Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 8 Monaten
Nachrichten des Tages | 12. Juni - Abendausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2025/06/12/nachrichten-des-tages-12-juni-abendausgabe

Abonnieren Sie! Euronews gibt es in 12 Sprachen.

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Mutmaßlich mehr als 240 Tote nach Flugzeugabsturz in Indien.
00:10Bei einem Flugzeugabsturz in der indischen Großstadt Ahmedabad sind mutmaßlich mehr als 240 Menschen ums Leben gekommen.
00:19Nach Angaben des Polizeipräsidenten der Stadt scheint es keine Überlebenden des Flugzeugunglücks zu geben.
00:24244 Menschen befanden sich laut der indischen Behörde für Zivilluftfahrt an Bord des Passagierflugzeugs, das nach London fliegen sollte.
00:34Da der Flieger in einem Wohngebiet mit Büros abgestürzt ist, seien vermutlich noch weitere Menschen ums Leben gekommen, erklärte der Polizeipräsident.
00:43Genaue Zahlen zu den Todesopfern gäbe es bisher nicht.
00:47Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden.
00:50Der indische Ministerpräsident Narendra Modi sprach von einer herzzerreißenden Tragödie.
00:56Seine Gedanken seien bei den Betroffenen.
00:59Auch der britische Premierminister Keir Starmer sprach sein Mitgefühl aus.
01:04An Bord des verunglückten Fliegers befanden sich nach Angaben von Air India neben 169 indischen, 7 portugiesischen und einem kanadischen Passagier auch 53 Menschen aus Großbritannien.
01:16Die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk hat ein Vertrauensvotum überstanden.
01:24453 Abgeordnete nahmen an der Abstimmung teil.
01:28Er bekam 243 Ja-Stimmen, dagegen waren 210 Abgeordnete.
01:33Es gab keine Enthaltungen.
01:34Tusk hatte die Vertrauensfrage gestellt, nachdem sein Parteifreund Rafał Czaskowski die Präsidentschaftswahl gegen den nationalkonservativen Karol Nawrotzki verloren hatte.
01:44Nach der Abstimmung zeigte sich Tusk zufrieden.
01:46Die Politiker des regierenden Lagers atmetten auf nach dem Abstimmungsergebnis.
02:05Premier Donald Tusk to najlepszy Premier, który trzyma tę Koalicję, nadaje jej kierunki.
02:13To oczywiście jest jakiś reset, jakiś nowy początek, to expose za chwilę dekonstrukcja rządu.
02:19No bo przed nami wybory parlamentarne na horyzoncie.
02:22Jest jeszcze dużo czasu, no ale wiemy, że ta druga połowa urzędowania musi pewnie wyglądać trochę inaczej.
02:28Wyciągamy wnioski, idziemy do przodu, zakasujemy rękawy.
02:32Die Opposition bleibt auf konfrontationskurs.
02:34Donald Tusk nie powinien być ani premierem, ani poslem, ani człowiekiem na wolność.
02:39Jak można zaufanie człowiekowi, któremu się nie ufa?
02:41Jak można mu potwierdzić votum zaufania, potwierdzić rządu, któremu przewodzi?
02:48Szkoda Polski, szkoda tych kolejnych dwóch lat.
02:52Tusk hat nun eine Regierungsumbildung angekündigt, die im Juli stattfinden soll.
02:57Der Ministerpräsident betonte, es gehe nun darum, die seiner Meinung nach dysfunktionale Struktur zu ändern
03:02und versprach, dass neue Gesichter auftauchen werden.
03:05Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Berlin mit militärischen Ehren empfangen.
03:18Bei dem Treffen ging es um eine Palette von Themen.
03:21Oben auf der Tagesordnung standen der Einmarsch Russlands in der Ukraine und die europäische Sicherheit.
03:27Merz und Frederiksen verurteilten die jüngsten russischen Angriffe auf die Ukraine
03:31und bekräftigten ihre Unterstützung für Kiew.
03:36Sie sprachen auch über die Notwendigkeit, die europäische Verteidigung zu stärken,
03:40da Russland eine ständige Bedrohung für den gesamten Kontinent darstelle, hieß es.
