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Prediger: Henning Westrup, Senior Straßenprediger, Germany
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Kategorie

Menschen
Transkript
00:03Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, dass ich heute hier wieder auf dem Platz
00:08sein kann, um euch das Evangelium von Jesus Christus zu verkündigen. Aber ist das nicht
00:15irgendwie komisch? Irgendwas hat sich hier in unserer Stadt verändert, nicht? Ich bin jetzt
00:22hier schon so viele Jahre unterwegs auf diesem Platz, aber nichts ist mehr, wie es vor dem mal
00:28war. Es hat sich vieles verändert und das ist ja auch eigentlich normal. Nur wenn es
00:34nicht zum Schlechten verändert, das ist nicht normal. So soll es nicht sein. Das ist nicht
00:41das Vorhaben Gottes mit uns Menschen. Aber wenn wir mal ehrlich sind, Land auf, Land ab,
00:48überall herrscht Gesetzlosigkeit und Gottlosigkeit bricht sich Bahn, sogar in den Kirchen.
00:58In dem Buch Habakkuk, in der Heiligen Schrift lesen wir die Last, die der Prophet
01:04Habakkuk geschaut hat. Und er sagt, wie lange, oh Herr, rufe ich schon, ohne dass du hörst.
01:14Ich schreie zu dir wegen des Unrechtes und du hilfst einfach nicht. Warum lässt du mich
01:22Bosheit sehen und schaust dem Unheil hier im Lande zu? Bedrückung, Vergewaltigung und
01:30dergleichen werden vor unseren Augen hier begangen. Es entsteht Zank und Streit. Darum wird auch das
01:38Gesetz kraftlos. Und das Recht kann sich nicht mehr Bahn brechen. Die Gottlosen bedrängen die
01:47Gerechten von allen Seiten. Und darum kommt das Urteil völlig verkehrt heraus. Lies das nach.
01:57Die Bibel, Habakkuk Kapitel 1. Ja, das Volk Israel, das ausgewählte Volk Gottes, war wieder mal von
02:06Gott abgewichen und gerichtsreif geworden. Die Israeliten im alten Israel taten alles, um den
02:16lebendigen Gott durch ihren Götzendienst und Beugung des Rechtes zu erzürnen. Ja, da kommen doch Fragen
02:25auf. Da muss es doch eigentlich klingeln bei uns. Götzendienst, ist es nicht auch das, was wir hier
02:31Land auf, Land ab, heutzutage erleben. Wie viele Götzen gibt es eigentlich inzwischen hier in dieser
02:37Stadt? Allah, Buddha, Hindu und wie sie alle heißen mögen. So was gab es hier früher nicht. Da gab es
02:43nur
02:43einen. Jesus Christus. Und er ist auch bis heute der Einige, der einzige lebendige Gott, der Himmel und Erde
02:52geschaffen hat. Aber weiter. Lesen wir im Buch der Richter, Kapitel 21. Da heißt es, durch jener
03:01Zeit aber, gab es keinen König in Israel. Und jeder tat, was Recht war in seinen Augen. Aha, also die
03:11Menschen verwarfen den Gott Israels, Jesus Christus, und taten genau das, was ihnen Recht und billig
03:20erschien. Und genau das war, was Gott verworfen hat. Das Volk hatte den moralischen und geistlichen
03:29Kompass völlig verloren. Geht es uns nicht genauso? Ist das ein Abbild für uns hier? Das antike Israel ist ein
03:40Vorschatten auf die Kirche im Neuen Testament. Ja, heißt es in der Offenbarung, Kapitel 3, du sprichst wohl,
03:50du lieber Bürger, ich bin reich und habe Überfluss und mir mangelt es an überhaupt nichts. Und du erkennst
03:58nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß. Lies nach, Offenbarung, Kapitel 3. Ja, auch
04:07damals hatten sie den lebendigen Herrn Jesus Christus verlassen und waren dadurch blind für die Wahrheit
04:16geworden. Blind zu ihrem eigenen Verderben. Und meine Damen und Herren, ist das nicht eine
04:23echte und ernste Warnung? Eine Warnung an uns, an die Kirche und vor allen Dingen aber auch an das
04:30ganze deutsche Volk? Hören wir weiter, was Jesus Christus im Neuen Testament zu uns sagt. Römerbrief, Kapitel 1,
04:39da heißt es, darum hat Gott sie auch dahin gegeben, in schändliche Lüste, denn ihre Weiber
04:47haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen. Desgleichen auch die Männer
04:53verlassen den natürlichen Brauch der Frau und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und
05:00haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums, wie es denn auch sein sollte,
05:06an sich selbst empfangen. Römerbrief, Kapitel 1. Und das sehen wir. Aids, Landauf, Landab. Wie geht's?
