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  • 7 weeks ago
Rote Rosen Folge 1603
Transcript
00:00I'm just going to be honest.
00:02Are you flying without a flight license,
00:04in a flying plane,
00:06with Albers,
00:07to the Dömerner Wildpferd?
00:09I just want you to be unhappy.
00:12Then I don't want to be happy in my life.
00:14That's got to be fair!
00:15Why?
00:16I understand,
00:17that I will be bald 18 and I will grow up.
00:19I know!
00:20Yes,
00:21I don't want to write from you,
00:22with whom I'm together.
00:23I don't get any clear thoughts.
00:25Tom,
00:26we have been together.
00:30I'm worn and painted by the sun,
00:32and it's in my eyes,
00:34and it's in my eyes.
00:37Caught by the rapture of the dawn,
00:40and a restless sky,
00:42and a restless sky.
00:46This is my life.
00:48This is my life.
00:50This is the way to find my own.
00:54This is my life.
00:56This is my life.
00:58This is the world where I belong.
01:03I'm rolling on, I'm rolling on.
01:15Verliebt?
01:16Wie kommst du denn darauf?
01:18Jetzt hör doch mal auf, dir ständig was vorzumachen.
01:20Wir sind beide total durch den Wind, wenn wir uns sehen.
01:23Und dann ...
01:26dieser Kuss.
01:28Torben, wir wären fast im Bett gelandet.
01:31Sind wir aber nicht.
01:32Ach, und das ist der Beweis dafür, dass zwischen uns nichts ist.
01:35Rike, du interpretierst da viel zu viel hinein.
01:37Ach ja.
01:39Du behauptest die ganze Zeit, dass du nichts für mich empfinden würdest.
01:53Und tust was ganz anderes.
01:55Wie jetzt auch.
01:58Ich liebe meine Frau, und ich werde ihr nichts anfangen, was meine Ehe gefährdet.
02:02Das ist ein bisschen spät.
02:05Findest du nicht?
02:07Was soll das, Rike?
02:09Du bist doch auch mit Mick zusammen. Ist dir das egal?
02:12Natürlich ist mir das nicht egal.
02:14Aber?
02:15Mir ist auch nicht egal, dass ich ständig an dich denken muss.
02:18Das wird uns alle noch unglücklich machen.
02:21Mehr hast du dazu nicht zu sagen?
02:25Ich werde deine Gefühle nicht erwidern.
02:30Kapier das endlich.
02:43Mama, du bist ohne Flugschein geflogen.
02:45Ist dir überhaupt klar, wie gefährlich das war?
02:48Ich stehe kurz vor meiner Prüfung.
02:50Ihr habt also keinen Spaziergang zum Gut gemacht, sondern einen Spazierflug über den Meerfelderbruch.
02:58Ja, und ich würde es sofort wieder tun.
03:02Ja, es wäre was ganz Neues, wenn du aus deinen Fehlern lernen würdest.
03:05Es war kein Fehler. Ein guter Freund brauchte meine Hilfe.
03:10Die darin bestand, dass du ihn in Lebensgefahr gebracht hast?
03:13Er war bereits in Lebensgefahr. Er hatte nämlich seinen Lebensmut verloren.
03:19Und seine geliebten Dülmener Wildpferde haben ihn wieder ins Leben zurückgebracht.
03:26Oma, du bist unglaublich.
03:29Ja, unglaublich. Leichtfertig und verantwortungslos.
03:32Thomas.
03:33Also wirklich.
03:35Was ist das?
03:37Was ist das?
03:38Was ist das?
03:40Was ist das?
03:41Was ist das?
03:42Was ist das?
03:43Was ist das?
03:45Das war Luke.
03:46I don't know.
04:16Mama?
04:22Hey!
04:23Hey, hey, hey, meine Lotte!
04:26Ah, ich hab dich vermisst.
04:28Woher weißt du denn, dass ich hier bin?
04:30Von Oma Inge?
04:31Aber sie hat mir nicht gesagt, warum du hier bei deinem Vater bist.
04:34Das tut mir leid.
04:36Die Ferienfreizeit war total ätzend.
04:38Wieso? Du hattest dich doch so darauf gefreut.
04:41Ich dachte ja auch, dass das gut wird.
04:42Auch wenn ich...
04:44Egal.
04:45Es macht dir doch was aus, dass du nicht zur Schulsprecherin gewählt worden bist, hm?
04:50Ich wollte dir keinen Stress machen.
04:52Wenn du in Düsseldorf bist, hast du genug um die Ohren.
04:53Ach, Lotte!
04:55Und wenn ich noch so viel Arbeit habe, ich habe immer Zeit für dich.
04:58Das weißt du doch, oder?
05:01So.
05:02Und jetzt.
05:03Mallorca.
05:04Ich gebe zu, es ist etwas attraktiver als Pellworm,
05:07aber was wolltest du da?
05:09Wir gehen dein Eis essen.
05:13Mhm.
05:14Gut.
05:15Noch da lang?
05:16Ja.
05:17Ja.
05:20Auf, wir brauchen Geld.
05:24Mhm.
05:26Okay.
05:28Hm.
05:29Dann?
05:30Ja.
05:31Ja.
05:31Ich habe die Auslastungszahlen des letzten Jahres ausgewertet.
05:38Ja, ja, ja.
05:39Ich kenne die Zahlen.
05:40Ja.
05:40Die Menü-Specials, die verkaufen sich echt gut.
05:42Ah, aber uns sind die externen Gäste flöten gegangen.
05:44Äh, wir müssen vielleicht einfach ein bisschen moderner werden.
05:47Ich meine, also, von deiner offenen Küche bin ich nach wie vor nicht überzeugt.
05:51Wir müssen natürlich mehr Gerichte anbieten.
05:53Leicht, schmackhaft, aber von bester Qualität.
05:55Ja, und die Gerichte könnten wir dann auch im Drei Könige bei Event-Specials anbieten.
05:58Da hätten wir das Hotel auch mit im Boot.
05:59Ein Familienwochenende mit Heide-Programm oder Club- und Musiknächte.
06:03Egal, was wir wollen.
06:04Naja, okay.
06:05Ob das jetzt in unsere Zielgruppe passt, weiß ich nicht genau, aber...
06:08Wie, was meinst du denn unsere Zielgruppe?
06:10Na, die zukünftige Klientel.
06:12Junge, solvente Unternehmer.
06:14Nein, das ist für, für, für Familien und Studenten.
06:17Was?
06:17Das, das Salto muss ein Anlaufpunkt werden für die Abendgestaltung.
06:21Und zwar ein, ein, ein bezahlbarer Anlaufpunkt.
06:24Ich meine, mir ist jeder willkommen, der gut essen will.
06:27Karla.
06:29Tine müsste in der Zwischenzeit angekommen sein.
06:32Also, ich finde es goldrichtig, dass du sie angerufen hast.
06:34Bitte schön.
06:36Ja, sie hat doch sofort alles liegen und stehen lassen.
06:38Ja, die Nachbereitung der Modemesse wird doch ein paar Tage ohne sie auskommen, ne?
06:43Ja, Lothar und Tine haben ein sehr enges Verhältnis.
