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Nachrichten des Tages | 21. Oktober 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 21. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Angesichts der Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer sagt die EU-Außenbeauftragte Kaya Callas, Russland nutze Lebensmittel als Waffe.
00:10Im Euronews-Interview hat Ryanair-Chef Michael O'Leary die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen als nutzlos
00:18bezeichnet.
00:20In Spanien ist Sturmtief Adam mit Sintflutartigen Regenfällen nun nach Katalonien und auf die Balearen weitergezogen.
00:31Die EU-Außenbeauftragte Kaya Callas warnt, dass mutmaßlich russische Drohnenangriffe auf die zivile Schifffahrt im Schwarzen Meer den Druck auf
00:39die weltweite Versorgung mit Lebensmitteln erhöhen.
00:42Callas sagt, innerhalb von zehn Tagen seien sechsmal Schiffe angegriffen worden.
00:46Die Angriffe trafen Schiffe vor der Küste Rumäniens und Bulgariens.
01:00To avoid further deterioration of the situation, the European Council calls for the immediate restoration of safe passage for civilian
01:09shipping, merchant and commercial vessels in the Black Sea.
01:14Callas wirft dem Kreml vor, Russland versuche die Einnahmen Kiews zu drosseln.
01:18Die Ukraine ist einer der weltweit führenden Exporteure von Weizen, Mais und Gerste.
01:22Der Großteil dieser Güter verlässt das Land auf dem Seeweg.
01:25Vergangene Woche forderten die Staats- und Regierungschefs der EU die sofortige Wiederherstellung der sicheren Durchfahrt für die zivile Schifffahrt
01:31im Schwarzen Meer.
01:35Polen befindet sich in einem digitalen Krieg mit Russland.
01:40Das sagt Warschaus Vizeregierungschef Christoph Gawkowski im Interview mit Euronews.
01:46Und der Digitalminister warnt die anderen EU-Staaten.
02:02Das ist das Ataków rosyjskich hackerów, rosyjskich grup APT na Polskę, które próbują destabilizować sytuację w Polsce w kilku aspektach.
02:09Po pierwsze ataki na infrastrukturę krytyczną.
02:12Po drugie coraz więcej ataków na firmy prywatne.
02:15I w końcu po trzecie to jest element wprowadzania tej destabilizacji w infosferze, czyli dezinformacja.
02:21Ataki na przedsiębiorstwa wody, kanalizację, energetykę to już w Polsce codzienność.
02:26One się dzieją, dlatego Polska inwestuje rekordowe 5 mld zł w swoją cyber tarczę.
02:29Inwestujemy wprost pieniądze na poprawy bezpieczeństwa w instytucji wodno-kanalizacyjnych,
02:34polskich firm, ale również administracji publicznej.
02:37Odpieramy ponad 99% ataków, ale nawet nieodparty jeden atak oznacza,
02:42że kogoś dane mogą zniknąć albo mamy jakieś niebezpieczeństwo.
02:45Z drugiej strony bardzo ważnym aspektem jest to, żeby przeciwdziałać dezinformacji.
02:49Bo dzisiaj ten natłok wiedzy, te deepfake i różnego rodzaju nieprawdziwe informacje
02:53mogą powodować emocje społeczne.
02:56Dlatego powołaliśmy Centrum Przeciwdziałania Dezinformacji,
02:58jednostkę, która ma koordynować wszystkie służby, po to, żeby w czasie rzeczywistym
03:01też reagować i jednocześnie starać się, żeby tą rosyjską dezinformację ujawniać.
03:07Żebyśmy pokazywali, jakie są rosyjskie narracje.
03:10Żeby to bezpieczeństwo w sieci było też dla każdego obywatela równe.
03:13A ono jest też równe dla każdego obywatela Unii Europejskiej?
03:16To znaczy, jak wygląda koordynacja pracy i działań rządów różnych państw?
03:21Z jednej strony wszystkie państwa w Europie się koordynują wokół też prac
03:25Europejskiej Agencji Sław Cyberbezpieczeństwa, ENISY.
