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Nachrichten des Tages | 13. März 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 13. März 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen hat nach einer kontroversen Rede am Montag das Bekenntnis der EU
00:07zum Völkerrecht unterstrichen.
00:10In der Tschechischen Republik reduziert die Regierung Babisch ihre Verteidigungsausgaben und bleibt unter dem NATO-Ziel von 2%.
00:21Wegen des Irankriegs gibt auch Deutschland Ölreserven frei, um die Benzinpreise zu senken.
00:30Die iranischen Angriffe auf Öltanker und Handelsschiffe in der Straße von Hormuz dauern an und die Ölpreise sind trotz der
00:38Rekordfreigabe strategischer Reserven wieder auf über 100 Dollar pro Barrel gestiegen.
00:45Ein Projektil traf ein Containerschiff in der Nähe der Vereinigten Arabischen Emirate, auch zwei Tanker in irakischen Gewässern wurden getroffen,
00:53sowie ein Treibstoffdepot in Bahrain.
00:57Aus Iran verlautete, das Land sei bereit für einen langen Krieg, der die Weltwirtschaft zerstören könne.
01:05US-Präsident Donald Trump gab sich siegessicher.
01:07We don't want to leave early, do we? We got to finish the job, right?
01:16Over the past 11 days, our military has virtually destroyed Iran. Tough country.
01:27Their air force is gone, totally gone. That took the better part of about three hours.
01:35Auf Israel wurden laut dem Militär in mehreren Wellen iranische Raketen und Drohnen abgefeuert.
01:42Die Luftabwehr war im Einsatz.
01:45Gleichzeitig gab es, wie es aus Israel hieß, groß angelegte Angriffe auf Teheran und auf eine Hochburg der Hezbollah in
01:52Libanon.
01:53Die libanesischen Behörden teilten mit, dass bei einem israelischen Angriff auf die Strandpromenade von Beirut mindestens sieben Menschen getötet wurden.
02:05EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat das Bekenntnis der Europäischen Union zum Völkerrecht und zum multilateralen System bekräftigt.
02:13In einer Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg am Mittwoch betonte sie die Bedeutung dieser Prinzipien.
02:19Nur zwei Tage, nachdem sie mit einer umstrittenen Aussage für Kritik gesorgt hatte.
02:23Von der Leyen hatte erklärt, die 27 EU-Mitgliedstaaten könnten nicht länger die Hüter der alten Weltordnung sein, einer Welt,
02:31die vergangen ist und nicht zurückkehren wird.
02:33Wir sehen die Welt wie es ist, insofern wir unsere Determination zu kämpfen für den Welt, wie wir es wollen.
02:43Die EU-Mitgliedstaaten wurde als ein Friedensprojekt.
02:48Unsere unabhängige Komitee zu der Beziehung der Frieden, zu den Prinzipien der UN-Charta und zur internationalen Verordnung sind heute
02:59so zentral, wie sie bei unserer Kreation waren.
03:04Und wir werden diese Prinzipien immer immer aufhören.
03:10Von der Leynes Rede vom Montag löste gemischte Reaktionen aus.
03:15Unterstützer der Kommissionspräsidentin sprachen von einer längst überverlegen Dosis Realpolitik.
03:20Kritiker hingegen warnen, ihre Worte könnten den Eindruck erwecken, Rechtsverstöße künftig eher zu tolerieren.
03:27Zusätzliche Brisanz erhält die Debatte durch den Krieg im Nahen Osten, der die europäischen Hauptstädte stark spaltet.
03:32In diesem Zusammenhang wurden auch Vorwürfe laut, von der Leyen habe mit ihren diplomatischen Äußerungen ihr Mandat überschritten.
03:44Eine weitere Eskalation im Nahen Osten könnte zu einer Stagflation für die europäische Wirtschaft führen, so der EU-Kommissar Wladys
03:52Dombrovskis zu Euronews.
03:54Die iranischen Angriffe auf die Golfstaaten in Verbindung mit einer Blockade der Straße von Hormuz haben die globalen Energiemärkte erschüttert.
