00:03Oh, Merciful God, be kind and protect us, so we don't blow our arses off.
00:46Oh, Merciful God, be kind and protect us, so we don't blow our arses off.
01:25Oh, Merciful God, be kind and protect us, so we don't blow our arses off.
01:53Oh, Merciful God, be kind and protect us, so we don't blow our arses off.
01:59Oh, Merciful God, be kind and protect us.
02:29Oh, Merciful God, be kind and protect us.
03:28Untertitelung des ZDF, 2020
03:41ZDF, 2020
04:12ZDF, 2020
04:40ZDF, 2020
04:40ZDF, 2020
04:40ZDF, 2020
04:46ZDF, 2020
05:06ZDF, 2020
05:08ZDF, 2020
05:08ZDF, 2020
05:09ZDF, 2020
05:35ZDF, 2020
05:38ZDF, 2020
05:43ZDF, 2020
05:44ZDF, 2020
06:06ZDF, 2020
06:08ZDF, 2020
06:08ZDF, 2020
06:08ZDF, 2020
06:08ZDF, 2020
06:09ZDF, 2020
06:13ZDF, 2020
06:16ZDF, 2020
06:18ZDF, 2020
06:33Vielen Dank.
07:05Vielen Dank.
07:39Vielen Dank.
08:11Vielen Dank.
08:19Du siehst aus wie der Kerl, von dem Aranka mir erzählt hat.
08:22Wer wohl wurde, will mit dir reden.
08:42Schönen Tag dir.
08:45Ich möchte mir deine Waren ansehen.
09:26Dann bis zum nächsten Mal.
09:28Und danke für nichts.
09:47Ich habe gehört, bei dir lebt eine gewisse Ennelin.
09:50Wo finde ich sie?
09:52Sie beruhigt die Pferde mit ihrem hübschen Gesicht.
09:56Folge dem Geruch der Vollen, dann findest du sie.
09:59Falls nicht, holt sie bestimmt gerade Wasser vom Teich.
10:03Bachtacht.
10:20Oi, oi, du bist es, Chaches.
10:25Wovon sprichst du da?
10:26Du bist dieser Chau aus meinem Traum.
10:29Jalas Mangasuno.
10:30Du kamst zu mir, der Terno Gaggio, der Freund der Roma mit den klaren Augen, der so viel gelitten hat.
10:38Ein Fremder, der die Aufgabe übernimmt, die unsere Familie ein für allemal vereint oder teilt.
10:51In eure Familienangelegenheiten mische ich mich lieber nicht ein.
10:54Meine Träume haben mir verraten, dass du kommst.
10:57Aber nicht wann.
10:59Nun, du kommst sicher zurück.
11:03War schön, dich zu sehen, mein Freund.
11:13Zeig mir, was du hast.
11:15War schön, dich zu sehen, mein Freund.
11:45War schön, dich zu sehen, mein Freund.
12:15War schön, dich zu sehen, mein Freund.
12:45Reden wir über den Preis.
12:47Hm, Ketsigajo.
12:56Also abgemacht.
12:58Wenn du etwas mehr bittest, werden wir uns vielleicht einig.
13:07Ja, die Summe überzeugt mich.
13:10Schön mit dir zu handeln.
13:33Schön mit dir zu handeln.
13:49Schön mit dir zu handeln.
14:42Schön mit dir zu handeln.
15:13Untertitelung des ZDF, 2020
15:43Untertitelung des ZDF, 2020
16:13Untertitelung des ZDF, 2020
16:43Untertitelung des ZDF, 2020
17:13Untertitelung des ZDF, 2020
17:29Untertitelung des ZDF, 2020
17:57Untertitelung des ZDF, 2020
18:32Untertitelung des ZDF, 2020
18:50Untertitelung des ZDF, 2020
19:30Untertitelung des ZDF, 2020
19:44Untertitelung des ZDF, 2020
20:31Untertitelung des ZDF, 2020
20:31Bist du Herrin Ennelin von Winterthur?
20:34Winterthur, Nyon, Wien. Spielt keine Rolle. Was willst du?
20:39Ich bin Heinrich. Müller Kreisel hat mich geschickt. Wir haben Arbeit für dich.
20:45Hm. Wie hast du von mir erfahren?
20:59Im Badehaus von Jelioff. Du hast dich dort nach Arbeit erkundigt.
