- vor 1 Woche
Das Ehepaar Thomas und Maria Wassem trifft sich nach längerer Trennung zu einem Türkei-Urlaub, um sich dort mit seiner zu Scheitern drohenden Beziehung auseinanderzusetzen. Doch plötzlich finden beide nach einem Stadtbummel in ihrem Leihwagen einem Opel Admiral die Leiche eines Mannes. Der Tote trägt einen Ausweis mit dem Namen Dr. Arnold Vogt bei sich. Um unangenehmen Auseinandersetzungen mit der Polizei aus dem Wege zu gehen, beschließen beide, die Leiche am Bosporus zu verstecken. Während Thomas Wassem zu Fuß ein geeignetes Versteck sucht, stürzt der Admiral zusammen mit seiner Frau die Klippen hinunter ins Meer. Der im Auto auf der Rückbank untergebrachte Tote ist überraschend verschwunden. Maria Wassem überlebt das Unglück nicht.
Da die Polizei Thomas Wassem des Mordes verdächtigt, beschließt dieser eigene Ermittlungen anzustellen und flüchtet vor der Polizei. Seine Spur führt ihn in ein Hotel. Dort trifft er auf Muller, der ebenso wie der Hotelportier umgehend abreisen will. Als Thomas Wassem dies dem Barbesitzer Carlsson und dessen Mitarbeiter berichtet, erschießt Carlsson plötzlich und unerwartet seinen Mitarbeiter und drückt Thomas Wassem die Waffe in die Hand. Die Verfolgung von Muller und Carlsson führt Wassem schließlich zu dem Finanzier Minotti, dem durch Muller geologische Pläne angeboten werden.
Nach der plötzlichen Abreise Minottis erfährt Thomas Wassem in seinem Hotel von einem für ihn bestimmten Anruf durch Dr. Arnold Vogt. Wassem verfolgt seine Spur weiter in Tunis, denn von dort ging der Anruf Dr. Vogts ein. Hier kann er schließlich Muller ergreifen, mit dem zusammen er dann Dr. Arnold Vogt aufsucht. Dieser behauptet, dass Muller der Mörder von Maria Wassem sei. Aufgrund dieser Tatsache flüchtet Muller zunächst, verabredet sich jedoch später telefonisch mit Wassem, um ihm den wahren Mörder seiner Frau in der Kasbah mitzuteilen. Doch so weit kommt es nicht, Wassem kann Muller dort nur noch tot auffinden.
Da die Polizei Thomas Wassem des Mordes verdächtigt, beschließt dieser eigene Ermittlungen anzustellen und flüchtet vor der Polizei. Seine Spur führt ihn in ein Hotel. Dort trifft er auf Muller, der ebenso wie der Hotelportier umgehend abreisen will. Als Thomas Wassem dies dem Barbesitzer Carlsson und dessen Mitarbeiter berichtet, erschießt Carlsson plötzlich und unerwartet seinen Mitarbeiter und drückt Thomas Wassem die Waffe in die Hand. Die Verfolgung von Muller und Carlsson führt Wassem schließlich zu dem Finanzier Minotti, dem durch Muller geologische Pläne angeboten werden.
Nach der plötzlichen Abreise Minottis erfährt Thomas Wassem in seinem Hotel von einem für ihn bestimmten Anruf durch Dr. Arnold Vogt. Wassem verfolgt seine Spur weiter in Tunis, denn von dort ging der Anruf Dr. Vogts ein. Hier kann er schließlich Muller ergreifen, mit dem zusammen er dann Dr. Arnold Vogt aufsucht. Dieser behauptet, dass Muller der Mörder von Maria Wassem sei. Aufgrund dieser Tatsache flüchtet Muller zunächst, verabredet sich jedoch später telefonisch mit Wassem, um ihm den wahren Mörder seiner Frau in der Kasbah mitzuteilen. Doch so weit kommt es nicht, Wassem kann Muller dort nur noch tot auffinden.
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KurzfilmeTranskript
00:00:00Musik
00:00:30Guck mal, weißt du noch, wie wir da drüben waren?
00:00:36Ja, komm schon.
00:00:36Oh, schade, dass der Urlaub vorbei ist.
00:00:39Das ist ein Bild, das ich nie vergessen werde.
00:00:41Komm, drehen wir noch eine Abschiedsrunde.
00:00:43Maria?
00:00:43Maria?
00:01:00Na, komm, Nels.
00:01:30Hier.
00:01:31Was ist denn das?
00:01:34Oh, ist die schön.
00:01:38Ist die herrlich.
00:01:41Du, aber die ist doch viel zu teuer, wir haben doch kein Geld mehr.
00:01:43Hauptsache, sie gefällt dir.
00:01:45Du, danke.
00:01:46Danke.
00:01:52Die haben das hier nicht so gerne auf der Straße.
00:01:54Aber warum denn?
00:01:55Mein Mann schenkt mir eine Uhr und ich küsse ihn.
00:01:57Warum darf ich das nicht?
00:01:57Na ja.
00:01:58Oh, die Frauen im Orient können einem leid tun.
00:02:00Deswegen fahren wir ja morgen.
00:02:02Du, ich danke dir.
00:02:03Nicht nur dafür, du weißt schon.
00:02:06Jetzt halt deinen Schnabel, sonst küss ich zurück.
00:02:08Tu es doch.
00:02:14Du, wir müssen jetzt gehen.
00:02:16Wir haben noch furchtbar viel zu tun.
00:02:17Wir müssen die Flugtickets abholen, wir müssen den Wagen abgeben,
00:02:20wir müssen aufs Post am Telegram aufgeben
00:02:22und schau mal, wie viel Uhr es ist.
00:02:24Oh, komm.
00:02:28Schau mal, ist sie nicht schön.
00:02:45Nicht so lang, du kennst doch meine Eltern.
00:02:50Sonst halten sie uns wieder für Verschwender.
00:02:53Komm, morgen.
00:02:54Ist das zu lang?
00:02:55Naja, das geht gerade noch.
00:02:56Aber schreib noch hin, dass wir uns abholen sollen.
00:02:58Naja, das wird sich ja sowieso nicht vermeiden lassen.
00:03:03Komm, mach schnell.
00:03:04Wir müssen noch den Wagen abgeben.
00:03:05Schau mal, wie viel Uhr es ist.
00:03:07Ja.
00:03:08Bitte.
00:03:08Möchtest du mal was sehen?
00:03:10Ja.
00:03:14Weißt du, was ich zu Hause erzähle?
00:03:16Ach, wissen Sie, unseren Schmuck kaufen wir nur in Istanbul.
00:03:19Sie nicht auch?
00:03:22Na komm, mach's mir an die Leute verrückt hier.
00:03:24Vorsicht, du musst dich nicht überfahren, Engelchen.
00:03:50Thomas, guck doch mal.
00:03:51Na, ich seh ja.
00:03:53Hallo, Sie.
00:03:56Na hören Sie mal, wie kommen Sie denn in meinen Wagen ein?
00:03:59Hey, Sie.
00:04:03Was ist denn mit dem los?
00:04:09Der ist tot.
00:04:12Was?
00:04:13Der Mann ist tot, Maria.
00:04:15Aber das gibt's doch gar nicht.