06:46Also, wenn jemand dem Kind helfen kann, dann ihre Mutter.
06:48Ja, und du bist sicher, dass Lotte ein ernsthaftes Problem hat?
06:54Ich hätte nicht so lange gezögert, wenn ich Tine nicht die Begegnung mit Ola hätte ersparen wollen.
06:59Ach so, dann ist das Verhältnis der beiden recht schwierig, hm?
07:02Ja, sie haben dich das letzte Mal zu Lottes Konfirmationen gesehen.
07:10Oh, ja, ja.
07:11Na.
07:11Also, ich finde, wenn man ein gemeinsames Kind hat, dann sollte man doch öfter Kontakt haben.
07:18Ja, dafür gibt's ja Telefone und E-Mails.
07:21Das reicht ja wohl nicht, ne?
07:24Hm.
07:26Für beide ist Lotte das Wichtigste in ihrem Leben.
07:28Schon deshalb kriegen sie das ganz gut hin.
07:31Aber ansonsten gehen sie sich aus dem Weg, wenn es irgend geht.
07:35Du hast also die Wiederwahl überhaupt nicht gewonnen?
07:38Nee.
07:40Ich wäre eigentlich noch ein halbes Jahr im Amt gewesen, aber ich wurde abgewählt. Fast einstimmig.
07:45Was? Wieso das denn? Du bist doch beliebt.
07:48Nicht mehr.
07:50Annika hat total Programm gegen mich gemacht.
07:53Annika? Wer ist Annika?
07:55Annika Hofmann.
07:56Die ist gerade von der Schule geflogen.
07:58Hm. Und das lässt sie an dir aus?
08:00Eigentlich ist Annika eine ganz gute Schülerin, aber sie sucht ständig Streit mit den Lehrern.
08:07Sie raucht auf dem Schulhof, sie provoziert, sie schwänzt.
08:12Und deswegen hat sie auch eine Abmahnung vom Direx bekommen.
08:14Hm.
08:15Jetzt hat Senftmeier ihr als disziplinarische Maßnahme eine Sechse mündlichen gegeben.
08:20Euer Chemielehrer.
08:21Genau.
08:23Und aus RUT hat sie sein Auto zerkratzt.
08:24Deswegen ist sie geflogen.
08:25Oh. Das kann man auch verstehen. Aber was hast du denn mit zu tun?
08:32Bevor jemand fliegt, gibt's immer eine Konferenz. Und als Schulsprecherin bin ich dabei.
08:37Aber ich hab mich da wirklich sofort für sie eingesetzt. Ich wollte, dass sie noch mal eine Abmahnung bekommt.
08:41Hm. Aber es klingt, als wenn das maßvoll gewesen wäre.
08:45Ja. Die Lehrer waren sich einig. Und jetzt gibt Annika mir die Schuld daran, dass sie geflogen ist.
08:50Och wirklich, das ist doch Quatsch, Lotte.
08:52Bitte.
08:54Annika ist extrem beliebt. Und alle glauben mir, was sie sagt.
08:58Sie hat einfach behauptet, dass ich neidisch auf sie wäre, weil ihr die guten Noten im Schlaf zufliegen.
09:03Also, also was sagen denn da die anderen? Ich, ich mein, was sagen denn deine Freunde?
09:09Die meisten wissen natürlich, dass es Blödsinn ist. Aber die halten sich einfach raus.
09:16Hast du ganz allein da gestanden?
09:17Ach, Lotte.
09:33Na komm.
09:34Wir sind ein Fünf-Sterne-Hotel. Unsere Gäste erwarten ein gewisses Niveau.
09:40Ich will nicht alte Gäste vergraulen, sondern neue dazugewinnen.
09:44Ja. Indem du wohlhabende Senioren und Topmanager neben Pärchen, Partygäste und Großfamilien setzt.
09:50Was ist denn so abwegig daran?
09:52Unsere Gäste würden sich gestört fühlen.
09:54Ich möchte das Salto zugänglicher machen. Offener. Einladender.
10:01Unsere Gäste erwarten ein gewisses Ambient und wollen vor allen Dingen in ruhiger Atmosphäre essen.
10:07Gut essen.
10:08Ja, Carla, das steht doch außer Frage.
10:09Unsere Gäste kommen doch so oder so. An einen neuen Ansatz werden die sich schon gewöhnen.
10:13Und wenn nicht, dann checken sie beim nächsten Mal bei der Konkurrenz ein.
10:16Jetzt guck doch mal bei deinen Tellerrand hinaus.
10:18Carla, nur weil ich deine Ansicht nicht teile, brauchst du nicht meine Kompetenz in Frage zu stellen.
10:24Oder passt es dir nicht, dass du solche Dinge jetzt mit mir anstatt mit Herrn Flickenschiff verhandeln musst?
10:29Mick, ich hab dir schon gesagt, dass du das Drei Könige wirklich ganz toll managst.
10:35Aber hier haben wir einfach unterschiedliche Vorstellungen, wie die Zukunft aussehen könnte.
10:40Und deswegen reden wir.
10:44Okay, gut, dann lass uns einen Kompromiss finden, ja?
10:48Wir erstellen beide ein Konzept und lassen dann Herrn Flickenschild entscheiden, welches besser ist.
10:59Einverstanden.
11:03Ah, bevor ich's vergesse, ich hab mit drei jungen Winzern aus Württemberg gesprochen.
11:08Die suchen neue Kooperationspartner in Norddeutschland.
11:12Und wer das Interesse?
11:13Die haben spitzen Cuvés.
11:15Dann laden wir sie doch zu einer Weinprobe.
11:18Ist schon passiert, ich hab denen den Biergarten vom Salto angeboten.
11:25Was ist denn jetzt schon wieder?
11:28Carla, könntest du bei so einer Sache bitte Rieke mit ins Boot holen?
11:33Du kannst dir gar nicht vorstellen, was für ein mieses Zeug Annika über mich erzählt hat.
11:45Und dass du Schublade.
11:46Und ich hab nichts davon gewusst, Lotte. Das tut mir so leid.
11:49Ich hab ja auch gedacht, dass ich alleine damit klarkomme.
11:52Aber dann ging's im Feriencamp weiter.
11:54Das hättest du dir wirklich nicht antun müssen, hm?
11:58Also nochmal, du hättest zu mir nach Düsseldorf kommen können. Das weißt du.
12:03Ja, das weiß ich.
12:07Aber es ist so cool, dass du jetzt dran bist.
12:12Oh, das ist dein Vater.
12:14Ich weiß nicht, wo Annika.
12:16Ulle.
12:18Hallo, Tina.
12:19Inge.
12:22Hey.
12:24Hey.
12:27Inge hat mir gesagt, dass du kommst.
12:32Unsere Tochter hat etwas mit uns zu besprechen.
12:39Sollen wir einen Kaffee trinken?
12:45Ja. Ja, na klar.
12:49Entshaltung.
12:53Kommt.
13:00Weißt du,
13:02so ein
13:03vertrautes Verhältnis
13:04hätte ich zu unseren Eltern auch gern gehabt.
13:08Aber es waren andere Zeiten.
13:11Früher,
13:11da hat man nicht so viel über seine eigenen Probleme geredet.
