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00:07:47Sie haben sich wohl im Zimmer geirrt?
00:07:51Glauben Sie?
00:07:53Haben Sie sonst noch einen Wunsch?
00:07:56Warum? Sehe ich so aus?
00:07:59Warum haben Sie Ihre Ohren nicht aufgesperrt,
00:08:01als Bittchen gesagt hat, dass die Zimmer uns gehören?
00:08:03Diese Zimmer sind nämlich von uns Cowboys belegt,
00:08:05mit allem Drum und Dran und so.
00:08:08Und dieses haben Sie belegt, nehme ich an?
00:08:10Wenn ich hier bin, ja.
00:08:11Und im Moment bin ich hier, wenn ich mich nicht irre.
00:08:14Oder wollen Sie das abstreiten?
00:08:16Schon gut, ich glaube es Ihnen.
00:08:18Macht es Ihnen was aus, wenn ich meine Sachen zusammensuche
00:08:21und mir ein anderes Zimmer nehme?
00:08:23Na schön.
00:08:24Aber wenn Sie glauben, dass Ihnen das Zimmer gehört,
00:08:26müssen wir doch erst mal sehen, wer hierbleiben soll.
00:08:29Ich meine, der ist doch ein Waschlappen,
00:08:31der die Schnauze hält, wenn er im Recht ist.
00:08:33Was meinen Sie?
00:08:36Das finde ich auch.
00:08:38So, das finden Sie auch.
00:08:39Dann wollen Sie also in Ihrem Zimmer bleiben?
00:08:42Nein, ich glaube nicht.
00:08:43Ich mag nicht, dass Sie immer nur was glauben.
00:08:45Wissen Sie nicht mal was?
00:08:49Ich weiß nur, dass jeder darauf aus ist,
00:08:52mich zu ärgern, seitdem ich hier angekommen bin.
00:08:54Warum eigentlich?
00:08:59Da fragen Sie mich zu viel.
00:09:06Er hat eigentlich einen leichten Gang für sein Gewicht, nicht?
00:09:09Wer?
00:09:11Das weißt du doch.
00:09:15Was meinst du, Doktor?
00:09:17Warum fragst du mich?
00:09:18Er ist bestimmt kein Geschäftsmann.
00:09:20Aber wenn, dann handelt er mit Ihnen mit.
00:09:24Vielleicht ist er von der Kriminalpolizei.
00:09:26Von der Polizei mit dem steifen Arm?
00:09:28Und wenn er gar nichts mit dem Arm hat,
00:09:30vielleicht denkt er an seinen steifen Arm auch eine Pistole.
00:09:32Was denn, eine Pistole?
00:09:33Ein Stück Dynamit, womit er diese schäbige Kaffee
00:09:35in die Luft liegen lassen sollte.
00:09:37Warum interessiert er dich eigentlich so, Sam?
00:09:40Wer?
00:09:42Ich würde ihn doch mal fragen.
00:09:46Da kommt er gerade.
00:09:50Hey, Moment mal.
00:09:54Haben Sie Zigaretten?
00:10:00Wie lange bleiben Sie hier?
00:10:03In dem neuen Zimmer?
00:10:04Oder was meinen Sie?
00:10:06Ich meine im Hotel.
00:10:0924 Stunden, warum?
00:10:12Ich frage nur so.
00:10:14Warum?
00:10:14Wollen Sie mich los sein?
00:10:18Ich habe nur so gefragt.
00:10:20Kann man sich hier irgendwo einen Wagen mieten?
00:10:23Weiß ich nicht.
00:10:25War ja auch nur eine Frage.
00:10:26Angenommen, ich hätte einen Wagen hier und brauchte Benzin.
00:10:28Wer könnte mir da helfen?
00:10:29Sie haben aber keinen Wagen hier.
00:10:31Ich würde es mal in der Garage am Ende der Straße versuchen.
00:10:34Danke.
00:10:58Dann gehen wir hier rum.
00:11:24Das ist alles, was ich über ihn weiß, Herr Smith.
00:11:33Setz dich, Colin.
00:11:35Ich wollte es sichern.
00:11:38Nice, kalter Bursche.
00:11:40Hast du ihm auf den Zahn gefühlt?
00:11:43Versucht habe ich es.
00:11:44Aber er geht auf nichts sein.
00:11:46Vielleicht sollten wir mal...
00:11:47Was war's, Doktor?
00:11:48Ach nicht, ich weiß nur nicht, warum ihr euch alle so furchtbar aufregt.
00:11:51Ich habe wirklich nicht die geringste Ahnung.
00:11:54Warum reden Sie so viel, Doktor?
00:11:55Und immer dann, wenn es kein Mensch hören will.
00:11:57Ich denke nicht daran, meinen Mund zu halten, wenn ich nichts zu verschweigen habe.
00:12:00Was wollen Sie damit sagen?
00:12:01Wenn ihr es wissen wollt, ihr seid nervös, weil ihr seinen Besuch mit einer ganz bestimmten Sache in Verbindung bringt.
00:12:06Halten Sie ihn denn für so harmlos?
00:12:08Wenn man reines Gewissen hat, macht er einen ganz guten Eindruck.
00:12:11Ziehen Sie nur weiter Ihre faulen Witze ab, Doktor.
00:12:14Eines Tages wird Ihnen Markoli Ihre große Klappe stopfen müssen.
00:12:46Eines Tages wird Ihnen Markoli ihre Klappe stopfen müssen.
00:13:12Ich habe die Farmer angerufen.
00:13:13Er hat hier keine Geschäfte zu erledigen. Die kennen ihn überhaupt nicht. Genügt das, Herr Smith?
00:13:18Schicken Sie ein Telegrammer Nick Gandy in Los Angeles.
00:13:21Er soll mal feststellen, was es mit diesem John McReady auf sich hat.
00:13:23Wer war das?
00:13:25Nick Gandy, Los Angeles.
00:13:27Das muss aber schnell gehen.
00:13:28Ja.
00:13:29Oder schreiben Sie mit meinem Namen.
00:13:30Und wer ist das?
00:13:31Nick Gandy. G-A-N-D-I.
00:13:35Blake Hotel.
00:13:36Haben Sie notiert?
00:13:36Jawohl.
00:13:37Oder schreiben Sie mit meinem Namen.
00:13:40Wer ist denn Gandy?
00:13:42Privatdetektiv.
00:13:43Ich fahre manchmal nach Los Angeles.
00:13:47Du meinst, dass der uns dann einen Tipp geben kann?
00:13:49Der besorgt uns alles für 20 Dollar pro Tag und Spesen.
00:13:53Lass Sie bloß nicht so schnell nervös machen, Hector.
00:13:55Er fällt mir auf den Wecker.
00:13:57Vielleicht ist er noch auf der Durchreise.
00:13:58Red doch kein Kult, du wirst dich noch wundern.
00:14:00Mach ja nicht den ganzen Laden verrückt, Hector.
00:14:04Wir sollen uns mal richtig mit ihm unterhalten.
00:14:06Über was?
00:14:08Worüber soll ich denn mit ihm sprechen?
00:14:09Über die Vögel, die Bienen, über die Ernte, das Wetter?
00:14:13Du hast es vorhin doch schon mal versucht.
00:14:14Ich dachte nur...
00:14:15Du dachtest nur.
00:14:17Und was sollen wir jetzt tun?
00:14:19Was du jetzt tun sollst, warten.
