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Transkript
00:00:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:59ZDF, 2020
00:01:00ZDF, 2020
00:01:47González, sind Sie hier?
00:01:55González?
00:02:08González?
00:02:10Anna 97
00:02:13Was ist los?
00:02:15Wer sind Sie?
00:02:22Anna 97
00:02:25Was ist los?
00:02:35Was ist los?
00:02:52Was ist los?
00:03:11Was ist los?
00:03:33Was ist los?
00:03:55Was ist los?
00:03:59Was ist los?
00:04:02Was ist los?
00:04:09Was ist los?
00:04:12Was ist los?
00:04:22Was ist los?
00:04:26Was ist los?
00:04:40Was ist los?
00:04:45Was ist los?
00:05:00Was ist los?
00:05:29Was ist los?
00:05:35Was ist los?
00:05:39Was ist los?
00:06:07Was ist los?
00:06:07Was ist los?
00:06:41Was ist los?
00:07:07Was ist los?
00:07:08Was ist los?
00:07:10Was ist los?
00:07:20Was ist los?
00:07:40Was?
00:08:14Was?
00:08:16Was?
00:08:18Was?
00:08:21Was?
00:08:22Was?
00:08:23Was?
00:08:26Was?
00:08:31Was?
00:08:32was?
00:09:03Was?
00:09:04Was?
00:09:35Was?
00:10:04Was?
00:10:06Was?
00:10:06Was?
00:10:07Was?
00:10:07Was?
00:10:07Was?
00:10:08Was?
00:10:08Was?
00:10:09Was?
00:10:09Was?
00:10:09Was?
00:10:09Was?
00:10:10Was?
00:10:10Was?
00:10:21Was?
00:10:22Was?
00:10:59Was?
00:11:12Was?
00:11:14Gespräch. Einen Moment.
00:11:23Hallo, Laton. Hier ist Evelyn. Ja, was gibt's denn? Ich spreche aus Tosser, vom Villa Rosa. Was ist los?
00:11:30Kranz hat seit gestern Abend nichts mehr von sich hören lassen. Tja, Kranz ist überraschend nach
00:11:34München abgereist. Und da lassen Sie mich hier die ganze Nacht warten? Warum verständigen Sie mich
00:11:39nicht? Ich nahm an, Kranz hätte Sie benachrichtigt. Tut mir außerordentlich leid. Schon gut, Laton.
00:11:44Bis bald.
00:11:51Ich reise ab. Streichen Sie auch das Zimmer für Dr. Kranz.
00:12:27Ja, bitte. Hier? Wenn es sein muss, er soll er aufkommen.
00:12:50Bonas Dias, Signor. Es tut mir leid, sich stören zu müssen. Aber das macht doch nichts, Capitano.
00:12:58Was verschafft mir die Ehre? Uns ist da eine Anzeige zugegangen, Signor. Wir müssen
00:13:04der Sache natürlich routinemäßig nachgehen. Sie waren heute Morgen mit dem Fischer González
00:13:09verabredet.
00:13:10Ja.
00:13:12Nein, danke. Suchten Sie ihn? Natürlich. Er war bloß nirgends aufzutreiben.
00:13:27Nachforschungen auch auf den Schuppen aus. Gewiss, aber ich fand nicht Martino González, sondern...
00:13:31Vielleicht ein knallgelben Pullover, in dessen Tasche eine Armbanduhr war. Wie bitte?
00:13:38Signor González vermisst seine Ruhr.
00:13:53Nun hören Sie mir mal zu. Ich weiß weder etwas von einem gelben Pullover noch von einer Ruhr.
00:13:58Was ich im Schuppen fand, war ein Verunglückter, der auf dem schnellsten Wege ins Krankenhaus gebracht
00:14:03werden musste. Ich fuhr ihn zu Dr. Berlotti und von da aus in das Hospital San Pedro de las Fuelas.
00:14:09Ein Verunglückter? Davon weiß ich ja gar nicht.
00:14:12Dann kümmern Sie sich mal darum. Und lassen Sie mich mit dieser albernen U in Frieden.
00:14:19Ich schlage Ihnen vor, Sie begleiten mich zum Distrito. Und dort werden wir Ihre Angaben zu Protokollen nehmen.
00:14:27Soll das etwa heißen?
00:14:28Aber ich bitte Sie, Signor, wer denkt an einen Verhaftung?
00:14:35Dann werden Sie wohl nichts dagegen haben, wenn ich zu Vormittag esse.
00:14:39Eine ausgezeichnete Idee, Signor. Wie wär's, wenn ich mich Ihnen anschließe?
00:14:49Ja, bitte?
00:14:52Hallo? Hallo, hören Sie noch?
