dass...
24:33Und wenn du glaubst,
24:35dass du mir die Sorge um meine Enkel abnehmen kannst,
24:38dann irrst du dich.
24:42Das sind meine Kinder.
25:09Wieso schläfst denn du nicht?
25:12Wartest du auf mich?
25:13Und wenn?
25:15Ey, das tyrannisiert mich.
25:17Belastend.
25:20Wenn ich 18 Uhr suche ich mir eine Bude und ziehe aus.
25:22Dann kannst du ruhig schlafen.
25:51Das kann doch nicht immer so weitergehen.
25:54Josi.
25:55Wir beide haben gewusst, dass es nicht leicht wird.
25:59Ja, ja, aber manchmal gibt es Momente.
26:03Sollst mal sehen, wenn das Kind da ist,
26:06dann ändert sich alles.
26:08Und Klemens?
26:11Klemens.
26:12Der wird erwachsen.
26:14Wie lange noch?
26:15Und er geht seine eigenen Wege.
26:20Die Hauptsache ist, wir halten zusammen.
26:23Das Schöne ist, wir alle würden zusammenhalten.
26:25Und er geht in der Nähe.
26:30Herr, Herr, Herr!
26:33Was macht das?
26:34Herr, Herr, Herr!
26:35Da, Frau Fetter.
26:36Ob der wohl reicht?
26:39Meinen Sie nicht?
26:40Naja, vier Wochen sind eine lange Zeit.
26:43Naja.
26:45Ah, Schluss der Debatte. Zeit ist kostbar.
26:47Mal bett, zieh dich um.
26:48Kannst du die Bank gleich vorschlägen.
26:51Aber Martin, das Mädchen muss mir doch beim Packen helfen.
26:57Naja, in den nächsten vier Wochen haben wir ja dann mehr Zeit.
27:20Das Erfreuliche an dieser Züchtung ist, sie sind besonders langstilig und setzen immer wieder zu neuer Blüte an.
27:28Und wenn bis November kein Frost kommt, werden sie, setz dich Rieke, schnittfähig bleiben.
27:40Erstaunlich ist die Farbe.
27:44Erstaunlich ist die Farbe. Weiße Blüten, rote Blüten und weiß-rot gestreifte.
27:52Ist langsam, Franz.
27:55Diese Farbgebung ist sozusagen einmalig in ihrer Vielfalt.
28:00Ist interessant.
28:07Einmalig. Verschwinde vom Tisch.
28:18Martin.
28:20Also bitte, setz dich, wie der ist jetzt.
28:23Meine Arbeit interessiert euch wohl nicht.
28:35Bitte, Mama, vor nicht rück.
28:42Da ist es. Deine Erziehung.
28:47Kein Wort mehr. Mama fährt zur Kur und damit passt dann.
28:50Mama.
28:51Mama.
28:56Rieke, Franz, abwaschen.
29:01Na, Papette.
29:03Kümmere dich um deine Geschwister.
29:12Ja, nun mach dir mal keine Sorgen mehr. Den komm ich schon klar.
29:20Du, Martin.
29:23Ich habe mit Frau Schön, das heißt, Frau Schön hat, also, wir haben uns gedacht, dass es vielleicht besser ist,
29:34wenn...
29:35Was soll besser sein?
29:39Dass es besser ist, wenn Frau Schön sich um die Kinder kümmert.
29:42Ich meine, du hast ja so viel zu tun mit der Gärtnerei.
29:44Was? Diese Kindergarten-Tante?
29:47Nein, nein, die Martha.
29:51In diesem Haushalt steckt kein Fremder seine Nase. Hier kümmere ich mich.
30:00Dann fahre ich nicht zur Kur.
30:03Aber?
30:05Nein.
30:07Das wollen wir mal sehen.
30:23Tschüss, Jan.
30:24Ach.
30:34Tschüss.
30:35Tschüss.
30:36Tschüss.
30:42Ja, alles, alles mühegleide.
30:46Perfekt, Papa.
30:58Na komm.
30:59Na dann wollen wir mal.
31:01Was wollen wir?
31:02Die Arbeit aufteilen, Herr Peter, die Arbeit aufteilen.
