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00:00This woman stands for 60 years and thinks not to listen to her.
00:07She says that she is not good at all.
00:11She says that she is not good at all.
00:12She is something that she can't alter.
00:15It's going to be a long way through a certain way.
00:22This is a theme.
00:25We greet Simone Rethl.
00:30Thank you very much.
00:33Simone, Sie sagen, ich wache morgens auf und bin fröhlich.
00:37Wie geht das?
00:38Das habe ich im Vorgespräch erzählt.
00:42Meine Mutter war manisch depressiv und mein Vater war sehr fröhlich.
00:49Daher habe ich erklärt, meine Mutter wachte auf
00:51und hatte Angst vor dem Tag.
00:53Mein Vater und ich haben das Gott sei Dank von meinem Vater geerbt.
00:57Meine Mutter war immer fröhlich.
01:00Meine Mutter ist erst gegen Abend aufgetaute.
01:03Heute sagt man bipolar zu dieser Krankheit.
01:07Ich bin von Kind auf damit aufgewachsen.
01:10Kann man das lernen?
01:12Diese Lebenseinstellung?
01:14Das bipolar ist ja auch eine Depression.
01:17Die Depression kommt von innen.
01:20Man ist deprimiert, weil einem etwas Schreckliches passiert ist.
01:24Sondern es kommt von innen.
01:25Und meine Fröhlichkeit ist Gott sei Dank auch von innen.
01:31Sicher kann man auch lernen, ein bisschen fröhlich zu sein.
01:33Aber bei mir ist es, das wollte ich damit ausdrücken,
01:36dass es eigentlich so von innen kommt.
01:39Ich wache auf und bin es halt.
01:40Und meine Mutter wachte auf und hatte Angst.
01:42Das wollte ich.
01:43Sie spielen oder haben gerade in der Komödie am Bayerischen Hof das Stück gespielt.
01:50Und das ist auch gut so.
01:51Sie gehen damit noch weiter.
01:53Das wird in Hamburg zu sehen sein.
01:54Das wird in Köln zu sehen sein.
01:56Wir spielen das schon ein Jahr.
01:58Das hat einen richtig dollen Erfolg.
02:00Und es geht immer weiter.
02:01Was bedeutet es Ihnen jetzt noch, wenn man das so sagen darf, auf der Bühne zu stehen?
02:05Für mich ist dieses Wort noch eigentlich schon frech.
02:08Das ist eine Unverschämtheit.
02:10Genau.
02:10Ich habe es gedacht, während ich es gesprochen habe.
02:15Ich ziehe das Wort noch hier mit schamhaft zurück und frage, was bedeutet es auf der Bühne zu stehen?
02:20Ich finde, wir sollten alle einfach weitermachen.
02:24Ich glaube, wir hätten viel gesündere Menschen, ältere Menschen, wenn sie nicht anfangen würden,
02:30schon mit 50 sich auf die Rente zu ändern.
02:32Also ich meine nicht die Rente.
02:35Rente soll jeder kriegen.
02:36Ich bin nicht gegen Rente.
02:37Aber dieses Aufhören.
02:39Und wir werden so viel älter.
02:42Ich habe ein großes Beispiel gehabt.
02:44Früher hörte man eben mit 60 auf, weil man mit 70 starb.
02:48Jetzt kann man 100 werden und man hört mit 60 auf 40 Jahre des Nichtstuns.
02:54Und da muss man sich nicht wundern, dass die Menschen, die werden nicht mehr gebraucht,
02:58sie sind nicht mehr in der Gesellschaft.
03:00Und dann fängst du an eigentlich nur noch über dich und deine Krankheiten nachzudenken.
03:05Und einfach, man muss einfach rechtzeitig sich überlegen, was mache ich, wenn ich in diesen
03:13zwangsläufig aufhören muss.
03:15Es gibt ja diese Rentengrenze leider.
03:19Und da muss man, jeder hat irgendein Interesse auch als junger Mensch.
