Skip to playerSkip to main content
  • 5 months ago
Transcript
00:00I find it's bewundering, how you're doing with this situation.
00:05We have to see the facts in the eye.
00:08I want to be together.
00:15Here it says...
00:17Just say it already!
00:19...that my letters under the contract with Laura...
00:24...is...
00:30I'm worn and painted by the sun, and it's in my eyes, and it's in my eyes.
00:38Caught by the rapture of the dawn, and a restless sky, and a restless sky.
00:46This is my life.
00:50This is the way to find my own.
00:54This is my life.
00:58This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on, I'm rolling on.
01:10I don't have to sell it.
01:14I didn't have to sell it.
01:16And I didn't have to sell it under the contract.
01:18And why does that look like that?
01:20I don't know.
01:22I was convinced that this document ensures that my letters under the contract is failed.
01:28And that it's me.
01:30Now, it's more and more.
01:32You know what that means.
01:34I have to inform the Landessuperintendents.
01:38Yes, of course.
01:40Yes, of course.
01:42And he will probably the...
01:44...the Staatsanwaltschaft einschalten.
01:46That could not my...
01:48...anwalts-Zulassung cost.
01:50Nein, nein.
01:51Sie müssen das tun, sonst verlieren Sie auch noch Ihren Job.
01:56Also, wir müssen dann auch gehen.
01:58Ich weiß so langsam gar nicht mehr, was ich glauben soll.
02:00Das geht mir genauso.
02:02Peace.
02:03Peace.
02:09Yeah, Lichtnagen.
02:11Herr Born, ja.
02:13Was?
02:16Eine Fehlinvestition.
02:18Meine Klage wurde abgewiesen?
02:21Das heißt, dass die volle Summe einfach mir nichts, dir nichts weg ist.
02:26Ach, sparen Sie sich Ihre halbgaren Ausflüchte.
02:32Noch mehr schlechte Nachrichten?
02:37Das kann man wohl sagen.
02:43Das war mein Finanzberater.
02:46Der hat in einen Hedgefonds investiert.
02:49Und ein Vermögen verspekuliert.
02:52Mein Vermögen.
02:55Von wie viel Geld sprichst du?
02:59200.000 Euro.
03:02Und du bist dir ganz sicher?
03:13Obwohl du mich für den schlechtesten Vater der Welt hältst.
03:17So habe ich das nie gesagt.
03:19Aber gedacht.
03:22Ich kann nicht mehr ohne dich schlafen.
03:25Zum Glück.
03:32Gunther.
03:46Endlich.
03:49Ja, ich dachte schon, ich muss den Abend ohne dich verbringen.
03:52Entschuldige, dass es zu spät geworden ist.
03:53Warst du bis jetzt im Büro?
03:56Ja, es gab ein paar Ungereimtheiten bei den Steuerunterlagen.
03:59Ich habe mit Merle gesprochen.
04:06Ach.
04:08Ich habe sie um die Aufhebung unserer Ehe gebeten.
04:13Das war bestimmt nicht einfach.
04:14Nein, aber notwendig.
04:15Wir brauchen alle klare Verhältnisse.
04:16Und zum Glück sieht Merle das genauso.
04:17Sie hat zugestimmt.
04:18Die Aufhebung wird bereits beantragt.
04:19Ich danke dir.
04:20Und entschuldige bitte, dass ich dich so unter Druck gesetzt habe.
04:21Das war nicht richtig.
04:22Ich muss mich bei dir entschuldigen.
04:23Ich hätte wissen müssen, dass mein Mann nicht nur das ist.
04:24Das ist nicht notwendig.
04:25Wir brauchen alle klare Verhältnisse.
04:26Und zum Glück sieht Merle das genauso.
04:27Sie hat zugestimmt.
04:29Die Aufhebung wird bereits beantragt.
04:34Ich danke dir.
04:39Und entschuldige bitte, dass ich dich so unter Druck gesetzt habe.
04:44Das war nicht richtig.
04:46Ich muss mich bei dir entschuldigen.
04:49Ich hätte wissen müssen, dass meine Ehe mit Merle wirklich eine Belastung ist.
04:54Auch wenn sie nur auf dem Papier existiert.
04:59Vergessen wir einfach die Vergangenheit.
05:03Ab jetzt exist ja nur noch die Zukunft.
05:08Unsere Zukunft.
05:16Wer trinkt denn Butter mit?
05:22Er ist doch gesund.
05:24So leid, ein Kühlschrank noch mit Wein.
05:26Und voll ist...
05:27Oh, herrlich.
05:28Kann ich Ihnen helfen?
05:30Nein, nein.
05:31Dankeschön.
05:33Wollten Sie nicht schon wie früher zurück sein?
05:35Ja.
05:36Eigentlich schon.
05:37Aber wir haben einen Zwischenstopp in Düsseldorf gemacht.
05:40Ben hatten dort ein Gespräch mit dem Chef einer Firma für Windkraft.
05:43In Düsseldorf?
05:45Wollen Sie denn Lüneburg verlassen?
05:46Nein.
05:47Nein.
05:48Aber jetzt, wo Britta sich entschieden hat, weiter im Krankenhaus zu arbeiten,
05:50ist das endgültig vom Tisch.
05:52Ja.
05:53Ja, wollen Sie auf ein Glas Wein reinkommen?
05:55Och, gerne, solange die kleine Maus noch schläft.
05:57Gut.
05:58Nimmst du das Leben vor?
06:00Ja.
06:02Kann ich Ihnen noch irgendwie helfen?
06:03Nee, ich stell das nur ein Stück zur Seite.
06:05Okay.
06:06Wie ist denn eigentlich die Geschichte mit den Ölfässern ausgegangen?
06:15Muss Frau Jansen die Sanierung der Nachbargrundstücke bezahlen?
06:17Ach, Gott sei Dank ist dieser Trubel an ihr vorbeigegangen.
06:20Ja, das war eine Katastrophe.
06:22Frau Jansen hat das Rosenhaus verkauft.
06:24Was?
06:25Ja, ja.
06:26Du bist aber nicht auf dem letzten Stand.
06:27Nein?
06:28Nein, sie kauft das Haus gerade zurück.
06:30Ach.
06:31Ja, und was ist mit den Kosten für die Sanierung des Bodens?
06:34Die muss sie nicht tragen.
06:35Der Verursacher wurde gefunden und muss alles übernehmen.
06:38Ach.
06:39Hat sie aber Glück gehabt.
06:40Und wir auch.
06:41Ja.
06:42Jetzt erzählen Sie doch mal, was ist denn das für ein Auftrag in Düsseldorf?
06:45Ähm, ja, die Firma will sich an einem Windpark in Niedersachsen beteiligen
06:48und die suchen noch einen Mediator.
06:50Und der Auftrag wäre perfekt für Bens Firma.
06:53Na, dann drücken wir die Daumen.
06:54Prost.
06:55Dankeschön.
06:56Ach, entschuldige.
06:58Danke.
06:59Danke.
07:00Prost.
07:01Prost.
07:02Und Sie wollen wieder zurück hier ins Klinikum?
07:04Prost.
07:05Ähm, ja.
