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  • vor 10 Stunden
Am 25. Oktober 2026 war LEMOUR Physical Theatre beim Kindertheater-Abo der Stadtgemeinde Strasshof an der Nordbahn zu Gast. Die Theatercompany aus Wiener Neustadt erzählt ihre Geschichten mit Körper, Mimik und Bewegung statt mit Worten, und diese Sprache verstehen Kinder wie Erwachsene.

Mit „Galerie der Träume“ zeigte das Ensemble ein poetisches Comedy-Varieté ohne Worte für die ganze Familie: voller Slapstick, Fantasie und überraschender Momente, die das junge Publikum zum Lachen und Staunen brachten.
Transkript
00:00Am 25. Oktober hieß es in Straßhof an der Nordbahn wieder, Vorhang auf für das Kindertheater Abo der Stadtgemeinde.
00:08Zu Gast war diesmal Lemur Physical Theater aus Wiener Neustadt.
00:13Die österreichische Theater Company erzählt ihre Geschichten fast ohne Worte, mit Körper, Mimik und Bewegung.
00:20Diese Sprache verstehen Kinder genauso wie Erwachsene, ganz egal woher sie kommen.
00:25Das Ziel von Lemur, dem Publikum eine Träne auf die Wimpern und ein Lächeln ins Herz zu zaubern.
00:31Mit Galerie der Träume brachten sie ein wortlos poetisches Comedy-Varieté für die ganze Familie auf die Bühne.
00:38Es war voller Fantasie, Witz und überraschender Momente, bei denen die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer kräftig mitlachen und mitstaunen konnten.
01:04Ja, war wieder ein ganz toller Nachmittag.
01:07Ihnen hat es gefallen und halb so gut möchte ich schon klären können.
01:11Ja, das war der Einstieg in das Herbstprogramm mit Theater L'Amour, um hier wieder im Herbst einige Veranstaltungen zu
01:20bieten.
01:20Genau genommen sind es zwei und ich glaube das war ein hervorragender Einstieg und der könnte direkt daneben im Zirkus
01:26auftreten.
01:27Absolut, ist nicht weit weg.
01:29Ist derzeit nicht weit weg.
01:56Wir haben euch schon am Mittag gesehen im Haus.
01:58Genau, letztes Jahr mit unserem Weihnachtsprogramm und jetzt haben wir die gemeinsame Produktion mit, gemeinsam mit dem Marian.
02:07Und genau, eben Galerie der Träume heißt das Stück.
02:11Wie lange braucht man, dass man nur annähernd so jonglieren kann?
02:15Da musst du den Marian fragen, der ist unser Jonglier.
02:34Ich habe mit zehn Jahren begonnen zum Jonglieren.
02:37Ja, also ihr könnt euch ausrechnen, wie lange das dauert.
02:40Aber es dauert sonst nicht so lange, wenn man regelmäßig übt.
02:45Ich bin in der Schule öfters jongliert mit den Noten, hat aber nichts gebraucht.
02:48Bei mir auch nicht.
02:49Das Problem war, ich habe die meisten Pausen immer jongliert und dann habe ich nichts mehr gelernt in den Lernpausen.
02:55Also die Lernpausen sind immer länger geworden und die Lernzeit ist immer kürzer geworden und dann wurde ich jonglier.
03:10Kann man sagen, das ist eine Kombination aus Tanz? Das ist ja wirklich Tanz.
03:15Also wir nennen es Physicotheater.
03:17Das ist eine Kunstform, die trifft sich genau zwischen Theater, zeitgenössischem Zirkus, Tanz, Clownerie und alles, was man über den
03:27Körper erzählen kann.
03:29Physicotheater machen wir. Geschichten ohne Worte.
03:43Jetzt haben wir euch voriges Jahr schon erlebt.
03:48Heuer habt ihr mehrere Programme.
03:50Ja, also wir haben einige Programme.
03:52Wir haben auch dieses Jahr ein neues Stück gemacht.
03:54Heißt Imagine, das kommt komplett ohne Bühnenbilder und Requisiten aus, also wirklich alles imaginiert.
04:01Und das haben wir zum ersten Mal gemacht und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und es hat sehr
04:06viel Spaß gemacht, das zu kreieren.
04:09Genau, wir haben eben die paar Stücke und wir spielen auch ganz viel in Volksschulen.
04:14Also man kann das auch für in Volksschulen buchen.
04:15Dann kommen wir in die Volksschulen, in den Turnsaal, bringen alles mit und spielen dort für die Volksschulkinder.
04:29Fantastisch. Wie lange braucht man, bis man so ein Programm intus hat?
04:34Also bis das ganze Programm steht, auf jeden Fall mindestens ein Jahr.
04:38Also von der Konzeption bis zum Stück.
04:41Am Anfang geht es mehr um die Geschichte und dann geht es immer mehr um die Choreografien und um die
04:45Präzision.
04:46Das ist meist ein wirklich schöner langer Entwicklungsprozess, der schon parallel läuft, während wir noch ein anderes Stück spielen.
04:53Kommt dann das Neue und sagt, ah, jetzt will ich auf die Bühne.
04:57Das ist schon.
05:12Es sieht so einfach und so leicht aus und dabei ist es wirklich viel Präzision, viel Training.
05:17Viel Arbeit dahinter, viel Proben dahinter, aber es gibt ja auch Stücke für Erwachsene.
05:23Wir haben Sie ja schon ein Stück für Erwachsene mal hier in Stashof gesehen und so kann ich Ihnen nur
05:28alles, alles Gute wünschen.
05:29Toi, toi, toi und irgendwann wieder einmal in Stashof mit einem neuen Programm.
05:34Sehr gerne.
05:35Und wir vereinen uns aufs Herbstprogramm.
05:36Danke.
05:37Dankeschön.
05:37Dankeschön.
05:39Dankeschön.
05:44Vielen Dank.
05:47Vielen Dank.
06:17Vielen Dank.

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