03:46Die beiden NATO-Länder betonten auch, dass eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben
03:50für die Stabilität des Bündnisses von entscheidender Bedeutung sei.
03:55Zu den Themen, die Merz und Frederiksen erörterten, gehörte auch das Thema Migration.
03:59Beide waren sich einig, dass die Einwanderungspolitik verschärft werden muss.
04:03Merz lobte Dänemark für sein Einwanderungssystem und betonte,
04:07Kopenhagen sei ein Modell, das andere Länder nachahmen sollten.
04:13Nach einer Woche voller Zusammenstöße, die durch Razzien der amerikanischen Einwanderungsbehörde ICE ausgelöst wurden,
04:20gilt in Los Angeles zum zweiten Mal in Folge eine Ausgangssperre.
04:23Kurz vor Beginn der ersten Sperre griffen Polizisten in Einsatzkleidung und auf Pferden Demonstranten an
04:30und setzten Wurfgeschosse ein, um sie zu vertreiben.
04:33Seit dem Wochenende wurden mehr als 400 Menschen festgenommen,
04:37zumeist wegen Verstößen gegen die Ausgangssperre.
04:39Die Bürgermeisterin von L.A., Karen Bass, macht US-Präsident Trumps harte Vorgangsweise für die Unruhen verantwortlich,
04:46während das Weiße Haus trotz der Einwände des Staates Kalifornien 4000 Soldaten der Nationalgarde und 700 Marinesoldaten entsandt hat.
04:57Ein General bestätigte, dass Hunderte von Soldaten für die Eskortierung der Eisbeamten ausgebildet wurden
05:03und dass die Behörden eine Aufstockung erwarten würden.
05:07Mittlerweile haben sich die Proteste landesweit ausgebreitet.
05:10In den kommenden Tagen wird es im ganzen Land weitere Demonstrationen geben.
05:14Beamte von Spokane im Bundesstaat Washington erklärten nach Anti-Eis-Demonstrationen den Ausnahmezustand und eine Ausgangssperre.
05:26Die Polizei in Austin, Texas hingegen, setzte chemische Reizmittel gegen Menschenmengen ein,
05:32während es auch in Seattle, Chicago und New York zu Unruhen kam.
05:36Frieden in der Region und hybride Kriegsführung waren die Hauptthemen des Gipfels in Odessa,
05:44an dem neben der Ukraine, Rumänien, die Republik Moldau, Serbien, Albanien, Griechenland, Montenegro, Kroatien und Slowenien teilnahmen.
05:52Die russische Kriegsführung sind an dieser Region, Odessa, und dann an den Bordern mit Moldau und Rumänien.
06:01Und natürlich brauchen wir jetzt die Protektion, aber noch mehr brauchen wir langfristige Guarantäen,
06:08dass dies nie wieder passieren kann.
06:11Rumäniens Präsident Nico Jordan warf Russland vor, die Friedensbemühungen zu untergraben.
06:16Russia is constantly jetting our any constructive initiatives and works to undermine the path to peace.
06:26Russia is coming up with unreasonable demands, knowing that they cannot be accepted.
06:33The only language Russia understands is strength, and we must do our best in helping Ukraine to negotiate from a position of strength.
06:43Moldawiens Präsidentin Maja Sandu warnte vor der Gefahr eines hybriden Krieges,
06:48der darauf abziele, die für Herbst angesetzten Parlamentswahlen im Land zu beeinflussen.
06:52We do learn every day by new attempts and new ways through which Russia tries to interfere with our internal processes,
07:01political processes, democratic processes.
07:04It is going to be tough, but we do want Moldovans to decide for Moldova at the parliamentary elections, not Kremlin.
07:12Im Vorfeld des Gipfels stand die Hafenstadt Odessa wieder unter russischem Beschuss.
07:20Die EU und Großbritannien haben sich nach jahrzehntelangem Streit auf Erleichterungen beim grenzüberschreitenden Handel und Reiseverkehr
07:29zwischen Gibraltar und Spanien geeinigt.
