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  • vor 18 Minuten
Der mysteriöse Tod des Christian Pilnacek: Warum ein Spitzenbeamter Österreich bis heute nicht loslässt
Am Morgen des 20. Oktober 2023 wurde die Leiche von Christian Pilnacek, einem der mächtigsten Justizbeamten Österreichs, in einem seichten Altarm der Donau bei Rossatz in der Wachau gefunden. Offiziell starb der 60-Jährige durch Ertrinken – die Polizei ging von einem Suizid aus. Doch die Umstände seines Todes, die zahlreichen Verletzungen an seinem Körper und vor allem die Art und Weise, wie ermittelt wurde, haben den Fall zu einem der größten Rätsel der jüngeren österreichischen Justizgeschichte gemacht. Bis heute, im März 2026, beschäftigt der Tod Pilnaceks das Land: Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss prüft mögliche Ermittlungspannen und politische Einflussnahme.

Wer war Christian Pilnacek?
Geboren am 4. Mai 1963 in Wien, war Pilnacek über Jahrzehnte der „starke Mann“ im Justizministerium. Als Richteramtsanwärter gestartet, stieg er rasch auf: Ab 2010 leitete er die Strafrechtssektion, kontrollierte Staatsanwaltschaften und war zeitweise sogar Generalsekretär des Ministeriums. Er galt als Architekt der Strafprozessordnung und hatte engen Kontakt zur ÖVP – er beriet Sebastian Kurz privat in Rechtsfragen. In den großen Skandalen der Republik war er stets präsent: Ibiza-Affäre, Eurofighter, Casinos-Affäre. 2021 wurde er wegen Verdachts auf Verletzung von Amtsgeheimnissen suspendiert, doch gerichtlich oder disziplinarrechtlich wurde ihm nie etwas nachgewiesen. Im April 2023 erhielt er lediglich eine Geldstrafe wegen Dienstpflichtverletzung durch Chats. Der Druck auf ihn wuchs – Jobverlust drohte.
Die Nacht vom 19. auf den 20. Oktober 2023
Pilnacek war alkoholisiert als Geisterfahrer auf der S5 bei Stockerau unterwegs. Die Polizei stoppte ihn, entzog den Führerschein. Eine Mitarbeiterin von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka holte ihn ab und brachte ihn nach Rossatz, wo er mit seiner Lebensgefährtin Karin Wurm ein Haus hatte. Er ging angeblich spazieren und kehrte nicht zurück. Am nächsten Morgen fand ein Baggerfahrer die Leiche auf dem Rücken liegend im flachen Wasser ...
... also in einem stehenden Tümpel, wo normalkleine Kinder spielen



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Transkript
00:00Die Welt kannte Christian Pilnacek als den unantastbaren Schattenherrscher der österreichischen Justiz.
00:06Er war der Architekt hinter verschlossenen Türen, der Mann, der die tiefsten Geheimnisse der Republik hütete.
00:13Aber an dem Tag, als seine heimliche Tonbandaufnahme an die Öffentlichkeit sickerte, verwandelte sich der mächtigste Jurist des Landes schlagartig
00:23in eine Zielscheibe.
00:25Eine Zielscheibe für ein System, das absolut keine Zeugen duldet, sein plötzliches Verschwinden aus dem Zentrum der Macht und das
00:35darauf folgende tragische Ende am Ufer der Donau werfen, bis heute unheimliche Fragen auf, die in Wien niemand laut auszusprechen
00:45wagt.
00:46Wer hatte wirklich Angst vor dem, was Pilnacek wusste?
00:50Und, noch viel wichtiger, wer gab in jener Nacht den endgültigen Befehl, ihn ein für allemal zum Schweigen zu bringen?
00:59Bevor wir in die dunkelsten Akten der Elite eintauchen und verborgenen Netzwerke aufdecken, die bis in die allerhöchsten Ebenen der
01:07Politik reichen, abonnieren Sie jetzt diesen Kanal und aktivieren Sie die Glocke.
01:13Wir decken hier die Wahrheiten auf, die andere für immer im Verborgenen lassen würden.
01:20Um zu begreifen, warum Christian Pilnacek eine derart massive existenzielle Bedrohung für die Elite darstellte, müssen wir ansehen, wer dieser
01:29Mann in Wahrheit war.