00:04:16Was heißt, das gibt's nicht?
00:04:17Der hat eine Wunde hier an der Brust und was ich hier habe, ist Blut.
00:04:21Ja, sowas.
00:04:26Das ist eine Schusswunde.
00:04:28Du, Thomas.
00:04:29Der hat sich hier reingesetzt und erschossen.
00:04:31Aber es ist keine Pistole da.
00:04:36Nein, du, der hat sich nicht selber erschossen.
00:04:38Der ist von draußen erschossen worden, von da drüben irgendwo.
00:04:40Aber man kann doch nicht einen Menschen auf offener Straße erschießen.
00:04:42Was heißt denn hier auf offener Straße, von da drüben, aus einem Haus, mit einem Gewehr, mit Zielfernrohr, was weiß ich, durchs offene Fenster hier, das war runter.
00:04:47Aber die Leute hätten doch reagiert.
00:04:48Die Leute, hört ja doch mal den Ratter und den Lärm hier an, da merkt doch kein Mensch was.
00:04:52Sag mal, siehst du irgendjemanden?
00:04:54Fällt dir was auf?
00:04:57Nein.
00:04:57Aber der muss doch irgendwo Polizei sein.
00:04:58Ja, ich hab an der Kreuzung einen Polizisten gesehen, soll ich ihn holen?
00:05:01Ja, hol ihn, los, lauf.
00:05:04Gibt's denn sowas? Das ist doch gar nicht möglich.
00:05:06Das muss vor einer Minute passiert sein.
00:05:08Wie lange waren wir denn da drin?
00:05:09Na, ganz kurz nur.
00:05:10Maria!
00:05:14Komm, stell dich hierher.
00:05:17Du, das ist entsetzlich. Wir sind hier im Ausland.
00:05:21Die lassen uns nicht wieder los. Die müssen uns doch festnehmen.
00:05:23Warum?
00:05:24Was heißt warum denn? Stell dir doch mal vor.
00:05:26Nein, komm, wieder Spindel.
00:05:29Komm, hau ab. Nein, hast du nicht gehört.
00:05:32Das ist ja eine schöne Bescherung, die wir uns da eingehandelt haben.
00:05:35Was machen wir jetzt bloß? Es gibt doch sicher hier ein deutsches Konsolat.
00:05:38Ja, glaubst du, die können uns bei sowas noch helfen?
00:05:40Nein.
00:05:42Du, mach schon, steig ein.
00:05:44Wieso einsteigen?
00:05:45Na los, steig ein. Wir müssen ihn doch irgendwie loswerden, den Kerl.
00:05:48Los, geh rüber, steig ein.
00:05:56Komm, hilf mir mal. Wir setzen ihn so hin, als ob er schläft.
00:06:00Das muss sein. Nur hilf mir doch mal. Pack mit an.
00:06:02Leg ihm den Kopf rüber. Ans Fenster.
00:06:11Jetzt nichts wie weg hier. Pass auf, dass er nicht umfällt.
00:06:13Thomas, ich glaub, das ist nicht richtig, was wir machen.
00:06:25Doch, glaube mir, das ist genau richtig, was wir machen.
00:06:27Wir fahren jetzt raus zum Bosporus, nach Kisirkaya oder noch ein Stück weiter draußen.
00:06:31Da versuchen wir, ihn einfach rauszuschmeißen. Irgendwo.
00:06:34Die sperren uns sonst elend lange hier ein. Kennst du die türkischen Gefängnisse?
00:06:38Nein.
00:06:38Aber ich, nee, vielen Dank. Setz ihn wieder richtig hin.
00:06:42Thomas.
00:06:42Nun mach schon. Muss ja nicht gleich jeder sehen, dass wir einen Toten im Haken haben.
00:06:52Schau mal nach, ob er irgendwelche Papiere bei sich hat.
00:06:54Thomas, ich...
00:06:55Maria, ich flehe dich an, tu, was ich dir sage.
00:06:58Denk doch an uns beide jetzt.
00:07:00Na.
00:07:01Da, da ist ein deutscher Reisepass.
00:07:03Das auch noch. Die glauben doch niemals an einen Zufall. Wie heißt er denn?
00:07:07Vogt.
00:07:08Dr. Arnold Vogt.
00:07:09Ist das ein Arzt?
00:07:10Nein, Ingenieur.
00:07:12Ingenieur, genau wie ich. Das glaubt doch kein Mensch mehr, dass das ein Zufall ist.
00:07:15Bitte such weiter. Der muss doch noch irgendwas haben.
00:07:19Das sind Schlüssel.
00:07:21Was für Schlüssel?
00:07:22Ich glaube, das sind Hotelschlüssel.
00:07:24Berlin.
00:07:26Das ist doch ein Hotel. Berlin. Nummer 17.
00:07:30Los, weiter.
00:07:32Da ist noch...
00:07:34Na was?
00:07:35Geld. Dollars.
00:07:36Wie viel?
00:07:37Hier.
00:07:41Um Gottes Willen, wenn Sie uns damit erwischen, das sieht ja wie nach Raubmord aus.
00:07:44Steck das Geld weg, Maria.
00:07:45Ja, wohin?
00:07:46Na los, weg damit.
00:07:46Wir sind Waffe.
00:07:47Bis dahin.
00:07:50Hut vor.
00:07:51Ich bin Hörümüz.
00:07:51Oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:08:21Oh, oh, oh.
00:08:51Aber doch nicht hier, Thomas.
00:08:55Natürlich nicht hier auf der Straße.
00:09:06Ich seh mich mal um, bleib im Wagen.
00:09:08Ja.
00:09:08Ja.
00:09:08Ich seh mich mal um, bleib im Wagen.
00:09:38Maria!
00:09:49Maria!
00:09:53Oh, oh, oh.
00:09:54Oh, oh.
00:09:55Maria!
00:09:56Maria!
00:09:57Maria!
00:09:58Maria!
00:09:59Maria!
00:11:00Maria!
00:11:01Maria!
00:11:02Maria!
00:11:03Maria!
00:11:04Maria!
00:11:05Maria!
00:11:06Maria!
00:11:07Maria!
00:11:08Maria!
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00:11:11Maria!
00:11:12Maria!
00:11:13Maria!
00:11:14Maria!
00:11:15Maria!
00:11:16Maria!
00:11:17Maria!
00:11:18Eva!
00:11:19Eva!
00:11:20Eva!
00:11:21Eva!
00:11:23Eva!
00:11:24Eva!
00:11:25Eva!
00:11:26Eva!
00:11:27Eva!
00:11:28Eva!
00:11:29Eva!
00:11:30Eva!
00:11:31Auf vịt Fürthuis!
00:11:32Eva!
00:11:33Eva!
00:11:34Eva!
00:11:40Eva!
00:11:46Vor dem Postamt, wir.
00:11:59Als wir zum Wagen zurückkamen, saß ein Toter drin.
00:12:01Ein Toter?
00:12:02Ja, ein Mann auf dem Rücksitz. Erschossen.
00:12:04Ja, natürlich, Herr Adam.
00:12:05Warum haben Sie nicht die Polizei geholt?
00:12:11Wir hatten Angst. Angst vor Komplikationen.
00:12:14Die Passanten liefen alle vorbei.