00:14:21Genauso wie er, stimmt's, Pete?
00:14:23Sonst habt ihr nichts zu tun.
00:14:25Ich werde mir doch mal vorknämpfen.
00:14:27Was sagt ihr denn dazu?
00:14:29McGreevy macht einen kleinen Besuch im Gefängnis.
00:14:41Ich möchte doch mal wissen, was der mit unserem Sheriff zu besprechen hat.
00:15:12Hey, nicht so hart.
00:15:14Hast dich, Freundchen.
00:15:18In meinem eigenen Gefängnis möchte ich nicht gerne sitzen.
00:15:21Sie müssen entschuldigen, aber ich dachte, Sie sind hier ein Gast.
00:15:24Wenn Sie nichts dagegen haben, ich bin der Gastgeber.
00:15:27Aha.
00:15:37Auch einen Schluck?
00:15:38Nein, danke.
00:15:39Kann ich verstehen.
00:15:40Furchtbar, Skisaf.
00:15:48Was sehen Sie mich so an?
00:15:50Ach, nichts Besonderes.
00:15:51Na, Gott sei Dank, es ist nicht immer so schlimm.
00:15:53Es war nur so, dass ich und meinen Kumpel Dr. Höllje, wir haben nämlich ein bisschen gefeiert.
00:15:57Ah, haben Sie einen Grund gehabt?
00:15:59Na, sahen Sie schon.
00:16:00Was wollen Sie endlich?
00:16:03Mein Name ist McGreevy.
00:16:04Ich bin mit dem Stromlinienzug angekommen.
00:16:06Was sagen Sie?
00:16:07Ich bin mit dem Stromlinienzug angekommen.
00:16:09Sie sind nicht aus dieser Gegend.
00:16:11Äh, kommen Sie aus Denver?
00:16:13Oder aus Mesa?
00:16:16Handeln Sie mit dem Vieh, Maisam oder sonst was?
00:16:19Alles, was ich von Ihnen will, ist eine kleine Auskunft.
00:16:21Ich muss nämlich einen Besuch machen in Adobe Flat.
00:16:25Tut mir leid, das ist hier kein Auskunftsbüro.
00:16:29Wissen Sie, eines muss man BlackRock ja lassen.
00:16:32Alle Leute sind so verdammt höflich zu mir.
00:16:34Hier werde ich mal meinen Urlaub verbringen.
00:16:35Wir haben Sie doch nicht eingeladen.
00:16:37Woher wissen Sie das?
00:16:40Was ist mit Adobe Flat?
00:16:41Ich suche einen Japaner namens Komako.
00:16:48Beinahe wäre es passiert.
00:16:49Das hätte mir gerade noch gefehlt.
00:16:51Sie bewegen sich ziemlich schnell für einen Kripp.
00:16:55Für Ihr Alter.
00:16:58Was ist mit Komako?
00:17:02Wenn, äh, ist das alles, was Sie wissen wollen.
00:17:36Das ist das erste freundliche Wort,
00:17:41das ich hier gehört habe.
00:17:42Ich bin Reno Smith.
00:17:43Mir gehört die 3 Bar Ranch.
00:17:46Ich, ich möchte mich nur für einige Leute hier entschuldigen.
00:17:49Die tun, als ob Sie auf dem Pulverfass sitzen.
00:17:51Pulverfass?
00:17:52Wieso?
00:17:54Was weiß ich, ein Fass voll Diamanten oder Dynamit?
00:17:58Ach, das sieht nur so aus.
00:18:00Wir sind Fremden gegenüber ein bisschen misstrauisch.
00:18:03Überbleibschlauzen, alten Tagen, der alte Westen.
00:18:05Die Tradition des alten Westens ist doch die Gastfreundschaft.
00:18:08Ich würde Sie gern mal zu mir einladen, McGrady.
00:18:12Bleiben Sie hier lange in der Gegend?
00:18:13Schon möglich.
00:18:15Wie wäre es, wenn Sie mit auf die Jagd kommen?
00:18:16Würde mich freuen, wenn es klappt.
00:18:18Danke, aber das geht nicht.
00:18:20Auch wegen Ihres Arms, meinen Sie?
00:18:22Ich habe mal einen Mann gekannt, der seinen Arm beim Dreschen verloren hat.
00:18:25Der konnte schießen wie ein Wilddieb.
00:18:27War ein toller Bursche, ja?
00:18:29Es tut mir leid, aber kann ich sonst was für Sie tun?
00:18:32Oh, nein, nein, nein.
00:18:34Ich suche hier nur, aber das ist nicht so wichtig.
00:18:37Was wollen Sie hier suchen, McGrady?
00:18:39Ich suche einen Mann namens Komako.
00:18:44Komako?
00:18:45Stimmt, war ein Farmer, ein Japaner.
00:18:47Kam hier nicht zurecht.
00:18:48Wieso?
00:18:50Kam 41 her, gerade vor Pearl Harbor.
00:18:52Ja, drei Monate später musste er dann schon in ein Internierungslager.
00:18:56Fech.
00:19:00Sie wissen wohl nicht zufällig, in welches Lager er damals geschickt worden ist?
00:19:05Keine Ahnung.
00:19:07Ich würde ihm doch mal schreiben.
00:19:09Ich hätte Ihnen gern geholfen.
00:19:11Nett von Ihnen, aber Sie würden bloß Ihre Zeit verschwenden.
00:19:13Ich habe Ihnen schon geschrieben, aber man befördert meine Briefe nicht weiter.
00:19:16Bisher war alles umsonst.
00:19:19Sir, Sir.
00:19:34Soll ich Ihnen helfen?
00:19:36Danke, es geht schon.
00:19:38Aber Sie können mir helfen.
00:19:39Vermieten Sie mir Ihren Sieb.
00:19:41Zwei Dollar die Stunde Benzin extra, zehn Dollar für mich, wenn ich Sie fahre.
00:19:45Willst du dich erst mal fragen, wo es hingeht?
00:19:47Ich glaube, er will nach Adobe Flat.
00:19:50Verfahren kann man sich da wohl nicht.
00:19:52Nein, es sind ungefähr zehn bis zwölf Kilometer.
00:19:54Na, das werde ich ja schnell schaffen.
00:19:56Können Sie denn auch wirklich allein fahren?
00:19:58Oh, doch, doch, das geht schon.
00:19:59Machen Sie sich keine Sorgen.
00:20:01Hast du denn überhaupt eine Lizenz?
00:20:03Zum Wagenverleihen braucht man doch sowas.
00:20:04Von mir wird der Sheriff schon nichts erfahren.
00:20:15Das hättest du nicht tun sollen.
00:20:16Ich finde es besser, wenn er die Sache hinter sich bringt.
00:20:18Was kann er da schon entdecken?
00:20:21Ich werde schon nichts tun, was dir schaden könnte.
00:20:23Das weißt du doch, Reno.
00:20:28Das könnten die schwersten zehn Dollar sein, die du je in deinem Leben verdient hast.
00:20:32Das weißt du nicht tun sollst.
00:21:02Was wollte er denn?
00:21:03Er hat nach Kumako gefragt.
00:21:06Glaubst du, dass er Ärger machen will?
00:21:08Warum? Wie kommst du darauf?
00:21:10Ich weiß nicht.
00:21:11Ich weiß nur eins, dass ich hier keinen Ärger haben möchte.
00:21:14Nie wieder.
00:21:16Ärger?
