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  • 3 months ago
Transcript
00:00Wow, Toni, what you're doing is really beautiful.
00:02Really vintage.
00:03Maybe you'll give it to me.
00:05Valerie, you really don't know what's going on, right?
00:07I'd like to say no.
00:10The world is not about you.
00:16Don't worry about us.
00:18We'll see you next time.
00:26I forgot the whole thing.
00:28Don't be me.
00:30You damn fool!
00:32Let's go!
00:33Hey!
00:43Svenja!
00:58This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on, I'm rolling on.
01:18Svenja!
01:19Svenja!
01:20Please!
01:21Please!
01:23We need no help!
01:28Hey, there you go.
01:31I'm sorry.
01:33It's fine.
01:34It's fine.
01:35It's fine.
01:36It's fine.
01:37Why does it take so long?
01:44Svenja!
01:45Svenja!
01:46That didn't want to.
01:48It's a war-unfall.
01:49Hello.
01:52Was ist passiert?
01:53Sie ist gestürzt.
01:54Wie heißt die Patientin?
01:56Svenja Jablonski.
01:57Frau Jablonski, hören Sie mich?
01:59Ich bin unheimlich stolz auf dich.
02:12Es zeigt von Süße, dass du sie gehen lassen hast.
02:15Alles gut.
02:17Tut mir leid, dass wir in letzter Zeit so oft gestürzt haben.
02:27Mir auch.
02:28Aber das ist jetzt nicht so wichtig.
02:33Ich muss ins Hotel.
02:34Wenn ich in den Zustand, Julius...
02:36Mir geht's gut.
02:37Bitte.
02:42Hey.
02:44Es war die sichtige Entscheidung.
02:46Olivia gehört zu ihrem Vater.
03:03Wieso tut's dann so weh?
03:05Also, so ein Saal voller Top-Ärzte, das gefällt mir schon gut.
03:16Mhm.
03:17Wohl eher ein Saal voller Medizin-Arts.
03:19Ach, du bist doch nur neidisch.
03:21Mhm.
03:22Du hast jetzt eigentlich was zum Anziehen oder nähert sich Paris gerade die Finger für dich rund?
03:26Das verstehst du schon von Haute Couture, hm?
03:28Und außerdem bist du doch mit einem Top-Arzt zusammen.
03:31Na ja, zusammen.
03:33Wir mögen uns, wir haben Spaß.
03:36Und trotzdem möchtest du, dass er dir teure Geschenke macht?
03:38Ach, Toni.
03:39Ich will immer teure Geschenke.
03:40Je teurer, desto besser.
03:42Klar.
03:43Weil du auch selbst so teure Geschenke machst, ne?
03:45Hä?
03:46Weißt du, was die Schuhe gekostet haben, die ich dir geschenkt hab?
03:49Die waren richtig teuer.
03:51Du meinst die Schuhe von deinem Ex?
03:53Die haben dich überhaupt nichts gekostet.
03:55Weshalb das denn?
03:56Du?
03:57Ich weiß ganz genau, dass du die Schuhe nicht für mich gekauft hast und dass die auch nicht neu sind.
04:01Die standen einfach bei dir im Schrank rum und du dachtest, dass du deine blöde Halbschwester für dumm verkaufen kannst.
04:06Und ich dachte, du denkst mal drüber nach, was mir gefällt.
04:09Die haben dir doch gefallen.
04:11Du hast dich doch gefreut.
04:13Weißt du, was mich freuen würde?
04:15Wenn du dir mal über andere Leute Gedanken machen würdest, anstatt immer nur über dich selbst.
04:18Kann ich mir die nochmal ausleihen?
04:20Kannst du ja haben.
04:21Was?
04:22Was?
04:23Ja.
04:24Und die Horoskope für deine Einrichtungskonzepte kannst du in Zukunft auch selber machen.
04:29Ich wünsch dir einen schönen Abend.
04:36Jetzt wird alles wieder gut.
04:38Metallwerte okay.
04:40Platzwunde am Kopf verlangsamen zu Propellenreflexe.
04:42Sie hatte vorhin kurz die Augen auf.
04:44Sofort ins CT.
04:45Wir prüfen als erstes, ob innere Verletzungen vorliegen oder eine Schälefraktur.
04:49Okay, sie wird doch wieder gesund.
04:51Gleich wissen wir mehr.
04:58Warte hier schon mal vor.
05:02Sie können hier nicht mit rein.
05:05Sie ist in den besten Händen.
05:06Ich warte hier.
05:08Alles wird gut.
05:15Ich freue mich.
05:17Ja bitte.
05:21Ach, was für eine Freude.
05:25Hereinspaziert, mein Lieber.
05:28Hallo Frau Jansen.
05:30Ich wollte mich nur kurz von Ihnen verabschieden.
05:33Ach, aber jetzt trinken Sie erst ein schönes Tässchen Tee mit uns.
05:37Ja, aber sicher doch.
05:38Danke.
05:39Bitte gehst zurück nach Costa Rica.
05:41Ja.
05:42Costa Rica.
05:43Schön für Sie.
05:44Wissen Sie, dass Frau Kaiser als erste Amtshandlung Svenja rausgeschmissen hat?
05:49Ja.
05:51In puncto Personalführung haben meine Cousine und ich sehr unterschiedliche Ansichten.
05:56Ja, aber sowas klärt man doch vorher.
05:58Svenja hat sich so reingehängt.
05:59Sie hat so viel Herzblut fürs Hotel gegeben.
06:02Und ich habe gehört, sie wurde ohne Kündigungsgrund einfach entlassen.
06:08Ja, ich habe versucht mit meiner Cousine darüber zu sprechen, aber irgendwie schien sie sehr angespannt.
06:13Das ist ein Thema abgehakt.
06:15Sie machen es sich sehr einfach.
06:16Aber bitte, Herr Jablonski, ja, das geht zu weit. Wann geht es denn los?
06:23Jedenfalls nicht, bevor ich ein klärendes Gespräch mit meiner Cousine geführt habe.
06:27Na bitte.
06:31Ihr Handy macht so einen Krach.
06:34Das ist nur Arthur.
06:36Und?
06:38Oh Gott.
06:40Ich muss los.
06:41Was ist denn?
06:42Svenja liegt im Krankenhaus.
06:43Oh Gott.
06:44Oh Gott.
07:03Guten Morgen.
07:04Guten Morgen.
07:08Ist noch so?
07:10Kaffee ist gut.
07:12Mann, du siehst furchtbar aus.
