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Nachrichten des Tages | 27. Februar 2026 - Abendausgabe

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Transkript
00:01Macron will Frankreichs nukleare Abschreckung nachschärfen, als Antwort auf Russlands Drohkulisse und die Unberechenbarkeit der USA.
00:10Drei Jahre nach dem Zugunglück von Trumpi. Wie sicher ist die Bahn in Griechenland? Euronews hat nachgefragt.
00:21Estlands Regierungschef sagt auf Euronews zu Putins Angriffskrieg, Diktatur ist wie Radfahren, wenn man aufhört, fällt man um.
00:30Präsident Emmanuel Macron, der als Staatsoberhaupt allein über den Einsatz von Frankreichs Atomwaffenarsenal entscheidet,
00:37will am Montag die französische Doktrin der nuklearen Abschreckung aktualisieren.
00:41In Europa wächst die Sorge, dass Russlands Drohungen über die Ukraine hinausreichen könnten.
00:46Zugleich ist unklar, wie verlässlich der nukleare Schutzschirm der USA künftig bleibt.
01:13Frankreich verfügt über weniger als 300 Sprengköpfe.
01:16Macron sagte 2020, das reiche aus, um jedem Land, das Frankreichs Hauptinteressen bedroht, inakzeptablen Schaden zuzufügen.
01:40Während China und Nordkorea ihre Atomwaffenarsenale ausbauen, erwägen die Vereinigten Staaten eine Wiederaufnahme von Atomtests.
01:50Die Europäische Kommission erleichtert die Finanzierung von Abtreibungen, denn sie erlaubt es den Mitgliedstaaten,
01:56den EU-Sozialfonds zu nutzen, um Frauen, denen dies in ihrem Heimatland gesetzlich verwehrt ist,
02:02Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen zu ermöglichen.
02:06Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf die Bürgerinitiative My Voice, My Choice.
02:11Die Gruppe hatte EU-weit mehr als eine Million Unterschriften gesammelt.
02:38Die Kommission stützt sich auf den bereits bestehenden europäischen Sozialfonds.
02:44Das EU-Parlament hatte neue Gelder gefordert.
02:48Das EU-Parlament hatte neue Gelder gefordert.
03:12Die Initiative My Voice, My Choice sieht sich bestärkt und will ihre Arbeit fortsetzen.
03:18Der Zugang zu Abtreibungen ist in den verschiedenen EU-Ländern sehr unterschiedlich geregelt.
03:24Zuletzt hatten unter anderem Frankreich und die Niederlande das Recht auf Abtreibung erleichtert.
03:34Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat vorgeschlagen, eine Aufklärungsmission zum ukrainischen Abschnitt der Druzba-Pipeline zu entsenden.
03:41Sie soll die Schäden begutachten, die im vergangenen Monat durch einen russischen Angriff entstanden sein sollen.
03:47Die Schäden hatten dazu geführt, dass Rohöl-Lieferungen nach Ungarn und in die Slowakei vorübergehend ausgesetzt wurden.
03:54In einem Schreiben an den Präsidenten des Europäischen Rates, Antonio Costa, das Euronews vorliegt, betont Orban,
04:00Ungarn habe ein klares Interesse daran, die Öltransporte so schnell wie möglich wieder aufzunehmen.
04:05Er schlägt vor, dass Experten aus Ungarn und der Slowakei die Mission begleiten, um den Zustand der Pipeline zu überprüfen.
04:13Budapest werde die Ergebnisse einer solchen Mission akzeptieren, versichert Orban.
04:18Die Druzba-Pipeline ist seit Monaten ein Streitpunkt zwischen Ungarn und der Ukraine.
04:23Budapest wirft Kiew vor, das Thema zu politisieren und dabei ungarische Interessen zu gefährden.
04:28In diesem Zusammenhang blockierte Ungarn auch ein EU-Hilfspaket in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine,
04:35auf das sich die Staats- und Regierungschefs im Dezember geeinigt hatten.
04:38Orban räumte in dem Schreiben ein, dass sein Veto kurz vor Schluss politischen Ärger ausgelöst habe.
04:44Seine Initiative soll nun helfen, das Problem schnell zu lösen.
04:47Er nannte die Lage absurd und sagte, er habe dem Paket zunächst im Dezember zugestimmt,
04:52obwohl er persönlich gegen das Darlehen gewesen sei und dennoch habe die Ukraine so wörtlich eine Notsituation in Ungarn ausgelöst.
05:00Der Brief wirkt zugleich wie ein vorsichtiger Tonwechsel.
05:03Zuletzt hatte Orban mit provokanten Aussagen gegenüber der EU und Kiew für Aufsehen gesorgt.
05:14Der Ministerpräsident von Estland, Christian Mihal, sagt in Europe Today auf Euronews,
05:19dass Russlands Präsident Vladimir Putin am Ende wäre, wenn er den Krieg in der Ukraine beendet.
05:25Die Logik der Diktatur erkläre die anhaltende Aggression Moskaus,
05:29selbst wenn Verhandlungen stattfinden, sagt Mihal, der Nachfolger von Kayakalas.
05:35Es ist wie ein Fahrrad zu fahren, als ein Diktator zu sein.
05:38Wenn man stoppt, wird man überfallen.
05:40Das ist das Gleiche mit Putin.
05:43Zum Beispiel, alle in Europa, und ich habe meine Kollegen immer noch geholfen,
05:46dass Putin jetzt mehr Männer unter den Armen hat, als am Anfang der Krieg.
05:51Wenn wir jetzt stoppen, und er stoppt, um die Frauen und Kinder in der Ukraine zu töten,
05:57dann was mit diesen Leuten zu tun?
