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00:00:00Russische Soldaten und Matrosen. Weiterer Widerstand ist sinnlos. Es ist völlig sinnlos.
00:00:09Ihr seid eingeschlossen. Hinter euch liegen unpassierbare Sumpfgebiete.
00:00:14Um unnötiges Blutvergießen zu verhindern, schlägt die deutsche Kommandoführung vor, dass ihr ehrenvoll kapituliert.
00:00:22Sie garantiert für euer Leben. Die Verwundeten erhalten medizinische Hilfe.
00:00:26Kommt aus dem Wald heraus. Ergebt euch.
00:00:33Ist doch alles Stuss. Nur Zeitvergeudung. Was soll dabei schon rausspringen?
00:00:38Die Banditen denken doch gar nicht dran, freiwillig aus dem Wald zu kommen. Die wissen, wir spielen nicht mit Murmeln.
00:00:42Klar wissen sie das. Aber man hängt am Leben. Und sie wissen auch, dass wir den Wald mit Bomben kitzeln.
00:00:48Und die Sümpfer haben keine Balken. Na, versuch's. Versuch's.
00:00:52Schützenkette!
00:00:57Zweite Kompanie! Schützenkette!
00:01:02Russische Soldaten und Matrosen!
00:01:06Weiterer Widerstand ist sinnlos.
00:01:09Ihr seid eingeschlossen.
00:01:12Hinter euch liegen unpassierbare Sumpfgebiete.
00:01:14Um unnötiges Blutvergießen zu verhindern, schlägt die deutsche Kommandoführung vor, dass ihr ehrenvoll kapituliert.
00:01:24Sie garantiert für euer Leben.
00:01:27Die Verwundeten erhalten medizinische Hilfe.
00:01:31Kommt aus dem Wald heraus und ergebt euch!
00:01:35Kommt aus dem Wald heraus und ergebt euch!
00:01:38Kommt aus dem Wald!
00:01:40Kommt aus dem Wald!
00:01:41Kommt aus dem Wald!
00:01:42Kommt aus dem Wald!
00:01:43Kommt aus dem Wald!
00:01:44Kommt aus dem Wald!
00:01:45Kommt aus dem Wald!
00:01:46Kommt aus dem Wald!
00:01:47Kommt aus dem Wald!
00:01:48Kommt aus dem Wald!
00:01:49Kommt aus dem Wald!
00:01:50Kommt aus dem Wald!
00:01:51Kommt aus dem Wald!
00:01:52Kommt aus dem Wald!
00:01:53Kommt aus dem Wald!
00:01:54Kommt aus dem Wald!
00:01:55Kommt aus dem Wald!
00:01:56Kommt aus dem Wald!
00:01:57Kommt aus dem Wald!
00:01:58Kommt aus dem Wald!
00:01:59Kommt aus dem Wald!
00:02:00Kommt aus dem Wald!
00:02:01Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:31Volle Deckung!
00:02:55Verwundete! Und bei euch, Verwundete!
00:02:58Michihe von Sasonow gefallen, Vakilyapov schwer verwundet!
00:03:01Die Verwundeten in die Gräben!
00:03:06Nikolai, die Brustwehr wieder ausbauen!
00:03:08Zu Befehl!
00:03:11Die kommen gleich anspaziert!
00:03:12Wieder in Stellung gehen, Jungs!
00:03:29Aufpassen, Brüder, dass Sie nicht zu nah herankommen, sonst erdrücken Sie uns!
00:03:37Und die MG-Schützen! Die MG-Schützen öfter die Stellung wechseln! Alles kapiert?
00:03:41Was meinst du, Kommandeur? Sind unsere schon weit genug weg?
00:03:43Ja, ich glaube, an die kommen Sie nicht mehr ran!
00:03:47Die Kompel, die Gott Victor hat gebr Kate, schüt�!
00:04:10Was ist das?
00:04:40Kommt Bakulentschek noch keine Ansicht?
00:04:47Keiner.
00:04:56Wenn wir in einer Stunde noch hier stehen, ohne eine Furt, müssen wir den Kampf hier aufnehmen.
00:05:10Na los, Hauptmann, gib schon ein Befehl. Gräben ausheben.
00:05:22Anderen Ausweg sehe ich nicht.
00:05:40Na, was lässt du dir die Nase hängen?
00:05:57Es geht schon. Es geht schon wieder besser, genauso, Major.
00:06:10Ich will nicht in Stimmung, Sergeant.
00:06:40Kann man denn immer fröhlich sein?
00:07:04Ivan Petrovic, ich habe Befehl gegeben, die Pferde auszuspannen, die Wagen vor die Gräben und davon eine Sperre aus Baumstämmen.
00:07:09In Ordnung, komm gleich mit.
00:07:15Hebt hier zwei Gräben aus. In den zweiten die Verwundeten.
00:07:20Zu Befehl.
00:07:20Vorsicht, Alter.
00:07:39Na, wie sieht's aus?
00:07:41Wir haben was gefunden.
00:07:43Na, Menschenskind, Sie sind ein Engel-Großwander.
00:07:46Na los, ich helf.
00:07:50Und wo? Wie weit?
00:07:54Es waren die zwei Wärst von hier.
00:07:55Aber mit dem Trost kommen wir da nicht durch.
00:08:04Der würde absaufen.
00:08:11Was bleibt das denn übrig?
00:08:13Wie lange wird sich der Nebel noch halten?
00:08:14Na, eine Stunde oder zwei.
00:08:26Grabenbau sofort einstellen, Holz schlagen.
00:08:29Für die Verwundeten und die Munition tragen, vorbereiten.
00:08:31Wün fatoe, lieber die Verwundeten und die
00:08:49grieflangen
00:08:57Was ist?
00:09:07Wir ziehen uns zurück, klar.
00:09:08Ich sehe bloß noch nach, ob die es überstanden haben.
00:09:10Gut, solange bleibe ich.
00:09:21Was ist, Junge?
00:09:23Partie.
00:09:27Saschka, wir ziehen uns zurück, klar.
00:09:32Wenn es mich erwischt hat, nehmen wir die Kartentasche, verstanden.
00:09:34Zu Befehl.
00:09:36Colin, Junge, wir müssen zurück, Junge.
00:09:40Wir schaffen das nicht.
00:09:42Dann geben wir eine Waffe, Basilic.
00:09:44Kein Quatsch, reiß dich zusammen.
00:09:46Durchhalten.
00:09:54Saschka, was?
00:09:55Ein paar Sekunden Feuerschutz.
00:09:57Was mache ich?
00:10:01Brüder!
00:10:03Vorwärts zum Waldrand!
00:10:05Schw bur数 ehängt.
00:10:06recommandert er.
00:10:07Schuster!
00:10:08Genau.
00:10:09Schuster!
00:10:10Jan.
00:10:11Wer ist zu?
00:10:11Schuster!
00:10:13Verwärts zumCloud apert crimes!
00:10:16Oder das?
00:10:17Schuster!
00:10:19Ja, zur Straße gewoh jetzt!
00:10:20Schuster!
00:10:23Verwärts zum Pretty!
00:10:24ola sphörst000
00:10:25Fastball von
00:10:26Les lägen seid ihr ehem kr Ander
00:10:28zurbit positions
00:10:29ihrer Sockel
00:10:29earthquakes
00:10:31Und heißt das?
00:10:33Untertitelung im Auftrag des ZDF-Tit
00:11:03Untertitelung des ZDF, 2020
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00:14:05Hey, wo hast du denn die Sorte gefischt?
00:14:07Der Untersuchungsrichter von der Gestapo wollte noch ein gutes Werk tun.
00:14:25Mann, ist wohl Rossa. Da ist unser Eigenbau ja besser. Und nicht so bitter.
00:14:35Na, was sollst du dir so überrascht? Los, her zu mir!
00:14:52Macht schon!
00:14:53Schlebt ihn in die Büsche. Der kommt schon wieder zu sich.
00:14:56Packt zu!
00:15:03Und jetzt immer mehr nach. Ich weiß schon, wo ich euch hinbringe.
00:15:06Da, nimm die Flinte mit, ja?
00:15:11Immer die Richtung halten! Schneller, Leute, schneller!
00:15:22Ach, Rims Schmiel. Richtig so?
00:15:23Ja, genau.
00:15:25Erzählen Sie, wie kam es, dass Sie bei der Polizei gelandet sind?
