Nachrichten des Tages | 29. November 2025 - Mittagsausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 29. November 2025 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
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00:00Nach Razzien der Korruptionsbehörden in seinem Haus und seinem Büro ist Andrei Jermak, der Stabschef des ukrainischen Präsidenten, zurückgetreten.
00:10Volodymyr Zelensky kündigte daraufhin an, er werde sein Team umstrukturieren.
00:15Jermak hatte erklärt, er arbeite uneingeschränkt mit den Behörden zusammen.
00:19Nach Angaben der Korruptionsermittler sollen mehrere Mitglieder der ukrainischen Regierung Schmiergelder von Partnern des staatlichen Kernkraftkonzerns Energoatom kassiert haben.
00:32Es geht um Bestechungsgelder in Höhe von mehr als 100 Millionen Dollar.
00:38In den teilweise veröffentlichten abgehörten Telefongesprächen trägt der enge Vertraute des Präsidenten den Namen Alibaba.
00:45Präsident Zelensky steht auch deshalb unter Druck, weil er sich im Rahmen der EU-Kandidatur seines Landes zur Bekämpfung der Korruption verpflichtet hat.
01:00Ungarn will weiterhin Gas und Öl aus Russland beziehen.
01:04Das erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bei seinem Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Moskau.
01:15Aus seiner engen Beziehung zum russischen Präsidenten macht Viktor Orban keinen Hehl.
01:35Die Moskau-Reise des ungarischen Regierungschefs verdeutlicht einmal mehr seine herausfordernde Haltung gegenüber der Europäischen Union.
01:44Orban hatte sich seit Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine mehrmals auf die Seite Moskaus gestellt.
01:51EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sagte Euronews, dass die EU und ihre Mitgliedstaaten mit Regierungen wie den Taliban technische Gespräche über Migration führen müssten.
02:05Auf die Frage, ob Deutschland ein Abkommen mit den Taliban aushandeln solle, um zur Abschiebung vorgesehene Afghanen zurückzuschicken, sagte er, dies sei notwendig.
02:13Das ist still important.
02:13So on a technical level, I totally understand and we support that as a commission as well.
02:18Our people, our experts were there in Kabul also to talk about possibilities because not getting engaged means it doesn't get better.
02:28So yes, it's not fun.
02:31It's not easy.
02:32But not getting engaged is not an option.
02:34Vor rund einem Monat hatten sich 20 europäische Länder zusammengetan, um die EU-Kommission zu drängen, Wege zu finden,
02:52afghanische Staatsangehörige, die illegal in Europa leben, zurückzuschicken.
02:56Sie argumentieren, dass das fehlende Rückführungsabkommen mit den Taliban und die damit verbundene Unfähigkeit, straffällige Afghanen abzuschieben,
03:04eine Bedrohung für die Sicherheit der EU darstellt.
03:06Brunner bestätigte, dass Kommissionsmitarbeiter in Kabul zu Gesprächen mit den Taliban vor Ort waren
03:32und kam zu dem Schluss, dass, Zitat, wenn wir uns nicht engagieren, es auch nicht besser wird.
03:40Während die Politik auf der Erde streitet, arbeiten sie zusammen.
03:46Zwei russische Kosmonauten und ein amerikanischer NASA-Astronaut haben ihre Langzeitmission zur internationalen Raumstation begonnen.
03:54Ihr Soyuz MS-28 Raumschiff hat erfolgreich an das russische Segment der Station angedockt.
04:03Die ISS-Besatzung hielt das Andocken mit der Kamera fest und begrüßte ihre neuen Kollegen herzlich.
04:09Die drei Astronauten werden voraussichtlich 242 Tage auf der Station verbringen und erst im Juli 2026 zur Erde zurückkehren.
04:18Während ihrer Mission wollen sie mehr als 40 wissenschaftliche Experimente durchführen und zwei Weltraumspaziergänge unternehmen.
04:25Ziel des ersten Weltraumspaziergangs ist die Installation eines Geräts zur Vorhersage von Sonneneruptionen.
04:30Beim zweiten soll ein russisches Modul gewartet werden.
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