06:00Estlands Regierungschef warnt, ein verfrühter Frieden ohne feste Sicherheitsgarantien
06:06könne nicht nur innerhalb Russlands, sondern in ganz Europa zu Instabilität führen.
06:13Zum derzeit blockierten 90 Milliarden EU-Darlehen für die Ukraine
06:17äußert sich Mihal zuversichtlich.
06:20Die Kommission um Ursula von der Leyen werde alternative Wege finden,
06:24um die Finanzierung freizugeben.
06:36Nichts.
06:57Ich fühle mich sicher, aber nicht.
06:58Ich fühle mich sicher und ich benutze sie.
07:01Ich persönlich fühle mich sicher sicher sicher.
07:10Heute sind die Trenner mehr sicher, als es in 2019 war.
07:16In 2019 in Athenien-Sahaloniki hatten wir nur 1% der Televerwirkung,
07:22bis 5 km oder 500 km, auf die man sollte zu sein.
07:26Heute haben wir 80% und im Frühjahr, in einem Examen,
07:30wir haben 100% Schematodontik, 100% Tele-Diskuss und 100% ITCS,
07:35ein System, das nicht existiert.
07:38Gewerkschaftsvertreter bei der Griechischen Bahn
07:40fordern vor allem kontinuierliche Weiterbildungen.
07:44Die Ausbildung werden vieler, mit größerer Zeit,
07:51und der Mechanistik ist eine Arbeit,
07:56der sich immer wieder zu verabschieden.
08:00Bald sollten alle Züge in Griechenland auch im Internet
08:04lokalisiert werden können.
08:07Das System ist ein Präzifisch für die Europäische.
08:09Es ist eine Technologie, die mit dem Dörriffen Internet,
08:13mit übergleichen Städten und mit gewissemöglichen
08:31Die Kubanische Grenzschutzbeamte sollen am Mittwoch vier Personen auf einem in den USA registrierten Schnellboot getötet haben.
08:39Zuvor seien die Menschen an Bord einer Aufforderung zum Anhalten nicht nachgekommen, so die Küstenwache.
08:45Die Besatzung soll das Feuer auf das kubanische Polizeiboot eröffnet haben, so die offizielle Darstellung aus Havanna.
08:52Den Angaben zufolge befanden sich an Bord zehn Kubaner, die ihren Wohnsitz in den USA hätten.
08:58Sie hätten Terrorakte auf der Insel geplant, einige Personen seien auf Kuba zur Fahndung ausgeschrieben gewesen.
09:23Der Vorfall ereignete sich inmitten erhöhter Spannungen zwischen Washington und Havanna,
09:29nachdem US-Präsident Donald Trump eine Ölblockade gegen die Karibikinsel verhängt hatte,
09:34weil sie seiner Meinung nach das Regime des ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro unterstützt hat.
09:40Die USA haben seitdem einige dieser Sanktionen gelockert, die das Land in eine historische Wirtschaftskrise gestürzt hatten.
09:49Stromausfälle und Nahrungsmittelknappheit machen der Bevölkerung zu schaffen.
09:56Zersplitterte Windschutzscheibe, ein klaffendes Loch im Dach.
09:59Mitten in Berlin steht ein Transporter, der in der Ukraine von einer russischen Drohne getroffen wurde.
10:04Der Wagen war ein sogenanntes Sozialtaxi in der Region Kherson.
10:08Unterwegs waren damit zwei Helfer, Oleg Konnek Zainik und Oleg Deguzarov.
10:12Am 12. April 2025 stoppt der Wagen vor einem Haus.
10:16Kurz darauf schlägt eine russische Drohne ein.
10:19Heute steht das Fahrzeug im Museum Berlin Story Bunker.
10:22Das ist eine 300-Euro-Drohne, die sieht aus wie von AliExpress.
10:26Dann sagen wir ja, die ist von AliExpress.
10:28Und dass man ihnen sagen kann, ja, so klein kann man Menschen töten.
10:32Und dann sieht man zum Beispiel die 7,5 Meter Cruise Missile oder die 3,5 Meter Supercam.
10:37Und dann sagen die, oh, so groß geht's auch.
10:39Und genau das, einfach das mal sehen und anfassen, das ist für uns auch der schwierige Spagat.
10:44Der Mann, der bei dem Angriff getötet wurde, hieß Oleg Konnek Zainik.
10:48Er wurde 28 Jahre alt.
10:50Er arbeitete als freiwilliger Helfer in der Region Kherson im Süden der Ukraine.
10:54Teile der Region sind bis heute unter russischer Kontrolle.
10:57Mit dem Sozialtaxi half Zainik den Menschen, die die Stadt nicht verlassen wollten.
11:02Er wollte bleiben, als die Russen kamen.
11:04Er ist auch in der besetzten Stadt geblieben.
11:07Er ist danach geblieben und hat gesagt, das ist meine Stadt.
11:09Und egal, wie es hier aussieht, ich bleibe, ich helfe.
11:13Und er hätte gehen können.
11:14Also er hat die Papiere gehabt, das Land zu verlassen, weil er in russische Gefangenschaft geraten ist.
11:19Er hätte in Kiew leben können.
11:20Er hätte irgendwas anderes machen können.
11:22Und er hat immer gesagt, nein, ich bleibe in meiner Stadt, weil wenn alle gehen, ist keiner mehr da.
11:28Lenze kannte die beiden Helfer persönlich und war früher selbst mit dem Transporter unterwegs.
11:33Für ihn war klar, das Fahrzeug muss nach Berlin.
11:36Es soll laut Lenze vor Augen führen, wie so ein Kriegsverbrechen aussieht.
11:40Und dann der Artillerie mitfällt.
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