07:14Ich muss nur einen Tag ausschlafen, aber dann sehe ich wieder ganz normal aus.
07:17Ich fürchte, hier wird das nicht passieren.
07:20Mann, wie lange willst du das denn noch durchziehen mit der Besetzung?
07:25Ich meine, ich habe eh keine Zeit auszuschlafen.
07:28Seit meinem Posting wird ganz Güneburg ihre Wäsche vorbei.
07:31Solidarität ist ja schön und gut.
07:33Aber am Ende bist du derjenige, der hier zwangsgeräumt wird.
07:43Elias, es wäre schön, wenn du mir zuhörst.
07:47Hast du dir mal Gedanken gemacht, wo das alles hinführen soll?
07:49Oder geht es dir gar nicht um die Wäscherei, die MK oder Viktoria?
07:55Warum soll es denn sonst gehen?
07:57Um Bella?
07:59Darum irgendwie den Trennungsschmerz zu betäuben?
08:03Um ihr zu zeigen, dass du nicht alles mit ihr machen lässt?
08:06Keine Ahnung, das mit Bella ist...
08:09Sie hat ihre eigenen Probleme.
08:12Was ist los?
08:16Elias!
08:18Papa, ich kann das wenigstens sagen, okay?
08:20Das ist eine Familiensache.
08:22Und ich muss jetzt auch wieder arbeiten.
08:24Meine solidarischen Lüneburger warten auf ihre Reiche.
08:35Aber haben sie dich auch richtig untersucht?
08:48Ja, klar. Ich hab doch gleich gesagt, dass es mir gut geht.
08:51Aber ich soll trotzdem zu einem Psychologen gehen.
08:54Dr. Fehling.
08:56Was hast du mir gedacht?
08:58Wir hatten echt Angst um dich.
09:00Ich hatte auch zuerst Angst. Richtig sogar.
09:01Aber dann hab ich begriffen, dass Marcel mir nie was tun würde.
09:06Er ist kein Krimineller.
09:08Er hatte einfach nur wahnsinnig Pech in seinem Leben.
09:11Und wusste nicht weiter.
09:13Soll das eine Entschuldigung?
09:15Hi!
09:17Wie geht's dir?
09:19Alles gut.
09:21Wie geht's Svenja?
09:23Sie wird noch untersucht. Sie wollten erst mal ein CT machen.
09:26Was ist denn passiert? Bella hat mir gerade erst von der Entführung erzählt.
09:28Es ging alles super schnell.
09:31Wir durften niemanden informieren.
09:33Wie geht's meiner Tochter?
09:35Das CT ist ohne Befund.
09:38Keine Fraktur der Schädeldecke und keine inneren Verletzungen.
09:43Also nur eine Platzwunde.
09:45Und eine Gehirnerschütterung.
09:47Wir werden Frau Jablonski über Nacht hier behalten, zur Beobachtung.
09:50Das ist eine reine Routinemaßnahme bei Gehirnerschütterung,
09:52um sicherzugehen, dass sich kein subdurales Hämatom bildet.
09:55Das heißt Svenja kann morgen nach Hause?
09:56Vorausgesetzt Frau Jablonski wird sich in den nächsten Tagen zu Hause schonen.
10:00Dafür werden wir schon sorgen.
10:02Okay, ich sag Viktoria Bescheid.
10:04Kann ich zu ihr?
10:05Zimmer 319.
10:07Herr Jablonski?
10:08Bitte nur kurz. Ihre Tochter ist noch sehr erschöpft und steht unter Medikamenten.
10:12Ja, danke.
10:14Viktoria?
10:17Ja, Svenja geht's gut. Sie kann morgen wieder nach Hause los.
10:19Ist nicht schon was.
10:21Hauptsache, die bringen den Kriminellen schnell hinter Gitter.
10:24Ja.
10:26Ja.
10:28Wichtig ist, dass es Till jetzt schnell wieder gut geht, dass er zu Kräften kommt.
10:32Genau.
10:34Und Svenja auch, ja.
10:36Ich hab gleich gesagt, die sollen die Polizei nicht mit reinziehen.
10:39Du siehst, was dann passiert.
10:42Bella dankt dir für deinen Anruf.
10:45Ganz lieb, dass du mich angerufen hast, ja.
10:49Sie wollten mich sprechen?
10:51Vor 30 Minuten. Setzen Sie sich bitte.
10:54Sagen Sie, warum informiert mich der Käufer vom Loftum Stint, dass er um 5.24 Uhr in Herne geboren ist und sein Aszendent Schützer ist?
11:07Der Herr Kreidler. Ja, der ist ein bisschen schräg. Einfach ignorieren.
11:12Die MK ignoriert keine solventen Kunden. Auch wenn sie schräg sind. Er hat sich in der E-Mail auf sie bezogen. Warum?
11:19Wir sind ins Gespräch gekommen. Er ist großer Astrologie-Fan und deswegen mach ich mich jetzt ein bisschen schlau auf dem Gebiet.
11:25Okay. Hören Sie, ich habe ein sehr kurzfristiges Angebot für Sie.
11:31Ein Bestandskunde von uns will zwei oder drei hochwertige Immobilien im Lüneburger Stadtzentrum.
11:42Und die möchten Sie ihm anbieten?
11:44Ja, selbstverständlich. Ich kann Ihnen da gerne ein paar Vorschläge zusammenstellen.
11:49Das ist hervorragend. Morgen um neun treffe ich ihn.
11:54Gut.
11:56Morgen früh um neun brauchen Sie das.
11:59Ist das ein Problem?
12:02Naja, also dann müsste ich das heute Abend machen und ich bin eigentlich verabredet.
12:06Ich würde das normalerweise auch absagen, aber ich bin auf so eine Gala eingeladen.
12:09Lauter Top-Ärzte. Und da könnte ich richtig gut Kontakte knüpfen. Vor allem auch für die MK.
12:13Frau Böttcher, vielen Dank, aber für die Anbahnung von Geschäftskontakten, da brauche ich wirklich nicht Ihre Hilfe.
12:21Naja, ich dachte, weil die Klientel dort ja auch sehr viel verspricht ist.
12:24Wollen Sie den Auftrag jetzt oder wollen Sie lieber tanzen gehen?
12:29Morgen um neun haben Sie die Sachen auf dem Schreibtisch. Um acht kann ich nochmal drüber gucken.
12:36Natürlich.
12:38Ja.
12:40Okay, Till ist jetzt wieder frei, aber hat nicht einmal einen Kratzer?