31:07Meine Frau und ich, wir haben doch schon alles oben reifend.
31:10Wir, Frau, machen sich mal keine Sorgen.
31:12Wir beiden schaffen das schon.
31:14Das ist wirklich nett von Ihnen, dass Sie uns helfen wollen, aber ich...
31:16Aber ich mach das doch gern, Herr Vetter.
31:18Und wenn die für Wochen rum sind, werden sie staunen, wie gut alles geklappt hat.
31:23Aber die Kinder können doch auch schon...
31:24Kinder übernehme ich, da brauchen sie sich gar nicht, ob es übernimmt.
31:28Herr Doktor, können Sie nicht mal mit Ihrer Mutter reden?
31:31Bleiben Sie ganz ruhig, Herr Vetter.
31:33Am besten Sie widersprechen ihr nicht.
31:35Es ist nämlich wirklich überhaupt nicht nötig.
31:37Herr Vetter, klemmt Ihr Schloss?
31:46Und der ist es.
31:47Na, der weiß ich ja wahrscheinlich.
31:52So, rein.
31:57Na, wo bleiben Sie denn, Herr Vetter?
32:13Na, wo bleiben Sie denn, Herr Vetter?
32:29Ich bin ja!
32:35Mama, möchtest du nicht auch fliegen können?
32:39Manchmal ja.
33:06Sei schön vorsichtig, Mama. Pass auf das Baby auf.
33:11Mach ich. Lauf.
33:25Na komm. Komm, Robert.
33:30Komm, Robert.
34:07Tag und tschüss, Oma. Ich muss gleich wieder weg.
34:09Für mich hast du freiwillig noch keine Tasche geschleppt.
34:13Sag Bescheid, wenn du nicht schwanger bist.
34:27Ach, August, ich fühl mich so ...
34:30Ja, ja.
34:33Ich fünfter Rat bin ich. Ersatz. Eigentlich nicht mehr nötig.
34:39Meine Gardinen hätten's nötig.
34:46Zu Hause geht doch alles ohne mich.
34:49Aber, Martha ...
34:52Wie lange muss ich warten, bis einer kommt, der mich braucht?
34:56Alles geht.
34:58Alles geht auch ohne uns.
35:00Jeder ist ersetzbar.
35:06Äh, zieh doch zu mir.
35:09Wir sind beide alt genug, um uns zu vertragen.
35:12Mein Gemecker willst du ...
35:14Ich höre schwer.
35:18Hier leben? Ohne die Kinder?
35:21Dann ordne dich ein.
35:25Ich muss jetzt gehen.
35:27Äh ...
35:28Was denn ...
35:29Bei dem? Better?
35:30Heute.
35:31Bis Anna-Marie's Geburtstag.
35:33Ah ...
35:33So.
35:34Na ja.
36:00Wir Commons ist ja ...
36:01Bis jetzt ...
36:05war another ...
36:05Irgum ...
36:05...
36:08Irgum ...
36:26Be, informative.
36:55Musik
36:56So einen ähnlichen Strauß hat Clemens auch schon gekauft.
36:59Was, der Junge war schon da?
37:01Ja, und ihre Schwiegertochter auch. 3,50.
37:06Meine Schwiegertochter?
37:07Ja, erst kam ihre Schwiegertochter und kurz danach Clemens.
37:27Ich bin nicht zu spät gekommen.
37:40Kriegst du heute welche außer der Reihe?
37:51Da ist wieder Opa.
37:55Mein Lieber.
38:05Unser Kind ist fantastisch gewachsen.
38:10Das ist nicht wunderbar.
38:11Was ist es denn, Junge oder Mädchen?
38:14Wart's ab.
38:15Sag doch mal.
38:17Das berate ich nicht.
38:19Och, Hans.
38:21Ach, außerdem kann man das sowieso nur in den seltensten Fällen mit Sicherheit sagen.
38:26Wenn's ein Mädchen wird, heißt's Franziska.
38:30Und wenn's ein Junge wird, dann heißt er Franz.
38:41Bitte.
38:42Danke.
38:45Eigentlich müsste hier auch renoviert werden.
38:49Meine Tapete ist noch gut.
