Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 1 Jahr
Über 100 Milliarden Euro: Die Kosten von Stress und psychischen Belastungen im Job

Eine vom Europäischen Gewerkschaftsinstitut (ETUI) durchgeführte Studie schätzt die Kosten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depression in Milliardenhöhe ein. Die Krankheiten werden hauptsächlich fünf psychosozialen Risiken zugeschrieben.

LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2025/04/29/uber-100-milliarden-euro-die-kosten-von-stress-und-psychischen-belastungen-im-job

Abonnieren Sie! Euronews gibt es in 12 Sprachen.

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Ich bin in der Zeit, ich bin in der Zeit, ich bin in der Zeit, ich bin in der Zeit, ich bin in der Zeit.
00:08Mehr als 100 Milliarden Euro pro Jahr, so hoch sind die Kosten für arbeitsbedingte Depressionen in der Europäischen Union.
00:15Das geht aus einer zu Wochenbeginn veröffentlichten Studie des Europäischen Gewerkschaftsinstituts hervor.
00:20Der Think Tank identifiziert fünf psychosoziale Risiken, die der psychischen Krankheit meist zugrunde liegen.
00:25Stress am Arbeitsplatz, lange Arbeitszeiten, Arbeitsplatzunsicherheit, Ungleichheit zwischen Leistung und Belohnung und psychische Gewalt.
00:33Diese Risiken können tragische Folgen haben, wie die verfügbaren Daten aus dem Jahr 2015 zeigen.
00:55Im selben Jahr gingen dem Bericht zufolge mehr als 400.000 Lebensjahre aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen verloren,
01:19die auf arbeitsbedingte psychosoziale Risiken zurückzuführen sind.
01:23Es sind Todesfälle, die vermieden werden können, so die Autoren der Studie.
01:28Frankreich, Belgien, Finnland, Irland und die Niederlande sind die fünf am stärksten betroffenen Länder in Bezug auf die Kosten pro 100.000 Arbeitnehmer.
01:36Kosten, die auf die Gesellschaft zurückfallen.
01:38So, für beide Krankheiten, wir haben das die höchste Bördung für die Arbeit, aber auch für die Arbeit.
01:47Und in particular, mit der Kosten für die Depressionen, wir sehen, dass wir über 80% der totalen Kosten für die Depressionen,
02:00die unattributable zu psychosocialen Risiken, in 2015 in Europa,
02:05es wurde durch die Arbeitnehmern bezahlt,
02:08wegen der Lacken der Produktivität und der Decreation der Produktivität,
02:13die durch die Krankheit, Absenzwesen und Präsentismus getroffen.
02:17Manchmal seien Arbeitnehmer zwar anwesend, aber krank oder erschöpft und deshalb nicht leistungsfähig,
02:23was das Unternehmen letztlich Geld kostet.
02:26Das Europäische Gewerkschaftsinstitut fordert daher die Europäische Kommission auf,
02:30einen Text zur Vermeidung der psychosozialen Risiken vorzulegen,
02:34der auch den Arbeitsgebern als Leitfaden dienen sollte.
Kommentare

Empfohlen