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  • vor 1 Tag
Heute, wenn du Gottes Stimme hörst, verschließe dich nicht.
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Prediger: Henning Westrup, Senior Straßenprediger, Germany
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Kategorie

Menschen
Transkript
00:01Hör mal, mein Lieber, hör mal gut zu, was der Herr uns heute durch den Propheten Jesaja zu sagen hat,
00:07das hat es aber in sich.
00:09Suchet den Herrn, solange er zu finden ist. Ruft ihn an, solange er nahe ist.
00:16Jesaja 55, Vers 6
00:19Mein Lieber, das muss dir durch Mark und Bein gehen.
00:23Nein, es ist dem Menschen gesetzt, dass er mal sterben muss und danach das Gericht. Darum verschiebe deine Umkehr, deine
00:29Bekehrung nicht auf morgen.
00:31Weißt du überhaupt, ob du morgen noch den Herrn suchen und finden kannst, ob du noch klar bei Verstand bist?
00:39Oder ob du nicht vielleicht schon irgendwo durch den Autounfall ins Leben gekommen bist?
00:44Nur das Heute, nur das Heute ist dir doch gewiss.
00:49Die Stimme, die dich heute mit Macht zur Bekehrung rief, ruft morgen vielleicht auch noch, aber sie klingt dann schon
00:56schwächer in den Ohren.
00:57Und mit jedem Tag du die Umkehr und Heiligung aufschiebst, wird sie dir schwerer.
01:03Mit jedem Tag, da du weiter in deiner Ferne zu Gott länger verbleibst, wird dein Herz härter, dein Gewissen wird
01:12stumpfer, die göttliche Stimme wird schwächer und leiser in deinen Ohren.
01:16Sag auch nicht, auf dem Sterbebett, da ist noch Zeit, seine Gnade zu suchen.
01:22Sag das nicht.
01:25Wie erst, wenn du die Welt ausgekostet und sie dir nichts mehr zu bieten hast, nachdem du deine besten Jahre,
01:33deine beste Kraft und Jugend der Welt und Sünde geopfert,
01:37dann willst du die elenden Reste, die letzten Stunden deines Lebens dem geben, der dich von Anfang an geliebt, zuerst
01:48und zuletzt geliebt hat?
01:52Und das, genau das hieße der Barmherzigkeit Gottes, spotten und sündigen, weil er gütig ist, weil er so unendlich gütig
02:03ist, wird sehen, verspotten.
02:05Aber irrt euch nicht.
02:07Gott lässt sich nicht spotten.
02:09Und was der Mensch sät, das wird er auch ernten.
02:12Und wissen wir denn, ob nicht der Tod zu uns kommt wie der Dieb in der Nacht?
02:18Ohne Warnung, ohne Vorboten?
02:21Wissen wir denn, ob er so zu uns kommt, dass wir dann noch Gottes Gnade finden können überhaupt?
02:28Sag auch nicht, in einer anderen Welt, da will ich ihn suchen.
02:33Gottes Wort gibt uns denen in dieser Welt schon die Gnade unermüdlich angeboten ist.
02:40Zu solchen Trost kein Recht.
02:43Wie du lebst, so stirbst du auch.
02:46Und wie du stirbst, so fährst du.
02:48Und wie der Baum fällt, so bleibt er liegen.
02:52Es ist dem Menschen gesetzt, dass er einmal sterben muss und danach das Gericht.
02:57Zur Mitternacht aber war ein Geschrei.
03:00Siehe, der Bräutigam kommt, geht aus, ihm entgekern.
03:03Und da die Törichten-Jungfrauen nun hingingen, Öl zu kaufen, kam der Bräutigam.
03:10Und welche bereit waren, die gingen mit ihm zur Hochzeit.
03:15Und die Tür war hinter ihnen zugeschlossen.
03:18Und nun die Törichten schließlich später kamen und baten,
03:23Herr, tu uns auf, sprach er.
03:25Ich kenne euch nicht.
03:28Darum wacht, darum wacht, denn ihr wisstet weder Zeit noch Stunde, wann des Menschen Sohn kommen wird.
03:36Mein Lieber, es gibt nichts Schlimmeres, als wenn der Herr an jenem Tag sagt,
03:43ich kenne dich nicht.
03:46Dann ist alles gelaufen, für Zeit und Ewigkeit.
03:49Darum, heute, heute, heute, wenn du seine Stimme hörst,
03:53verschließe nicht dein Herz, sondern öffne es für das Wort Gottes.
03:59Bekehr dich, morgen kann es zu spät sein.
04:03Amen.
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