13:14Ja, weil ich das Reden für dich übernommen hab.
13:17Besonders, wenn das um Ausreden ging.
13:19Also, komm.
13:20Du willst doch damit nicht sagen,
13:21dass du laufend für mich lügen musstest.
13:23Na, so war es nicht.
13:24Na, so war es nicht.
13:26Ja, also höchstens
13:27bei den Konzerten der Rainy Birds, nicht?
13:29Das stimmt.
13:30Ja, also immer.
13:32Denn gefügelt haben die alle fünf Minuten
13:33ein Konzert gegeben.
13:35Und nur deinetwegen
13:36hab ich mir dieses Geschrammel angehört.
13:39Geschrammel?
13:40Also, ich bitte dich ja.
13:41Die Jungs, die haben
13:43einen bombastisch guten Beat gespielt.
13:45Ja.
13:46Und dann deine Schwärmerei für diesen Joe?
13:48Dabei wollte der gar nichts von dir wissen.
13:51Dieser Joe,
13:53der heißt mit bürgerlichem Namen Hannes
13:55und ist ein sehr guter Freund von ihm.
13:57Ja, dann fordert sie mich zum Tanzen auf.
14:04Oh, spontan waren wir alle immer schon.
14:06Spontan und impulsiv.
14:09Wir haben getanzt,
14:10als wäre nie irgendetwas gewesen.
14:11Und dann haben wir uns geküsst.
14:16Das heißt?
14:17Wenn ich es wüsste.
14:19Und jetzt machst du dir wieder Hoffnung?
14:21Jedenfalls muss ich oft an Sie denken.
14:23Entschuldige, aber mein Termin.
14:27Dann hat es mich sehr gefreut
14:28und Ihr Vertrag liegt dann morgen im Briefkasten.
14:31Vielen Dank, Frau Friedrichs.
14:31Sehr gerne.
14:32Danke.
14:33Rikke?
14:36Ich, ähm...
14:37Die Weinbank läuft jetzt immer besser.
14:41Ich hab grad das nächste große Schließfach verkauft.
14:44Schön.
14:45Glückwunsch.
14:47Du, ich...
14:47Ich wollte mich bei dir entschuldigen.
14:51Ach, ja?
14:53Ich hätte dich vorhin nicht so auflaufen lassen sollen.
14:56Natürlich gibt es zwischen uns eine gewisse Chemie und...
15:00Ich fühl mich doch auch zu dir hingezogen.
15:04Das ändert aber nichts an der Tatsache,
15:05dass ich mit Carla verheiratet bin.
15:08Ihr Vertrauen auf gar keinen Fall missbrauchen werde.
15:12Das...
15:13Das heißt,
15:14du willst mich doch,
15:15aber zwischen uns wird nicht mehr laufen.
15:20Wir sind eben nicht allein auf der Welt.
15:34Es ist irgendwie komisch,
15:35euch beide an einem Tisch zu sehen.
15:38Und dann trefft ihr auch noch gemeinsame Entscheidungen.
15:39Ja,
15:43deinen Trip nach Mallorca,
15:44den fanden wir beide nicht so toll.
15:46Ja, ich weiß.
15:47Ich hätte dir da...
15:49euch...
15:50Bescheid geben müssen.
15:52Aber Brian wollte halt gerne zu seiner Familie nach Irland und dann...
15:55Und dann haben sie sich am Flughafen spontan umentschieden
15:58und sind nach Mallorca geflogen.
15:59Brians Gastwarte hat dann Ferien aus.
16:01Ja, aber warum hat dich dann Tante Inge
16:03in dem Café in Palma aufgelesen?
16:06Sie hat sich mit Brian gestritten.
16:09Ja, aber...
16:10Das war eigentlich nur Quatsch.
16:11Ich war eifersüchtig
16:12und Brian hat gar nichts gemacht.
16:15Wusstest du,
16:15dass sie einen Freund hat?
16:18Ich hab natürlich geahnt,
16:20dass da...
16:21jemand ist.
16:23Ihr holt mir noch was.
16:24Hm?
16:24Wie findest du, Brian?
16:34Ich hab so meine Schwierigkeiten mit ihm.
16:37Warum?
16:38Er hat mächtig großen Einfluss auf unser Lottchen.
16:41Kein Wunder.
16:42Es ist ihr erster Freund.
16:45Er setzt ihr in den Kopf,
16:46dass ich sie nicht für voll nehmen würde.
16:49Hast du mit ihr darüber gesprochen?
16:52Ja.
16:52Ist aber mächtig in die Hose gegangen.
16:59Hi, Brian.
17:11Na?
17:12Wo bist du mit deinen Gedanken?
17:15Ach, Hüschen,
17:15ich überlege nur,
17:16wenn ich noch alles überzeugen kann,
17:18unsere Gartenschürzen zu verkaufen.
17:20Ja, wenn die Schürze bezahlbar sein soll,
17:23dann muss ich mindestens 1000 Stück abnehmen.
17:25Oh.
17:25Sind schon ganz andere
17:26auf ihren tollen Produkten sitzen geblieben?
17:29Ganz genau.
17:31Deshalb hab ich bei einigen Baumärkten
17:32und Gartencentern angefragt.
17:34Und?
17:35Erfolgreich?
17:36Naja, der Markt in Uelzen
17:37würde uns 200 Stück abnehmen.
17:39200?
17:40Dann bleiben ja nur noch 800 übrig,
17:43die du an den Mann bringen musst.
17:44Tja.
17:45800.
17:46Oh Gott.
17:47Du sagst das.
17:48Na, ich bin ganz sicher.
17:49Du findest noch Interessenten.
17:50Bin ich sicher.
17:52Tante Inge.
17:55Ist ja schön,
17:56dass wir uns auch endlich mal treffen.
17:58Merle, Merle.
18:01Na, komm her.
18:02Wie lange habt ihr beide euch nicht gesehen?
18:14Zwölf, 13 Jahre.
18:17Das ist beachtlich,
18:18was du aus der alten Gärtnerei Albers gemacht hast.
18:21Wirklich schön.
18:23Tja, ich hab's im Wesentlichen
18:24eigentlich alles so gelassen,
18:26wie die Kunden es kennen und lieben.
18:28Das Angebot hab ich ein bisschen vergrößert.
18:31Merle hat eine beeindruckende Tulpenzucht.
18:34Ja, und dann hat sie noch ein paar
18:35bedeutende Gartenbauprojekte entwickelt.
18:37Ja, ja.
18:38Zum Beispiel die Anlage rund um den Ascania Park
18:41und ganz aktuell den Afrikagarten
18:43auf der Internationalen Gartenschau, ne?
18:45Ach, tatsächlich?
18:46Ja.
18:47Da wollte ich heute noch hin.
18:48Ich bin gespannt.
18:49Da kannst du auch gleich Erikas Arbeit bewundern.
18:51Ach.
18:52Ja, ich hab schon gehört,
18:53dass sie Hunderte von Helfern
18:54zum Bepflanzen eingesetzt haben.
18:57Hast du da auch mit angepackt?
18:58Ah, mit angepackt?
