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00:04Louis has offered me his restaurant.
00:06He's going out.
00:07Ah.
00:08And you think about his offer?
00:11Yes.
00:12No.
00:13We have to go back to the SF Resorts.
00:16There's another possibility.
00:18And which one?
00:20You have to give us the first place as a gift.
00:24Also, Werner, Alexandra and me.
00:26I'm so grateful that you have been with me.
00:29That's absolutely not.
00:30Louis will sell his restaurant.
00:32Aha.
00:34An me?
00:35Ah.
00:36Fühl dich hier wie zu Hause.
00:54Ich war erst heute Vormittag bei Louis.
00:56Ja, genau.
00:57Du warst erst bei Louis.
00:57Dann hast du dich mit Hildegard und mit Katja besprochen.
00:59Und mir präsentierst du nur noch das Ergebnis.
01:01Manche Gelegenheiten soll man einfach ergreifen.
01:04Greta, du machst das immer wieder.
01:06Du entscheidest immer wieder alleine.
01:08So kann unsere Beziehung nicht funktionieren.
01:22Und mir ist das immer wieder.
01:25Ja.
01:30Du bist es auch immer wieder.
01:33Ja.
01:34Du bist es auch immer wieder.
01:36Ja.
01:37Du bist es auch immer wieder.
02:08Es ist auch immer wieder.
02:10I wanted to talk about it, but I didn't come to it yet, because...
02:14So you didn't come to it yet, to tell me about her, she told me about her husband.
02:19That was completely different.
02:22I was totally overwhelmed.
02:25Rita, you... you make it always again.
02:28You decide about our future.
02:30You're alone.
02:31Please, I understand.
02:32That restaurant is a chance.
02:36And...
02:36A restaurant, that was always my dream.
02:40And this dream I put for you on ice, because I love you.
02:45Why?
02:45Why not for me?
02:47That was your decision. I was forced you to do.
02:50So I didn't mean that...
02:51Außerdem, I have nothing to do with you, that you have a dream.
02:55But?
02:56The way you do it, and the timing could also not be worse.
03:02We find solutions, okay?
03:04Yeah, exactly. You find a solution, and I'm going to do it on the child.
03:36I'm going to do it on the child.
03:39I'm going to do it on the child.
03:44I'm going to do it on the child.
03:49I'm going to do it on the child.
04:31I'm going to do it on the child.
04:45I'm going to do it on the child.
05:23You don't have to invite me, Michael.
05:26But I want to invite you.
05:29Believe me, the bread in the Old Wirt is amazing.
05:33The bread?
05:34Yes.
05:35Die machte mein Opa auch immer so gern.
05:39Das war ein außergewöhnlicher Mensch.
05:42Mutig und total abenteuerlustig.
05:45Deswegen ist er auch viel gereist und am Ende dann nach Brasilien ausgewandert.
05:48Der wollte was von der Welt sehen.
05:50Das hast du also von ihm, hm?
05:52Na ja, im Vergleich zu ihm bin ich nicht so wirklich rumgekommen.
05:56Na ja, du warst in Brasilien.
05:58Ja, das war es dann aber auch schon.
06:02Oh, hallo, schönen guten Tag.
06:04Ich glaube, die Herrschaften.
06:06Hildegard, das ist Frau Rogalski, von der ich dir schon erzählt habe.
06:09Ah, ja.
06:10Meine Frau Hildegard.
06:11Ja, freut mich.
06:12Grüß Sie.
06:12Herr Doktor, wie schaut's aus?
06:14Kommen Sie morgen auch zum Schafkopfturnier?
06:16Das lass ich mir doch nicht entgehen.
06:18Also der Alfons kann's gar nicht erwarten.
06:20Diesmal will er endlich mal gewinnen.
06:22Ich hatte die letzten Jahre keine Chance.
06:25Ach, dann drück ich Ihnen fest die Daumen.
06:26Danke.
06:27Mir?
06:28Nicht am Herrn Doktor.
06:29Ah, komm.
06:31Ich hab bei Ihnen ja noch was gut zu machen wegen des Zimmers.
06:33Ach, was?
06:34Schwamm drüber.
06:36Komm, Alfons, wir müssen.
06:37Äh, ja.
06:38Sie entschuldigen uns.
06:39Ja.
06:39Einen schönen Tag noch.
06:40Ebenfalls.
06:45Die ist aber sehr sympathisch, diese Frau.
06:48Wie heißt sie?
06:49Rogalski.
06:50Rogalski.
06:51Ein bisschen komisch, ist die schon.
06:53Finster?
06:53Hm.
06:54Hm.
06:56Hm.
06:58Hm.
06:58Du, Alfons, um nochmal auf unser Thema von vorhin zurückzukommen.
07:02Unsere goldene Hochzeit.
07:04Mir ist da was ganz Besonderes eingefallen.
07:07Eine Reise.
07:09Äh, wohin?
07:12Weit.
07:13Aus unserer Vergangenheit in die Gegenwart.
07:16Eine Diarreise.
07:17Ha, ha, ha.
07:18So.
07:19Ja, das ist ja vielleicht eine schöne Idee, oder?
07:22Ja.
07:22Äh, Hildegard und Alfons gemeinsam durch die Jahre oder durch die Zeiten oder so ähnlich halt.
07:3050 Jahre, stell dir das mal vor.
07:32Ha, ha, ha.
07:33Wahnsinn.
07:34Genau.
07:35So.
07:52Phew, du?
08:02Oh, ja.
08:03Hi.
08:04Hi.
08:06Darf ich?
08:06Klar, bitte.
08:14Wie geht's dir?
08:16Ach, ja, ähm, ging schon mal besser.
08:22Du, es tut mir leid, dass ich letztens so unsensibel war.