12:44Ja, ist zum Glück nochmal alles gut ausgegangen, aber außer für Till sein Führer.
12:49Und Frau Jablonski ist verletzt?
12:51Leicht. Mehr darf ich Sie dazu aber nicht sagen. Ärztliche Schweigen.
12:54Ja, ist schon klar. Ich hab mich nicht erleichtert. Eigentlich wollte ich mir Bella Bescheid geben, wenn es was Neues gibt, aber...
13:03Läuft da wieder was?
13:05Nein, da läuft nichts. Aber das letzte Treffen war ganz okay.
13:09Gut, jetzt weißt du es ja von mir und als Dank könntest du mir ja nochmal meinen Anzug aufpäppeln. Einmal aufübeln oder so.
13:17Abendgarderobe, ja? Wo geht's denn hin?
13:20Mein Prof von der Charité bekommt heute Abend auf einer Gala in Hamburg einen Preis verliehen und ich möchte die Veranstaltung nutzen, um Kontakte zu knüpfen und bei meinem Prof ein paar Punkte zu sammeln.
13:30Und Valerie begleitet mich und deswegen muss ich...
13:34Du nimmst Valerie mit.
13:36Klar, warum nicht?
13:38Naja, sie hat jetzt nicht die beste Selbstbeherrschung. Nicht, dass sie einfach so einen Spruch rauslässt oder so.
13:42Aber gut, ihr seid zusammen deswegen. Nimm sie mit.
13:45Wir sind nicht zusammen.
13:47Wir haben nur ein bisschen Spaß und in Begleitung ist es einfach besser.
13:50Und sie sieht gut aus. Deswegen. Nimm sie mit.
13:53Aber was für Schuhe ziehst du dazu an?
13:56Ähm...
13:58Also die, die ich anhab. Ich hab nur die.
14:02Gar keinen Fall. Du hast Lackschuhe. Klassisch und elegant.
14:06Hab ich aber nicht.
14:08Ja, dann gehst du jetzt shoppen, während ich den Anzug hier aufpügel.
14:10Schon wieder shoppen?
14:11Ich weiß gar nicht, worauf du wartest. Los.
14:14Okay. Bis gleich.
14:16Bis gleich.
14:17Die Belegschaft ist irritiert. Svenja Jablonski ist hier sehr beliebt.
14:38Das ist doch kein Qualitätsmerkmal. Die Belegschaft wird sich schon wieder beruhigen.
14:44Ich weiß ja nicht, was vorgefallen ist, aber ich kenne Svenja als eine sehr kompetente, professionelle, engagierte Kollegin.
14:51Als wenn Sie Ihre Kündigung noch mal überdenken könnten.
14:54Zweifeln Sie meine Entscheidung an?
14:58Natürlich nicht.
15:00Gut.
15:02Entschuldigung. Gibt es neue Nachrichten von Frau Jablonski?
15:06Wieso? Was ist denn mit Svenja?
15:08Es geht ihr den Umständen entsprechend ganz gut. Sie hat eine leichte Gehirnerschütterung, kleine Platzwunde. Sie wird morgen aus dem Krankenhaus entlassen werden.
15:18Entschuldigen Sie mich, ich gehe kurz telefonieren.
15:21Herr Jablonski weiß sicherlich schon Neues.
15:23Privatismen, Herr Böttcher. Ihr habt doch gerade gesagt, dass es ihr ganz gut geht.
15:29Du kannst mit den Angestellten hier nicht so umspringen.
15:32Mit meinen Angestellten?
15:34Dein autoritärer Ton ist einfach, ja, antiquiert.
15:38Das sagt mir der Mann, der die Speisekarte aus dem letzten Jahrzehnt reaktivieren wollte.
15:42Ich habe einen Fehler gemacht und ich habe ihn eingesehen.
15:45Und ich habe meine Fehler vor vielen Jahren gemacht und ich weiß, was ich tue. Ich bin schon lange im Geschäft.
15:51Viktoria, das hier ist aber kein Immobilienhang.
15:53Ach Gunter, können wir das bitte zu einem Zeitpunkt besprechen, wo du ein bisschen mehr Distanz zu dem Ganzen hier hast?
16:00Du wärst erstaunt, wie schnell der gute Ruf selbst eines so etablierten Hotelschen des Drei Könige ruiniert ist.
16:06Willst du mir drohen?
16:08Ich empfehle dir zuzuhören.
16:09Svenni, was macht ihr denn für Geschichten?
16:15Wie geht's dir? Geht's dir gut?
16:20Alles okay.
16:22Marcel wollte dich garantiert nicht verletzen.
16:24Darüber sprechen wir nochmal, okay?
16:25Wie geht's dir?
16:27Aber wie geht's dir?
16:29Wie geht's dir? Geht's dir gut?
16:33Alles okay, ja.
16:35Marcel wollte dich garantiert nicht verletzen.
16:39Darüber sprechen wir nochmal, okay?
16:42Bella, Bella!
16:45Bella. Bella.
16:47Bella.
16:49Is there anything else?
16:51Victoria has just taken a very wrong way through.
16:55Bella has a different opinion than we.
16:57And why is she not here?
17:01She said every message outside her.
17:04And she made herself exactly Sorgen.
17:06I wanted Svenja to help her.
17:08What? The situation from Tils and my grandma?
17:10Echt?
17:11Has she done anything better than to fight?
17:14We all have a great time.
17:16Yeah, especially Joe.
17:20Okay.
17:21I have now a termin.
17:23Now?
17:25Yes, it's all right here, right?
17:27It's just yesterday really good work.
17:29That can only be a day longer.
17:32All right.
17:34Let's go.
17:35We'll be clear later.
17:37Okay.
17:39We can't talk about Schmerzmitteln.
17:41Let's go.
17:42Let's go.
17:43Let's go.
17:44Let's go.
17:45Let's go.
17:46Let's go.
17:47Let's go.
17:49Let's go.
17:50Let's go.
17:51Maybe she was through the Empowering of the Enkels
18:09a bit of a bit.
18:10I'm afraid it's not a day-to-day basis.
18:12It's rather a basic approach.
18:14What does that mean for you?
18:16Simon hat geschrieben. Sie sind gut angekommen.
18:21Das erwähnst du so nebenbei.
18:24Er hat Fotos geschickt.
18:26Es ist wirklich wunderschön.
18:29Hier, Olivier wird's lieben.
18:32Ja.
18:33Du, ich könnte auch oft dem Das-Arbeitslöser-Parfümeur sein.
