Nach dem Schusswaffenangriff auf US-Nationalgardisten in Washington ist eine Nationalgardistin nach den Worten von US-Präsident Donald Trump gestorben. Trump plant als Konsequenz aus dem Angriff eine Aussetzung der Migration aus von ihm als "Drittweltländern" bezeichneten Staaten.
Credits: AFP
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00:00Nach dem Schusswaffenangriff auf US-Nationalgardisten in Washington ist eine Nationalgardistin gestorben.
00:07Laut US-Präsident Donald Trump handelt es sich um eine Frau aus dem Bundesstaat West Virginia,
00:13die ihren Dienst im Juni 2023 begonnen hatte.
00:17Der andere angeschossene Nationalgardist kämpft demnach um sein Leben und sei, wörtlich, in sehr schlechter Verfassung.
00:24Ein Bewaffneter hatte am Mittwoch im Zentrum der US-Hauptstadt zwei Soldaten der Nationalgarde durch Schüsse schwer verletzt.
00:33Der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen.
00:36Laut US-Medienberichten war er im Jahr 2021 aus Afghanistan in die USA eingereist.
00:42In seiner Heimat hatte er demnach mit dem US-Auslandsgeheimdienst CIA und weiteren Regierungsstellen zusammengearbeitet.
00:50Trump machte seinen Vorgänger Joe Biden dafür verantwortlich, dass der Mann in die USA kommen konnte.
00:57Der US-Präsident plant nunmehr eine Aussetzung der Migration aus von ihm als Drittweltländer bezeichneten Staaten.
01:06Er drohte zudem damit, Millionen von Einreisegenehmigungen rückgängig zu machen.
01:10Es würden alle Ausländer ausgewiesen, die ein Sicherheitsrisiko darstellten oder die, laut Trump, nicht mit der westlichen Zivilisation vereinbar seien.
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