18:59Ja, also meine Arbeit,
19:01die findest du
19:02bei der Kleingartenanlage
19:04rund um den
19:05Gemeinschaftsplatz.
19:08Okay.
19:09Tatsächlich?
19:10Ja.
19:10Gut.
19:11Also ich muss jetzt gehen.
19:13Tina ist angekommen
19:14und sie sitzt gerade
19:15mit Lotte und Ole zusammen.
19:17Also bis später.
19:18Sie plappert ihm alles nach.
19:27Brian sagt dies, Brian sagt das.
19:28Das ist doch nicht mal unsere Lotte.
19:29Bisher hatte sie immer eine eigene Meinung,
19:31aber sie hatte eben noch nie
19:32einen festen Freund.
19:33Gestern war sie mal wieder ganz die Alte
19:35und dann übernachtet sie einmal bei Brian.
19:37Ja.
19:38Und?
19:40Findest du sie nicht irgendwie eigenartig
19:42und verschlossen?
19:43Nein, im Gegenteil.
19:45Sie hat mir offen und ehrlich gesagt,
19:47was sie bedrückt.
19:48Sag mal, was glaubst du eigentlich?
19:50Dass dieser Brian versucht,
19:51unsere Tochter gegen uns aufzustacheln?
19:53Na, auf jeden Fall gegen mich.
19:55Ach.
19:55Wenn du dir so ernsthafte Sorgen
19:57um unsere Tochter machst,
19:59warum hat Inge mich angerufen
20:00und nicht du?
20:01Ich habe auch von Inge erfahren,
20:02dass du kommst.
20:04Außerdem hatte ich die Sache im Griff.
20:06Ja, du hast deine 17-jährigen Tochter
20:08verboten, ihren Freund zu sehen.
20:09Nicht sehr souverän.
20:10Irgendwas wird mich ja wohl dazu getrieben haben.
20:12Ja, dann hättest du mich informieren müssen.
20:14Du bist auch nicht gerade
20:15eine Kommunikationsmeisterin.
20:17Wenn ich Glück habe,
20:18dann erfahre ich die Termine
20:19für die Elternabende über Mail.
20:20Wann habe ich dir jemals
20:21einen Termin von unserer Tochter vorenthalten?
20:23Göttes Armbruch.
20:24Doch, davon habe ich erfahren,
20:25als eben Gips vor der Tür stand.
20:26Bitte, was hättest du denn tun können,
20:28um ihren Arm wieder zu heilen?
20:29Pusten?
20:29Bitte.
20:29Och, bitte.
20:30Ole, das ist eine Situation,
20:32in der unsere Tochter uns beide braucht.
20:33Ach was.
20:33Ach ja, das hättet ihr klar sein müssen.
20:36Streitet ihr?
20:37Nein.
20:38Es hat ja lange gedauert.
20:39Oma, sieh mal, der erste Entwurf
20:56von meiner Kampagne ist fertig.
20:58Ach, mhm.
21:00Sehr gelungen.
21:02Also, Jürgen, wirklich,
21:04ich bin so stolz auf dich,
21:07dass du diesen Schritt wagst.
21:09Mann.
21:11Danke.
21:14Papa, guck mal,
21:16das erste Plakat ist fertig.
21:17Ja, Thomas.
21:18Ja, fällt sofort ins Auge.
21:21Sag mal, bist du sicher,
21:21dass du das tun willst?
21:23Ja, ich möchte ein Vorbild
21:25für alle Betroffenen sein.
21:26Da ist wenigstens einer
21:28in unserer Familie ein Vorbild.
21:31Sag mal, Thomas,
21:32musst du in alle Ewigkeit
21:33drauf rumreiten.
21:35Mama, Fliegen ohne Fluglizenz
21:37ist kein Kavaliersdelikt.
21:40Du hast Leben gefährdet
21:41und Eigentum beschädigt.
21:42Und nur, weil du zu feige bist,
21:44bleibt jetzt dein Fluglehrer
21:45auf den Kosten sitzen.
21:46Aber ich will doch
21:47für den Schaden aufkommen.
21:50Aber wenn ich etwas sage,
21:52würde er mir doch nie
21:53die Prüfung abnehmen.
21:54Wunderbar, zwei Fliegen
21:55mit einer Klappe.
21:57Papa, komm schon.
21:59Du weißt doch,
21:59wie wichtig das Fliegen
22:00für Oma ist.
22:01Ich kann schon verstehen,
22:01dass sie das nicht einfach
22:02so aufgibt.
22:04Vielleicht könntest du ihm ja auch
22:05das Geld irgendwie
22:06anonym zukommen lassen.
22:08Aber das ist
22:08eine sehr gute Idee.
22:10Du bekennst dich zu deiner Sucht
22:12und gibst ihr diesen Rat.
22:15Wirklich.
22:16Dir fehlt doch jegliche Einsicht
22:17für dein Fehlverhalten.
22:18Das können wir nicht
22:18und ich auch noch unterstützen.
22:20Also, wenn es um dummes
22:21Fehlverhalten geht,
22:22dann richte ich wohl besser
22:23nicht über andere.
22:25Mama,
22:26dieser Jimmy Mitchell
22:28ist doch ein feiner Kerl.
22:30Findest du nicht,
22:31er hat die Wahrheit verdient?
22:32Es ist ja gut.
22:36Ich denke darüber nach,
22:37jetzt hör auf,
22:39mich zu drängen.
22:41Ach, du wärst dir hinter
22:42ganz schnell Gras drücken,
22:43dann bist du beliebt wie hier.
22:46Ich will einfach nur nicht
22:47zu Unrecht niedergemacht werden.
22:48Wir lassen uns was einfallen.
22:50Und zwar bevor die Schule beginnt.
22:52Und sag mal, mit Brian?
22:54Ist er dir immer noch zu stritten?
22:55Nein.
22:56Das war nur ein Missverständnis,
22:57die haben wir uns längst versägt.
22:59Trotzdem, Lotte,
23:00auch wenn du schon 17 bist.
23:02Es geht nicht,
23:02dass du einfach so verschwindest
23:03und wir nicht wissen,
23:04wo du steckst.
23:05Du sagst das nächste Mal Bescheid.
23:08Ja, klar.
23:10Okay.
23:11Wenn ihr mich dann entschuldigt,
23:12ich müsste längst im Laden sein,
23:13weil ich sie habe.
23:17Tschüss, mein Schatz.
23:21Sag mal,
23:22diese Arneke,
23:23wieso hat die so einen Einfluss,
23:24dass sich das bitte
23:25in die Ferien verfolgt?
23:26Gut.
23:28Am schlimmsten ist eigentlich,
23:29dass alles,
23:29was sie über mich erzählt,
23:30falsch ist.
23:31Dann stell es richtig.
23:33Ja, wie denn, Oma?
23:34Gerade sind Ferien
23:34und danach kann ich auch nicht
23:36von Klasse zu Klasse gehen.
23:37Du, nur einen Vorschlag.
23:38Ich könnte mit Anikas Eltern reden.
23:40Nee, Mama.
23:41Das wäre super peinlich.
23:43Aber ihr habt doch eine Schülerzeitung.
23:45Dann stellst du einfach
23:46deine sachliche Gegendarstellung rein.