38:52Wenn wir das Badezimmer schon machen, ist das ein Abwasch.
38:55Das Zimmer bleibt, wie es ist.
38:58Du hast doch keine Arbeit damit.
39:01Ziehst für ein paar Tage zu August.
39:03Ich guck gleich mal in der Stadt.
39:04Es gibt jetzt so schöne Tapete.
39:06Darf ich mitkommen, Mama?
39:07Nein, du bleibst bei Oma.
39:10Wann hier renoviert wird, bestimme ich.
39:15Was ist das denn renovieren?
39:17Wenn man neue Tapete anklebt.
39:19Willst du auch eine Märchen-Tapete haben?
39:21Ach.
39:24Das ist es.
39:27Von wegen ein paar Tage zu August.
39:31Abschieben will sie mich.
39:33Wer schiebt dich?
39:35Das Baby kommt und ich muss gehen.
39:40Du sollst nicht gehen, Oma.
39:42Du wirst sehen, das Baby stellt den Haushalt auf den Kopf.
39:45Und versklavt die ganze Familie.
39:46Wir haben noch einen Sklavenhalter.
39:49Einige dich bei Zeiten mit Oma, wie man Babys winkelt.
39:52An das Baby lass ich sie nicht ran.
39:55Heidi, geh mal rein.
39:56Da will dich einer sprechen.
40:01Bin gleich zurück.
40:10Sebastian.
40:11Leutnant Karst, sind Sie Frau Dressler?
40:14Ja.
40:15Ihr Sohn wurde heute Vormittag spielend in einer Diesellok
40:18auf dem Güterbahnhof von Genossen der Transportpolizei entdeckt.
40:25Junge, wie kommst du denn dazu?
40:29Hast du keinen Unterricht gehabt?
40:34Sebastian, ich hab dich was gefragt!
40:44Ist doch noch mal gut gegangen.
40:47Ich werd mit dem Jungen einfach nicht fertig.
40:50Und hinter allem steckt der Vater.
40:52Das weißt du doch nicht.
40:53Doch, doch, doch, doch.
40:54Ganz bestimmt.
40:57Jürgen, kannst du mir gefallen schon?
40:59Meine Gruppe übernehmen?
41:01Ich muss Sebastian zur Schule bringen.
41:03Ich muss mit der Lehrerin sprechen.
41:04Natürlich.
41:06Danke.
41:22Hat sie euch nicht gesagt, wo sie hingeht?
41:30Eigentlich kann sie nur bei August sein.
41:32Ohne ein Wort.
41:37Robert, was war los?
41:48Hey, wo willst du hin?
41:50Ins Bett.
41:52Ohne Gute-Nacht-Kuss und ohne Lied?
41:59Habt ihr euch gestritten?
42:01Du musst doch wissen, was los war.
42:03Ich hatte keinen Streit mit dir.
42:06Ich hab ihr lediglich gesagt,
42:07dass wir auch ihr Zimmer renovieren könnten.
42:10Vielleicht will sie das nicht.
42:11Und warum nicht?
42:14Hast doch schon genug hier ändert.
42:29Glaub's mir doch.
42:32Quatsch.
42:35Du bist eine Mimose.
42:36Sie will mich auf jeden Fall los sein.
42:40Kann doch meine Kinder nicht im Stich lassen.
42:43teilen.
42:45Teilen.
42:46Teilen sollst du, Martha.
42:48Das ist schon schwer genug.
42:49Ach.
42:50Was weißt du schon?
42:53Von meiner Familie.
42:55Entschuldige, alter Kerl.
43:02Aber du hast ja Fieber.
43:05Du musst dich erkältet haben.
43:08Du bleibst jetzt hier,
43:09bis du wieder in Ordnung bist.
43:13Alter Kerl,
43:14nehme ich zurück.
43:18Auf Stoß kleben heißt für mich,
43:20dass in die Fuge
43:21keine Rasierklinge mehr passt.
43:23Ja, ja, ja.
43:24Ja, alles andere ist morgens.
43:26Na lass mal,
43:26ich bin bald Fahrrad,
43:27dann übernehme ich dafür.