00:21:17Du weißt doch gar nichts über Kumako, oder?
00:21:19Ich habe keine Ahnung, das ist es ja eben.
00:21:21Merk dir das eine.
00:21:23Was du nicht weißt, macht dich nicht heiß.
00:21:25Vielleicht gibt es da aber etwas, was ich eigentlich wissen sollte.
00:21:28Etwas, was du mir erzählen solltest, bevor der Fremde hierher zurückkommt und mich ausquetschen.
00:21:34Tim, hör mal, Tim, du solltest dich nicht so verdammt wichtig nehmen.
00:21:36Ich habe dir vor einiger Zeit schon gesagt, dass nichts passiert ist, was dir Ärger macht.
00:21:39Die ganze Sache stinkt doch.
00:21:40Wenn du mich auch nicht besonders wichtig nimmst, so weiß doch jeder, dass ich kein Unrecht dulde.
00:21:44Für euch bin ich immer noch das Gesetz.
00:21:50Dann tu auch deine Pflicht, Tim.
00:21:52Was ist meine Pflicht, Herr Smith?
00:21:54Es wäre besser, wenn ich das herausfinde, bevor McCready es für mich tut.
00:21:56McCready wird nichts tun.
00:21:58Und du hältst dich da raus, Tim.
00:22:00Und was würdest du sagen, wenn ich das nicht tue?
00:22:02Ich würde ein bisschen vorsichtiger sein.
00:22:05Tim, du siehst aus wie ein Elefant, aber du hast einen Spatzenhirn.
00:22:07Übernimm dich also nicht.
00:22:14Ja, Herr Smith.
00:22:17Tim.
00:22:19Wollen wir eine Tasse Kaffee trinken?
00:22:23Tim.
00:22:23Tim.
00:22:51Los Angeles
00:22:53Ja, von diesem Privatdetektiv
00:22:56Was steht denn drin? Was ist mit dem Kerl los?
00:22:58Er ist da unbekannt, das ist alles, was drin steht
00:23:00Ein John McReady ist dort nicht gemeldet
00:23:02Keine Unterlagen und keine Auskunft
00:23:03Nichts, völlig unbekannt, nichts
00:23:04Und was machen wir jetzt?
00:23:06Ich werde ja sagen, was wir jetzt machen
00:23:08Ich habe die Schnauze voll
00:23:38Na, Colle?
00:23:41Wir nehmen, Herr Gready, viel zu wichtig
00:23:42Diesen lausigen Blöffer
00:23:43Meinst du?
00:23:44Warum machen wir so viel Wind um ihn?
00:23:47Wer einen Kopf hat, soll ihn auch gebrauchen
00:23:49Und wenn er rauskriegt, dass Comaco
00:23:55Wen kratzt er schon?
00:23:58Glaubst du nicht auch, dass McReady eine Menge Stunk machen könnte?
00:24:02Die Sache ist doch so
00:24:03Wer wird McReady schon vermissen, wenn er einfach
00:24:06Sagen wir
00:24:08Verschwindet?
00:24:09Wer, Colle?
00:24:12Colle, warum warten wir nicht?
00:24:14Worauf warten?
00:24:15Ich meine, vielleicht findet er nichts
00:24:17Vielleicht fährt er einfach wieder weg
00:24:18Nicht McReady
00:24:20Erzähl du mir was über diese Krüppel
00:24:23Die kennen bloß krumme Gedanken
00:24:24Sie behängen sich mit Moral und leben wie die Märtyrer
00:24:28Sie bilden sich eindauernd was Gutes tun zu müssen
00:24:30Und stiften nur Unfrieden
00:24:32Ich finde, wir sollten ruhig abwarten
00:24:35Ruhig abwarten, sagt er
00:24:37Dieser Kerl ist erst einige Stunden hier
00:24:38Und verpestet schon die Luft
00:24:41Es ist, als ob eine Seuche ausgebrochen ist
00:24:43Wie ein Fieber
00:24:45Das sich ausbreitet
00:24:47Hastings schwitzt sich tot
00:24:48Rennt herum und quatscht viel zu viel
00:24:51Der Doktor hat sich einen unverschämten Ton angewöhnt
00:24:53Das erste Mal seit vier Jahren
00:24:54Und lässt deine Schwester
00:24:55Der nimmt sich wie einen Dummkopf
00:24:57Sie ist doch noch ein Kind
00:24:58Ach nee
00:24:58Sie muss ihr Gehirn direkt überanstrengt haben
00:25:00Um so dämlich zu sein, ihm den Wagen zu vermieten
00:25:03Und Tim?
00:25:05Tim hat sich vorgenommen
00:25:07Uns endlich zu beweisen, was für ein erstklassiger Sheriff er ist
00:25:10Und der sagt, dass wir noch ruhig warten sollen
00:25:14Na schön
00:25:16Wenn ihr derselben Ansicht seid
00:25:23Ich bin's nicht
00:25:24Also gut
00:25:25Ihr könnt ihn doch nicht einfach umlegen wie ein Hund
00:25:27Ach nee
00:25:28Du bist ein bisschen zu vorlaut
00:25:30Du miserable kleine Kröte
00:25:32Ich bewahre dich vom Hängen
00:25:34Wenn ich es nicht tue, wer sonst
00:25:35Ich meine nur
00:25:36Der Doktor
00:25:37Deine Schwester mit dem Brett vorm Kopf
00:25:39Aber eines muss ich ihr jedenfalls lassen
00:25:40Sie hat zweimal so viel Mut wie du
00:25:42Bei dir reicht's doch nur zum Davonlaufen
00:25:44Das soll er nur versuchen
00:25:45Er ist mit drin
00:25:47Und dabei bleibt es auch
00:25:51Na dann
00:25:51Ich bin's nicht
00:26:21Das muss ich doch einen anderen Stroman suchen
00:26:23Ich halte's kein Tag länger aus
00:26:25Als Sheriff verlange ich, dass Sie mich respektieren
00:26:27Wie soll ich denn sonst für Ordnung sorgen?
00:26:29Die lachen doch über mich
00:26:30Ich lache nicht, Tim
00:26:32Warum endlich nicht?
00:26:33Jetzt reicht's mir aber
00:26:34Mir auch
00:26:35Es gibt noch ein paar anständige Menschen in Blackrock
00:26:38Reißen Sie sich zusammen
00:26:39Hören Sie endlich auf, sich selbst zu bedauern
00:26:40Schon vier Jahre früher hätte ich meine Pflicht tun sollen
00:26:43Mich um das, was damals hier passiert ist, kümmern müssen
00:26:45Aber ich hab's nicht getan
00:26:46Es ist schon so, wie es mir sagt
00:26:48Sie hätten doch nichts entdeckt
00:26:49Die haben Ihnen an Märchen erzählt, dass Sie glauben mussten
00:26:52Hätten Sie's geglaubt?
00:26:54Hä?
00:26:56Ich weiß nicht
00:26:57Ich hab mich nie um eure Probleme gekümmert
00:27:00Ich?
00:27:01Ich hab mich auch nicht drum gekümmert
00:27:03Verstehen Sie das nicht?
00:27:04Sie wissen doch
00:27:05Wenn jemand dieses Abzeichen trägt, ist er das Gesetz
00:27:07Und wenn jemand etwas macht, das gegen das Gesetz ist
00:27:09Dann muss er etwas dagegen unternommen werden
00:27:11Ich hab nichts getan
00:27:15Darüber komm ich nicht weg
00:27:16Gibt's nicht mehr Medizin, mit der Sie mich kurieren können?