23:48Ja, die kommt aber nur
23:49alle drei Monate raus.
23:50Schlecht.
23:51Aber wir haben den Internetauftritt
23:52mit der Rubrik Aktuelles.
23:55Ja, aber das ist doch toll.
23:56Ja.
23:56Da hätte ich auch selbst
23:57drauf kommen können.
23:58Ja, und tut so, dass du uns.
24:01Und wie war es für die beiden
24:01am Hof endlich anzukommen?
24:03Ja, deine Mutter hat natürlich
24:04sofort die Ärmel hochgekrempelt.
24:06Ich bin gespannt,
24:06was Onkel Hannes erzählt,
24:07wenn er wieder da ist.
24:08Ja, ich muss jetzt leider dringend los.
24:10Ich muss noch meine Predigt
24:11für Sonntag schreiben.
24:11Ja.
24:12Mach's gut.
24:13Du auch.
24:14Tschüss.
24:16Wir haben wir hereinspaziert.
24:22Kannst du mich mal bitte
24:23kurz in den Arm nehmen?
24:25Es geht um einen Mann.
24:26Er ist ungefähr
24:27so groß,
24:29verheiratet
24:30und vertritt das Gesetz.
24:32Ja?
24:32Ja.
24:35Torben Lichtenhagen.
24:36Der Mann,
24:37von dem Rieke Friedrichs
24:38die Finger nicht lassen kann.
24:40Mom.
24:43Ich hab ihm gesagt,
24:44dass es zwischen uns was ist
24:45und er es endlich zugeben soll.
24:47Hm.
24:48Die altbewährte
24:49Holzhammer-Methode.
24:49Ah.
24:51Ja.
24:53Aber immerhin hab ich's so geschafft,
24:54dass er seine Gefühle
24:55für mich zugibt.
24:56Ja.
24:57Toll.
24:58Und?
24:58Jetzt?
25:00Er hat sich für die auch
25:01sehr beliebte
25:01Kopf-in-den-Sand-Methode
25:03entschieden.
25:04Er will Carla nicht verletzen.
25:07Das ist ein feiner Zug von ihm.
25:09Der war in die falsche Richtung.
25:11Oder meinst du,
25:12es ist gut,
25:12seine Gefühle zu verdrängen?
25:14Sag mal, Rieke,
25:15würdest du Mick einfach,
25:16einfach so betrügen?
25:18Und vergiss nicht,
25:18ich bin auch seine Freundin.
25:20Ariane,
25:22gegen Gefühl ist man machtlos.
25:25Wenn ich Mick sehe
25:26und mit ihm zusammen bin,
25:27dann geht's mir super.
25:29Er macht mich glücklich.
25:31Und dann ist da Torben
25:32und ich werd fast verrückt
25:35vor Sehnsucht.
25:37Man kann nicht alles haben.
25:39Warum denn nicht?
25:41Ariane, ob du's glaubst oder nicht,
25:42ich lieb Mick und Torben.
25:46Ich kann nichts dafür.
25:58Was machst du jetzt?
26:00Ich schreib eine SMS.
26:01An wen?
26:03Torben.
26:04Ja, und was schreibst du?
26:06Ich hab verstanden,
26:08aber ich weiß nicht,
26:09ob ich damit klarkomme.
26:10Oh, hier dreht euch im Kreis,
26:12das bringt dich doch keinen Schritt weiter.
26:14Ich würde das nicht abschicken.
26:18Schon passiert.
26:21Ariane,
26:22wenigstens bin ich ehrlich.
26:23Hey, na?
26:38Und?
26:38Ist die Abrichtung fertig?
26:41Nicht ganz.
26:43Ich heiße morgen, okay?
26:46Was ist mit Leute?
26:47Kommt sie zum Abendessen?
26:48Nein.
26:50Sie isst mit ihrer Mutter.
26:52Gut, dass Tina jetzt da ist,
26:54um sich um Latte zu kümmern.
26:57Hier.
27:05Die beiden haben einfach das bessere Verhältnis.
27:07Im Normalfall siehst du Leute ja auch nur jedes zweite Wochenende.
27:11Was erwartest du da?
27:12Tina hat mir Vorhaltung gemacht,
27:13ich hab's geahnt.
27:14Lass dich nicht verunsichern, Ole.
27:19Du bist ein guter Vater
27:20und das wirst du auch immer sein.
27:28Und wie geht's euch bei?
27:31Bestens.
27:32Vielen Dank.
27:35Wusstest du eigentlich,
27:36dass ein Baby in der siebten Woche
27:37so groß ist wie eine Blaubeere
27:39und schon ab und beinahe?
27:40Oh, bitte nicht.
27:44Das Bild kriegt die Liebe aus dem Kopf.
27:45Magst du keine Blaubeeren?
27:47Ähm, doch.
27:52Dieses Mal siehst du dein Kind aufwachsen.
27:55Jeden Tag.
27:56Wir werden eine Familie sein.
27:59Eine richtige Familie.
28:00Aus der neuen Kollektion.
28:08Meinetwegen könntest du öfter als zweimal im Jahr zur Messe fahren.
28:11Du hast ja auch immer was davon, mein Schatz.
28:14Hm.
28:18Wie steht dir?
28:20Es gibt auch Schuhe in dem passenden Farbton.
28:24Musst du morgen schon wieder zurück nach Düsseldorf?
28:26Dann könntest du doch heute Brian kennenlernen, wenn du möchtest.
28:32Ah ja?
28:33Sehr gern.
28:35Hast du das eigentlich wirklich geahnt?
28:38Naja, auf unserer Telefonrechnung
28:40stehen stundenlange Gespräche nach Lüneburg
28:42und die Nummer von deinem Vater war es nicht.
28:45Du solltest vielleicht eine Karriere als Detektivin starten.
28:48Oh, vielen Dank.
28:50Ich bin sehr glücklich als Modedesignerin.
28:52Papa kann Brian übrigens nicht leiden.
28:56Er unterstellt ihm ständig, dass er mich gegen ihn aufhitzt.
28:59Aber es ist nicht so.
29:01Nee.
29:02Das schafft Papa schon von alleine.
29:04Das Beste war wirklich, dass er mir verboten hat, Brian wiederzusehen.
29:07Ich glaube, er weiß inzwischen, dass er da zu weit gegangen ist.
29:12Aber wenn du ihn triffst, dann gibst du ihm eine echte Chance, oder?
29:15Wir werden uns schon verstehen, Lotte.
29:18Und wenn du Lust hast, dann geben wir heute zusammen Essen.
29:21Echt?
29:21Ja.
29:22Wie du bist so?
29:24Ja.
29:40Na, wie war es in Wilhelmsburg?
29:42Ich war bestimmt nicht das letzte Mal.
29:44Da gibt es ja so viel zu sehen.
29:46Aber was deine Beteiligung an der Gartenschau betrifft, da hast du ja herrlich untertrieben, meine liebe Erika.
29:53Wieso?
29:54Na, warum hast du mir nicht gesagt, dass die Kleingärten im Wesentlichen nach deinem Konzept angelegt wurden?