00:12:16Keiner kümmerte sich um den Toten und keiner kümmerte sich auch um uns.
00:12:19Wir wollten einfach keine Schwierigkeiten haben.
00:12:22Und deshalb wollten Sie auch diesen Toten?
00:12:23Ja, loswerden. Raus aus dem Wagen.
00:12:27Und aus diesem Grund sind Sie offenbar an das Ufer gefahren.
00:12:30Ja, ich habe hier eine Stelle gesucht, hier irgendwo, wo wir den Toten loswerden können.
00:12:35Ich sagte zu meiner Frau, bleib du hier im Wagen, ich sehe mich mal um, wo wir den Toten hinlegen können.
00:12:40Und der Tote saß immer noch im Wagen?
00:12:42Ja.
00:12:43Und Ihre Frau saß am Steuer?
00:12:52Nein, ich habe ihn gefahren. Meine Frau saß neben mir.
00:12:55Aber Sie haben gesagt, der Wagen fuhr plötzlich los.
00:12:58Ja, ich war ja woanders.
00:13:04Plötzlich hörte ich, wie der Motor ansprang.
00:13:06Ich rannte zurück.
00:13:08Wie ich hinkam, war der Wagen weg.
00:13:10Mit Ihrer Frau und dem Toten?
00:13:13Ja.
00:13:14Aber was Sie da erzählen, klingt ja sehr merkwürdig.
00:13:17Ich weiß.
00:13:17Ja, ich weiß, aber es war so.
00:13:28Sagen Sie, der Tote, von dem Sie sprechen, wo ist er denn?
00:13:32Ich weiß ja sogar noch den Namen von dem Toten.
00:13:35Vogt.
00:13:36Dr. Arnold Vogt.
00:13:39Er saß da.
00:13:41Erschossen.
00:13:41Woher wussten Sie den Namen?
00:13:42Ich war hier am Steuer und sagte zu meiner Frau, schau ihm doch mal in die Taschen.
00:13:45Er muss doch irgendwelche Papiere bei sich haben.
00:13:48Dabei fand sie den Pass.
00:13:49Und wo ist der Pass?
00:13:51Ich weiß nicht.
00:13:52Sie hat ihn, glaube ich, zurückgesteckt.
00:13:54Aha.
00:13:56Das heißt, ja, aha.
00:13:57Glauben Sie vielleicht, der Tote existiert nur in meiner Fantasie?
00:13:59Da saß er.
00:14:00Erschossen.
00:14:01Es muss ja noch die Kugel im Polster sein.
00:14:03Das Polster ist unbeschädigt.
00:14:06Dann war's.
00:14:08Ich weiß es nicht.
00:14:09Ein Steckschuss.
00:14:10Ja, so muss es gewesen sein.
00:14:11Er ist ja von weit her erschossen worden.
00:14:13Über die Straße weg.
00:14:14Mit einem Gewehr.
00:14:16Die Passanten haben auch nicht reagiert darauf.
00:14:19Wahrscheinlich hat die Kugel keine große Durchschlagskraft mehr gehabt.
00:14:27Maria.
00:14:29Maria.
00:14:33Du lässt sie mich.
00:14:46Maria.
00:14:47Maria.
00:14:47Meine Frau ist ermordet worden.
00:15:01Die fährt nicht von selber hier ins Wasser.
00:15:08Die wollten den Toten haben.
00:15:12Irgendjemand wollte ihn beseitigen.
00:15:13Das wollten Sie doch gerade machen.
00:15:15Nice.
00:15:16Wer wollte denn nun alles einen Toten beseitigen, den es gar nicht gibt?
00:15:24War noch was mit einem Schlüssel.
00:15:28Der...
00:15:28Der Toten hatte einen Schlüssel in der Tasche.
00:15:31Von irgendeinem Hotel.
00:15:32Ich komm jetzt nicht auf den Namen.
00:15:37Zimmer 17.
00:15:40Ja, Zimmer 17.
00:15:41Hotel...
00:15:42Ba...
00:15:43Balin.
00:15:45Hotel Balin.
00:15:45Ja, so hieß es.
00:15:55Sie meinen also, hier hat er gewohnt.
00:15:57Der Doktor Fucht.
00:15:59Ich weiß nur, dass er einen Zimmerschlüssel Nummer 17 in der Tasche hat.
00:16:02Hey, Baksaniza.
00:16:09Kommen Sie auch mal vor da?
00:16:16Buiron.
00:16:18Nächste Orsinnos.
00:16:19Äh, ist mir nicht ne?
00:16:21Broca.
00:16:22Wie geht's?
00:16:23Broca.
00:16:23All mancher kunderschönen muss noch?
00:16:25Der Portier heißt Broca.
00:16:27Er sagt, er versteht Deutsch.
00:16:28Ja, er versteht Deutsch.
00:16:29Warum?
00:16:29Was kann ich für Sie tun?
00:16:30Was wünschen Sie?
00:16:31Wir wollten Sie fragen, ob hier ein gewisser Vogt wohnt, oder gewohnt hat.
00:16:35Vogt?
00:16:36Ja, ein Doktor Arnold Vogt.
00:16:40Deutscher?
00:16:41Ja, ein Ingenieur.
00:16:43Tut mir leid, nein.
00:16:47Wer wohnt bei Ihnen auf Zimmer 17?
00:16:4917? Warum, was?
00:16:51Worum geht es?
00:16:54Das war der Schlüssel, das ist er.
00:16:56Der Schlüssel, den Sie dem Toten aus der Tasche genommen haben?
00:16:59Ja.
00:16:59Wohnt jemand in diesem Zimmer?
00:17:01Ja, eine junge Dame, Schwede, sie ist nicht da, sie ist ausgegangen.
00:17:04Was soll das heißen aus der Tasche eines Toten?
00:17:06Äh, kann ich öfter in Siegur Willemiem.
00:17:10Wie lange wohnt die Dame schon in Nummer 17?
00:17:13Seit einem Monat.
00:17:14Bitte.
00:17:17Also, ich finde hier keinen Doktor Vogt.
00:17:19Und das Zimmer 17 ist seit einem Monat belegt.
00:17:21Sie haben doch gesagt, Sie wollen morgen abreisen.
00:17:37Ja, aber ich fahre nicht.
00:17:39Ich kann ja nicht.
00:17:40Sehr gut, ich muss Sie nämlich bitten, noch zu bleiben und weitere Untersuchungen abzuwarten.
00:17:44Ja, ja, ich verstehe.
00:17:45Eine Menge Formalitäten müssen erledigt werden.
00:17:49Ja, natürlich.
00:17:50Noch etwas.
00:17:52Würden Sie mir bitte Ihren Pass geben?
00:17:54Nur eine Formsache.
00:17:58Natürlich.
00:18:00Bitte.
00:18:00Das Geld.
00:18:05Moment mal.
00:18:07Das will ich ja beinahe vergessen.
00:18:09Das Geld hier, das hatte Doktor Vogt in der Tasche.
00:18:13Bitte hier.
00:18:13So, jetzt müssen Sie mir glauben, dass ich einen Toten im Wagen hatte.
00:18:17Ich sehe nur, dass Sie ein paar tausend Dollar haben.
00:18:19Mehr bedeutet das nicht.