01:30Er war nicht einfach nur ein hochrangiger Beamter im Justizministerium, er war das pulsierende Zentrum der absoluten Macht.
01:41Über Jahre hinweg liefen alle sensiblen Ermittlungen, sämtliche Akten über finanzielle Unregelmäßigkeiten und jede politische Einflussnahme über seinen massiven Schreibtisch.
01:52Er kannte die brisante Ibiza-Akte besser als jeder andere Ermittler im Land.
01:58Er wusste haargenau, welche Politiker in dubiose Geschäfte verwickelt waren, welche Akteure im Hintergrund die Fäden zogen und wer wen
02:08deckte.
02:08Ein brillanter juristischer Verstand, der die komplexen Spielregeln so gut beherrschte, dass er sie nach Belieben formen konnte.
02:17Doch genau dieses unvorstellbare Wissen, diese gigantische, unsichtbare Datenbank an hochbrisanten Informationen in seinem Kopf, wurde ihm schließlich zum Verhängnis.
02:30Wenn man die tiefsten Geheimnisse der Mächtigsten kennt, gibt es in dieser Welt nur zwei Möglichkeiten.
02:37Entweder man spielt bedingungslos nach ihren Regeln oder man wird unweigerlich aus dem Weg geräumt.
02:44Aber dann passierte das Unfassbare.
02:47Der unantastbare Sektionschef geriet plötzlich selbst in das eiskalte Visier jener unerbittlichen Maschinerie, die er jahrelang meisterhaft dirigiert hatte.
02:58Es begann mit einer medialen Demontage.
03:02Ein geplanter Absturz, der in den Machtzentralen lange im Voraus akribisch orchestriert worden war.
03:08Man beschlagnahmte sein Mobiltelefon.
03:11Ein Gerät, das wie eine tickende Zeitbombe für die politische Elite wirkte.
03:17In den verschlüsselten Chatverläufen schlummerten die Schicksale und Karrieren unzähliger hochrangiger Persönlichkeiten.
03:25Nachrichten, die schwarz auf weiß bewiesen, wie tief das dunkle Netzwerk reichte und wer die wahren Profiteure waren.
03:34Die Panik in den Ministerien muss an jenem Tag grenzenlos gewesen sein.
03:40Plötzlich stand nicht mehr nur Pilnaceks eigene Karriere auf dem Spiel, sondern das nackte Überleben der Führungsschicht.
03:47Jeder wusste, wenn dieses Telefon ausgelesen wird, fallen Regierungen.
03:52Die offizielle Erzählung der Behörden möchte uns bis heute Glauben machen, dass es sich bei seinem Fall lediglich um ein
04:01gewöhnliches Disziplinarverfahren handelte.
04:04Doch die harte Realität, die sich in vertraulichen Akten und auffällig hastig geschlossenen Ermittlungsberichten abzeichnet, erzählt eine weitaus düsterere Geschichte.
04:15Pilnacek stand unter erdrückendem Druck von oben.
04:20Es gab unmissverständliche Forderungen nach einer erzwungenen Kooperation.
04:26Er weigerte sich zunehmend, weiterhin die schützende Hand über ein System zu halten, dessen moralischer Verfall für ihn nicht mehr
04:34tragbar war.
04:35In dem Moment, als er begann, gegen den Strom zu schwimmen, war sein Schicksal besiegelt.
04:41Was uns unweigerlich zu seinen letzten, ungeklärten 24 Stunden führt.
04:47Die mysteriösen Stunden vor dem tragischen Vorfall am dunklen Flussufer der Donau.
04:53Die Überwachungskameras zeigten plötzlich blinde Flecken, Zeugenaussagen widersprachen sich eklatant und polizeiliche Maßnahmen werfen brennende Fragen auf.
05:04Warum war der brillanteste Jurist angeblich als Geisterfahrer auf der Autobahn unterwegs?
05:10Warum nahm ihm die Polizei den Führerschein ab, ließ ihn aber allein in der Dunkelheit zurück?
05:17Und war er in jener fatalen Nacht am Wasser wirklich ganz allein?
05:22Das dunkle Netzwerk vergisst nie. Und es vergibt nicht.
05:27Die Spuren, die in jener Nacht verwischt wurden, führen direkt in die Herzen der Macht.