08:24Hey, Quatsch, das konntest du ja nicht wissen.
08:27Naja, aber ich erzähl dir was von meiner Hochzeit und wie glücklich ich bin und...
08:30Ja, du hast auch jedes Recht der Welt glücklich zu sein.
08:35Du aber auch.
08:38Ja.
08:39Und Maxi ebenso.
08:42Henry, ihr tut es wirklich leid, was passiert ist.
08:45Sie hat mich dermaßen angelogen.
08:46Ich kann ihr nie wieder vertrauen.
08:49Vielleicht sprecht ihr einfach mal.
08:50Marissa, bitte.
08:55Komm, erzähl mir lieber, wie's mit dem Bau der Fabrik vorangeht.
09:02Da läuft soweit alles sehr gut und der erste Spatenstich kann auch bald gesetzt werden.
09:08Schön.
09:10Dann wirst du jetzt bald rechtmäßige Eigentümerin von Monkey Gems. Krass.
09:14Ich freu mich sehr für dich.
09:17Und wenn ich dir irgendwie mit geschäftlichem Rat zur Seite stehen kann, dann...
09:24jederzeit.
09:26Das ist sehr lieb, danke.
09:41Ach du, der wird den Brief bestimmt lesen und sich dann bei dir melden.
09:44Ja, das hoffe ich.
09:47Nee, der Hufschmied kommt jetzt doch erst morgen.
09:49Der hat heute keine Zeit.
09:51Aber wir können gleich nochmal entspannt quatschen.
09:53Ich bin gleich am Gestüt.
09:54Ja, Martin?
09:55Gut, bis gleich.
09:57Hey.
09:58Hey.
09:59Hey Vincent.
10:01Hey Katja.
10:09Ich, ähm, muss, ähm...
10:14Bis dann.
10:15Bis dann.
10:23War das okay?
10:25Ach du.
10:27Gerade ist schon echt schwer.
10:29Ja.
10:29Aber wem erzähl ich das?
10:35Also, Vincent versucht ja wirklich an sich zu arbeiten.
10:39Und da geht er jetzt auch in Therapie.
10:42Ach wirklich?
10:44Das...
10:44Das wusste ich noch gar nicht.
10:47Also, ich hab ihm das ja geraten, aber...
10:50Das hätte ich nicht gedacht, dass er das sofort angeht.
10:53Ja.
10:55Ja.
10:55Scheint ihm offenbar wirklich wichtig zu sein.
11:00Ich weiß noch einfach nicht, wie viel so eine Liebe aushalten kann.
11:05Weißt du, für mich ist das Fundament einer jeden Beziehung einfach Vertrauen und Ehrlichkeit.
11:12Ja, das stimmt. Aber ich mein, Vincent versucht wirklich in sich zu arbeiten.
11:15Und seinen Fehler wieder gut zu machen.
11:17Das macht alles andere ja nicht ungeschehen.
11:20Klar.
11:23Aber...
11:24Ich mein, ich hoffe einfach, dass...
11:26Man auch solche Risse im Fundament irgendwie wieder...
11:30hinbekommen kann.
11:33Wenn man sich wirklich liebt...
11:36Dann kann man doch alles schaffen, oder?
12:02Was hattest du eigentlich mit der Wagner zu besprechen?
12:06Du hast uns gesehen?
12:07Mhm.
12:08Warum hast du nichts gesagt?
12:09Ich kam von meinem Besuch bei Markus.
12:11Ich wollte eigentlich direkt zu dir kommen, aber da warst du mit der Wagner schon verschwunden.
12:15Äh, wir hatten noch ein paar Details zu besprechen wegen des neuen Fürstenhofbiers.
12:19Schon wieder?
12:20Ja.
12:22Sie will Werbung auf dem Herbstfest machen, also PR-Kram.
12:26Bierdeckel mit Logo, vielleicht ein paar Flaschen verschenken.
12:29Aber findest du das nicht eigenartig?
12:31Gerade wollte sie noch untertaugen und jetzt tut sie so, als wäre nichts passiert.
12:34Ja, aber was soll sie denn sonst tun?
12:36Ja, keine Ahnung, aber auf jeden Fall nicht mit dir über ein Bierdeckel-Logo diskutieren.
12:42Ach...
12:42Sie versucht wahrscheinlich einfach unter dem Radar zu fliegen und tut so, als wenn alles okay wäre.
12:47Ach, diese Frau ist in hochkriminelle Geschäfte verwickelt und wir tappen im Dunkeln.
12:51Na ganz, so ist es ja nur auch wieder nicht.
12:53Ja, aber entschuldige jedes Mal, wenn wir glauben, sie steht mit dem Rücken zur Wand,
12:56windet sie sich da wieder in der Schlange wieder raus, das ist doch verhext.
12:59Wir hatten gegen diese wahnsinnige Nichts in der Hand, Christoph.
13:02Nee, nee, nee, nee.
13:04Komm mal hin.
13:05Komm mal hin.
13:09Es tut mir leid.
13:13Ich...
13:15Ich verstehe, dass du frustriert bist.
13:17Aber nicht mehr lange.
13:20Und wir haben den Fürstenhof wieder zurück.
13:23Ich weiß nicht, woher du deinen Optimismus nimmst.
13:25Du würdest schon sehen.
13:27Na, das hoffe ich sehr.
13:28Denn...
13:30Lange mache ich das alles nicht mehr mit.
13:32Und jetzt hat Doktor Niederbühl auch nur seine Dschungelfreundin hier einquertiert.
13:38Ich geh schon mal hoch, ja?
14:01Da war die Maritza zum ersten Mal im Meer.
14:04Oh Gott, how sweet.
