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Nachrichten des Tages | 6. März 2026 - Morgenausgabe

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Transkript
00:00Nach der Entscheidung Griechenlands, zwei Fregatten und vier F-16-Kampfflugzeuge zu entsenden
00:04und Frankreichs Entscheidung, den atomgetriebenen Flugzeugträger Charles de Gaulle von der Ostsee nach Zypern zu verlegen,
00:11ergreifen nun auch andere europäische Ländermaßnahmen.
00:14Spanien kündigte an, dass die Fregatte Christo Balcolon nächste Woche in der Region eintreffen wird.
00:19Das Schiff befand sich zuvor im selben Gebiet wie der französische Flugzeugträger,
00:23den es bei Escort und Ausbildungsmissionen begleitete.
00:25Nach Angaben des spanischen Verteidigungsministeriums wird die Fregatte voraussichtlich am Dienstag die Gewässer vor Kreta erreichen.
00:32Auch Italien will, nach der endgültigen Zustimmung des Parlaments, Verstärkung nach Zypern schicken.
00:38Zyperns Präsident Nicos Christodolides dankte der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni dafür in einem Beitrag auf Ex.
00:45Der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto erklärte,
00:49dass Italien zusammen mit Frankreich, Spanien und den Niederlanden in den kommenden Tagen Marineeinheiten zur Verteidigung des EU-Mitgliedstaates Zypern
00:56entsenden werde.
00:57Ein möglicher direkter Angriff auf Zypern oder NATO-Staaten würde die Verbündeten zum Eingreifen zwingen,
01:03sagte der Minister und verwies auf Artikel 5 des NATO-Vertrags als auch auf Artikel 7 der Europäischen Union.
01:09Zudem sind auch die niederländische Fregatte HNLMS Evertsen sowie der britische Lenkwaffenzerstörer HMS Dragon in Richtung Zypern unterwegs.
01:17Am Donnerstag Mittag wurde erneut Alarm auf der britischen Basis in Akrotiri ausgelöst.
01:22Zyperns Regierungssprecher erklärte, dass zuvor Informationen über ein möglicherweise verdächtiges Objekt eingegangen seien.
01:28Letztlich habe sich der Verdacht jedoch nicht bestätigt.
01:57Die zyprischen Behörden arbeiten zudem daran, das SMS-Notfallwarnsystem zu verbessern.
02:02Bei Tests hatte sich gezeigt, dass nicht alle Bewohner die entsprechende Nachricht erhalten hatten.
02:09Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez bleibt bei seiner Ablehnung des Kriegs in Iran,
02:15trotz der Drohungen von US-Präsident Donald Trump.
02:18In Madrid erläuterte der sozialistische Politiker seinen Standpunkt zusammenfassend mit den Worten
02:24»Nein zum Krieg«.
02:44Die Spannungen sind eskaliert, weil die Regierung in Madrid Trump die Nutzung
02:49der gemeinsamen Militärbasen in Südspanien für den Iran-Krieg verweigert.
02:54Dort sind auch US-Schiffe und US-Kampfjets stationiert.
03:10Ministerpräsident Sánchez erklärte, der Schutz der spanischen Zivilbevölkerung habe Vorrang.
03:15Man dürfe die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen.
03:18Und er erinnerte an den Irak-Krieg 2003.
03:21Damals war Spaniens Regierungschef Asnar gemeinsam mit Bush und Blair aufgetreten.
03:27Pedro Sánchez betonte, das Völkerrecht müsse eingehalten werden.
03:31Dies habe er schon bei den Kriegen in Gaza und in der Ukraine gefordert.
03:35Die EU-Kommission stellte sich hinter Spanien.
03:37Wie schon zuvor Kanzler Merz betonte Brüssel, Handelsfragen könne Trump nur mit der gesamten Europäischen Union verhandeln.
03:49Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat laut eigenen Aussagen den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu
03:55in einem Telefongespräch darum gebeten, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen.