00:27:20Die kenn ich auch nicht
00:27:21Ich würd sie selbst nehmen, wenn ich sie hätte
00:27:24Aber eins müssen Sie wissen
00:27:25Wenn Sie schlappen machen, ist's aus
00:27:27Von mir aus
00:27:29Wir wollen hoffen, dass dieser McReady Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht
00:28:25Die Rechnung macht
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00:31:26Untertitelung des ZDF, 2020
00:31:56ZDF, 2020
00:32:14ZDF, 2020
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00:37:52Magritte!
00:37:55Da ich Sie gerade treffe, möchte ich Sie etwas fragen.
00:37:59Na bitte, schießen Sie los.
00:38:02Sie werden ja wahrscheinlich auch schon davon gehört haben,
00:38:04dass Fräulein Wörst das Autoverleihgeschäft aufgegeben hat.
00:38:07Ja, ja. Wie er liegt daran, dass man dem Mädel keine Schwierigkeiten macht.
00:38:11Womit?
00:38:12Weil man dafür eine Genehmigung braucht.
00:38:14Benzinrationierung, Sie kennen es ja.
00:38:17Ja, den ausgesprochenen Sinn für Redlichkeit bewundere ich am meisten an Ihnen.
00:38:21Man darf dem Mädel doch die Zukunft nicht verderben.
00:38:25Wollen wir uns nicht über meine Zukunft unterhalten?
00:38:29Wenn Sie so viel Zeit haben, mache ich so einen beschäftigten Eindruck.
00:38:37Sie können ganz gut mit dem Jeep umgehen, nicht?
00:38:39Na ja, ich komme ganz gut mit dem Schlitten zurecht. Wir haben uns aneinander gewöhnt.
00:38:43Ah, jetzt verstehe ich. Sie sind Soldat gewesen.
00:38:47Wo haben Sie sich das geholt?
00:38:50Italien.
00:38:51Pech.
00:38:53Ich wollte mich auch freiwillig melden, genau an dem Tag, an dem Sie Pearl Harbor zusammengehauen haben.
00:38:57Warum hat man Sie nicht genommen?
00:38:59Untauglich. Sie wollten mich nicht haben.
00:39:01Am Morgen nach Pearl Harbor war ich der Erste in der Reihe, in der Marienmeldestelle Sand City.
00:39:04Aber Sie wollten mich nicht haben.
00:39:06Pech.
00:39:08Was treiben Sie so in Los Angeles, Herr McReady?
00:39:10Nicht Besonderes.
00:39:13Oder mit anderen Worten, ich bin verabschiedet worden.
00:39:20Was suchen Sie eigentlich in der Dobby Flat?
00:39:24Ich habe Ihnen doch gesagt, ich suche einen Japaner namens Komako.
00:39:27Aber Sie haben mir ja erzählt, dass er nicht mehr da ist.
00:39:31Finden Sie das komisch?
00:39:33Nein, gar nicht.
00:39:35Nur, ich glaube es Ihnen nicht.
00:39:37Sie geben sich bestimmt nicht mit Kleinigkeiten ab.
00:39:40Man braucht sie doch bloß anzusehen, dann weiß man es.
00:39:42Für Schmeicheleien habe ich nicht viel übrig.
00:39:45Was wollen Sie schon von einem lausigen japanischen Farmer?
00:39:47Ach, vielleicht überschätzen Sie mich doch ein bisschen.
00:39:49Das glaube ich nicht.
00:39:52Ein Mann, der sich um nichts in der Welt provozieren lässt.
00:39:55Man müsste schon was Besonderes ausdenken, um Sie wütend zu machen.
00:39:58Was hat Sie denn so wütend gemacht?
00:39:59Mich?
00:40:01Nichts, nichts.
00:40:02Ohne besonderen Grundregeln, Sie sieht doch auch nicht auf, ne?
00:40:05Aber die Japaner haben Sie in Wut gebracht.
00:40:07Das ist doch wohlverständlich.
00:40:09Nach diesem hinterlistigen Angriff auf Pearl Harbor.
00:40:12Batan! Batan!
00:40:14Comaco brachte es Ihnen Wut.
00:40:15Wundert Sie das etwa?
00:40:17Japaner mit amerikanischer Staatsbürgerschaft.
00:40:19Das ist doch ein Witz. Was ist mit Corregidor?
00:40:21Der Todesmarsch!
00:40:24Was hat Comaco denn mit Corregidor zu tun, Gart?
00:40:26Er war Japaner, genügt das nicht?
00:40:29Jetzt hören Sie mal zu, Maccredi.
00:40:31In dieser Gegend gibt es ein Gesetz gegen das Erschießen von Hunden.
00:40:33Aber wenn mir ein tollwütiger Hund über den Weg läuft,
00:40:35warte ich nicht darauf, bis er mich beißt.
00:40:38Und Sie machen mich jetzt allmählich wütend.
00:40:40Alle Fremden tun das.
00:40:42Nein, nicht alle.
00:40:45Bloß die, die kommen und rumschnüffeln.
00:40:47Schnüffeln wonach?
00:40:48Weiß ich nicht, aber die meisten stecken ihre Nase gern in fremde Töpfe.
00:40:50Was suchen Sie denn?
00:40:51Was weiß ich?
00:40:52Irgendwas wollen Sie doch alle in diesem Teil des Westens entdecken.
00:40:56Für die Geschichtsschreiber ist es der alte Westen,
00:40:58für die Romanschreiber ist es der wilde Westen.
00:41:00Für die Geschäftemacher ist es der unentwickelte Westen.
00:41:02Sie wollen uns einreden, dass wir arm und rückständig sind.
00:41:05Und vielleicht haben Sie damit sogar recht.
00:41:07Aber für uns ist es immer noch unser Westen.
00:41:10Und ich will, dass Sie uns in Ruhe lassen.
00:41:11Haben Sie einen besonderen Grund?
00:41:14Ich weiß nicht, was Sie meinen.
00:41:21Was ist mit Kumako passiert?
00:41:25Er ist weggegangen.
00:41:26Genügt Ihnen das nicht?
00:41:27Ein paar Wochen später haben Kinder draußen in der Dovi-Fleid rumgespielt.
00:41:31Sie haben das Haus niedergebrannt.
00:41:32So ist es gewesen.
00:41:33Sie wissen ja, wie Kinder sind.
00:41:37Was ist da also ulkig?
00:41:39Nichts, nichts.
00:41:40Es ist nur, ich glaube Ihnen das alles nicht.
00:41:42Ebenso wenig wie die Geschichte mit dem Internierungslager.
00:41:45Sie behaupten, David, dass ich Sie anlüge?
00:41:48Oh ja, ja, ja.
00:41:49Ich glaube Ihnen, was Sie mir da erzählen über die Geschäftemacher.
00:41:52Bestimmt interessieren sich die für Dovi-Fleid.
00:41:55Warum glauben Sie das?
00:41:57Oh ja, ich könnte mir schon vorstellen,
00:41:59dass ich möglicherweise auch ein Geschichtsschreiber für das Land,
00:42:02das da brachliegt, interessiert.
00:42:04Vielleicht hat man es für einen bestimmten Zweck gebraucht.
00:42:06Möglicherweise für einen Friedhof.
00:42:10Bestimmte ist da was begraben worden.