00:15:29Und warum sind Sie plötzlich auf und davon? Muss doch einen Grund haben.
00:15:32Wenn's geht, würde ich gern unter vier Augen mit Ihnen sprechen, Genosse Major.
00:15:38Vor dem Kommissar der Abteilung habe ich keine Geheimnisse.
00:15:41Aber Sie müssen schon antworten auf unsere Fragen.
00:15:45Sonst können wir uns ein Gespräch ersparen.
00:15:46Warum sollten Sie mir trauen, schon richtig?
00:15:52Trotzdem ist dieses Gespräch sehr wichtig.
00:15:58Ich wurde hier eingeschleißt von der Gestapo.
00:16:00Und mit welchem Ziel?
00:16:07Den Kommissar umzubringen.
00:16:10Und Sie auch.
00:16:11Danach das Funkgerät und den Funker liquidieren.
00:16:13Da hat Ihnen die Gestapo ein bisschen viel aufgehalst.
00:16:20Ja, eine ganze Menge, das finde ich auch.
00:16:23Also war die Flucht inszeniert und die Befreiung der Gefangenen.
00:16:27Alles, um uns zu täuschen?
00:16:29Ja.
00:16:31Sie haben Ihren Kollegen niedergeschlagen.
00:16:32Ich hatte gar keine andere Möglichkeit.
00:16:35Berichten Sie, welchen Plan hatten Sie, um Ihren Auftrag hier zu erfüllen?
00:16:38Unter den Gefangenen befindet sich ein Helfer.
00:16:43Mit dem zusammen sollte ich hier operieren.
00:16:46Über ihn sollte ich hier Vertrauen finden und er sollte positiv über mich sprechen.
00:16:52Ausgewählt wurde er von einem Überläufer.
00:16:57Einem gewissen Petrenko, der Sie kennt.
00:17:01Tja.
00:17:05Ob das der einzige Gestapo-Agent ist, der bei uns eingeschleust?
00:17:08Das weiß ich nicht.
00:17:10Aber es könnten noch mehr gewesen sein.
00:17:12Es könnten.
00:17:13Erlauben Sie, Genosse, dass ich Ihnen eine Frage stelle?
00:17:17Bitte.
00:17:18Hat es Ihre Familie geschafft, sich noch evakuieren zu lassen?
00:17:22Die Gestapo sucht nämlich Ihre Frau und die Kinder.
00:17:25Und sie hatte irgendwelche Hinweise, dass Sie es nicht geschafft haben.
00:17:28Und sich irgendwo verstecken.
00:17:31Im ganzen Smolensker Gebiet wird gesucht.
00:17:34Das ist zwar ein Stückchen weg von hier, aber das Gerücht hatte lange Beine.
00:17:36Wer sind Sie, Achrim Schmiel?
00:17:48Mehr als ich, äh, als ich gesagt habe, darf ich nicht sagen.
00:17:58Aber ich muss wieder in die Stadt, Genosse, Major.
00:18:01Das würde ich Ihnen nicht raten, falls Sie Ihren Auftrag hier nicht erfüllt haben.
00:18:06Sie bleiben hier, bis die Geschichte sich aufgeklärt hat.
00:18:08Das ist nicht gut.
00:18:12Gehen Sie.
00:18:25Wäre es nicht möglich, dass deine Leute noch raus sind, Ivan Petrovich?
00:18:29Möglich wäre es schon, ich weiß nicht.
00:18:53Meine Mutter war sehr krank.
00:19:03Sergeant Beisambayev Oktay.
00:19:0544. Regiment.
00:19:07131. Schützendivision.
00:19:09In Gefangenschaft seit Juli.
00:19:11Bei Rowno.
00:19:12Wie ist das passiert?
00:19:13Ich war verwundet.
00:19:16Da hat man mich erwischt.
00:19:18Wirst du kämpfen.
00:19:19Jawohl, Genosse Hauptmann.
00:19:20Werde ich.
00:19:22Soldat Ignaz Osykar.
00:19:2419. Sonderbaubataillon.
00:19:26Seit September in Gefangenschaft.
00:19:28Und wo?
00:19:29Bei Schostka.
00:19:30Wir haben da ein Stellungssystem gebaut.
00:19:32Wie in Gefangenschaft geraten?
00:19:33Nun, sie kamen von allen Seiten.
00:19:36Ich war so erschrocken und da passiert es.
00:19:39Und beim nächsten Schreck hebst du wieder die Hände, ja?
00:19:41Nein, Genosse Kommandeur.
00:19:44Jetzt habe ich meine Erfahrungen.
00:19:46Na, im Kampf wird sich ja herausstellen, wie erfahren du bist.
00:19:52Stillgestanden!
00:19:58Genosse Kommissar, die Gruppe ehemaliger Kiesgefangener in Stärke von acht Mann zum Appell.
00:20:06Rührt euch.
00:20:06Genossen, ihr befindet euch in einer Abteilung der regulären Roten Armee.
00:20:14Morgen werdet ihr den Eid ablegen.
00:20:17Ihr habt am eigenen Leib erfahren, was deutsche Gefangenschaft ist.
00:20:22Wir werden euch Waffen geben.
00:20:25Und damit bekommt ihr die Möglichkeit, euch am Feind zu rächen.
00:20:28So, und für heute, wascht euch mal richtig.
00:20:33Esst euch satt.
00:20:35Nehmt nur die Formen und Ausrüstung in Empfang.
00:20:38Ponterenko, Kommando übernehmen.
00:20:42Gruppe, links und im Gleichschritt, Marsch!
00:20:50Sieht schon fröhlich aus.
00:20:52Warum auch nicht?
00:20:53Warum auch nicht?
00:21:09In der Mitte.
00:21:11Moment.
00:21:12Ja, genau.
00:21:13Genau.
00:21:13Sehr gut.
00:21:15Ja.
00:21:15Ja.
00:21:15Ja.
00:21:16Ja.
00:21:16Ja.
00:21:16Ja.
00:21:17Ja.
00:21:17Ja.
00:21:18Ja.
00:21:18Ja.
00:21:19Ja.
00:21:19Ja.
00:21:19Ja.
00:21:20Ja.
00:21:21Ja.
00:21:21Ja.
00:21:22Seid ganz ruhig, seid ganz ruhig, Seid ganz ruhig, Seid ganz ruhig, Seid ganz ruhig.
00:21:38Komm, wir gehen hin. Wir sagen Ihnen alles.
00:21:42Hasan Alic! Hasan Alic! Das ist mein Mann.
00:21:48Semyon Bondarenko.
00:21:55Aber wir kennen ihn schon lange, Natascha.
00:21:59Und wissen Sie was? Dass Sie hier sind, haben Sie auch ihm zu verdanken.
00:22:05Meine Herren, im Angriffsstreifen macht uns hier die offene rechte Flanke sorgen.
00:22:11Ein möglicher Gegenschlag der Russen aus Richtung Bluchowka Dorofyeva.
00:22:14Er könnte unsere gesamte gepanzerte Gruppierung in eine überaus schwierige Lage bringen.
00:22:21Und welche Kräfte haben wir als Reserve?
00:22:25Ein Panzerregiment der SS-Panzerdivision Das Reich und ein Mordbataillon.
00:22:29Hm, das ist nicht sehr viel.
00:22:34Die Krüger, verbinden Sie mich mit dem Generalfeldmarschall?
00:22:38Sofort, Herr General Oberst.
00:22:40Und welche Kräfte stellt uns die Luftwaffe zur Verfügung?
00:22:43Das erste und zweite Geschwader. Sie sind auf Feldflugplätzen untergebracht.
00:22:48Das Wetter beunruhigt Sie wohl nicht?
00:22:49Mich beunruhigen die Partisanen, Herr General Oberst.
00:22:54Was denn für Partisanen?
00:22:56Gestern Nacht wurde wieder einer meiner Feldflugplätze überfallen.
00:22:59Zwei Jagdschaffeln am Boden zerstört.
00:23:02Und das Schlimmste, von Geschwader Konter habe ich dabei vier Piloten verloren.
00:23:07Oberst Kempe, warum erfahre ausgerechnet ich das als Letzter?
00:23:10Herr General Oberst, ich wollte das am Ende der Lage vortragen.
00:23:13Sie hätten mir das aber unverzüglich melden müssen.