05:15Aids. Aids kommt nur davon. Wir wissen, wovon ich rede. Ja, und gleich wie sie nicht geachtet
05:25haben, dass sie Gott erkennten, hat Gott sie auch dahin gegeben, im verkehrten Sinn zu tun,
05:31was überhaupt nichts taugt. Römerbrief, Kapitel 1. Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren,
05:39unsere Gesellschaft ist tatsächlich geprägt von solchen und anderen endzeitlichen Sünden.
05:46Wie auch in Offenbarung 9 nachzulesen ist, da heißt es, und die übrigen Menschen taten nicht
05:53Buße über die Werke ihrer Hände, sodass sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen aus Gold und Silber
06:00und Erz und Stein und Holz angebetet hätten, die weder sehen noch hören noch gehen können.
06:07Und sie taten nicht Buße weder über ihre Mordtaten, siehe über die Kinderschändung, siehe über
06:14Kindesmord und Abtreibung, noch über ihre Zaubereien mit den Abgöttern, noch über ihre
06:21Hohenzucht, noch über ihre Diebereien. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ist das nicht ein
06:28lebendes Spiegelbild, was die Heilige Schrift uns hier heute vor die Augen stellt? So spricht der
06:35Herr, ihr durch nicht. Gott lässt sich nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er auch
06:43ernten. Und weiter. Gott kann, Gott kann schicken. Krisen, Kriege, Seuchen, Pandemien, alle
06:55Schrecknisse dieser Welt. Ja, nichts geschieht auf diesem Globus, was Gott nicht zuvor zugelassen
07:02hätte. Auch jetzt steht der Krieg vor unserer Tür. Der Krieg ist an unserer Grenze. Und
07:11manche Glücklinge fragen dann auch noch, ja wie konnte Gott das denn zulassen? Ja, dann
07:17musst du dir auch die Frage lassen, die Frage gefallen lassen, wie konntest du denn Jesus
07:22Christus, den Sohn Gottes, so verachten und vor die Tür setzen? Bist selber schuld, du
07:29nach. Und darum spricht der Prophet Habakkuk auch in der Bibel. Gott kann Krieg schicken.
07:39Ja, denn es heißt, siehe, ich erwecke die Chaldea, ein böses und unbestimmtes Volk, das
07:45die weitende Erde durchzieht, um Wohnsitze zu erobern, die ihm nicht gehören. Es ist schrecklich
07:54und furchtbar. Sein Recht und sein Ansehen gehen von ihm selbst aus. Schneller als Leoparden
08:01sind seine Rosse und rascher als Wölfe am Abend. Seine Reiter kommen im Galopp daher. Von
08:08Ferne, von Ferne kommen seine Reiter. Sie fliegen daher. Du kannst die Jets am Himmel schon
08:15sehen. Wie ein Adler, der sich auf den Fraß freut. Sie gehen alle auf Gewalttaten
08:23aus. Ihre Angesichter streben unaufhaltsam vorwärts. Und sie fegen Gefangene zusammen wie
08:33Sand. Ja, dies Volk spottet über unsere Könige. Und für Fürsten hat dieses Volk nur Gelächter
08:42und Gespott übrig. Ja, es lacht über alle Festungen. Es schüttet Erde auf und erobert
08:49sie auch noch. Und dann fährt es daher wie ein Sturmwind, geht weiter und lädt Schuld
08:55auf sich dieses Volk. Denn diese seine Kraft macht es zu seinem eigenen Gott. Lies Habakkuk
09:04Kapitel 1. Meine sehr verehrten Damen und Herren, diese Leute, die unser Land besetzt
09:10halten und unser Volk verderben, sie verachten alle Ordnung. Sie verlachen und verspotten
09:18nicht nur die Politik, sondern auch sogar unsere Polizei. Solchen gewalttätigen Pöbel gehört
09:27das Gericht Gottes. Aber das Gericht Gottes kommt zuerst über das Volk Gottes. Die Gerichte
09:34Gottes fangen am Volke Gottes an, sagt die Bibel. Das sind die Leute, die einmal wie wir in der
09:41Reformation Jesus Christus ganz groß in Stadt und Land hatten. Und jetzt, wo ist er jetzt?