07:06Ah, aber gab es da nicht ein Problem mit dem Chefarzt, Professor Seidinger?
07:10Ja, ich bin meine Oberarztstelle los.
07:12Aber ich werde wieder als Stationsärztin arbeiten.
07:15Ariane ist gerade in Behandlung bei ihm.
07:17Auf mich hat er einen ziemlich guten Eindruck gemacht.
07:19Was fehlt ihr denn?
07:20Sie hat ihre Hand gebrochen bei einem Autohunfall.
07:23Oh.
07:24Kahnbeinbruch.
07:25Oh.
07:26Oh.
07:27Ja.
07:28Und sie hat im Netz recherchiert und macht sich, glaube ich, unnötige Sorgen.
07:31Könnten Sie vielleicht mit ihr reden?
07:32Ja, klar.
07:33Gerne.
07:34Äh, wie war es denn auf Kochen?
07:37Oh, ich glaube, wir müssen Anna mal weitersprechen.
07:39Oh.
07:40Die Liedl scheinbar ins Bett.
07:41Vielen, vielen Dank.
07:42Vielen Wein.
07:43Vielen Dank.
07:44Klar.
07:45Ich freue mich, dass Sie wieder im Krankenhaus arbeiten.
07:46Dankeschön.
07:47Ich spreche mit Ihrer Tochter.
07:48Versprochen.
07:49Tschüss.
07:50Tschüss.
07:51Tschüss.
07:52Tschüss.
07:58200.000 Euro.
07:59Einfach futsch.
08:01So sieht's aus.
08:04Tom, ich fass es nicht.
08:07Seit Jahren machst du mir Vorwürfe, dass ich nicht mit Geld umgehen kann.
08:11Und du zockst im ganz großen Stil.
08:13Ich habe meinem Finanzberater eben vertraut.
08:15Das war ein Fehler.
08:16Und meine Klage gegen ihn wurde abgewiesen.
08:19Und warum hast du mir nicht früher davon erzählt?
08:22Ach, über sowas spricht man eben nicht gerne.
08:25Seit wann weißt du von dem Verlust?
08:28Kurz bevor ich zu Carla nach Korfu geflogen bin.
08:33Also kurz vor der Versteigerung der Burmeisterkommode.
08:36Verdammt, Torben, weißt du, wie das aussieht?
08:39Ich weiß, wie das aussieht.
08:41Jeder wird glauben, dass ich meinen Verlust durch den Betrug mit der Kommode ausgleichen wollte.
08:45Ja, ganz genau. Und? Ist es so?
08:48Natürlich nicht.
08:53Ich dachte, wenigstens du glaubst mir.
08:56Das würde ich gerne.
08:59Aber langsam habe ich das Gefühl, du spielst uns allen etwas vor.
09:09Torben, ich kenne dich einfach nicht mehr.
09:25Naomi.
09:26Oh, Herr Robin, ich wollte gerade ins Bett gehen.
09:41Also gut, komm rein.
09:42Ey, unser sogenanntes Familientreffen war der totale Reinfall, ey.
09:45Wird sie mal hören sollen.
09:47Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit meinen beiden Söhnen an einem Tisch sitze.
09:50Frau Sönke hat sie so getan, als wenn ich ihr wirklich wichtig wäre.
09:53Und wie hat Jan sich verhalten?
09:55Ja, der war auch der Meinung, dass dieses ganze Treffen sinnlos ist.
09:59Das tut mir total leid.
10:01Aber ich bin... ich bin wirklich total geschafft.
10:05Das ist schon gut. Schon dich. Gute Nacht.
10:08Hey, Robin.
10:09Na, hat Sönke euch schon wieder entlassen?
10:10Na, ich bin gleich nach dir gegangen.
10:11Besuchst du Ariane?
10:12Ich wollte gerade ins Bett gehen.
10:13Ah.
10:14Was ist, wollen wir zweimal ein Bierchen trinken gehen?
10:15Wir können doch zum Stint gehen, da ist sicher noch eine Kneipe offen.
10:16Lass mal, ich komm schon klar.
10:17Kann ich nicht mal mit meinem Sohn ein Bier trinken gehen?
10:19Lass mal schenken, ich...
10:20Lass mal schenken, ich... ich hab auch noch was vor.
10:22Hm.
10:23Ich bin gleich nach dir gegangen.
10:24Besuchst du Ariane?
10:26Ich wollte gerade ins Bett gehen.
10:27Ah.
10:28Was ist, wollen wir zweimal ein Bierchen trinken gehen?
10:33Wir können doch zum Stint gehen, da ist sicher noch eine Kneipe offen.
10:36Lass mich. Komm schon klar.
10:39Kann ich nicht mal mit meinem Sohn ein Bier trinken gehen?
10:42Lass mal schenken, ich... ich hab auch noch was vor.
10:46I have something else for you.
11:09Oh, I'll get you!
11:11Na, was grinst ihr denn so?
11:15Nichts.
11:16Nichts.
11:17Nichts.
11:18Hallo.
11:19Hallo.
11:20Hallo.
11:21Guten Morgen. Entschuldigen Sie, dass ich störe.
11:22Frau Berger, Sie sehen großartig aus.
11:24Dankeschön.
11:25Das ist das Ergebnis von zwei Wochen Urlaub.
11:28Ich wollte fragen, ob Sie vielleicht einen kleinen Schluck Milch für uns haben.
11:31Wir sind noch gar nicht zum Einkaufen gekommen.
11:33Ja, natürlich. Brauchen Sie noch was anderes?
11:35Also, wenn Sie haben, ein kleines Stück Butter wäre auch super?
11:38Kein Problem.
11:39Dankeschön.
11:40Äh, wie geht's denn eigentlich Ihrer Hand? Ihre Mutter hat mir von dem Unfall erzählt.
11:44Ja, ganz gut. Professor Seidegger meint, es kommt alles wieder in Ordnung.
11:47Und wissen Sie denn zufällig, ob er das Röntgenbild auf einem Mondbeinluxation untersucht hat?
11:52Äh, ich weiß nicht. Mama?
11:55Ich glaube nicht, das Wort hätte ich mir gemerkt.
11:57Meine Mutter hat mich draufgebracht. Ich habe Sie angerufen, weil sie ja Handchirurgin ist.
12:00Hm. Ariane hatte eine Nachuntersuchung. Ähm, also ich fahre jetzt auch gleich ins Krankenhaus.
12:04Wenn Sie noch irgendwelche Fragen haben, können Sie jederzeit zu mir kommen.
12:07Machen wir.
12:08Vielen Dank.
12:09Danke Ihnen.
12:10Tschüss.
12:11Tschüss.
12:12Tschüss.
12:13Ich, ich, ich auch.
12:14Mein Schatz.
12:15Danke.
12:16Mach dir keine Sorgen.
12:17Hm?
12:18Das wird alles.
12:19Und was ist, wenn nicht?
12:21Also die Frage, die solltest du dir erst gar nicht stellen.
12:24Hm?
12:28Nein, nein, überhaupt kein Problem. Ich mache mich gleich an die Recherche.
12:31Dankeschön, Herr Markgriff. Auf Wiederhören.
12:33Auf Wiederhören.