14:05It's been so long here.
14:08Schade, that we didn't even go to Menorca.
14:11Well, that's just the time.
14:13That's what we've done for the whole year.
14:16Yeah, but what it's not like, can still be.
14:19Yeah, that's nice.
14:22We know what I wish?
14:25That we'll see all our love again.
14:29Also, Marie, Hendrik und unseren Enkel in London.
14:35Und dann die Melli und die Clara.
14:37Und den Adrian in Tokio.
14:39Und den Lerner.
14:41Und die kleine Nala, die haben wir überhaupt noch nicht gesehen.
14:43In Tansania.
14:44In Tansania.
14:46Mei.
14:48Wenn man überlegt, wir haben viel zu wenig Urlaubstage
14:51für die vielen Reisen, die wir noch machen möchten.
14:54Und dabei kommen wir gerade aus dem Urlaub.
14:55Ja.
15:00So.
15:01Bitteschön.
15:02Hey, ich bin so voll.
15:03Das Essen war so lecker.
15:05Vielen Dank nochmal für die Einladung.
15:07Gerne, jederzeit wieder.
15:08Aber beim nächsten Mal lade ich dich ein, ja?
15:10Und dann musst du mir auch deinen Trick vom Dart verraten,
15:12du Firehand.
15:17Machst du dich gerade über mich lustig?
15:19Also im Bäuerstüber warst du noch ganz begeistert von meiner Technik.
15:22Ja, ich kann das nicht leugnen.
15:24Ah, verstehe.
15:28So.
15:30Also, ähm, möchtest du noch etwas trinken?
15:35Ähm, boah, äh, ne du, ich bin platt, tut mir leid.
15:39Ja, ich auch, es war ein langer Tag.
15:42Gut, dann, ähm, würde ich sagen, ich, äh, zeig dir jetzt mal das Zimmer, okay?
15:48Äh, ich hol mir nur eben schnell noch ein Glas Wasser.
15:50Ja, in Ordnung, ich, äh, richte dabei dein Bett her.
15:54Danke, Michael.
15:55Gerne.
16:07Ach, das hätte ich fast vergessen, hier.
16:11Die Ersatzschlüssel für die Wohnung, damit du hier frei ein- und ausgehen kannst.
16:16Oh, danke, Michael.
16:18Ich, das ist wirklich sehr lieb von dir.
16:23Gerne.
16:24Und morgen wirst du dann deine Mitbewohner kennenlernen.
16:28Sind die okay?
16:30Sie sind, ähm, morgen müsste sie kennenlernen.
16:36Äh, Gläser sind in den Hingeschränken in der Küche, oder?
16:38Ja, ja, richtig, in der Küche.
16:48Alja?
16:49Mhm?
16:49Mhm.
16:51Ich find's...
16:52...einen schönen Zufall, dass wir uns wieder getroffen haben.
16:57Wirklich auch.
17:26Ich hasse es, wenn Greta und ich getrennt schlafen.
17:28Greta noch mal mit ihr.
17:30Ganz in Ruhe und vernünftig.
17:34Ich hab Angst, dass wir uns wieder streiten.
17:36Weißt du, ich, ich weiß ja, dass ein eigenes Restaurant ihr großer Traum ist, und den soll sie auch verwirklichen.
17:41Und jetzt denkst du, es ist unrealistisch, dass sie das packt?
17:45Die ersten Jahre mit nem Kind sind einfach mega stressig.
17:47Es ist völlig egal, wie du dich aufstellst. Ich, ich kenn das von meiner Schwester.
17:50Ja, neben dem Baby in die Selbständigkeit zu starten und auch ein eigenes Restaurant zu leiten, ist nicht ohne.
17:57Ja.
17:59Ist auch nicht gut für die Beziehung, glaub ich.
18:01Aber das eigentliche Problem ist, ich, ich fühl mich einfach übergangen.
18:05Sie trifft ständig Entscheidungen, ohne mich vorher zu fragen.
18:08Ja, okay, im Moment mag das zwar stimmen, aber es wird ja nicht immer so sein.
18:11Und für dich geht doch auch ein großer Traum in der Erfüllung.
18:14Du wirst Papa und das war ja überhaupt nicht Gretas Plan.
18:17Kind, Familie.
18:18Ja, das stimmt.
18:20Aber das hat sich auch geändert.
18:21Ich mein, mittlerweile freut sie sich genauso wie ich auf das Kind.
18:24Ja, und trotzdem will sie mehr.
18:25Und du ja eigentlich auch mit deiner Fotografie.
18:29Ja, sie, sie wär sogar mit mir nach Afrika gekommen damals.
18:33Also wenn es jemand packt, Familie und Kind unter einen Hut zu bekommen, dann ja wohl Greta und mit dir
18:38an ihrer Seite sowieso.
18:41Ja, du hast wahrscheinlich recht.
18:43Ich weiß.
18:45Und jetzt entschuldige mich bitte, ich muss zu Herrn Saalfeld.
19:00Sag mal, Eifels, du bist heute die ganze Zeit so still.
19:05Ich bin gestern Abend ziemlich lang nicht eingeschlafen und hab viel nachgedacht.
19:10Das klingt aber jetzt sehr ernst.
19:12Ja.
19:14Sag mal, denkst du nicht auch ab und zu mal über eine Art Ruhestand nach?
19:22Ich?
19:23Nee.
19:24Also ich schon.
19:28Echt?
19:29Eifels, ich erinnere dich an unseren ersten Versuch diesbezüglich.
19:33Das haben wir gar nicht lange durchgehalten.
19:35Ja, okay, das war auch viel zu früh und nicht ganz freiwillig.
19:40Ja, aber ich könnte doch jetzt auch nicht.