00:15:00Der Mann aus dem Schuppen ist eben gestorben.
00:15:15Sie sagten, Dr. Alfonso, der Tote hätte keinerlei Papiere bei sich getragen.
00:15:19So ist es. Ich bin deshalb auch verpflichtet, bei der örtlichen Polizei eine Meldung zu machen.
00:15:23Ja, für den Fall eines Verdachtes auf eine strafbare Handlung.
00:15:27Aber wie wir Ihrem Totenschein entnehmen, haben Sie als Todesursache Malaria Perniziosa und Uremie festgestellt.
00:15:34Ich sehe keine Veranlassung an meiner Diagnose zu zweifeln.
00:15:37Selbstverständlich nicht, Doktor.
00:15:39Demnach haben Sie auch der Polizei noch keine Meldung gemacht.
00:15:41Ganz recht.
00:15:48Sagen Sie bitte, Doktor Alfonso, Sie erwähnen, weil jemanden, der den Toten zu Ihnen war.
00:15:53Ja, einen deutschen Touristen.
00:15:55Von ihm stammt auch der Hinweis, dass es sich bei dem Patienten um einen Deutschen handeln ist.
00:15:58Dann nannte der Herr seinen Namen.
00:16:01Fred Burger aus München.
00:16:03Er wohnt in Tossa, Hotel Villa Rosa.
00:16:07Und Sie fanden nichts Verdächtiges daran, dass ein Mann einen namenlosen Todkranken bei Ihnen ablieferte?
00:16:13Ich verstehe Ihre Frage nicht, Herr Konsul.
00:16:16Der Burger kam zu mir mit einer Empfehlung von Doktor Bernotti, einem renommierten Arzt.
00:16:21Wir danken Ihnen, Doktor Alfonso.
00:16:22Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie diese Angelegenheit mit Meisterstatuskretion behandeln würden.
00:16:26Was an mir ist, soll geschehen, mein Herr.
00:16:30Für alle weiteren Schritte in dieser Sache werde ich sorgen, Doktor.
00:16:34Die Überführung, Benachrichtigung Ihrer Behörden. Adios, Doktor.
00:16:43Was halten Sie von der Angelegenheit, Herr Major?
00:16:45Ich sollte mich um diesen Burger kümmern.
00:16:48Sie, lieber Doktor Bingel, werden der örtlichen Polizei klar machen müssen,
00:16:51dass nichts schädlicher ist, als den Fall in die Öffentlichkeit zu bringen.
00:16:53Sie zweifeln also an der Diagnose dieses Doktor Alfonso?
00:16:57Sie etwa nicht?
00:17:16Ich möchte Ihnen keine Schwierigkeiten bereiten, aber diese Anzeige hier muss vom Tisch.
00:17:21Diese Anschuldigung ist doch absurd.
00:17:23Dann verraten Sie mir, was Sie in dem schuppen wollten.
00:17:25Das habe ich Ihnen doch schon zweimal gesagt.
00:17:28Ich suchte diesen Gonzales und fand einen Verunglückten oder Kranken, was weiß ich?
00:17:33Den Sie zu Doktor Belotti gebracht haben wollen.
00:17:35Ich habe ihn zu Doktor Belotti gebracht.
00:17:41Herr Doktor, darf ich bitten?
00:17:45Na, Gott sei Dank.
00:17:55Danke, Kapitano.
00:17:58Also Doktor, kennen Sie diesen Herrn?
00:18:01Nein, tut mir leid.
00:18:03Wann soll ich die Ehre gehabt haben, Senior?
00:18:06Herr Doktor Belotti, ich brachte Ihnen einen Verunglückten.
00:18:11Sie hielten ihn für betrunken und stellten dann eine akute Vergiftung fest.
00:18:14Es tut mir wirklich leid, Senior. Ich...
00:18:17Ich kenne Sie nicht.
00:18:19Außerdem bin ich erst im Laufe des Vormittags aus Barcelona zurückgekommen.
00:18:24Der Senior muss mich verwechseln, Kapitano.
00:18:29Aber Sie haben mich doch mit dem Mann in das Hospital San Pedro de las Buellas geschickt.
00:18:34Das lässt sich doch überprüfen, Kapitano.
00:18:36Ich weiß wirklich nicht, wovon der Senior spricht, Kapitano.
00:18:41Er muss mich für jemand halten, der ich nicht bin.
00:18:44Danke Ihnen, Doktor.
00:18:47Adios, Kapitano.
00:18:49Adios.
00:19:00Das sieht nicht gut aus für Sie, Senior Burger.
00:19:04Was wird hier eigentlich gespielt, Kapitano?
00:19:07Das möchte ich gerne von Ihnen wissen.