21:03Ich wusste sofort, dass das eine miese Idee war. Was für ein Loch.
21:07Die blöde Kuh, die da das Sagen hat, wäre fast umgekippt, als ich von Geld geredet habe.
21:11Wenn die wüsste, dass mein wahrer Wert zehnmal so hoch ist.
21:16Wie dem auch sei.
21:17Was für Arbeit denn?
21:18Komm mit uns auf die Seminer Hochzeit. Als Begleitung.
21:22Hm. Eine Hochzeit also. Die letzte Hochzeit, auf der ich war, fand in Nevers in Frankreich statt.
21:28Da musste ich singen. Das würde ich diesmal gern vermeiden.
21:31Du musst nicht singen. Oder überhaupt viel sagen. Du musst dich nur wie eine Dame verhalten.
21:37Wie eine Dame verhalten? Ich muss doch bitten. Ich bin eine. Oder ist dir das entgangen?
21:43Verzeih. So habe ich das nicht gemeint.
21:45Hm. Also schön. Wie viel?
22:01Kräsel bietet genug, um eine kleine Hütte zu kaufen.
22:03Ach. Eine Hütte? In Antwerpen bot man mir für meine Dienste ein Anwesen.
22:08Und in Venedig eine neun Meter lange Gondel.
22:11Aber das hier ist natürlich bloß Troski. In diesem Kaff kann man nicht viel erwarten.
22:16Na schön. Ich mach's. Aber sag mir eins. Was erwartet mich in diesem...
22:20...Seminen.
22:33Du bekommst dort nur das feinste Essen. Fleisch, Törtchen, vielleicht sogar Fisch.
22:40Hm. Zauberhaft. Sonst noch was?
22:58Seit Troski abgeriegelt ist, gibt es in dieser Gegend keine imposantere Festung mehr als Seminen.
23:03Irgendwer wird dich sicher herumführen und dir die herrlich dekorierten Gemächer zeigen.
23:07Verlockend. Verlockend. Und was noch?
23:36Ich hörte sogar, dass Herr Otto von Bergo da sein wird.
23:38Der Herr von Troski. Man stellt dich ihm sicher vor.
23:43Nun. Und wo von Bergo hingeht, da ist auch der zweitwichtigste Mann der Region nicht weit.
23:49Der Kämmerer von Troski. Herr Ulrich von Schaumberg.
23:53Hm. Der Kämmerer, der die Burg verwaltet? Für so einen unwichtigen Beamten interessiere ich mich nicht.
24:00Das solltest du aber. Er ist es, um den du dich für Gräsel kümmern sollst.
24:05Kümmern? Inwiefern?
24:07Kümmern?
24:08Kümmern?
24:20Kümmern?
24:23Kümmern?
24:25Kümmern?
24:27Kümmern?
24:28Kümmern?
24:30Kümmern?
24:31Kümmern?
24:32Kümmern?
24:34Kümmern?
24:35Kümmern?
24:36Kümmern?
24:46Damit ihr beide, wie soll ich sagen, vertrauter miteinander verkehren könnt.
24:55Romantisch, wenn du verstehst.
24:57Was? Ich muss doch bitten.
24:59Hältst du mich für eine billige Hure?
25:01Ein Haremsmädchen? Eine Döne im Freudenhaus?
25:04Ein Zubermädchen?
25:11Tut mir leid, aber...
25:12Schweig! Ich bin Annelin. Eine Gesellschafterin, eine Kortisane.
25:18Herren werben um mich, wetteifern um meine Gunst.
25:21Ich war in Krakau eine Konkubine, in Venedig eine Geliebte und in Basel die Gesellschafterin eines Herrn.
25:27Man kennt meinen Namen in Brandenburg, Marseille und Kleinpolen.
25:31Ich habe die wildesten Wünsche der bedeutendsten Kommandanten in Sigismunds Armee erfüllt.
25:37Bis er aufgehört hat zu bezahlen, der rothaarige Bastard.
25:41Ich erledige meine Arbeit so, wie ich es für richtig halte.
25:44Verstanden?
25:45Na gut. Verstanden.
25:46Das hoffe ich doch. Also, kommt zum Punkt. Was wollt ihr vom Kämmerer?
25:54Ja.
25:59Ja.
26:04Ja.
26:07Ja.
26:13Ja.