30:00Na, weil du so sicher warst, dass ich nur eine von den vielen Helfern war.
30:04Das ist jedenfalls sehr beeindruckend.
30:05Übrigens, äh, das war eine Gemeinschaftsproduktion von Hannes und von mir.
30:17Na, du weißt schon, Joe, der Gitarrist der Rainy Birds.
30:20Oh, na, sehr innovativ, was er da auf die Beine gestellt hat.
30:25Wie gut, dass ich mich damals für dich eingesetzt habe.
30:29Wie meinst du das denn jetzt schon wieder?
30:31Also, ohne meinen Zuspruch hätten unsere Eltern doch nie erlaubt, dass du Floristin wirst.
30:36Also, ganz so stimmt das ja nicht, nicht wahr?
30:39Na, und ob.
30:42Wir sollten was Solides lernen, Verwaltungsangestellte oder irgend sowas und dann möglichst schnell heiraten.
30:46Sag mal, hast du keinen Kaffee?
30:47Nein, unsere Eltern haben sehr schnell mitbekommen, dass ich in einem Blumenladen glücklicher werde.
30:52Ja, weil ich Ihnen ins Gewissen geredet habe.
30:54Ach, Inge, ich hätte mich auch ohne deine Hilfe durchgesetzt.
30:57Floristik war nun mal meine große Leidenschaft, nicht wahr?
31:00Ja, du bist dafür geradezu wie geboren.
31:02Aber ohne deine große Schwester warst du vielleicht nicht hier.
31:05Ja, ja, natürlich, wird wohl so sein.
31:12Er hat immer noch nicht geantwortet.
31:14Und ich hoffe auch ernsthaft, dass er es nicht mehr tut.
31:18Das verstehst du nicht.
31:20Was gibt es denn da zu verstehen?
31:22Du willst was, was du nicht haben kannst.
31:24Ariane, es ist kein Spiel für mich.
31:30Was schreibst du jetzt?
31:32Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
31:38Und wozu schreibst du sowas?
31:40Weil ich was von ihm hören will.
31:43Irgendwas.
31:47Spar dir deine Pulsier, lieber.
31:48Betrogener Freund auf drei Uhr.
31:49Betrugen?
31:50Kopf schon.
31:51Hi.
31:52Hi.
31:55Was ließt du denn da?
31:58Klatsch und Tratsch aus der Welt der schönen und reichen?
32:01Ich informiere mich über potenzielle Gäste.
32:03Ach, erwartet ihr Lady Gaga?
32:04Wäre auch nicht schlecht, oder?
32:05Ja.
32:06Da ist ein Artikel über Eduard Phillips drin.
32:10Der Weinkritiker, dem wir unseren Durchbruch bei der Weinbank zu verdanken haben.
32:13Ah.
32:14Erster aktuelle Weinpapst und ein ziemlicher Frauenheit.
32:17Ich kenne ihn aus Golferzeit, ne?
32:18Sie ist ja, wer mit zwei Frauen gleichzeitig liiert.
32:23Na, wenn die Frauen damit klarkommen, ist das doch kein Problem.
32:26Ich bin der Meinung, wer glaubt, dass das funktioniert, der macht sich was vor.
32:32Woher weißt du das?
32:33Hast du mal probiert?
32:35Ja.
32:36Zu meinen Surferzeiten.
32:39Und?
32:40Das ist was für Menschen, die Angst haben vor Nähe und Verantwortung.
32:43Und meistens kommen alle drei zu kurz.
32:46Ich jedenfalls brauch das nicht mehr.
32:56Da kommt sie.
33:00Hey.
33:02Es freut mich sehr, Sie kennenzulernen.
33:04Mich auch, Frau Hedilund.
33:05Hallo, mein Schatz.
33:08Oh, cooles Shirt.
33:11Oh, äh, ja.
33:12Das hab ich von meinem ältesten Bruder bekommen.
33:14Hat seine Freundin gemacht.
33:15Frech.
33:16Individuell.
33:18Ähm, Lotte hat mir erzählt, dass Sie Modedesignerin sind.
33:21Ja, bei der Firma Pausen in Hamburg.
33:23Sicher ein Traumjob.
33:24Ah, manchmal muss ich Abstriche machen.
33:27Naja, von der 40-Stunden-Woche kann Mama nur träumen.
33:30Aber mir redet niemand rein und ich habe Gestaltungsfreiraum.
33:33Das würde mir auch gut gefallen, auch wenn man dafür ein bisschen mehr arbeiten muss.
33:37Sie machen bald Abitur?
33:39Ja, endlich.
33:40Das will Brian vielleicht hier in Lüneburg machen, noch nicht in Irland.
33:44Oh, gefällt es Ihnen hier so gut.
33:47Mein Gastvater hat mir angeboten, noch ein zweites Jahr hier zu bleiben.
33:50Und das deutsche Abitur genießt ja ein sehr gutes Ansehen.
33:52Ähm, außerdem hat Brian noch ganz viele andere Interessen.
33:55Kennst du Gaelic Football?
33:57Ähm, nur vom Namen?
33:59Muss man auch nicht kennen.
34:01Aber ich würde sehr gerne mal als Trainer arbeiten.
34:03Menschen zu motivieren, finde ich was Tolles.
34:05Ja, und nicht nur im Sport.
34:09Ähm, entschuldigt ihr mich kurz?
34:11Und? Wie findest du ihn?
34:20Furchtbar.
34:21Echt?
34:21Nein, Lotte. Er ist höflich und charmant.
34:24Er mag dich auch.
34:26Ja?
34:26Das kann ich sehen.
34:27Oh.
34:27Also im Keller hast du deine Gartengeräte schon mal nicht vergessen.
34:35Du, aber vielleicht fehlt dir deinen Kartons auf die Beschriftung.
34:39Meine Gartenschürzen?
34:40Ja, die sind bestellt.
34:42Ja, und ob die laufen werden.
34:44Die sind praktisch und schick.
34:45Das ist eine echte Marktlücke.
34:47Ja, natürlich.
34:48Ich schicke dir eine, sobald die Lieferung da ist.
34:51Ja, ich dich auch.
34:53Und grüße die Hand von mir.
34:54Und Frau Jansen auch.
34:56Ja, bis bald. Tschüss.
34:59Haben Ihre Sachen nicht im Keller?
35:01Nein.
35:02Aber sie hat auch erst die Hälfte ihrer Kartons ausgepackt.
35:05Und na ja, was man sucht, liegt ja bekanntlich immer ganz unten.
35:08Meistens, ja.
35:10Und? Schon aufgeregt?
35:12Wegen der Prüfung morgen?
35:13Na ja, schon ein bisschen.
35:17Außerdem habe ich noch eine ziemlich unangenehme Sache mit Herrn Mitchell zu klären.
35:23Mit Jimmy?
35:23Oh, oh, das würde ich verschieben, Frau Jansen.
35:27Ja, Sie wollen doch bestehen.
35:29Da sollten Ihre Gedanken ganz beim Pflegen sein.
35:32Ja, ich habe mir sogar schon überlegt, die Prüfung abzusagen.
35:37Wie bitte?
35:39Sie wollen Ihr Idol Emilia Irhart verraten?