12:35Guten Morgen.
12:36Hey.
12:37Weißt du, wer das gerade war? Mein Chefredakteur. Er hat mir eine Story angeboten.
12:41Und worum geht's?
12:42Ich soll einen Artikel schreiben über Anlagebetrug und geplatte Investoren und alles, was damit zusammenhängt.
12:46Kaffee?
12:47Cool. Glückwunsch.
12:50Du hast also nicht so gut geschlafen?
12:53Der Abend gestern mit meinen Eltern und Robin.
12:57Warum konnte nicht mal ich meine Emotionen im Zaum halten?
13:00Wahrscheinlich hast du einfach ein bisschen zu viel von euch erwartet.
13:03Offensichtlich.
13:05Hast du denn schon mit dem Landessuperintendenten gesprochen? Wegen der Anzeige, wegen Herrn Lichtenhagen?
13:10Noch so ein Thema, vor dem ich mich lieber drücken würde.
13:14Das geht mir ja genauso, aber du kannst die Fakten nicht einfach ignorieren.
13:17Dieses schriftliche Gutachten besagt, dass Herr Lichtenhagen die Kommode an Lauresch verkauft hat. Und zwar für 150.000 Euro.
13:24Tom, Lichtenhagen, ein Betrüger, das will mir einfach nicht in den Kopf.
13:27Mir fällt es auch schwer, das zu glauben.
13:29Aber vielleicht ist er einfach in eine Notlage geraten.
13:33Zum Beispiel?
13:34Ich hab dir doch von diesen sündhaft teuren Möbeln erzählt. Und den Kunstgegenständen, die er kaufen will.
13:39Wo ist denn da der Zusammenhang?
13:40Herr Lichtenhagen wäre ja nicht der Erste, der sein Budget überschätzt hat und nun plötzlich dringend Geld macht.
13:45Judy, das ist doch Quatsch!
13:47Sönke, die Fakten sprechen gegen ihn.
13:49Ich weiß.
13:50Und deswegen muss ich den Landes-Super-Intendenten informieren und Anzeige erstatten.
13:56Das bin ich meiner Kirche schuldig.
14:01Hier.
14:02Das Formular für die Kapitalertagssteuer musst du noch bitte ausfüllen.
14:07Ich werd's dir so bald wie möglich zuschicken.
14:10Danke im Übrigen, dass du deswegen extra vorbeigekommen bist.
14:16Gehört zum Service.
14:20Unter Freunden.
14:24Ganz schön ruhig hier.
14:27Früher war hier Merlos.
14:30Ja, Merlo und ich, wir haben uns auf Aufhebung unserer Ehe verständigt.
14:35Und, naja, der Antrag läuft.
14:39So schnell?
14:41Ja, Merlo möchte klare Verhältnisse und ich natürlich auch.
14:44Mhm.
14:47Und was wird mit dir und Benita? Werdet ihr zweites Mal heiraten?
14:52Nein, nein, das ist kein Thema.
14:56Ich finde es ja nach wie vor nicht gut, wie du dich Merlo gegenüber verhalten hast, aber...
15:01Das weißt du ja.
15:02Ich kann deine Meinung akzeptieren, auch wenn ich sie nicht verstehe.
15:08Am besten legen wir dieses Thema ad acta.
15:11Sonst muss ich dir das nächste vergessene Steuerformular noch per Post schicken.
15:15Bloß nicht.
15:18Äh, Jansen.
15:20Was für eine nette Überraschung.
15:22Äh, wir hatten nur was geschäftliches zu besprechen. Bin schon weg.
15:26Nein, bleib doch zum Frühstück.
15:28Thomas und ich, wir, wir haben das Kriegsball begraben.
15:31Dann sollten wir das unbedingt feiern.
15:34Ich muss wirklich los.
15:36Bitte, Jansen. Ich bestehe darauf.
15:49Dank dir habe ich meine Wut auf Torben für ein paar Stunden vergessen können.
15:52Schön, dass du mich abgelenkt hast.
15:56Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst.
16:01Ich weiß, wie sehr dich die Missstimmung zwischen dir und deinem Bruder belastet.
16:05Warum hat Torben mir nicht gesagt, dass er direkt vor der Versteigerung so viel Geld verloren hat? Ich verstehe das nicht.
16:14Weil er damit ein Motiv für den Betrug liefert. Ich hätte das auch für mich behalten.
16:18Torben hat niemanden betrogen. Dazu ist er gar nicht fähig.
16:22Die Wahrheit ist manchmal schwer zu verkraften.
16:27Es tut weh, wenn man sich in einem Menschen täuscht.
16:31Hör auf damit.
16:33Du kannst das Schriftgutachten nicht ignorieren.
16:37Sieh den Fakten ins Auge. Auch wenn's schwerfällt.
16:40Torbens Schuld ist noch lange nicht bewiesen. Nicht für mich.
16:47Ist ja gut.
16:49Entschuldige.
17:03Danke, dass Sie unsere Flyer auslegen, Frau Harms.
17:05Und damit auch die Hausaufgabenhilfe unterstützen.
17:07Ja, sehr gerne.
17:08Ja, vielen Dank nochmal und Grüße an Ihren Mann.
17:11Dankeschön, auf Wiedersehen.
17:13Robin, warte mal.
17:16Hey.
17:18Ich fand's richtig gut, dass du mal auf den Tisch gehauen hast.
17:21Stolz bin ich da nicht grad drauf.
17:23Aber abhauen wär keine Lösung gewesen.
17:25Dann machst du dir das manchmal ein bisschen einfach.
17:27Ich?
17:28Claudia ist doch die Meisterin im Einfachmachen.
17:31Dem kann ich schwer widersprechen.
17:35Trotzdem möchte deine Familie dich kennenlernen.
17:37Ach so.
17:38Und deswegen hat Claudia auch versucht, mich zurück ins Gefängnis zu schicken.
17:42Und deswegen hat auch Jan versucht, mich mit einem Ausbildungsplatz in Erlangen aus der Stadt zu buxieren.
17:47Jetzt verstehe ich. Ich bin auch echt ein bisschen blöd.
17:50Gib ihnen Zeit.
17:52Wozu? Sie wollten damals schon nicht meine Eltern sein. Warum sollten Sie sich das plötzlich anders überlegt haben?
17:57Ich hab echt die Schnauze voll von Claudia.
18:00Und das meinst du doch gar nicht so.
18:03Doch. Das meine ich so.
18:05Und woher kommt auf einmal diese Gleichgültigkeit?
18:08Drei Jahre lang hast du ihr nachgestellt und einen Weg gesucht, wie du dich an ihr rächen kannst.
18:11Ja, genau das ist jetzt vorbei.
18:14Einfach so?
18:16Du hast Fotos von mir lanciert und ihre Übersetzung gelöscht.
18:19Und jetzt ist deine Wut wie weggeblasen oder wie?
18:24Hey, kleiner Bruder.
18:25Du hast dir immer eine Familie gewünscht.
18:29Jetzt gib ihr auch eine Chance.
18:34Wie soll denn das gehen?
18:36Indem wir alle an einen Neuanfang glauben.