09:48Wir haben ihn verloren und verlassen. Darum, meine sehr verehrten Damen und Herren, geht
09:54es uns so schlecht. Und es wird von Tag zu Tag finsterer in Stadt und Land. Wir haben
10:01uns dasselbe eingebaut, indem wir den lebendigen Gott Jesus Christus abgemeldet haben in unseren
10:10Herzen. Denn in Jesus Christus ist Gott der Herr Mensch geworden. In Jesus Christus sind
10:19unsere Sünden allesamt vergeben. Wer Christus hat, der hat das Leben. Wer aber Christus nicht
10:25hat, auf dem und in dem bleibt die Sünde, auf dem und in dem bleibt das Verderben in Ewigkeit.
10:34Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist für deine und für meine Sünden gekreuzigt, gestorben,
10:41begraben und von den Toten auferstanden. Ja, Jesus lebt und Jesus rettet, auch heute noch.
10:49Und darum geht dieser Ruf um den ganzen Globus, aber ganz besonders in Deutschland und über
10:55uns. Tut ein jeder Buße darüber, dass wir Jesus Christus, den Sohn Gottes, so verachtet
11:03und verspottet haben, dass wir nichts mehr nach ihm fragen und nicht mehr in seinem Wort
11:08studieren und fragen, was her willst du von mir. Tu ein jeder Buße über sich selbst.
11:16Es hat keinen Zweck, den Mitmenschen zu verspotten oder zu verurteilen. Es hat keinen Zweck, den
11:22Politiker zu verspotten oder zu verurteilen. Denn auch der ist von Gott eingesetzt. Ja, bedenke
11:29das. Tu ein Buße über deine Sünden und Übertretungen und die schlimmste aller Sünden ist es, dass
11:35wir Jesus Christus vor die Tür gesetzt haben. Lasst uns umkehren, lasst uns zurückkehren,
11:43lasst uns auf den Knien beten, dass der Glaube an Jesus Christus wieder zu uns in Stadt und Land
11:50kommt, dass es eine neue Erweckung zum Glauben gibt, eine Reformation des Glaubens, eine Reformation
11:56der ganzen Kirche und des ganzen Volkes. Denn das ist die Wahrheit. Und das ist nicht
12:03nur auf dem Plakat hier, sondern in Stein gemeißelt. Jesus Christus, der Sohn Gottes,
12:10ist gekommen, um Sünder wie dich und mich selig zu machen. Ja, Jesus rettet. Nur Jesus
12:19rettet. Und ist in keinem anderen heil. Und ist auch in keinem anderen die Errettung vor
12:26Gottes Zorn genannt, als Jesus Christus allein. Darum, meine Damen und Herren, darüber
12:33Sinne nach. Morgen ist Sonntag, das ist der Tag des Herrn. Das ist der Tag, in dem wir nach
12:40den Worten Gottes, nach seinem Willen fragen und forschen. Lies die Bibel, lies die Bibel,
12:46fange neu an von vorne und glaube von vorne. Fange neu an mit Jesus Christus. Fange
12:53neu an, die Bibel zu lesen und zu lieben. Fange neu an, nach dem Wort Gottes zu leben.
12:59Gott segne dich. Gott segne unsere Stadt. Gott segne unser Land. Gott segne alle unsere
13:05Obrigkeiten und er bewahre uns vor dem Krieg. Amen.
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