00:18:20Glauben Sie vielleicht, ich trage so viel Geld bei mir in der Tasche herum?
00:18:23Hier, das ist mein Geld.
00:18:25Ja, ja.
00:18:25Und das hier gehört Doktor Vogt.
00:18:27Schon gut.
00:18:27Aber, hören Sie, glauben Sie vielleicht, dass ich...
00:18:31Ja.
00:18:33Was glauben Sie, wer meine Frau umgebracht hat?
00:18:35Glauben Sie vielleicht, ich habe sie selber umgebracht?
00:18:38Übrigens, wir müssen Sie bitten, das Hotel vorerst nicht zu verlassen.
00:18:41Taman.
00:18:57Mein Name ist Conrad.
00:19:00Ja, vom deutschen Konsulat.
00:19:02Bitte kommen Sie an.
00:19:08Ich bin in einer entsetzlichen Situation.
00:19:12Meine Frau ist ermordet worden.
00:19:15Ja, ich weiß, sie ist ertrunken.
00:19:17Die Polizei hat uns schon benachrichtigt.
00:19:20Man hat verschiedene Anfragen an uns gerichtet.
00:19:22Wir hätten uns auch von uns aus mit Ihnen in Verbindung gesetzt.
00:19:25Darf ich?
00:19:26Ja, bitte.
00:19:33Hat man Ihnen gesagt, dass meine Frau und ich, als wir aus dem Postamt kamen,
00:19:38wir haben dort ein Telegramm aufgegeben,
00:19:41einen Toten im Wagen gefunden haben.
00:19:42Ja, ich kenne Ihre ganze Geschichte, die Sie erzählt haben.
00:19:46Aber wollen wir nicht von vorne anfangen.
00:19:51Sie heißen?
00:19:54Wassen.
00:19:56Thomas Wassen.
00:19:57Von Beruf sind Sie?
00:19:59Ingenieur.
00:20:00Duisburger Röhrenberg.
00:20:02Ihre Frau heißt?
00:20:04Maria.
00:20:07Sie sind verheiratet seit...
00:20:09seit fünf Jahren.
00:20:10war Ihre Ehe glücklich?
00:20:23Bitte entschuldigen Sie.
00:20:26Was soll diese Frage?
00:20:29Wollen Sie sie nicht beantworten?
00:20:34Ja, wir...
00:20:35wir waren glücklich.
00:20:37Ich liebe meine Frau.
00:20:38Sie haben Ihren Urlaub hier verbracht?
00:20:43Ja.
00:20:45Wann sind Sie in Istanbul eingedrungen?
00:20:48Vor 14 Tagen.
00:20:51Aus Duisburg?
00:20:53Meine Frau kam aus Duisburg.
00:20:56Das ist unser gemeinsamer Wohnsitz.
00:20:58Ich kam aus Teheran.
00:21:00Teheran?
00:21:01Ja, wir waren der Pumpstation.
00:21:03Sie sind also in Teheran beschäftigt.
00:21:07Nicht direkt in Teheran.
00:21:08Am persischen Golf.
00:21:10Aber was soll ich Ihnen das alles erzählen?
00:21:12Das spielt doch keine Rolle.
00:21:15Seit wann sind Sie in Iran?
00:21:17Seit zwei Jahren.
00:21:20Warum fragen Sie danach?
00:21:21Ach, das ist nur eine Formsache.
00:21:24Sie sind also aus Teheran gekommen
00:21:26und Ihre Frau ist Dysburg.
00:21:28Ja.
00:21:29Und, äh, warum?
00:21:34Das heißt, warum?
00:21:36Wir haben mit Dysburg telefoniert.
00:21:41Was haben Sie?
00:21:42Mit Ihren Schwiegereltern telefoniert.
00:21:45Sie hatten ja gar keine Ahnung.
00:21:47Ich meine, die wussten auch gar nicht,
00:21:49dass Ihre Tochter tot ist.
00:21:52Und Sie haben es Ihnen gesagt?
00:21:54Es war sehr unangenehm.
00:21:56Warum haben Sie dann noch nicht?
00:22:01Glauben Sie denn,
00:22:02ich hätte bisher auch nur eine Minute Zeit gehabt.
00:22:04Ich...
00:22:04Ich habe einfach nicht daran gedacht.
00:22:10Was hat man Ihnen denn erzählt?
00:22:12Dass Ihre Frau nach Istanbul geflogen ist,
00:22:15um mit Ihnen die Scheitern zu besprechen.
00:22:19Sie wollte sie verlassen.
00:22:21Stimmt das?
00:22:21Nein.
00:22:26Ja, das stimmt.
00:22:29Sie kam mit dieser Absicht hierher.
00:22:34Wir waren hier in Istanbul verabredet.
00:22:38Es gab Missverständnisse.
00:22:42Wir lebten getrennt und sahen uns sehr wenig.
00:22:44Sie wollte nicht zu mir runterkommen an den persischen Golf.
00:22:49Sie vertrug die Hitze nicht.
00:22:52Und ich wollte die Stellung nicht aufgeben.
00:22:56Ich habe ihr gesagt, sie soll die paar Jahre noch durchhalten,
00:22:58bis mein Vertrag ausläuft.
00:23:01Aber sie wollte nicht.
00:23:03Konnte nicht.
00:23:08Und in diesem Urlaub hier haben wir uns ausgesprochen.
00:23:10Wir...
00:23:10Wir waren sehr glücklich.
00:23:13Es gab keine Missverständnisse mehr zwischen uns.
00:23:16Wir wollten heute nach Hause.
00:23:19Haben Ihnen denn meine Schwiegereltern nicht gesagt,
00:23:20dass sie ein Telegramm von uns bekommen haben,
00:23:22dass wir...
00:23:24Also wir kommen.
00:23:25Beide kommen.
00:23:26Davon hat der Schwiegervater nichts gesagt.
00:23:29Der Mann war völlig verzweifelt.
00:23:31Er hat mich gebeten, das, was er sagte,
00:23:34das mit der Scheidung sofort erhieß,
00:23:36die Polizei mir zu teilen.
00:23:37Das habe ich getan.
00:23:40Ich nehme an, man wird sie festnehmen.
00:23:42Festnehmen?
00:23:44Mich festnehmen?
00:23:45Wir würden selbstverständlich alles tun
00:23:47im Rahmen unserer Möglichkeiten,
00:23:48die...
00:23:49die allerdings sehr begrenzt sind.
00:23:56Ich lasse mich nicht einsperren.
00:24:03Tut mir leid.
00:24:05Ich kann nicht riskieren,
00:24:06dass der Mörder meiner Frau entkommt,
00:24:07bloß weil ihn hier keiner sucht.
00:24:09Sie würden doch wirklich alles suchen.
00:24:10Aber Sie glauben mir doch nicht hier.
00:24:12Sie glauben mir doch auch nicht, oder?
00:24:13Was wollen Sie denn tun?
00:24:14Sie können doch nicht einfach weglaufen.
00:24:16Doch.
00:24:17Doch, ich kann.
00:24:18Aber in welcher Situation
00:24:19fragen Sie mich denn da?
00:24:20Sie haben doch gar keine Chancen.
00:24:27Ich meine, in dieser Stadt sind Sie verloren.
00:24:29In türkischen Gefängnissen auch.