04:02Die Ölpreise stiegen auf über 100 Dollar pro Barrel an.
04:05The economic impact of current crisis in Middle East will, to a large extent, will depend on how long the
04:13conflict will continue, how wide it will spread.
04:17So, in a sense, if we manage to achieve a quick descalation, the impact may be limited.
04:37Am Mittwoch einigte sich eine Gruppe von 32 Ländern, darunter die Vereinigten Staaten Deutschland und Frankreich,
04:45auf eine Notfreigabe strategischer Ölreserven in Höhe von 400 Millionen Barrel.
04:50Dombrovskis begrüßte diesen Schritt, der darauf abzielt, den Herausforderungen für den globalen Ölmarkt entgegenzuwirken.
05:02Berlin, Hauptbahnhof. Einer der größten und neuesten Kreuzungsbahnhöfe Europas.
05:07Und trotzdem geplagt von Problemen. 35 der 52 Rolltreppen stehen still.
05:13Mittlerweile hat sich sogar Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner eingemischt.
05:18Er hat der Bahn gesagt, dass er eine schnelle Behebung des Problems erwartet, das mittlerweile seit rund drei Wochen besteht.
05:25Bis dahin heißt es Koffertragen und Treppenlaufen.
05:28Sehr zum Leidwesen der rund 300.000 Reisenden, die hier täglich von einem Gleis zum nächsten kommen müssen.
05:36Schwierig, vor allem für die Leute, die nicht barrierefrei gehen können, die Hilfe brauchen, die nicht schwer tragen können.
05:41Ich hatte davor schon gehört davon und bin jetzt überrascht, vor allem, wenn man das jetzt mal wieder live sieht,
05:47wie es eigentlich sein kann, dass mehr oder weniger alles auf einmal kaputt ist.
05:50Da habe ich mir schon vorgestellt, dass ich hoffe, dass der Zug nicht nochmal ganz kurzfristig auf ein anderes Gleis
05:55gestellt wird.
05:56Ich habe mich gefragt, warum sind fast alle Rolltreppen gleichzeitig gesperrt.
06:01Und eine Erklärung der Deutschen Bahn wäre da sicherlich hilfreich und tröstlich, dass man es nachvollziehen kann.
06:07Die Deutsche Bahn hat für die Reparaturen Spezialisten engagiert, die diese Woche die Treppen reparieren.
06:14Extra angereist aus Finnland.
06:16Ersatzteile seien aus der ganzen Welt bestellt worden, um hier möglichst schnell wieder Normalbetrieb herzustellen.
06:21Doch wie lange das dauert, ist noch unklar.
06:25Offenbar sind die Rolltreppen wegen eines Herstellerfehlers defekt.
06:28Die Bahn versucht sie so schnell wie möglich zu reparieren.
06:31Doch dass so viele gleichzeitig ausfallen, ist für die Fahrgäste trotzdem ärgerlich.
06:35Laura Fleischmann aus Berlin für Euronews.
06:41Die Tschechische Republik reduziert ihre Verteidigungsausgaben.
06:45Das Parlament in Prag hat einen Haushalt verabschiedet, der 1,7 Prozent oder 7,4 Milliarden Dollar für die Verteidigung
06:54des Landes vorsieht.
06:55Damit verfehlt Tschechien das den NATO-Mitgliedstaaten vorgegebene Ziel von 2 Prozent des BIP.
07:02US-Präsident Donald Trump forderte inzwischen noch höhere NATO-Beiträge.
07:07André Babischs rechtspopulistische Regierung erklärte, angesichts leerer Staatskassen sei die Gesundheitsversorgung wichtiger als die Verteidigung.
07:16Im Parlament stimmten 104 der 200 Abgeordneten für den Haushaltsplan.
07:2284 votierten dagegen.
07:25Der tschechische Präsident Petre Pavel, ein ehemaliger NATO-Offizier, hatte sich für höhere Verteidigungsausgaben ausgesprochen.
07:34Er will das beschlossene Budget aber nicht blockieren.