05:33Man sagt, die tödlichste Gefahr kommt niemals von außen, sondern von genau den Menschen, mit denen man gestern noch am
05:40selben Tisch saß.
05:42Für Christian Pilnacek wurde diese alte, bittere Weisheit zu einer grausamen und unausweichlichen Realität.
05:50Als unangefochtener Architekt der österreichischen Justiz glaubte er sich über Jahre hinweg absolut unantastbar.
05:59Er war derjenige, der die Fäden zog, der die komplexesten Krisen der Republik diskret im Hintergrund löste und die Skandale
06:08der Eliten geräuschlos im Keim erstickte.
06:11Doch plötzlich, wie durch einen unsichtbaren Befehl von ganz oben, wendete sich das Blatt auf brutale Weise.
06:20Die engsten Verbündeten in den Ministerien, die hochrangigen Funktionäre, die jahrelang von seinem schützenden Schirm profitiert hatten,
06:28ließen ihn von einer Sekunde auf die andere eiskalt fallen.
06:32Es war kein gewöhnlicher Karriereknick. Es war eine systematische, berechnete Isolierung, ein geplanter Absturz in Zeitlupe.
06:42Pilnacek fand sich plötzlich in einem unsichtbaren Gefängnis wieder.
06:47Seine Anweisungen wurden ignoriert, seine langjährigen Zugänge rigoros blockiert.
06:53Das System, das er selbst über Jahrzehnte perfektioniert hatte, warnte nun seine ganze zerstörerische Kraft gegen seinen eigenen Schöpfer.
07:04Und Pilnacek war intelligent genug, um sofort zu begreifen, wer in diesen elitären Kreisen derart isoliert wird, steht bereits auf
07:13einer inoffiziellen Abschussliste.
07:16Er war vom Jäger zum Gejagten geworden. Aber warum diese plötzliche, gnadenlose Feindseligkeit?
07:24Die Antwort verbirgt sich tief in den endlosen Schatten der Ibiza-Akte und in unzähligen, noch immer streng unter Verschluss
07:32gehaltenen Dokumenten über gewaltige finanzielle Unregelmäßigkeiten.
07:37Pilnacek war das wandelnde, atmende Archiv der Republik.
07:41Er wusste von geheimen Absprachen, von lukrativen Postenschachern und von Millionenbeträgen, die spurlos in dunklen, unauffindbaren Kanälen versickert waren.
07:53Solange er nach den ungeschriebenen Regeln der Elite spielte, war er ihr wertvollster Beschützer.
08:00Doch etwas Fundamentales hatte sich verändert.
08:04Interne Quellen und geleakte Protokolle deuten unmissverständlich darauf hin, dass Pilnacek nicht länger bereit war, jede Schattenoperation bedingungslos mitzutragen.
08:17Der Druckmittelbesitzer in den höchsten Rängen forderte eine erzwungene Kooperation bei Ermittlungen, die tief in die Reihen der mächtigen Regierungspartei
08:27führten.
08:28Man verlangte von ihm unverhohlen, laufende Verfahren gegen die mächtigsten Akteure des Landes stillschweigend zu beerdigen und wegzusehen.
08:39Als Pilnacek zögerte, als er anfing, unbequeme Fragen zu stellen und sich dem direkten Diktat von oben vehement zu widersetzen,
08:49löste er eine nie dagewesene Panik aus, die bis in die absolut höchsten Etagen der Macht reichte.
08:56Stellen Sie sich für einen Moment vor.
08:59Sie kennen die dunkelsten, abgründigsten Geheimnisse der Menschen, die ein ganzes Land regieren.
09:05Und plötzlich merken Sie, dass exakt diese Menschen beschlossen haben, dass sie ein unkalkulierbares Risiko darstellen.
09:14Die psychologische Belastung in seinen letzten Monaten muss geradezu unvorstellbar gewesen sein.
09:20Pilnacek wusste absolut besser als jeder andere Ermittler, zu welchen extremen Maßnahmen dieses Netzwerk fähig war, um seine Pfründe und
09:30seine Freiheit zu sichern.
09:32Er begann zwangsläufig, sich verfolgt zu fühlen.
09:36Enge Vertraute berichteten später von einer nie zuvor gekannten Paranoia, die ihn Tag und Nacht quälte.