07:32Einer der Hauptstreitpunkte war bisher die Frage nach dem Grenzregime.
07:37Das Abkommen beseitigt jetzt Kontrollen des Personen- und Warenverkehrs.
07:41Der politische Außenminister David Lemmy sagte, man habe das letzte große Problem des Brexits gelöst.
07:49EU-Handelskommissar Maro Szefzovic sprach von einem wahrhaft historischen Knollenstein.
07:54Our shared and overarching objective has been to secure the region's long-term prosperity,
08:04particularly by removing all physical barriers, checks and controls on people and goods,
08:10crossing between Spain and Gibraltar, while preserving the integrity of the Schengen Area,
08:17the EU Single Market and the Customs Union.
08:20Beide Seiten waren bestrebt, eine Einigung zu erzielen,
08:24bevor das neue Ein- und Ausreisesystem der EU in diesem Jahr in Kraft tritt.
08:29Die Breitag ist stark auf den Zugang zum EU-Markt angewiesen.
08:33Jeden Tag pendeln 15.000 Menschen aus Spanien morgens in das britische Überseeterritorium.
08:39Die USA reduzieren ihr diplomatisches Personal im Nahen Osten.
08:48Nicht unbedingt erforderliches Botschaftspersonal und deren Angehörige wurden aufgerufen, den Irak zu verlassen.
08:55Die Entscheidung fiel aufgrund erhöhter Sicherheitsbedenken.
08:58Wie der US-Fernsehsender CBS News unter Berufung auf gut unterrichtete diplomatische Kreise meldet,
09:04hat Israel die US-Regierung davon in Kenntnis gesetzt,
09:08dass es bereit für eine militärische Operation gegen den Iran sei.
09:12Die USA gehen davon aus, dass der Iran im Falle eines israelischen Angriffs
09:16Vergeltungsschläge gegen bestimmte amerikanische Einrichtungen im benachbarten Irak unternehmen könnte.
09:23Die Spannungen haben sich angesichts der festgefahrenen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran
09:29über Teherans fortschreitendes Atomprogramm verschärft.
09:32So stellte der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde jetzt formell fest,
09:37dass der Iran seine Verpflichtungen im Nuklearbereich nicht einhält.
09:45Der deutsche Konzern BSH Appliances, zu dem die Marken Siemens und Bosch gehören,
09:50hat die Schließung eines Werkes in Spanien angekündigt.
09:54Mehr als 650 Arbeitsplätze werden wohl verloren gehen,
09:58die Produktion könnte nach Polen oder in die Türkei verlagert werden.
10:02Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall.
10:05Verlagerungen sind zum Beispiel auch bei Audi und Volkswagen im Gange.
10:09Einige Abgeordnete fordern daher vom Europäischen Parlament Maßnahmen,
10:13um Verlagerungen zu bekämpfen und die Reindustrialisierung Europas zu unterstützen,
10:17zu einer Zeit, in der geopolitische Unsicherheiten die Unternehmen schwächen.
10:21Wir haben politische Ungelegenheit,
10:26wir haben die Energieposten hochgezogen,
10:29wir haben die Econung nichtkündigt,
10:32wir haben die Donald Trump-Wettbewerbs-Wettbewerbs-Wettbewerbs-Wettbewerbs,
10:36wir haben in diesem Fall eine Strategieverwebungen,
10:42diese Unternehmen beherrschen,
10:44die Arbeitsplätze mehr als Bedeutung,
10:46die Bewerbs-Wettbewerbs-Wettbewerbs-Wettbewerbs-Wettbewerbs-Wettbewerbs.
10:48Einige liberale Europaabgeordnete empfehlen eine Vereinfachung des regulatorischen und steuerlichen Rahmens.
10:58Eine spanische Abgeordnete der radikalen Linken fordert eine Aktualisierung der 25 Jahre alten europäischen Richtlinie über Massenentlassungen.
11:18Laut dem Französischen Institut für Statistik haben zwischen 2018 und 2020 allein 72 Prozent der französischen Unternehmen ihren Standort in Europa verlagert.
Kommentare

Empfohlen