18:36Und du könntest eins von den Schneecken-Hotels nachführen.
18:39Mit eigenem Strand, ohne Haus zu wachen.
18:42Das klingt gut.
18:43Ich muss dich vorwarnen, Elias hat seit ein paar Tagen nicht mehr geduscht.
18:46Elias?
18:47Elias, ich hab Essen!
18:53Vielleicht ist er kurz raus?
18:56Was einkaufen?
18:57Der hat die Wäscherei seit Tagen nicht verlassen.
19:00Wenn, dann hat er mich losgeschickt.
19:01Oder er schläft.
19:02Der schläft nicht.
19:04Der war vorhin völlig durch den Wind.
19:06Und in dem Zustand hat er der mit Maschinen.
19:09Zum Glück sind Waschmaschinen relativ ungefährlich.
19:11Ja, die eine hat aber immer noch den Wackler hinten am Kabel.
19:14Sein Handy ist auch raus.
19:18Hier sieht man nichts.
19:23Und jetzt?
19:25Keine Ahnung, aber gut ist das nicht.
19:28Also wenn wir die Polizei rufen, dann wird die die Protestaktion gleich mitbeenden.
19:33Auf keinen Fall machen.
19:34Falls dann doch nichts ist, dreht der durch.
19:36Aber machen wir uns jetzt Sorgen oder machen wir uns keine?
19:38Ich hab noch einen Ersatzschlüssel.
19:40Kannst du hier kurz warten, falls er auftaucht?
19:42Klar.
19:43Da bin ich.
19:44Was steht an?
19:46Perfekt.
19:47Vielen Dank.
19:48Ein Lob, ein kleines Lächeln.
19:49Und die Mitarbeiterin fühlt sich wertgeschätzt.
19:50Spielst du mir jetzt vor, wie ich mit meinen Mitarbeitern umgehen soll?
19:51Du hast im Tagesgeschäft kein Mitspracherecht mehr, mein Lieber.
19:55Und der Erfolg gibt mir recht.
19:57Was steht an?
20:03Perfekt. Vielen Dank.
20:05Ein Lob, ein kleines Lächeln und die Mitarbeiterin fühlt sich wertgeschätzt.
20:10Spielst du mir jetzt vor, wie ich mit meinen Mitarbeitern umgehen soll?
20:16Du hast im Tagesgeschäft kein Mitsprachrecht mehr, mein Lieber.
20:21Und der Erfolg gibt mir recht. Ich kann dir sehr gerne ein Exemplar eines aktuellen MK-Geschäftsberichtes zukommen lassen.
20:30Viktoria, ich weiß, du bist eine ausgezeichnete Geschäftsfrau, aber hier geht es nicht um den An- und Verkauf von Immobilien.
20:39Hier geht es um das Wohlergehen der Gäste und des Personals.
20:44Soll ich mit meinen Mitarbeitern jetzt auf Kuschelkurs gehen? Das ist nicht mein Stil.
20:50Das funktioniert im Gastgewerbeübersummen. Keine zufriedenen Mitarbeiter, keine zufriedenen Gäste, keinen Erfolg.
20:59Mitarbeiter müssen in erster Linie funktionieren. Und es klappt am besten mit klaren Ansagen und einer gesunden Portion Durchsetzungsvermögen.
21:08Ich rede hier aber von Anerkennung und Vertrauen.
21:13Nur wenn sich jeder Mitarbeiter persönlich für das Wohlergehen des Gastes verantwortlich fühlt, entsteht diese besondere Atmosphäre, die auch du an diesem Haus schätzt.
21:24Das funktioniert nicht mit Druck. Teamgeist ist das Zauberwort.
21:29Ich bin jetzt die neue Teamchefin.
21:37Viktoria, ich hätte gern einen Cappuccino. Wärst du so nett?
21:43Ich? Nicht dein Ernst.
21:56Hi. Hi. Warum bist du noch nicht umgezogen? Wie müssen los?
22:00Es tut mir mega leid, aber da wird leider nichts draus. Ich muss arbeiten.
22:05Das ist nicht dein Ernst?
22:08Ich weiß nicht, was ich machen soll. Frau Kaiser braucht bis morgens sechs Einrichtungsvorschläge. Sechs.
22:14Aber sie kann doch nicht einfach über deine Freizeit bestimmen.
22:17Glaub mir, sie kann. Und ich möchte sie gerade wirklich nicht verärgern.
22:22Und was sagt sie zu deinem Side-Business mit den Horoskop-Einrichtungen?
22:27Ha. Sie weiß gar nichts davon.
22:30Nee. Nur einer meiner Kunden war blöd genug, seine Sternzeichen-Infos an die MK-E-Mail-Adresse zu senden.
22:36Da will ich jetzt wegen dieser Nachtschicht wirklich kein Fass aufmachen.
22:39Und was soll ich jetzt machen? Die Kollegen kommen alle in Begleitung. Und wie sieht das denn aus, wenn ich der Einzige bin, der Solo ist?
22:46Es tut mir leid. Ich wäre wirklich so gerne mitgegangen.
22:49Vielleicht frage ich doch Toni.
22:52Aha. Willst du mit der Krankenschwester da hingehen? Das wäre mir an deiner Stelle ein bisschen peinlich.
22:57Toni ist nicht peinlich.
22:59Nee. Aber alle werden denken, du hast eine Affäre am Arbeitsplatz.
23:03Sowas kann man klarstellen.
23:05Dann mach das, wenn du so verzweifelt bist.
23:10Viel Spaß.
23:12Selber.
23:26Ist jetzt zufrieden?
23:27Was? Wir haben Bahnhofs-Kiosk.
23:34Dafür habe ich meine Leute.
23:37Ja, genau diese Leute tun etwas, wovon du mit Verlaub keine Ahnung hast.
23:41Keine Ahnung hast.
23:42Gunter, wir reden übers Kaffeekochen.
23:44Wir reden hier von perfektem Cappuccino.
23:48Was willst du mir sagen?
23:50Im Gastgewerbe sind es die kleinen Faktoren, die für den Gast den großen Unterschied machen.
23:56Gunter, ich war oft genug Gast, um zu wissen, was es zur Zufriedenheit braucht.
24:01Ja, aber du weißt nicht, wie man diese Zufriedenheit herstellt. Deine Mitarbeiter schon. Allen voran Herr Böttcher.
24:08Soll ich Herrn Böttcher jetzt so weitermachen lassen wie einst im Maif?