26:34Es geht vor allem um ein Buch, das wir aus Troski ausleihen müssen.
26:38Und dieses können wir nun mal nur im Quartier des Kämmerers finden.
26:42Also, wenn du ihn in seinem Bett... Naja, die Einzelheiten kenne ich nicht.
26:46Kräsel wird sie dir erläutern.
26:48Also, einfacher Diebstahl? Das ist aber etwas enttäuschend.
26:52Ich war an Attentaten und Rebellion beteiligt und bin nun so tief gesunken.
26:56Ich helfe, ein Buch zu stehlen.
26:58Aber warum nicht? Es wird wohl nicht allzu kompliziert sein. Und das Geld ist es mir wert.
27:04Nicht so schnell. Der Kämmerer wird es dir nicht gerade leicht machen.
27:08Warum glaubst du das?
27:17Nur, dass du es weißt. Eigentlich wollte Kräsel eine Zuberdürne mit zur Hochzeit nehmen.
27:22Aber die Mädchen meinten, sie wollten nichts mit ihm zu tun haben wegen seiner... Sonderwünsche.
27:28Ich habe sie gefragt, was dahinter steckt und...
27:31Naja, für einige war das Treffen eine Tortur. Andere hatten danach sogar überlegt, ins Kloster zu gehen.
27:38Oh, die Armen. Hier am Arsch der Welt sind die Frauen es wahrscheinlich gewohnt, nur auf dem Rücken zu liegen
27:44und an die Decke zu starren.
27:45Es geht nicht darum, was Kämmerer von Schaumberg mit ihnen gemacht hat, sondern was sie mit ihm machen sollten.
27:51Ich kannte einen von Schaumberg aus Nürnberg. Und der war ein Hermaphrodit. Er hatte beide... Teile.
27:58Ein respektabler Mann. Ein Mitglied des Stadtrats. Das kann einen kalt erwischen, weil man nicht weiß, worauf man sich einlässt.
28:04Vielleicht ist das bei den Zuberdürren hier genauso.
28:07Doch, ich will mich nicht über die Mädchen lustig machen. Nicht jede ist offen für... Neues, wenn du verstehst, was
28:14ich meine.
28:14Ich muss schon sagen, jetzt bin ich neugierig auf diesen Kämmerer.
28:26Dann sind wir uns einig?
28:27Aber ja. Glaub mir, mich schreckt so schnell nichts ab. Und für den Fall der Fälle habe ich noch diesen
28:34Trank bei mir.
28:35Ein paar Tropfen und der Kämmerer schläft wie ein Stein. Aber mir ist der Wein ausgegangen. Ich sollte welchen haben.
28:42Zur Sicherheit.
28:55Ich kann dir Wein bringen.
28:57Irgendwie würde ich das hinkriegen. Aber ich beklage mich nicht, wenn du das erledigst. Aber eins noch. Ich glaube nicht,
29:04dass mir jemand in diesen alten Lumpen die edle Dame abkauft.
29:07Mach dir keine Sorgen. Kräsel hat mich beauftragt, dir ein Kleid und Parfüm zu besorgen.
29:12Was für ein Kleid?
29:13Ein rotes. Mit Brokat aus Tirol.
29:16Hm. Brokat gefällt mir. Kräsel weiß anscheinend, was er tut. Und gehst du auch zur Hochzeit?
29:22Als dein Leibwächter.
29:23Aber glaub bloß nicht, dass du in deinem jetzigen Aufzug mitgehen kannst. Du siehst aus wie ein Bettler, den ich
29:28aus Mitleid mitgebracht habe. Ändere das.
29:31Und was das Parfüm angeht, es sollte eins sein, das lange anhält.
29:36Kräsel schlug Minte vor.
29:38Dann nehme ich ihn beim Wort.
29:39Ich habe es schon besorgt.
29:40Dann zeig es mir.
29:46Wegen der Sachen für die Hochzeit.
29:48Ja?
29:55Ich habe Parfüm für dich. Genügt das?
30:18Mein Gott! Es duftet genauso wie der gelbe Haarreif, den ich in Pisa trug. Da kommen Erinnerungen hoch. Danke.
30:34Das reicht erst mal.
30:38Ich werde mich überrascht.
30:40Ich habe es schon mit dem Lied.
30:48Ich werde mich überrascht.
30:50Ich werde mich überrascht.