18:38Glaube, Liebe, Hoffnung. Das ist mein Leitmotiv.
18:41Hör mir doch auf mit deinem pastoralen Gequatsche.
18:44Unsere Familie, die existiert nicht. Da hilft auch dein lieber Gott nicht.
18:48Wer hat damit auch nichts zu tun?
18:50Ich etwa oder was?
18:51Wir alle. Du, Claudia, Jan und ich.
18:55Nur gemeinsam können wir unsere Probleme lösen.
18:58Das einzige Problem, was ich habe, ist diese verkorkste Beziehung mit Ariane.
19:02Die ist mir wirklich wichtig.
19:04Sönnke, es tut mir leid, aber ich bin da echt raus.
19:15Noch ein Toast?
19:17Danke, nein.
19:19Dann stoßen wir an.
19:21Auf die Freundschaft.
19:23Sehr gern.
19:25Danke.
19:26Für mich nicht. Ich habe gleich noch Vorlesungen.
19:29Seit wann halte ich denn ein Glas Champagner um?
19:32Einen kleinen Schluck an die akademische Arbeit sicher vertragen.
19:35Ich finde es übrigens toll, wie diszipliniert Sie Ihr Studium angehen.
19:43Wie meine in meinem Alter?
19:45Ach, nicht doch, Herr Jansen.
19:47Aber Sie waren schon so erfolgreich als Europapolitiker und Steuerberater.
19:49Die meisten Leute wurden sich darauf ausruhen.
19:52Na ja, also Meeresbiologie war schon als Kind ein Traum von mir.
19:57Und ich finde, Träume sollte man wahr machen.
19:59Oh ja.
20:00Du hast wirklich einen sehr klugen Freund, Gunter.
20:05Wenn du das meinst.
20:07Erzählen Sie mir bitte doch von Ihrer Studienreise nach Kenia.
20:12Ich habe ein Praktikum gemacht auf dem Forschungsschiff.
20:16Und was genau wurde da erforscht?
20:19Fischbestände vor der Küste.
20:21Und hatten Sie keine Angst vor Piraten?
20:23Man liest ja immer wieder von Entführungen.
20:25Ja, ja, die kreuzen meist vor Somalia.
20:28Und wir haben uns darauf verlassen, dass das so bleibt.
20:32Den Mut hätte ich wirklich nicht.
20:35Ja, ein bisschen Abenteuerlust gehört schon dazu.
20:39Ja, Sie sind wirklich ein faszinierender Mann, Thomas Jansen.
20:44Wollen wir uns nicht duzen?
20:46Ja, warum nicht?
20:50Thomas.
20:53Benita.
20:56Warte.
21:02Also ich an deiner Stelle?
21:04Ich hätte die Sache, Gunter, nicht so leicht gemacht.
21:09Und ich hätte Piet nicht so einfach ziehen lassen.
21:13Oh, entschuldige bitte, das war jetzt gemein.
21:17Ja, war es.
21:19Alte Knalltüte.
21:20Tut mir leid.
21:21Gerdnerei Albers?
21:22Ja, Frau Rose ist da.
21:23Kleinen Moment.
21:24Eine Dame von der Volkshochschule.
21:25Ja, ja, ja, ja.
21:26Ja, guten Tag, Erika Rose.
21:27Die Lehrmaterialien, die müssen vorher kopiert werden.
21:28Ja, natürlich richtig, ja.
21:30Ist kein Problem, nein.
21:31Nein, nein, ich bin rechtzeitig da.
21:32Ja, wiederhören.
21:33Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
21:34Ja, guten Tag, Erika Rose.
21:36Die Lehrmaterialien, die müssen vorher kopiert werden.
21:40Ja, natürlich richtig, ja.
21:41Ist kein Problem, nein.
21:43Nein, ich bin rechtzeitig da.
21:45Ja, wiederhören.
21:46Lernmaterialien?
21:47Sag mal, was hast du denn jetzt mit der Volkshochschule am Hut?
21:51Tja, deine Tante Erika wird auf ihrer alten Tage Lehrerin.
21:55Bitte schön.
21:56Ich gebe den Grundkurs Gartengestaltung 1.
21:59Das ist ja fantastisch.
22:01Wie bist du denn dazu gekommen?
22:03Na ja, eigentlich wollte ich doch Querflöte lernen.
22:05Aber der Kurs fiel aus und bei einem Gespräch mit der Sekretärin,
22:08da wurde ich gefragt, ob ich vielleicht als Krankheitsvertretung einspringen kann
22:12für den Grundkurs 1.
22:13Fantastisch.
22:14In Sachen Pflanzen macht dir so schnell keiner was vor.
22:17Und du meinst, ich, ich bekomme das hin, ja?
22:22Wie bitte?
22:23Aber natürlich kriegst du das hin.
22:24Naja, weil Herr Lüder zweifelt an meinen pädagogischen Fähigkeiten.
22:28Männer.
22:29Ja.
22:30Ich erinnere mich noch sehr genau, wie du Anna und mir damals Kuchenbacken beigebracht hast.
22:34Das war pädagogisch 1.
22:36Ah, sag mal, kommst du jetzt hier mit den Sachen allein zurecht?
22:41Ich müsste nämlich noch ein bisschen was vorbereiten für den Unterricht.
22:45Zisch ab, Frau Dozentin.
22:47Außerdem hast du jetzt sowieso Urlaub.
22:50Nein, nein, nein.
22:52Soll ich sie holen?
22:53Nein, nein, nein.
22:54Soll ich sie holen?
22:55Nein, nein, nein.
22:56Soll ich sie holen?
22:57Nein, nein, nein.
22:58Soll ich sie holen?
22:59Nein, nein, nein, nein.
23:00Soll ich sie holen?
23:01Nein, nein, nein.
23:02Soll ich sie holen?
23:03Nein, nein, nein.
23:04Ich wollte mit Ihnen sprechen.
23:05Aha.
23:06Es geht um die geplatzte Geburtstagsfeier.
23:09Und die möchte ich gerne nachholen.
23:11Mit einem Bandauftritt, Branche und allem Pipapo.
23:14Cool.
23:15Soll aber eine Überraschung sein.
23:16Ich bin dabei.
23:17Ja.
23:18Überraschung tut mir gut.
23:19Okay.
23:20Ähm, sehr gut.
23:21Also dann, äh, geht das folgendermaßen, wenn Sie damit einverstanden sind.
23:25Wir können ja...
23:39Hallo, Frau Dacuha.
23:40Hallo.
23:41Schön, dass Sie wieder da sind.
23:42Dankeschön.
23:43Ach.
23:44Frau Berger.
23:45Hallo, Herr Professor Seidinger.
23:46Schön, dass Sie sich mein Angebot nochmal überlegt haben.
23:48Ja.
23:49Wie bereits am Telefon besprochen, ich bin Ihre neue Stationsärztin.
23:53Willkommen zurück.
23:54Danke.
23:55Ihr Vertrag liegt in der Personalabteilung und wartet auf die Unterschrift.
23:59Mhm.
24:00Spricht etwas dagegen, dass Sie gleich anfangen?
24:02Nein, keinesfalls.
24:03Sehr schön.
