00:00Kurz nach Stamers Zusage, die USA könnten britische Stützpunkte nutzen,
00:04meldet London einen mutmaßlichen Drohnenangriff auf die Basis Akrotiri auf Zypern.
00:11Nach dem Tod des obersten Führers Khamenei könnte der militärische Konflikt mit Iran noch Wochen andauern.
00:21Eine unbemannte Drohne ist auf die britische Militärbasis Akrotiri auf Zypern gestürzt.
00:27Es gab nach offiziellen Angaben nur geringfügige Sachschäden.
00:31Verletzte wurden nicht gemeldet.
00:33Die zyprische Regierung bestätigte den Vorfall.
00:35Der nationale Sicherheitsrat tagt in einer Dauersitzung.
01:16Auch das britische Verteidigungsministerium bestätigte den Vorfall.
01:21Der Schutz der Truppen in der Region habe höchste Priorität.
01:25Der Stützpunkt habe Maßnahmen ergriffen, um das Personal zu schützen.
01:29RAF Akrotiri ist britisches Hoheitsgebiet in der Nähe von Limassol.
01:34Großbritannien hat die Schutzmaßnahmen in der Region zuletzt verstärkt,
01:37unter anderem mit zusätzlichen Abwehrsystemen und Radar.
01:40Das zuständige Basiskommando teilte mit,
01:43dass als Vorsichtsmaßnahmen nicht zwingend benötigtes Personal vorübergehend abgezogen werden soll.
01:48Der Vorfall ereignete sich in einer Phase erhöhter Spannungen im Nahen Osten.
01:53Die britische Regierung hat angekündigt, den USA die Nutzung britischer Stützpunkte
01:57für Abwehrmaßnahmen gegen iranische Raketen und Abschussrampen zu erlauben.
02:01Premierminister Keir Starmer sagte,
02:03Großbritannien habe sich nicht an den ersten Angriffen gegen den Iran beteiligt
02:07und werde sich auch nicht an Offensivmaßnahmen beteiligen.
02:14Während in Iran Unterstützer des Regimes nach dem Tod des obersten Führers Ali Khamenei auf die Straße gehen,
02:21erklären iranische Politiker, es könnte innerhalb weniger Tage ein Nachfolger bestimmt werden.
02:27Vieles deutet laut Experten darauf hin,
02:30dass der militärische Konflikt nicht nur einige Tage, sondern mehrere Wochen lang andauern könnte.
02:37In Israel kamen beim iranischen Beschuss des Schutzraums einer Synagoge in Beit Shemesh im Zentrum des Landes
02:44mindestens neun Menschen ums Leben.
02:4760 weitere wurden verletzt, darunter Kinder und eine Schwangere.
02:53Bei den Vergeltungsschlägen des Iran gab es in den Vereinigten Arabischen Emiraten sieben Tote.
02:59In der gesamten Golfregion leben die Menschen in Angst und Schrecken,
03:03denn der Beschuss durch iranische Raketen und Drohnen dauert an.
03:08Inzwischen hat das US Central Command bestätigt,
03:11dass bei iranischen Vergeltungsschlägen auch drei US-Soldaten getötet und fünf weitere verletzt wurden.
03:23In just a few days the UAE has faced an unprecedented wave of drone and missile attacks.
03:29The UAE Ministry of Defence says Iranian forces have launched 165 missiles,
03:35two cruise missiles and 541 drones since February 28th.
03:39Most were intercepted, 152 ballistic missiles and both cruise missiles were destroyed,
03:45along with 506 drones, but some did get through.
03:5035 drones fell inside the country, causing material damage and 21 struck civilian areas.
03:56The human cost has been stark.
03:59Three people were killed and 58 others were injured.
04:02Debris for interceptors caused further damage to homes and property
04:06and just behind me the hotel was struck by a drone last night,
04:10a reminder of how close the attacks came to residential and civilian areas.
04:15Officials say the UAE's air defences remain fully operational
04:19and ready to respond to any further threats,
04:22but they warn the danger is far from over.
04:25Behind me the Palm Jumeirah looks peaceful and calm now.
04:28That's a stark contrast to yesterday.
04:31Last night the sky above lit up with interceptor fire.
04:36Loud explosions shook the area as missiles and drones were destroyed midair.
04:40It's a vivid reminder of the risk that hung over the city.
04:43Today has been tense, but in this rare moment of calm that we face right now,
04:49officials are urging everyone to remain vigilant and follow guidance from embassies and the government.
04:55Amid this uncertainty, there are moments of solidarity and resilience.
05:00Residents and businesses have come together to support those most affected.
05:05Hotels like my Leo here are offering free rooms to travellers stranded by cancelled flights.
05:12Volunteers are helping to deliver food and essential to those sheltering in place.