19:43Die Greta, die hat unter Umständen vor, ein eigenes Restaurant zu übernehmen.
19:47Und wenn ich dann jetzt auch noch gehe, wie stellst du dir das vor?
19:51Hildika, deine Kolleginnen und Kollegen in der Küche sind doch gut eingespielt.
19:55Und dann muss man sich halt einmal rechtzeitig um einen Ersatz kümmern.
20:00Ja, Alfons, aber ich hab eine Verantwortung.
20:03Und wenn das einer versteht, dann doch wohl du.
20:06Ja, klar.
20:09Aber weißt du, die Zeit kommt nicht zurück.
20:12Und wenn wir ewig so weitermachen, dann, dann werden wir es nicht schaffen,
20:18unsere ganzen Pläne zu verwirklichen.
20:20Und ich würde wirklich gern unsere Kinder und Enkel häufiger sehen.
20:24Ja, das würde ich auch.
20:28Aber können wir das Thema ein anderes Mal besprechen?
20:32Ich muss jetzt zur Arbeit.
20:42So, Frau Kaldi, bitte schön.
20:45Und ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß bei der Wanderung.
20:47Danke.
20:58Ob er meinen Brief überhaupt gelesen hat?
21:02Vielleicht hätte er ihn einfach ungeöffnet weggeschmissen.
21:06Und wenn er ihn gelesen hat, dann haben meine Worte offenbar nichts bewirkt.
21:12Der Vertrauensbruch ist für ihn einfach zu groß.
21:16Er kann mir nicht verzeihen.
21:42Es tut mir leid, dass ich Sie so unangemeldet überfalle, Herr Saalfeld.
21:45Es wäre mir tatsächlich lieber gewesen, wir hätten einen Termin ausgemacht.
21:49Ich habe wegen des Herbstfestes noch einiges zu tun.
21:52Es dauert auch nicht lange, versprochen.
21:56Äh, wie kann ich Ihnen helfen?
21:58Ja, ähm, ich habe ja vor kurzem meine Prüfung zur Gesundheitsmanagerin bestanden.
22:02Und jetzt wollte ich die Frau Wagner um eine Gehaltserhöhung bitten.
22:05Und da wollen Sie von mir ein paar Tipps, wie Sie das am besten anstellen, ne?
22:09Genau.
22:10Immerhin habe ich ja jetzt eine Zusatzqualifikation, für die ich hart gearbeitet habe.
22:13Ja, aber das ist doch schon mal ein gutes Argument, um Ihre Forderung zu untermauern.
22:17Aber reicht das?
22:19Naja, Sie haben eine Gehaltserhöhung verdient, da sollten Sie es zumindest versuchen.
22:23Okay, und was kann ich noch sagen?
22:25Naja, das A und O bei einer Gehaltsver... Entschuldigung.
22:28Herr Saalfeld?
22:29Ja.
22:30Ja, das bin ich.
22:31Lieferung für Sie.
22:32Bitte einmal.
22:34Hier.
22:35Wunderbar.
22:39Danke.
22:40Ich habe zu danken.
22:44Sie erweitern Ihr Weinsortiment.
22:45Sollten Sie als Brauerei-Besitzer nicht mehr Wert auf neues Bier legen?
22:50Ja, ob Sie es glauben oder nicht.
22:54Aber ich bewirte hier im Bräustübel eine weitaus breitere Klientel als nur die typischen Biertrinker.
22:59Ja.
23:00Und die wollen immer wieder was Neues.
23:03Äh...
23:03Ja.
23:06Äh...
23:06So ist es.
23:08Jetzt zu Ihrer Frage.
23:10Mhm.
23:14Bring die Listen schnell ins Restaurant, okay?
23:16Ist in Ordnung.
23:20Wer hat das denn hier abgestellt, ohne mir Bescheid zu sagen?
23:24Das weiß ich nicht, Frau Saalfeld.
23:26Komisch.
23:27Naja, ich bring's mal lieber in den Keller, bevor es noch wegkommt.
23:29Alles klar.
23:30Halt!
23:31Der Wein ist für mich.
23:33Entschuldigung, ich wollte Ihnen nur in den Keller bringen.
23:35Habe ich Sie drum gebeten?
23:37Nein.
23:38Aber das ist ein sehr exklusiver Wein, der dunkel und kühl gelagert werden muss.
23:42Der Vemejo Escuro wird erst kurz vor dem Servieren geöffnet.
23:45Vielen Dank, das weiß ich selbst.
23:48Entschuldigung, ich wollte nur helfen.
23:53Was war das denn gerade?
23:57Das Übliche. Sie lässt ihren natürlichen Charme spielen.
23:59Ja, da wird einem immer ganz warm ums Herz.
24:03Kann man wohl sagen.
24:04Was ist das?
24:07Das ist das, was wir dann.
24:09Das ist ein Lesbek.
24:10Ja.
24:21Ist das, was wir dann auch mal?
24:22Oder ist das, was wir?
24:44Hey.
24:50Langsam glaube ich nicht mehr an Zufälle.
24:56Es soll wohl so sein.
25:00Ja.
25:18Georg, was gibt's?
25:19Ich bin gerade bei der Privatbank in München.
25:22Und? Konnten Sie sich das Geld auszahlen lassen?
25:24Leider nein.
25:27Georg, wieso? Sie wissen doch, wie wichtig das ist.
25:30Sonst kriege ich die Summe nicht zusammen für diesen teuren Wein.
25:33Ich weiß, aber bei so einer beträchtlichen Summe reicht eine Vollmacht nicht aus.
25:38Der Bankier braucht Sie vor Ort, damit Sie unterschreiben. Und er braucht auch Ihren Ausweis.
25:44Gut, ich komme.
