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  • vor 8 Stunden
Nachrichten des Tages | 12. Oktober 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 12. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:03US-Präsident Donald Trump hat gesagt, es sei an der Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekomme.
00:18Trumps Äußerungen folgten auf die Kritik von Zelensky an einem zwischen Washington und Moskau geschlossenen Abkommen.
00:25Es sieht den Kauf von russischem Diesel durch die USA vor.
00:33Wir haben ihnen gesagt, was sie wollen, aber nicht den Diesel, weil es ein großes Problem ist.
00:39Zelensky bezeichnete das Abkommen als Geschenk an Putin und erklärte, es würde Russlands Krieg finanzieren.
00:45Die Dieselpreise in den USA sind seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran im Februar stark gestiegen,
00:52was den Druck auf den Energiesektor durch den russischen Krieg in der Ukraine noch verstärkt hat.
01:03Tausende Menschen haben sich am Wochenende in den portugiesischen Städten Lissabon und Porto versammelt,
01:09um gegen steigende Lebenshaltungskosten und Immobilienpreise zu protestieren.
01:15Auch in anderen Städten gingen Demonstranten auf die Straße.
01:18Sie marschieren unter dem Motto, so können wir nicht mehr leben.
01:34Einige Demonstranten sagen, sie hätten sich von ähnlichen Protesten gegen die Wohnungskrise in Spanien inspirieren lassen,
01:41wo die Situation der 87-jährigen Marie Carmen Abascal landesweite Proteste auslöste.
01:46Sie wurde nach 70 Jahren in ihrer Wohnung zwangsgeräumt und starb kurz darauf im Krankenhaus.
01:52Das brachte in Spanien Hunderttausende auf die Straße und führte schließlich zu vorgezogenen Parlamentswahlen.
01:58In Portugal sind in den vergangenen zehn Jahren die Immobilienpreise um fast 240 Prozent gestiegen.
02:10Bei einem Anschlag auf den Flughafen von Riyadh kamen am Samstag nach Angaben der saudiarabischen Behörden zwölf Menschen ums Leben
02:17und über 300 wurden verletzt.
02:19Die von Saudi-Arabien gestützte Regierung macht die jemenitischen Houthi-Rebellen für den Angriff verantwortlich, der auf ein Passagierterminal abzielte.
02:28Unter den Getöteten sind vier saudische Staatsangehörige, während sich einige der Verletzten weiterhin in kritischem Zustand befinden.
02:36Laut der Flugtracking-Website Flightradar24 wurden alle Flüge nach Riyadh umgeleitet oder gestrichen.
02:43Der 2014 begonnene Krieg im Jemen eskaliert nach dem Scheitern eines Waffenstillstands im Juli erneut.
02:49Eine von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition griff 2015 ein, um die Regierung im Kampf gegen die Houthis zu unterstützen.
02:57Die Europäische Union, die Vereinten Nationen und diverse Länder im Nahen Osten verurteilten den Anschlag.
03:07Polen strebt einen ständigen Sitz unter den G20-Staaten an.
03:11Doch der Wirtschaftsexperte Adam Czerniak sagt im Gespräch mit Euronews, dass BIP sei nicht alles.
03:17Panie Profesorze, po ponad 20 latach w Unii Europejskiej teraz Polska antyschambruje do G20.
03:24Co to oznacza i kiedy uda się to Polsce dostać do tego klubu?
03:27Pytanie raczej na razie trzy niż kiedy, aczkolwiek te dwa pytania można ze sobą wiązać.
03:34Na razie Stany Zjednoczone doprosiły Polskę do uczestnictwa w obradach G20 na pełnych prawach,
03:40więc to jest bardzo ważny krok w kierunku właśnie członkostwa.
03:44Natomiast, żebyśmy faktycznie się w tym znaleźli, powinniśmy mieć poparcie państw właśnie Unii Afrykańskiej,
03:50którzy są także jako właśnie Zjednoczone Federacja członkami G20.
03:57No i co więcej, powinniśmy zdecydowanie większy nacisk niż do tej pory kłaść na dyplomację ekonomiczną na poziomie międzynarodowym.
04:06Bo żeby być członkiem G20, my musimy mieć światowe spojrzenie.
04:11My musimy być obecni czy to w Azji Południowo-Wschodniej, czy to właśnie w Afryce, czy w Ameryce Południowej.
04:18Sama wielkość PKB nie wystarczy.
04:19Tu jest jeszcze rola tego państwa na arenie międzynarodowej i znaczenie w budowaniu przede wszystkim światowej agendy problemów makroekonomicznych.
04:31Ja nie mówię, że mamy odciąć się od Stanów Zjednoczonych, czy przestać z nimi współpracować.
04:36Przeciwnie, jeżeli ta współpraca się układa dobrze, to powinniśmy w nią iść.
04:39Natomiast być asertywni i pamiętać o tym, że naszym głównym interesem jest interes europejski.
04:45KONIEC!

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