09:44Er mied bestimmte Kommunikationswege, weil er genau wusste, dass externe Dienste und inoffizielle Intel-Gruppen längst jeden seiner Schritte, jedes
09:55seiner Worte überwachten.
09:57Das beschlagnahmte Handy war nur der erste öffentlichkeitswirksame Schlag gewesen.
10:03Es war eine eiskalte, unmissverständliche Warnung des Systems.
10:09Wir haben alles, was wir brauchen, um dich vollständig zu vernichten.
10:13Doch was seine unsichtbaren Gegner in ihrer Arroganz drastisch unterschätzten, war der reine Überlebensinstinkt eines Mannes, der jahrzehntelang das rechtliche
10:23Schachbrett dominiert hatte.
10:26Pilnacek wusste, dass er dringend eine Lebensversicherung brauchte.
10:30Eine unzerstörbare Garantie, die verhindern sollte, dass er einfach geräuschlos aus dem Weg geräumt wird.
10:38Und exakt hier betreten wir das gefährlichste und brisanteste Terrain dieser gesamten Geschichte.
10:46Pilnacek traf eine Entscheidung, die den ultimativen Wendepunkt in seinem Leben markierte.
10:52In einer geheimen Zusammenkunft, weit abseits aller offiziellen Protokolle, Kameras und angeblich abhörsicherer Räume, entschied er sich endgültig zu sprechen.
11:04Er saß mit Personen zusammen, denen er zu diesem extrem kritischen Zeitpunkt noch voll und ganz vertraute.
11:12Ein absolut fataler, vernichtender Irrtum, wie sich wenig später auf tragische Weise herausstellen sollte.
11:19Genau während dieses verhängnisvollen Treffens entstand jene legendäre Turnbandaufnahme.
11:26In diesem Gespräch packte er aus, ungefiltert und ungeschönt.
11:31Er nannte konkrete Namen, er beschrieb unfassbar detailliert die massive Einflussnahme der Politik auf die unabhängige Justiz.
11:40Er sprach völlig offen über die massiven Einschüchterungsversuche aus den Ministerien.
11:46Pilnacek legte in diesen entscheidenden Minuten die gesamte Anatomie des verborgenen, korrupten Staates offen auf den Tisch.
11:56Was er jedoch in jenem Moment tragischerweise nicht ahnte, die Aufnahme, die eigentlich sein ultimativer Schutzschild gegen das System sein
12:05sollte,
12:06verwandelte sich in genau das Instrument, das seinen raschen Untergang besiegeln sollte.
12:12Als gewisse einflussreiche Kreise in Wien erfuhren, dass dieses Band tatsächlich existiert und welche hochbrisanten Informationen es in sich trägt,
12:23gab es absolut kein Zurück mehr.
12:25Die unsichtbare rote Linie war endgültig überschritten.
12:30Die Maschinerie für sein gewaltsames Ende wurde unwiderruflich in Bewegung gesetzt.
12:35Das unsichtbare Netz zog sich nun unaufhaltsam zu.
12:40Wenn ein Mann, der die tiefsten Abgründe eines ganzen Staates kennt, urplötzlich als orientierungsloser Geisterfahrer auf einer dunklen Autobahn aufgegriffen
12:50wird,
12:51dann ist das absolut kein bedauerlicher Zufall.
12:55Es ist der sichtbare Beginn einer sorgfältig inszenierten Schattenoperation.
13:00Die letzten 24 Stunden im Leben von Christian Pilnacek lesen sich wie das Drehbuch eines eiskalten Thrillers,
13:09in dem die Regie von unsichtbaren Akteuren geführt wird, die absolut nichts dem Zufall überlassen.
13:16Nachdem die Existenz jener hochexplosiven Tonbandaufnahme in den falschen Kreisen der Hauptstadt durchgesickert war,
13:23tickte die Uhr unaufhaltsam.
13:26Das dunkle Netzwerk hatte endgültig beschlossen, dass dieser Mann dieses wandelnde Archiv voller brisanter Staatsgeheimnisse
13:35ein für allemal aus dem Weg geräumt werden musste.
13:39Was dann in jener verhängnisvollen Oktobernacht geschah, spottet jeder logischen polizeilichen Routine
13:44und öffnet die Tür zu Spekulationen, die das Blut in den Adern gefrieren lassen.