04:00In einem Beitrag in den sozialen Medien schrieb Macron, ich habe den israelischen Premierminister dringend gebeten,
04:07die territoriale Integrität des Libanons zu wahren und von einer Bodenoffensive abzusehen.
04:13Das Telefonat mit Netanyahu war Macrons erstes Gespräch in diesem Jahr.
04:17Beim letzten hatte der israelische Staatschef seine Wut über die Entscheidung Frankreichs,
04:22einen palästinensischen Staat anzuerkennen, zum Ausdruck gebracht.
04:25Macron sagte auch, er habe Gespräche mit dem libanesischen Präsidenten und Premierminister geführt
04:30und plädierte dabei für eine Rückkehr zum Waffenstillstandsabkommen.
04:34Er forderte die beiden auf, die Hezbollah zu drängen, ihre Angriffe auf Israel und darüber hinaus einzustellen.
04:41Der Libanon wurde in den Krieg der USA und Israels gegen Teheran hineingezogen,
04:46nachdem die von Iran unterstützte militante Gruppe Hezbollah Israel angegriffen hatte.
04:50Nach Angaben der lokalen Behörden wurden seit Beginn der erneuten Feuergefechte am vergangenen Wochenende
04:56mehr als 83.000 Menschen aus ihren Häusern im gesamten Libanon vertrieben.
05:06Der russische Präsident Wladimir Putin hat während eines Treffens mit dem ungarischen Außenminister Peter Sjato
05:13in Moskau zwei Kriegsgefangene an Ungarn übergeben.
05:16Die beiden Männer besitzen sowohl die ungarische als auch die ukrainische Staatsangehörigkeit.
05:22Sie hatten in der ukrainischen Armee gedient und sind in russische Gefangenschaft geraten.
05:27Kurz nach Abschluss der Gespräche zwischen Sjato und Putin bestiegen sie ein Flugzeug der ungarischen Regierung.
05:33Bereits 2023 hatte Russland auf Bitten der ungarischen Regierung elf ungarische Staatsangehörige aus der Gefangenschaft entlassen.
05:41Budapest kritisierte seit langem die seiner Ansicht nach erzwungene Einberufung von Ungarn in die ukrainische Armee.
05:47In der Ukraine leben rund 100.000 ethnische Ungarn.
05:51Die meisten von ihnen besitzen auch einen ungarischen Pass.
05:54Neben dem Thema Kriegsgefangene erörterte die ungarische Delegation auch die Energieimporte aus Russland.
06:01Ungarn ist eines der letzten EU-Mitgliedsländer, das weiterhin Erdgas über die Pipelines aus Russland bezieht.
06:11Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wladimir Zelenskyy könnte die Ölpipeline Druschpa innerhalb weniger Wochen wieder betriebsbereit sein.
06:19Zuvor hatten sich die Spannungen mit der ungarischen und der slowakischen Regierung deutlich verschärft.
06:24Wir hoffen, dass niemand in der EU die 90 Milliarden blockiert.
06:28Sonst geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs, damit sie ihn anrufen und in ihrer Sprache mit ihm reden,
06:33so Zelenskyy.
06:59Ungarns Außenminister reagierte mit einer scharfen Erklärung auf die Äußerungen des ukrainischen Präsidenten.
07:07Diese überschritten alle Grenzen, sagte er, und warf Zelenskyy vor, Morddrohungen gegen den ungarischen Regierungschef auszusprechen.
07:15In einem Brief, der in dieser Woche verschickt wurde, forderte der ungarische Ministerpräsident, den politischen Druck auf die Ukraine zu
07:22erhöhen.
07:23Nach Angaben von Kiew hatte eine russische Drohne einen Abschnitt der Pipeline im Westen der Ukraine getroffen.
07:39Die Europäische Kommission hat am Mittwoch ihren lang erwarteten Industrieplan mit dem Namen Industrial Accelerator Act vorgestellt.