24:04Ah, Frau Dr. Berger.
24:05Ja.
24:06Wissen Sie, dass Frau Dr. Langholz in ein paar Wochen ihren Schwangerschaftsurteil
24:12antritt?
24:13Die neue Oberärztin?
24:14Nein, das wusste ich nicht.
24:15Ich spiele mit dem Gedanken, Ihnen die Vertretung anzubieten.
24:19Sie haben die Stelle noch gar nicht neu besetzt.
24:22Wenn sich unsere Zusammenarbeit so harmonisch gestaltet, wie ich hoffe, sind Sie meine erste
24:27Wahl.
24:28Mir ist auch sehr an einer guten Zusammenarbeit gelegen.
24:31Sehr schön.
24:32Wir sprechen dann zeitnah.
24:33Mhm.
24:34Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte.
24:35Meine Sprechstunde hätte ich bereits bekommen.
24:37Ja.
24:41Ja.
24:42Was denn hier los?
24:44Kleine Party noch vor Dienstbeginn?
24:45Du glaubst nicht, was gerade passiert ist.
24:47Professor Seidinger hat mir eine Oberarztstelle in Aussicht gestellt.
24:50Wie?
24:51Jetzt doch?
24:52Äh.
24:53Hätte er es nicht früher sagen können?
24:54Na, es ist erstmal nur eine Schwangerschaftsvertretung.
24:56Aber er sagt, wenn wir gut zusammenarbeiten, dann ergibt sich vielleicht mehr daraus.
24:59Oh Gott.
25:01Wahnsinn.
25:02Was machst du eigentlich hier?
25:04Ähm, du erinnerst dich vielleicht noch ganz dunkel?
25:06Wir haben eine Tochter.
25:07Ungefähr so groß.
25:08Die habe ich gerade in der Krippe abgeliefert.
25:09Wir haben eine Tochter?
25:11Entschuldige.
25:12Ich bin gerade ein bisschen durch den Wind.
25:14Ist doch kein Wunder bei den Neuigkeiten.
25:16Wahnsinn.
25:17Achso, bleibt neben der ganzen Arbeit noch Zeit für einen kleinen Besuch bei Torben.
25:20Wir müssen doch noch Carlas Care-Paket für den einsamen Gatten zuhause abliefern.
25:23Das schaffe ich jetzt nicht.
25:24Ich muss gleich anfangen zu arbeiten.
25:26Aber wenn mein neuer Dienstplan da ist, dann sage ich dir sofort Bescheid, ja?
25:29Okay.
25:30Dann viel Erfolg für die nächsten Arbeitstage.
25:32Danke.
25:41Ja, bitte.
25:44Hey Jan.
25:45Ah, Sönke.
25:46Lass mich raten.
25:50Du willst mit mir über unser Treffen sprechen.
25:53Ja, es wäre einfach schön gewesen, wenn du nicht gleich die Flinte ins Korn geworfen hättest.
25:56Das tut mir aber leid, dass der Abend nicht so gelaufen ist, wie du dir das gewünscht hast.
26:00Sag mal, bin ich eigentlich der Einzige, der Robin in unsere Familie integrieren will?
26:04Was hast du denn erwartet?
26:06Dass wir alle friedlich zusammensitzen, Sanddorn nicht trinken und uns dann in den Armen legen?
26:11Du hast dich doch nicht mal bemüht, auf Robin zuzugehen.
26:14Kein Wunder, dass er das Gefühl hat, dass du ihn gar nicht bei dir haben möchtest.
26:21Hat er das gesagt?
26:22Hat er.
26:24Obwohl er natürlich so tut, als wäre ihm das ganz egal.
26:30Jetzt mal im Ernst.
26:32Was meinst du, wie kann ich ihm helfen?
26:34Indem du dich nicht wie üblich aus der Affäre ziehst, sondern dich um Robin bemühst.
26:39Aber das habe ich ja versucht.
26:42Ich habe ihn ja dann noch getroffen, als er Ariane besucht hat.
26:45Und ich habe ihr vorgeschlagen, wir gehen ein Bierchen trinken, wir reden drüber.
26:48Und?
26:49Tja, er hatte was Besseres vor.
26:51Und die Ausrede hast du natürlich dankend angenommen.
26:54Nein.
26:56Weißt du was, Jan?
26:59Du hast echt keine Familie verdient.
27:13Kommen Sie morgen nochmal vorbei, Frau Christiansen.
27:15Die Heilung geht gut voran und wir können dann den Gipsverband anlegen.
27:18Danke, Professor Seidinger.
27:22Ach, Professor, ich habe noch eine kleine Frage.
27:25Ich habe gehört, dass bei Scarphoid-Brüchen es gleichzeitig zu einer Mondbein-Luxation kommen kann.
27:32Ist Ariane dafür untersucht worden?
27:34So, so, Sie fürchten eine Mondbein-Luxation?
27:37Ja.
27:38Wissen Sie überhaupt, was das ist?
27:40Nein.
27:41Aber ich.
27:42Und genau daher können Sie mir getrost vertrauen.
27:46Wie gesagt, medizinisches Halbwissen aus aufgeregten Internetforen bringen uns nicht weiter.
27:51Sie entschuldigen mich.
27:52Wir sehen uns morgen.
27:53Vielen Dank.
27:56Hat ihr dieses Mondbein-Fluxations-Dings jetzt untersucht oder nicht?
28:01Keine Ahnung.
28:06Ah, Frau Dr. Berger.
28:11Na, wie ist die Nachuntersuchung gelaufen?
28:13Professor Seidinger meint, das wäre alles im Rahmen.
28:15Ah, dann hat er die Hand also auf eine Mondbein-Luxation untersucht?
28:18Das wissen wir nicht.
28:20Mama hat ihn darauf angesprochen, aber er ist uns irgendwie ausgewichen.
28:23Was ist denn genau eine Mondbein-Luxation?
28:25Das ist die Verschiebung des Mondbeins.
28:27Zusammen mit dem Kahnbeinbruch kann es zu Nervenverletzungen kommen.
28:30Dann spricht man vom Decaven-Syndrom.
28:33Aha.
28:34Könnten Sie mir das aufschreiben?
28:35Dann könnte ich Herrn Professor Seidinger nochmal nachfragen.
28:38Ach, das wissen Sie nicht.
28:40Ich spreche mit ihm und melde mich dann nochmal bei Ihnen.
28:42Vielen Dank.
28:43Danke.
28:45Tschüss.
28:46Können Sie mir sagen, wo ich Frau Lichtenhang finde?
28:51Ja, die ist in der Halle.
28:52Danke.
28:57Danke sehr.
28:58Sehr gerne.
28:59Naomi.
29:01Hier.
29:02Das ist der Beweis dafür, dass Lorenzo Lombardi und La Roche sich kennen.
29:06Mich interessiert vielmehr, warum du mir deine wilden Finanzgeschäfte verheimlicht hast.
29:10Erstens, Schwesterchen, bin ich dir keine Rechenschaft über meine Finanzen schuldig
29:14und zweitens wollte ich dich nicht unnötig damit belasten.
29:17Das reicht mir nicht, Torben.
29:18Dann lies das doch mal.