07:37Ob die NATO den Haushalt mit Aufwendungen für andere Ressorts als dem Verteidigungsministerium akzeptiert, stand zunächst nicht fest.
07:48Der Betriebsgewinn von BMW ist 2025 auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Covid-Pandemie gefallen.
07:55Der Gewinn vor Zinsen und Steuern des Konzerns sank um 11,5 Prozent auf 10,2 Milliarden Euro, nach 11
08:02,5 Milliarden Euro im Vorjahr.
08:05Grund dafür ist der verschärfte Wettbewerb mit China und der zunehmende Druck auf den Automobilhersteller durch internationale Handelszölle.
08:13Trotz der schwächeren Performance lieferte das Unternehmen weltweit rund 2,4 Millionen Fahrzeuge aus, was einem Anstieg von 0,5
08:21Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
08:23Das stärkste Wachstum gab es dabei in Europa.
08:26Dort haben die Verkäufe erstmals seit Beginn der Pandemie wieder die Millionengrenze überschritten.
08:31In den Vereinigten Staaten stiegen die Auslieferungen um rund 5 Prozent.
08:35In China, dem größten Einzelmarkt von BMW, sank der Absatz hingegen stark um mehr als 12 Prozent.
08:42Besonders der harte Wettbewerb durch lokale Hersteller hat die Leistung des Konzerns dort beeinträchtigt.
08:48Die Elektrifizierung trieb das Wachstum innerhalb des Portfolios jedoch weiter voran.
08:56Um die Herausforderungen von Energiesicherheit und Emissionsreduzierung anzugehen,
09:01hat die Regierung in Griechenland eine Debatte zum Einstieg in die Atomenergie angestoßen.
09:07Der Kernphysiker Georgi Laskaris hat eine Studie über die Entwicklung und den Einsatz kleiner Kernreaktoren durchgeführt.
09:14Die Pyreinikä energie ist eine Apparantie für drei kürzlöser Wachstum.
09:19Das ist das, was wir sagen, die Asfalti-Azfalti-Azfalti.
09:23Die Pyreinikä energie ist eine Apparantie für die Energie, für die Wirtschaft, für die Wirtschaft und die Klima-Azfalti-Azfalti.
09:58In insgesamt zwölf EU-Ländern sind AKWs in Betrieb.
10:03Wegen der Erdbebengefahr in Griechenland hatten sich vorherige Regierungen dagegen entschieden.
10:08Was ist die Zeit, dass die Standorten die Wachstum auf die Autodereaktionen auf die Weiteren
10:15Unter vários.
10:16dass sieben Extörtead zu bezüchten Antidracken haben.
10:19Gernotiert, wenn die Standorten wie es entsteht etwas,
10:23wenn es keine Erdbeben geführt hat.
10:27Die Autodereaktion ist die Unter Bootstraße seitdem nur ein Ei- también.
10:29In diesem Geheimnis, die Mitforsam und auch die Mitarbeiter der Bauzüge nutzen,
10:34die auch für die Technischen shirt.
10:39Einige EU-Politiker, darunter Ursula von der Leyen und Emmanuel Macron,
10:44stufen Atomkraft inzwischen als grüne Energiequelle ein.
10:51Nach den Angriffen der USA und Israels auf iranische Ölanlagen
10:55fiel schwarzer Regen auf Teheran und Umgebung.
10:59Menschen berichteten von Atembeschwerden und Brennen in den Augen.
11:04Zu den langfristigen Risiken zielen Krebserkrankungen, Komplikationen bei Geburten,
11:11neurologische und Herzerkrankungen.
11:13Durch Explosionen gelangten erhebliche Mengen giftiger Chemikalien in die Luft.
11:18Die Schadstoffe können sich auf Gebäuden absetzen und in Gewässer einsickern.
11:24Die iranischen Umweltbehörden forderten die Menschen auf, in ihren Häusern zu bleiben.
11:29Nach jahrelanger Dürre gab es in Teheran schon im vergangenen Sommer einen extremen Wassernotstand.
11:35Wenn der Krieg andauert, könnte sich der Wassermangel weiter verschärfen.
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