03:23Und man muss sich rechtzeitig überlegen, was mache ich dann.
03:26Was man noch möchte.
03:27Genau, dass man einfach eine neue Aufgabe hat.
03:30Haben Sie sich das bewusst überlegt?
03:33Ich wähle auch diesen Beruf, um ihn dann immer weiter zu führen?
03:36Nein, wir haben das Glück, Künstler haben das Glück, dass sie eben wirklich nicht aufhören müssen.
03:43Jeder Schriftsteller, also alle schöpferischen Menschen können weiterarbeiten.
03:49Das ist das Großartige.
03:50Musiker, Maler, alle können weiterarbeiten.
03:53Und viele Berufe gibt es eben, wo du von einem Tag auf den anderen plötzlich draußen bist.
03:59Ich habe jetzt gerade mit einem Produzenten gesprochen, der hat gesagt, ich war ununterbrochen.
04:03Ich wurde eben in den Ferien angerufen.
04:05Und von dem Tag an, wo es aus war, hat sich keiner mehr auch von dem Team, keiner ruft mich
04:11mehr an, es ist aus.
04:13Und er ist in ein tiefes Loch gefallen.
04:15Und ich glaube, man muss eben, man muss einfach sich überlegen, was kann ich dann machen.
04:22Das ist ein Einschnitt für ganz viele Menschen.
04:25Ja, ganz furchtbar.
04:25Wenn Sie durch den Ruhestand die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft verlieren, plötzlich Freunde verlieren.
04:32Das ist ein richtiges Lebensthema für Sie geworden.
04:34Ja, das hat sich irgendwie so entwickelt.
04:37Also ich war ja vor langer, langer Zeit Botschafterin für die Initiative Altern in Würde.
04:44Da sollte ich eigentlich das Thema Demenz und Alzheimer, also Alzheimer, Demenz ist der Überbegriff und Demenz ist die schlimmste
04:53Form.
04:54Da kann man nichts machen, Alzheimer ist die schlimmste Form.
04:58Da kann man nichts machen, das kann man mit 50 bekommen.
05:01Aber die Demenz, die aus dem Stillstand entsteht, da kann man wirklich was machen.
05:06Also einfach, um mehr dran zu bleiben.
05:09Simone, Sie lieben nicht nur die Bühne, Sie lieben auch den Film.
05:13Und in einem Kurzfilm haben Sie jetzt gerade das Thema Demenz thematisiert angesprochen.
05:19Der letzte Tanz, wir schauen einmal hinein.
05:21Ja.
05:23Was machst du denn da?
05:26Hast du nicht eben noch geschlafen?
05:29Kannst wohl nicht mehr schlafen.
05:32Würdest du mit mir tanzen?
05:34Ach, Liebling, gerade ist ein ganz schlechter Zeitpunkt.
05:38Du weißt doch, dass ich das Essen vorbereiten muss.
05:41Sarah kommt doch jetzt mit Rosi.
05:47Nur diesen einen Tanz.
05:50Na gut, aber wirklich nur diesen einen Tanz.
05:53Danach lässt du mich bitte in Ruhe alles vorbereiten.
06:03Ja.
06:05Na gut.
06:11Ja.
06:21Ja.
06:25Ja.
06:31Ja.
06:33Ja.
06:37Ja.
06:39Ja.
06:41Ja.
06:42Ich habe mich sehr gefreut, dass Michael Marwitz, der hat den Kontakt zu dem jungen Regisseur
06:46gemacht.
06:46Und das war also so ein Low Budget.
06:48Also mit ganz jungen Leuten zu arbeiten.
06:51Es hat mir einen unheimlichen Spaß gemacht.
06:53Der Film geht jetzt am 19. April in Karlsruhe bei diesem Festival Independence Days.
07:02Und wird vielleicht zu einem hoffentlich Preis nominiert.
07:07Wir hoffen das mal.
07:08Also und ja, und da geht es eben um eine Frau, die in ihrer eigenen Welt schon lebt und
07:16ihren Mann liebevoll behandelt und ihn versorgt.