24:12Entweder. Du hältst dich aus dem Tagesgeschäft heraus oder du lernst das.
24:19Anders wirst du keinen Erfolg haben. Weder bei den Gästen noch bei den Mitarbeitern.
24:24Respekt kann man nicht erzwingen. Dem muss man sich erarbeiten.
24:33Da ist was Wahres dran.
24:38Ich werde jetzt meine Sachen packen, bevor ich nach Costa Rica fliege.
24:47Und dann bist du mich endlich los.
24:50Alles gut. Ich schätze Menschen, die ihre Arbeit ernst nehmen.
24:53Ich auch.
24:56Ich werde mir deine Worte zu Herzen nehmen.
24:59Viel Erfolg.
25:03Pass auf dich auf.
25:23Ich krieg mich hier nicht raus.
25:24Hey!
25:25Wir sind's nur.
25:26Geht's dir gut?
25:27Ich bin nur eingepennt.
25:28Ja, tut mir leid, wir wollen dich nicht wecken. Ich hab dir Oma Suppe gekocht.
25:32Essen ist gut.
25:33Was wolltest du denn damit machen?
25:34Gab's Ärger?
25:36Noch nicht.
25:37Wie fühlst du dich bedroht?
25:38Ich will einfach nur vorbereitet sein. Wer weiß, was die Kaiser sich einfallen lässt, um mich hier raus zu jagen.
25:42Sie wird ja schon keinen Schläger zu schicken.
25:43Wer weiß das schon.
25:44Ich weiß das schon.
25:45Also Frau Kaiser ist wirklich kein einfacher Mensch.
25:46Aber so weit würde auch sie nicht gehen.
25:47Schön für dich.
25:48Ich bleib heute Nacht bei dir.
25:49Das musst du nicht machen.
25:50Doch, ich kümmere mich um die Wäsche.
25:51Du kannst ein bisschen schlafen.
25:52Keine Widerrede.
25:53Okay.
25:54Morgen unterhalten wir uns darüber, wie es hier weitergeht.
25:55Hat jemand von Löffel verstanden?
25:56Ja.
25:57Ja.
25:58Ja.
25:59Ja.
26:00Ja.
26:01Ja.
26:02Ja.
26:03Ja.
26:04Ja.
26:05Ja.
26:06Ja.
26:07Ja.
26:08Ja.
26:09Ja.
26:10Ja.
26:11Ja.
26:12Ja.
26:13Ja.
26:14Ja.
26:15Ja.
26:16Ja.
26:17Ja.
26:18Ja.
26:19Ja.
26:20Ja.
26:21Ja.
26:22Hat jemand einen Löffel?
26:23Achso.
26:24Dann geh ich wieder nach Hause, wenn es okay ist.
26:29Danke.
26:30Wir sehen uns morgen.
26:31Ja.
26:32Danke.
27:03Wo soll ich denn hinstellen?
27:08Ah, einfach hier.
27:14Fühlt sich irgendwie komischer an. Das letzte Mal war ich mit Marcel hier.
27:18Ich fasse es immer noch nicht.
27:21Aber zum Glück ist der Verantwortliche für Jennys Tod endlich gefasst.
27:26Ich hab immer gedacht, das macht einen Unterschied.
27:30Aber es war einfach ein verdammter Unfall.
27:33Habt ihr noch mal gesprochen, du und Marcel?
27:36Es macht ihn fertig, was passiert ist.
27:38Er ist einfach vom Unfallort abgehauen.
27:41Er war in Panik.
27:43Und jetzt wollte er schon wieder abhauen, anstatt sich bei der Polizei zu stellen.
27:47Und dich bringt er auch noch in Gefahr.
27:49Er war völlig überfordert.
27:54Till, das ist keine Entschuldigung.
27:56Der junge Mann hat ein Unrecht getan und muss bestraft werden.
28:00Jeder macht Fehler.
28:03Ich hätte fast Noah überfahren. Und zwar mit Absicht.
28:06Hast du aber nicht. Und das ist der entscheidende Unterschied.
28:09Aber nur, weil mein Vater mich abgehalten hat.
28:12Marcel hat niemanden, der ihm hilft.
28:14Der hat nicht mal Geld für einen Anwalt. Die machen ihn fertig vor Gericht.
28:18Da kriegt er, was er verdient. Und wenn er sich keinen Anwalt leisten kann, bekommt er einen Pflichtverteidiger. Ist kostenlos.
28:26So. Ich geh einkaufen. Irgendwelche Wünsche?
28:29Oh, ich hab Bock auf Hot Dogs.
28:31Okay.
28:35Tür zumachen?
28:36Ja, ja, gern.
28:41Pflichtverteidiger.
28:44Oh, okay.
28:52Hey.
28:54Valerie kommt nicht mit.
29:09Okay. Warum zirkt sie jetzt schon wieder rum?
29:12Sie muss arbeiten.
29:14Oh nein. Die Arme.
29:16Ich glaub, ich bleib doch zu Hause.
29:21Aha.
29:22Oder du hast nicht zufällig doch Lust mitzukommen?
29:26Als zweite Wahl? Nee. Dafür bin ich mir zu schade.
29:30Ja, klar.
29:32Es ist nur, wenn ich ohne Begleitung komme, denken doch alle, ich bin total seltsam.
29:36Bist du doch auch.
29:38Ja. Aber das muss mein Prof ja nicht unbedingt wissen.
29:42Mist, ich muss los.
29:44Aber wenn ich jetzt nicht hingehe, dann zeigt sich irgendeiner von den anderen Kollegen an meinen Prof von
29:50Tschüss-Ghostwriter-Aufträge.
29:53Ach man, was mach ich jetzt?
29:58Tut mir leid.
30:00Ist nicht dein Problem. Ich höre auf, dich zu nehmen.
30:09Kannst du das mal zumachen?
30:12Ja.
30:14Warum hast du dich so schnell umgezogen?
30:19Na, dein Gejammer kann sich ja niemand anhören.
30:22Was ist? Ich schmink mich in der Bahn.
30:25Du kommst mit?
30:26Ja.
30:38Vielen Dank.
30:39Sehr.
30:40Ja.
30:41Ja.
30:42Ja.
30:43Ja.
30:44Ja.
30:45Ja.
30:46Ja.
30:47Ja.
30:48Ja.
30:49Ja.
30:50Ja.
30:51Ja.
30:52Ja.
30:53Ja.
30:54Ja.
30:55Ja.
30:56Ja.
30:57Ja.