25:45Bedenken Sie bitte, dass die Bank Mittagspause macht. Wenn das Geld rechtzeitig auf Ihrem Konto eingehen soll, müssen Sie vor
25:51der Pause da sein.
25:52Ja, ja, ich beeile mich.
25:58Jetzt hat die schon wieder...
25:59Weißt du, dass sie sich auf den Fass.
26:01...
26:01...
26:13...
26:15...
26:20...
26:21...
26:33...
26:34...
26:36...
26:36...
26:36It's already closed.
26:38Is it my office?
26:40Meines too, I'm going to go to the laptop.
26:42Just immediately?
26:43I'm going to give the matches for the next Casino events.
26:48But if that's not so important,
26:50as they always do,
26:51I'd like to take my dinner break.
26:53No, no.
26:56Don't worry about it.
26:56Okay. Kümmern Sie sich drum.
27:15Auf jeden Fall bin ich froh,
27:16dass meine Mutter einen Weg gefunden hat,
27:18das Geld aufzutreiben.
27:23Ich wollte wirklich nie,
27:24dass deine Mutter irgendwas zustößt.
27:26Ich weiß.
27:37Ich habe gerade deinen Brief gelesen.
27:46Hat mich sehr berührt.
27:54In den letzten Wochen ist viel passiert.
27:57Wir sind immer wieder
27:59zwischen die Fronten unserer Familie geraten.
28:06Ja.
28:16Manchmal stelle ich mir vor,
28:20was gewesen wäre,
28:21wenn ich damals einfach
28:23deinem Wunsch nachgegangen wäre.
28:27Zusammen wegzugehen?
28:29Ja.
28:34Dann wären wir jetzt wahrscheinlich irgendwo
28:36glücklich.
28:40Glaubst du wirklich?
28:45Du hättest deine Familie im Stich gelassen.
28:49Okay, wahrscheinlich.
28:51Hätte ich ein schlechtes Gewissen wegen Berna.
28:56Damals konntest du nicht weg
28:57und jetzt kann ich nicht weg.
29:04Ich weiß, dass du meine Mutter hasst.
29:07Für alles, was sie dir und deiner Familie angetan hat,
29:11aber...
29:12Maxi.
29:16Sorry.
29:22Meine Mutter.
29:29Ja?
29:31Henry?
29:32Ich brauche deine Hilfe.
29:33Was ist passiert?
29:34Bist du unterwegs?
29:35Ich muss kurzfristig nach München zur Bank.
29:38Du musst etwas für mich erledigen.
29:40Okay.
29:40Was denn?
29:41Im Büro steht eine sehr wertvolle Weinkiste im Aktenschrank.
29:44Ich hatte vorhin keine Zeit, sie vernünftig zu lagern.
29:47Würdest du das bitte übernehmen?
29:49Henry, sie darf unter keinen Umständen wegkommen.
29:51Klar.
29:52Bist du im Hotel?
29:54Nee, gerade nicht.
29:55Aber ich mache mich direkt auf den Weg.
29:56Bitte beeil dich.
29:58Frau Schwarzbach ist allein im Büro.
29:59Ja.
30:00Du kannst dich auf mich verlassen.
30:01Danke, mein Schatz.
30:02Bis dann.
30:03Tschüss.
30:06Ich...
30:06Ich muss leider zurück.
30:12Ich hätte gerne noch länger mit dir geredet.
30:32Tock mal und fertig.
30:38Ich habe Papieradasin.
30:40I don't know.
31:28I don't know.
31:29I'll see someone else.
31:43Hi.
31:44Guten Tag.
31:47Wer sind Sie?
31:49Und, äh, warum putzen Sie hier?
31:52Ähm, ich bin Anja.
31:56Rogalski, eine Freundin von Michael.
31:59Ah, ja, richtig.
32:01Dr. Niederbühl hatte gesagt,
32:02dass Sie hier für ein paar Tage runterkommen.
32:04Genau.
32:05Ja, und ich wollte mich dafür einfach ein bisschen erkenntlich zeigen.
32:09Entschuldigen Sie, ich hatte das einfach vergessen.
32:11Irgendwie weiß ich auch nicht,
32:12wo ich heute mit meinen Gedanken bin.
32:13Oh, kein Problem. Ich kenn das.
32:17Und Sie sind einer der Mitbewohner?
32:19Ja, äh, Christoph Saalfeld.
32:21Meine Verlobte und ich, äh,
32:23also Alexandra Schwarzwach und ich,
32:24wir wohnen hier vorübergehend.
32:27Fein.
32:28Freut mich.
32:31Ähm.
32:34Entschuldigung, ich würde ganz gerne hier ein bisschen ungestört arbeiten.
32:37Ach so, ja, ja, kein Problem.
32:39Ich, ich wollte sowieso oben noch, ähm, erwischen.
32:44Das ist wirklich sehr nett, aber nicht nötig.
32:47Doch.
32:48Eine zusätzliche Person bedeutet auch immer zusätzliches Chaos.
32:51Ich bestehe darauf.
32:52Ja, dann.
32:55Äh, frohes Schaffen.
32:57Ja, Ihnen auch.
32:59Ja, ja, danke.
33:05Nee, ich glaub, du musst mit den Armen noch weiter nach hinten.
33:07Auch das Band viel mehr dehnen.
33:09Ach, du bist gut.
33:10Oh, am Ende brechen wir bei meinem Glück ja noch die Arme.
33:16Herr Schwarzwach, weniger reden, mehr dehnen, dehnen.
33:20Oh, zack.
33:21Entschuldigt.
33:22Aber das ist wichtig.
33:23Haben Sie was gefunden?
33:24Das kann man wohl sagen.
33:26Die Weinkiste.