07:50Ziel ist die Einführung einer europäischen Präferenz, die China vom Zugang zu europäischen öffentlichen Mitteln ausschließt
07:56und künftige Investitionen Pekings in der EU einschränken soll.
08:02Wenn wir nichts tun tun tun, heute ist es sicherlich, dass 100% der Technologien auf den Clean Techs auf
08:09100% auf 100% in Chine in den nächsten Jahren wird.
08:14Es ist sehr wahrscheinlich, dass unsere Industrie des Kines und der Acier in den nächsten Jahren 100% auf 100
08:20% des Locks bezudrücken.
08:22Also, wenn wir diese Technologien aufw Hammer sind und damit zu einer Europäischen Union zu Einschränken,
08:30dass wir die Technologie bei den Europäischen Union bzw. der Produktion aufwärts.
08:34Wir brauchen Ogset für Land und Andeck für Produktion in der Europäischen Union.
08:41Der Vorschlag sieht konkrete Made-in-Europe-Schwellenwerte vor.
08:45Für Elektrofahrzeuge soll der EU-Anteil bei 70 Prozent liegen, mit wesentlichen Ausnahmen bei den meisten Batteriekomponenten.
08:52Für Aluminium und Zement sind jeweils 25 Prozent vorgesehen.
08:56Zudem schlägt die Kommission vor, den Status Made-in-Europe auch auf Produkte aus Ländern auszuweiten,
09:02mit denen Freihandelsabkommen bestehen, die auf Gegenseitigkeit beruhen, insbesondere im Bereich öffentliche Aufträge.
09:08Damit wären China und die USA ausgeschlossen, da entsprechende Abkommen fehlen.
09:13Betroffen sein könnten jedoch auch Partner wie Kanada, wo demnächst eine Buy-Canadian-Politik EU-Unternehmen benachteiligen könnte.
09:48Und das erste Mal ist, dass sie die Ertlösung von ETA-Richter instogieren.
09:54Und das erste Mal ist, dass ein Ertlösung von ETA-Richter und das erste Mal ist.
09:58Wie ist die Ertlösung von ETA-Richter?
09:58Die Ertlösung von ETA-Richter und der erste Mal ist, was die Ertlösung von ETA-Richter zu haben?
10:02in den Fahrzeugen.
10:04Und sie haben uns das neue Roboter.
10:07Und das war in 2001,
10:08als wir mit dem
10:11der Neumotika haben,
10:12die jetzt die einzige
10:13Quelle haben,
10:15in der Nefarbeck-Huska.
10:17Und das neue Roboter
10:18hat sich in den Roboter,
10:22grundsätzlich für die
10:24desaktivationen
10:25von explosiven,
10:26für die
10:27protezion gegen
10:28substanze nucleares
10:29radiológicas y químicas
10:32y ahora últimamente
10:34como plataformas que se llaman
10:35UVES en inglés
10:37por vehículos terrestres no tripulados
10:40que puede dar para
10:41evacuar personas
10:43del campo de batalla
10:45que se llama evacuación de bajas
10:47o para apoyo logístico
10:50porque pueden transportar
10:51suministros
10:52y que también pueden
10:55armas
10:57como los que tiene Escribano
10:59M Group
11:00en el resto de la compañía
11:02Es un orgullo
11:05para Binefar que las empresas
11:07que estén aquí puedan seguir creciendo
11:09necesiten cada vez más
11:11instalaciones, más espacios
11:13para poder mejorar
11:15y poder ampliar
11:16sus instalaciones
11:19porque eso genera riqueza
11:20evidentemente genera riqueza no solo en el
11:23territorio sino genera riqueza
11:25para
11:27las personas
11:29para el comercio
11:30para vivienda
11:31para todo
11:35Música
11:36Música
11:38Untertitelung des ZDF, 2020
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