03:28Ale z drugiej, wiele państw nie zauważa dzisiaj jeszcze problemu z cyberwojną.
03:33Polska jest na cyfrowej wojnie z Rosją.
03:35Te ataki hybrydowe, sabotażowe, te ataki w cyberświecie się w Polsce dzieją.
03:40W wielu miejscach w Europie ten program jest bagatelizowany.
03:43I bez względu, gdzie ja jestem, to wszystkim przypominam,
03:45że dzisiaj nie chodzi, kto graniczy z Rosją.
03:47Jak blisko jesteśmy do Moskwy.
03:49Dzisiaj ataki cyfrowy może przyjść na każde państwo w Europie
03:52i można to zrobić danie.
03:56Portugal hat eine groß angelegte Übung ausgerichtet,
03:59um die nächste Generation europäischer Verteidigungsinnovationen zu testen.
04:04Die Test- und Weiterentwicklungsübung Artec26 dauerte drei Wochen
04:08und brachte das portugiesische Heer, die Europäische Verteidigungsagentur,
04:13Vertreter aus 22 Nationen, die Verteidigungsindustrie
04:16und mehrere Universitäten zusammen.
04:18Durch den Krieg in der Ukraine ist deutlich geworden,
04:21dass Europa auf künftige Konflikte vorbereitet werden muss,
04:24militärische Innovation beschleunigt
04:26und die Verteidigungsindustrie gestärkt werden müssen.
04:28Europa jest nasze allies.
04:30Und wir wollen, unsere allies, unsere Erfahrung usw.
04:33Und wir wollen, was wir z tym razem zbierdzeniem,
04:36in unserem Land, während dieser Krieg.
04:39So other countries could learn and take those practices
04:43and implement them in their militaries.
04:46Zu den vorrangigen Techniken zählen Drohnen,
04:49präzise Tiefenschlagsysteme, Luft- und Raketenabwehr
04:53sowie elektronische Kriegsführung.
04:55Reiche, die seit Russlands Invasion der Ukraine im Februar 2022
04:59besondere Bedeutung erlangt haben.
05:16Der Konflikt hat gezeigt, wie wichtig eine glaubwürdige Abschreckungsfähigkeit ist,
05:21die auf gut ausgebildeten und gut ausgerüsteten Streitkräften beruht,
05:25sowie eine europäische Industrie,
05:27die mit der Geschwindigkeit und dem Umfang reagieren kann,
05:29die militärische Bedürfnisse erfordern.
05:32Innovation ist decisive on the battlefield,
05:35as we see currently in Ukraine.
05:37And testing it here in Europe is key for future success.
05:41An der Übung nahmen mehr als 200 Experten und Teilnehmer
05:44aus über 40 Unternehmen teil,
05:47die an Lösungen für autonome Luft- und Bodensysteme,
05:50Logistik, Überwachung, Kommunikation
05:53und präzisionsgelenkter Munition arbeiten.
05:56Die Tests wurden in realistischen Einsatzszenarien durchgeführt,
05:59um nicht nur die individuelle Leistung der Technologien zu bewerten,
06:03sondern auch ihre Integration mit militärischem Personal und anderen Systemen.
06:11Ryanair-Chef Michael O'Leary hat die Präsidentin der Europäischen Kommission
06:15als nutzlos bezeichnet.
06:17Ursula von der Leyen redet zwar von Wettbewerbsfähigkeit,
06:20aber sie unternehme nichts, um diese zu erreichen.
06:22In einem Interview mit Euronews wetterte O'Leary gegen das EU-Parlament
06:27als Narrenschiff, das Flugreisen immer teurer mache.
06:50O'Leary beklagte vor allem die EU-Umweltsteuern,
06:54die nur für Flüge innerhalb Europas gelten.
07:12O'Leary stellte in Brüssel den Winterflugplan von Ryanair vor.