33:27Ich weiß jetzt, warum die Wagner so einen Aufstand deswegen gemacht hat.
33:34Hier.
33:35Oh.
33:38Was?
33:39Das sieht aber nicht so aus, als wäre es legal.
33:41Schwarzgeld?
33:43Ziemlich sicher, ja.
33:44Warum sonst wäre sie so nervös gewesen?
33:46Was haben Sie jetzt vor?
33:48Die Wagner ist gerade mit einem Shuttle nach München gefahren.
33:51Das heißt, sie ist für eine Weile nicht hier.
33:54Wir nehmen die Kiste an uns.
33:56Was soll uns das bringen?
33:58Selbst wenn wir die Kiste der Polizei übergeben, beweisen tut's gar nichts.
34:02Das habe ich auch nicht vor.
34:05Ich möchte die Kiste als Faustpfand nutzen.
34:09So wie ich das sehe, muss die Wagner das beschlagnahmte Geld des Kuriers zurückzahlen.
34:15Vielleicht wollte sie sogar deshalb untertauchen?
34:18Das ist eine gute Idee.
34:20Wenn wir die Kiste an uns nehmen, dann können wir sie damit unter Druck setzen.
34:24Sehr gut, Alex.
34:26Mit wem auch immer diese Frau Geschäfte macht, sie hat Angst vor diesen Menschen.
34:31Ja, auf jeden Fall ist sie sehr angespannt.
34:34Ihre Ideen einen ehren, aber das ist kein durchsachter Plan, sondern ein Schnellschuss.
34:39Was wollen Sie damit beweisen?
34:42Hm?
34:42Außer, dass die Wagner unter Druck gerät.
34:44Ich möchte, dass diese Frau den Fürstenhof verlässt und wir ihn zurückbekommen.
34:52Ich hole jetzt die Kiste.
34:54Bitte warten Sie.
34:56Bevor Sie etwas Unüberlegtes tun, lassen Sie mich telefonieren.
34:59Mit wem denn?
35:01Sie tun bitte nichts, bevor ich nicht mein Okay gebe.
35:05Verstanden?
35:17Werner?
35:18Du musst sofort herkommen.
35:20Deine Verlobte ist kurz davor, unseren Plan scheitern zu lassen.
35:23Wie bitte? Was hat sie vor?
35:25Sie hat eine Weinkiste mit Schwarzgeld gefunden und will Frau Wagner damit erbrennen.
35:28Damit sie verschwindet.
35:31Verdammt.
35:32Du hättest Frau Schwarzhoff von Anfang an einweihen sollen.
35:36So wie ich es dir gesagt habe.
35:37Jetzt fliegt uns deine Heimlichtuerei schön um die Ohren.
35:41Alexandra hätte dem Deal mit Sophia Wagner niemals zugestimmt.
35:44Du hättest sie schon überzeugt.
35:46Schaffst du doch sonst auch.
35:47Alexandra ist viel zu nah an Markus dran.
35:50Sie würde nicht zustimmen, dass wir beide ihn ausboten.
35:52Du musst sie einbremsen, Christoph. Sie bringt sich auch sonst selbst in Gefahr.
35:58Kannst du Alexandra zurückhalten, bis ich da bin?
36:00Weiß ich nicht. Katja und Markus Schwarzhoff wissen auch schon Bescheid.
36:09Du musst deine Verlobte überzeugen, die Füße stillzuhalten, sonst haben wir ein Riesenproblem.
36:14Beruhig dich. Ich überleg mir was.
36:38Entschuldigung, Herr Salfeld, darf ich fragen, wieso Sie die ganze Zeit die Bürotür fixieren?
36:43Oh, tue ich das?
36:45Naja, ich muss unbedingt mit Frau Schwarzbach reden.
36:48Will sie aber nicht stören. Sie ist doch im Büro.
36:51Jaja, ist sie.
36:52Das ist die Speisekarte und könnte ich noch kurz was nachschauen wegen der Allergie eines Gastes?
36:58Dankeschön.
36:59Sagen Sie, Anfangs hatte Ihnen Ihre Frau heute keine Kekse gebracht?
37:02Nein.
37:04Nein, danke, keine Schokolade.
37:06Keinen Keks, nicht einmal einen Espresso.
37:11Krach im Haus der Sonnenbichler?
37:12Naja, Krach. Wir hatten eine winzige Meinungsverschiedenheit.
37:17Hä, worüber denn?
37:18Ja, ich habe ganz vorsichtig einmal versucht, das Thema Ruhestand anzusprechen, aber da war die Hildegard gar nicht begeistert.
37:26Ah, darüber denken Sie nach.
37:28Ja, wir werden ja nicht jünger. Wir haben noch sehr viel vor und sehr wenig Zeit, weil die Hildegard denkt
37:34sich an die Küche nicht im Stich lassen.
37:36Das würden Sie tun, den Fürstenhof einfach so im Stich lassen?
37:40Nein, natürlich nicht einfach so. Mit Bedacht. Bei den Planungen zu unserer goldenen Hochzeit, da haben wir nämlich nicht gemerkt.
37:48Wie lang die Liste ist mit den schönen Dingen, die Sie noch erleben wollen.
37:52Ganz genau. Und wie schnell die Zeit davon rennt. Aber die Hildegard kann einfach nicht loslassen, weil sie denkt, dass
38:00ohne sie in dieser Küche nichts geht.
38:02Ja, der Fürstenhof ohne sie beide, das kann ich mir kaum vorstellen. Aber jeder ist ersetzbar.
38:10Das habe ich bei der Übernahme durch Frau Wagner auf die harte Tour lernen müssen.
38:17Der Fürstenhof existiert auch ohne mich.