13:50Pilnacek befand sich auf dem Rückweg von einem abendlichen Empfang in Niederösterreich.
13:57Doch auf der Stockerauer Schnellstraße passierte das Unbegreifliche.
14:03Der brillanteste juristische Kopf des Landes wendete sein Fahrzeug und fuhr auf der falschen Seite der Autobahn weiter.
14:10Als die alarmierte Polizei ihn schließlich stoppte, folgten Maßnahmen, die bis heute renommierte Kriminologen und unabhängige Beobachter fassungslos den Kopf
14:21schütteln lassen.
14:22Die Beamten nahmen ihm den Führerschein und die Autoschlüssel ab, das ist offiziell dokumentiert.
14:28Doch was danach geschah, widerspricht jedem verdammten Protokoll, das zum Schutz gefährdeter oder desorientierter Personen existiert.
14:38Sie ließen ihn einfach gehen.
14:41Mitten in der tiefsten, eiskalten Nacht.
14:44Einen Mann, der im absoluten Epizentrum des größten politischen Bebens der gesamten Republik stand.
14:51Sie überließen ihn völlig ungeschützt der Dunkelheit.
14:55Warum wurde jemand, der offensichtlich nicht in der Lage war, sein Fahrzeug sicher zu führen, nicht in medizinische Obhut übergeben
15:04oder zumindest sicher nach Hause eskortiert?
15:08War dieses eklatante polizeiliche Versagen wirklich nur bedauerliche Schlamperei?
15:14Oder war es der zwingend notwendige, orchestrierte Freiraum für externe Dienste, um ihren tödlichen Auftrag völlig ungestört zu Ende zu
15:24bringen?
15:25Aber genau hier wird die Geschichte noch viel düsterer, noch viel unbegreiflicher.
15:31Wer jene schicksalhaften Stunden akribisch rekonstruiert, stößt auf massive, unerklärliche Zeitlücken.
15:39Die Überwachungskameras auf seinem angeblichen Fußweg in Richtung Rossatz zeigten plötzlich völlig unerklärliche, blinde Flecken.
15:48Ein Systemausfall genau in den alles entscheidenden Minuten.
15:52In der Welt der Geheimdienste und der staatlichen Vertuschung gibt es absolut keine derartigen Zufälle.
15:58Zudem häufen sich die Hinweise aus inoffizieller Intel, dass Pilnercheck in jenen letzten Stunden vor dem tragischen Vorfall am Donauufer
16:07definitiv nicht allein war.
16:10Zeugen sprachen hinter vorgehaltener Hand von einem mysteriösen Begleiter, einem lautlosen Schatten, der sich niemals in den offiziellen Akten wiederfand.
16:20Ein völlig unbekannter Akteur, dessen einzige Aufgabe es vielleicht war, brutal sicherzustellen, dass Pilnercheck seinen finalen Bestimmungsort am eisigen Fluss
16:32erreichte, ohne dass unbefugte Blicke Zeuge der Tat wurden.
16:37Das System hatte die perfekte Bühne für sein endgültiges, gewaltsames Ende geschaffen.
16:43Als ein lebloser Körper schließlich gefunden wurde, setzte die eiskalte Maschinerie der Verschleierung sofort mit voller Härte ein.
16:53Der forensische Bericht, der später unabhängigen Experten zugespielt wurde, wimmelte nur so von massiven, unbeantworteten Fragen und geradezu absurden, eiligen
17:05Schlussfolgerungen.
17:06Normale, zwingend vorgeschriebene Prozeduren am Tatort wurden auffällig rasch abgekürzt.
17:13Entscheidende Spuren am Ort des Geschehens wurden nicht mit der sonst üblichen Akribie gesichert.
17:19Es wirkte zweifellos so, als hätte jemand ganz oben in der Hierarchie den ausdrücklichen Befehl erteilt, diese gefährliche Akte so
17:29schnell wie nur irgend möglich für immer zu schließen.
17:32Niemand sollte unbequeme Fragen stellen. Niemand durfte genauer hinsehen.
17:38Das fatale Ereignis wurde in absoluter Rekordzeit als bedauerliche persönliche Entscheidung deklariert.
17:46Eine äußerst bequeme Erzählung, die der Elite in Wien sofort den kalten Schweiß von der Stirn wischte.