07:16Die Airline streicht eine Million Sitzplätze und 20 Strecken ab Belgien,
07:20nachdem die Regierung von Bart de Wever die Flugsteuer von 2 auf 7 Euro pro Ticket erhöht hatte.
07:27Wir verhören die Flugzeuge in die Länder, die kompetitiv sind.
07:31Belgien ist nicht kompetitiv, Franzi ist nicht kompetitiv,
07:34Deutschland ist nicht kompetitiv.
07:40Die Europäische Union plant ein sicheres Unterseekabel, das Grönland direkt mit Europa verbindet,
07:46mit dem Ziel, das Netzwerk über Kanada bis nach Japan und Südkorea auszuweiten.
07:52Das Projekt ist Teil umfassenderer Bemühungen,
07:55Europas digitale Infrastruktur und Sicherheit in der zunehmend umkämpften Arktis-Region zu stärken.
08:01Der Plan ist in der neuen Arktis-Strategie der EU festgehalten,
08:05die am 20. Oktober vorgestellt werden soll.
08:08Die Initiative erfolgt vor dem Hintergrund einer sich verschlechternden Sicherheitslage in der Arktis,
08:13wo Russland seine militärische Präsenz ausgeweitet hat.
08:17Europäische Regierungen sind zudem zunehmend besorgt über hybride Bedrohungen,
08:21darunter Störungen der Satellitennavigation und Sabotageakte an Unterseeinfrastruktur.
08:27Zugleich sorgt das wachsende Interesse der USA an Grönland für zusätzliche geopolitische Spannungen in der Region.
08:34Die EU hat bereits 107 Millionen Euro für Konnektivitätsprojekte in Grönland bereitgestellt.
08:40Das geplante Kabel würde somit auf bestehenden Zusagen aufbauen,
08:44statt einen völlig neuen Investitionsbereich darzustellen.
08:51Einen Tag nach einem Wochenende voller Proteste, geprägt von massiven Plünderungen und Vandalismus,
08:57erwachten mehrere französische Städte zu Bildern der Verwüstung.
09:00Ladenbesitzer in Paris begutachteten die Schäden und versuchten aufzuräumen.
09:31Der Tabakhändler befürchtet, noch eine Weile geschlossen wird.
09:34Bleiben zu müssen, obwohl er seinen Bankkredit zurückzahlen muss.
10:00Am Montag fand eine interministerielle Krisensitzung statt,
10:03da die Regierung mit der Unzufriedenheit über die steigenden Lebenshaltungskosten zu kämpfen hat.
10:08Der französische Premierminister kündigte für Montag und Dienstag örtlich begrenzte Ausgangssperren
10:13von 20 bis 6 Uhr in vier nordfranzösischen Städten an und schloss einen Ausnahmezustand nicht aus.
10:23Das Sturmtief Adam in Spanien lässt ganz allmählich nach.
10:27Die Sintflutartige Regenfälle haben sich jetzt nach Katalonien und auf die Balearen verlagert.
10:32Dort gelten auch weiterhin Wetterwarnungen.
10:35Zuvor war die Region Valencia am stärksten betroffen.
10:39Die Guardia Civil musste mehr als 500 Personen teils von den Dächern ihrer Häuser retten.
10:45Mindestens vier Menschen kamen ums Leben.
10:52Seit Beginn des Unwetters mussten mehr als 2.100 Bewohner ihre Häuser verlassen.
10:59In Oliva, südlich von Valencia, fielen innerhalb von nur 24 Stunden 600 Liter Regen pro Quadratmeter.
11:08Anders als bei der Flutkatastrophe in der Region Valencia vor zwei Jahren,
11:13verschickten die Behörden zahlreiche Warnmeldungen an die Handys in den betroffenen Gebieten.
11:19Ende Oktober 2024 waren mehr als 240 Menschen ums Leben gekommen
11:25und es gab auch viel Kritik an der mangelnden Krisenkommunikation.
11:29Ende Oktober 2024

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