43:28Na ja, ich tue nur wieder.
43:31Na,
43:32den gibt's wohl schon, was?
43:33Na ja,
43:34vielleicht müsste ich johlig werden.
43:42So wird das gemacht.
43:44Die nächste Bahn, hopp, hopp.
43:48Clemens, mach doch mal ein bisschen hinne.
43:49Ja.
43:54Also.
44:07Das darf doch nicht wahr sein.
44:09Clemens, komm mal her.
44:11Bist du nicht mehr im grünen Bereich?
44:16Ja, doch nicht alle Tassen im Schrank.
44:18Weißt du,
44:18die Tapete von der Wand.
44:21Warum tust du so was?
44:26Ich möchte jetzt wissen,
44:27warum du das gemacht hast.
44:31Ich will kein Baby.
44:37Aber Robert.
44:49Tag.
44:50Tag.
44:51Tag.
44:51Tag, Kürzi.
44:51Wo ist Robert?
44:55Günst,
44:55die hätten wir ja nicht kommen können.
44:57Tja,
44:57wir haben Maler.
44:59Na, Laura,
45:00werden wir wohl wieder gehen müssen?
45:01Aber ich will nicht zu Tante Anna.
45:04Karl und ich wollten doch heute nach Greifswald
45:06und Laura sollte zu meiner Schwester
45:07und dann macht das Theater.
45:09Und da habe ich gedacht,
45:11na ja,
45:11weißt du,
45:14na ja,
45:15schon gut.
45:16Komm, Laura.
45:21Laura soll bei mir bleiben.
45:23Robert,
45:23das geht heute nicht.
45:25Dann will ich mit zu Laura.
45:27Oh ja,
45:27Robert,
45:28der will zu mir kommen,
45:29dann könnt ihr auch wegfahren.
45:35Bitte, Mama.
45:36Ist doch so schön.
45:47So, ihr beiden,
45:48jetzt legt euch schön hin und schlafen.
45:49Oh, noch nicht.
45:51Doch.
45:52Kann ich mal noch ein bisschen?
45:54Na gut,
45:54noch eine halbe Stunde.
45:56Ja,
45:57ja,
45:58ja,
45:58ja,
45:58ja,
45:58ja,
45:58ja,
45:59ja,
46:00ja,
46:00ja,
46:00ja,
46:04ja,
46:09Lass mal Anna,
46:11die toben sich jetzt richtig aus
46:12und danach schlafen sie wieder nur mit.
46:14Hoffentlich.
46:15Morgen früh so,
46:16gegen neun sind wir wieder zurück.
46:17Ich sag mir Holger schnell Bescheid,
46:18dann gehe ich wieder hoch.
46:19Ich werde heute Nacht sowieso kein Auge zutun.
46:21Anna.
46:22Schon gut, schon gut.
46:23Viel Spaß wünsche Gott.
46:24Tschüss.
46:24Danke.
46:29Das Richtige in der Schwester,
46:31aber wie Holger das aushält.
46:32Das gibt eben noch
46:34Verständnisvolle Ehebänder.
46:47Ich glaube,
46:48Das ist eine große Herausforderung.
46:50Das ist eine große Herausforderung.
46:51Das ist ein sehr nüteres Spiel.
46:51Ich hatte mich haltet,
46:51dass es jetzt eine große Herausforderung macht.
46:51Und dann geht's auch ein Herausforderung.
46:54Ich habe die Kraft!
46:54Das ist eine große Herausforderung.
46:54Ich habe die Keine und die Kraft!
46:56Und dann bin ich mich drauf.
46:56Und dann aber auch ein bisschen mehr.
46:58Ich habe das.
46:58Und dann bin ich mir auch immer wiederum.
47:01Aber wenn du jetzt da 먹 Eventually bin,
47:17Anhalten, Kopf auf die Brust nehmen und...
47:19Gaube Arzt, Telefon.
47:21Muss denn das sein?
47:23Ihre Frau.
47:23Guck dir noch ein bisschen mehr neue Luft holen und noch mal ganz krassig nach unten drücken.
47:30Kara, ja, geh doch mal rüber.
