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  • vor 4 Stunden
Norwegens Außenminister weist Trumps Kritik zurück: "NATO ist kein Angriffsbündnis"

Norwegens Außenminister Espen Barth Eide betont, dass Europa in der Straße von Hormus "seinen Beitrag" leiste. Die NATO sei aber kein Angriffsbündnis. Die Bereitschaft der Mitglieder, sich am Iran-Krieg zu beteiligen, sei "sehr begrenzt".

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Transkript
00:01Norwegens Außenminister Espenbart Eider hat in der Euronews-Sendung Europe Today auf die harsche Kritik von US-Präsident Donald Trump
00:07an den NATO-Partnern im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg reagiert.
00:11Trump hat die NATO-Verbündeten und einzelne europäische Staaten wiederholt dafür kritisiert, dass sie die USA in dem Konflikt nicht
00:18unterstützen und mit allem Austritt aus dem Bündnis gedroht.
00:21Er sprach das Thema auch Anfang dieses Monats bei einem Treffen im Weißen Haus mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte an.
00:30However, many NATO countries, including my own Norway, is now dedicated to work on making sure that the Hormuz Strait
00:39is open and remains open,
00:41not as NATO, but as in the context of a broad coalition of interested parties who are third parties to
00:48the conflict,
00:49who are not fighting with either side, but who have a shared interest in protecting the principle of freedom of
00:57navigation at sea.
00:58So NATO-Countries are doing something, but it's not as party to a conflict.
01:04Außenminister Eide argumentierte, dass es im Gegensatz zu früheren Interventionen wie denen auf dem Balkan in den 1990er Jahren
01:11diesmal keine Vorbereitungen oder einen Konsens innerhalb des Bündnisses gegeben habe.
01:16Infolgedessen bestehe unter den Mitgliedstaaten nur ein sehr begrenzter Wille, sich an dem Krieg zu beteiligen.
01:21Er beklagte, dass zwar sowohl die USA als auch der Iran Beweggründe haben könnten, den Konflikt zu beenden,
01:28die Positionen jedoch weit auseinanderlegen.
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