00:42:13Die wilden Blumen bedeuten ein Grab.
00:42:17Ich nehme an, dass Sie das gewusst haben.
00:42:20Ich habe schon viele solche Grabstellen gesehen.
00:42:23Aber um das Grab eines Menschen kann es sich nicht handeln,
00:42:25weil es nicht markiert ist.
00:42:26Irgendwie geheimnisvoll, nicht?
00:42:29Seltsam, ja.
00:42:31Vielleicht können Sie es rausfilmen.
00:42:34Schon möglich.
00:42:35Greifen Sie die Sache doch mal auf.
00:42:37Es vertreibt Ihnen wenigstens die Langeweile.
00:42:41Langeweile?
00:42:42Ich habe so viel um die Ohren, das interessiert mich nicht.
00:43:18Tag, da nehmen Sie sich den Stuhl.
00:43:21Kann ich hier telefonieren?
00:43:22Bedienen Sie sich selbst.
00:43:24Als Tierarzt und Leichenbestatter muss ich sonst alle Menschen bedienen.
00:43:31Es ist 424.
00:43:35Was ist 424?
00:43:36Wenn ich mich nicht getäuscht habe, wollen Sie doch sicher jetzt die Polizei anrufen.
00:43:40Aber wenn ich Sie wäre, na, ich bin froh, dass ich es nicht bin,
00:43:43würde ich selbst nachsehen, denn ich würde hier keiner Menschenseele trauen.
00:43:47Mich eingeschlossen.
00:43:50424, bitte.
00:43:54424?
00:43:56Ist leider besetzt.
00:44:07Sie brauchen mir nichts zu erzählen.
00:44:09Ich weiß schon, die Leitungen sind den ganzen Tag über besetzt.
00:44:21Macht es Ihnen was aus, wenn Sie mich nicht so angucken?
00:44:24Wie gucke ich denn?
00:44:25Na, so, als ob ich ein nächster Kunde bin.
00:44:27Jeder kommt mal dran.
00:44:28Ist ein ewiges Kommen und Gehen.
00:44:32Zuerst verkaufe ich Ihnen mal ein Stück Land.
00:44:34Aber glauben Sie, dass die es bewahren?
00:44:36Sie tun es nicht.
00:44:37Sie graben nach Gold.
00:44:39Die magere Humusschicht wird zerstört, weil Sie die Erde aufreißen müssen
00:44:42und dann kommen Sie wie besoffen vor Gier mit Ihren Goldklumpen zu mir.
00:44:46Immer wieder muss ich Sie enttäuschen.
00:44:49Es ist kein Gold.
00:44:50Nein, es ist keins.
00:44:52Glauben Sie, die hören auf?
00:44:54Die denken gar nicht dran.
00:44:56Es dauert nicht lange, bis Sie Mais anbauen.
00:44:58In einer Landschaft, die so trocken ist, dass man einem Mann erst Wasser geben muss,
00:45:02bevor er spucken kann.
00:45:03Dann geht's schnell bergab.
00:45:05Alles ist runtergewirtschaftet.
00:45:06Und vor Hunger stumpfen Sie geistig ab, werden halb verrückt.
00:45:11Und dann beerdige ich Sie.
00:45:15Aber ich will Sie mit meinen Triumphen nicht langweilen.
00:45:17Jeder schleppt sein eigenes Problem mit sich rum.
00:45:19So ist es.
00:45:21Wir bringen Sie um, ohne dass sich Ihr Puls erhöht.
00:45:24Und Sie sitzen hier und gucken ruhig zu.
00:45:27Fühlen Sie sich wohler, wenn Sie mich beleidigen?
00:45:29Bitte, ich wollte Sie nicht beleidigen.
00:45:30Ich verstehe Sie zwar ganz gut, aber ich bin unheilbar apathisch.
00:45:35Warum soll ich mich da einmischen?
00:45:37Ich weiß nicht, vielleicht um mein Leben zu retten.
00:45:39Ich habe genug damit zu tun, mein eigenes zu retten.
00:45:41Sehen Sie, ich gebe mir Mühe, gesund zu leben.
00:45:45Ich trinke meine Milch und versuche mich möglichst wenig um die Geschäfte meiner Mitmenschen zu kümmern.
00:45:49Was ich Ihnen auch raten möchte.
00:45:51Ihr Rat kommt ein bisschen spät.
00:45:53Vielleicht können Sie hier noch rauskommen.
00:45:55Aber so, dass es die anderen nicht merken.
00:45:58Wie?
00:46:01Ich habe so etwas wie eine Limousine.
00:46:04Ich würde sie Ihnen geben.
00:46:05Wo ist sie?
00:46:07Wo ist sie?
00:46:23Wo ist sie?
00:46:47Hey, da muss etwas kaputt sein.
00:46:57Liegt wohl an der Zündung.
00:47:08Na ja, die Zündung.
00:47:10Für sowas habe ich eine Nase.
00:47:13Na, vielleicht kann man es reparieren.
00:47:15Warum nicht?
00:47:16Aber wenn der Verteiler kaputt ist, ist es nicht zu machen.
00:47:21Ich sage dir nur eines.
00:47:23Steckt deine dicke, fette Nase gefälligst nicht in meine Angelegenheiten.
00:47:32Ja, es war der Verteiler.
00:47:45Tut mir wirklich leid.
00:47:47Aber versucht habe ich es immerhin.
00:47:49Vielen Dank auch, Doktor.
00:47:50Ja, ja.
00:47:51Was glauben Sie, diese Zeit ich noch habe, bis Sie mich hören?
00:47:54Bis es dunkel wird, sicher.
00:47:57Die schämen sich doch einander in die Augen zu sehen.
00:48:02Ja, jedenfalls vielen Dank, Doktor.
00:48:03Ich kann leider nicht sagen, dass es ausgesprochen reizen wird.
00:48:05Wo wollen Sie jetzt hin?
00:48:06Das weiß ich noch nicht, aber ich gehe zu Fuß.
00:48:09Das würde ich nicht tun.
00:48:10Wenn Sie nur zehn Schritte von der Hauptstraße abkommen, sind Sie tot wie ein Stein.
00:48:13Sie sind hier in der richtigen Mausefalle.
00:48:18Aber ich könnte vielleicht...
00:48:21Was können Sie vielleicht?
00:48:26Wir sehen uns nachher noch, Doktor.
00:48:43Moment mal.
00:48:51Die Limonade?
00:48:54Nein, danke.
00:48:56Eine Hitze wie im Backofen.
00:49:06Verwögen Sie keine Limonade?
00:49:07Nein, ich trinke lieber ein Bier.
00:49:12Geht das an die Kriminalpolizei?
00:49:15Können Sie nicht lesen?
00:49:17Wollen Sie bestimmt keine Limonade?
00:49:19Sie ist zwar nicht so aufregend wie das scharfe Zeug, das man hier gewohnt ist, aber gerade deswegen.
00:49:24Warum sind Sie denn so aufgeregt, Herr Hastings?
00:49:26Wieso?
00:49:29Warum macht mein Telegram Sie so nervös?
00:49:31Mich?
00:49:33Haben Sie etwa Angst, Herr Hastings?
00:49:36Wissen Sie, Herr Magredi, ich bin nur ein guter Nachbar.
00:49:39Für Smith bestimmt.
00:49:41Aber was ist mit Comaco?
00:49:42Ich habe Comaco nie in meinem Leben gesehen, ehrlich.