07:24Und ich will jetzt nicht spoilern, aber es ist natürlich, eigentlich findet das irgendwie
07:31in ihrem Kopf statt.
07:32Ja, natürlich, natürlich.
07:33Ja.
07:33Simone, Sie waren 19 Jahre lang mit Johannes Heesters verheiratet, der im Alter von 108,
07:40ne?
07:40108 Jahren verstarb.
07:42Hat Johannes Heesters Ihnen für das, was wir gerade besprechen, würdevolles Altern,
07:48aber auch Arbeiten im Alter, sinnvoll zu leben im Alter, auch Wege gewiesen?
07:53Naja, der war für mich natürlich ein Beispiel, ein typisches Beispiel.
07:57Und er selber hat auch immer gesagt, du, ich bin jetzt Ausnahme, aber du wirst sehen, die
08:03Menschen werden alle bis zu 100 und noch mehr Jahre alt.
08:07Also natürlich war, aber ich habe ja ein Buch geschrieben, sag nie, du bist zu alt.
08:12Da hatte der Verleger mich angeschrieben und hat gesagt, keine Angst, ich wollte nicht
08:17über das Hintertürchen eine Biografie über ihren Mann.
08:21Und dieses Buch geht wirklich, das ist ein Sachbuch und da geht es wirklich darüber, dass
08:26ich sage, das Alter wird in der Öffentlichkeit immer so als Horrorszenario dargestellt.
08:34Und ich habe dem Verleger gesagt, ja, ich will darüber schreiben, aber ich will endlich
08:39mal es positiv zeigen.
08:41Weil es ja wirklich so ist, es gibt, das Alter gehört genauso zu unserem Leben dazu, wie
08:48die Jugend und der mittlere Teil.
08:50Aber das Alter wird immer ausgegrenzt und wird immer als was Negatives gezeigt.
08:55Und wenn man sich da, wenn man eben aktiv bleibt, dann merkt man ja auch, es kommen die
09:00Wehwehchen, aber die nimmt man an.
09:02Die sind irgendwie, die kommen allmählich und also die meisten Menschen nehmen das an und
09:06leben mit den Wehwehchen.
09:08Man muss aber irgendwo dranbleiben.
09:10Man muss aber irgendwo dranbleiben.
09:16Wunderschönes Foto.
09:18Frau Schwarzer, gibt es Altersdiskriminierung in Deutschland?
09:22Nehmen Sie die wahr?
09:22Enorm.
09:24Und was ich interessant finde, seit ich öffentlich 80 geworden bin, also vor drei Jahren.
09:31Bei mir wird das Alter ja immer sehr betont.
09:34Die Feministin wird älter.
09:38Da sind einige Männer dann ruhig.
09:41Also vorher habe ich das überhaupt nicht mitgekriegt.
09:46Aber das war öffentlich, nicht für mich.
09:51Für mich ist das, ich mache ja, ich gehe ja nicht jeden Tag, aber doch so wie vorher
09:56zur Arbeit.
09:57Ich mache weiterhin die Emma.
09:59Sie sind die Chefredakteurin nach wie vor, ne?
10:00Ja, ich bin operative Chefredakteurin.
10:03Ich mache die Emma.
10:04Wir machen Konferenzen.
10:06Ich schreibe, ich redigiere.
10:08Ich muss verhandeln mit Papierherstellern.
10:12Ich bin ja auch Verlegerin und so weiter.
10:14Also mein Leben ist genauso weitergegangen.
10:17Aber plötzlich war es den Menschen sehr präsent.
10:22Mensch, sie ist jetzt schon 80 oder über 80.
10:26Und da merke ich in der Tat eine Diskriminierung.
10:29Ja, das glaube ich.
10:29Was mich sehr schockiert.
10:32Und ich habe das Gefühl, was heißt das Gefühl?
10:35Dass es die Frauen mehr trifft als die Männer.
10:38Na, weiß ich nicht.