35:42Nein, Frau Jansen.
35:44Denken Sie doch nur daran, wie schön es da oben ist, wenn die ganze Welt wie Spielsteine vor Ihren Augen tanzt.
35:50Ach ja.
35:55Frau Jansen, Sie dürfen sich auf gar keinen Fall beirren lassen.
35:59Sie haben so ein schönes Ziel vor Augen.
36:02Ja.
36:04Ja, ich werde die Prüfung morgen machen und alles andere findet sich dann danach.
36:09Ach, so befallen Sie mir.
36:11Ja.
36:15John, John, John, John.
36:18Oh.
36:20Was denn?
36:21Nein.
36:22Was ist denn nun schon wieder los?
36:23Der Zug ist falsch.
36:24Ach, wieso ist denn der Zug falsch?
36:26So ein Quatsch ist doch richtig.
36:27Ach, dann baust du dein Spiel immer gleich auf.
36:29Da wirst du nie gewinnen.
36:30Dann sei doch zufrieden, dass ich so durchschaubar bin.
36:32Ach, dann macht mir das Spiel keinen Spaß.
36:34Das hat keine Herausforderung.
36:35Ach, dann lassen wir es eben.
36:36Ich habe keinen Weg.
36:37Nein.
36:38Ja.
36:38Was denn?
36:39Alles in Ordnung bei euch?
36:40Ja, sicher.
36:41Wir spielen nur eine Partie Halmer.
36:43Ich mache mich jetzt auf den Weg.
36:44Ja.
36:45Schnapp schön.
36:46Ja, gute Nacht.
36:46Schnapp.
36:48Ja, doch.
36:49So.
36:50Gute Nacht allerseits.
36:52Ja.
36:52Alte Dame braucht ihr ein Beautysleep.
36:54Und ich bin nicht raus.
36:55Danke.
36:56Gute Nacht.
36:57Gute Nacht.
37:02Was ist?
37:02Haben Sie was auf dem Herzen?
37:03Nein, nein.
37:04Ich wundere mich nur über Sie und Ihre Schwester.
37:06Wieso?
37:07Erst liegen Sie sich in den Haaren und von einer Sekunde auf die andere haben Sie sich wieder lieb.
37:11Patati, patata.
37:12Das ist schon seit 60 Jahren so.
37:15So, also denn.
37:17Gute Nacht, ja.
37:18Gute Nacht.
37:19Wie kommst du nach Hause?
37:26Ich bringe Lotte.
37:28Machen Sie sich keine Gedanken.
37:29Brian ist ein echter irischer Gentleman.
37:31Ja, das habe ich auch schon gemerkt.
37:34Gute Nacht, mein Schatz.
37:35Gute Nacht.
37:38Gute Nacht, junger Mann.
37:41Gute Nacht.
37:46Also, wohin?
37:47Ich möchte versuchen, den Familienfrieden wieder herzustellen.
37:51Aber ich schlafe morgen wieder bei dir, okay?
37:53Wie du willst.
37:54Ich muss zwar noch die Gegnerstellung für die Homepage der Schülerzeitung fertig schreiben, aber du kannst noch mitkommen, wenn du möchtest.
38:02Schon überredet.
38:03Und?
38:06Wie findest du sie?
38:07Sie interessiert sich ernsthaft für einen.
38:09Das finde ich super.
38:10Und sie versucht nicht, ihre Meinung aufzudrängen.
38:13Meine Eltern sind nie auf mich eingegangen.
38:15Dieses Gehorchen und Schluss.
38:16Ich weiß.
38:22Sie findet dich übrigens sehr charmant.
38:23Hat sie gesinnt.
38:24Ich hätte nicht gedacht, dass sie mir nach dem ganzen Stress noch eine Chance gibt.
38:27Scheinbar sind doch nicht alle Eltern gleich.
38:35Was liest du denn da?
38:37Die Angebotsliste Dreherjunger, Winzer aus Württemberg.
38:40Echte Überflieger.
38:41Die wollen bei uns eine Weinprobe veranstalten.
38:43Aha.
38:44Ich hätte mich fast in die Nesseln gesetzt.
38:46Ich habe das ganze Event angenommen, ohne Absprache mit Rieke Friedrichs.
38:49Ohne deine Sommelier?
38:52Aber sie hat es ganz locker genommen.
38:54Im Gegensatz zu Mick mit dem habe ich mich heute fast in den Haaren gehabt.
38:57Oh.
38:58Worüber?
38:59Wir haben einfach unterschiedliche Vorstellungen vom Salto-Umbau und dem neuen Gäste-Konzept.
39:04Was?
39:05Wovon redest du?
39:06Meinen Verbesserungsvorschlägen, von denen ich dem Büro erzählen wollte.
39:10Nur du hattest ja nur deinen Fall im Kopf.
39:12Du hast es bisher mit keinem Wort erwähnt.
39:14Also, ihr habt unterschiedliche Vorstellungen, ja?
39:17Hm, jetzt schreiben wir einfach beide ein Konzept und stellen es dann Gunther vor.
39:22Du bist doch gerade erst aus Korfu zurückgekommen.
39:24Musst du dich denn sofort wieder in so ein riesiges Projekt stürzen?
39:27Was du heute kannst besorgen, das verschiebe ich auf morgen.
39:32Okay, also, können wir dann vielleicht wieder einführen, was bisher ganz gut geklappt hat?
39:37Hm?
39:39Es wird keine Arbeit mit ins Bett genommen.
39:41Wir sind wirklich gut getan.
40:07Das ist was Besonderes.
40:08Ja, dann hat es sich ja gelohnt, dass ich dich so früh aus dem Bett geworfen habe.
40:14Eigentlich hatte ich mir ja fest vorgenommen, die Wohnung zu renovieren, bevor du kommst.
40:19Aber irgendwie ist immer was dazwischen gekommen.
40:21Ach ja?
40:22Ist nicht so schlimm.
40:24Was hältst du davon, wenn wir das zusammen machen, ne?
40:27Ein bisschen frische Farbe an die Wände, neue Lampen und wir brauchen auch neuere und bequemere Essstühle für die.
40:33Muss das sofort sein?
40:34Naja, ein bisschen größte Farbe, würde ich frischen den Wind reinbringen.
40:38Ja, weil jetzt, wo das Salto umgebaut werden soll, dann möchte ich nicht auch noch eine Baustelle zu Hause haben.
40:42Dann erzähl mir was von deinen Salto-Umbauplänen.
40:45Ich erzähl dir was, wenn das Konzept fertig ist, ne?
40:48Wir wollten nicht so viel über die Arbeit reden.
40:49Ja, hast du recht.
40:50Moment.
40:54Ja, hallo?
40:56Herr Breuer.
40:56Wie, der Biergarten ist ausgebucht.
41:00Aber das stand nicht im Reservierungsbuch.
41:03Vergessen.
41:05Und was mache ich jetzt mit meinen Winzern?
41:08Ja, ich komme.
41:11Ich muss ins Salto.
41:12Ja.
41:13Kannst du dich im Antrag kümmern?
41:14Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
41:30Die beste Art aufzuwachen.
41:44Sehr froh, dass ich erst eine Stunde später ins Zutöne muss.