00:23:16Standartenführer Wolf, was ist da los?
00:23:19Herr General Oberst, wie ich Ihnen schon sagte, sind im Raume unserer Armee reguläre russische Truppen unter dem Kommando von Major Mlinski zu aktiver Störtätigkeit übergegangen.
00:23:26Mlinski, Mlinski! Schon wieder dieser Mlinski!
00:23:29Herr General Oberst, der Generalfeldmarschall ist am Apparat.
00:23:31Von Horn, ich erlaube mir Herrn Feldmarschall noch einmal daran zu erinnern, dass meine rechte Flanke offen ist.
00:23:42Je näher wir an Moskau herankommen, umso erbitterter wird der Widerstand des Feindes.
00:23:47Lieber Horn, ich unterstelle Ihnen die 33. Montdivision. Das ist alles, womit ich Ihnen helfen kann.
00:23:53Aber bei einer solchen Frontbreite ist eine Division einfach zu wenig!
00:23:56Dann verlegen Sie eben Truppen Ihrer Armee von weniger bedrohten Abschnitten dorthin.
00:24:00Keine Panik, Horn, die Russen haben andere Ziele als Ihre rechte Flanke.
00:24:05Viel Erfolg!
00:24:06Verstehe, Herr Feldmarschall.
00:24:08Ende.
00:24:15Danke.
00:24:16Herr General Oberst, im Raum Plafsk wird ein Sabotageakt gegen die Bahnlinie gemeldet.
00:24:29Die 33. Montdivision hat erhebliche Verluste.
00:24:32Standartenführer Wolf!
00:24:35Sie haben mir doch bereits gemeldet, dass alle Partisanenverbände vernichtet oder blockiert sind.
00:24:40Herr General Oberst, das sind keine Partisanen, sondern reguläre Truppen.
00:24:44Und um die zu vernichten, brauche ich Verstärkung von Ihnen.
00:24:47Nein, Wolf.
00:24:49Sie haben schon ein Regiment zur Verfügung bekommen.
00:24:51Und das hatte sehr große Verluste.
00:24:54Von mir bekommen Sie nicht einen Mann mehr. Nicht einen!
00:24:57Laut Führerbefehl habe ich termingemäß anzugreifen.
00:25:03Und eines sage ich Ihnen.
00:25:05Mobilisieren Sie alles.
00:25:07Feldgendarmerie, Sonderkommandos und Polizei.
00:25:10Alles, was Sie dort auftreiben können.
00:25:12Denn ich ziehe nicht einen Mann von der Front ab.
00:25:14Richte den neuen Stützpunkt der Abteilung in der Nähe der Stadt ein.
00:25:19Dicht an der Hauptversorgungslinie Horns. Stopp.
00:25:22Im Raum der Stadt operiert eine Aufklärungsgruppe der Front. Stopp.
00:25:25Kommandeur ist Hauptmann Afanasyev. Stopp.
00:25:30Parole für Kontaktaufnahme.
00:25:32In Moskau ist der Himmel wolkenfrei.
00:25:35In Berlin wird es trübe sein. Stopp.
00:25:38Erforderliche Kontaktaufnahme nur mit Ihnen. Stopp.
00:25:42Jamalajew.
00:25:44Ja gut. Gib das durch, Natascha.
00:25:48Sonderabteilung errichtet.
00:25:49Ihren neuen Stützpunkt im Quadrat 37-41.
00:26:02Wir erwarten Munitionsabwürfe, Medikamente und Winterbekleidung.
00:26:10Im Raum der Ortschaft Schuja.
00:26:40Ein verlassenes Dorf, Genosse Major. Keine Menschenseele.
00:26:49Wie ist das zu verstehen? Und nichts weiter zerstört?
00:26:52Gar nichts.
00:26:54Ja, ein merkwürdiges Dorf.
00:26:58Mein Wunder.
00:27:00Habt ihr alles durchsucht? Keine Minen?
00:27:03Das war doch das Erste.
00:27:04Und wenn wir dann eine Pause einlegen?
00:27:09Die Männer sind müde und müssen sich mal ausruhen.
00:27:16In Ordnung.
00:27:18Aber stell Sicherungen nach.
00:27:19Möglichst weit vom Dorf weg.
00:27:21Damit es keine Überraschungen gibt.
00:27:22Seid vorsichtig.
00:27:23Zu Befehl.
00:27:25Antreten!
00:27:27Genosse Major, da will jemand zu Ihnen.
00:27:29Lea.
00:27:30Eine Frau.
00:27:31Sie lief auf unsere Sicherung.
00:27:32Gorko Venko hat befohlen, Sie hierher zu bringen.
00:27:35Ich sage nein, der Kommandeur ruht sich aus.
00:27:36Aber die waren nicht aufzuhalten.
00:27:39Soll ich etwa vor Betreten meines Hauses Meldung erstatten?
00:27:44Guten Tag.
00:27:45Guten Tag. Gehen Sie wieder zur Sicherung.
00:27:46Zu Befehl.
00:28:02Wie wärs, wenn wir uns bekannt machen?
00:28:13Klawdja.
00:28:15Koch-Ross-Brigadier und jetzt Vorsitzender.
00:28:20Klawdja.
00:28:21Und der Vaters Name?
00:28:22Gerasimovna.
00:28:23Gerasimovna.
00:28:24Klawdja Gerasimovna.
00:28:25Entschuldigung, wenn wir hier ohne Sie...
00:28:28Das war...
00:28:29Was?
00:28:30Ich muss mich entschuldigen, dass ich eine so schlechte Gastgeberin bin.
00:28:33Ich mache Ihnen gleich was.
00:28:35Na hoppla, die Kartoffeln sind ja schon so weit.
00:28:37Wo steckt denn Ihr Koch-Ross, Klawdja Gerasimovna?
00:28:52Wo er steckt? Wo?
00:28:54Na hier.
00:28:56Im Augenblick ist der Lenin Koch-Ross allerdings im Wald.
00:28:58Was machen Sie im Wald?
00:29:00Tja, na was schon.
00:29:02Wir leben dort und arbeiten.
00:29:04Und wie viele Koch-Ross-Bauern arbeiten da?
00:29:05Und Frauen sind wir.
00:29:0873, aber Männer nur zwei.
00:29:10Na und die Kinder.
00:29:12Kühe und Schafe.
00:29:14Schweine.
00:29:15Sogar Hühner haben wir.
00:29:22Und Sie, Kommandeur.
00:29:24Sie bleiben jetzt hier, oder?
00:29:28Ich frage weil ich...
00:29:30Na das wäre wichtig für uns.
00:29:32Na hier im Dorf bleiben wir nur für kurze Zeit.
00:29:35Aber sonst bleiben wir für immer.
00:29:36Werden gar nicht weit von hier sein.
00:29:39Nachbarn.
00:29:49Hier, Asser.
00:29:51Schmeckt gut. Schmeckt ganz tadellos.
00:29:53Geben Sie Befehl.
00:30:01Wie es aussieht.
00:30:04Ein Friedensjahrgang.
00:30:06Na also.
00:30:07Die Hausforsch hängt ein.
00:30:08Na bitte.
00:30:09Bitte.
00:30:10Na.
00:30:11Auf unsere Begegnung.
00:30:12Auf den Sieg.
00:30:13Auf den Sieg.
00:30:14Das Kraut ist gut.
00:30:15Essen Sie so viel Sie wollen.
00:30:16Ich freue mich.
00:30:17Na wie läuft denn die Wirtschaft so.
00:30:18Ganz ohne Männer.
00:30:19Wie läuft denn die Wirtschaft so.
00:30:20Ganz ohne Männer.
00:30:21Ohne Mann wird's immer schwer.
00:30:22Ohne Mann wird's immer schwer.
00:30:23Ohne Mann wird's immer schwer.
00:30:24Na wie läuft denn die Wirtschaft so.
00:30:25Ganz ohne Männer.
00:30:26Ohne Mann wird's immer schwer.
00:30:27Aber wir kommen zurecht.
00:30:28Na wie läuft denn die Wirtschaft so.
00:30:29Ganz ohne Männer.
00:30:30Ohne Mann wird's immer schwer.
00:30:31Aber wir kommen zurecht.
00:30:32Und um die Wahrheit zu sagen.
00:30:33Wenn unsere Teuren.