47:32Sie haben noch ein bisschen Zeit, wenn die Wehe kommt, auf keinen Fall pressen.
47:35Schön, veratmen, ja?
47:37Bist du sicher?
47:39Clemens ist auch nicht da.
47:42In welchen Abständen kommen die Wehen?
47:45Wenn sie kommen, ruhig durchatmen.
47:47Auf keinen Fall pressen, hörst du?
47:50Ja.
47:52Bis gleich.
47:57Schwester Nanette, rufen Sie beim DRK an.
47:59Ich brauche dringend einen Wagen.
48:00Bei meiner Frau ist es soweit.
48:01Ja, hauen wir uns.
48:03Ja, oh mein Gott.
48:25So Frau Schöne, jetzt mal Tiefluft holen.
48:28Und kräftig nach unten.
48:30Und feste Entschung.
48:31Und ein bisschen länger.
48:32Und pressen.
48:34Noch ein bisschen.
48:36Wunderbar.
48:37Und ausatmen.
48:39Jetzt war es schon sehr viel besser.
48:41Beine aufstellen.
48:41Und ruhig atmen.
48:44Und ruhig atmen.
48:51Die Skleppin ist schon zu sehen.
48:53Es dauert nicht mehr lang.
48:57Kommen Sie bitte noch mal mit mit dem Puh.
49:00Noch mal ein bisschen.
49:02Ist schon.
49:04So, jetzt tief einatmen.
49:06Und kräftig nach unten pressen.
49:08Und schön lange.
49:09Und noch ein bisschen.
49:09Ja.
49:10Und gleich noch einmal Luft holen.
49:12Und noch mal pressen.
49:13Und jetzt am Schnitt.
49:17Legen Sie mal den Kopf hin.
49:18Und hecheln Sie mal.
49:19Ganz schnell Luft holen.
49:20Nicht mehr drücken jetzt.
49:22Schön hecheln.
49:23Und weiter hecheln.
49:25Nicht nur dort.
49:26Schön Luft holen.
49:28Und kräftig drücken.
49:29Kräftig.
49:30Hier unten gegen pressen.
49:32Und weiter.
49:32Nicht aufhören jetzt.
49:34Auch wenn das spannt.
49:35Kräftig drücken.
49:37Ja, sehr schön.
49:38Und ausatmen.
49:39Neue Luft holen.
49:40Und noch einmal.
49:41Und ganz kräftig jetzt.
49:43Ganz kräftig gegen pressen.
49:45Ja, so wird es richtig.
49:46Und noch ein bisschen.
49:48Und noch ein Stückchen.
49:49Kommen Sie.
49:50Sehr schön.
49:51Und ausatmen.
49:53Beine abschüllen.
49:54Ganz ruhig Luft holen.
49:57Ganz ruhig.
49:58Das Köpfchen ist da, Frau Schöhn.
49:59Ganz ruhig Luft holen.
50:02Jetzt nicht mehr drücken.
50:04Schön hecheln.
50:04Weiter hecheln.
50:06Nicht pressen.
50:08So ist gut.
50:09Ja, und jetzt haben wir es geschafft.
50:15Ein Mädchen.
50:19Na, wir reden.
50:27So.
50:29Er ist ja die kleine Tochter.
50:34Er ist ja die kleine Tochter.
50:36Es ist ein Teil.
51:07Herzlichen Glückwunsch.
51:09Danke.
51:12Tag, Franziska.
51:17Danke, Jose.
51:36Kann ich so gehen?
51:38Ach, Martha, wenn du nicht meine Schwester wärst, ich würde dich nehmen.
51:43Warte, lass sie das.
51:43Seid ihr endlich so weit.
51:45Wir warten nur auf dich.
51:46Deine Tasche habe ich schon zum Auto gebracht.
51:48Kommst du wieder nach Hause, Oma?
51:50Natürlich.
51:52Aber du hast doch gesagt, Mama will...
51:54Gar nichts, habe ich gesagt.
51:56Also ich weiß auch nicht, aber irgendjemand hat dem Jungen einen Floh ins Ohr gesetzt,
52:00das Oma ausziehen muss, wenn das Baby kommt.
52:02So.
52:06Hast du die Blumen abgeschnitten?
