00:01Meine sehr verehrten Damen und Herren, lieber Bruder, liebe Schwester, im Glauben an den Herrn Jesus Christus,
00:07am Sonnabend, dem 13. Juni 2026, fand hier der sogenannte Christopher Street Day für 2026 statt.
00:18Und dieses Event begann hier nach meiner Einschätzung erstmals im Jahre 2018 und damals mit etwa 500 Teilnehmern,
00:28wie die Presse damals berichtete. Die Teilnehmerzahl in diesem Jahr schätze ich selber persönlich auf mindestens 3000 Teilnehmer oder mehr.
00:39Aber nicht nur die Teilnehmerzahl ist gestiegen, sondern auch die offensive Qualität der Auftritte, und zwar bis an die Grenzen
00:49zur Brutalität hin.
00:50Die Bibel sagt in Offenbarung 12, Vers 12,
00:55Wehe, wehe denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer.
00:58Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.
01:09Offenbarung 12, Vers 12
01:11Schon in den morgendlichen Vorbereitungen auf den gestrigen Tag gab es für mich sehr ungewöhnliche,
01:19sehr stringente Irritationen zwischen uns Brüdern sogar.
01:24Konnte sich keiner erklären.
01:26Und das alles konnten wir erst durch viel, viel Liebe dann auch beseitigen und bereinigen.
01:31Und auf dem Platz selber dann angekommen war mir persönlich, als ob da irgendwie ein ganz anderes Klima herrschte.
01:39Die Luft schien irgendwie ganz anders zu sein oder zu riechen, ich kann das nicht in Worte fassen.
01:45Aber es war irgendwie etwas Wesentliches anders.
01:48Und es erhob sich dann auch plötzlich Sturm.
01:53Es kamen Sturmböen von da an der Stelle bis zur unbekannter Macht.
01:58Und wir hatten wie immer unsere Schilder dabei.
02:02Mit evangelistischen Versen, Jesus rettet, Jesus lebt, bekehre dich und dergleichen.
02:06Und hatten wirklich große, große Mühe, die Schilder zu bewahren.
02:11Und zusätzlich erwischte ich persönlich noch einen von jenen Menschen,
02:16die sich an den Plakaten zu schaffen machten und konnte ihn auch zur Rede stellen.
02:20Aber andere Schilder wurden einfach weggeschafft, weggetan oder von diesem Sturm umgeworfen.
02:28Gewaltig, was da aus dem Himmel kam.
02:31Und der Zustrom, der Zustrom von Regenbogenläuten wollte ebenfalls nicht abreißen.
02:39Und auch von der Seite kamen nicht wenige mit provokanten und stolzen, sehr stolzen bis aggressiven Anwürfen.
02:47Und wie bereits 2018 wurden unsere Plakate wieder mal mit homosexuellen Stickern übersät.
02:55Und dazu kamen natürlich die üblichen bekannten hässlichen Zurufe, Einzelne und, und, und.
03:01Alles das hätte schon gereicht, zarte Seelen aus der Fassung zu bringen.
03:06Ganz gewiss.
03:08Aber zusätzlich zu alledem kam dann die ja da übliche zur Schaustellung der sexuellen Orientierung in Kleidung oder in Gestalt
03:20von Tieren oder anderen unterirdischen Fabelwesen unbeschreiblich, unglaublich, furchtbar.
03:28Und alles das wurde noch betont durch betont schrille Farben und betont schrilles Geschrei, Masken, Grimassen, alles unterirdisch, alles dämonisch,
03:41einfach gruselig und heftiger als jemals zuvor.
03:46Das kann ich hier wohl feststellen.
03:49Und wir Brüder begleiteten wie auch zuvor in den Jahren diesen Demozug mit unseren Plakaten und auch mit Predigten und
03:58Wortverkündigungen.
03:59Aber augenscheinlich hatte man sich sogar darauf regelrecht professionell vorbereitet.
04:05Wo immer wir auftauchten, wurden wir sehr geschickt, verdeckt durch Personen, durch Transparente oder Plakate,
04:13so dass man uns weder hören noch unsere Botschaften lesen konnte.
04:17Ja.
04:19Und wiederum aus dem Demozug heraus kamen Leute dann mit Plakaten bzw. Transparenten mit ganz offenbar politischen Bezügen wie von
04:31Antifa oder die rot-grüne Flagge der militanten Palästinenser.
04:36Das sieht man zum Teil dann auch auf den Videos, die ich anschließend nach diesem Video öffentlich schalten will.
04:44Wegen aller dieser Behinderungen konnten gerade die Videoaufnahmen meistenteils nur mit Hilfe eines Statis erstellt werden.
04:52So weit ist man bereit zu gehen, nicht?
04:55Aber insgesamt, insgesamt betrachtet war diese Szenerie für mich dermaßen abstoßend, aber auch beklemmend, beklemmend und dämonisch,
05:07dass nach dem Abschluss der Veranstaltung allein das Wegschneiden solcher Passagen eine echte Zumutung für mich war.
05:16Ja, das muss ich wohl sagen.
05:18Der öffentliche Spuk, also das, was sich in der Öffentlichkeit dort gestern abgespielt hat, das hat mich persönlich alle Kraft
05:26und auch Gesundheit gekostet.
05:28Und darum möchte ich an dieser Stelle allen meinen Brüdern, die meine Not vor Ort erkannt hatten und mir auch
05:36rasch zur Hilfe kamen,
05:38die auch mein Auto und Ausrüstung in Sicherheit gebracht hatten, möchte ich einfach nur danken.
05:42Danke, der Herr segne euch, der Herr weiß um eure Herzensstellung, geliebte Brüder.
05:49Gleichermaßen danke ich auch an dieser Stelle den Kräften vom Polizei und Ordnungsamt für ihren sehr, sehr persönlichen Beistand in
05:56meiner damaligen persönlichen und akuten Bedrängnislage.
06:00Zum Abschluss lässt sich konstatieren, dass wir uns auf der diesjährigen Veranstaltung ganz gewiss mit unsichtbaren, besonders furchtbaren Mächten und
06:14Gewalten konfrontiert sahen.
06:16Und als sichtbarer Ausdruck des Wortes Offenbarung 12, 12 kam der große Zorn des Teufels über uns Bruder wie ein
06:29brüllender Löwe.
06:32Aber wir haben ihn überwunden durch das Lammesblut und durch das Wort seines Zeugnisses und haben unser Leben nicht geliebt
06:43bis an den Rand des Todes.
06:46Liebe Geschwister in Jesus Christus, das alles ist erst der Anfang der Wehen.
06:51Macht euch fest, macht euch fest im Wort, im Glauben, im Evangelium und in der Heiligung.
06:59Der Herr ist nahe. Halleluja, Amen.
Kommentare