00:19:14Kapitano.
00:19:15Kapitano.
00:19:15Führen Sie González an.
00:19:15Ja, Kapitano.
00:19:17González.
00:19:27Ihr Name, Senior?
00:19:30Martino González.
00:19:31Beruf?
00:19:33Fischer, Kapitano.
00:19:34Hier in Tossa?
00:19:35Ja.
00:19:37Hatten Sie heute Morgen mit diesem Herrn eine Verabredung?
00:19:43Das weiß ich nicht, Senior Kapitano.
00:19:46Manuel Lopez, der Portier vom Hotel Villa Rosa, hatte mich gebeten, für einen Hotelgast ein Boot zu leihen.
00:19:52Waren Sie pünktlich zur Stelle?
00:19:54Nein.
00:19:56Ich wurde aufgehalten.
00:19:58Als Sie kamen, war dieser Herr nicht mehr da?
00:20:01Ja, Kapitano.
00:20:03Und was war weiter?
00:20:05Ich ging in den Schuppen.
00:20:07Am Abend zuvor hatte ich da meinen Pullover hängen lassen und in der Tasche meine Armbanduhr.
00:20:11Der Pullover war noch da, die Uhr nicht.
00:20:14Sie muss mir gestohlen worden sein.
00:20:19Es ist gut, González. Sie können gehen.
00:20:22Ja, Kapitano.
00:20:33Was sollen denn die Aussagen dieses Mannes beweisen?
00:20:36Hätten Sie was dagegen? Ich meine nur der Form halber, wenn wir einen Blick in Ihr Hotelzimmer werfen würden.
00:20:43Dann bitte ich zuvor, den deutschen Konsul in Barcelona zu verständigen.
00:20:46Aber mit dem größten Vergnügen.
00:20:52Verbinden Sie mich bitte mit dem Barcelona-Konsulat der Bundesrepublik Deutschland.
00:20:55Ja, ich warte.
00:20:59Bitte glauben Sie mir, Senior Burger, ich stelle mir ernsthaft die Frage, weshalb Sie eine Uhr stehen sollten.
00:21:05Sie, ein wohlhabender Mann, ja?
00:21:07Ja, hier spricht Kapitano Díaz in Tossa.
00:21:10Ich hätte gern den Herrn Konsul gesprochen.
00:21:13Ach.
00:21:15Ja, danke.
00:21:18Na, Sie haben noch ein Glück.
00:21:20Ihr Konsul ist gerade unterwegs nach Tossa.
00:21:44Den Schlüssel für Senior Burger.
00:22:01Ich hoffe, Sie werden sich bei uns wohlfühlen, Senior.
00:22:04Sie haben Glück, Senior. Eines unserer schönsten Zimmer. Balkon, Blick auf das Meer. Es wurde überraschend frei.
00:22:09Sehr gut.
00:22:11Sehr gut.
00:22:11Ich bin, Herr.
00:22:36Hier ist er, Herr.
00:22:40Herr, ich bin zum Beispiel.
00:22:41Ich bin zum Beispiel.
00:22:58Sagen Sie bitte, ist Dr. Kranz noch auf seinem Zimmer?
00:23:01Bedauere, Senior, Dr. Kranz hat nicht bei uns gewohnt.
00:23:04Ich besitze aber die zuverlässige Information, dass er ein Zimmer für zwei Tage hier bestellt hat.
00:23:07Bedauere außerordentlich, Senior, der Herr ist nicht angereist.
00:23:13Dann versuchen Sie doch bitte, Madame Groschenab, Evelyn Groschenab anzurufen.
00:23:17Ich habe ihr etwas auszurichten.
00:23:18Ich bin untröstlich, Senior. Madame Groschenab ist bereits abgereist.
00:23:22Wann?
00:23:22Schon heute Morgen, Senior.
00:23:24Danke.
00:23:26Begreifen Sie denn nicht, dass hier eine Intrige gegen mich gesponnen wird, in der auch Sie eine Rolle zu spielen
00:23:30haben?
00:23:30Erlauben Sie mir gegen eine Anzeige zu wegen einer gestohlenen Armbanduhr.
00:23:33Und wo finde ich die Uhr?
00:23:34In Ihrem Hotelzimmer.
00:23:51Nehmen Sie doch Platz.
00:23:52Ich möchte sofort mit meinem Konsul sprechen.
00:23:55Alles zu seiner Zeit, Senior Burke.
00:24:24Nachdem ich soeben mit Dr. Alfonso aus dem St. Pietro de la Spretauze...
00:24:27...gesprochen habe, bin ich geneigt, Burger zu glauben.
00:24:31Er hat tatsächlich gestern eine unbekannte Person im Hospiz eingeliefert.