30:58Ja.
30:59Ja.
31:00Ja.
31:01Ja.
31:02Ja.
31:03Ja.
31:04Ja.
31:05Ja.
31:06Ja.
31:07Ja.
31:08Ja.
31:09Ja.
31:10Ja.
31:11Ja.
31:12Ja.
31:13Ja.
31:14Ja.
31:15Ja.
31:16Ja.
31:17Ja.
31:18Ja.
31:19Ja.
31:20Ja.
31:21Ja.
31:22Ja.
31:23Ja.
31:24Ja.
31:25Ja.
31:26but also has a lot of money on the back.
31:28So is that with the Gerechtigkeit.
31:30They take every chance to start him with a new start.
31:33Are you correct?
31:34I'm sure he can do that.
31:36They make sure he's a plan with him.
31:38But Marcel doesn't plan,
31:40because he learned that everything will be done with him.
31:42So can you do that?
31:44But if anyone believes in him,
31:46will you change anything?
31:48I believe in him.
31:50I know that he can change.
31:52You help him?
31:54It's very important, right?
31:56Yes, he's doing what he's done.
31:58You know that I think more about Marcel than you,
32:01but that you're doing so well,
32:04that's me of course.
32:06Let's talk about Svenja when she's at home, okay?
32:08When do you get her?
32:10I'm going to go back in the clinic and check that.
32:12But do you want me to go ahead and give her not immediately.
32:16Let me come first.
32:18Yes, of course.
32:20I'll go with Betty.
32:22I'll go with Betty.
32:26Thank you, man.
32:28Thanks for it.
33:00Hey, Elias.
33:25Guten Morgen.
33:28Guten Morgen.
33:30Kaffee?
33:31Ja.
33:32Brötchen?
33:33Perfekt.
33:34Du hast geschlafen wie ein Baby.
33:38Ja.
33:39Du?
33:40Ich hab hier die ganze Wäsche weggearbeitet.
33:43Nur noch Papier und fertig.
33:45Ja.
33:46Sorry.
33:47Ich hab das Gefühl, ich hab so viel geschlafen, ich könnte jetzt wochenlang weiter protestieren.
33:58Ja, dann könnten wir ja mal langsam darüber nachdenken, wie es hier weitergehen soll.
34:05Anzeige wegen Vortäuschung einer Straftat?
34:07Ja, Straftat.
34:08Oh, was hast du gesagt?
34:09Elias.
34:10Du hast mir doch versprochen, dass du den Mist nicht machst.
34:13Ja, wollte ich auch nicht, aber dann...
34:14Mann, ich glaub's einfach nicht.
34:16Das ist doch kein dummer Jungenstreik.
34:17Ja, aber wenn alles nach Plan gelaufen wäre, dann hätte ich es geschafft, sie zu stoppen.
34:20Wie, mit ihr so miesen Methoden?
34:22Keine Ahnung.
34:23Ey, dann bist du doch kein Deut besser als sie.
34:25Ist es das, was du willst?
34:28Mann!
34:33Ah, dein Prof und ich sind jetzt so.
34:36Es war ganz schön smart, eine Krankenschwester mitzunehmen.
34:38Ja, als hätt's so irgendeine Wahl gehabt.
34:40Ah, stimmt.
34:42Aber dass er keine Essigwadenwickel kennt, das find ich schon wirklich krass.
34:46Immerhin findet er, dass wir ein tolles Paar sind.
34:48Oh, stimmt.
34:49Wieso hast du ihn nie aufgeklärt?
34:52Und du?
34:53Ja, ich fand's irgendwie witzig und so.
34:55Eben.
34:56Warte.
35:00Musst du nicht, aber danke.
35:02Danke dir.
35:03Du warst ja auch der hellste Stern am Gala-Himmel.
35:06Okay, Komplimente üben wir nochmal.
35:09Na, Hauptsache ihr habt Spaß.
35:11Guten Morgen.
35:12Hey.
35:13Guten Morgen.
35:14Ja.
35:15Ich bin für dich eingesprungen.
35:17Gern geschehen.
35:18Sehe ich.
35:19Kommt ihr gerade erst aus Hamburg, oder was?
35:20Wir waren die letzten auf der Gala.
35:21Ja.
35:22Die ungekrönten Tango-Meister.
35:24Du tanzt Tango?
35:25Ja.
35:26Noah führt perfekt.
35:28Hm.
35:29Ich muss zu Frau Kaiser.
35:31Denkst du an die beiden Einrichtungskonzepte?
35:34Ich muss arbeiten.
35:35Ja, aber doch nicht den ganzen Tag, oder?
35:38Bist du immer noch sauer wegen der Gigi-Do-Schuhe?
35:41Du meinst wegen der ausrangierten Gigi-Do-Schuhe?
35:44Ich habe dem Kunden die Konzepte versprochen.
35:46Was mache ich denn jetzt ohne dich?
35:48Du musst nicht Ja sagen.
35:49Bitte, Toni.
35:50Ja, okay.
35:51Ich denke drüber nach.
35:52Danke.
35:53Bis später.
35:54Ach, und denk dran.
35:55Ich bin deine Affäre.
35:56Aber nur inoffiziell.
35:57Genau.
35:58Komm, das ist jetzt.
35:59Dann kann sich ja keiner ansehen.
36:00Ich bring dich raus.
36:02Mhm.
36:03Geh.
36:04Geh.
36:05Geh.
36:06Geh.
36:07Geh.
36:08Geh.
36:09Geh.
36:10Geh.
36:11Geh.
36:12Also, wenn ich das geahnt hätte, dann hätte ich mich in Pose geworfen.
36:17Haha.
36:18Nur zur Erinnerung.
36:23Sie kommen uns doch aber hoffentlich besuchen.
36:24Ja, sicher.
36:25Aber wer weiß, ob das Hotel dann noch so aussieht.
36:26Naja, ich meine, auf dem Gutshof ging es auch relativ schnell.
36:28Dank der Arbeit ihrer Schwester.
36:29Falls Frau Kaiser meine Schwester auf das Hotel loslässt, bin ich ja auch noch da,
36:34um den Geist der Streckkönige zu wahren.
36:36Der macht sich nicht an der Einrichtung fest.
36:38Sondern es mit an ihnen, ihrem Engagement, ihrer Arbeit, ihr Herzblut, dass das Dreckkönige
36:39ausmacht, was es ist.
36:40Und dann sich die Liebe zu ihrer Arbeit nicht vermiesen.
