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  • vor 1 Jahr
Beim Zahlungsdienstleister Paypal hat es offenbar Sicherheitsprobleme gegeben. Zahlreiche Banken stoppten Überweisungen, weil sie sie für Betrug hielten. Das sollten Verbraucher jetzt beachten.

Credits: AFP

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Transkript
00:00Die Probleme beim Zahlungsdienstleister PayPal sorgen für Verunsicherung und rufen Betrüger auf den Plan.
00:08Was Kunden nun beachten sollten.
00:11Medien zufolge haben mehrere Banken am Montag PayPal-Zahlungen in Milliardenhöhe blockiert,
00:17nachdem bei dem Zahlungsdienstleister offenbar Sicherheitssysteme ausgefallen waren,
00:22die eigentlich betrügerische Zahlungen herausfiltern sollen.
00:25Zuvor waren den Geldhäusern demnach eine Vielzahl verdächtiger Lastschriften aufgefallen.
00:31PayPal selbst informiert auf seiner Internetseite darüber,
00:34dass es am Wochenende zu einer vorübergehenden Serviceunterbrechung gekommen sei.
00:40Das Problem sei aber behoben.
00:43Der zeitweise Stopp von Zahlungen kann dazu führen, dass sich Transaktionen verzögern oder gar nicht ausgeführt werden.
00:50Verbraucherschützer raten dazu, zunächst Ruhe zu bewahren.
00:53In aller Regel würden die Überweisungen in den kommenden Tagen nachgeholt.
00:58Die Verbraucherschützer empfehlen Nutzern, in den nächsten Tagen regelmäßig einen Blick auf ihr Konto zu werfen.
01:05So lasse sich auch schnell erkennen, ob es fehlerhafte Abbuchungen gebe.
01:09Obacht ist indes geboten, wenn Nutzer eine E-Mail bekommen, die sie zur Angabe ihrer Zugangsdaten auffordert.
01:16Dies ist nach Angaben der Verbraucherzentralen ein klassisches Merkmal für eine betrügerische Phishing-Mail.
01:23Die aktuelle Unsicherheit nutzen Kriminelle demnach gezielt aus.
01:27So habe es in den vergangenen Tagen bereits Massen-Mails gegeben,
01:31die angeblich von PayPal stammen und mit der aktuellen Störung begründet werden.
01:36Echte E-Mails von PayPal, die über fehlgeschlagene Transaktionen informieren,
01:40lassen sich laut Verbraucherzentrale daran erkennen, dass sie von der Adresse service.paypal.de stammen.
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