00:24:35Die Person ist ja, wie Sie inzwischen wissen, bereits verstorben.
00:24:38Totenschein liegt vor.
00:24:41Glaub nur zu klären, wer ist der Tote?
00:24:44Ein Doktor Kranz.
00:24:45So?
00:24:47Der Mann war mir zufällig bekannt.
00:24:49Umso besser.
00:24:52Ich muss Sie trotzdem bitten, diese Angelegenheit mit aller Diskretion zu behandeln.
00:24:58Zu dieser Rücksichtnahme liegen innenpolitische Gründe vor.
00:25:03Ich glaube, bei den traditionell guten Beziehungen unserer Länder dürfte die Erfüllung dieser Bitte keinerlei Schwierigkeiten bereiten.
00:25:12Ich verstehe Sie sehr gut, Herr Konsul.
00:25:33Ich denke, gegen eine Koalition kann man Burger freilassen.
00:25:40Und das setzt eine richterliche Verfügung voraus.
00:25:46Ist Ihnen denn der Fall so wichtig, Capitano?
00:25:49Offensichtlich ist er Ihnen sehr wichtig, Herr Konsul.
00:25:54Aber bei den sprichwörtlich guten Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern...
00:25:58Bestehen die etwa nicht?
00:25:59...sehe auch ich mich in der Lage, diesen Fall diskret zu behandeln.
00:26:06...käm es Ihren Vorstellungen entgegen, wenn wir Burger abschieben würden?
00:26:14Ich hielte das für eine gute Lösung.
00:26:16Ja, kompromittiert hat sich der arme Kerk ohnehin in dieser Stadt.
00:26:19Naja, die Verhaftung im Hotel war nicht zu kaschieren.
00:26:21Und mit Rücksicht auf unseren Fremdenverkehr wäre die Ausweisung tatsächlich die beste Lösung.
00:26:28Ich glaube, für alle Beteiligten.
00:26:31Kassier!
00:26:33Bringen Sie Senior Burger.
00:26:34Ja, Capitano.
00:26:35Ich nehme an, Sie wollen noch ein paar Worte mit ihm reden.
00:26:38Guten Tag.
00:26:39Ihr Wunsch wird erfüllt.
00:26:41Ihr Konsul.
00:26:44Herr Burger, es war gut, dass Sie mich rufen ließen.
00:26:47Ich bin über alles informiert.
00:26:49Sehr unangenehm, die Angelegenheit.
00:26:52Sie sind Journalist?
00:26:54Südillustrierte.
00:26:55Ja, kommen wir zur Sache.
00:26:57Man beschuldigt Sie, eine Armbanduhr gestohlen zu haben.
00:27:01Das eben ist nicht die Sache, um die es geht, Herr Konsul.
00:27:03Hier geht es um den höchst sonderbaren, um nicht zu sagen, mysteriösen Tod eines deutschen Staatsangehörigen.
00:27:10Die Vermutung liegt nahe, dass er vergiftet wurde.
00:27:14Sie können mir natürlich jetzt entgegenhalten, dass alles ginge mich nichts an.
00:27:18Aber zufällig fand ich diesen Mann.
00:27:21Lebend noch, möchte ich betonen.
00:27:23Ich war es, der dem Moribunden zum Arzt schaffte.
00:27:27Ich fuhr ihn dann anschließend auch noch ins Hospital.
00:27:30Und was geschieht?
00:27:31Noch am gleichen Tage sehe ich mich der Beschuldigung ausgesetzt,
00:27:35einem mir völlig unbekannten Fischer eine Armbanduhr gestohlen zu haben.
00:27:39Verwirrt mich.
00:27:41Es wühlt mein Hotelzimmer.
00:27:43Man verhaftet mich.
00:27:45Denn welch ein Zufall.
00:27:46Der inkriminierte Gegenstand des Verbrechens findet sich in meinem Hotelzimmer.
00:27:52Alles läuft hier wie von Geisterhand geführt.
00:27:55Selbst die Polizei spielt die ihr zugedachte Rolle.
00:27:59Klingt ein bisschen sehr journalistisch, Herr Brügger.
00:28:02Finden Sie nicht auch?
00:28:04Aber das finde ich ganz und gar nicht.
00:28:07Sie unterstellen demnach, den hiesigen Behörden Beihilfe zu einem Mord geleistet zu haben?
00:28:12Ich unterstelle überhaupt nichts.
00:28:14Ich konstatiere lediglich, dass die hiesige Polizei keine Anstalten trifft, meine Angaben zu prüfen.
00:28:20Herr Brügger, wenn ich Ihnen einen Rat geben darf, verärgern Sie die Polizei nicht.