41:47Mhm.
41:48Und ich erst.
41:56Kaffee?
41:57Mhm.
41:58Bleib hier.
42:00Über den hier von der Stelle.
42:02Ich bin sofort so.
42:03Alles klar.
42:21Hatte schlechte Laune.
42:23Aber dann habe ich deine Nachricht gelesen.
42:26Hat geholfen.
42:28Oh.
42:42Hey.
42:44Hey.
42:45Hey.
42:46Ähm, ich wollte Lotte zum Frühstück abholen.
42:48Ist sie da?
42:49Ja.
42:50Sie hat mir erzählt, ihr wart gestern noch zusammen essen mit Brian.
42:54Ja, es war ein sehr netter Abend.
42:56Und Brian ist sehr höflich und sehr charmant.
42:59Zu höflich?
43:00Bist du in dieser Sache objektiv?
43:02Ach, Tina.
43:04Morgen.
43:05Lisa, das ist Tina.
43:07Das ist Lisa.
43:09Oh.
43:09Hey.
43:11Hallo.
43:11Hallo.
43:11Ja, schön, dass wir uns endlich persönlich kennenlernen.
43:15Ja, es freut mich auch.
43:16Wir haben bisher immer nur telefoniert.
43:18Das stimmt.
43:19Ja, ich lege Ole seit drei Jahren in den Ohren, dass wir endlich mal zusammen essen gehen.
43:24Aber wir haben ja auch wirklich viel zu tun.
43:26Ja, aber der Laden ist sehr schön geworden.
43:28Und kompetente Beratung ist hier sicherlich selbstverständlich, hm?
43:31Also, wenn Sie ein Fahrrad brauchen?
43:33Tina hat sich nicht viel aus Radfahren gemacht.
43:36Oh.
43:36Schade eigentlich.
43:38Ja, ich denke, ihr habt was zu besprechen und ich muss das Lager aufräumen.
43:43Also, dann bis hoffentlich bald.
43:49Sie ist sehr nett.
43:52Danke.
43:52Danke.
43:55Ja, und was Brian angeht, ich hatte nicht den Eindruck, dass er unsere Tochter irgendwie negativ beeinflusst.
44:01Ich finde die beiden sehr süß zusammen.
44:02Ich glaube, sie sind schwer verliebt.
44:04Lotta hat selbst zugegeben, dass er gegen mich Stimmung macht.
44:06Er weiß, dass du ein Problem mit ihm hast.
44:08Was erwartest du?
44:09Ich hab ihm nichts getan.
44:10Oh.
44:11Vielleicht kann er hellsehen.
44:14Bloß weil er bei dir ach so höflich und charmant war, heißt das noch lange nicht, dass ich falsch liege.
44:18Also, Ole, selbst wenn du recht hättest, mit deiner Ablehnung erreichst du bei unserer Tochter nur das Gegenteil.
44:26Hey, Lotte.
44:27Ich wollte dich zum Frühstück abholen.
44:29Hm?
44:29Hast du Lust?
44:29Hallo, Frau Jansen.
44:44Tag, lieber Herr Mitschen.
44:46Bereit für die Stunde der Wahrheit?
44:47Ach, Sie haben mich so wunderbar auf die Praktische vorbereitet.
44:52Ich mache mir keine Sorgen.
44:54Hey, Melle.
44:55Today I don't take enough for an answer.
44:57Lass uns später noch einen Kaffee trinken nach deinem Flug.
45:00Sorry, Jimmy, aber ich hatte schon einen.
45:02Außerdem habe ich heute noch viel weniger Zeit als sonst.
45:05Aber ich wünsche Ihnen alles Glück.
45:07Sie schaffen das.
45:07Danke.
45:08Toll, toll, toll.
45:09Wir müssen leider das Flugzeug eines Kollegen nehmen.
45:12Ist aber gleich ein Typ.
45:13Meine Maschine ist immer noch defekt.
45:16Ja, ich habe davon gehört.
45:18Es tut mir wirklich von Herzen leid, was passiert ist.
45:23Wollen Sie mir vielleicht noch was sagen, bevor wir starten?
45:25Ach ja, wegen des Taschentuchs, das Sie gefunden haben.
45:30Das gehört mir.
45:32Ich suche es seit Wochen.
45:34Ich muss es irgendwann bei Ihnen im Flugzeug vergessen haben.
45:37Irgendwann.
45:38Verstehe.
45:40Sind wir dann soweit?
45:42Natürlich.
45:44Aber vorher müssen Sie noch den Ehrenkodex der Piloten ablegen.
45:49Davon höre ich zum ersten Mal.
45:52Na ja, Sie stehen ja auch noch ganz am Anfang Ihrer Fliegerkarriere.
45:56Der Kodex besagt, dass Sie niemals die Pilotenehre beschmutzen werden.
46:02Sie versprechen eisernen Zusammenhalt unter Piloten.
46:05Wahrheitstreue.
46:07Und Sie geben Ihr Wort, unter keinen Umständen ungefragt das Flugzeug eines Kollegen zu fliegen.
46:15Heben Sie die Hand.
46:17Ja, schwören Sie, Frau Jansen.
46:18Ich muss heute Nachmittag zurück nach Düsseldorf.
46:25Okay.
46:26Kein Problem.
46:28Aber ich könnte mir ein paar Tage danach freinehmen und dann könnten wir was zusammen machen.
46:34Also eigentlich würde ich lieber den Rest der Ferien hier verbringen mit Brian.
46:38Oh, mit Brian.
46:39Na gut.
46:42Aber vielleicht besucht Ihr zwei mich mal für einen Tag in Hamburg?
46:46Du, ich habe übrigens gestern den Text für die Homepage der Schwiererzeitung fertig geschrieben.
46:50Hm.
46:52Das ging aber schnell.
46:53Darf ich's sehen?
46:55Klar.
46:55Sehr sachlich, sehr überlegt.
47:08Und keine Schuldzuweisung.
47:09Es gefällt mir, Lotte.
47:10Das wird deine Mitschüler zum Nachdenken bringen, hm?
47:13Ja, hoffentlich.
47:16Es gibt schon einen ersten Kommentar.
47:17Für alle, die den Müll der Streberin nicht glauben, www.allehassenlotte.de
47:25Es gibt eine Website?
47:43Macht's gut, ihr zwei.
47:47Trau dich.
47:50Man sieht nur, dass zwischen einer was ist.
47:52Ja, und was, wenn es der falsche Zeitpunkt ist?
47:55Wenn man zu lange auf den richtigen Zeitpunkt wartet,
47:57wartet man Gefahr, ihn zu verpassen.
48:01Wir haben doch den Termin beim Ultraschall.
48:03Wir kriegen ein Baby.
48:05Lotte weiß es.
48:06Und ich denke, sie hat kein Problem damit.
48:08Naja, dass wir über kurz oder lang das Gästezimmer brauchen,
48:11das findet sie nicht so toll.
48:12So kann's nicht weitergehen.
48:14Ich werde jetzt schon eifersüchtig, wenn er seine Frau kostet.
48:18Dann schlag die Torben endlich aus dem Kopf.
48:21Du machst alle nur unglücklich.
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