38:22Aber mit viel weniger Herz.
38:25Ja. Und mit viel mehr Schmerz.
38:34Hi.
38:36Hi.
38:41Wow.
38:43Warst du das alles?
38:45Ja, ich habe geputzt.
38:48So sauber war es nicht mehr, seitdem meine Cousine Helena ausgezogen ist.
38:53Na ja, ich wollte mich ein bisschen erkenntlich zeigen. Für deine Gastfreundschaft.
38:59Das ist nicht nötig.
39:01Ich finde schon.
39:04Hast du mir nicht gesagt, eine Geste der Dankbarkeit erfüllt einen selbst am meisten?
39:09Das sagen die Karawaii.
39:12Ein kluges Volk.
39:14Oder?
39:17Ja, überhaupt alles an denen ist interessant.
39:20Ihre Philosophie und ihre Kunstschätze, da steckt so viel Bewusstsein drin.
39:25Ja.
39:27Also ich finde ja diese kleinen traditionellen Tierfiguren ganz besonders toll.
39:31Ja.
39:32So eine hatte ich.
39:34Oh echt, kann ich die mal sehen?
39:35Äh nein, der habe ich eine Freundin geschenkt.
39:42Anja, apropos Tradition.
39:45Könntest du dir vorstellen, bei einem Schafkopfturnier mitzuspielen?
39:50Du kannst so scharf kopfen, oder?
39:53Mhm.
39:54Ja.
39:54Ja, so ein bisschen.
39:55Und heute ist es Herbst für mir.
39:56Ich bräuchte über.
39:58Machst du mit?
39:59Es wäre ein Riesenspaß.
40:06Ich will mich nicht mit dir streiten, Greta.
40:09Ich will mich auch nicht streiten.
40:12Und ich will dich auch nicht hindern, deinen Traum zu verwirklichen.
40:15Das wollte ich nie.
40:17Und wenn es das ist, was du wirklich willst, dann werde ich dich unterstützen.
40:21Hundertprozentig.
40:23Ehrlich?
40:26Das bedeutet mir wirklich viel.
40:31Aber es gibt ein neues Problem.
40:34Frau Sonnbichler zögert in den Ruhestand zu gehen,
40:36weil sie das Team in der Küche nicht auch noch im Stich lassen will.
40:40Das heißt, wenn ihr beide mehr oder weniger zeitgleich geht,
40:42dann wäre der Rest des Teams allein.
40:44Ja.
40:46Ich meine, das ist ja wirklich sehr nett und loyal.
40:49Aber ich finde, ihr solltet euch beide nicht verpflichtet fühlen zu bleiben,
40:52wenn ihr das nicht wirklich wollt.
40:53Oder?
40:56Ich...
40:57Ich könnte auch nur gehen, wenn ich meine Küche in guten Händen wissen würde.
41:04Ich meine, du hast ja selber gesagt, es gibt für alles eine Lösung.
41:06Ja, da hast du recht.
41:09Ich bin dir wirklich unendlich dankbar, dass du sie gemeinsam mit mir suchst.
41:14Zusammen schaffen wir alles, oder?
41:15Ja.
41:18Ich werde auch in Zukunft keine wichtigen Entscheidungen mehr ohne dich treffen.
41:24Ja.
41:26Der Vorwurf tut mir leid.
41:29Er war gerechtfertigt.
41:32Was meinst du, wir können ja nach Feierabend alles nochmal besprechen,
41:35ob und wie du das los übernehmen könntest.
41:37Einverstanden?
41:39Einverstanden.
41:55Ach, sie sind wieder da.
41:59Und haben mir Blumen mitgebracht.
42:02Wie reizend.
42:04Vielleicht ein andermal.
42:05Die sind für meine Lebensgefährtin.
42:07Aber Zeit für einen Kaffee haben sie mir doch hoffentlich mitgebracht.
42:12Wenn eine eifersüchtige Frau hysterisch...
42:15Ich bin nicht hysterisch.
42:17Ich hab einfach nur die Schnauze voll von ihnen.
42:20Hysterisch in mein Zimmer rennt, weil ihr offensichtlich der Mann weggelaufen ist,
42:24dass deren Liebe auf sehr wackeligen Beinen steht.
42:29Hier wackelt gleich etwas ganz anderes.
42:32Und das bedeutet, dass meine Chancen bei ihm sehr gut stehen.
42:49Christoph!
42:50Hast du aber eine Nachricht bekommen?
42:52Wir haben keine Zeit zu verlieren.
42:54Ich halte es für keine gute Idee, die Kiste verschwinden zu lassen.
42:57Das ist die Chance, diese Frau endlich loszuwerden.
42:59Erinnere dich daran, was mit dem Kurier im Gefängnis passiert ist.
43:02Ich erinnere mich sehr gut, deshalb will ich diese Frau ja auch stoppen.
43:05Du bringst dich nur in Gefahr.
43:07Ich habe keine Angst vor dir.
43:10Aber ich habe Angst.
43:12Um dich.
43:14Wenn Sophia Wagner, was ich vermute, nicht hinter dem Tod des Kuriers steckt,
43:18dann waren sie ihre Geschäftsfreunde.
43:19Die sind gefährlich.
43:21Willst du hier wirklich nur mich beschützen?
43:23Oder auch gleichzeitig sie?
43:25Dich?
43:26Wenn diese Auftraggeber nicht an ihr Geld kommen und mitkriegen, dass du es warst, die das vereitelt hat,
43:31dann, Lexi, bitte sei vernünftig!
43:34Hallo.
43:35Hallo, Herr Sedo, ich habe Post für Sie.
43:39Lexi, verliere jetzt nicht den Hafen. Lass uns bitte in Ruhe überlegen, wie wir am besten vorgehen.