00:28:25Kapitano Dias ist bereit, diese Uhrengeschichte wegen Nichtigkeit fallen zu lassen.
00:28:30Wie wäre es denn damit?
00:28:32Gewisse Leute suchen mich daran zu hindern, den Namen des Toten in Erfahrung zu bringen.
00:28:36Sie erfinden das Spielchen mit diesem Uhrendiebstahl.
00:28:40Zwei, drei Tage verschwinde ich von der Bildfläche.
00:28:42Gründliche Flurbereinigung.
00:28:44Der Tote wird übergeführt, beerdigt.
00:28:48Wissen Sie eigentlich schon, wer der Tote ist, Herr Konsul?
00:28:54Ich gewinne ganz den Eindruck, dass Sie schon an einem Sensationsartikel feilen.
00:29:00Aber ich warne Sie, Brügger.
00:29:02Ich werde nicht dulden, dass Sie eine Trübung in das gute deutsch-spanische Verhältnis bringen.
00:29:12Das Bild ist kurz nach der Ankunft der Christobel Cologne gemacht.
00:29:15Evelyn Groschenab hat Dr. Kranz erwartet.
00:29:18Woher haben Sie das Foto?
00:29:19Ein Berufsfotograf machte es.
00:29:21Ein simples Postkartenfoto.
00:29:23Versuchen Sie, sämtliche Abzüge und das Negativ zu kaufen.
00:29:27Kümmern Sie sich jetzt um unseren Mann.
00:29:31Senor Burka?
00:29:33Vielen Dank, Senor.
00:29:37Wie komme ich denn zu diesem Vergnügen, Senorita?
00:29:40Der Chorio-Catalan wollte ein Foto von Ihnen.
00:29:43Jetzt hat er es.
00:29:45Steigen Sie ein.
00:29:46Überraschungen, wohin man blickt.
00:29:48Überraschungen, wohin man blickt.
00:29:55Ich möchte einen Artikel über Sie schreiben, Senor Burka.
00:29:59Kapitan Diaz arretiert unschuldigen deutschen Touristen.
00:30:02Schluss mit der Selbstheiligkeit unserer Polizei.
00:30:04Wie gefällt Ihnen das?
00:30:05Gar nicht so übel.
00:30:07Nur befürchte ich, die Zensur wird Einwendungen erheben.
00:30:10Zwei Kaffee.
00:30:11Aber man hat Sie doch grundlos in Haft hier, oder?
00:30:16Ich habe Ihnen einen besseren Vorschlag zu machen.
00:30:20Wie war doch Ihr Name, Senorita?
00:30:23Ich heiße Juanita Alvarez.
00:30:27Juanita Alvarez.
00:30:29Schreiben Sie in Ihrem Chorio-Catalan einen Artikel mit der Überschrift.
00:30:32Unbekannter Deutscher im Hafen von Tossa vergiftet aufgefunden.
00:30:38Polizei verschleiert Hintergründe.
00:30:40Deutscher Geschäftsträger sorgt für Ausweisung eines lästigen Zeugen.
00:30:45Was die Zensur angeht, da scheint mir aber Ihr Vorschlag noch weniger Chancen zu haben.
00:30:49Da haben wir es wieder.
00:30:51Danke.
00:30:51Die lindgute Zensur.
00:30:53Danke.
00:30:58Ihre Absicht in allen Ehren, Senorita.
00:31:04Aber glauben Sie, dass Ihrer Polizei einen Fehler zugibt?
00:31:07Vielleicht.
00:31:09Es kommt auf den Fehler an.
00:31:14Kennen Sie den Arzt Dr. Bellotti?
00:31:17Ist das nicht so eine Art Badearzt?
00:31:20Der Chorio-Catalan ist kein Skandalblatt.
00:31:23Wenn Sie das meinen, Senor.
00:31:25Ich sehe, Sie haben mich verstanden, verehrte Kollegin.
00:31:30Aber dieser Dr. Bellotti könnte Ihnen sehr behilflich sein.
00:31:34Ihrem Feldzug gegen polizeiliche Willkür zum Siege zu verhelfen.
00:31:39Ich meine, soweit es Ihnen ernst damit ist.
00:31:42Mir ist es ernst damit.
00:31:45In dieser Willkür habe ich es zu verdanken, dass ich innerhalb von 24 Stunden Spanien verlassen muss.
00:31:49Ach.
00:31:51Wann hat Sie ausgewiesen?
00:31:55Eher abgeschoben.
00:31:57Und dieser Dr. Bellotti?
00:32:00Brauchte gegenüber Capitano Dias nur eine klare und wahrheitsgemäße Aussage zu machen.
00:32:12Was ist denn?
00:32:13Man könnte glauben, Sie haben noch nie einen Sarg gesehen.
