00:00Der französische Premierminister Sébastien Le Corny hat angekündigt, dass bei den nächsten großen Protesten auch das Militär eingesetzt wird.
00:10Nach den Ausschreitungen in Mailand hat die Regierung von Georgia Meloni die Strafen für Gewalt bei Demonstrationen auch für Jugendliche
00:19verschärft.
00:20Die EU überarbeitet ihre Arktis-Strategie. Gas und Öl sollten im Boden bleiben, sagt EU-Kommissar Schikela.
00:30Der französische Präsident Emmanuel Macron hat ausländische Staatschefs kritisiert, die versuchten, die angespannte soziale Lage in Frankreich für ihre eigenen
00:40politischen Zwecke zu nutzen.
00:42In Anspielung auf US-Präsident Donald Trump sprach Macron von Falschinformationen auf der anderen Seite des Atlantiks.
00:49Für mich, es gibt keine Ausgabe der Ausgabe der Ausgabe aus den Wienste, die sich verletzen.
00:55Darunter, es gibt eine Ausgabe der Ausgabe der Informationen, die dann, das ja, das war,
01:00die hat gegebenenfalls inakzeptabeläuert und stupide, von vielen, insbesondere von anderen Wienste.
01:06Wir haben gesehen, wir haben Bilder von artificial intelligence, die Bilder zeigen, die nicht mehr in Frankreich sind.
01:12Wir haben Menschen, die haben erklärt, dass wir uns überwohntet sind, von migranten und islamischen, was total falsch ist.
01:17Nach Protesten gegen die steigenden Lebenshaltungskosten hat es in Frankreich Ausschreitungen und Plünderungen gegeben.
01:24Donald Trump machte Migration für die Unruhen verantwortlich.
01:48Mehrere Analysten haben die Behauptungen zurückgewiesen, dass Migranten die Proteste in Frankreich angeheizt hätten.
01:55Macron berief eine Krisensitzung mit Geheimdienstvertretern ein.
01:59Ein detaillierter Bericht soll klären, warum die Sicherheitskräfte am Samstagabend die Kontrolle verloren hatten.
02:10Der französische Premierminister Sébastien Lecournü hat angekündigt, mit einer groß angelegten Sicherheitsoperation auf die Unruhen bei den Protesten zu reagieren.
02:21Grund sind die Straßenschlachten und Plünderungen bei den Protesten am vergangenen Wochenende.
02:27Diese sollten eigentlich die Missstände bei den Lebenserhaltungskosten und im französischen Bildungssystem in den Fokus stellen.
02:34Die Demonstrationszüge wurden jedoch von Gruppen maskierter Randalierer gekapert, die Brände legten, Schaufenster zertrümmerten und Geschäfte plünderten.
02:45Der französische Innenminister Laurent Nunez erklärte, dass militärische Spezialeinheiten für stationäre Wachaufgaben eingesetzt würden, um die Polizei für die erwarteten
02:55Demonstrationen freizustellen.
02:57Der Innenminister erklärte, er erwäge zudem, nicht angemeldete Demonstrationen zu verbieten, die zu öffentlichen Unruhen führen könnten.
03:07Bei Demonstrationen, die keine Gefahr für die öffentliche Ordnung darstellen, betonte Nunez, sei es aber auch unerlässlich, die Routen fernab
03:18von öffentlichen Gebäuden und Hauptverkehrsstraßen zu planen.
03:22Außerdem will er die Bemühungen zur Identifizierung potenziell störender Teilnehmer verstärken.
03:34In ganz Frankreich kämpfen Ladenbesitzer, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen noch mit den Folgen der massiven Plünderungen und Vandalismusakte, die sich
03:44übers Wochenende ereigneten.
04:04Hassan stammt aus Bangladesch und arbeitete jahrelang als Kellner, bevor er zusammen mit seinem Geschäftspartner genug Geld gespart hatte, um
04:11in Frankreich einen Kurierdienst und einen Technikladen zu eröffnen.
04:14Jetzt liegen zerstörte Handys, leere Kartons gestohlener Pakete und Glasscherben auf dem Boden seines Ladens.
04:20Während Hassan auf die Begutachtung durch die Versicherung wartet, kann er die Trümmer nicht beseitigen.
04:25Trotzdem muss er weiterhin Miete, Rechnungen und seine Angestellten bezahlen.
04:42Als Hassan am Samstagabend seine Überwachungskameras überprüfte, traute er seinen Augen nicht.