00:30:35Wenn Sie mal tranken.
00:30:36Dann wurde es Richtig.
00:30:38Ich find's.
00:30:39rum.
00:30:40Tongelamlauer map.
00:30:41Kuckuck.
00:30:42Na wie läuft das oder Fiegel.
00:30:43Das war so.
00:30:45Das neue Mark ist.
00:30:46Togelamlauerérêt.
00:30:47Tafereraelen.
00:30:48Also.
00:30:49T historische Art Oster und Kind pelo Japanesduck.
00:30:51Anreich abge cleanup.
00:30:52Tja, arrived.
00:30:53Tja, jetzt war es immer so sehr.
00:30:57Na wie geht's nicht so.
00:30:58Tfa hereniere.
00:30:59Tja,iclean, der wird richtig.
00:31:01Tja, auf unsere Schlager.
00:31:02Feuchtfenster. Und bis zu Prügeleien war der Weg gar nicht so weit. Aber nun sind sie im Krieg. Und wir sind verwaist.
00:31:12Essen Sie. Die Frauen hier sind in Ordnung. Fleißig und rechtschaffen. Wir haben beschlossen, nach eingehender Beratung, der Kochos muss bleiben.
00:31:24Wir mussten nur in den Wald umziehen. Und damals haben sie mich als Vorsitzender anstelle von Alexejitsch gewählt.
00:31:29Der kämpft an der Front. Und warum seid ihr in den Wald? Die Deutschen sind weit weg. Das Dorf ist verschont geblieben.
00:31:38Sollten wir warten, dass sie herkommen? Wir haben Großvater Jegor hergelassen. Er ist zwar alt, aber sein Dienst macht er in allen Ehren.
00:31:46Und wie habt ihr erfahren, dass wir im Dorf sind? Das war so. Großvater Jegor machte Meldung, als er ihre Aufklärer gesichtet hat.
00:31:54Dann war es nicht schwer, ihre Einheit zu finden. Er kam zu unserer Wachen, hat zu meinem Neffen geflüstert.
00:32:00Ja, wieso? Wachen sind auch da.
00:32:03Warum nicht? Wie bei Militär. Wir wollen den Kochos erhalten. Da brauchen wir auch erfahrener Aufklärer.
00:32:10Dann haben Sie vielleicht auch Wachen.
00:32:11Leider keine richtigen.
00:32:16Mistgabeln und ein paar Äxte.
00:32:22Machen Sie sich's bequem. Und essen Sie noch.
00:32:26Ich muss Ihnen den Wald und den Frauen erzählen, dass wir hier Gäste haben.
00:32:30Vielleicht braucht ihr noch irgendwelche Hilfe.
00:32:33Sag's nur, Kommandeur, genier dich nicht. Der ganze Kochos wird euch helfen.
00:32:36Du bist ein sehr freundlicher Mensch, Klaff der Gerasimowna.
00:32:42Und es tut gut, sich bei dir zu bedanken. Im Namen aller unserer Soldaten.
00:32:54Der Genosse Stalin.
00:32:57Lebt er noch?
00:32:59Wird Moskau gehalten?
00:33:01Ja, er lebt. Und Moskau und Leningrad halten sich.
00:33:04Eigentlich habe ich auch nicht daran gezweifelt.
00:33:08Ich mache mich auf den Weg.
00:33:24Denken Sie nach, Frau Nilskaya.
00:33:28Wäre es nicht Ihre Pflicht, Ihren Mann zu retten?
00:33:30Ja, ja, Sie hören recht.
00:33:34Ich sagte retten.
00:33:38Und das wäre relativ einfach.
00:33:41Sie schreiben ihm ein kleines Brieflein.
00:33:44Nur ein paar Sätze.
00:33:47Was hätte das mit Verrat zu tun?
00:33:48Und was?
00:33:53Was sollte ich ihm jetzt sagen?
00:33:55Schreiben Sie ihm etwas über Ihre wirkliche Lage, ohne zu beschönigen.
00:33:59Und ohne die Wahrheit irgendwie zu verzerren.
00:34:03Ihr Mann befindet sich nun schon seit mehreren Monaten im Wald.
00:34:07Abgeschnitten von der Welt.
00:34:09Er weiß sicher nicht, was unsere Soldaten mit ihren Ferngläsern sehen.
00:34:12Und nicht ohne Stolz.
00:34:13Die Zwiebeltürme Moskaus.
00:34:15Und dann sollten Sie ihm sagen, dass Sie sich nach ihm sehnen.
00:34:22Und dass Ihre Kinder nicht ganz gesund sind.
00:34:28Entspricht das nicht der Wahrheit, Frau Nilskaya?
00:34:31Würden Sie lügen?
00:34:31Wir garantieren für sein Leben.
00:34:42Und das Leben seiner Soldaten.
00:34:47Ich werde ihm dennoch nichts schreiben.
00:34:56Sie sind ja fanatisch.
00:34:58Ich habe ja gewusst, dass so ein Gespräch gar keinen Sinn hat.
00:35:00Sie müssen sich lösen von diesem Fanatismus.
00:35:02Andernfalls helfen wir nach.
00:35:04Verlieren Sie keine Zeit mit Drohungen, Schmidt.
00:35:07Wir werden die Soßen nicht mit Lassi-Handschuhl anfassen, Standartenführer.
00:35:10Herzlich willkommen wieder.
00:35:13Musimpulant du nächst?
00:35:19Wir werden die Soßen nicht mit dem Anschluss machen.
00:35:20Sie werden die Erkische Gefahr super brutal.
00:35:23Untertitelung des ZDF, 2020
00:35:53Hände hoch!
00:35:58Genosse Major, Genosse Major, Polischuk und Lukianow haben einen Deutschen angeschleppt.
00:36:04Sie sollen ihn vorführen?
00:36:05Zubefehl.
00:36:19Hassan, wir haben einen Gefangenen.
00:36:23Genosse Major, wir haben ihn im Wald gefangen beim Dorf Wolki.
00:36:36Zwei Tage mussten wir ihn jagen, ein Offizier.
00:36:40Was ist mit dem Arm?
00:36:41Ein bisschen aus der Fasong. Das Scheußal ist ein ganz schöner Schläger.
00:36:46Gut, ich danke euch, Jungs. Ihr könnt gehen. Schlaft euch mal aus.
00:36:48Zubefehl.
00:36:55Die Hände losbinden.
00:36:57Name, Vorname, Dienstkarte.
00:37:20Name, Vorname, Dienstkarte.
00:37:29Sie sind Major Mlinski?
00:37:36Nehmen wir es mal an.
00:37:42Dann brauche ich ein Gespräch mit Ihnen allein.
00:37:45In Moskau ist der Himmel wolkenfrei.
00:37:50Was haben Sie da gesagt?
00:37:54Ich sagte, in Moskau ist der Himmel wolkenfrei.
00:37:56Komm mit, Yegoritsch.
00:38:09Hauptmann Afanasiev?
00:38:11In Berlin wird es trübe sein.
00:38:13Menschenskind, wir haben dich gesucht in der Stecknagel.
00:38:16Na los doch.
00:38:17Leg ab, setz dich.
00:38:18Leg ab, setz dich.
00:38:48Ich brauche eine Verbindung mit der Zentrale.
00:39:00Trink was, wärme dich auf.
00:39:18Es ist eine Menge schiefgelaufen, Genosse Major.
00:39:29Mein Funker ist nach dem Absprung umgekommen.
00:39:32Keine Verbindung mehr zur Front.
00:39:35Die Treffs in der Stadt sind auch ausgefallen.
00:39:38Und ich selbst, hier in Gefangenschaft.
00:39:39Sie haben uns mit einem Peilgerät ausgemacht, oder?
00:39:49Es war Verrat.
00:39:51Und die Treffs, was ist damit?
00:39:54Entweder inzwischen aufgeflogen oder nicht mehr astrein.
00:39:58Ich brauche sofort Verbindung zur Zentrale.
00:40:14Yegoritsch.
00:40:14Zu Befehl, Major.
00:40:15Bakulenzschok soll zu mir kommen.
00:40:17In Ordnung.
00:40:17Nimm das erst mal.
00:40:27Ja, vielen Dank.
00:40:29Da gab's einen ganz speziellen Verbindungsmann.
00:40:35Der dient bei der Polizei, aber auch kein Lebenszeichen.