00:32:16Sagen Sie, zum Friedhof von Tossa geht es da nicht in die entgegengesetzte Richtung?
00:32:20Ja.
00:32:22Und wohin geht es da? Etwa zum Bahnhof?
00:32:24Der Kutscher braucht nur an der nächsten Straßenecke abzubiegen.
00:32:28Das interessiert mich.
00:32:30Herr Ober?
00:32:31Señor.
00:32:32Was habe ich zu zahlen?
00:32:3355, Señor.
00:32:35Danke.
00:32:36Muchas gracias.
00:32:37Würden Sie mich bitte zum Bahnhof fahren?
00:32:52Signor Burger?
00:32:55Ja?
00:32:56Wer ist der Tote?
00:33:01Er stand Ihnen nahe?
00:33:03Das Señorita kommt auf die Betrachtungsweise an.
00:33:07Ich danke Ihnen, dass Sie mich hergefahren haben.
00:33:11Adios, Señorita.
00:33:28Ich danke Ihnen.
00:34:03Geh!
00:34:15Verzeihen Sie, wohin geht der Sarg, der da eben verladen wurde?
00:34:19Nach München, Senor.
00:34:21Muchas gracias, Herr Signor.
00:34:48Was willst du?
00:34:59Wo ist das?
00:35:02Komm mit.
00:35:05Steig ein.
00:35:14Steig ein.
00:35:45Dr. Alfonso?
00:36:01Na, sehen Sie sich um, oder stört Sie der Schmutz?
00:36:04Es kommt ganz drauf an, was Sie mir zu sagen haben, Dr. Alfonso.
00:36:08Schmutz ist Schmutz.
00:36:09Und Sie mich rufen lassen, um mir zu sagen, dass Sie sich selber zum Kotzen finden?
00:36:14Sie und ich, Senor Bürger.
00:36:17Wir beide stecken bis zum Hals in einer üblen Geschichte.
00:36:21Sie auch?
00:36:23Als Sie mir diesen Patienten brachten, schien alles noch klar und durchschaubar.
00:36:27Na, der Mann war vergiftet worden.
00:36:29Und ich drauf und dran, der Polizei Meldung zu machen, wie das als Arzt meine Pflicht war.
00:36:35Warum taten Sie es nicht?
00:36:36Tja, ich erhielt einen Anruf.
00:36:41Anonym.
00:36:41Man rieb mir diese ganze Geschichte mit Diskretion zu behandeln.
00:36:55Und wie sah Ihre Diskretion aus?
00:36:59Und ich habe auf dem Totenschein eine falsche Todesursache angegeben.
00:37:05Uremi.
00:37:05Ja, der Mann ist vergiftet worden, ohne Zweifel, höchstwahrscheinlich durch eine Überdosis Sublimat.
00:37:14Was denn, Sie fälschen einen Totenschein?
00:37:17Lassen Sie sich einschüchtern und fertig machen durch einen anonymen Anruf?
00:37:20Sie als Arzt?
00:37:25Ich lebe seit 30 Jahren unter einem Regime, das ich verachte und hasse.
00:37:31Ich war schon einmal eingesperrt.
00:37:33Man hat mir heute gedroht.
00:37:35Glauben Sie, Senior, ich hätte auch nur das geringste Verlangen,
00:37:38mir in einem der Lustschlösser der Siguridad die Arm- und Beingelenke ausrecken zu lassen?
00:37:44Warum wohl habe ich mich in diese vergammelte Hütte verkrochen wie eine Ratte?
00:37:49Nein, nein, nein, nein, ich lasse mir mein Leben nicht zerstören.
00:37:53Das besorgen Sie schon selbst.
00:37:56Ich kriege einen Schluck.
00:37:59Mittags kam Ihr Konsul.
00:38:01Auch er riet mir zum Stillschweigen.
00:38:04Bereits eine Stunde später ließ er den Toten abholen.
00:38:09Ja, glauben Sie, Senior Brüger, die ganze Schweinerei hat politische Ursachen.
00:38:15Kannte Dr. Bingel den Toten?
00:38:16Ja, ich denke schon.
00:38:21Also Mord.
00:38:22Ja, was sonst?
00:38:26Ja, wenn Ihnen das weiterhilft.
00:38:29Ich fand das bei dem Toten, eine alte Zahnarztrechnung.
00:38:35Schade.
00:38:37Nur noch die letzten Buchstaben des Namens und der Stempel zu erkennen.
00:38:41Das ist alles, was ich in dieser Sache für Sie tun kann.
00:38:44Und Dr. Berlotti?
00:38:46Ach, mein werter Kollege Berlotti.