05:16And neighbors are checking on each other, showing a united front in the face of these unprecedented attacks.
05:26Die 27 EU-Außenminister haben unter Leitung der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission,
05:32Kaya Kallas, eine virtuelle Dringlichkeitssitzung abgehalten.
05:36Dabei bezeichnete sie die jüngsten Angriffe des Iran in der Region als unentschuldbar.
05:41In einer gemeinsamen Erklärung ruft die EU zu größtmöglicher Zurückhaltung auf.
05:45Zivilisten müssten geschützt werden.
05:47Außerdem fordert die EU die uneingeschränkte Achtung des Völkerrechts und der Charter der Vereinten Nationen.
05:54Zuvor hatte sich Bundeskanzler Friedrich Merz noch deutlicher geäußert.
05:57Er sagte, seine Bundesregierung teile die Erleichterung vieler Iraner darüber,
06:02dass das Mullah-Regime möglicherweise seinem Ende entgegengehe.
06:05Zugleich räumte Merz ein, dass die US-amerikanischen und israelischen Angriffe
06:10rechtlich nicht eindeutig zu bewerten seien.
06:12Die EU betont, sie stehe weiter in engem Kontakt mit Partnern in der Region,
06:16um zur Deeskalation beizutragen.
06:19Gleichzeitig bekräftigt sie ihr Ziel, Teheran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern.
06:26Die israelische Armee hat Ziele im Libanon aus der Luft angegriffen.
06:31Auslöser war ein Raketenangriff der Hisbollah wenige Stunden zuvor.
06:35Israels Luftwaffe bombardierte dabei auch den Süden Beiruts in mehreren Wellen.
06:39Die libanesische schiitische Terrororganisation hatte zuvor Raketen auf Israel abgefeuert.
06:45Eine davon wurde nach israelischen Angaben von der Luftabwehr nahe Haifa abgefangen.
06:51Weitere Raketen schlugen in unbewohnten Gebieten ein.
06:54Nach dem Raketenangriff rief die israelische Armee Bewohner in mehr als 50 Städten im Süden
06:59und im Osten des Libanon dazu auf, ihre Häuser zu verlassen.
07:02Israels Militär erklärte, man bereite Angriffe auf Stellungen der Hisbollah vor.
07:06Die Hisbollah bekannte sich zu dem Angriff um Mitternacht.
07:10Sie nannte ihn eine Vergeltungsmaßnahme für die Tötung des obersten religiösen Führers des Iran
07:15und für wiederholte israelische Angriffe.
07:18Es war der erste Angriff auf Israel seit dem im November 2024 vereinbarten Waffenstillstand.
07:25Die Hisbollah galt lange als wichtigster bewaffneter Verbündeter Irans in der Region.
07:29Nach Israels Offensive im Herbst 2024 wurde die Organisation nach israelischer Darstellung deutlich geschwächt.
07:36Seitdem greift Israel nach eigenen Angaben regelmäßig verbliebene Hisbollah-Stellungen im Libanon an.
07:47Belgien hat am Sonntag einen russischen Öltanker beschlagnahmt, der verdächtigt wird, zur Schattenflotte zu gehören.
07:54Der Tanker, der im Hafen von Seebrücke festgesetzt wurde, war offenbar unter falscher Flagge und mit gefälschten Dokumenten unterwegs,
08:02wie der belgische Verteidigungsminister Theo Franken mitteilte.
08:07Mit den Schiffen der sogenannten Schattenflotte umgeht Moskau die wegen des Ukraine-Kriegs auferlegten Sanktionen
08:14und verkauft so russisches Öl ins Ausland.
08:23Präsident Emmanuel Macron, der als Staatsoberhaupt allein über den Einsatz von Frankreichs Atomwaffenarsenal entscheidet,
08:29will am Montag die französische Doktrin der nuklearen Abschreckung aktualisieren.
08:33In Europa wächst die Sorge, dass Russlands Drohungen über die Ukraine hinausreichen könnten.
08:38Zugleich ist unklar, wie verlässlich der nukleare Schutzschirm der USA künftig bleibt.
09:06Frankreich verfügt über weniger als 300 Sprengköpfe.
09:08Macron sagte 2020, das reiche aus, um jedem Land, das Frankreichs Hauptinteressen bedroht, inakzeptablen Schaden zuzufügen.
09:32Während China und Nordkorea ihre Atomwaffenarsenale ausbauen, erwägen die Vereinigten Staaten eine Wiederaufnahme von Atomtests.
09:50Sprengöpfe
09:51Die Grieche auf die Straßen verbrechtete, die Staaten verbrechtete, öffekte also zur Macht und der Anzeigenzale ausbauen.
09:58Die Krisen nicht zu spüren sind.
10:16Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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