10:39Also schon allein dieser schlimme Ausdruck, der alte weiße Mann.
10:43Das finde ich also...
10:44Der ist auch nicht schön.
10:45Der steht bei Emma nur in Anführungsstrichen.
10:47Ja, aber es ist...
10:50Wir sind bei allem so vorsichtig geworden.
10:53Aber junge Menschen sagen dauernd, der alte soll doch seinen Mund halten.
10:56Das finde ich extrem diskriminierend.
11:00Ja, ja.
11:00Und ich sehe auch, wie Männer so, die jetzt so mit 60, 70 sind,
11:06auch in meinem Milieu, auch Intellektuelle anfangen,
11:09verunsichert zu sein und Angst haben vor dem Alter.
11:14Also dieses Dissen ist wirklich unerhört.
11:16Das fällt mir gerade kein Beispiel ein.
11:18Aber ich habe sie in den letzten Monaten ein paar Mal erlebt.
11:22Simon, Sie spielen Tischtennis.
11:24Sie malen.
11:26Sie sind wirklich vielseitig begabt.
11:28Wir werden auch einige Ihrer Gemälde einblenden.
11:32Da sehen wir das Erste.
11:34Ist das ein Schlüssel für Glück oder Zufriedenheit?
11:38Erfülltes Leben im Alter?
11:40Vielseitig zu sein, neugierig zu sein?
11:41Das hat auch wieder nichts mit dem Alter zu tun.
11:43Also Malerei macht man ja auch als junger Mensch.
11:46Ich muss sehr aufpassen auf meine Fragen.
11:47Ja, ja, ja, ja.
11:54Es ist einfach natürlich toll, wenn man, deshalb sage ich auch immer,
11:58sich die Neugierde erhalten.
11:59Unbedingt, ja.
12:01Ich bin also handwerklich auch, glaube ich, begabt.
12:06Und habe also eine richtige Werkstatt mit einer Tischkreissäge
12:09und einer Gehrungssäge.
12:12Und arbeite wirklich auch handwerklich.
12:14Und das finde ich halt schön, wenn man...
12:15Ich suche gerade den Spitzen an.
12:16Sie hießen kleine Schraube.
12:18Das haben Ihre Eltern sie genannt, oder?
12:19Nein, nein, nein.
12:21Sondern in der Heesters-Familie werde ich kleine Schraube genannt.
12:24In der Heesters-Familie?
12:36Das muss man auch sagen.
12:38Natürlich älter werdende Menschen, manche haben, resignieren sich.
12:42Ja.
12:42Sich selbst.
12:43Genau.
12:43Und sagen dann, ja, jetzt bin ich ja alt und so.
12:46Ich kann das gar nicht verstehen.
12:48Es ist ja derselbe Mensch.
12:49Sie sind ja derselbe Mensch.
12:51Sie haben ja maximal vielleicht verwinzige körperliche Einschränkungen.
12:56Ich wüsste jetzt nicht, wo die sind, aber...
12:58Das gibt es aber.
13:00Selbst die haben die.
13:02Aber man muss natürlich neugierig bleiben.
13:06Sehr lecker.
13:06Und neues Lernen.
13:08Neues Lernen ist ja auch unbedingt.
13:10Was hast du als letztes neu gelernt?
13:12Ich versuche gerade Französisch.
13:15Oh.
13:15Ja, ich habe in der Schule Französisch gehabt.
13:18Und im Auto lerne ich dauernd Französisch.
13:21Ich lasse über Spotify dauernd Französisch mich abhören.
13:26Ich darf euch auch was sagen, was ich gelernt habe.
13:29Ja, bitte.
13:30Mir ist von einem Kollegen vor ein paar Wochen
13:33ein Foto von einer jungen Frau vor die Nase gehalten worden.
13:37Das war eine Kollegin im Interview.
13:40Und die war mit ihrer Tochter da.
13:41Und die sagte, kennst du die?
13:43Nein, kenne ich nicht.