43:45Ich habe noch was.
43:48Danke.
43:48Vielen Dank.
43:50Danke.
43:58Hallo, Herr Sedo.
43:59Hallo.
43:59Ich grüße Sie.
44:00Ich musste mal ins Bräuchstieber.
44:10Ich hole mir an der Bar einen frischen Orangensaft. Für Sie auch?
44:14Nein, danke.
44:15Okay.
44:16Okay.
44:17Okay.
44:23Okay.
44:53Hey.
44:54Hey.
44:54Hey.
44:55Was ist zu dir vor?
44:57Too much?
44:58Vielleicht sollte ich mich doch besser umziehen.
45:00Nee, Quatsch. Sieht super aus. Aber willst du den Fürsten noch übernehmen, oder?
45:04Ja, so ähnlich.
45:06Ich habe gleich einen Termin bei Frau Wagner. Ich will mit ihr über eine Gehaltserhöhung verhandeln.
45:11Nice. Aber die ist doch gar nicht da.
45:15Wie?
45:17Henry meinte vorhin, dass sie nach München muss.
45:19Ja, toll.
45:20Moment. Ihr sprecht wieder miteinander?
45:24Ja. Also, wir sind uns nur zufällig begegnet, aber wir hatten ein ganz gutes Gespräch.
45:30Oh, das freut mich. Das ist doch schon mal ein Anfang.
45:34Ja.
45:35Vielleicht, wenn die Umstände anders sind, haben wir irgendwann nochmal eine Chance.
45:42Ich würde es euch wünschen.
45:47Wunderbar. Dann am Dienstag um 15 Uhr, Frau Stoiber. Ich freue mich sehr. Bis dahin.
45:52Tschüss.
45:55Hey.
45:57Ich freue mich sehr, dich zu sehen, aber musst du nicht arbeiten?
46:00Ähm, nee, ich wollte einfach nur mal gucken, was hier so los ist.
46:03Äh, nicht viel.
46:07Ich habe es wieder getan.
46:11Ich habe dir versprochen, dass ich keine wichtige Entscheidung mehr ohne dich treffe, aber ich habe es gemacht.
46:17Okay. Äh, ich kriege langsam so ein bisschen Angst vor dir, weißt du?
46:21Ich habe mich entschieden, das Louis nicht zu übernehmen.
46:24Ich dachte, das wäre ein großer Traum.
46:29Ja, ich habe mir beim Kochen doch mal alles durch den Kopf gehen lassen und habe irgendwie erkannt, dass ich
46:33mich da in diese Euphorie verrannt habe.
46:36Aber du hast doch gesagt, dein Ex hätte dir so ein gutes Angebot gemacht, dass du es nicht abschlagen kannst.
46:39Ja, hat er auch. Aber das wird nicht meine letzte Chance sein, ein Restaurant zu übernehmen.
46:46Ich, keine Ahnung, ich bin ein bisschen überfordert.
46:49Ich habe noch so viel Zeit, meine Träume zu verwirklichen.
46:52Äh, wie man es nimmt, ich glaube, unser Kind wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
46:56Ja, vielleicht.
46:59Trotzdem, ich habe mich gegen das Louis entschieden.
47:02Weil ich meine Zukunft mit dir zusammen planen und träumen will.
47:06Und zwar ohne, dass einer von uns beiden das Gefühl hat, zurückstecken zu müssen.
47:12Ist schön.
47:13Ich bin mir sicher, unsere gemeinsame Zukunft wird wunderschön.
47:22Ich wäre das Risiko mit der Weinkiste eingegangen.
47:24Ich aber nicht. Das Risiko war einfach zu groß.
47:27Ich verstehe dich nicht wirklich, Christoph.
47:29So eine Chance bekommen wir vielleicht nie wieder.
47:31Der richtige Zeitpunkt wird schon noch kommen.
47:34Das sagen wir seit Monaten.
47:35Und wo stehen wir?
47:37Ein Risiko einzugehen, auch wenn es vielleicht zu groß erscheint, ist immer noch besser, als nichts zu tun.
47:41Aber jetzt ist es ohnehin zu spät.
47:43Henry Südo hat das Geld bestimmt an sich genommen.
47:45Ich weiß, dass dir die Geduld ausgeht.
47:48Aber ich kann nicht zulassen, dass du wegen so etwas dein Leben aufs Spiel setzt.
47:52Christoph...
47:52Ich will nicht, dass du dich in Gefahr begibst.
47:56Dafür liebe ich dich zu sehr.
47:59Lexi.
48:01Ich bin so froh, dass du an meiner Seite bist.
48:05Dass wir zusammen sind.
48:08Das ist das Allerwichtigste für mich.
48:10Für mich doch auch.
48:13Und...
48:15Ich will, dass das immer so bleibt.
48:19Und du meine Frau wirst.
48:20Sobald wie möglich.
48:22Hast du das...
48:23Ja, lass uns heiraten.
48:25Auch wenn wir den Fürstenhof noch nicht zurück haben.
48:28Und woher kommt dein plötzlicher Impuls?
48:30Was soll die Frage?
48:32Weil ich dich liebe.
48:34Nur deswegen.
48:37Oder willst du mich damit ruhig stellen?
48:44Meine Frau und ich, wir feiern goldene Hochzeit.
48:47Ich wollte rechtzeitig einen Sonderurlaub beantragen.
48:50Nehmen Sie sich ruhig einen Extratag frei.
48:52Ich dachte an fünf Wochen.
48:56Wie bitte?
48:57Wir wollten nach unserer Feier eine größere Reise machen und unsere Kinder, Enkelkinder...
49:02Und gut.
49:16Weißt du noch?
49:17Mhm.