36:41Ach.
36:42Frau Kaiser ist doch auch nur ein Mensch.
36:43Ja.
36:44Ja.
36:45Ja.
36:46Ja.
36:47Ja.
36:48Ja.
36:49Ja.
36:50Ja.
36:51Ja.
36:52Ja.
36:53Ja.
36:54Ja.
36:55Ja.
36:56Ja.
36:57Ja.
36:58Ja.
36:59Ja.
37:00Ja.
37:01Ja.
37:02Ja.
37:03Ja.
37:04Ja.
37:05Ja.
37:06Ja.
37:07Ja.
37:08Ja.
37:10Ja.
37:11Ja.
37:12Ja.
37:13Ja.
37:14Ja.
37:15Ja.
37:16Ja.
37:17Ich war dann noch kurz auf mein Taxi.
37:19Ja.
37:20Ja.
37:21Aber nicht ohne Reiselektion.
37:22Das sind Abschiedsgrüße.
37:24Karten, Briefe und zwar ausgedruckte E-Mails.
37:26Deswegen hat's ein bisschen länger gedauert.
37:29Von der Belegschaft des Drei Königen?
37:31Von allen, die je für Sie gearbeitet haben.
37:33Also alle die ich finden konnte, einige sind ins Ausland gegangen.
37:36This is...
37:38...and love greetings from...
37:39...Petra Jansen.
37:41Yes, she wanted to visit you in Costa Rica.
37:44My first Empfangs-Chefin.
37:46That's really good.
37:48Thank you very much.
37:52Taxi for Frickenschild?
37:54Yes, that's I.
37:55Come.
38:01Yes.
38:02Passen Sie good on the Three Königs?
38:04Sie können sich auf uns verlassen.
38:06Hundert Punkt.
38:34Hey.
38:35Hi, Bella.
38:36Komm rein.
38:37Ich muss mit deiner Klosmutter sprechen.
38:38Sie ist in Hamburg auf dem Termin.
38:40Weißt du, wann sie zurückkommt?
38:42Nee, worum geht's denn?
38:44Kannst du dir das nicht vorstellen?
38:46Wir müssen eine Lösung finden für die Wäscherei.
38:48Alle gemeinsam.
38:49Ja, aber ich hab nicht das Gefühl, dass Elias kompromissbereit ist.
38:50Ich weiß auch nicht, was mit ihm los ist.
38:51Er ist eigentlich nicht so.
38:52Er weiß, dass so ein blinder Kampf zu nichts Gutem führt.
38:53Aber er denkt nicht nach.
38:54Ja, er ist einfach...
38:55Wütend.
38:56Verbissen.
38:57Verletzt.
38:58Ich weiß, dass sich Elias von mir verraten fühlt.
38:59Aber das Projekt am Salzmarkt ist wirklich wichtig.
39:01Victorias' Vision von dem ökologisch und sozial gerechten Quartier ist wirklich wichtig.
39:02Das muss doch aber auch irgendwie sehen.
39:03Ich weiß nicht, was mit ihm los ist.
39:04Ich weiß auch nicht, was mit ihm los ist.
39:05Er ist eigentlich nicht so.
39:06Er weiß, dass so ein blinder Kampf zu nichts Gutem führt.
39:07Aber er denkt nicht nach.
39:08Ja, er ist einfach...
39:09Wütend.
39:10Verbissen.
39:11Verletzt.
39:12Ich weiß, dass sich Elias von mir verraten fühlt.
39:13Aber das Projekt am Salzmarkt ist wirklich wichtig.
39:14Victorias' Vision von dem ökologisch und sozial gerechten Quartier ist wirklich wichtig.
39:29Das muss doch aber auch irgendwie friedlich gehen.
39:32Bitte, Bella, bring deine Großmutter dazu, auf Elias zuzugehen.
39:36Du kannst das.
39:38Bitte für Elias.
39:47Hey!
39:48Hey!
39:49Du siehst ja fit aus.
39:50Gehen wir eine Runde joggen?
39:51Gib mir fünf Minuten, okay?
39:53Wir sind ja schön.
39:56Für mich?
39:57Aber ich dachte, so ein bisschen Farbe in der Tristesse hier wäre nicht schlecht.
40:00Hm.
40:01Werden sich die Schwestern aber freuen.
40:03Ach, stimmt.
40:04Die lässt man ja da.
40:06Hey, du darfst gleich nach Hause gehen.
40:08Ja.
40:09Es ist total verrückt.
40:10Ich hab...
40:11Ich hab geträumt, dass...
40:12dass du die ganze Zeit hier bei mir im Bett gesessen hast.
40:15Das ist ein merkwürdiger Traum.
40:16Ja, und immer, wenn ich aufgewacht bin, dann hast du da gesessen.
40:18Ach.
40:19Hast du nicht geträumt?
40:20Ich war hier.
40:21Du, ähm, sag mal, bevor das mit diesem ganzen Entführungswahnsinn losging, wolltest du mir da irgendwas sagen?
40:39Hey.
40:40Da bin ich einmal auf Fortbildung und was machst du?
40:44Hm.
40:45Wie geht's dir?
40:46Ich, äh, lass euch mal kurz in Ruhe im Socken und Rase.
40:49Okay.
40:50Ha?
40:51Geht ganz, ganz okay.
40:54Ganz gut.
40:55Jetzt dir, jetzt wo der Unfallfahrer gefunden ist.
40:58An der Trauer ändert's nichts.
41:01Das hatte ich gehofft, aber...
41:03Es ist doch wirklich furchtbar, dass Marcel der Unfallfahrer war.
41:06Ja.
41:07Bist du ihm begegnet zu Hause?
41:09Ja, natürlich.
41:10Ich hab doch sogar Till noch beruhigt, als er gesagt hat, dass der Typ komisch ist.
41:13Das kann echt keine Ahnung.
41:15Gott sei Dank ist alles gut gegangen.
41:18Wie geht's denn Till?
41:20Okay.
41:22Zum Glück.
41:24Sag mal, kann ich dann jetzt langsam nach Hause?
41:27Ja, nach der Visite.
41:28Ich sag, dass sie deine Papiere fertig machen soll.
41:30Okay.
41:31Und zu Hause übernimmst du dich nicht.
41:33Das müsstest du mir versprechen.
41:34Ich...
41:35Svenja?
41:42Svenja.
41:54Ei.
42:21Semino, dust ja hier.
42:22Let's go here.
42:31Yeah, I thought you might miss her.
42:34I heard that Till is still alive at home.