00:38:49Der wollte schon bei meinem Rückruf nichts von dem Mann wissen.
00:38:55Und da soll ich mich für eine Sache engagieren, die mich einen Dreck angeht.
00:38:59Sie haben sich bereits engagiert, Dr. Alfonso.
00:39:01Ja, ja, ja, ja, nun hauen Sie ab, Senior.
00:39:03Versuchen Sie Ihr Glück bei dem Berlotti, diesem korrupten Schwein.
00:39:09Adios, Doktor.
00:39:16Adios, Doktor.
00:39:44Vielen Dank.
00:40:16Vielen Dank.
00:40:50Vielen Dank.
00:41:19Vielen Dank.
00:42:05Vielen Dank.
00:42:10Gute Nacht, Capitano.
00:42:37Hallo, München.
00:42:38Südillustrierte.
00:43:08Hallo, Herr Wellersdorf.
00:43:09Und Wellersdorf, lassen Sie doch feststellen, ob aus dem heute Morgen ankommenden Express Barcelona-Genf-München ein Sarg ausgeladen wurde.
00:43:16Sie haben Nerven. Der Zug ist doch schon längst durch.
00:43:20Und lassen Sie feststellen, wohin der Sarg gebracht wurde. Das ist wichtig.
00:43:33Ihre Rechnung, Senior.
00:43:40Der Rest ist für Sie, Manuel.
00:43:41Oh, vielen Dank.
00:43:51Darf ich mal in das Buch sehen?
00:43:56Eigentlich ist so etwas streng untersagt, Senior.
00:44:10An diesem Gast scheint diesem Willauerhaus an nichts sehr gefallen zu haben.
00:44:14Warum, Senior?
00:44:15Warum, Senior?
00:44:16Vielleicht wollte er gar nicht hier gewesen sein.
00:44:18Wer war das?
00:44:21Ich weiß nur, eine junge Dame bestellt am nächsten Morgen das Zimmer für den besagten Herren ab.
00:44:28Evelin Groschenberg aus Lichtenstein.
00:44:32Demnach ist der Herrl sogar nicht angekommen.
00:44:36Sein Name?
00:44:37Darf ich noch einmal um Ihre Rechnung bitten, Senior? Eine kleine Korrektur.
00:44:48Adios, Senior. Ich wünsche Ihnen eine gute Reise.
00:44:59So ein Zufall.
00:45:03Sie sagen es.
00:45:06Sie hatten Ärger heute Nacht?
00:45:08Weil ich meine Nase in so viel Schmutz gesteckt habe.
00:45:10Meinte die Polizei, sie müsste mir probehalber alle Rippen brechen.
00:45:14Ist das nicht eine prima Story für den Choreo-Catalan?
00:45:17Im Feldzug gegen polizeiliche Willkür.
00:45:20Das sollten Sie mir erzählen.
00:45:22Ich weiß jetzt, wer in dem Sarg lag.
00:45:25Ein Dr. Kranz.
00:45:27Er wurde höchstwahrscheinlich ermordet.
00:45:35Ermordet?
00:45:36Das könnte Ihnen der liebenswerte Badearzt Dr. Berlotti bestätigen, verehrteste Kollegin.
00:45:40Aber der ist verschwunden.
00:45:43Oder vielleicht forschen Sie mal im San Pedro de las Puellas nach.
00:45:47Sie sehen, der Choreo-Catalan hat eine Menge Arbeit vor sich.
00:45:54So.
00:45:56Und jetzt bin ich gezwungen, Capitano Dias seinen Herzenswunsch zu erfüllen.
00:46:00Nämlich abzureisen.
00:46:01Senorita, adios.
00:46:29Das war's.
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00:48:34Sie glauben wohl, wir sind hier auf Rosen gebettet.
00:48:38Von der Fischerei wird unser einer nicht fett.
00:48:44Und wenn dann welche kommen und sagen, ich brauche einen Kahn.
00:48:48Zehntausend. Auf die Hand.
00:48:49Das geht einem nicht alle Tage ins Netz.
00:48:51Und da leiht man sein Boot, um dann irgendein Leichnam da draußen verschwinden zu lassen.
00:48:56Davon hatte ich keine Ahnung.
00:48:58Bei Gott.
00:49:10Wer waren denn die anderen, von denen Sie da reden?
00:49:12Zwei Männer.
00:49:14Ich kannte sie nicht.
00:49:16Aber ich müsste mich verdammt ehren, wenn die nicht von da oben kamen, aus dem Casa Margarita.
00:49:49Ich habe Ihnen einen Vorschlag zu unterbreiten, Herr Burbe.
00:49:51Ja, ich höre.
00:49:53Sie sind an eine dumme Sache hineingeschlittert.