29:19Hier steht, dass Lorenzo Lombardi und Adrian La Roche gemeinsam an einer Kunstauktion in Orléans teilgenommen haben.
29:24Ja und?
29:26Ja.
29:27Hast du Lorenzo mal auf La Roche angesprochen?
29:31Hast du mal auf das Datum geschaut?
29:33Dieser Artikel ist drei Jahre alt.
29:35Na und?
29:36Und der Name La Roche ist in Frankreich ungefähr so verbreitet wie bei uns Meier oder Schmidt.
29:41Oh, du willst es mir nicht glauben, oder?
29:43Selbst wenn Lorenzo und Herr La Roche auf dieser Auktion waren und sich kennen, das soll das schon beweisen.
29:49Was das beweisen soll?
29:50Dass Lorenzo gegen mich arbeitet.
29:51Dazu hat er keinen Grund.
29:53Natürlich hat er das.
29:54Die beiden stecken unter einer Decke.
29:56Die haben mir den gefälschten Kaufvertrag untergejubelt, genauso wie die Expertise über 150.000 Euro, die ich nie gesehen habe.
30:03Du solltest Krimis schreiben.
30:04Wie blind vor Liebe kann man eigentlich sein, hä?
30:07Nicht ich bin der Betrüger hier, sondern dein schicker Lorenzo, dein Italian Lover.
30:12Entschuldige.
30:15Nicht nagen.
30:16Ah, Klaus, äh, du, äh, kann ich dich später zurück...
30:23Aha.
30:25Verstehe.
30:26Ja.
30:27Gut.
30:28Vielen Dank, dass du mich informiert hast. Ich melde mich später bei dir.
30:34Klaus?
30:36Ein alter Studienfreund von mir. Der arbeitet bei der Staatsanwaltschaft in Hannover.
30:41Die Kirche hat Anzeige gegen mich erstattet. Wegen Betruges. Die Ermittlungen laufen. Und jetzt frage ich dich ganz direkt. Auf welcher Seite stehst du?
30:51Du willst, dass ich mich entscheide?
31:01Ich entscheide mich für Lorenzo.
31:03Ja!
31:04Ha!
31:05Herr Lüder wird begeistert sein. Das klang doch schon mal ganz professionell.
31:09Du bist viel zu schnell, Jan. Ben und ich sind kaum mitgekommen.
31:10Was?
31:11Ist Ihnen das auch aufgefallen?
31:12Ja, jetzt nicht so direkt, ehrlich gesagt.
31:13Also, ich habe das richtige Tempo ganz genau gespielt.
31:14Wenn du mit deiner Basslinie da nicht hinterherkommst, solltest du vielleicht ein bisschen mehr üben.
31:15Klar, jetzt wird man wieder mitgekommen.
31:16Ja!
31:17Ja!
31:18Ha!
31:19Herr Lüder wird begeistert sein. Das klang doch schon mal ganz professionell.
31:21Du bist viel zu schnell, Jan. Ben und ich sind kaum mitgekommen.
31:22Was?
31:23Ist Ihnen das auch aufgefallen?
31:24Ja, jetzt nicht so direkt, ehrlich gesagt.
31:27Also, ich habe das richtige Tempo ganz genau gespielt. Wenn du mit deiner Basslinie da nicht hinterherkommst, solltest du vielleicht ein bisschen mehr üben.
31:42Klar, jetzt wird man wieder die anderen schuld.
31:45Herr Berger, können Sie vielleicht wiederholen, was Sie gerade gesagt haben?
31:48Äh, ich würde vorschlagen, wir spielen den Song nochmal. Einfach ein Beat langsamer und dann sehen wir, was passiert. Okay?
31:54Gut, dann los.
31:55Na gut, dann gib mal vor.
31:59Na also, so wird das ja wohl überhaupt nichts. Wenn du so spielen willst, dann ohne mich, weil dann laufen einem ja die Zuschauer davon.
32:06Ha! Und weglaufen kennst du dich ja aus.
32:09Ach, da liegt der Hase begraben. Verstehe. Wenn du was zu sagen hast, dann red Klartext.
32:14Hallo. Hallo, Herr Berger. Schön, dass Sie aus dem Urlaub zurück sind.
32:18Ja.
32:19Hallo, hallo. Ja, dann können wir ja gleich loslegen.
32:22Schön, dass Sie da sind. Mein Vater hat den Beat noch nicht ganz verstanden. Vielleicht können Sie ihn mir nochmal erklären.
32:26Genau genommen kann mein Sohn den Beat nicht halten. Das ist das Problem.
32:31Ach, verstehe. Aha. Ja, gut. Dann hören wir uns das Problem doch gleich mal an.
32:37Hm. Okay. Moment. So. Ja. So, dann gehen wir jetzt mal den Beat richtig vor. Ja? Okay? Und, okay.
32:46Eins, zwei, drei, vier, dann.
32:48Hey. Hey. Hey. Oh, das steht ja aber ausgezeichnet.
32:57Danke. Ich muss meine Quittenbäume beschneiden. Davor wollte ich noch einen Kaffee.
33:01Ich hab grad einen fertig. Steht da drüben. Mhm. Danke.
33:04Was sagt der Chefarzt? Die Nachuntersuchungen haben länger gedauert als gedacht. Ich dachte, mit
33:13Arianas Hand wäre soweit alles in Ordnung. Ja, vielleicht gibt es eine Komplikation, von der man
33:18bis jetzt nichts wusste. Ach, Mensch. Sie ist völlig fertig. Ach, es macht euch mal nicht verrückt
33:23mit möglichen Komplikationen. Soweit ich weiß, ist Professor Seiding an der Koryphäe auf
33:28seinem Gebiet. Mhm. Das sagt Jan auch. Jan? Oha, wie kommt denn das?
33:33Du hast gesagt, niemand ist perfekt. Und das hast du dir zu Herzen genommen?
33:38Braves Mädchen. Ich freu mich für euch. Weißt du, Gunther und ich haben anfangs auch
33:44nicht perfekt harmoniert. Naja, okay. Zugegeben, der Vergleich hinkt ein bisschen. Ich hab heute
33:50den Termin für die Aufhebung meiner Ehe bekommen. Bereust du es, dass du nicht mehr
33:55um ihn gekämpft hast? Weißt du, gegen eine verloren geglaubte Liebe, die plötzlich von
34:01Toten aufersteht? Da hab ich keine Chance.
34:04Dann gut, sie hat also endlich die Auflösung seiner Ehe geantragt. Hm. Der Termin ist
34:11noch diese Woche. Außerdem hab ich Gunthers besten Freund um den Finger gewickelt. Thomas
34:17Janssen frisst mir aus der Hand. Sehr gut. Beste Freunde sind nicht zu unterschätzen.
34:24Und was macht die Lichtenlang Verschwörung? Ist ebenfalls so gut wie gelaufen. Der
34:30Vertragsentwurf mit der Unterschrift wurde vom Gutachter für echt befunden. Da war dein
34:34Fälscher sein Geld ja wert. Und die Expertise beweist, dass ich die Kommode von vornherein
34:39als Kunstwerk eingestuft habe. Und wie geht's denn der armen Schwester des
34:43krupellosen Anwalts? Ist in meinen Händen wie Wachs und hält mich unaufgefordert über
34:50alle Neuigkeiten auf dem Laufenden. Und wann leuten für dich und Gunther die Hochzeitsglocken?