42:37Yeah, I'm sorry.
42:39Okay, but why are you both here?
42:42I think you should talk about it again.
42:46What about?
42:47Elias, you're going to find something here.
42:51So it's not going to be done.
42:53Bella is optimistic,
42:54that she can move her to her,
42:55to be able to help her with her.
42:57Yeah.
42:58Do you want Bella to be here?
43:00What?
43:01No!
43:02I thought you wanted to help me.
43:03So you don't need help.
43:05I don't need help.
43:06Elias!
43:07No, thank you.
43:17What is?
43:18I have no time.
43:19You really have to work.
43:20I have to do that.
43:21So, what do you say?
43:23Also, today I don't want to be your patient's life so throughgefeiert,
43:25as you are.
43:26You're in your body.
43:27You're in your body.
43:28You're in your body.
43:29You're in your body.
43:30You're in your body.
43:31You're in your body.
43:32Nora and I have no alcohol trunks.
43:34Just just a bit.
43:36That's just a bit.
43:38You're in your body now, right?
43:41Here, look.
43:42I'm not going to get the body.
43:44Can you help me?
43:45Oh my God, is this really?
43:47Nee, oder?
43:48Wo willst du das herhaben?
43:50Noah mir geschenkt.
43:53Was?
43:54Ja.
43:55Weil es so gut zum Kleid passt und als Dankeschön, dass ich ihn begleitet habe.
44:00Ich gebe ihm eine Vorlage nach der anderen und dir schenkt er ein Gigi Du Armband.
44:04Einfach so?
44:05Na ja.
44:06Vielleicht solltest du weniger berechnend sein und nicht nur auf deinen eigenen Vorteil aus sein.
44:10Dankeschön.
44:13Ach so.
44:14Und für die neuen Konzepte möchte ich auch ein neues Paar Gigi Du Schuhe.
44:18Aus der aktuellen Kollektion und in meiner Dusse.
44:21Bist du verrückt?
44:22Weißt du, was die kosten?
44:23Wieso?
44:24Verschenkst du meine Konzepte neuerdings?
44:26So viel, wie du denkst, kommt da jetzt auch nicht bei rum.
44:28Außerdem hast du doch grad ein total tolles Geschenk bekommen.
44:31Dann nimm du's doch.
44:33Ernsthaft?
44:34Ja.
44:35Ja.
44:36Du nimmst das Armband und die beiden Konzepte und ich bekomme ein neues Paar Gigi Du Schuhe.
44:42Cool.
44:43Cool.
44:44Cool.
44:45Machst du die Tür zu?
44:46Mhm.
44:47Ich geh nirgendwo hin.
44:48Aber es ist immer noch mein Laden, also verlass den jetzt.
44:49Ja, was denn sonst?
44:50Wirst du mit'n Molotow-Cocktail an Kopf?
45:03Mann, Elias.
45:04Ich mach' mir Sorgen.
45:05Mann, du hast ne Anzeige am Hals.
45:06Dann seibst du dich total auf hier im Laden.
45:07Wofür?
45:08Deine Situation hat sich kein Stück verbessert.
45:09Ja.
45:10Und ausgerechnet dann kreuzt du hier mit Bella auf, um mich zu überreden aufzuhören?
45:11Ich will dich nicht überreden.
45:12Es muss eine Lösung her.
45:13Ja.
45:14Und die Lösung ist der Protest.
45:15Damit wirst du bei Viktoria aber nichts erreichen.
45:16Sie wird dir nur dabei zusehen, wie du dich selbst sagst.
45:17Ja.
45:18Das werden wir ja sehen.
45:19Viktoria sitzt rechtlich am längeren Hebel.
45:20Das ist nun mal so.
45:21Du musst einfach noch mal mit ihr reden.
45:22Ich muss gar nichts, Bella, okay?
45:23Wenn sie Veränderung will, dann muss sie sich bewegen, nicht ich.
45:24Nein, das bitte.
45:25Du denkst, sie lässt alles mit mir machen?
45:26Du denkst, sie lässt alles mit mir machen?
45:27Ja.
45:28Du denkst, sie lässt alles mit mir machen?
45:29Ja.
45:30Du denkst, sie lässt alles mit mir machen?
45:31Ja.
45:32Die Situation hat sich kein Stück verbessert.
45:33Ja.
45:34Und ausgerechnet dann kreuzt sie hier mit Bella auf, um mich zu überreden aufzuhören?
45:36Ich will dich nicht überreden.
45:37Es muss eine Lösung her.
45:38Ja, und die Lösung ist der Protest.
45:39Ich will doch noch mal mit ihr reden.
45:40Ich muss gar nichts, Bella, okay?
45:41Wenn sie Veränderung will, dann muss sie sich bewegen, nicht ich.
45:43Nein, nicht erst bitte.
45:44Du denkst, sie lässt alles mit mir machen?
45:47Das hat doch überhaupt nichts damit zu tun.
45:49Ich fürchte doch.
45:50Sorry, aber dieses ganze Hirnchen aus dem Blöden.
46:02Ja gut, Joggen wird wohl noch ein paar Tage dauern.
46:04Aber sie sieht echt schon sehr fit aus heute Morgen.
46:09Nee, nee, wir müssen auch die Visite abwarten und dann kommen wir.
46:12Ja, bei mir ein Frühstück.
46:39Dann sind sie dabei.
46:40Ich bin wie ein Fägerl.
46:41Ein Schlaf.
46:42Like von der Region, ich weiß nicht, wie sie nicht.
46:43Ich bin jetzt aber der Grund.
46:44Ich bin alle.
46:45Wir schneiden uns.
46:46Ich bin alle.
46:48Ich bin alle.
46:49Ich bin alle.
46:50Und ich bin alle.
46:51Ich bin alle.
46:52Ich bin alle.
46:53Ich bin alle.
46:58Ich bin alle.
46:59Ich bin alle.
47:00Ich bin alle.
47:01Die sind alle.
47:06Wir haben alle.
47:06Ich bin alle.
47:07Ich bin alle.
47:08But how can that be? Where are we here?
47:38I'm dead.
48:08That she will take the Kalas Kirche? That's what I'm saying.
48:13But what brings us to this project?
48:16I'm sure we'll find a different place,
48:19which is better for the 15 minutes.
48:23Can you say, what's going on?
48:25Svenja has developed a sub-dural Hämatom,
48:27which increases the Hirndruck.
48:29A operative Eingriff would be highly risked.
48:32It hurts me.
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