00:24:30Aber wir würden...
00:24:31Ich meine, Sie bekämen besseres Essen.
00:24:33Und Schreiberlaubnis bekämen Sie auch.
00:24:36Ich meine, äh...
00:24:38Wo wollen Sie denn schlafen?
00:24:44Mr. Rosem?
00:24:48Mr. Rosem!
00:24:50Mr. Rosem!
00:25:20Mr. Rosem!
00:25:46Okay.
00:26:16Okay.
00:26:46Was machen Sie da in meinem Zimmer?
00:27:11Wer sind Sie?
00:27:12Sind Sie Helga Kessler?
00:27:16Ja.
00:27:17Warum?
00:27:18Kennen Sie einen gewissen Dr.
00:27:19Vogt?
00:27:20Nein.
00:27:21Dr.
00:27:22Arnold Vogt.
00:27:23Nein.
00:27:24Aber er hatte heute Mittag noch Ihren Zimmerschlüssel in der Tasche.
00:27:30Diesen hier.
00:27:33Seit wann wohnen Sie hier?
00:27:35Seit drei Wochen.
00:27:36Der Portier sagte vier.
00:27:37Naja, richtig.
00:27:39Seit vier Wochen.
00:27:40Nicht erst seit heute?
00:27:41Hören Sie mal.
00:27:42Bitte helfen Sie mir.
00:27:44Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.
00:27:45Ich bin auf Ihre Hilfe angewiesen.
00:27:47Also bitte, seit wann wohnen Sie in diesem Zimmer?
00:27:51Nein, bitte telefonieren Sie nicht.
00:27:53Warum wollen Sie telefonieren?
00:27:54Ich frage Sie doch nur, seit wann Sie hier wohnen.
00:27:56Das habe ich Ihnen doch schon gesagt.
00:27:58Bitte schicken Sie mir jemanden herauf.
00:27:59Ich werde belästigt.
00:28:01Ach, aber ich belästige Sie doch nicht.
00:28:04Wieso denn?
00:28:05Bin ich nicht höflich?
00:28:06Was haben Sie mir denn vorzuwerfen?
00:28:08Ich frage doch nur, seit wann Sie hier wohnen.
00:28:10In einem Hotel, obwohl Sie eine Wohnung hier in Istanbul haben.
00:28:13Ja, Sie haben hier eine Adresse.
00:28:17Helga Kessler, Dal Baban Jokuso Nummer 1.
00:28:22Warum wohnen Sie in einem Hotel, wenn Sie eine Wohnung in Istanbul haben?
00:28:26Bitte gehen Sie.
00:28:28Ich werde Ihnen sagen, warum.
00:28:29Irgendjemand hat gesagt, Sie sollen hier einziehen.
00:28:31Wahrscheinlich erst heute, vor ein paar Stunden.
00:28:33Mit Koffern und Kleidern, nur damit jemand hier ist, der sagen kann, er wohnt schon lange hier.
00:28:36Warum?
00:28:38Was machen Sie hier?
00:28:39Hier hat ein Mann namens Vogt gewohnt.
00:28:41Hier in diesem Zimmer.
00:28:42Und wenn Sie sagen, er hat nicht hier gewohnt und Sie kennen ihn nicht, dann lügen Sie.
00:28:45Los, rauswerfen.
00:28:46Werft ihn raus.
00:28:48Und den Schlüssel.
00:28:49Warum tun Sie das?
00:28:50Für wen lügen Sie?
00:28:52Das muss doch einen Grund haben.
00:28:53Warum wollten Sie mir denn den Grund nicht sagen?
00:28:55Na, die Arme, Sie sollen hier haltet.
00:28:57Du gehörst ihn.
00:28:58Du gehörst ihn.
00:28:59Du gehörst ihn.
00:29:00Du gehörst ihn.
00:29:25Du gehörst ihn.
00:29:26Gervre�러hlenden goose es zu tunen.
00:29:27Du gehörst ihn, sia gut lügen.
00:29:28Du gehörst ihn.
00:29:30Ich schufe noch nie.
00:29:32hacks!
00:29:35Du gehörst Fitzpatrick, der Fondfall s teles سے aufgelennt.
00:29:39Du gehörst die Jahre.
00:29:41Du gehörst du mientras this diger,
00:29:43du gehörstュ와 die finalement.
00:29:44Vögen unde prostste,
00:29:45Autor von mystischen Bedirekenh早意 desire sind Ponlife,
00:29:47Sie sind ver Haben Sie von RAF membership Aparten?
00:29:48Das war's.
00:30:18Was wollen Sie von mir?
00:30:27Wer hat Ihnen den Zimmerschlüssel zurückgebracht?
00:30:31Lassen Sie mich in Ruhe.
00:30:46Sie haben Angst. Das sieht man.
00:30:49Aber hier sieht doch keiner, dass wir miteinander sprechen.
00:30:52Was ist mit Vogt?
00:30:53Geben Sie doch zu, dass er bei Ihnen gewohnt hat.
00:30:55Sie kennen ihn.
00:30:58Wollen Sie mich eigentlich in Ruhe lassen, Sie?
00:31:00Nein.
00:31:01Irgendjemand zahlt Sie doch.
00:31:09Ich zahle Sie auch.
00:31:11Ich kann Ihnen 3000 Dollar geben.
00:31:12Machen Sie es, Sie will kommen.
00:31:34Hier sieht uns doch niemand.
00:31:52Keiner hört Ihnen zu.
00:31:52Geben Sie mir doch wenigstens einen Anhaltspunkt über Vogt, der bei Ihnen gewohnt hat.
00:31:55Meisteriotisenden?
00:32:08Okay.
00:32:38Untertitelung. BR 2018
00:33:08Hallo Junge. Kannst du mal raufgehen auf Zimmer Nummer 17? Ich möchte die Damen sprechen, die da oben wohnt.
00:33:36Da haben wir von 17 abgereist.
00:33:41Die ist abgereist?
00:33:41Mehmet.
00:33:44Geh, geh.
00:33:48Ich bin schon da, dass ich abwärts in mir, Jackson.
00:33:49Bist du, Jörg?
00:33:50Ich muss den Mut fahren. Ich muss den Mut fahren.
00:33:52Ich muss den Mut fahren.
00:33:52Ich muss den Mut fahren.
00:33:52Nervös?
00:34:09Ich muss den Mut fahren.
00:34:39Ich muss den Mut fahren.
00:34:44Vom Kampzi?
00:35:11Vom Kampzi zu mir?
00:35:12Ja. Weil ich Sie fragen möchte, warum Sie jetzt wieder zu Hause wohnen.
00:35:17Bitte gehen Sie. Gehen Sie wieder.
00:35:19Nein.
00:35:22Erst möchte ich hören, was Sie mir zu sagen haben.
00:35:27Sie haben Ihre Frau umgebracht, nicht wahr?
00:35:30Es steht hier in der Zeitung.
00:35:38Glauben Sie, dass ich dann noch hier wäre, um herauszufinden, wer Dr. Vogt ist?
00:35:42Wo dieser Mann gewohnt hat und was mit ihm los ist?
00:35:46Aber bleiben wir bei Dr. Vogt.
00:35:50Warum haben Sie in seinem Zimmer gewohnt?