34:57Nicht so schnell, wie wir uns das wünschen, fürchte ich. Das ist schlecht. So langsam
35:05drücken die Kosten für die Yacht und unsere Insel aufs Budget. Warum machst du ihm nicht
35:09einfach einen Antrag? Ja, das wäre ein Fehler. Gunther will selbst erobern. Ich hoffe bald.
35:16Und ich freue mich auf sein Gesicht, wenn du nach der Eroberung mit der Hälfte seines
35:20Vermögens vom Hof reitest. Ja, lange kann ich den Kleinstadt Miff und das Landleben nicht mehr
35:26ertragen. Und außerdem willst du mehr. Dann lass dich schnell erobern. Mir geht es
35:35nämlich genauso. Kannst du doch heute Nacht nicht herkommen. Was, wenn Gunther mitbekommt,
35:43dass wir zusammen im Hotel sind? Was hältst du von einer Theaterpremiere in Hamburg? Mit
35:48Dinner und Übernachtung? Im besten Hotel der Stadt. Ich schaufel mir den Abend frei.
35:55Das hat doch sicherlich noch eine Stunde Zeit.
36:04Herr Berger, saubere Performance. Richtig Power in der Stimme. Ja, ja, Sie sind reif für die Bühne.
36:10Oh, danke schön. Bei Ihnen beiden reicht es leider nur für die Laube, ja. Also Bass und Schlagzeug
36:17spielen nicht zusammen. Ja, weil mein lieber Herr Vater durch den Song jagt, als wenn es
36:21kein Morgen gibt. Was? Ja, doch, das ist richtig. Sie geben zu viel Gas. Und Sie hängen hinterher, ja.
36:27Besonders im Intro. Und das üben wir jetzt mal separat. So. So, Herr Mertens. Ich bitten darf, Sie geben vor. Moment.
36:39Darf ich jetzt? Jetzt? Moment, ja. Ja. Okay. Und bitte. Gut. Eins, zwei, drei. Okay, stopp. Was? Das ist doch schon wieder zu schnell.
36:48Nein, es ist nicht. Es ist doch. Was ist das hier für ein Kindertheater, ja? Alles hört auf mein Kommando, okay?
36:55Eins, zwei, drei, vier. Und. Ja, was ist? Was ist los, hm? Herr Pastor, Sie orientieren sich an Ihrem Herrn Vater, okay?
37:07Okay? So weit kommt's noch. Ich bin raus. Stopp, stopp, stopp, stopp. Wo kommen wir denn da hin, wenn dauernd jemand die Probe schmeißt, ja?
37:16Wir üben jetzt das Lied. Und zwar bis zu Ende. Bis es sitzt, okay? Was? Sie sehen doch, dass das hier nix wird.
37:23Ja, dann können wir den Auftritt auf Frau Roses Party ja vergessen. Wollen Sie das?
37:27Nee, also ich nicht. Los jetzt. Nein. Ja, also bitte, dann sind wir uns ja eigentlich. Okay? Und Sie beiden reißen sich jetzt ein bisschen zusammen.
37:37Also Richard und Jagger, die hatten auch ihre Differenznamen, die haben Sie nicht auf der Bühne ausgetragen.
37:43Okay, bitte, Herr Mertens. Und? Darf ich, ja? Ja, bitte. Nicht immer fragen, darf ich. Machen.
37:48Machen. Okay? Ja. Können wir? Eins, zwei, drei, vier.
37:54Gibt es Neuigkeiten von deinem Bruder?
38:15Ja. Ja. Leider keine guten. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.
38:25Das ist ja furchtbar.
38:27Willst du mir nicht in Ruhe alles erzählen? In der Pause. Ich bestelle einen Imbiss und du kommst zu mir hoch.
38:37Das wäre schön, ja?
38:40Ich bin für dich da.
38:41Ich bin für dich da.
39:00Good morning, I'm with the office of the Laroche's office?
39:11I'm calling in the office of the Lombardi.
39:15Exactly, right, the Kunstsammler.
39:18Lombardi would like to make a telephone call with the Laroche's office.
39:24I'll stay there, yes.
39:30What do I do here?
39:35Yes?
39:38I have just found out, it's been completed.
39:41Excuse me, I'm going to hear you.
39:43I'll see you again.
39:53You should have seen Sönke by the Probe.
39:55He couldn't play three three, ohne that he hit me.
39:58Yeah, he is verletzt.
40:01The heile family Mertens, the had it never happened.
40:04How did he do that happen?
40:07Yeah, he can at least hope.
40:10I believe that Sönke has a very different problem.
40:13And so?
40:15How do you deal with Robin?
40:16How do you deal with Robin?
40:18Well, I'm realist.
40:21Robin and I, we, we, we are friends.
40:24Although he, of course, biologically, my son is.
40:27But we need time.
40:29We could have a friend of mine.
40:30We can't understand that.
40:31We could have a friend of mine.
40:32We could have a friend of mine, of course,
40:34who had 20 years' time.
40:35We can't figure out.
40:36You mean, I don't care about Robin.
40:40Sönke has probably questions on his parents.
40:43His parents?
40:46Claudia and I on a table.
40:48That's not good.
40:50Go to them!
40:51You make the first step!
40:53For a reconciliation!
40:57So much social competence do you have to?
41:01You've proven them lately.
41:06What are you doing for a brother?
41:11You're so mistrustful,
41:12that I've already started, Lorenzo to spy.
41:16Have you found something?
41:18Do you think I had right?
41:20Lombardi and La Roche know each other.
41:23I mean, this guy is very much.
41:26Why do you give me that?
41:28I wish you very much,
41:30but believe me, Lorenzo is the wrong one!
41:32Why do you know that?
41:34Because you've failed,
41:36you'll make my life apart!
41:37If you're doing this,
41:39then we're going to getrennen!
41:41Good, that we've explained it.
41:48Naomi!
41:49Na?
41:50Hallo!
41:51Und?
41:52Wie schmeckt dir dein neues, altes Leben im Arztkittel?
42:05Auf jeden Fall sehr viel besser als deine Schinken-Nudeln.
42:08Boah!
42:09Na?
42:10Ich glaube, ich habe überhaupt nicht realisiert,
42:12wie sehr mir meine Arbeit wirklich gefehlt hat.
42:14Äh, ich schon.
42:15Ben, ich danke dir sehr, dass du mich ertragen hast
42:18mit meiner ganzen schlechten Laune nach meiner Kündigung.
42:21Ja.
42:22Falls mir der Auftrag aus Düsseldorf durch die Lappen gehen sollte,
42:24kannst du dich gerne revanchieren.
42:28Wie?
42:29Du behandelst Ariane Christiansen?
42:31Ich dachte, Professor Seidinger ist da zuständig.
42:33Ja.
42:34Ist er ja auch.
42:36Und was machst du dann mit Ihrer Akte?
42:39Mich interessiert der Fall.