17:53Die immense Gefahr war vorerst gebannt. Der gefährlichste Mitwisser der Republik war endgültig stumm.
18:00Doch die dunklen Fluten der Donau spülten in jener eisigen Nacht nicht nur einen Körper an Land, sondern auch den
18:09unerschütterlichen, grausamen Verdacht, dass hier ein monströses Exempel statuiert wurde.
18:15Ein ohrenbetäubender Warnschuss an jeden Einzelnen im Justizapparat.
18:21Das eiskalte Schweigen, das am Morgen nach jenem tragischen Vorfall über den Korridoren des Justizministeriums lag, war ohrenbetäubend.
18:31Jeder einzelne Ermittler, jeder ambitionierte Staatsanwalt in Wien verstand die unausgesprochene, grausame Botschaft.
18:39Sofort und in ihrer ganzen brutalen Tragweite.
18:43Wenn sie den mächtigsten Juristen der Republik, den Mann, der die tiefsten Geheimnisse der Elite hütete, so mühelos aus dem
18:52Weg räumen konnten, dann war absolut niemand mehr sicher.
18:56Christian Pilnaceks gewaltsames Ende war weit mehr als nur die Beseitigung eines lästigen Mitwissers.
19:03Es war ein monströses, perfekt inszeniertes Warnsignal an den gesamten Justizapparat des Landes.
19:11Eine unmissverständliche rote Linie, gezogen in der Dunkelheit am Donauufer, die besagte, wer es wagt, gegen das System aufzubegehren,
19:21wer die erzwungene Kooperation verweigert und die dunklen Netzwerke der Macht bloßstellen will, dessen Akte wird für immer und unwiderruflich
19:31geschlossen.
19:31Aber die Architekten dieses geplanten Absturzes machten einen gewaltigen, vielleicht historischen Fehler.
19:40Sie dachten, mit dem Verschwinden des Mannes würde auch sein immenses, gefährliches Wissen in den eisigen Fluten versinken.
19:48Doch die Wahrheit verhält sich oft wie Wasser unter enormem Druck.
19:53Sie findet unweigerlich einen Weg an die Oberfläche.
19:57Die brisante Tonbandaufnahme, jene letzten, verzweifelten Worte eines isolierten Mannes,
20:04der die finanziellen Unregelmäßigkeiten und den politischen Druckmitteleinsatz gnadenlos entlarvte, existiert weiter.
20:12Sie wandert wie ein unsichtbarer Geist durch die geheimen Chatrooms mutiger Whistleblower und unabhängiger Journalisten.
20:20Dieses Band ist sein ultimatives Vermächtnis.
20:24Es beweist schwarz auf weiß, dass die hochrangigen Akteure der Republik vor absolut nichts zurückschrecken, um ihre weitreichende Macht zu
20:33zementieren.
20:35Pilnacek wurde zweifellos zum Schweigen gebracht, doch paradoxerweise war seine Stimme nie lauter, nie gefährlicher für die Elite als heute.
20:44Sein unsichtbarer Schatten liegt nun schwer über jedem neuen Skandal, über jeder hastig vertuschten Akte in der Hauptstadt.
20:54Das System mag in jener Nacht am Wasser kurzfristig triumphiert haben,
20:58aber das endgültige Urteil über diese Schattenoperation ist noch lange nicht gesprochen.
21:04Die wahren Verantwortlichen agieren weiterhin im Verborgenen, geschützt von weitreichender Immunität und nahezu unbegrenzten Ressourcen,
21:15in der trügerischen Hoffnung, dass die Öffentlichkeit diese Geschichte irgendwann vergisst.
21:21Aber wir werden niemals vergessen.
21:24Wir werden weiterhin die verborgenen Puzzleteile zusammensetzen, bis das gesamte, erschütternde Bild dieses dunklen Netzwerks ans Licht gezerrt wird.
21:35Wenn Sie Teil dieser kompromisslosen Suche nach der Wahrheit sein wollen, abonnieren Sie jetzt unseren Kanal und teilen Sie dieses
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21:44Hinterlassen Sie uns Ihre Gedanken in den Kommentaren.
21:47Was glauben Sie wirklich, wer in jener dunklen Nacht die letzten Fäden zog?
21:52Die Wahrheit lässt sich nicht für immer ertränken, und wir stehen erst am Anfang unserer unerbittlichen Ermittlungen.
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