00:35:53Warum gehen Sie nicht?
00:35:54Ich will mit der Sache nichts zu tun haben.
00:35:56Aber Sie haben mit ihr zu tun?
00:36:04Nein.
00:36:05Und wenn Sie weiterfragen, dann...
00:36:07Was dann?
00:36:10Möchten Sie umgebracht werden?
00:36:14Sie können machen, was Sie wollen.
00:36:17Ich sage nichts.
00:36:17Das ist mein Name hier in der Nacht.
00:36:31When my feelings reach their height
00:36:39I feel so fine, you could be mine, come
00:36:45My power, can you explain what that is
00:36:59If you had it, you couldn't miss
00:37:05Slowly I say it, love from within
00:37:10Fever deep within
00:37:13Do they come to me
00:37:19Warum kommen Sie hierher, Kenzie?
00:37:23Dafür habe ich nicht die halbe Nacht vor Ihrer Haustür gewartet.
00:37:26Nehmen Sie doch Vernunft an.
00:37:27Wenn Sie hierbleiben, sind Sie verloren.
00:37:30Bring Sie mir einen Whisky.
00:37:32Ohne Eis, ohne Wasser.
00:37:34Wem suchen Sie denn her?
00:37:36Ich muss leider melden, dass Sie hier sind.
00:37:38Melden?
00:37:38Come.
00:37:39Wem?
00:37:39Black power, that's what makes the world go wrong
00:37:49That's what all these men have found
00:37:53I feel so fine, you could be mine, come
00:37:58Black power, that's the glamour of the night
00:38:12When you're holding me so tight
00:38:18Slowly I say it, love from within
00:38:23Ja, bitte?
00:38:27Verstehe ich?
00:38:28Absolut nicht.
00:38:29Nehmen Sie Platz, Mr. Wasserman.
00:38:32Sie wissen, wer ich bin?
00:38:33Ihre Geschichte steht in der Zeitung, mit Bild.
00:38:37Setzen Sie sich.
00:38:38Was wollen Sie hier?
00:38:40Was kann ich für Sie tun?
00:38:42Sie haben eine Angestellte hier.
00:38:45Helga Kessler.
00:38:45Sie hat gestern im Hotel Balin, Zimmer 17, bezogen.
00:38:50Auf Ihre Veranlassung?
00:38:52Ja.
00:38:54Wissen Sie, dass vorher in diesem Zimmer ein Dr. Vogt wohnte?
00:38:57Der Mann, der ja tot in meinem Wagen lag.
00:38:59Ja.
00:39:00Sie kamen aus dem Postamt, wollten in den Wagen steigen
00:39:02und fanden Dr. Vogt tot.
00:39:04Das ist genau die Geschichte, die mir hier keiner glauben will.
00:39:07Hat der Mann Ihnen noch irgendwas gesagt?
00:39:09Er war tot.
00:39:11Hatte er irgendwelche Papiere bei sich?
00:39:13Nein.
00:39:14Nichts, was Sie inzwischen vielleicht weggeworfen haben?
00:39:17Zettel mit geologischen Daten?
00:39:19Zum Beispiel oder Safe-Schlüssel?
00:39:21Wie Sie vielleicht wissen, war Dr. Vogt Geologe.
00:39:24Vielleicht hatte er ein Gepäckaufbewahrungschein bei sich,
00:39:26den Sie an sich genommen haben.
00:39:28Nur sein Pass.
00:39:31Mr. Carlson.
00:39:33Wer hat diesen Dr. Vogt erschossen?
00:39:36Und wer hat meine Frau umgebracht?
00:39:39Birchay Bilmeyer.
00:39:40Gaia Tabi Biljor.
00:39:42Oder wollen Sie diese Frage lieber der Polizei?
00:39:44Die Polizei wird uns gar nichts fragen.
00:39:47Warum?
00:39:49Haben Sie auch schon Ihren Flugschein in der Tasche?
00:39:51Sie werden nämlich gar nicht erst zur Polizei kommen.
00:39:54Augenblick.
00:39:55Wer hat seinen Flugschein in der Tasche?
00:39:57Burka.
00:39:58Deportier in Berlin.
00:40:00Burka?
00:40:01Fliegt nach Rom?
00:40:02Und wann? Morgen?
00:40:03Edimek Burkarsen.
00:40:04Kjeldler Burkarsen.
00:40:06Ich bin ein Elendor-Mann.
00:40:10Na fabelhaft.
00:40:12Wir haben gewonnen, Carlson.
00:40:14Andrew aber?
00:40:16Natürlich.
00:40:17Haben wir.
00:40:18Danke.
00:40:21Nun haben Sie uns doch noch geholfen.
00:40:24Sehr geholfen sogar.
00:40:26Burra da Calaja, Henry.
00:40:27Aber leider können wir sie nicht gehen lassen.
00:40:53Das war sie nicht.
00:40:55Und warum nicht?
00:40:57Sind Sie wahnsinnig?
00:41:21Rufen Sie die Polizei.
00:41:23Geben Sie auf was sie mir.
00:41:24Wollen Sie behaupten, ich hätte diesen Mann erschossen?
00:41:27Geben Sie auf was sie mir.
00:41:32Es sind nur Ihre Fingerabdrücke drauf.
00:41:35Übergebt ihn der Polizei.
00:41:37Dieser Mann ist ein Mörder.
00:41:39Er hat Henry erschossen.
00:41:39Er hat ihn verschaut, diese Mann flamingousi.
00:41:40Ihr entscheidet ihn mit mir.
00:41:41Reduce ihn nicht.
00:41:43Ja, illumin Sie die Polizei.
00:41:45Da haben wir die invitation.
00:41:45Die Polizei darüber be помог город.
00:41:46Beinement affirm, warum?
00:41:47Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
00:42:17Hallo, Herr Konrad. Hier, Wassim. Bitte verzeihen Sie, dass ich Sie so spät noch anrufe, aber...
00:42:23Wassim? Wollen Sie etwa behaupten, Sie erinnern sich nicht mehr?
00:42:28Wo sind Sie denn jetzt? Und was wollen Sie von mir?
00:42:31Ich möchte Sie bitten, mir zu helfen. Ich bin hier im Café Sibyl, gleich gegenüber von der Fähre.
00:42:37Sie müssen unbedingt herkommen. Wie lange brauchen Sie?
00:42:41In einer halben Stunde bin ich da.
00:42:42Von einem Mann namens Carlsen. Aus heiterem Himmel. Bewusst!
00:42:50Sie erzählen mir doch ganz unglaubliche Sachen.
00:42:52Ich habe Ihnen erzählt, wie überrascht die beiden waren, als sie durch mich erfuhren, dass Brocker nach Rom fliegen will.
00:42:57Sie sahen sich so an, als ob plötzlich etwas ganz klar sei. Und plötzlich erschießt der eine den anderen. Warum?
00:43:02Ich weiß es nicht.
00:43:03Vielleicht, weil er der Einzige bleiben wollte, der weiß, warum Brocker flüchtet und warum sich der Kerl nicht an Zimmer 17 erinnern kann.
00:43:11Vielleicht hat Carlsen ihn deswegen beseitigt.
00:43:14Nicht umgreifen.
00:43:16Auf jeden Fall.