04:47Neuronews liegen weitere Aufnahmen vor, die zeigen, wie Jugendliche und junge Erwachsene über das Nachbargebäude in seinen Laden eindrangen.
05:04Anwohner haben beschlossen, Hassan zu helfen und dafür eine Spendenplattform für sein Geschäft eingerichtet.
05:23Die französische Regierung hat finanzielle Soforthilfen und strukturelle Hilfsprogramme ins Leben gerufen, um betroffene Geschäfte zu unterstützen.
05:35Nach den Ausschreitungen schickt Italiens Regierung 500 zusätzliche Soldaten bis zum Jahresende nach Mailand.
05:42Dort hatte es nach den Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten Gewalt und Plünderungen gegeben.
05:49Ein neues Dekret soll die strafrechtliche Verfolgung von Jugendlichen ab 14 Jahren erleichtern.
05:55Eltern sollen für die von ihren Kindern verursachten Schäden aufkommen.
05:59Laut Mailander Polizei waren 2000 Jugendliche am Samstagabend an Ausschreitungen und Plünderungen beteiligt.
06:07Gewalttätiges Verhalten bei einer Demonstration wird als neue Straftat eingeführt.
06:12Diese kann mit bis zu fünf Jahren Haft und einer Geldstrafe bis 20.000 Euro geahndet werden.
06:42Dem Dekret muss das Parlament in Rom innerhalb von 60 Tagen zustimmen, um es in ein Gesetz zu verwandeln.
06:49Gegen größere Befugnisse für Soldaten hatte Staatspräsident Sergio Mattarella Widerspruch eingelegt.
06:56Die Proteste und Krawalle in Italien fanden zeitgleich mit den Demonstrationen gegen hohe Lebenshaltungskosten in Frankreich statt.
07:09Der EU-Kommissar für internationale Partnerschaften, Josef Schikela, betont, dass die EU weiterhin gegen die Förderung von Bodenschätzen
07:19einschließlich Öl und Gas in der Arktis eintreten werde, obwohl die USA und Norwegen einen anderen Ansatz verfolgen.
07:51Schikela warnte im Euronews-Interview gleichzeitig vor den Folgen von Kürzungen,
07:57bei den internationalen Finanzmitteln.
08:09Er betonte, dass die EU und ihre Mitgliedstaaten die weltweit größten Geber von Entwicklungshilfe sind.
08:15Kürzungen der Finanzmittel könnten letztendlich Menschenleben kosten.
08:24Wohnraum, Verkehrsanbindungen und Zugang zur Grundversorgung.
08:28Das sind einige der Herausforderungen, die den Alltag auf Griechenlands kleinen Inseln prägen.
08:32Und sie standen im Mittelpunkt der 17. Panhellenischen Konferenz der kleinen Inseln, die auf der Insel Kasos stattfand.
08:39Die Teilnehmer wollen ihre Forderungen an die griechische Regierung und die europäischen Institutionen herantragen.
08:54Steigende Mieten und ein Mangel an verfügbarem Wohnraum erschweren es neuen Familien und Arbeitskräften, sich auf den Inseln niederzulassen.
09:01Den Bevölkerungsrückgang einzudämmen, ist für die Inselgemeinden eine zentrale Priorität.
09:20Doch die Hindernisse sind nicht überall dieselben.
09:24Selbst die Renovierung alter Häuser kann sich als extrem schwierig erweisen.
09:28Als ob die Gabbio, ich möchte noch das große Problem annehmen, mit den Kontext die Inseln, mit den Titeln der
09:37Inseln, die sind sehr verbrechend.
09:42Die Inseln sind die Inseln, die viele öffentlichen Betriebs und die innervälte erlte zu füllen.
09:49mit dem Ergebnis, dass es nicht so viele Titel gibt,
09:54um zu können, dass jemand eine kleine Ebene zu machen,
09:59ein kleiner Haus zu machen.
10:13Der griechische Europaabgeordnete Sakis Arnau Toglu
10:17stellte sechs konkrete Vorschläge vor.
10:19Zu EU-Fördermitteln, verlässlichen Verkehrsverbindungen
10:23und zur Wohnungsbaupolitik.
10:25Zudem forderte er, die Rahmenbedingungen zu schaffen,
10:28damit diejenigen, die weggegangen sind, zurückkehren können.
10:41Andere Vorschläge betreffen das Wasser- und Energiemanagement,
10:45die Erhebung inselspezifischer Daten,
10:47sowie eine stärkere Mitsprache der Inselgemeinden
10:50bei politischen Entscheidungen, die sie betreffen.
11:05Merci a vous de nous avoir suivi.
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