52:08Die schönsten Rosen, die dran waren.
52:09So, ihr beiden, wenn ihr euch jetzt nicht beeilt, dann ist die Besuchszeit zu Ende.
52:13Franziska, ein Mädchen.
52:18Komm, Alter.
52:30Acht, eineinhalb Pfund.
52:33Eine Geburt.
52:34Meine Josi hatte damals über neun Pfund.
52:37Na, war ja eine schwere Geburt.
52:38Als wenn ich an meine Zwillinge denke.
52:41Moment mal, das waren...
52:41Das ist ja wirklich sehr schön, Herr Schüttler.
52:435.463.
52:45Und am erstaunlichsten ist die neue Rosensorte.
52:47Weiße Blüten, rote Blüten und rot-weiß Gestalt.
52:50Wenn kein Frost kommt, bleiben die bis in den November reinschnittfähig.
52:54Ja.
52:54Und hier.
52:55Keine Kommt, bitte.
52:56Greifen Sie ins Volle.
52:57Dankeschön.
53:01Auf bist du, Baby.
53:03Ach, darfst du denn schon?
53:05Ja.
53:05Auch hier.
53:06Na, ausnahmsweise.
53:07Doch, nicht sehr.
53:08Na, Martha, jetzt bist du glücklich, was?
53:12Ja.
53:14Aber vielleicht wird es ja wirklich bald ein bisschen eng.
53:17Was meinst du denn das?
53:19Ach, nur so.
53:20War doch ganz schön bei mir draußen, oder?
53:23Na ja, schon, aber...
53:24Ach, siehste.
53:27Na, ich werde doch jetzt hier gebraucht.
53:29Ich muss mich doch um das Baby kümmern.
53:32Sag mal, wo ist denn eigentlich euer Großer?
53:35Keine Ahnung.
53:37Opa, magst du mir aus dem Nüster reingekriegt?
53:40Stück für Stück, mein Junge.
53:41Hier, schenke ich dir.
53:43Da habe ich also fünf verschiedene Rosensorten an einem Baum.
53:46Coral Satin, Teidelberg.
53:48Sag mal, weißt du, warum Clemens nicht da ist?
53:51Nein, aber bestimmt kommt er bei.
53:52Frau Schön, haben Sie ja schon die Neusüchte gesehen?
53:54Rot und Weiße geflammt, einmalig in der Welt.
53:57Kein Übergang mischt, ganz scharf getrennt.
53:58Riechen Sie mal.
54:00Herrlich, ja?
54:01Bisschen nach Zimt, oder?
54:03Nee.
54:04Ja, jeder riecht es anders.
54:05Jeder, das ist...
54:09Du kannst Ideen haben.
54:12Hast du Angst?
54:14Angst?
54:16Wieso Angst?
54:19Die sind so herkisch zu Hause.
54:21Die merken überhaupt nicht, dass ich nicht da bin.
54:23Na denn?
54:26Und deine Eltern?
54:30Denen kann ein bisschen Stress mal gar nichts schaden.
54:40Frieren werden wir schon nicht.
54:49Ich bin so herkisch zu Hause.
55:15Und wenn du nicht Lauerten einfach nicht da bist.
55:19Wenn du dich in den Tröpeffelsen aufえっ
55:20zusammen Hinge tun kannst, dann du dich in den Tröpeffel.
55:20Und die sind also sehr gut okay.
55:20Ich bin k Audu.
55:21Und wenn du da bist, dann sind die兵ch zu sein.
55:40Untertitelung. BR 2018
55:57Ach, nein, Robert.
55:59Papa, Opa, mal schreit zu laut.
56:04Also, lieg still.
56:08Papa, warum hat denn das Baby Schuhe an?
56:12Weil's artig war.
56:14Ich war doch auch artig.
56:17Also, schlaf jetzt.
56:20Wenn sie schreit, hole ich sie auch ins Bett.
56:23Hm.
56:25Du wirst sie verwöhnen.
56:29Sie war immer so nah bei mir.
56:31Jetzt ist sie so allein.
56:33Das war's.
56:35Ich bin.
56:46Musik
57:18Musik
57:38Musik
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