00:43:18Brocker und Carlsen, die beiden sind der Schlüssel zu allem.
00:43:21Sie haben mich ausgefragt nach irgendwelchen Papieren, nach einem Safe-Schlüssel, oder?
00:43:25Und auf jeden Fall sind die beiden hinter irgendetwas her, was ungeheuer wichtig ist und was Brocker jetzt hat.
00:43:29Ich glaube, es ist höchste Zeit, dass Sie jetzt zur Polizei gehen.
00:43:34Polizei? In Carlsens Büro liegt ein Mann erschossen.
00:43:38Und auf der Pistole, mit der er umgebracht wurde, sind meine Fingerabdrücke.
00:43:42Nein. Was ich jetzt von Ihnen will, ist etwas ganz anderes.
00:43:46Wer ist Carlsen? Wo wohnt dieser Mann? Was weiß man über ihn? Und vor allen Dingen, wer ist der Erschossene?
00:43:50Das sollen Sie jetzt rauskriegen.
00:43:54Was machen Sie?
00:43:55Ich werde diesen Herrn Brocker fragen, warum er so plötzlich nach Rom fliegen muss.
00:44:06Kommt niemand?
00:44:08Nein.
00:44:09Ein furchtbares Hotel.
00:44:12Die Bedienung ist miserabel.
00:44:14Ich will abreisen und niemand ist da.
00:44:16Das ist eine etwas ungewöhnliche Zeit für eine Abreise.
00:44:19Finden Sie?
00:44:21Das ist immerhin 11 Uhr nachts.
00:44:22Es gibt viele Gründe, ein Hotel auch im 11 Uhr nachts zu verlassen.
00:44:27Und so miserabel ist wie dieses.
00:44:31Ich muss mir am Live-Zu-Fernse hier.
00:44:35Bitte.
00:44:37Danke.
00:44:39Frage Sie, was ist das für ein Hotel, in dem man auf diese Weise seine Rechnung bezahlen muss?
00:44:44Sie wohnen auf Zimmer 18.
00:44:46Ja.
00:44:46Wissen Sie zufällig, wer Ihnen gegenüber wohnt auf 17?
00:44:49Nein.
00:44:51Ein Mann oder eine Frau?
00:44:53Ich weiß es nicht.
00:44:53Dankeschön.
00:44:56Guten Abend.
00:44:58Guten Abend.
00:44:59Guten Abend.
00:44:59Guten Abend.
00:44:59Guten Abend.
00:45:13Schuss.
00:45:14Untertitelung. BR 2018
00:45:44Untertitelung. BR 2018
00:46:14Untertitelung. BR 2018
00:46:44Wissen Sie schon, dass Ihr Mann...
00:47:00Ja, ich weiß es.
00:47:02Bitte kommen Sie rein.
00:47:04Ich bin eben aus dem Hotel angerufen worden.
00:47:09Man hat ihn tot aufgefunden.
00:47:11Wissen Sie, wer es war?
00:47:20Ich glaube Ihnen nicht.
00:47:23Ihr Mann hat das Gästebuch geändert, damit man nicht mehr feststellen konnte, dass Dr. Vogt im Hotel Balin gewohnt hat.
00:47:28Und außerdem hat er behauptet, dass Zimmer 17 besetzt sei.
00:47:31Vier Wochen lang besetzt von einem Mädchen mit Istanbuler Adresse.
00:47:34Wollen Sie etwas sagen, dass Ihr Mann nie mit Ihnen über die Leute gesprochen hat, die das alles von ihm verlangt haben?
00:47:39Ja, gewiss. Aber er hat die Leute nicht gekannt.
00:47:44Aber die Leute, die er nicht gekannt hat, haben ihn bestochen.
00:47:46Ja, natürlich haben Sie das.
00:47:49Viel Geld haben Sie versprochen. Sehr viel Geld.
00:47:51Damit er sagt, ich kenne keinen Dr. Vogt.
00:47:53Ja, natürlich. Er hatte eine Schwäche für Geld. Er war Hotelportier.
00:47:58Damit er sagt, ich kenne keinen Dr. Vogt.
00:48:02Kommen Sie mit zur Polizei und sagen Sie, was Sie wissen.
00:48:06Ich? Sollen Sie mich auch umbringen?
00:48:09Ich bitte Sie, lassen Sie mich da raus. Ich weiß nichts.
00:48:11Ich kann Ihnen nicht helfen. Verstehen Sie das?
00:48:14Von mir erfährt niemand was.
00:48:15Ich weiß gar nicht, warum ich das tue.
00:48:26Das alles kann mich meine Stellung kosten.
00:48:28Die Leute sagen immer, helfen, helfen.
00:48:30Wenn sich jeder verhalten würde, wie er sollte, wie er misste,
00:48:32dann gäbe es auch keine Schwierigkeiten.
00:48:41So, da wohnt der Carlsen.
00:48:43Was da? Das ist doch der Nightclub.
00:48:45Ja, aber das ist eine Adresse.
00:48:49Bitte warten Sie.
00:48:50Ich kann doch hier nicht warten.
00:49:09Zehn Minuten.
00:49:10Ja.
00:49:10Ich komme schon, seh nicht so nervös.
00:49:16Ich bin doch keine Ahnung.
00:49:17Lass mal.
00:49:18Vor allem.
00:49:19Kommen Sie.
00:49:41Ich wollte Ihnen nur sagen, ich denke nicht daran, auf Sie zu warten.
00:49:43Steigen Sie ein.
00:49:44Wie komme ich dazu, mich in Dinge verwickeln zu lassen, die mich nichts angehen?
00:49:49Sehen Sie mal darüber.
00:49:51Was ist denn nun schon wieder los?
00:49:53Sehen Sie die beiden Männer.
00:49:55Fahren Sie ihnen nach.
00:49:56Tja, was soll ich?
00:49:58Nein, nein.
00:49:58Sie, wie komme ich an?
00:50:00Bitte fahren Sie.
00:50:06Ich kann doch nicht einfach irgendwelchen Leuten nachfahren.
00:50:08Warum dann?
00:50:09Sie benutzen mich einfach für ihre Zwecke.
00:50:11Wir müssen hinter den beiden her.
00:50:12Ich will unbedingt wissen, was die miteinander zu tun haben.
00:50:14Außerdem hat der eine von den beiden einen Mordbekan.
00:50:16Der andere wahrscheinlich auch.
00:50:17Ach, aber hören Sie mal, das könnt Sie doch mit mir nicht.
00:50:39Warten Sie hier.
00:50:40Schon wieder warten?
00:50:41Warten Sie hier.
00:51:11Wer ist?
00:51:34Wer ist?
00:51:36Entschuldigen Sie, aber ich...
00:51:43Wer sind Sie? Was wollen Sie hier?
00:51:53Bitte läuten Sie nicht.
00:51:57Ich kann Ihnen alles erklären.
00:52:00Sie sind doch...
00:52:02Sind Sie nicht der deutsche Ingenieur, dessen Frau ertrunken ist?
00:52:06Woher wissen Sie das?
00:52:08Ich habe in der Zeitung Ihr Bild gesehen.
00:52:16Sie werden von der Polizei gesucht.
00:52:19Was wollen Sie hier?
00:52:21Wem gehört dieses Grundstück?