00:40:39Übrigens habt ihr die Warnung gehalten,
00:40:40dass in eurer Einheit Gestapo-Leute eingeschleust wurden?
00:40:43Danke haben wir.
00:40:44Das hat mir der Stab der Front mitgeteilt.
00:40:47Aber noch vor diesem Hinweis bekamen wir seltsamen Besuch.
00:40:50Einer, der mit der Beichte schnell zur Hand war, ein Polizist.
00:40:53Achrim Schmiel.
00:40:57Er sei selber eingeschleust worden,
00:40:59aber die übrigen Gestapo-Leute waren ihm nicht bekannt.
00:41:02Verschweigt er was?
00:41:04Ich glaube, in dieser Frage nicht.
00:41:08Aber immerhin beobachten wir dann auch jeden,
00:41:10der irgendwann bei uns landete.
00:41:13In einer bestimmten Frage schweigt dieser Schmiel.
00:41:18Und ich weiß noch nicht, warum.
00:41:23Man sollte ihn sich nochmal vorknöpfen.
00:41:27Möglicherweise erfahre ich was
00:41:28über meinen verschwundenen Verbindungsmann bei der Polizei.
00:41:31Weißt du, wie der aussieht?
00:41:33Ich habe nur eine recht grobe Beschreibung.
00:41:37Darf ich eintreten?
00:41:38Ja.
00:41:41Obermant Achrim Schmiel soll herkommen.
00:41:44Sagen Sie, Natascha, das Funkgerät vorbereiten.
00:41:46Dringend.
00:41:48Zu Befehl.
00:41:51Ist er weit weg?
00:41:52Im Gegenteil.
00:41:54Gleich nebenan.
00:42:05Ich stehe mir diese Tübe von da hinten an.
00:42:07Ich stelle mich hinter den Vorhang.
00:42:09Gut.
00:42:09Darf ich eintreten?
00:42:28Kommen Sie.
00:42:38Nehmen Sie Platz.
00:42:38Und nun erzählen Sie mir doch mal.
00:42:50Was wissen Sie über die Mitarbeiter der Polizei, die in der Stadt dienen?
00:42:55Sie meinen über die, die ich kenne.
00:42:57Hm, das versteht Sie.
00:42:58Die Einheit, in der ich gedient habe, war ein Wachzug.
00:43:04Wir wurden auch für die Kommandantur eingesetzt.
00:43:07Und für die Gestapo.
00:43:08Schön der Reihe nach.
00:43:10Also die Polizei in Ihrem Zug.
00:43:12Beschreiben Sie mal, die Leute.
00:43:13Möglichst ausführlich.
00:43:14Nun, dann müsste ich 25 Mann beschreiben.
00:43:20Und, äh...
00:43:21Was anderes, Schmiel.
00:43:26Wo waren Sie dienstags zwischen 13 und 14 Uhr?
00:43:32In der Zentralen Aja Uliza, in einem Garanteriegeschäft.
00:43:35In dem Geschäft mit dem Hufeisen über der Tür.
00:43:36Und wozu?
00:43:37Ich habe da auf einen Mann gewartet, der was mit mir besprechen wollte.
00:43:40Haben Sie ein Feuerzeug, oder?
00:43:45Nein, ein Feuerzeug nicht.
00:43:47Aber Streichholzer aus der Vorkriegsproduktion.
00:43:49Na, grüß dich.
00:43:51Grüß dich.
00:43:54Hier, Genosse Major.
00:43:56Kein Misstrauen mehr, mein verschwundener Verbindungsmann.
00:43:59Tja, ich habe nicht gedacht, dass ich dich hier treffe.
00:44:01Ergab sich nicht anders.
00:44:03Verzeihen Sie, dass ich so lange geschwiegen habe, Genosse Major.
00:44:06Schon klar, Genosse Schmiel.
00:44:09Na, also überlegen wir, wie es weitergehen soll.
00:44:15Ich muss die nächste Zeit in der Stadt bleiben.
00:44:19Was du da brauchst, wäre eine ständige Verbindung.
00:44:22Und einen Treff.
00:44:23Darum warte ich, mich laufen zu lassen.
00:44:25Aber hier sind strenge Bräuche.
00:44:26Weil es unmöglich ist, für Sie in der Stadt aufzutauchen,
00:44:28ohne den Auftrag hier erfüllt zu haben.
00:44:33Nur mit der Verbindung, das klappt.
00:44:36Und was einen Treff angeht,
00:44:39ich wüsste da wem.
00:44:43Es gibt einen Mann in der Stadt, dem es so leicht keiner zutraut.
00:44:47Wer?
00:44:49Vater Pavel.
00:44:52Über ihn werden wir Verbindung halten.
00:44:55Warum schmunzeln Sie, Hauptmann?
00:44:58Ach, nur so.
00:45:03Weil es noch nicht da war, so ein Pope als Kundschafter.
00:45:05Die Faschisten schließen die Bereitstellung ihrer Kräfte in wenigen Stunden ab.
00:45:12In ein oder zwei Tagen ist mit ihrer Offensive zu rechnen.
00:45:17Welche Divisionen planen die Deutschen für ihre Hauptstoßrichtung?
00:45:20Die zweite, die zwölfte und die Panzerdivision, das Reich, SS.
00:45:27So präzise Angaben?
00:45:29Ja, sie kommen aus verschiedenen Quellen und wurden bestätigt von Hauptmann Afanasiev.
00:45:33Sie haben keine Verbände zu ihrer Rückensicherung abgezogen,
00:45:38obwohl Berichte vorliegen, dass Major Mlinski aktive Operationen durchführt
00:45:41gegen die Verbindungswege des Gegners.
00:45:44Von Horn ist ein alter Fuchs.
00:45:46Er hat von der Front nicht einen einzigen Mann freigemacht.
00:45:48Haben Sie einen Vorschlag, sag ich, Paulitsch?
00:46:16Tja, Sie könnten unsere Linie durchbrechen.
00:46:20Wir haben da nur drei Divisionen.
00:46:23Ziemlich geschwächt durch all die Kämpfe und praktisch nur noch in Regimentsstärke.
00:46:27Dazu die Artillerie-Schule.
00:46:30Was haben wir noch in der Reserve?
00:46:33Zwei Panzerbrigaden und eine Kosakendivision.
00:46:38Wie wär's, wenn wir nicht abwarten,
00:46:40wenn wir die Pläne des Gegners damit durchkreuzen,
00:46:43dass wir einen Gegenstoß einleiten?
00:46:45Womit?
00:46:46Mit den Kräften der Reserve?
00:46:49Dann würde von Horn frische Kräfte von einem ungefährdeten Abschnitt holen
00:46:53und unsere Situation wäre nicht beneidenswert.
00:46:56Von welcher Stelle könnte er Truppen abziehen?
00:46:59Zum Beispiel von der linken Flanke.
00:47:01Von der 18. Panzerdivision.
00:47:04Ist anzunehmen.
00:47:05Und wenn uns nun unser linker Nachbar hilft, um uns mit einem Stoß zu entlasten?
00:47:15Das wäre schön, aber...
00:47:18Bleibt also nur zu überlegen, auf welche Weise wir verhindern,
00:47:20dass der Gegner seiner Truppenteile an andere Abschnitte werfen kann.
00:47:23Das wäre im Grunde nur möglich, wenn es gelänge,
00:47:27von Horns Verschiebebahnhof zu zerstören hier.
00:47:29Wenigstens für einige Tage und...
00:47:30Außerdem die Brücke auf dieser Straße.
00:47:35Bei dem augenblicklichen Wetter wäre es dann für die Faschisten
00:47:37unmöglich, hinter der Frontlinie Manöver vorzunehmen.
00:47:41Vielleicht sollte man Bombe anfordern,
00:47:43die sich den Bahnhof und die Brücke mal vornehmen.
00:47:45Nicht sehr vielversprechend.
00:47:47Einmal wegen der massierten Luftabwehr.
00:47:49Und bei diesem Wetter sind die Sichtmöglichkeiten viel zu miserabel.
00:47:54Und wie wäre es, wenn wir außer Bomben
00:47:56auch die Abteilung von Major Mlinski zum Einsatz bringen?
00:48:00Vom Himmel kommt der Segen und von Mlinski der Sarg.
00:48:05Immerhin noch die beste Variante.
