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Nachrichten des Tages | 12. März 2026 - Abendausgabe

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Transkript
00:00In der Tschechischen Republik reduziert die Regierung Babisch ihre Verteidigungsausgaben und bleibt unter dem NATO-Ziel von 2%.
00:10Im Streit um die Druschba-Ölpipeline hat die Orban-Regierung in Ungarn eine Delegation in die Ukraine geschickt.
00:21Wegen des Irankriegs gibt auch Deutschland Ölreserven frei, um die Benzinpreise zu senken.
00:30Die Tschechische Republik reduziert ihre Verteidigungsausgaben.
00:34Das Parlament in Prag hat einen Haushalt verabschiedet, der 1,7% oder 7,4 Milliarden Dollar für die Verteidigung
00:42des Landes vorsieht.
00:44Damit verfehlt Tschechien das den NATO-Mitgliedstaaten vorgegebene Ziel von 2% des BIP.
00:51US-Präsident Donald Trump fordert inzwischen noch höhere NATO-Beiträge.
00:55André Babischs rechtspopulistische Regierung erklärte, angesichts leerer Staatskassen sei die Gesundheitsversorgung wichtiger als die Verteidigung.
01:05Im Parlament stimmten 104 der 200 Abgeordneten für den Haushaltsplan.
01:1184 votierten dagegen.
01:13Der tschechische Präsident Petr Pavel, ein ehemaliger NATO-Offizier, hatte sich für höhere Verteidigungsausgaben ausgesprochen.
01:22Er will das beschlossene Budget aber nicht blockieren.
01:26Ob die NATO den Haushalt mit Aufwendungen für andere Ressorts als dem Verteidigungsministerium akzeptiert, stand zunächst nicht fest.
01:36Eine Delegation der Urban-Regierung aus Ungarn ist in die Ukraine gereist, um die Truschpa-Öl-Pipeline zu inspizieren.
01:44Diese transportiert russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei, ist aber seit einem mutmaßlich russischen Drohnenangriff Ende Januar außer
01:54Betrieb.
01:54Der Streit zwischen Budapest und Kiew ist immer weiter eskaliert und behindert auch die EU-Kommission in Brüssel.
02:02Zur ungarischen Delegation gehören der stellvertretende Energieminister sowie Spezialisten der Ölindustrie.
02:09Aufgrund einer Ausnahmeregelung dürfen Ungarn und die Slowakei weiterhin russisches Rohöl über die Truschpa-Pipeline importieren.
02:19Die Pipeline steht im Fokus der Innenpolitik in Ungarn vor den Parlamentswahlen im April,
02:25bei denen Viktor Orbáns Partei Fidesz in Umfragen hinter Peter Magyars Oppositionspartei TISA zurückliegt.
02:34Ministerpräsident Viktor Orbán wirft Volodymyr Zelenskyy vor, er wolle mit dem Pipeline-Streit die ungarische Regierung destabilisieren.
02:46Die iranischen Angriffe auf Öltanker und Handelsschiffe in der Straße von Hormuz dauern an
02:52und die Ölpreise sind trotz der Rekordfreigabe strategischer Reserven wieder auf über 100 Dollar pro Barrel gestiegen.
03:01Ein Projektil traf ein Containerschiff in der Nähe der Vereinigten Arabischen Emirate,
03:06auch zwei Tanker in irakischen Gewässern wurden getroffen, sowie ein Treibstoffdepot in Bachrhein.
03:14Aus Iran verlautete, das Land sei bereit für einen langen Krieg, der die Weltwirtschaft zerstören könne.
03:21US-Präsident Donald Trump gab sich siegessicher.
03:24We don't want to leave early, do we? We got to finish the job, right?
03:33Over the past 11 days, our military has virtually destroyed Iran.
03:40Tough country.
03:44Their air force is gone, totally gone. That took the better part of about three hours.
03:52Auf Israel wurden laut dem Militär in mehreren Wellen iranische Raketen und Drohnen abgefeuert.
03:59Die Luftabwehr war im Einsatz.
04:02Gleichzeitig gab es, wie es aus Israel hieß, groß angelegte Angriffe auf Teheran und auf eine Hochburg der Hezbollah in
04:09Libanon.
04:10Die libanesischen Behörden teilten mit, dass bei einem israelischen Angriff auf die Strandpromenade von Beirut mindestens sieben Menschen getötet wurden.
