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  • vor 7 Stunden
Hunderte Menschen haben vor dem Gebäude der "Washington Post" in der US-Hauptstadt gegen die Entlassung zahlreicher Journalisten der traditionsreichen US-Zeitung protestiert. Am Mittwoch war ein Kahlschlag bei der "Washington Post" bekannt gegeben worden. Offenbar muss rund ein Drittel der Belegschaft gehen.

Credits: AFP

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Transkript
00:00Hunderte Mitarbeiter, Gewerkschafter und Unterstützer haben vor dem Gebäude der Washington Post in der US-Hauptstadt Washington
00:08gegen die Massenentlastung von Journalisten bei der traditionsreichen Zeitung protestiert.
00:15Auf Plakaten griffen sie den Amazon-Gründer und milliardenschweren Eigentümer der Zeitung Jeff Bezos scharf an.
00:22Am Mittwoch war ein Kahlschlag bei der Washington Post bekannt gegeben worden.
00:26Offenbar muss rund ein Drittel der Belegschaft gehen, etwa 300 Mitarbeiter sollen betroffen sein, darunter die meisten Auslandskorrespondenten der Zeitung.
00:36Auch die lokalen Nachrichten, die Sportseiten sowie die Buchbeilage seien massiv betroffen, heißt es aus der Redaktion.
00:44In einer Zeit, in der wir beispiellose Angriffe auf die Presse erleben, eine negative Stimmung gegenüber Journalisten, nur weil sie ihre Arbeit erledigen, ist es gefährlich, so zu kürzen.
00:55Es ist gefährlich, den Journalismus und dieses Handwerk so trivial zu behandeln.
01:01Die Tageszeitung deckte 1972 den Watergate-Skandal unter Präsident Richard Nixon auf.
01:08Ihre Reporter erhielten zahlreiche renommierte Pulitzer-Preise.
01:13Das Blatt schreibt indes rote Zahlen.
01:16Ein Grund sind Abo-Kündigungen seit der Zuwendung von Jeff Bezos zu US-Präsident Donald Trump.
01:25Vielen Dank.
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