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Irakli Betchvaia über die Forderung nach einer objektiven Berichtserstattung.

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Transkript
00:00Ich höre immer wieder Menschen nach objektivem Journalismus rufen und ich
00:09frage mich, wie sie sich so etwas vorstellen. Sehen sie, diese Dose da ist
00:19etwa 84 Millimeter im Durchmesser. Dieser Wert ist objektiv. Das ist ein
00:29Verhältnis zu einer anderen physikalischen Größe und sollten morgen alle Menschen
00:37auf der Erde verschwinden, dann wird dieses Verhältnis gleich bleiben.
00:42Das hängt also nicht von Entscheidung eines Menschen ab. Bei den Nachrichten ist es
00:51aber nicht so. Unsere Welt enthält unendlich viel Informationen, aber ein Mensch kann
01:02endlich wenig konsumieren. Das heißt, irgendjemand muss also aus unendlich viel
01:11ähnlich wenig machen. Man muss also filtern und dann entsprechend auch sortieren.
01:18Dieser jemand ist normalerweise Journalist oder es gibt mittlerweile neue Begriffe wie
01:26Blogger, Streamer. Inhaltlich ist es das Gleiche.
01:32Und die Entscheidung, welche Nachrichten da rein gehören in diesen Informationsfluss und
01:43welche nicht, ist nun mal subjektiv. Verdefinition, weil ein Subjekt sie trifft. Es kann also nicht
01:52objektiv sein. Natürlich könnten wir so eine Maschine bauen, die das automatisch für uns
02:03übernehmen würde. Ja, haben Sie schon gehört, diese Algorithmen. Also das gibt es schon.
02:09Teil zum Teil wird es sogar gemacht. Kann auch KI sein. Nur die Frage ist hier, wer programmiert diese
02:20Algorithmen? Ja, wer trifft die Entscheidung? Immer noch, welche Informationen da reingehören und welche nicht. Also welcher
02:30Algorithmus wird hier eingesetzt? Oder wenn es eine KI ist, wer trainiert sie? Nach welchen Daten? Mit welchen
02:39Daten wird sie gefüttert und mit welchen Vorgaben? Eine KI arbeitet so, man sagt dir, das ist richtig, das ist falsch und jetzt
02:49trainierst du und die geht dann in Richtung richtig, optimiert ihre Kurven dafür. Diese Vorgabe, ja, was richtig und was
02:59falsch ist, kommt immer noch von einem Subjekt. Die Maschine führt nur seine Befehle aus am Ende. Das heißt, objektiver
03:10Journalismus ist einfach etwas Absurdes, das kann es nicht geben. Die Lösung hier ist einfach, es sind viele
03:22unabhängige Informationsquellen, viele verschiedene, möglichst viele verschiedene. Und der Nutzer wird dann am Ende
03:34selbst entscheiden, welche von denen für sie gut, für ihn gut sind und welche nicht. Was man also statt dem
03:43objektiven Journalismus, was eine Absurdität ist, verlangen sollte, ist erstens keine staatliche Zensur. Der Staat soll
03:55nichts einschränken. Zweitens, Abbau staatlicher Hürden bei Zugang zu Medien. Redefreiheit nennt man das.
04:09Regularien abschaffen und auch Steuern weg. Drittens, gleiche Spielregeln für alle. Also Subventionen müssen weg.
04:21Weil es kann nicht sein, dass der Staat mit meinem Geld, mit dem Steuergeld, was er mir
04:28weggenommen hat, meine Feinde unterstützt. Ja, und dann, dass diese Maßnahmen würden zu einer großen Menge an
04:43unabhängigen Berichtserstattern führen. Und wir Konsumenten könnten dann entscheiden, wer von ihnen
04:50was Gutes für uns macht, interessante Informationen liefert und wer nicht. Im Idealfall könnte so jeder Mensch
05:01zu einem Journalisten werden, uneingeschränkt. So wie ich es im Vortrag über die digitale Anarchie beschrieben habe.
05:11Aber das ist nicht das einzige Szenario. Man kann auch nach anderen Verfahren, nach anderen Algorithmen,
05:20diese Filterung, Sortierung vornehmen. Das war's, was ich sagen wollte. Sieg der Vernunft.
05:28Das war's.
05:29Das war's.
05:30Das war's.
05:31Das war's.
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