04:22Der Betriebsgewinn von BMW ist 2025 auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Covid-Pandemie gefallen.
04:29Der Gewinn vor Zinsen und Steuern des Konzerns sank um 11,5 Prozent auf 10,2 Milliarden Euro, nach 11
04:36,5 Milliarden Euro im Vorjahr.
04:39Grund dafür ist der verschärfte Wettbewerb mit China und der zunehmende Druck auf den Automobilhersteller durch internationale Handelszölle.
04:47Trotz der schwächeren Performance lieferte das Unternehmen weltweit rund 2,4 Millionen Fahrzeuge aus, was einem Anstieg von 0,5
04:55Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
04:57Das stärkste Wachstum gab es dabei in Europa.
05:00Dort haben die Verkäufe erstmals seit Beginn der Pandemie wieder die Millionengrenze überschritten.
05:05In den Vereinigten Staaten stiegen die Auslieferungen um rund 5 Prozent.
05:09In China, dem größten Einzelmarkt von BMW, sank der Absatz hingegen stark um mehr als 12 Prozent.
05:16Besonders der harte Wettbewerb durch lokale Hersteller hat die Leistung des Konzerns dort beeinträchtigt.
05:22Die Elektrifizierung trieb das Wachstum innerhalb des Portfolios jedoch weiter voran.
05:30Um die Herausforderungen von Energiesicherheit und Emissionsreduzierung anzugehen,
05:36hat die Regierung in Griechenland eine Debatte zum Einstieg in die Atomenergie angestoßen.
05:41Der Kernphysiker Kjorge Laskaris hat eine Studie über die Entwicklung und den Einsatz kleiner Kernreaktoren durchgeführt.
06:32In insgesamt zwölf EU-Ländern sind AKWs in Betrieb.
06:37Wegen der Erdbebengefahr in Griechenland hatten sich vorherige Regierungen dagegen entschieden.
07:13Einige EU-Politiker, darunter Ursula von der Leyen und Emmanuel Macron,
07:18stufen Atomkraft inzwischen als grüne Energiequelle ein.
07:25Die Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur, darunter Deutschland,
07:30geben als Reaktion auf den Iran-Krieg strategische Ölreserven frei, um die Preise zu senken.
07:36Die Agentur stimmte der Freigabe von 400 Millionen Barrel-Öl zu,
07:41einer Rekordmenge in der Geschichte der Organisation.
08:07Der Iran hat den Schiffstransport durch die Straße von Hormuz de facto gestoppt.
08:12Durch die Meerenge wurden vor dem Krieg täglich etwa 20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs transportiert.
08:20Deutschland gibt jetzt 19,5 Millionen Barrel-Öl frei
08:24und Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag ihre Preise erhöhen.
08:33Laut lokalen Behörden sind bei einem ukrainischen Raketenangriff auf die russische Region Brjansk
08:38sechs Menschen ums Leben gekommen.
08:4037 weitere wurden demnach verletzt.
08:43Berichten zufolge galt der Angriff einer Fabrik,
08:46die elektronische Bauteile für verschiedene Waffensysteme und militärische Ausrüstung herstellt.
09:09Das ukrainische Militär erklärte, bei dem Angriff britisches Storm Shadow Mars Flugkörper eingesetzt zu haben.
09:15Unterdessen startete Russland in der Nacht mehr als 100 Drohnen in Richtung Ukraine.
09:20Mindestens vier Menschen kamen dabei ums Leben.
09:39von Neanderthals
09:39Most modern humans today,
09:42except for people from sub-Saharan Africa,
09:46have a couple percent ancestry from Neanderthals.
09:50Maybe it's a little higher, maybe it's a little lower for an individual person.
09:55And all of this Neanderthal ancestry is the result of interbreeding between early modern humans and Neanderthals in Eurasia about
10:0545,000 years ago.
10:26And it shows that whenever Neanderthals and modern humans have made it, there has been a preference for male Neanderthals
10:37and female modern humans as opposed to the other way around.
10:42It doesn't rule out the fact that it may just be birth incompatibility. So either side tried, but only one
10:50side was successful.
11:02And it's not the result of a strictly Darwinian survival of the fittest.
11:10This bit's good and this bit's bad and these people survived.
11:16But it's really the result of how we interact with each other and what our culture and society and behavior
11:25is like.
11:41And it's really the result of how we interact with each other and what our culture and society and behavior
11:46is like.
11:47Vielen Dank.
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