00:49:46Na schön.
00:49:47Dann werden Sie das Telegram abschicken und mir die Antwort bringen, nicht?
00:49:51Jawohl.
00:50:12Was wünschen Sie?
00:50:13Was gibt's denn?
00:50:14Gulasch mit Bohnen.
00:50:16Und sonst noch?
00:50:17Gulasch ohne Bohnen.
00:50:18Aha.
00:50:19Wenn's Ihnen nicht schmeckt, können Sie sicher Ketchup drüber machen.
00:50:22Also gut, ich nehm's.
00:50:23Guten Kaffee.
00:50:24Schön.
00:50:33Ah, Sie sind ja noch da.
00:50:36Ich hab doch recht, es gefällt Ihnen bei uns.
00:50:39Ich weiß nicht, ob ich bleiben oder abfahren soll.
00:50:42Betten, dass Sie bleiben?
00:50:45Nein, lieber nicht.
00:50:47Lieber nicht, sagt er.
00:50:48Und dabei sitzt er die ganze Zeit über auf meinem Stuhl.
00:51:19Dieser Stuhl ist doch verdammt unbequem.
00:51:21Das hab ich mir gleich gedacht.
00:51:24Ich möchte doch lieber Ihren Namen.
00:51:28Bei ihm weiß man nie, woran man ist.
00:51:33Wie wär's, wenn Sie mir sagen, wo ich mich hinsetzen soll?
00:51:51Das gibt's ja nämlich umsonst.
00:51:57Ihr Freund hat wirklich eine sonderbare Art von Humor.
00:52:00Er ist so unberechenbar.
00:52:02Er hat ein Temperament wie eine Klapperschlange.
00:52:05Das stimmt haargenau.
00:52:06Ich bin halb Pferd und halb Krokodil.
00:52:08Wenn Sie mich ärgern, nehme ich Sie auseinander.
00:52:11Haben Sie Lust dazu?
00:52:13Nein, lieber nicht.
00:52:15Wissen Sie, eine Unterhaltung mit Ihnen kotzt mich an.
00:52:17Sie machen mich krank.
00:52:19Sie sind doch ein erbärmlicher Japaner-Freund.
00:52:21Stimmt's oder stimmt's nicht?
00:52:22Und wenn Sie mich noch so anbrüllen, deswegen haben Sie trotzdem Unrecht.
00:52:26Sie mögen meine Stimme wohl nicht.
00:52:31Sieht fast so aus, als ob Ihr Freund einen Krach anfangen will.
00:52:35Warum sollte er wohl mit Ihnen einen Krach anfangen?
00:52:38Wie soll ich das wissen?
00:52:39Aber vielleicht denkt er, dass ich explodiere, wenn er mich genügend angebohrt hat
00:52:42und dass ich mich auf eine Bolzerei einlasse.
00:52:45Und dann könnten entweder Sie oder Ihr anderer Gorilla dort drüben in der Ecke mich totschlagen
00:52:49und den Leuten erzählen, dass es Notwehr war.
00:52:51Ich glaube nicht, dass das nötig ist.
00:52:54Sie haben doch schon jetzt so viel Malschetten, dass Sie ersaufen in Ihrem eigenen Fleischschweißen.
00:52:57Ja, bevor er ersäuft, werde ich mir Einnahmen auf den Rücken binden und kitzle ihn noch ein bisschen.
00:53:19Wenn Sie wollen, auch beide.
00:53:41Sie wollen, auch beide.
00:53:54Was ist das?
00:54:39Warum haben Sie nicht gewartet, bis ich Ihnen meinen Rücken zugedreht hätte?
00:54:42Oder sind hier zu viele Zeugen?
00:54:44Sie sind ganz schön im Druck.
00:54:45Sie sind im Druck. Was auch passiert, Sie sitzen drin.
00:54:48Ich würde trotzdem nicht mit Ihnen tauschen.
00:54:50Sie haben Kumako umgebracht, Smith, und früher oder später werden Sie dafür bezahlen müssen.
00:54:54Nicht, weil Sie ihn umgebracht haben, denn in diesem Drecknest kann man sowas vertuschen.
00:54:58Sondern, weil Sie nicht genügend Mut gehabt haben, es allein zu tun.
00:55:00Weil Sie sich diesem Schwein da anvertraut haben und dem da.
00:55:04Weiß Gott eine Auswahl von Spitzbuben.
00:55:06Aber eines Tages werden die dahinter kommen, dass der große Smith Sie zum Narren gehalten hat.
00:55:09Und was tun Sie dann? Wollen Sie einen nach dem anderen umlegen?
00:55:12Und wenn einer von Ihren Mitwissern nicht mehr dicht hält, dann müssen Sie daran glauben, Smith.
00:55:16Bitte nicht. Diese Burschen haben Sie in der Hand.
00:55:20Die können Sie dann bis zum letzten Blutstropfen ausquetschen.
00:55:24Ich möchte um nichts in der Welt mit Ihnen tauschen.
00:55:34Mein Gott, den hat's erwischt.
00:55:59Ich möchte um nichts in der Welt.
00:56:26Ist Ihnen was für mich abgegeben?
00:56:27Nichts.
00:56:28Telegramm oder sowas?
00:56:29Nichts.
00:56:33Falls es Sie interessiert, Ihr Freund Kohle lebt noch.
00:56:36Tut mir leid, dass ich keine bessere Nachricht für Sie habe.
00:56:39Ihr Freund ist ein gemeiner Schläger.
00:56:41Ja, gemein.
00:56:42Er verteidigt sich sogar, wenn man ihn angreift.
00:56:48Sie sitzen hier rum.
00:56:49Haben Sie so viel Zeit?
00:56:51Ich warte auf eine Antwort von der Polizei.
00:56:53Hat es Hastings aufgegeben?
00:56:55Dann brauchen Sie auf eine Antwort nicht zu warten.
00:56:57Der hat's nicht abgeschickt.
00:56:59So.
00:57:02Lassen Sie mal sehen.
00:57:03Das ist wahrscheinlich für mich.
00:57:16Wo ist denn die Antwort?
00:57:17Erwarten Sie eine Antwort auf ein Telegramm, das gar nicht aufgegeben ist?
00:57:21Was ist daran so komisch?
00:57:22Wenn ich es mir richtig überlege,
00:57:24kann es doch nur einen einzigen Grund geben,
00:57:26dass er es nicht abgeschickt hat.
00:57:28Sie haben Angst vor der Polizei.
00:57:31Darum haben Sie Smith gegeben, nicht wahr?
00:57:33Du verdammte Kröte, weißt du nicht,
00:57:34dass du dich dadurch strafbar machst?
00:57:36Sie sitzen auch ganz schön in der Tinte.
00:57:37Es geht langsam, aber sicher bergab mit Ihnen.
00:57:40Vielleicht sollte der Sheriff sich mal um Sie kümmern.
00:57:48Er hat vollkommen recht, Herr Smith.
00:57:50Es gibt ein Gesetz, das solche...
00:57:51Will ich nicht so auf dem.
00:57:53Es gibt doch ein Briefgeheimnis.
00:57:55Das ist ein Verstoß gegen unser Gesetz.
00:57:59Du bist ein Witzbold.
00:58:01Gut, vielleicht bin ich das.
00:58:04Aber ich bin auch noch der Sheriff.
00:58:05Das warst du mal.