00:49:57Zugegeben, das kann schon mal passieren.
00:49:59Aber anstatt sich herauszuwinden, so schnell es geht.
00:50:01Nein.
00:50:03Sie scheinen Geschmack daran zu finden, eine fremde Angelegenheit zu Ihrer eigenen zu machen.
00:50:06Ich warte auf Ihren Vorschlag.
00:50:08Lasen Sie Ihre Aktion bei der Südillustrierten ab.
00:50:11Über ein angemessenes Ausfallhonorar ließe sich jederzeit reden.
00:50:19Ich muss schon sagen, für eine Weile habe ich Ihnen die Journalistin vom Choreo Katalan abgekauft.
00:50:25Faules Obst.
00:50:32Ich prophezeihe Ihnen eine Menge Ärger, mein lieber Freund.
00:51:06Ich habe Ihnen die Journalistin vom Choreo Katalan abgekauft.
00:51:34Ich habe Ihnen die Journalistin vom Choreo Katalan abgekauft.
00:52:04Ich habe Ihnen die Journalistin vom Choreo Katalan abgekauft.
00:52:15Vielen Dank.
00:52:42Vielen Dank.
00:53:20Vielen Dank.
00:53:37Für mich wäre es ein Erinnerungsstück.
00:53:39Ich verstehe Sie, Anna.
00:53:42Ja, es ist alles etwas verwirrend.
00:53:47Auch ich hatte am Abend zuvor in Barcelona absolut nicht den Eindruck, mit einem Kranken zu sprechen.
00:53:52Wir aßen im Hotel Principe.
00:53:56Kranz vermerkt, dass er noch ein wichtiges Telefonat erledigen wollte.
00:53:59Aber, bitte, er kam nicht wieder.
00:54:09Ich gebe zu.
00:54:11Die Umstände seines Todes lassen Zweifel zu.
00:54:15Gewisse...
00:54:15Nicht nur die Umstände seines Todes.
00:54:20Sander?
00:54:21Ich meine, die ganze...
00:54:23Die ganze Abänderung der Reiseroute.
00:54:27Ich weiß viel zu genau, wie ungern Hubert so Hals über Kopf seine Pläne änderte.
00:54:32Ich bin viel zu oft mit ihm auf Reisen gewesen, um das nicht genau zu wissen.
00:54:36Er hatte die feste Absicht, über Genua nach Rom zu fliegen.
00:54:40Stattdessen nimmt er ein Schiff nach Barcelona.
00:54:43Kranz und ich waren seit mehr als einer Woche im Wort, uns in Barcelona zu treffen.
00:54:49Um den endgültigen Liefervertrag über eine Milliarde Mark Rüstungsmaterial zu paraffieren?
00:54:54Hm, so ist es.
00:54:58Das wundert mich.
00:55:00Er stand doch auch noch in Verhandlungen mit der englischen Intermetall.
00:55:03Ihre schärfsten Konkurrenz, Raton.
00:55:08Das wusste ich allerdings vergleichen nicht.
00:55:21Was gibt's?
00:55:23Warte.
00:55:24Wird mir lieben sind, aber Dr. Antwerpen.
00:55:27Morgen.
00:55:30Schaffen Sie den Mann weg.
00:55:38Hat die Ragusa Suisse den Zuschlag bekommen?
00:55:42Darüber bestand auch nie ein Zweifel.
00:55:46Aber ich spreche Frauen gegenüber nur sehr ungern von Geschäften.
00:55:50Sie wissen, ich tat es auch nie, als Sie noch Sekretärin von Dr. Kranz waren.
00:55:55Ich weiß Ihre Rücksichtnahme zu schätzen, lieber Freund.
00:55:59Umso mehr, als ich weiß, dass dieser Riesenauftrag die Ragusa Suisse steil nach oben bringen wird.
00:56:03Die Ragusa Suisse verdankt Dr. Kranz sehr viel.
00:56:26Ich weiß nicht, dass dieser Riesenauftrag die Gäste ist.
00:56:39Ich weiß nicht, dass dieser Riesenauftrag die Gäste ist.
00:56:44Dr. Alfonso.
00:56:47Dr. Alfonso.
00:56:48Dr. Alfonso.
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00:58:58Untertitelung. BR 2018
00:59:25Der Fischer González soll noch im Schuppen sein.
00:59:30Ihre Zeit für Spanien ist bald abgelaufen, Herr Burger.
00:59:34Wer sind Sie?
00:59:37Kapitän Diaz würde Sie ungern morgen noch hier sehen.
00:59:43Mein Wagen ist verschwunden.
00:59:50Dort steht mein Wagen.
00:59:56Herr Burger, lassen Sie den Barcelona am Flugplatz stehen.
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