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In diesem Video zeigen wir, wie der Subaru Trailseeker im Werk entsteht – von der ersten Stahlplatte bis zur finalen Qualitätskontrolle. Der Blick hinter die Kulissen der Produktion erklärt Schritt für Schritt, wie Subaru sein neues Elektro-SUV fertigt.

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✅ Source: Subaru
➡️ Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/tipps_tuev-dekra-u-co/trailseeker-produktion-772832/

Die Herstellung eines modernen Elektroautos ist ein komplexer Mix aus Robotik, Präzision und Handarbeit. Im Subaru-Werk in Gunma durchläuft der Subaru Trailseeker mehrere Produktionsstufen: vom Presswerk über den Karosseriebau und die Lackierung bis hin zur Batteriemontage und Endmontage. Besonders spannend ist die Integration der Batterieproduktion direkt im Werk. Am Ende folgt eine umfangreiche Qualitätsprüfung mit rund 1400 Kontrollpunkten, bevor das fertige Fahrzeug ausgeliefert wird. Das Video liefert einen seltenen Einblick in die moderne BEV-Produktion bei Subaru.

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Motor
Transkript
00:00Im japanischen Subaru-Werk Gunma, genauer im Yajima-Werk, hat die Produktion moderner Elektrofahrzeuge längst begonnen
00:07und genau dort entsteht auch der neue Trailseeker Schritt für Schritt.
00:11Ich bin Carsten vom Automagazin Tuning Blog und nehme euch heute mit durch die Fertigung eines Subaru Beth,
00:18also eines batterieelektrischen Fahrzeugs, um die spannendsten Fragen rund um Aufbau, Batterie und Montage zu beantworten.
00:25Dabei zeigt sich schnell, ergt, dass sich ein Elektroauto in vielen Bereichen gar nicht so sehr von einem klassischen Fahrzeug
00:32unterscheidet,
00:33in anderen Punkten aber völlig eigene Produktionsschritte, verlangt.
00:38Am Anfang steht wie bei fast jedem Auto das Presswerk.
00:42Aus großen, aufgerollten Stahlblechen werden zunächst passgenaue Zuschnitte gefertigt,
00:47aus denen später Türen, Motorhaube und zahlreiche Karosserieteile entstehen.
00:52Für ein einziges Elektrofahrzeug kommen dabei rund 560 einzelne Pressteile mit einem Gesamtgewicht von etwa 500 Kilogramm zum Einsatz.
01:02Besonders interessant ist, dass gerade bei den Batteriekomponenten teils enorm große Bauteile verarbeitet werden.
01:09Manche Rohlinge erreichen eine Fläche von rund anderthalb Tatami-Matten
01:14und um diese in Form zu bringen, wird mit mehreren Pressvorgängen und gewaltigem Druck gearbeitet.
01:19Danach folgt der Karosseriebau, wo Roboter die vorbereiteten Teile verschweißen und verkleben,
01:26während Mitarbeiter an entscheidenden Stellen per Hand nacharbeiten.
01:30Obwohl im Werk Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und Elektroautos parallel gefertigt werden,
01:36unterscheiden sich die Bodengruppen deutlich.
01:39Subaru hat deshalb die Anlagen so ausgelegt,
01:41dass beide Bauarten effizient durch dieselbe Fertigung laufen können.
01:45Um eine gleichbleibend hohe Präzision im Rohbau sicherzustellen,
01:51setzt das Werk auf vollautomatische Schweißprozesse und teils auf eigene Schweißverfahren,
01:56die zusätzlich mehr Freiheit bei der Konstruktion erlauben.
02:00Ist die Rohkarosse fertig, geht es in die Lackierung.
02:04Zuerst wird die Karosserie gründlich gereinigt,
02:07damit selbst kleinste Staubpartikel oder Rückstände entfernt werden.
02:11Anschließend folgt die Tauchlackierung,
02:13bei der der Aufbau in ein Lackbad abgesenkt
02:16und per elektrischem Strom gleichmäßig beschichtet wird.
02:20Das schützt vor Korrosion
02:21und schafft die perfekte Grundlage für die weiteren Lackschichten.
02:26Danach sorgen Füller und Decklack für Glanz, Farbtiefe und Haltbarkeit.
02:31Subaru achtet dabei nicht nur auf die reine Farbe,
02:34sondern auch darauf, wie der Lack je nach Lichteinfall und Blickwinkel wirkt.
02:38Selbst zwei Farblackierungen sind echte Handarbeit,
02:41denn die Maskierung der Flächen erfolgt Fahrzeug für Fahrzeug manuell.
02:45Ein besonderer Abschnitt in der BFV-Fertigung ist natürlich der Batteriebau.
02:51Die Batterie wird im Werk selbst montiert, in einer eigens dafür geschaffenen Anlage.
02:56Weil absolute Sauberkeit hier entscheidend ist,
02:59kommen spezielle Reinigungsverfahren zum Einsatz,
03:02darunter eine Plasmareinigung mit ionisiertem Gas.
03:05Damit lassen sich selbst feinste Ölfilme und Verunreinigungen entfernen,
03:10ohne mit Wasser arbeiten zu müssen.
03:13Danach werden die Batteriemodule, also die eigentlichen Energiespeicher,
03:17von Robotern eingesetzt.
03:19Die Verkabelung und die Montage kleinerer Komponenten
03:22erfolgen anschließend in aufwendiger Handarbeit.
03:26Zum Schluss wird der obere Batteriedeckel montiert
03:28und das fertige Paket für die Hochzeit mit dem Fahrzeug vorbereitet.
03:32In der Endmontage nimmt der Trailseeker dann endgültig Gestalt an.
03:37Zuerst werden große Bauteile wie das Panoramaglasdach und das Cockpit eingesetzt.
03:42Anschließend folgen unter anderem Ladeanschluss,
03:45Scheinwerfer, Frontscheibe, Fahrwerk, Sitze und zahlreiche Verkleidungsteile.
03:51Viele Arbeitsschritte geschehen bewusst manuell,
03:53weil Präzision und Kontrolle an dieser Stelle besonders wichtig sind.
03:57Auch Schriftzüge und Embleme werden nicht einfach maschinell aufgeklebt,
04:01sondern exakt von Hand montiert.
04:04Schließlich wird auch die Batterie von unten ins Fahrzeug eingesetzt,
04:07präzise ausgerichtet und fest verschraubt.
04:10Damit ist aus der lackierten Karosse ein vollwertiges Elektroauto geworden.
04:15Bevor der Wagen das Werk verlassen darf, wartet noch die Endkontrolle.
04:20Dabei werden rund 1400 Prüfpunkte abgearbeitet.
04:24Kontrolliert werden nicht nur Licht, Eigenschalter, Spaltmaße und Oberflächen,
04:29sondern auch Fahrverhalten, Dichtigkeit und viele weitere Details nach Subaru eigenen Standards.
04:35Erst wenn wirklich alles passt, darf der Trailseeker zum Kunden.
04:39Wer das alles noch einmal in Ruhe nachlesen möchte,
04:43der findet den Link in der Videobeschreibung.
04:47Für mehr Videos einfach abonnieren.
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