00:48:08Um die Wirkung noch zu erhöhen, wäre es gut,
00:48:10wenn diese Schläge erst am Vorabend ihrer Offensive geführt werden.
00:48:13Dazu müssen wir nur eins wissen.
00:48:18Den Tag und die Stunde
00:48:19für die Offensive der Faschisten.
00:48:32Bereit, Matwege Goritsch?
00:48:34Ein Soldat ist immer bereit, Genosse Major.
00:48:37Eine Minute ist noch Zeit.
00:48:41Vielleicht einen Schluck Tee?
00:48:42Danke, hab schon getrunken.
00:48:46Aber deine Waffe hast du doch bei dir.
00:48:48Hab ich, versteht sich.
00:48:49Sag mal her.
00:48:52Da.
00:48:55Wegen Gott behütet den Beschützter auch.
00:48:57Du bekommst sie wieder, wenn du zurück bist.
00:49:00Was du da übernommen hast,
00:49:01davon hängt viel ab, Matwege Goritsch.
00:49:04Der Staat der Front wartet.
00:49:06Ich hab verstanden.
00:49:07Ivan Petrovitsch...
00:49:08Ja, ja, einen Moment, bitte.
00:49:11In der Stadt gehe ich gleich zu ihm hin, auch um ihn nicht zu gefährden.
00:49:16Beobachte die Kirche und sieh auch hinter dich, ob du von keinem verfolgt wirst.
00:49:21Alles, wie es sich gehört.
00:49:22Stell eine Kerze auf, na und bete ein bisschen.
00:49:24Eine Kerze für meine Nastasjuska.
00:49:28Die hat's bestimmt verdient.
00:49:29Na bitte.
00:49:30Wie man betet, weißt du noch.
00:49:33Aber an Gott glaube ich nicht so recht, Ivan Petrovitsch.
00:49:35Und nun glaubst du doch nicht, immerhin.
00:49:37In Gotteshaus.
00:49:38Also los.
00:49:39Das Vaterunser.
00:49:41Vaterunser.
00:49:43Da du bist im Himmel,
00:49:45geheiligt werde dein Name und dein Reich komme,
00:49:48soll alles nach deinem Willen gehen.
00:49:50Amen.
00:49:52So weit weiß ich's noch.
00:49:53Nun, wer weiß, wo's uns gut ist.
00:49:58Neue Wache auf Deck.
00:50:00Bin auch steif.
00:50:03Durchgefroren?
00:50:03Waren zwei Stunden über die Zeit, Matrose.
00:50:08Wie sieht's denn aus?
00:50:09War was offenbar noch los?
00:50:10Sechs Züge sind abgedampft nach Norden, Richtung Front.
00:50:14Drei davon mit Panzern.
00:50:16Vier kamen leer wieder zurück.
00:50:17Und zwei waren mit Verwundeten beladen.
00:50:23Ignat.
00:50:23Hier.
00:50:25Übernimm den Posten.
00:50:27Ihr wisst, alles gut einprägen.
00:50:30Die Ablösen schicke ich.
00:50:31Zur Nacht.
00:50:32Zu Befehl.
00:50:33Die Ablösen schicke ich.
00:50:58Die Ablösen schicke ich.
00:50:58Die Ablösen schicke ich.
00:51:01Gut eingeliebt im Wald, was?
00:51:17Du Quatsch, wieder lock.
00:51:20Ich staune ja, meine Schreckkraft geworden.
00:51:24Für ein Pup zu viel.
00:51:26Die alten Brötchengeber ganz vergessen, was?
00:51:31Warum so still?
00:51:35Die Hosen schon voll?
00:51:38Dabei soll ich dich von der Eule grüßen.
00:51:43Hörst du, Achri, meinen schönen Gruß von der Eule.
00:51:48Die Eule hält sich beim Specht auf.
00:51:52Richtig, beim Specht?
00:51:55Na also, so ist das.
00:51:58Somit hätten wir wohl die Form gewahrt.
00:52:01Wir sind schon ziemlich bequem geworden.
00:52:03Liegen nur auf der faulen Haut.
00:52:05So retten wir nicht unser Kämpfchen.
00:52:08Kurz und gut, es ist soweit.
00:52:10Schon heute Abend.
00:52:11Da veranstalten wir eine hübsche Trauerfeier.
00:52:14Ha?
00:52:16Ist das nicht übereilt?
00:52:18Pass auf, damit es nicht zu spät wird.
00:52:20Die da haben doch irgendwas vor.
00:52:22Ich knöpfe diesem Lienzki vor und sei Kommissarchen.
00:52:26Und den Stabshauptmann.
00:52:28Wenn die am Feuer sitzen, reicht eine Handgranate.
00:52:31Und du?
00:52:32Du benimmst Natascha und das Funkgerät.
00:52:34Aber nicht erst ich, dann du.
00:52:39Wir schlagen zugleich zu.
00:52:41Nach der Wachablösung gebe ich dir Handgranaten.
00:52:43Ich habe welche.
00:52:45Eine Minute später sind wir weg.
00:52:47Na gut.
00:52:48Wann ist die nächste Kontaktzeit?
00:52:53Alle zwei Stunden haben wir einen Termin.
00:52:56Ist gleich soweit.
00:52:58Großvater Madwey ist aufgetaucht.
00:52:59Wo steckt er?
00:53:00Er kam buchstäblich gekrochen.
00:53:03Wird dem Alten gar nicht gut.
00:53:06Sina ist schon bei ihm.
00:53:08Natascha, gib bitte durch.
00:53:11Die Verbindung wird aufgenommen.
00:53:18Matwey Gorbetsch.
00:53:27Entschuldige, Ivan Petrovic.
00:53:29Großvater Madwey hat dich in Stich gelassen.
00:53:33Überall waren Sicherungsposten.
00:53:36Hab keine Lücke gefunden.
00:53:38Ich wollte quer über die Felder.
00:53:41Im Schnee bin ich stecken geblieben.
00:53:45Verzeih mir.
00:53:48Also abgemacht.
00:53:50Wenn Jenski und Aliyev zurück sind.
00:53:52Peifig.
00:53:53Und die Feier beginnt.
00:53:55Den Post am Eingang übernimmst du.
00:53:57Natascha müsste allein sein.
00:53:59In ihrer Erdüte.
00:54:01Simeon ist heute auf Wache.
00:54:03Fünf Handgranaten reichen aus für sie und das Funkgerät.
00:54:06Gib mir noch eine rüber.
00:54:07Psst.
00:54:09Was hast du?
00:54:12Als ob da was geraschelt hat.
00:54:15Der Wind.
00:54:17Na gib noch eine her.
00:54:18Schau gut.
00:54:20Wie wär's?
00:54:22Spendierst du mir auch eine Pistole?
00:54:24Junge bist du ein gieriger Vogel.
00:54:26Aber du kommst doch mit dem Zeug aus.
00:54:32Jesus Christus.
00:54:34Stuhl, kommst du nicht abnehmen.
00:54:36Joscha, lauf mal bitte in die Erdhütte.
00:55:02Auf dem Regal, der liegt zum Rechkasten.
00:55:04Den nur leer.
00:55:05Und Aspirin.
00:55:06Oder besser weg in Stuttgart, der zeigt dir alles.
00:55:08Mal lauf schon.
00:55:08Mal lauf schon.
00:55:15Nur wie geht's ihm?
00:55:17Nicht besonders.
00:55:18Das Fieber ist noch gestiegen.
00:55:21Kommt das Unglück, kommt die Hitze.
00:55:23Ivan Petrovic.
00:55:26Schön still liegen.
00:55:27Ganz ruhig, Matvej Iboric.
00:55:29Und nicht aufregen, wir lassen schon was einfallen.
00:55:30Ivan Petrovic.
00:55:30Aljoschka und Mischutka, die müssten gehen.
00:55:35Die kommen durch.
00:55:36Aber das sind doch Kinder.
00:55:37Und die Verantwortung.
00:55:39Ich bin also leichtfertig, was?
00:55:41Ich weiß schon, was ich sag.
00:55:43Für die beiden.
00:55:45Für sie.
00:55:46Für sie ist das leichter.
00:55:48Die beachtet keiner.
00:55:50Und außerdem, Joschka kennt alle Wege.
00:55:52Ich hab einfach Angst um die Kinder.