42:41Und außerdem glaube ich, dass Professor Seidinger was übersehen hat,
42:45was für die Genesung von Ariane Christiansen wichtig sein könnte.
42:48Glaubst du, es ist schlau, dich gleich wieder mit deinem Chefarzt anzulegen?
42:52Ich will ihm meinen Verdacht natürlich ganz diplomatisch unterjubeln.
42:55Oh.
42:56Das erinnere mich ein bisschen an deine Anfänge mit Professor Harzfeld Winter.
42:59Da war deine Diplomatie so mittelmäßig erfolgreich.
43:02Ja, aber seitdem habe ich ja auch was dazugelernt.
43:04Und außerdem geht es uns wohl der Patientin.
43:06Okay.
43:08Dann viel Erfolg.
43:09Danke.
43:24Robin! Robin!
43:25Entschuldige, hast du eine Minute für mich?
43:29Ich bin zum Zimmerservice eingeteilt, aber ich schicke dir gerne in den Kellner.
43:32Ja, komm, bitte.
43:34Setz dich doch, oder...
43:40Ich möchte mich bei dir entschuldigen.
43:43Was?
43:45Ja.
43:46Ich finde, wir sollten unserer Familie noch eine Chance geben.
43:50Ich dachte, wir sind keine Familie.
43:52Tja, auch ich kann mich irren.
43:56Robin, du bist nun mal mein Sohn, ob wir beide das wollen oder nicht.
44:00Und ich möchte dich besser kennenlernen.
44:02Ist das auf deinem Mist gewachsen oder hat Sönke dich geschickt?
44:07Du hast recht.
44:08Das hört sich ein bisschen nach Sönke an.
44:11Aber manchmal brauche ich keine göttlichen Ratschläge.
44:14Also komm, gib dir einen Ruck.
44:16Ich weiß nicht, ob ich das überhaupt kann.
44:18Ich möchte aber, dass du es versuchst.
44:22Und das verlange ich von dir.
44:23Ey!
44:24Hörst dich an wie so ein Vater.
44:37Frau Dr. Berger.
44:38Hallo, Herr Professor.
44:39Wie ich höre, haben Sie freiwillig die erste Doppelschicht übernommen?
44:42Ja, das mache ich gern.
44:44Ah, Herr Professor, wo ich Sie gerade treffe.
44:47Haben Sie die Hand von Ariane Christiansen auf eine Mondbein-Luxation untersucht?
44:51Was haben Sie mit Frau Christiansen zu tun?
44:54Wir wohnen im selben Haus und sie hat mir von einem Unfall erzählt.
44:57Ach so.
44:58Selbstverständlich habe ich die Untersuchung durchgeführt.
45:00Der Befund war positiv.
45:02Ach so.
45:03Das heißt, es liegt das Dic-Vivin-Syndrom vor.
45:06Die logische Schlussfolgerung, wenn Mondbein-Luxation und Skaphoid-Fraktur zusammentreffen.
45:11Ich habe mich noch nicht so viel damit beschäftigt.
45:14Wie genau fahren Sie denn jetzt mit der Behandlung fort?
45:17Wie bei jeder herkömmlichen Fraktur auch.
45:20Die Hand muss ruhig gestellt werden und wird deshalb eingegipst.
45:23Über eine operativere Position haben Sie nicht nachgedacht?
45:25Werte Frau Dr. Berger, ich weiß Ihre Kompetenzen als Ärzten in der Inneren durchaus zu schätzen.
45:30Aber die Entscheidungen in der Chirurgie überlassen Sie mir, ja?
45:33Natürlich. Ich wollte mich da auch nicht einmischen.
45:35Sehr vernünftig.
45:36Alles andere könnte ein leichter Sofrau rausgelegt werden.
45:39Und den wollen wir uns doch beide in Ihrem ersten Arbeitstag ersparen, hm?
45:42Natürlich.
45:50Das ist genau das, was ich jetzt brauche.
45:54Du bist immer willkommen.
45:55Auch wenn du nochmal über den Streit mit deinem Bruder reden willst, hm?
46:02Da ist alles geklärt.
46:05Und jetzt Themen wechsle.
46:08Ich werde dir dabei helfen, deinen Schmerz zu vergessen.
46:12Entschuldige kurz. Einer meiner besten Kunden.
46:27Geben Sie mir zwei Minuten Zeit. Ich rufe zurück.
46:42Ist leider wichtig.
46:43Kein Problem.
46:44Ziehen wir uns später nochmal?
46:46Ich komme zu dir, okay?
46:47Okay.
46:48Was fällt Ihnen ein, mich anzurufen?
46:49Wir hatten absolute Funkstille vereinbart.
46:50Ich habe um keinen Telefontermin gebeten.
46:51Nun verlieren Sie mal nicht die Nerven, Herr Rusch.
46:53Wenn Sie bei Ihrer Geschichte bleiben, wird nichts passieren.
46:54Niemand hat verfahren, dass wir uns kennen und Sie die Kommode von mir gekauft haben.
46:55Ich habe um keinen Telefontermin gebeten.
46:56Nun verlieren Sie mal nicht die Nerven, Herr Rusch.
46:58Wenn Sie bei Ihrer Geschichte bleiben, wird nichts passieren.
46:59Niemand hat verfahren, dass wir uns kennen und Sie die Kommode von mir gekauft haben.
47:02Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits.
47:03Torben Lichtenhagen ist erledigt.
47:04Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits.
47:05Torben Lichtenhagen ist erledigt.
47:06Ich habe um keinen Telefontermin gebeten.
47:07Es fällt Ihnen ein, mich anzurufen.
47:08Wir hatten absolute Funkstille vereinbart.
47:10Ich habe um keinen Telefontermin gebeten.
47:13Nun verlieren Sie mal nicht die Nerven, Herr Rusch.
47:16Wenn Sie bei Ihrer Geschichte bleiben, wird nichts passieren.
47:19Niemand hat verfahren, dass wir uns kennen und Sie die Kommode von mir gekauft haben.
47:23Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits.
47:28Torben Lichtenhagen ist erledigt.
47:32Ich kann mich nicht erinnern, dass ich so eine steinklare Nacht erlebt habe.
47:45Genau deshalb wollte ich dich ausgerechnet heute mit diesem Ausritt überraschen.
47:50Claudia, bitte jetzt lass mich doch wenigstens seine Tasche tragen.
47:55Sei nicht so stur.
47:56Du hast mir immer noch nicht gesagt, warum ich unbedingt wieder nach Jüdeburg komme, Herr Krüter.
48:00Dann können wir das nicht in aller Ruhe bei einem Kaffee besprechen.
48:05Ich möchte, dass wir gemeinsam Verantwortung für unsere Söhne...
48:07Ach, jetzt auf einmal!
48:09Ich will mich nicht beruhigen!
48:11Es geht um einen Hunter, der hier herumgedoktert werden soll!
48:13Ariane!
48:14Die Tochter muss wirklich so schnell wie möglich operiert werden.
48:19Ich will nicht mehr wie möglich operiert werden.
48:20Es geht um die Zache.
48:21Es geht um die Zache.
48:22Es geht um mit den Autor.
Be the first to comment
Add your comment