00:52:23Meinem Vater.
00:52:25Und wer ist Ihr Vater?
00:52:26Minotti.
00:52:28Eduardo Minotti.
00:52:30Was hat er mit den Männern zu tun, die gerade bei ihm sind?
00:52:33Mit Carlson und Muller?
00:52:35Kennen Sie die Namen?
00:52:37Sagen Sie, was Sie wollen.
00:52:39Ich will einen Mord aufklären.
00:52:42Den Mord an meiner Frau.
00:52:44Die beiden haben damit zu tun.
00:52:46Das glaube ich nicht. Das ist ganz unmöglich.
00:52:48Carlson ist doch...
00:52:48Also Sie kennen ihn.
00:52:51Ich kenne nichts und ich kenne niemand.
00:52:54Was wollen die beiden hier?
00:52:56Was haben Sie hier zu tun?
00:52:57Ich möchte Ihren Vater sprechen.
00:53:03Ich möchte Ihren Vater sprechen.
00:53:03Und ich möchte Ihren Vater sprechen.
00:53:05Ali, Baba Mishagiri, Missin?
00:53:15Bekir, Fenn.
00:53:35Bekir, Fenn.
00:53:49Entschuldigen Sie mich einen Moment.
00:53:53Wer ist da gekommen?
00:53:57Ne, ole, oh, Andrea.
00:53:58Mühim, oh, lan, ne.
00:54:00Sind Sie nicht, äh...
00:54:02Das ist Herr Wasser.
00:54:05Der Mann, von dem diese Geschichte...
00:54:08Er sagt, du verhandelst zu ihm mit Mördern.
00:54:11Wieso?
00:54:12Wieso Mörder?
00:54:17Carlsson und Muller, äh...
00:54:20Das müssen Sie mir aber erklären.
00:54:26Warum kommt er nicht wieder?
00:54:33Ich hab Zeit.
00:54:34So, haben Sie.
00:54:36Haben Sie wirklich.
00:54:39Sie dürfen mir Notty nicht misstrauisch machen.
00:54:43Die geringste Kleinigkeit kann alles zunichte machen.
00:54:50Das ist ja eine unglaubliche Geschichte, die Sie da erzählen.
00:54:54Hast du eine Zigarette für mich?
00:54:56Nur, ich verstehe nicht, was ich damit zu tun habe.
00:54:58Sie sind dabei, geologische Unterlagen zu kaufen, die Dr. Vogt gehört haben.
00:55:03Woher wissen Sie das?
00:55:06Das wissen Sie?
00:55:08Und Sie kaufen sie von Leuten, die Dr. Vogt erschossen und seine Leiche beseitigt haben.
00:55:14Vermutlich haben Sie auch meine Frau ermordet.
00:55:18Hören Sie...
00:55:19Was stehst du darum, mach uns was zu trinken?
00:55:22Was wollen Sie trinken?
00:55:23Nichts.
00:55:24Ich kenne Dr. Vogt.
00:55:26Ich kenne auch Muller.
00:55:27Beide sind Geologen.
00:55:30Spezialisten für Versuchsbohrungen.
00:55:32Dr. Vogt war immer der bessere Mann, bedeutend Tüchtiger.
00:55:34Sie waren Partner.
00:55:35Vor einem halben Jahr haben Sie sich getrennt im Streit.
00:55:38Wie das so geht.
00:55:40Freunde zuerst und dann Feindschaft auf Leben und Tod.
00:55:44Wollen Sie einen Whisky trinken?
00:55:45Nein, danke.
00:55:47Ich trinke nichts.
00:55:51Wer ist Carlson?
00:55:56Carlson ist Barbesitzer, Geschifftemacher.
00:56:00Er hat...
00:56:01Überall hat er seine Finger drin.
00:56:03Woher er Muller kennt, weiß ich nicht.
00:56:05Das ist ein Mann, der für jedes dreckige Geschäft zu gebrauchen ist.
00:56:08Bababuno Bachsitme.
00:56:10Sein Charisma.
00:56:10Die beiden haben mir tatsächlich Unterlagen angeboten,
00:56:16die in der ganzen Art die Handschrift von Dr. Vogt verraten.
00:56:20Naja, weil Sie von Dr. Vogt sind.
00:56:22Den Muller erschossen haben?
00:56:24Glauben Sie das?
00:56:27Je mehr Sie mir erzählen, umso überzeugter bin ich davon.
00:56:32Was sind diese Unterlagen eigentlich wert?
00:56:34Was Sie wert sind?
00:56:39Ich würde das Geschäft meines Lebens machen.
00:56:43Und ich habe nie schlechte Geschäfte gemacht.
00:56:46Rahatses et meh, Lütven gitt.
00:56:48Birke gittirum.
00:56:52Wo geht sie hin?
00:56:54Sie...
00:56:54Sie holt Eis.
00:56:57Wollten Sie nicht einen Whisky trinken?
00:56:58Nein, ich wollte nichts.
00:57:00Entschuldigen Sie, aber ich hätte gerne...
00:57:03Die Sache muss natürlich untersucht werden.
00:57:08Muller hat Dr. Vogt erschossen.
00:57:10Kann sein.
00:57:11Ich weiß es nicht.
00:57:12Carlsen?
00:57:14Dem ist alles zuzutrauen.
00:57:17Tja.
00:57:19Was machen wir?
00:57:21Seit drei Tagen renne ich vor der Polizei davon.
00:57:24Jetzt will ich Sie rufen.
00:57:25Ich habe natürlich nichts dagegen, aber können Sie damit nicht noch zwei Tage warten?
00:57:34Oder einen Tag?
00:57:35Einen Tag wenigstens.
00:57:37Hören Sie...
00:57:37Bis ich das Geschäft abgeschlossen habe.
00:57:41Ein paar Stunden vielleicht.
00:57:49Ich kann Ihnen nicht erlauben, zu telefonieren.
00:57:52Ja, Carlein!
00:57:55Kommen Sie schnell rein.
00:58:13Ich fahre.
00:58:14Gehen Sie rüber auf die andere Seite.
00:58:23Warum fahren Sie denn so schnell?
00:58:24Da vorne fahren die beiden Leute, die Dr. Vogt umgebracht haben.
00:58:27Musik
00:58:57Was ist das?
00:59:27Vorsicht!
00:59:29Das hab ich davon.
00:59:46Ist was?
00:59:47Runter!
00:59:57Sie können jetzt von mir aus die Polizei anrufen.
01:00:19Ich bin in meinem Hotel und warte.
01:00:23Hallo, Monsieur Vassam.
01:00:25Kann ich meinen Schlüssel haben?
01:00:27Ja, bitte sehr.
01:00:29Übrigens, da war ein Anruf für Sie. Bitte sehr.
01:00:31Von wem?
01:00:33Hallo, Monsieur Vassam.
01:00:42Kann ich meinen Schlüssel haben?
01:00:43Ja, bitte sehr.
01:00:45Übrigens, da war ein Anruf für Sie.
01:00:46Bitte sehr.
01:00:47Von wem?
01:00:48Von einem Doktor Arnold Vogt.
01:00:50Der Herr ruft später wieder an.
01:00:53Wer?
01:00:54Doktor Arnold Vogt.
01:01:03Untertitelung. BR 2018
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