00:55:54Ja, Angst.
00:55:55Meinst du etwa, ich hätte keine?
00:56:03Aljoschka ist doch mein Enkelchen.
00:56:06Die einzige verwandte Seele, die ich noch hab.
00:56:13Ivan Petrovic.
00:56:16Moskau wartet auf Nachricht.
00:56:19Vielleicht sogar Stalin.
00:56:23Sie warten.
00:56:25Und dem Ljoschka, dem sag ich wie und wo.
00:56:31Aber schick einen mit.
00:56:33Einen Zuverlässigen.
00:56:34Ja.
00:56:36Der bringt sie hin, bis dich vor die Deutschen wachen und...
00:56:40Genosse Major, gestatten Sie es mir.
00:56:42Ehrenwort, ich komme durch.
00:56:43Schwarz nicht.
00:56:44Du kommst nicht durch.
00:56:46Der erste Deutsche würde dich schnappen
00:56:47und in der Stadt schleicht Betrinkung umher.
00:56:50Der erkennt dich doch sofort.
00:56:55Sina, gehen Sie in Ihre Hütte.
00:57:04Da liegt Achrim schwer verwundet.
00:57:06Zugefühl.
00:57:07Wir müssen es wagen.
00:57:18Wir müssen die Jungen schicken, Hasan.
00:57:21Wir haben keinen anderen Ausweg.
00:57:25Ja.
00:57:28Obermahrt, Sie werden die Jungs vorbereiten.
00:57:30Ja.
00:57:30Obermahrt, Sie werden die Jungen vorbereiten.
00:57:32Ja.
00:57:32Obermahrt, Sie werden die Jungen vorbereiten.
00:57:36Untertitelung. BR 2018
00:58:06Helfen Sie mir, Väterchen. Helfen Sie mir mit einem Gebet.
00:58:33Schließen Sie mich in Ihr Gebet ein.
00:58:36Segen Sie auch uns, Vater Pavel. Ich soll Sie grüßen von Alexander Kapowitsch.
00:58:43Wo hält er sich denn jetzt auf, mein Sohn?
00:58:46In der Nähe der Klaren Teiche. Und er lässt Sie bitten, ihn zu segnen.
00:58:50Um vier Uhr in der Nachtmesse werden wir uns wiedersehen. Ich gebe dir für ihn die Rostie mit.
00:58:55Siegnen Sie auch mich, Väterchen?
00:59:03Geh nur, Mann. Geh hilf mir, Herr Helfen.
00:59:05Lioschka, ich habe aber Hunger.
00:59:14Du bist eine verfressene Seele. Den ganzen Weg zur Stadt hin hast du gekaut. In der Stadt auch.
00:59:20Mein Speck hast du verdrückt. Und immer noch nicht genug.
00:59:23Speck war es ja nur weins wenig.
00:59:27Mit leerem Magen läuft es sich leichter.
00:59:29Es ist Schnee statt Speiseeis. Schmeckt auch.
00:59:34Lioschka, dann lass mich mal was von der Rostie abbeißen.
00:59:38Red nicht so einen Blödsinn. Und sowas schon gar nicht.
00:59:40Lioschka, wenn ich doch aber Hunger habe, halt jetzt den Schnabel.
00:59:58Ist Ihnen bei den beiden irgendwas aufgefallen, Herr Petrenko?
01:00:02Mir ist so, als ob ich die Jungs da kenne.
01:00:07Kehren Sie bitte um. Ich glaube, die waren mal beim Linsky.
01:00:10Als ob Sie keinen anderen Gedanken haben als diesem Linsky.
01:00:14Trotzdem, meine Herren, ich würde es überprüfen.
01:00:18Na Hans, was machen wir? Kehren wir um?
01:00:20Ich verspreche mir davon gar nichts. Und umgehen ist immer ein schlechtes Omen.
01:00:25Aber wenn Petrenko drauf besteht, tun wir ihm den Gefallen.
01:00:29Wie du meinst.
01:00:30Franz, fahr mal ein Stück zurück.
01:00:40Wie du meinst.
01:00:44Wie wie du deinem Begef
01:00:49bist du?
01:00:50Wie du deinem Begef
01:00:55bist du das, thiesslich?
01:00:57Wie du siehst, schaff mal ein Stück.
01:00:58Winfst du dir nichts.
01:01:00Willst du dir nichts für dich?
01:01:02Deinem dich ist, wie du siehst?
01:01:04Zur Seite!
01:01:34Untertitelung des ZDF, 2020
01:02:04Die Offensive von Horns beginnt
01:02:34am 17. November 6.30 Uhr.
01:02:38Die Offensive von Horns beginnt
01:02:42am 17. November 6.30 Uhr.
01:02:46Wir sind zur Ausführung des von Ihnen gestellten Auftrags bereit.
01:02:52Linsky.
01:02:54Der Schrecken geht auf unserer Erde um.
01:03:00Die Feinde verschonen weder die Mütter noch die Kinder.
01:03:04Aber wir sind nicht zu brechen.
01:03:06Das ganze Volk hat sich zum Kampf erhoben
01:03:08und wird die Eroberer schlagen.
01:03:10Und uns Partisanen erfüllt es mit Kraft, Genossen,
01:03:16dass wir gemeinsam mit Euch diesen Kampf führen.
01:03:18Den Soldaten der Roten Armee.
01:03:22Machen wir Schluss mit den faschistischen Okkupanten.
01:03:28Genossenkommandeure, ich präzisiere noch einmal unsere Aufgabe.
01:03:34Die Kompanie Razanov nähert sich der Hauptstraße,
01:03:37sprengt die Brücke und wird die Straße kontrollieren.
01:03:40Es darf kein Fahrzeug und kein einziger Soldat
01:03:42in Richtung Bahnhof oder zurück durchkommen.
01:03:44Alles klar, Genossen, Major.
01:03:46Hauptmann Seryogin wird mit drei Zügen
01:03:50und den Partisanen von Nikolaj Sergejitsch
01:03:52die Bahnhofswache vernichten.
01:03:54Und die Kommandatur.
01:03:56Und den Rückzug der Abteilung Decken.
01:03:58Zu Befehl.
01:03:59Und Sie, Oberleutnant Huat.
01:04:01Ich gebe Ihnen zwei Züge mit.
01:04:04Sie zerstören den Bahnhof, die Schuppen und das Pumpwerk.
01:04:07Zu Befehl, Genossen, Major.
01:04:09Zu Kommissar Aliyev.
01:04:11Er sprengt mit den Pionieren die Gleise.
01:04:15Vor allem die Weichen zur Einfahrt und Ausfahrt.
01:04:18Und wenn Ihr es schafft, Hasan Aliyev,
01:04:20nehmt Euch die Drehscheibe vor.
01:04:21Geht klar.
01:04:22Lukianow.
01:04:23Hier, Genossen, Major.
01:04:24Mit Deinen Männern rollst Du die Waggons vom Gleiskörper runter.
01:04:26Erst die Wagen, die mit Panzern beladen sind.
01:04:28Es wird nur noch Wracks geben.
01:04:30Das will ich hoffen.
01:04:32Zagra Petrovic.
01:04:33Die Lokführer machen doch mit.
01:04:34Die sind sicher, Genossen, Major. Zuverlässig.
01:04:36In Ordnung.
01:04:37Bezambayev.
01:04:38Ihre Einheit übernimmt den Abtransporter Verwundeten.
01:04:41In Richtung Wald.
01:04:42Sina wartet dort.
01:04:43Zu Befehl.
01:04:44Ja, Genossen, Major.
01:04:45Gibt's noch Fragen?
01:04:47Alles verstanden.
01:04:48In einer Stunde brechen wir auf.
01:04:50Zur Nacht sind die Ausgangsstellungen erreicht.
01:04:52Zu den Einheiten.
01:05:14Ivan Petrovic, weißt Du irgendwas über Deine Familie?
01:05:33Ich war schon an der Front, da habe ich einen Brief bekommen.
01:05:36Sie wollten sich evakuieren lassen.
01:05:38Nur meine Mutter war sehr krank.
01:05:39Aber was, wo und wie?
01:05:41Und Du?
01:05:42Weißt Du irgendwas?
01:05:43Sie haben es nicht mehr geschafft.
01:05:44Sie konnten sich nicht mehr evakuieren lassen.