13:44Das ist Ikimel, sagte sie mir dann.
13:47Die Tochter war 17.
13:50Und auf dem Foto hatte Ikimel das Gesicht so verzogen
13:54und die Zunge rausgestreckt.
13:55Und dann wurde mir gesagt, dass Ikimel ihren Rap Fotzenrap nennt.
14:03Und ich habe gesagt, ich bin sofort fertig.
14:08Die Geschichte ist zu schön.
14:10Ach so.
14:10Aber meine Geschichten sind auch schön.
14:13Ja, nein, nein.
14:14Nur mal eben Ikimel.
14:16Dann habe ich gesagt, das finde ich ganz dumm und blöd.
14:19Und dann bin ich neugierig geworden.
14:21Und was habe ich entdeckt?
14:23Eine wütende, hochbegabte Sängerin, die sehr frech ist.
14:27Ich will sagen, man darf dazulernen.
14:30Entschuldigung.
14:36Die erste Filmrolle, die fromme Helene, das war 1965.
14:42Erinnern Sie sich daran gut?
14:43Ja, natürlich.
14:44Das war ja unglaublich aufregend.
14:46Also ich wollte ja, ich wollte schon als kleines Kind Schauspielerin werden.
14:52Also es fing schon, also in der Schule bin ich, also gab es einen Spruch.
14:59Bei geselligen Anlässen zeigte sie rege Anteilnahme.
15:03Aber es gelang ihr, die Klasse gut zu unterhalten.
15:07Das Klassenziel hat sie leider nicht erreicht.
15:12Und dann war ich im sogenannten Laien-Spiel-Unterricht, also in der Schule.
15:18Und da kam die Lehrerin schon zu mir und hat gesagt, du solltest Schauspielerin werden.
15:22Und dann wurde durch die Münchner Abendzeitung die fromme Helene gesucht,
15:27die Besetzung der fromme Helene.
15:28Und meine Mutter war Fotografin bei der Bavaria, die stand Fotografin.
15:32Mein Vater war Bühnenbildner.
15:34Also die waren von dem Metier, waren also nicht dagegen.
15:37Und dann kam mein Papa nach Hause und hat gesagt, du, die suchen die fromme Helene
15:43und du hast doch die Stupsnase.
15:45Die Stupsnase war es?
15:46Ja, die Stupsnase.
15:47Die Ähnlichkeit bei Zeichnung und Foto war ja wirklich verblüffend.
15:50Ja, genau.
15:52Und da haben wir eben Fotos gemacht und dann gab es Probeaufnahmen.
15:57Und dann hat Ambesser zu mir gesagt, na, wer ist denn hier der größte Idiot im Studio?
16:02Und dann habe ich gesagt, Herr Ambesser.
16:04Und ich glaube auch, das hat dazu beigetragen, dass ich es wurde.
16:08Und die erste Bühnenrolle war dann widerspenstigen Zähmung, ne?
16:11Der widerspenstigen Zähmung?
16:12Äh, nein.
16:14Nein, nein, nein.
16:15Die erste, ich habe dann schon, ich war dann, also nach diesem Film hat Ambesser mich
16:20zur Seite genommen und hat gesagt, also wenn du Schauspielerin werden willst,
16:25dann musst du das auch von der Pike auf lernen.
16:27Also da war ich 16 bei der Form Helene und ging also noch in die Schule.
16:34Und dann hat er gesagt, dann musst du es richtig von der Pike auf lernen.
16:38Hat mich zur Schauspielschule gebracht.
16:40Da bin ich vormittags in die Schule gegangen und nachmittags in die Schauspielschule.
16:44Und dann hat er mich schon ans Residenztheater geholt.
16:47Also Ambesser habe ich unglaublich viel zu verdanken, weil der war wirklich derjenige,
16:52der wirklich mein ganzes Leben geleitet hat.
16:56Bis er leider, ich höre schon die Endmusik.
16:59Seit 60 Jahren auf Deutschlands Bühne, Simon Räpel-Helser.
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