00:58:07Du bist nicht mehr Sheriff.
00:58:09Du redest so viel dummes Zeug,
00:58:11dass ich dich absetzen muss.
00:58:14Du bist jetzt Sheriff.
00:58:18Ja, die Arbeit.
00:58:18Wie kommen Sie dazu, Tim abzusetzen?
00:58:20Warum nicht?
00:58:21Ich habe ihn als Sheriff eingesetzt,
00:58:22dann kann ich ihn doch auch wieder absetzen.
00:58:25Na, wolltest du dich bei mir beschweren, mein Junge?
00:58:27Wenn du dich beschweren willst,
00:58:29musst du auch Beweise haben.
00:58:33Du hast eine verdammt große Klappe, mein Junge.
00:58:35Beschuldigst heimlose Bürger und machst dich hier mausig.
00:58:37Es gibt ein Gesetz,
00:58:38das unschuldige Leute vor deinem Schandmaul schützt.
00:58:41Ich rate dir in Zukunft...
00:58:59Ich sage dich, hässlich Sie.
00:59:03Ich bin bereit.
00:59:06Es gibt nichts.
00:59:09Ich bin bereit.
00:59:21Nimm es nicht so tragisch, Tim. Es wird nicht so heiß gegessen.
00:59:24Ich weiß nicht. Mit mir ist es vorbei.
00:59:27Es kommt mal ein Zeitpunkt, Tim, wo man sich ganz einfach wehren muss.
00:59:36Ich nicht. Mit mir ist nichts mehr anzufangen.
00:59:40Auch mit dir ist noch was anzufangen, wenn du jemanden neben dir hast.
00:59:44Ich bin dein Freund, Tim.
00:59:47Dann lass mich hier fälligst zufrieden.
00:59:50Begreifst du nicht, dass er dich heute Nacht noch braucht?
00:59:53Wir sind die Einzigen, die ihm vielleicht noch helfen können.
00:59:56Lass mich halt nicht zufrieden, sag ich dir.
00:59:58Das könnte dir so passen.
01:00:00Glaubst du etwa, dass mir dieser ganze Dreck Spaß macht?
01:00:04Vor vier Jahren ist hier was Entsetzliches passiert.
01:00:07Wir haben nichts dagegen unternommen. Gar nichts.
01:00:10Wir haben so getan, als wäre nichts geschehen.
01:00:13Wir haben unsere Augen zugemacht und unsere Ohren verstopft.
01:00:15Und nicht gewagt, uns gegen dieses Verbrechen aufzulehnen.
01:00:19Wir müssen uns schämen, dass wir so feige waren.
01:00:22Du weißt doch, was diese Burschen jetzt vorhaben.
01:00:25Wir sollten froh sein, dass wir die Chance haben, das erste Unrecht wieder gut zu machen.
01:00:29Ich habe solche Kopfschmerzen.
01:00:30Ich bin vollkommen durcheinander.
01:00:33Das ist ein bisschen viel auf einmal. Ich verstehe das ganz gut.
01:00:36Als ich vorhin ankam, ging mir es nicht anders.
01:00:38Ich habe mir selbst leidgetan.
01:00:40Aber ihr Freund Smith wollte mich umbringen lassen.
01:00:43Und es ist seltsam, wie man sich an die Erde klammert,
01:00:46wenn man fühlt, dass man sie nicht wiedersehen soll.
01:00:48Es ist aber ein großer Unterschied, ob man sich an die Erde klammert oder auf ihr kriecht.
01:00:52Willst du denn immer daneben stehen und zusehen?
01:00:57Erstens werde ich nicht zusehen.
01:01:00Und zweitens werde ich mich auch nicht einmischen.
01:01:05Ich gehe weg.
01:01:11Es tut mir leid, Herr MacReady.
01:01:18Er ist nicht klüger, wenn Sie jetzt auch verschwinden, Doktor?
01:01:21Es gibt so viele kluge Burschen hier.
01:01:23Ich bin froh, dass ich zu den Idioten gehöre.
01:01:25Na, Sie müssen ja wissen, was Sie tun, wenn Sie sich unbedingt selbst beerdigen wollen.
01:01:29Hier wird aber noch einiges passieren, bevor ich abkratze.
01:01:31Gehen Sie nach Hause, Doktor. Er ist so gut wie tot.
01:01:34Glauben Sie wirklich?
01:01:37Ich habe schon nicht mehr viel vom Leben erwartet, als ich aus dem Zug stieg.
01:01:41Warum sind Sie dann ausgestiegen?
01:01:42Ich musste.
01:01:44Ich habe nämlich noch eine Kleinigkeit zu erledigen,
01:01:45bevor ich mich von meinen lieben Mitmenschen zurückziehe.
01:01:48Ich dachte, Sie wollen nach Los Angeles.
01:01:49Meinen Sie etwa, dass das der geeignete Platz ist, sich von seinen lieben Mitmenschen zurückzuziehen?
01:01:54Von dort ist nicht weit bis Südamerika, irgendeine Insel.
01:01:58Warum?
01:01:59Wie soll ich es Ihnen erklären?
01:02:00Ich wollte nicht, dass jemand zusieht, wie ich herumstehe.
01:02:03Wie kamen Sie denn darauf?
01:02:06Weil ich der Meinung war, dass ich zu nichts mehr tauge.
01:02:10Glücklicherweise hat Ihr Freund Smith meine Meinung geändert.
01:02:13Ach so, und jetzt kommen Sie sich wohl wie ein Held vor.
01:02:15Ich weiß genau, was Sie sich sehnlichst wünschen, mein Sohn.
01:02:18Sie würden sich freuen, wenn ich so schnell wie möglich ins Gras beiße, damit Ihr Ruhe vor mir habt.
01:02:22Habe ich nicht recht, hm?
01:02:24Ihr müsst euch nämlich jetzt an etwas erinnern, was ihr so gern vergessen möchtet.
01:02:27Euer schlechtes Gewissen treibt euch plötzlich den Angstschweiß auf die Stirn.
01:02:34Mein Gewissen geht Sie in Dreck an, verstehen Sie?
01:02:36Du musst schon eine Menge Whisky trinken, damit du dir nicht in die Hosen machst, mein Junge.
01:02:43Na, trink schon, trink. Spül's runter.
01:02:45Was bleibt dir anders übrig, als zu saufen? Du bist so tot wie Comaco und leist es nicht mal.
01:02:49Nur mal langsam, McCready. Wollen Sie sich nicht hinsetzen?
01:02:51Hinsetzen? Warum verlangen Sie nicht, dass ich niederknie und Ihnen um Verzeihung bitte,
01:02:54weil ich gewagt habe, ein unerfreuliches Thema anzuschneiden?
01:02:56Sie brauchen mich nicht dran zu erinnern. Ich habe nichts vergessen.
01:02:58Ach, was für ein edelmütiger Mensch. Er hat nichts vergessen.
01:03:00Er schämt sich wirklich, dieser zauberhafte Junge, mit dem reinen Gewissen.
01:03:03Ich nehme an, in vier Jahren wirst du wieder hier stehen und den Leuten weismachen,
01:03:07dass du auch mich nicht vergessen hast. Und immer eine saubere Weste.
01:03:11In der Zwischenzeit werde ich dann tot sein.
01:03:14Warum sagst du mir nicht, was passiert ist?
01:03:17Ja, ja, was ist passiert?
01:03:21Was wollen Sie in Blackrock, McCready?