01:05:45Sie konnten sich nicht mehr evakuieren lassen.
01:05:46Und später dann.
01:05:47die Gestapo hat sie aufgetrieben.
01:05:48die Gestapo hat sie aufgetrieben.
01:05:49Die Gestapo hat sie aufgetrieben.
01:05:50Sie haben es nicht mehr geschafft.
01:05:51Sie konnten sich nicht mehr evakuieren lassen.
01:05:53Und später dann.
01:05:54Die Gestapo hat sie aufgetrieben.
01:05:55Sie haben es nicht mehr geschafft.
01:05:56Sie konnten sich nicht mehr evakuieren lassen.
01:05:57Und später dann.
01:05:58Die Gestapo hat sie aufgetrieben.
01:06:00Sie haben es nicht mehr geschafft.
01:06:01Sie konnten sich nicht mehr evakuieren lassen.
01:06:02Und später dann.
01:06:03Die Gestapo hat sie aufgetrieben.
01:06:04Sie haben es nicht mehr geschafft.
01:06:07Sie konnten sich nicht mehr evakuieren lassen.
01:06:13Und später dann.
01:06:14Die Gestapo hat sie aufgetrieben.
01:06:16Die Gestapo hat sie aufgetrieben.
01:06:36Red weiter.
01:06:37Sei tapfer Ivan.
01:06:39Red weiter.
01:06:45Red weiter.
01:06:46Gestern Nacht.
01:06:47Gestern Nacht hat man sie.
01:06:50Gestern Nacht hat man sie aufgetrieben.
01:06:53Es gibt viele Autos.
01:06:54Untertitelung. BR 2018
01:07:24Untertitelung. BR 2018
01:07:54Untertitelung. BR 2018
01:08:24Untertitelung. BR 2018
01:08:26Untertitelung. BR 2018
01:08:56Genusser Major, das Pumpwerk ist vermied.
01:09:00Na bitte, spreng die Mien.
01:09:02Zu viel.
01:09:11Zum Pumpwerk.
01:09:12Was ist mit dem Zug hier?
01:09:26Lock dahinter und dann Richtung abhaben.
01:09:28Ja, das muss schneller gehen.
01:09:28Ich setze mich selber rein.
01:09:29Untertitelung. BR 2018
01:09:31Untertitelung. BR 2018
01:09:33Genusser Major, die Deutschen fliehen zur Straße.
01:10:02Verdammt.
01:10:04Iwan Petrovic.
01:10:12Iwan Petrovic.
01:10:29Alle Zufahrten zum Bahnhof sind gesprengt.
01:10:31In Ordnung, nicht allein.
01:10:32Ich versuche das Signal zum Rückzug.
01:10:40Zu Befehl.
01:10:50Wir können fahren.
01:10:53Und hier auf den nächsten Wagen, schnell.
01:10:55Musik
01:11:22Herr Generaloberst, ich melde gehorsams, die rechte Flanke von General Becker ist von russischen Panzern und Infanterie umgangen worden.
01:11:45Irren Sie sich da nicht?
01:11:46Nein, Herr Generaloberst, nein.
01:11:47Dann zeigen Sie, wo sind Sie hier auf Russen gestoßen?
01:11:51Hier.
01:11:52Ja, danke.
01:12:00Verstehe ich nicht.
01:12:03Stoßen die ja direkt in unsere rechte Flanke.
01:12:05Ist doch selbstmord.
01:12:07Die kriegen geradezu in einen Kessel rein.
01:12:10Na gut, man muss sie durchlassen und dann die Falle zumachen.
01:12:16Verbinden Sie mich mal mit Becker.
01:12:20General Becker sofort.
01:12:21Ja?
01:12:25Herr Generaloberst, General Becker.
01:12:27Hallo Becker, was ist denn bei Ihnen los?
01:12:31Ihre rechte Flanke ist durchbrochen?
01:12:32Also doch.
01:12:35Und in welcher Stärke?
01:12:37Zwei Panzerbrigaden?
01:12:42Na schön.
01:12:43Lassen Sie sie durch und dann schließen Sie das Loch.
01:12:45Ich werde Ihnen die 18.
01:12:48Ich werde Ihnen die 18.
01:12:48Panzerdivision aus der Reserve schicken.
01:12:52Und nur ruhig Blut, Berger.
01:12:54In einer Stunde beginne ich mit dem Angriff.
01:12:57Ja, Ende.
01:12:59Käppe, veranlassen Sie, dass die 18.
01:13:02Panzerdivision Berger unterstellt wird.
01:13:03Herr Generaloberst, führen Sie gefälligst meinen Befehl aus.
01:13:11Herr Generaloberst, wir können die 18.
01:13:13Panzerdivision nicht verlegen.
01:13:15Was?
01:13:18Was haben Sie gesagt?
01:13:20Gerade kam die Meldung durch, dass am Morgen das Kommando Blinsky den Bahnhof genommen und zerstört hat.
01:13:25Ebenso wurde die Brücke an der Hauptstraße gesprengt.
01:13:27Und andere Straßen, die gibt es nicht.
01:13:31Blinsky, Blinsky, ach dieser Major, ja, ich erinnere mich.
01:13:50Das wird Sie den Kopf kosten, Standartenführer Wolf.
01:13:54Und Sie, General, bringen Sie vor das Kriegsgericht.
01:14:01Wir werden heute und hier Abschied nehmen von unseren Genossen und Freunden,
01:14:27die ihr Leben für unsere Heimat gaben,
01:14:33für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Landes.
01:14:38An den Gräbern unserer Kampfgefährten schwören wir in ihrem Gedenken,
01:14:44dem Feind keine ruhige Minute zu gönnen,
01:14:48keine Kampfpause, keinen Atemholen,
01:14:52weder bei Tag noch bei Nacht.
01:14:54Solange unsere Herzen schlagen,
01:14:58solange unsere Hände Waffen halten,
01:15:01bis der Letzte dieser Eindringlinge gewichen ist
01:15:04und nicht mehr die Erde unserer Väter und Großväter zertritt.
01:15:09Die Jahre werden vergehen,
01:15:20unsere Kinder werden heranwachsen
01:15:22und sie werden mit Stolz erfüllt sein,
01:15:31mit Stolz auf ihre Väter und Mütter
01:15:34und sie werden unseren Enkelkindern von denen berichten,
01:15:40die heute unsere Erde verteidigen
01:15:42und die dabei ihre letzte Kraft einsetzen.
01:15:45Wir schonen uns nicht.
01:15:50Wir nehmen unseren Weg kämpfend Richtung Westen.
01:15:56Es wird ein schwerer Weg sein
01:15:58und voller Entbehrungen.
01:16:01Aber wir schwören,
01:16:03nicht Feuer zu fürchten noch Qualen,
01:16:07dem Tod zu trotzen,
01:16:08dem Tod, der unser Leben zerreißen will.
01:16:15Wir müssen die Stärkeren sein.
01:16:18Wir müssen den Tod besiegen
01:16:19und das faschistische Untier
01:16:21in seiner eigenen Höhle vernichten.
01:16:26Und wenn wir zurückkehren,
01:16:29dann werden wir als Sieger zurückkehren.
01:16:32Und das schwören wir.
01:16:34Wir haben sie!
01:16:37Wir haben sie!
01:16:40Wir haben sie!
01:16:41Wir haben sie!
01:16:43Wir haben sie!
01:16:46Wir haben sie!
01:17:05Untertitelung des ZDF, 2020
01:17:35За вами труднейшая в мире война
01:17:41Атаки, атаки, атаки
01:17:45Вы шли, шли навстречу славе
01:17:52Свой долг выполнив сполна
01:17:58С тех пор мы забыть не вправе
01:18:03Ваш путь, ваши имена
01:18:08Умели вы долго лежать на снегу
01:18:15Укрывшись полою шинели
01:18:19Умели огонь открывать по врагу
01:18:26Но трусить и лгать не умели
01:18:30Умели в сражениях спасать города
01:18:37Ночами не спать грозовыми
01:18:41И вы остаетесь для нас навсегда
01:18:47Живыми, живыми, живыми
01:18:52Вы шли, шли навстречу славе
01:18:59Свой долг выполнив сполна
01:19:04С тех пор мы забыть не вправе
01:19:09Ваши путь, ваши имена
01:19:14Субтитры создавал DimaTorzok
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