01:03:27Hat Comaco noch andere Angehörige gehabt außer seinem Sohn Joe?
01:03:30Einen Sohn? Wir haben gar nicht gewusst, dass er einen Sohn hatte.
01:03:33Ja, er hatte einen Sohn. Er ist auch tot. Gefallen in Italien.
01:03:38Und warum sind Sie hierher gekommen?
01:03:42Weil, äh, weil Comacos Sohn gefallen ist, als er mein Leben gerettet hat.
01:03:47Er war amerikanischer Bürger.
01:03:49Ich bin hier, um dem Vater seinen Orden zu überbringen,
01:03:51denn ich glaube, dass er es verdient hat, wenn ich ihm einen Tag meines Lebens opfere.
01:03:55Also willst du es ihm nun erzählen?
01:03:59Dann will ich es tun.
01:04:01Edobe Flett gehört Smith.
01:04:02Er hat es an Comaco verpachtet.
01:04:04Er glaubte, ihn dabei schön übers Ohr zu hauen, weil es dort kein Wasser gegeben hat.
01:04:08Smith wusste genau, dass dort kein Grashalm wächst.
01:04:12Comaco hat um sein Leben gegraben.
01:04:15In 20 Meter Tiefe hat er dann doch Wasser gefunden.
01:04:18Menge Wasser.
01:04:19Und Smith hat sich geärgert darüber.
01:04:21Er hat sowieso eine Wut auf die Japaner gehabt.
01:04:26Am Tag nach Pearl Harbor fuhr Smith nach Sand City.
01:04:31Er ist abgelehnt worden, als er zur Armee wollte.
01:04:34Und als er wieder zurückkam, war er furchtbar wütend.
01:04:38Ungefähr um 10 Uhr fingen wir an zu trinken.
01:04:4110 Uhr morgens?
01:04:42Ja.
01:04:44Smith und Coley, Sam, Hector und ich.
01:04:49Wir waren alle betrunken.
01:04:51Mit Nationalhymne und so.
01:04:53Und dann wollten wir alle den Japaner verprügeln, nur so zum Spaß.
01:04:57Und als wir in Adobe Flat ankamen,
01:04:59hat er sich schon eingeschlossen.
01:05:02Und dann hat Smith das Haus in Brand gesteckt.
01:05:05Als der Japaner rausgerannt kam,
01:05:07brannten seine Kleiderlichter los.
01:05:10Ja, und Smith hat ihn erschossen.
01:05:12Ich wusste nicht, dass er eine Pistole hatte.
01:05:17Ihr habt ihn begraben und vor Angst die ganze Sache vertuscht.
01:05:22Ja.
01:05:26Komm, mein Junge, trink doch einen Schluck.
01:05:29Du wirst es brauchen.
01:05:52Hallo, Liz.
01:05:54Pete.
01:05:55Hör zu, ich werde McGredy hier rausbringen.
01:05:58Polizei geht nicht.
01:05:59Alle Leitungen nach außerhalb sind durchgeschnitten.
01:06:02Soll er mehr als umlegen, kann er mich ja nicht.
01:06:05Ja, ich habe ihm alles gesagt.
01:06:08Das kann dir doch egal sein.
01:06:09Ich frage dich, weil ich deine Hilfe brauche.
01:06:12Wenn sie McGredy umlegen, können sie mich auch gleich umlegen.
01:06:15Aber du kannst es verhindern.
01:06:18Also gut.
01:06:20Warte, bis es dunkel wird.
01:06:48Warte, bis es dunkel wird.
01:07:18Warte, bis es dud.
01:07:45Hector, ich habe dich schon gesucht, komm rein.
01:08:00Was willst du?
01:08:03McCready ist schlafen gegangen.
01:08:05So, vielleicht singe ich ihn noch in Schlaf.
01:08:08Quatsch, ich habe nur gedacht, dass wir Smith benachrichtigen müssten.
01:08:12Smith will nicht gestört werden. Er wird um 12 Uhr hier sein.
01:08:17Warum bist du so nervös?
01:08:19Wieso? Ich bin noch nicht nervös.
01:08:22Hast du einen Streifholtz?
01:08:24Nein, ich habe welche in der Halle.
01:08:52Ich bin noch nicht nervös.
01:08:58Ich bin noch nicht nervös.
01:09:22Ich bin noch nicht nervös.
01:09:27Ich bin noch nicht nervös.
01:09:46Ich bin noch nicht nervös.
01:10:04Wie haben Sie Piep mit dir nur rumgekriegt?
01:10:06Wahrscheinlich haben Sie ihn verprügeln müssen.
01:10:08Nein, nein, ohne Prügel.
01:10:10Na, mit Köpfchen doch auch nicht.
01:10:12Der ist bloß zu überzeugen, wenn er ein Muskelpaket zieht.
01:10:14Ich könnte mir vorstellen, dass das in der Familie liegt.
01:10:17Ich kann mir nicht denken, dass er vor Smith eine gute Figur abgegeben hat.
01:10:21Smith war gar nicht da, als ich wegging.
01:10:24Vielleicht treffen wir ihn hier noch.
01:10:34Was ist los?
01:10:36Er braucht Wasser.
01:10:46Smitty!
01:10:49Smitty!
01:10:50Liz, sind Sie verrückt?
01:10:52Wenn er mich kriegt, muss er Sie auch umbringen.
01:10:55Smitty!
01:10:56Ich bin hier, Liebling.
01:10:58Komm rauf zu mir.
01:11:00Viel Glück, McReady.
01:11:06Warum kommst du denn nicht, Liebling?
01:11:09Schieß schon.
01:11:10Schieß ihn doch endlich.
01:11:11Immer langsam, mein Liebling.
01:11:14Hilfst du mir da rauf, Smitty?
01:11:16Du hast mir geholfen, Liz.
01:11:19Aber ich brauche deine Hilfe nur einmal.
01:11:21Ich habe doch alles getan, was du wolltest.
01:11:23Ihr seid zusammen losgefahren.
01:11:26Und darum wirst du auch bei ihm bleiben.
01:11:29Brennend in eine Schlucht gestürzt.
01:11:31Bedankt dich bei McReady, er meint, dass ich zu viele Zeugen habe.
01:11:34Aber warum ich?
01:11:36Warum ich denn zuerst?
01:11:38Einer von euch muss doch der Erste sein.
01:11:48Ich bin hier.
01:11:59Das war's.
01:12:22Das war's.
01:12:49Das war's.
01:13:18Das war's.
01:13:48Das war's.
01:14:26Das war's.
01:14:29Das war's.
01:14:30Das war's.
01:14:30Das war's.
01:14:30Das war's.
01:14:31Das war's.
01:14:32Das war's.
01:14:32Das war's.
01:14:32Das war's.
01:14:33Das war's.
01:14:33Das war's.
01:14:33Das war's.
01:14:34Das war's.
01:14:34Das war's.
01:14:42Das war's.
01:14:44Das war's.
01:14:46Das war's.
01:14:46Das war's.
01:14:58Das war's.
01:15:01Das war's.
01:15:33Das war's.
01:15:36Das war's.
01:15:40Das war's.
01:15:42Das war's.
01:15:44Das war's.
01:15:44Das war's.
01:15:44Das war's.
01:16:18Das war's.
01:16:44Das war's.
01:16:47Das war's.
01:17:15Das war's.
01:17:44Das war's.
01:17:52Das war's.
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